[go: up one dir, main page]

DE10349721A1 - Individueles Brillenglas - Google Patents

Individueles Brillenglas Download PDF

Info

Publication number
DE10349721A1
DE10349721A1 DE10349721A DE10349721A DE10349721A1 DE 10349721 A1 DE10349721 A1 DE 10349721A1 DE 10349721 A DE10349721 A DE 10349721A DE 10349721 A DE10349721 A DE 10349721A DE 10349721 A1 DE10349721 A1 DE 10349721A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spectacle lens
dollar
reference point
progression
main line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10349721A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Esser
Helmut Altheimer
Norbert Awrath
Jochen Brosig
Walter Dr. Haimerl
Winfried Nikolaus
Kerstin Schmid
Edda Dr. Wehner
Andrea Welk
Martin Zimmermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rodenstock GmbH
Original Assignee
Rodenstock GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rodenstock GmbH filed Critical Rodenstock GmbH
Priority to DE10349721A priority Critical patent/DE10349721A1/de
Priority to PCT/EP2004/011983 priority patent/WO2005040893A1/de
Priority to US10/577,035 priority patent/US7673990B2/en
Priority to JP2006536062A priority patent/JP4668201B2/ja
Priority to EP04790775A priority patent/EP1676168A1/de
Publication of DE10349721A1 publication Critical patent/DE10349721A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C7/00Optical parts
    • G02C7/02Lenses; Lens systems ; Methods of designing lenses
    • G02C7/06Lenses; Lens systems ; Methods of designing lenses bifocal; multifocal ; progressive
    • G02C7/061Spectacle lenses with progressively varying focal power
    • G02C7/063Shape of the progressive surface
    • G02C7/065Properties on the principal line
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02CSPECTACLES; SUNGLASSES OR GOGGLES INSOFAR AS THEY HAVE THE SAME FEATURES AS SPECTACLES; CONTACT LENSES
    • G02C7/00Optical parts
    • G02C7/02Lenses; Lens systems ; Methods of designing lenses
    • G02C7/06Lenses; Lens systems ; Methods of designing lenses bifocal; multifocal ; progressive
    • G02C7/061Spectacle lenses with progressively varying focal power
    • G02C7/063Shape of the progressive surface

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Ophthalmology & Optometry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Abstract

Beschrieben wird ein individuelles Brillenglas mit DOLLAR A - einem zum Blicken in größere Entfernungen und insbesondere "ins Unendliche" ausgelegten Bereich (Fernteil), DOLLAR A - einem zum Blicken in kürzere Entfernungen und insbesondere "Lese-Entfernungen" ausgelegten Bereich (Nahteil) und DOLLAR A - einer zwischen Fernteil und Nahteil angeordneten kurzen Progressionszone, in der die Wirkung des Brillenglases von dem Wert in dem im Fernteil gelegenen Fernbezugspunkt auf den Wert des im Nahteil gelegenen Nahbezugspunktes längs einer zur Nase hin gewundenen Kurve (Hauptlinie) zunimmt. DOLLAR A Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass DOLLAR A - der vertikale Abstand vom Nah- zum Fernbezugspunkt höchstens 18 mm, DOLLAR A - die Progressionslänge höchstens 14 mm, DOLLAR A - die Hauptprogressionslänge höchstens 10 mm und DOLLAR A - die Brechwertzunahme 2 mm unterhalb vom Zentrierkreuz weniger als 10% der Addition DOLLAR A beträgt.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein individuelles Brillenglas gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Progressivgläser mit kurzer Progression liegen im Trend. Die kleiner gewordenen, modischen Fassungen veranlassen viele Hersteller dazu, Progressivgläser mit verkürzter Progressionslänge anzubieten.
  • Auch haben umfangreiche Trageversuche gezeigt, dass Brillenträger es als angenehmer empfinden, wenn sie den Blick bei „Nahsehaufgaben", also etwa beim Lesen eines Buches, nicht so stark senken müssen. Das geringere Anheben des Kopfes, z.B. bei Computerarbeit, wird meist als ergonomisch angenehmer empfunden.
  • Von einem Glas mit kurzer Progression kann man erwarten, dass es im Zentrierpunkt oder im Fernbezugspunkt annähernd diejenige Wirkung hat, mit der die Fehlsichtigkeit korrigiert wird, und dass es die für die „Nahsehaufgaben" nötige Wirkung deutlich innerhalb des Fassungsrandes erreicht. Weder der Fernbereich noch der Nahbereich sollten von der Fassung durchschnitten werden, sondern beide Bereiche sollten innerhalb der Fassung liegen.
  • Dazu ist es wichtig, dass der Abstand vom Fernbezugspunkt zum Nahbezugspunkt möglichst klein ist.
  • Die Angabe des vertikalen Abstandes von Stempelpunkten, z.B. zwischen Fern- und Nahbezugspunkt oder zwischen Zentrierkreuz und Nahbezugspunkt, ist für die Charakterisierung der Progressionslänge eines Gleitsichtglases nicht ausreichend.
  • Die Progressionslänge sollte nach folgender Definition sehr kurz sein: Die Länge der Progressionszone ist die Differenz der vertikalen Koordinaten zweier Punkte, wobei der eine obere Punkt derjenige Punkt auf oder unmittelbar neben der Hauptblicklinie ist, auf dem annähernd die Wirkung herrscht, mit der die Fehlsichtigkeit in der Ferne korrigiert wird (z.B. dem Fernbezugspunkt), und der andere, untere Punkt derjenige Punkt auf oder unmittelbar neben der Hauptblicklinie ist, auf dem bei Blicksenkung das erste Mal die vom Rezept geforderte Nahwirkung erreicht wird (z.B. der Nahbezugspunkt).
  • Diese Definition liefert ein von willkürlichen Stempelbildern unabhängiges Maß für die Progressionslänge, die der Gebrauchssituation, in der der Brillenträger die Brille benutzt, Rechnung trägt.
  • Zusätzlich ist äußerst wichtig, dass die Brechwertänderung auf einem möglichst kurzen Stück erreicht wird. Dies bedeutet, dass zwischen dem Fernbezugspunkt und dem Zentrierkreuz sich der Brechwert nicht ändert und auch der Nahwert schon kurz oberhalb vom Nahbezugspunkt erreicht wird.
  • Dazu kann man eine sogenannte Hauptprogressionslänge definieren, wie sie auch schon in der Patentschrift EP 0 911672 definiert worden ist. Diese ist definiert aus dem Quotienten aus der Addition und der maximalen Steigung des Brechwertes entlang der Hauptlinie.
  • Die Konstruktion eines Gleitsichtglases mit kurzer Progressionszone bringt einige Probleme mit sich. Tendenziell gilt: Je kürzer die Progressionszone bei gleicher erreichter Addition ist, desto schmäler ist sie auch.
  • Mit diesem größeren zentralen Astigmatismusgradienten geht auch ein erhöhter maximaler Astigmatismus in der Peripherie einher, der die optische Qualität dort vermindert. Wenn man nun schon eine Verschlechterung der Abbildungseigenschaften durch größeren Astigmatismus in Kauf nehmen muss, so kann man doch wenigstens den Verlauf des Brechwertes besonders verträglich gestalten.
  • Bei Gleitsichtgläsern wird im Fernbezugspunkt beispielsweise die Wirkung in Scheitelmessstellung oder in Gebrauchsstellung erreicht. Im ersteren Falle hat das Glas dann in Gebrauchsstellung eine in der Regel nur geringfügig vom Rezept abweichende Wirkung.
  • Individuelle Brillengläser sind schon in diversen Patentanmeldungen der Anmelderin beschrieben worden. Auch ein Progessivglas mit einer kurzen Progressionslänge ist schon von der Anmelderin in einer Patentanmeldung beschrieben worden. Allerdings potenzieren sich die Schwierigkeiten in der Kombination der Anforderung eines individuellen Brillenglases mit einer kurzen Progressionslänge, da die progressive Fläche auch die astigmatische Wirkung und alle anderen individuellen Parameter tragen muss. Die Astigmatismusverteilung einer solchen Fläche unterscheidet sich erheblich von einer normalen progressiven Fläche, wie in 1 und 2 dargestellt.
  • Aufgabe dieser Erfindung ist es daher, ein individuelles Brillenglas bereitzustellen, das eine kurze Progressionszone aufweist und das trotz dieser Anforderung alle individuellen Parameter berücksichtigt.
  • Die Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst. Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Es wird ein Brillenglas bereitgestellt mit
    • – einem zum Blicken in größere Entfernungen und insbesondere „ins Unendliche" ausgelegten Bereich (Fernteil),
    • – einem zum Blicken in kürzere Entfernungen und insbesondere „Lese-Entfernungen" ausgelegten Bereich (Nahteil), und
    • – einer zwischen Fernteil und Nahteil angeordne ten kurzen Progressionszone, in der die Wirkung des Brillenglases von dem Wert in dem im Fernteil gelegenen Fernbezugspunkt auf den Wert des im Nahteil gelegenen Nahbezugspunktes längs einer zur Nase hin gewundenen Kurve (Hauptlinie) zunimmt, das dadurch gekennzeichnet ist, dass
    • – der vertikale Abstand vom Nah- zum Fernbezugspunkt höchstens 18 mm,
    • – die Progressionslänge höchstens 14 mm,
    • – die Hauptprogressionslänge höchstens 10 mm und
    • – die Brechwertzunahme 2 mm unterhalb vom Zentrierkreuz weniger als 10 % der Addition
    beträgt.
  • Weiter ist es bevorzugt, dass
    • – der Ort des minimalen Astigmatismus nicht auf der Hauptlinie, sondern in der Peripherie, entweder nasal oder temporal liegt,
    • – der Astigmatismus auf der Hauptlinie mehr als 0,5 dpt beträgt und
    • – der Astigmatismus bzgl. der Hauptlinie völlig unsymmetrisch verteilt ist.
  • Das Maximum des Astigmatismus kann sich sogar auf der Hauptlinie befinden.
  • Ferner ist es bevorzugt, dass
    • – der Flächenastigmatismus entlang der Hauptlinie überall mehr als 0,5 dpt,
    • – der vertikale Abstand vom Nah zum Fernbezugspunkt höchstens 14 mm,
    • – die Progressionslänge höchstens 12 mm,
    • – die Hauptprogressionslänge höchstens 8 mm,
    • – die Brechwertzunahme 3 mm unterhalb vom Zentrierkreuz weniger als 10 % der Addition beträgt,
    • – die Addition 2 mm oberhalb vom Nahbezugspunkt erreicht wird und anschließend der Brechwert mindestens über eine Länge von 4 mm stabil, d.h. nahezu konstant ist
  • Bei allen Ausführungsformen ist dabei die Fläche mit der Wirkungszunahme die augenseitige Fläche.
  • Die Erfindung wird nachstehend ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen exemplarisch beschrieben, auf die im übrigen hinsichtlich der Offenbarung aller im Text nicht näher erläuterten erfindungsgemäßen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen:
  • 1 den Flächenastigmatismus nach dem Stand der Technik;
  • 2 den Flächenastigmatismus nach der Erfindung;
  • 3 die Zunahme des mittleren Brechwertes ausgehend vom Fernbezugspunkt nach dem Stand der Technik;
  • 4 die Zunahme des mittleren Brechwertes ausgehend vom Fernbezugspunkt nach der Erfindung;
  • 5 bis 9 Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Brillengläser, bei denen der Astigmatismus bezüglich der Hauptlinie unsymmetrisch verteilt ist; und
  • 10 den Brechwert und den Astigmatismus entlang der Hauptline bei einem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel.
  • Wie in 1 zu erkennen ist, gibt es einen großen Fern-, Progressions- und Nahbereich, indem der Astigmatismus kleiner 0,5 dpt ist. Es gibt sogar größere Bereiche, bei denen der Astigmatismus kleiner 0,25 dpt ist.
  • Bei Brillengläsern nach der Erfindung (2) kann man solche Bereiche nicht mehr finden. Der Astigmatismus beträgt entlang der Hauptlinie überall deutlich mehr als 0,5 dpt. Nur in der Peripherie, wo normalerweise das Maximum des Astigmatismus liegt, weist das Brillenglas nach der Erfindung den kleinsten Astigmatismus (unter 0,25 dpt) auf.
  • Die 3 und 4 stellen die Zunahme des mittleren Brechwertes ausgehend vom Fernbezugspunkt dar. Beim Stand der Technik (3) beträgt hierbei der Abstand vom Fern- zum Nahbezugspunkt 22 mm. Bei der Erfindung (4) beträgt er nur noch 14 mm. Die Progressionslänge beträgt beim Stand der Technik 22 mm, während sie bei der Erfindung nur 12 mm beträgt. Beim Stand der Technik hat der Brechwert schon 1 mm unterhalb vom Zentrierkreuz eine Brechwertzunahme von 0,25 dpt erreicht, während dies bei der Erfindung erst 4 mm unterhalb vom Zentrierkreuz der Fall ist. Die volle Nahwirkung von 2,0 dpt wird beim Stand der Technik erst auf der Höhe des Nahbezugspunkts erreicht, während dies bei der Erfindung schon 3 mm oberhalb der Fall ist. Die Hauptprogressionslänge beträgt beim Stand der Technik 13 mm und bei der Erfindung nur 7 mm.
  • Die 5 bis 9 zeigen weitere Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Brillenglases, bei denen der Astigmatismus bezüglich der Hauptlinie unsymmetrisch verteilt ist, und die 10 zeigt den Brechwert und den mehr als 0,5 dpt betragenden Astigmatismus entlang der Hauptlinie eines erfindungsgemäßen Brillenglases.

Claims (4)

  1. Individuelles Brillenglas mit – einem zum Blicken in größere Entfernungen und insbesondere „ins Unendliche" ausgelegten Bereich (Fernteil), – einem zum Blicken in kürzere Entfernungen und insbesondere „Lese-Entfernungen" ausgelegten Bereich (Nahteil), und – einer zwischen Fernteil und Nahteil angeordneten kurzen Progressionszone, in der die Wirkung des Brillenglases von dem Wert in dem im Fernteil gelegenen Fernbezugspunkt auf den Wert des im Nahteil gelegenen Nahbezugspunktes längs einer zur Nase hin gewundenen Kurve (Hauptlinie) zunimmt, dadurch gekennzeichnet dass – der vertikale Abstand vom Nah- zum Fernbezugspunkt höchstens 18 mm, – die Progressionslänge höchstens 14 mm, – die Hauptprogressionslänge höchstens 10 mm und – die Brechwertzunahme 2 mm unterhalb vom Zentrierkreuz weniger als 10 % der Addition beträgt.
  2. Individuelles Brillenglas nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass – der Ort des minimalen Astigmatismus nicht auf der Hauptlinie, sondern in der Peripherie, entweder nasal oder temporal liegt, – der Astigmatismus auf der Hauptlinie mehr als 0,5 dpt beträgt und – der Astigmatismus bzgl. der Hauptlinie völlig unsymmetrisch verteilt ist.
  3. Individuelles Brillenglas nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass – der Flächenastigmatismus entlang der Hauptlinie überall mehr als 0,5 dpt, – der vertikale Abstand vom Nah- zum Fernbezugspunkt höchstens 14 mm, – die Progressionslänge höchstens 12 mm, – die Hauptprogressionslänge höchstens 8 mm, – die Brechwertzunahme 3 mm unterhalb vom Zentrierkreuz weniger als 10 % der Addition beträgt, – die Addition 2 mm oberhalb vom Nahbezugspunkt erreicht wird und – anschließend der Brechwert mindestens über eine Länge von 4 mm stabil, d.h. nahezu konstant ist.
  4. Individuelles Brillenglas nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche mit der Wirkungszunahme die augenseitige Fläche ist.
DE10349721A 2003-10-23 2003-10-23 Individueles Brillenglas Ceased DE10349721A1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10349721A DE10349721A1 (de) 2003-10-23 2003-10-23 Individueles Brillenglas
PCT/EP2004/011983 WO2005040893A1 (de) 2003-10-23 2004-10-22 Individuelles brillenglas
US10/577,035 US7673990B2 (en) 2003-10-23 2004-10-22 Individual eyeglass lens
JP2006536062A JP4668201B2 (ja) 2003-10-23 2004-10-22 特殊な眼鏡レンズ
EP04790775A EP1676168A1 (de) 2003-10-23 2004-10-22 Individuelles brillenglas

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10349721A DE10349721A1 (de) 2003-10-23 2003-10-23 Individueles Brillenglas

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10349721A1 true DE10349721A1 (de) 2005-06-09

Family

ID=34485008

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10349721A Ceased DE10349721A1 (de) 2003-10-23 2003-10-23 Individueles Brillenglas

Country Status (5)

Country Link
US (1) US7673990B2 (de)
EP (1) EP1676168A1 (de)
JP (1) JP4668201B2 (de)
DE (1) DE10349721A1 (de)
WO (1) WO2005040893A1 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2924824B1 (fr) * 2007-12-05 2010-03-26 Essilor Int Lentille progressive de lunettes ophtalmiques ayant une zone supplementaire de vision intermediaire
TWI588560B (zh) 2012-04-05 2017-06-21 布萊恩荷登視覺協會 用於屈光不正之鏡片、裝置、方法及系統
EP2883098B1 (de) 2012-08-08 2021-03-10 Prysmian S.p.A. Flammhemmendes optisches kabel für luftblasanlage
US9201250B2 (en) 2012-10-17 2015-12-01 Brien Holden Vision Institute Lenses, devices, methods and systems for refractive error
TWI600418B (zh) 2012-10-17 2017-10-01 布萊恩荷登視覺協會 用於屈光不正之鏡片、裝置、方法及系統

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6595637B2 (en) * 2000-03-16 2003-07-22 Essilor International Progressive multifocal ophthalmic lens with fast power variation

Family Cites Families (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB190715735A (de) * 1907-07-09 1908-04-30 Owen Aves
US1518405A (en) 1923-05-19 1924-12-09 American Optical Corp Ophthalmic lens
DE2814916C3 (de) * 1978-04-06 1982-01-07 Optische Werke G. Rodenstock, 8000 München Brillenglas mit einem zwischen Fernteil und Nahteil liegenden Progressionsbereich
US4426139A (en) 1981-11-18 1984-01-17 Polycore Optical Pte. Ltd. Progressive addition lens
FR2683643B1 (fr) * 1991-11-12 1994-01-14 Essilor Internal Cie Gle Optique Lentille ophtalmique multifocale progressive.
JPH07294859A (ja) * 1994-04-25 1995-11-10 Tokai Kogaku Kk 累進多焦点レンズ
JPH08220489A (ja) * 1995-02-20 1996-08-30 Seiko Epson Corp 累進眼鏡レンズ
JP3674992B2 (ja) * 1995-08-08 2005-07-27 株式会社ニコン 累進焦点レンズ
AUPN944096A0 (en) 1996-04-24 1996-05-16 Sola International Holdings Ltd Progressive lens
FR2769999B1 (fr) * 1997-10-16 1999-12-31 Essilor Int Lentille ophtalmique multifocale
FR2782663B1 (fr) * 1998-08-28 2000-11-17 Denis Girod Procede de realisation d'un verre correcteur a foyers multiples, et systeme de mise en oeuvre d'un tel procede
FR2788861B1 (fr) * 1999-01-22 2001-03-30 Essilor Int Lentille ophtalmique multifocale progressive
AUPQ065599A0 (en) * 1999-05-31 1999-06-24 Sola International Holdings Ltd Progressive lens
WO2001081979A2 (de) * 2000-04-25 2001-11-01 Optische Werke G. Rodenstock Verfahren zum berechnen eines progressiven brillenglases sowie verahren zur herstellung eines derartigen brillenglases
JP4034191B2 (ja) * 2002-01-07 2008-01-16 ペンタックス株式会社 累進屈折力レンズ

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6595637B2 (en) * 2000-03-16 2003-07-22 Essilor International Progressive multifocal ophthalmic lens with fast power variation

Also Published As

Publication number Publication date
US7673990B2 (en) 2010-03-09
EP1676168A1 (de) 2006-07-05
JP4668201B2 (ja) 2011-04-13
WO2005040893A1 (de) 2005-05-06
JP2007509373A (ja) 2007-04-12
US20070279587A1 (en) 2007-12-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0452802B1 (de) Gleitsichtfläche für eine Gleitsichtbrillenlinse
EP0802441B1 (de) Multifokale Brillenlinse
DE60121667T2 (de) Multifokal-Linse mit progressiver Brechkraft
EP1488274B1 (de) Progressives brillenglas mit zwei asphärischen, progressiven flächen
EP1570309B1 (de) Verfahren zur herstellung eines brillenglaspaares
DE10349721A1 (de) Individueles Brillenglas
DE10250093B4 (de) Brillenglas mit geringen Abbildungsfehlern höherer Ordnung
DE10347063B4 (de) Brillenglas mit progressiver Wirkung
DE10133617B4 (de) Progressives Brillenglas mit echter kurzer Progression
DE3307009A1 (de) Brillenglas mit sich verlaufend aendernder brechkraft
DE10191693B4 (de) Progressives Brillenglas mit geringer Änderung der binokularen Eigenschaften bei einer Blickbewegung
EP1939668A1 (de) Progressives Brillenglas mit geringen Vergrößerungsunterschieden
EP1277076A2 (de) Progressives brillenglas
EP1676169B1 (de) Bildschirmarbeitsplatzglas
DE10059023A1 (de) Progressives Brillenglas für große und mittlere Objektentfernungen
DE102021118465B3 (de) Vorsatzgläser für Gleitsichtbrillen, Vorsatzclip und Kit umfassend eine Gleitsichtbrille und zumindest einen Vorsatzclip
EP1277078B1 (de) Progressives brillenglas mit geringer dynamischer änderung der gebrauchseigenschaften bei horizontalen blickbewegungen
EP1277074B1 (de) Progressives brillenglas mit geringer dynamischer verzeichnung
DE10302152A1 (de) Doppelprogressives Brillenglas
DE102004009159A1 (de) Gleitsicht-Brillenglas
WO1999053361A1 (de) Bifocal-brille

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: RODENSTOCK GMBH, 80469 MUENCHEN, DE

R002 Refusal decision in examination/registration proceedings
R003 Refusal decision now final
R003 Refusal decision now final

Effective date: 20150213