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DE10352621B4 - Verfahren zur seitlichen Ausrichtung einer Bahn - Google Patents

Verfahren zur seitlichen Ausrichtung einer Bahn Download PDF

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DE10352621B4
DE10352621B4 DE10352621A DE10352621A DE10352621B4 DE 10352621 B4 DE10352621 B4 DE 10352621B4 DE 10352621 A DE10352621 A DE 10352621A DE 10352621 A DE10352621 A DE 10352621A DE 10352621 B4 DE10352621 B4 DE 10352621B4
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Koenig and Bauer AG
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Abstract

Verfahren zur seitlichen Ausrichtung einer Bahn (B; B') durch ein Mittel zum seitlichen Versetzen (208) mit einer zugeordneten Steuer- und/oder Regeleinrichtung (211) und einer Rollenabwicklung (100), wobei eine automatische Änderung der seitlichen Position der Rolle (104; 106) in der Rollenabwicklung (100) erfolgt, wenn das Mittel zum seitlichen Versetzen (208) in einen Grenzverstellbereich gelangt, dadurch gekennzeichnet, dass bei Erreichen eines vordefinierbaren Grenzbereichs für den Stellweg des Mittels (208) eine Korrektur der Rollenlage in der als Rollenwechsler (100) ausgebildeten Rollenabwicklung durch Beaufschlagung der Solllage mit einem Korrekturwert derart vorgenommen wird, dass das Mittel zum seitlichen Versetzen (208) wieder in einen Bereich nahe seiner Nulllage zurückkehrt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur seitlichen Ausrichtung einer Bahn gemäß dem Oberbegriff des Anspruch 1.
  • Die DE 35 12 904 C2 offenbart eine Vorrichtung zur seitlichen Ausrichtung einer Bahn, wobei in Abhängigkeit eines von einer Kamera festgestellten seitlichen Versatzes ein Stellantrieb angesteuert wird, welcher auf die Stellung eines Drehrahmens wirkt.
  • Durch die DE 101 50 810 A1 ist ein Rollenwechsler bekannt, wobei zwei Rollenarme zur Aufnahme einer Rolle ein Paar bilden und jeweils einzeln durch einen eigenen Motor entlang einer Rotationsachse der Rolle bewegbar sind.
  • Die DE 19 05 818 U zeigt ein Verfahren zur seitlichen Ausrichtung einer Bahn durch einen Drehrahmen mit einer zugeordneten Steuer- und/oder Regeleinrichtung auf und eine Rollenabwicklung, wobei eine automatische Änderung der seitlichen Position der Rolle im Rollenwechsler erfolgt wenn der Drehrahmen in den Bereich seitlicher Endschalter gelangt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur seitlichen Ausrichtung einer Bahn unter Vermeidung großer Bahnumlenkungen zu schaffen.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Ein wesentlicher mit der Vorrichtung bzw. dem Verfahren erzielbarer Vorteil liegt einerseits darin, dass bei Verwendung üblicher Wenderahmen insgesamt ein erhöhter Versatz einer Bahn, z. B. Papierbahn realisierbar ist. Andererseits erfolgt der Versatz materialschonend, da der Versatz bei großen Stellwegen nicht allein durch den Wenderahmen erfolgt. Eine extreme Schrägstellung und damit stärkere Umlenkung der Bahn wird vermieden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Übersicht über eine Druckmaschine;
  • 2 eine schematische Darstellung von Bahnen unterschiedlicher Breite;
  • 3 eine schematische Vorderansicht eines Rollenwechslers;
  • 4 eine schematische Seitenansicht eines Rollenwechslers;
  • 5 eine schematische Darstellung eines Einzugwerks.
  • Eine bahnbe- und/oder -verarbeitende Maschine, z. B. Druckmaschine, insbesondere eine Rollenrotationsdruckmaschine zum Bedrucken einer oder mehrerer Bahnen B, weist mehrere Aggregate 100; 200; 300; 400; 500; 600; 700; 800; 900 zur Versorgung, zum Bedrucken und zur Weiterverarbeitung auf. Von z. B. einer Rollenabwicklung 100 wird die zu beduckende Bahn B, insbesondere Papierbahn B, abgewickelt, bevor sie über ein Einzugwerk 200 einer oder mehreren Druckeinheiten 300 zugeführt wird. Zu den standardmäßig für den Mehrfarbendruck vorgesehenen Druckeinheiten 300 (z. B. vier Stück für Vierfarbendruck) können zusätzliche Druckeinheiten 300 vorgesehen sein, welche dann beispielsweise auch abwechselnd zu einem oder mehreren der übrigen Druckeinheiten 300 für den fliegenden Druckformwechsel einsetzbar sind.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung kann im Bahnweg ein Lackierwerk 400 vorgesehen sein.
  • Nach dem Bedrucken und ggf. Lackieren durchläuft die Bahn B einen Trockner 500 und wird ggf. in einer Kühleinheit 600 wieder abgekühlt, falls die Trocknung auf thermische Weise erfolgt. Nach dem Trockner 500, in oder nach der Kühleinheit 600 kann mindestens eine weitere, in 1 nicht dargestellte Konditioniereinrichtung, wie z. B. eine Beschichtungseinrichtung und/oder eine Wiederbefeuchtung vorgesehen sein. Nach der Kühlung und/oder Konditionierung kann die Bahn B über einen Überbau 700 einem Falzapparat 800 zugeführt werden. Der Überbau 700 weist zumindest ein nicht in 1 dargestelltes Silikonwerk, eine Längsschneide- und eine Wendeeinrichtung sowie eine Trichtereinheit auf. Das genannte Silikonwerk kann auch vor dem Überbau 700, z. B. im Bereich der Kühleinheit 600 angeordnet sein. Der Überbau 700 kann weiter ein in 1 nicht dargestelltes Perforierwerk, ein Leimwerk, ein Nummerierwerk und/oder einen Pflugfalz aufweisen. Nach Durchlaufen des Überbaus 700 wird die Bahn B bzw. werden Teilbahnen in einen Falzapparat 800 geführt.
  • In vorteilhafter Ausführung weist die Druckmaschine zusätzlich einen gesonderten Querschneider 900, z. B. einen sog. Planoausleger 900, auf, in welchem eine beispielsweise nicht durch den Falzapparat 800 geführte Bahn B in Formatbogen geschnitten und ggf. gestapelt oder ausgelegt wird.
  • Die Aggregate 100; 200; 300; 400; 500; 600; 700; 800; 900 der Druckmaschine weisen eine wirksame Breite quer zur Transportrichtung T der Bahn B auf, welche das Verarbeiten von Bahnen B einer maximalen Breite b (2) von z. B. bis zu 1.000 mm erlaubt. Unter wirksamer Breite ist hier die jeweilige Breite bzw. lichte Weite der mit der Bahn B direkt oder indirekt zusammen wirkenden Bauteile (z. B. Walze, Zylinder, Durchführung, Sensorik, Stellwege etc.) der Aggregate 100; 200; 300; 400; 500; 600; 700; 800; 900 zu verstehen, so dass die Bahn B in ihrer vollen Breite b bearbeitet, konditioniert und gefördert werden kann. Ferner sind die Aggregate 100; 200; 300; 400; 500; 600; 700; 800; 900 in ihrer Funktionalität (Materialzufuhr, Bahntransport, Sensorik, Weiterverarbeitung) derart ausgeführt, dass auch lediglich teilbreite Bahnen B' in der Druckmaschine bis hinunter zu einer Breite b' von lediglich 400 mm verarbeitbar sind.
  • Die eine Abschnittslänge a definierenden bzw. verarbeitenden Aggregate 100; 200; 300; 400; 500; 600; 700; 800; 900 sind derart ausgeführt, dass sie beispielsweise eine zwischen 540 und 700 mm liegende Abschnittslänge a auf der Bahn B definieren. Vorteilhafter Weise liegt die Abschnittslänge a zwischen 540 und 630 mm. In einer speziellen Ausführung liegt die Abschnittlänge a bei 620 ± 10 mm. In Weiterbildung der Druckmaschine sind die Aggregate 100; 200; 300; 400; 500; 600; 700; 800; 900 derart ausgeführt, dass mit einigen wenigen Veränderungen die Druckmaschine wahlweise mit Abschnittslänge 546 mm, 578 mm, 590 mm oder 620 mm ausführbar ist. So ist für den Wechsel beispielsweise im wesentlichen lediglich eine Austauschbarkeit von Lagerelementen für Druckwerkszylinder, eine Anpassung des Antriebes sowie eine Anpassung im Falzapparat 800 bzw. dem Querschneider 900 erforderlich um die selbe Druckmaschine für voneinander verschiedene Formate auszurüsten. Die Abschnittslänge a ist beispielsweise standardgemäß mit vier stehenden Druckseiten, z. B. DIN A4, in Querrichtung der Bahn B nebeneinander und zwei Druckseiten (beispielsweise einer Länge s) in Längsrichtung hintereinander belegt. Je nach Druckbild und nachfolgender Weiterverarbeitung im Überbau 700 und Falzapparat 800 sind jedoch auch andere Seitenzahlen je Abschnittslänge a möglich.
  • Die Rollenabwicklung 100 kann als Stillstandsrollenwechsler mit Bahnspeicher oder aber vorteilhaft, wie in 3 dargestellt, als Rollenwechsler 100 für den fliegenden Rollenwechsel ausgeführt sein. Er weist mehrere, hier zwei, Paare von Tragarmen 101; 102 auf, welche auf einem Träger 103 jeweils paarweise in einer Flucht parallel zur Rotationsachse einer abzuwickelnden Rolle 104; 106 einzeln bewegbar gelagert sind. Die geteilten, einzeln bewegbaren Tragarme 101; 102 ermöglichen die gleichzeitige Aufnahme von Rollen 104; 106 unterschiedlicher Breite b'; b durch die Tragarme 101 bzw. 102 (3). Die axiale Bewegung erfolgt beispielsweise über Antriebsmotoren 107 und/oder über nicht dargestellte Spindeltriebe. Der Träger 103, der insgesamt wie in 3 dargestellt z. B. mehrteilig ausgeführt ist, ist um eine zu den Rotationsachsen R104; R106 parallelen Mittelachse R103 motorisch in einem Gestell 109 bzw. in Gestellwänden 109 verschwenkbar gelagert, wobei die beiden Paare von Tragarmen 101; 102 vorzugsweise um 180° um die Mittelachse R103 zueinander versetzt angeordnet sind. Einen Rollenkern aufnehmende Konen 111 sind rotatorisch beispielsweise über einen Riementrieb von einem Antriebsmotor 112 an einem Konus 111 je Paar von Tragarmen 101; 102 antreibbar. Der andere Konus 111 ist jeweils nicht getrieben.
  • Die axiale Positionierung des jeweiligen Tragarms 101; 102 wird beispielsweise durch eine lediglich schematisch angedeutete Steuerung und/oder Regelung 114 anhand eines beispielsweise manuell (z. B. vom Bedienpult) oder einer Maschinensteuerung vorgegebenen Sollwert y-soll für die Position der Rolle 104; 106 oder y-soll,i für die Tragarme 101; 102 vorgenommen. Die Sollwerte y-soll,i für die Tragarme 101; 102 kann auch in der Steuerung 114 oder in sonstiger Weise, z. B. aus dem Sollwert y-soll gebildet werden. Zur Erfassung der tatsächlichen Lage y-ist des jeweiligen Tragarms 101; 102 kann dem Antrieb und/oder dem Träger 103 eine nicht dargestellte Sensorik zugeordnet sein, welche die Lage an die Steuerung und/oder Regelung 114 zurückmeldet. Ein Sensor kann entfallen, wenn beispielsweise über eine Rotorstellung etc. die tatsächliche axiale Lage korreliert ist und als Information vorliegt. Stimmt die aktuelle Lage y-ist (über die Sensorik oder die Korrelation) nicht mit dem aktuellen Sollwert y-soll überein, so wirkt die Steuerung und/oder Regelung 114 ihrerseits mit einem entsprechenden Stellbefehl Δ107 auf die betreffenden Antriebsmotoren 107. Ein Steuerungsprozess kann vorteilhafter Weise vorgesehen sein, in welchem die neu aufgeachste Rolle, z. B. Rolle 106, zur gerade ablaufenden Rolle, z. B. Rolle 104 (bzw. Bahn B, B') in axialer Richtung automatisch ausgerichtet wird, bevor die neue Bahn B; B' mittels einer Klebe- und Schneideinrichtung 108 an die ablaufende Bahn B'; B angeklebt, und die alte Bahn B'; B von ihrer Rolle 104; 106 abgetrennt wird. Auch ist es durch die angetriebenen Tragarme 101; 102 möglich und vorgesehen, dass nach Aufnahme einer neuen Rolle 104; 106, oder aber vor Produktionsbeginn die Rolle 104; 106 in ihrer axialen Lage im Hinblick auf den gewünschten Bahnkantenverlauf automatisch positioniert und somit die Bahnkante voreingestellt wird. Entsprechende Informationen über die geplante Produktion und/oder Vorgabewerte erhält die Steuerung des Rollenwechslers 100 durch die Maschinensteuerung der Druckmaschine.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung ist im Bereich des Rollenwechsels 100 oder zwischen dem Rollenwechsler 100 und einer nachfolgenden ersten Druckeinheit 300 eine nicht dargestellte Bahnkantenerfassung für die ablaufende Bahn B; B' vorgesehen. Das Ergebnis wird mit einem Sollwert verglichen und bei Abweichung wird eine Regulierung der Bahnkante durch axiale Bewegung der Rolle 104; 106 über das entsprechende Paar von Tragarmen 101; 102 vorgenommen. Insbesondere ist eine Verfahrensweise von Vorteil, wobei das genannte Nachfahren der Rolle 104; 106 und ein Ausrichten der Bahn B; B' im Einzugwerk 200 miteinander in Verbindung stehen (s.u.). Ein axialer Stellbereich der Tragarme 101; 102 des Rollenwechslers 100 ist dann derart ausgebildet, dass er die Aufnahme einer Rolle 104; 106 mit einer Breite b von bis zu 1.000 mm und zusätzlich eine Korrektur aus einer mittleren Lage heraus um mindestens ± 50 mm ermöglicht. Das Einstellen und/oder Konstanthalten einer für die Abwicklung der Bahn B; B' geeigneten Bahnspannung wird durch eine entsprechende Einrichtung, z. B. einer Tänzerwalze 113, gewährleistet (siehe 4).
  • Nachdem im Rollenwechsler 100 die Bahnspannung bereits eine Voreinstellung für das störungsfreie Abwickeln (Sackbildung und zu hohe Spannung wird vermieden) erfährt, erfolgt die letztlich für den Verlauf der Bahn B; B' durch die nachfolgenden Druckeinheiten 300 und nachfolgenden Aggregate 400; 500; 600; 700; 800; 900 wesentliche Einstellung der Bahnspannung und/oder der seitlichen Ausrichtung der Bahn B; B' im Einzugwerk 200.
  • Hierzu verfügt das Einzugwerk 200 zumindest über eine Vorrichtung zur Einstellung der Bahnspannung sowie über eine Vorrichtung zur seitlichen Ausrichtung (5).
  • Für den Transport und die Einstellung der Bahnspannung weist das Einzugwerk 200 eine durch einen Antriebsmotor 201 getriebene Zugwalze 202 auf. Schlupf wird einerseits durch große Umschlingung der Zugwalze 202 von 90 bis 180° (durch S-förmigen Verlauf der Bahn B) und zum zweiten durch an die Zugwalze 202 z. B. pneumatisch anstellbare Rollen 203 vermieden/verringert. Der Antriebsmotor 201 kann in einer Variante bzgl. seines Momentes geregelt ausgeführt sein, wobei in diesem Fall über das von einer Spannungsregelung vorgegebene Moment die Bahnspannung einstellbar ist. Die angetriebene Zugwalze 202 kann in diesem Fall gleichzeitig als Vorrichtung zur Einstellung der Bahnspannung über das anliegende Moment wirksam sein. Im Beispiel ist der Antriebsmotor 201 jedoch bzgl. seiner Drehzahl geregelt. Die einzustellende Drehzahl wird z. B. von der Maschinensteuerung und/oder durch eine Bahnspannungsregelung vorgegeben, welche die gewünschte Drehzahl vor dem Hintergrund der zu erzielenden Bahnspannung in Bezug zu einer nachfolgenden, nicht dargestellten Zugwalze vorgibt. im Regelfall erfolgt ein Nacheilen der Zugwalze 202 und damit ein Bremsen mit dem Antriebsmotor 201.
  • Die Bahnspannung wird im dargestellten Ausführungsbeispiel mit einer der Zugwalze 202 nachgeordneten Vorrichtung ermittelt und eingestellt. Hierzu umläuft die Bahn B eine in ihrer Lage ortsveränderbare Walze 204, insbesondere eine Tänzerwalze 204, und eine Walze 206, z. B. eine Messwalze 206. Die Tänzerwalze 204 ist mittels eines Antriebes 207, beispielsweise eines mit Druckmittel beaufschlagbaren Zylinders 207, in ihrer Lage veränderbar und mit einer Kraft entgegen einer durch die die Walze 204 umschlingende Bahn B erzeugten Zugkraft beaufschlagbar.
  • Das Einzugwerk 200 verfügt weiterhin über eine Bahnlaufregelung zur seitlichen Ausrichtung der Bahn B mitels einer entsprechende Vorrichtung, welche Mittel zum seitlichen Versetzen 208, z. B. einen Drehrahmen 208, sowie eine Messeinrichtung 209 zur Erfassung der Lage der Bahnkante aufweist. Die Messung erfolgt beispielsweise über einen Sender, einen Spiegel und einen Empfänger für den reflektierten Strahl. Mittels einer in 5 nur schematisch angedeuteten Steuer- und/oder Regeleinrichtung 211 erfolgt ein Vergleich des Istwertes x-ist mit einem beispielsweise von der Maschinensteuerung vorgegebenen Sollwert x-soll für die Lage der Bahnkante. Liegt eine Abweichung vor, so wird von der Steuer- und/oder Regeleinrichtung 211 ein die Abweichung kompensierender Stellbefehl Δ212 an einen nur schematisch angedeuteten Antrieb 212 gegeben. In einer vorteilhaften Weiterbildung ist die Messeinrichtung 209 in ihrer axialen Lage ortsveränderbar, z. B. über ein Antriebsmittel fernbetätigt, ausgeführt. So lässt sich auf Stellbefehl von einem Bedienpult her oder aber automatisch durch die Maschinensteuerung eine Positionierung auf der Basis von Informationen bzgl. einer für die geplante Produktion verwendete Bahnbreite vornehmen.
  • In einer vorteilhaften Ausführung stehen die Bahnlaufregelung 208, 209, 211, 212 des Einzugswerkes 200 und die Steuerung und/oder Regelung 114 der Tragarme 101; 102 des Rollenwechslers 100 miteinander in verfahrenstechnischer Wirkverbindung (in 3 und 5 angedeutet).
  • Die Bahnlaufregelung 208, 209, 211, 212 weist – von einer Nulllage betrachtet – einen durch die Mechanik begrenzten Stellbereich auf. Wird ein vordefinierter und/oder vordefinierbarer Grenzbereich erreicht, so wird, beispielsweise durch die Steuerung 211, ein Korrekturwert K, beispielsweise als Offset für den Sollwert y-soll der Rollen- oder Tragarmposition an den Rollenwechsler 100 bzw. dessen Steuerung 114 gegeben. Bei Erreichen eines Grenzbereichs für den Stellweg der Bahnlaufregelung 208, 209, 211, 212 wird somit eine Korrektur der Rollenlage im Rollenwechsler 100 vorgenommen. In Weiterbildung wird die Korrektur derart vorgenommen, dass die Bahnlaufregelung 208, 209, 211, 212 wieder in einen zulässigen Bereich, vorteilhaft nahe ihrer Nulllage zurückkehren kann.
  • 100
    Aggregat, Rollenabwicklung, Rollenwechsler
    101
    Tragarm
    102
    Tragarm
    103
    Träger
    104
    Rolle
    105
    106
    Rolle
    107
    Antriebsmotor
    108
    Klebe- und Schneideinrichtung
    109
    Gestell, Gestellwand
    110
    111
    Konus
    112
    Antriebsmotor
    113
    Tänzerwalze
    114
    Steuerung und/oder Regelung
    200
    Aggregat, Einzugwerk
    201
    Antriebsmotor
    202
    Zugwalze
    203
    Rolle
    204
    Walze, Tänzerwalze
    205
    206
    Walze, Messwalze
    207
    Antrieb, Zylinder
    208
    Mittel zum seitlichen Versetzen, Drehrahmen
    209
    Messeinrichtung zur Erfassung der Lage der Bahnkante
    210
    211
    Steuer- und/oder Regeleinrichtung
    212
    Antrieb
    300
    Aggregat, Druckeinheit, Doppeldruckwerk
    400
    Aggregat, Lackierwerk
    500
    Aggregat, Trockner
    600
    Aggregat, Kühleinheit
    700
    Aggregat, Überbau
    800
    Aggregat, Falzapparat
    900
    Aggregat, Querschneider, Planoausleger
    B
    Bahn, Papierbahn
    B'
    Bahn, Papierbahn
    K
    Korrekturwert
    T
    Transportrichtung
    a
    Abschnittslänge
    s
    Länge
    b
    Breite, (B)
    b'
    Breite, (B)
    y-soll
    Sollwert
    y-soll,i
    Sollwert
    y-ist
    Lage, tatsächlich
    R103
    Mittelachse
    R104
    Rotationsachse
    R106
    Rotationsachse
    Δ107
    Stellbefehl
    Δ212
    Stellbefehl

Claims (9)

  1. Verfahren zur seitlichen Ausrichtung einer Bahn (B; B') durch ein Mittel zum seitlichen Versetzen (208) mit einer zugeordneten Steuer- und/oder Regeleinrichtung (211) und einer Rollenabwicklung (100), wobei eine automatische Änderung der seitlichen Position der Rolle (104; 106) in der Rollenabwicklung (100) erfolgt, wenn das Mittel zum seitlichen Versetzen (208) in einen Grenzverstellbereich gelangt, dadurch gekennzeichnet, dass bei Erreichen eines vordefinierbaren Grenzbereichs für den Stellweg des Mittels (208) eine Korrektur der Rollenlage in der als Rollenwechsler (100) ausgebildeten Rollenabwicklung durch Beaufschlagung der Solllage mit einem Korrekturwert derart vorgenommen wird, dass das Mittel zum seitlichen Versetzen (208) wieder in einen Bereich nahe seiner Nulllage zurückkehrt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn (B; B') zum seitlichen Versetzen über einen Drehrahmen (208) geführt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels einer Messeinrichtung (209) eine Lage der Bahn (B; B') quer zu ihrer Transportrichtung gemessen wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das seitliche Versetzen durch den Drehrahmen (208) und/oder die Messung mittels der Messeinrichtung (209) in einem Einzugwerk (200) erfolgt.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass – mittels einer Messeinrichtung (209) eine Lage der Bahn (B; B') quer zu ihrer Transportrichtung gemessen wird, – mittels einer Steuer- und/oder Regeleinrichtung (211) ein Vergleich des Istwertes (x-ist) mit einem vorgegebenen Sollwert (x-soll) für die Lage der Bahn (B; B') durchgeführt wird, – bei Vorliegen einer Abweichung durch die Steuer- und/oder Regeleinrichtung (211) ein die Abweichung kompensierender Stellbefehl (Δ212) an einen Antrieb (212) des Drehrahmens (208) gegeben wird, – bei Erreichen eines vordefinierbaren Grenzbereichs durch die Steuer- und/oder Regeleinrichtung (211) ein Korrekturwert (K) für die Rollen- oder Tragarmposition an den Rollenwechsler (100) bzw. dessen Steuerung und/oder Regelung (114) gegeben wird, – und infolge dessen die Rolle (104; 106) durch den Rollenwechsler (100) seitlich entsprechend versetzt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für den Fall, dass der vordefinierte Grenzbereich erreicht wird, durch die Steuer- und/oder Regeleinrichtung (211) der Bahnlaufregelung ein Korrekturwert (K) als Offset für den Sollwert y-soll der Rollen- oder Tragarmposition an den Rollenwechsler (100) bzw. dessen Steuerung (114) gegeben wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach Aufnahme einer neuen Rolle (104; 106) oder aber vor Produktionsbeginn mit einer bereits aufgeachsten Rolle (104; 106) diese Rolle (104; 106) durch den Rollenwechsler (100) in ihrer axialen Lage im Hinblick auf ein weitgehend versatzfreies Durchlaufen des Mittels zum seitlichen Versetzen (208) unter Einhaltung des gewünschten Bahnkantenverlaufs automatisch positioniert wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Positionierung eine Steuerung und/oder Regelung (114) des Rollenwechslers (100) von einer Maschinensteuerung der Bahnbe- und/oder -verarbeitenden Maschine Informationen über eine geplante Produktion und/oder bereits durch die Maschinensteuerung erzeugte Vorgabewerte erhält.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Informationen Angaben zur Breite (b; b') der Bahn (B; B') und/oder zu einer seitlichen Lage mindestens einer der Bahnkanten beinhaltet.
DE10352621A 2003-07-11 2003-11-11 Verfahren zur seitlichen Ausrichtung einer Bahn Expired - Fee Related DE10352621B4 (de)

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