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DE10349701A1 - Kraftfahrzeug mit einer mittels eines flexiblen Dachteils verschließbaren Dachöffnung - Google Patents

Kraftfahrzeug mit einer mittels eines flexiblen Dachteils verschließbaren Dachöffnung Download PDF

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DE10349701A1
DE10349701A1 DE2003149701 DE10349701A DE10349701A1 DE 10349701 A1 DE10349701 A1 DE 10349701A1 DE 2003149701 DE2003149701 DE 2003149701 DE 10349701 A DE10349701 A DE 10349701A DE 10349701 A1 DE10349701 A1 DE 10349701A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
flexible
opening
mesh
roof part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003149701
Other languages
English (en)
Inventor
Holger Dipl.-Ing. Fitterer (Fh)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE2003149701 priority Critical patent/DE10349701A1/de
Publication of DE10349701A1 publication Critical patent/DE10349701A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/12Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
    • B60J7/1291Soft tops for closed vehicle bodies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/10Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Es wird ein Kraftfahrzeug mit einer Dachöffnung (1) vorgeschlagen, die mittels eines flexiblen Dachteils verschließbar ist. Zur Aussteifung des Dachteils sind geeignete Mittel vorgesehen, die erfindungsgemäß von einem Scherengittergeflecht (5) sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einer Dachöffnung, die mittels eines flexiblen Dachteils verschließbar ist, und mit Mitteln zur Aussteifung des Dachteils.
  • Aus der DE 199 27 238 C1 geht ein Fachzeugdach mit einer Dachöffnung hervor, die mittels eines zwischen einer Öffnungs- und einer Schließstellung verschiebbaren Faltdachs verschließbar ist. In Öffnungsstellung ist das Faltdach in einer Dachkassette angeordnet, die mittels Führungsschienen zwangsgeführt ist und zwischen einer angehobenen Position und einer abgesenkten Nichtgebrauchsposition verlagerbar ist. Das Fahrzeugdach weist einen aufwendigen und somit kostenintensiven Aufbau auf.
  • Aus der DE 196 16 971 A1 geht ein Fachzeugdach hervor, das sich von dem aus der DE 199 27 238 C1 hervorgehenden Fahrzeugdach insbesondere dadurch unterscheidet, dass an Stelle eine Faltdachs ein flexibles, in der Dachkassette aufrollbares Dachteil vorgesehen ist und dass die Dachkassette einen Dachquerträger bildet, der lösbar an Dachlängsholmen befestigbar ist. Die Dachkassette ist manuell von der Dachöffnung entfernbar und kann daher an einem beliebigen Ort gelagert werden.
  • Um bei den vorstehend beschriebenen Fahrzeugdächern mit flexiblem Dachteil ein sogenanntes "Dachhautflattern" zu vermeiden, ist aus der DE 39 18 253 C1 bekannt, Mittel zur Aussteifung des Dachteils vorzusehen, die von in das flexible Dachteil eingenähten Verstärkungsbändern gebildet sind, von denen gemäß einer Ausführungsvariante jeweils zwei Verstärkungsbänder diagonal in einem zugeordneten Flächenabschnitt des flexiblen Dachteils angeordnet sind und die einander in dessen Flächenmitte kreuzen. Die in das flexible Dachteil integrierten Verstärkungsbänder sind aus Textil- oder Filzmaterial oder aus Gummi hergestellt. Eine hohe Flexibilität der Verstärkungsbänder ist erforderlich, damit sich das flexible Dachteil bei dessen Verlagerung in Öffnungsstellung zusammenfalten beziehungsweise -schieben lässt.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Alternative zu dem Kraftfahrzeug der eingangs genannten Art zu schaffen.
  • Zur Lösung der Aufgabe wird ein Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vorgeschlagen, das sich dadurch auszeichnet, dass die Mittel zur Aussteifung des flexiblen Dachteils von einem Scherengittergeflecht gebildet sind. Im Zusammenhang mit der hier vorliegenden Erfindung wird unter dem Begriff "Scherengittergeflecht" eine zusammenschiebbare Gitterkonstruktion verstanden, umfassend eine Anzahl von Versteifungselementen, die bei in Schließstellung verlagertem Dachteil in diagonaler Richtung zu Flächenabschnittsbereichen des Dachteils überkreuzen, wobei jeweils einander überkreuzende Verstärkungselemente an ihrem Verkreuzungspunkt schwenkbeweglich miteinander verbunden sind. Dadurch, dass das Scherengittergeflecht nicht in das flexible Dachteil, das einen Teil der Dachaußenhaut bildet, integriert ist, können sehr steife Verstärkungselemente eingesetzt werden, wodurch die Ausstei fung des flexiblen Dachteils verbessert ist, so dass Vibrationen des flexiblen Dachteils im Fahrbetrieb des Kraftfahrzeugs vorzugsweise vermieden, zumindest aber auf ein unschädliches Maß verringert werden.
  • Das Scherengittergeflecht ist auf der dem Fahrzeuginnenraum zugewandten Seite des flexiblen Dachteils angeordnet und bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel so ausgebildet, dass es bei in Schließstellung angeordnetem flexiblen Dachteil dieses spannt, dass heißt die Verstärkungselemente sind bei dem in Schließstellung angeordneten Dachteil an dieses angelegt beziehungsweise gedrückt.
  • Die Verstärkungselemente sind vorzugsweise bandförmig ausgebildet, so dass sie insgesamt nur wenig Bauraum beanspruchen.
  • Damit das Scherengittergeflecht vom Fahrzeuginnenraum her nicht sichtbar ist, kann es mittels eines flexiblen Dachinnenteils, das gemeinsam mit dem Scherengittergeflecht und dem flexiblen Dach(-außen)teil verlagerbar ist, abgedeckt sein.
  • In bevorzugter Ausführungsform ist vorgesehen, dass das Scherengittergeflecht und das flexible Dachteil so miteinander gekoppelt sind, dass sie gemeinsam in eine die Dachöffnung freigebende Öffnungsstellung verlagerbar sind. Auf Grund dieser Zwangskoppelung wird sichergestellt, dass das Scherengittergeflecht und das Dachteil ein zusammenschiebbares Dachöffnungsverschließelement bilden, was den Öffnungs- und Schließvorgang der Dachöffnung vereinfacht. Alternativ kann vorgesehen sein, dass das Scherengittergeflecht und das flexible Dachteil unabhängig voneinander jeweils zwischen einer die Dachöffnung freigebenden Öffnungsstellung und einer Schließstellung verlagerbar sind. Dabei kann ein entsprechend engmaschig ausgebildetes Scherengittergeflecht in Schließstellung bei gleichzeitig in Öffnungsstellung angeordnetem flexiblen Dachteil einen Schutz gegen ein Eingreifen von außen in den Fahrzeuginnenraum bieten.
  • Besonders bevorzugt wird ein Ausführungsbeispiel des Kraftfahrzeugs, bei dem das Scherengittergeflecht und das Dachteil an ihren quer zur Fahrzeugachse verlaufendem Randkantenbereichen an ersten und zweiten Rahmenteilen befestigt sind und dass die Rahmenteile zusammen mit dem Scherengittergeflecht und dem Dachteil aus der Dachöffnung herausnehmbar sind. Diese Ausgestaltung ermöglicht eine Unterbringung dieser modularen Baueinheit, umfassend die Rahmenteile, das Scherengittergeflecht sowie das flexible Dachteil, an einem beliebigen Ort. Dadurch, dass sich das Scherengittergeflecht trotz seiner stabilen/steifen Verstärkungselemente sehr eng und kompakt zusammenschieben lässt, beansprucht diese modulare Einheit nur einen geringen Raum für deren Unterbringung.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsbeispiele des Kraftfahrzeugs ergeben sich aus Kombinationen der in den Unteransprüchen und in der Beschreibung genannten Merkmale.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der einzigen Figur näher erläutert. Diese zeigt in schematischer Darstellung eine Draufsicht auf eine Dachöffnung 1 eines nicht näher dargestellten Kraftfahrzeugs, die mittels eines ebenfalls nicht dargestellten flexiblen Dachteils, das beispielsweise von einem flächigen Textilelement gebildet ist, das gegebenenfalls aus mehreren miteinander verbundenen Flächenabschnitten gebildet ist, verschließbar ist. Die Dachöffnung 1 und die nachfolgend beschriebenen Mittel zum Verschließen der Dachöffnung 1 sind spiegelsymmetrisch zu einer Achse 3 ausgebildet. Zum Zwecke der Vereinfachung sind daher lediglich nur eine Hälfte der Dachöffnung 1 und der Verschließmittel dargestellt.
  • Zur Aussteifung des flexiblen Dachteils ist ein unterhalb des Dachteils, also auf der dem Fahrzeuginnenraum zugewandten Seite ein Scherengittergeflecht 5 vorgesehen, das eine Anzahl von Verstärkungsstreben 7 umfasst, die an ihren Überkreuzungspunkten 9 und an ihren jeweils endseitigen Anbindungspunkten 11 schwenkbar miteinander verbunden sind. Von den Verstärkungsstreben 7 sind in der Darstellung gemäß der Figur lediglich die Verstärkungsstreben 7A bis 7F erkennbar.
  • Das Scherengittergeflecht 5 und das nicht dargestellte flexible Dachteil sind an ihrem quer zur Fahrzeuglängsachse verlaufenden Randbereichen an einem ersten Rahmenteil 13 und einem zweiten Rahmenteil 15 befestigt. Dadurch ist eine modulare Einheit gebildet, die als Ganzes aus der Dachöffnung 1 herausnehmbar ist, worauf im Folgenden noch näher eingegangen wird.
  • In der Darstellung gemäß der Figur befindet sich das Scherengittergeflecht 5 in Schließstellung, in der das flexible Dachteil die Dachöffnung 1 verschließt. Es ist ersichtlich, dass dabei das Scherengittergeflecht 5 auseinandergezogen ist, um das flexible Dachteil von unten her abzustützen und in Längserstreckung der Dachöffnung 1 zu spannen, so dass ein Dachaußenhautflattern zumindest weitgehend vermieden wird.
  • Bei in Schließstellung angeordnetem Dachteil greift mindestens ein am ersten Rahmteil 13 vorgesehener Justierdorn 17 in eine entsprechende Öffnung im Fahrzeugdach ein (nicht dargestellt), wodurch eine gewünschte Ausrichtung des ersten Rahmenteils 13 gegenüber der Dachöffnung 1 zum Zwecke der Verriegelung des ersten Rahmenteils in dieser Position gewähr leistet wird. Das erste Rahmenteil 13 ist mit geeigneten, nicht dargestellten Mitteln in der in der Figur dargestellten Position lagefest gegenüber der Dachöffnung 1 befestigbar.
  • Das zweite, im hinteren Randkantenbereich der Dachöffnung 1 angeordnete Rahmenteil 15 ist ortsfest in der Dachöffnung 1 fixierbar und weist bei diesem Ausführungsbeispiel mehrere Einhängelaschen 19 auf, die in entsprechende Ausnehmungen in der Dachöffnung 1 eingreifen.
  • Zum Zwecke des Öffnens der Dachöffnung 1 wird das erste Rahmenteil 3 entriegelt, dass heißt die Verbindung zwischen dem ersten Rahmenteil 13 und dem Fahrzeugdach wird gelöst, so dass das erste Rahmenteil 13 in Richtung auf das ortsfest angeordnete zweite Rahmenteil 15 in Richtung des Heckbereichs des Kraftfahrzeugs verschiebbar ist. Dabei werden das flexible Dachteil und das Scherengittergeflecht 5 eng zusammengeschoben. Vorzugsweise ist die Verriegelung des ersten Rahmenteils 13 so ausgebildet, dass das erste Rahmenteil 13 an jeder beliebigen Position entlang der Längskante 21 der Dachöffnung 1 fixierbar ist, so dass die Dachöffnung 1 auch nur teilweise geöffnet werden kann.
  • Zum vollständigen Herausnehmen des Dachmoduls, bestehend aus den ersten und zweiten Rahmenteilen 13 und 15, dem Scherengittergeflecht 5 sowie dem flexiblen Dachteil, aus der Dachöffnung 1, werden bei zusammengeschobenem Scherengittergeflecht 5 und Dachteil die Rahmenteile 13 und 15 vom Fahrzeugdach gelöst und aus der Dachöffnung 1 zusammen mit dem Scherengittergeflecht 5 und dem flexiblen Dachteil aus der Dachöffnung 1 herausgehoben.
  • Um ein Verkanten des ersten Rahmenteils 13 beim Verschieben relativ gegenüber dem zweiten Rahmenteil 15 zu verhindern, ist das erste Rahmenteil 13 an seinen Seitenrandbereichen 23 mit geeigneten Mitteln an der Längskante 21 der Dachöffnung 1 geführt.
  • Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass das Scherengittergeflecht 5 und das flexible Dachteil sehr eng zusammenschiebbar sind, so dass sie nur einen geringen Raum zur Unterbringungen beanspruchen. Vorteilhaft ist ferner, dass das Scherengittergeflecht das flexible Dachteil optimal aussteift, so dass ein Flattern des Dachteils vermieden wird. Dabei können die Verstärkungsstreben 7 insgesamt starr ausgebildet sein, da sie beim Zusammenschieben des Scherengittergeflechts nicht in sich verformbar sein müssen, sondern relativ zueinander verschwenkt werden.

Claims (3)

  1. Kraftfahrzeug mit einer Dachöffnung (1), die mittels eines flexiblen Dachteils verschließbar ist, und mit Mitteln zur Aussteifung des Dachteils, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussteifungsmittel von einem Scherengittergeflecht (5) gebildet sind.
  2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Scherengittergeflecht (5) und das Dachteil gemeinsam in eine die Dachöffnung (1) freigebende Öffnungsstellung verlagerbar sind.
  3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Scherengittergeflecht (5) und das Dachteil an ihren quer zur Fahrzeuglängsachse verlaufenden Randkantenbereichen an ersten und zweiten Rahmenteilen (13, 15) befestigt sind, und dass die Rahmenteile (13, 15) zusammen mit dem Scherengittergeflecht (5) und dem Dachteil aus der Dachöffnung (1) herausnehmbar sind.
DE2003149701 2003-10-24 2003-10-24 Kraftfahrzeug mit einer mittels eines flexiblen Dachteils verschließbaren Dachöffnung Withdrawn DE10349701A1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2435937A1 (de) * 1974-07-25 1976-02-12 Fritzmeier Kg Georg Stoff-schiebedach, insbesondere fuer fahrerhaeuser von kraftfahrzeugen
DE3918253C1 (en) * 1989-06-05 1990-06-28 Daimler-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De Stiffening for flexible car roof cover - is in form of foldable strips, coupled longitudinally to roof cover, with middle zone of cover coupled to edge zone
DE19616971A1 (de) * 1996-04-27 1997-10-30 Bayerische Motoren Werke Ag Kraftfahrzeug mit einer Dachöffnung

Patent Citations (3)

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