DE10348389A1 - Verfahren und System zur Bewertung eines Objektes oder zum Beziehen von Informationen von Betreibern - Google Patents
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Abstract
Beschrieben wird ein Verfahren zur Bewertung eines Objektes, welches die Bereitstellung von mindestens einem Objekt-Typ, einem Objekt-Markt und einer Objekt-Gruppe für das Objekt, Klassifizierung des Objektes anhand der Verknüpfung von Objekt-Typ, Objekt-Markt und Objekt-Gruppe sowie die Berechnung der Einschätzung der Entwicklung des Objektes aufweist.
Description
- Die folgende Erfindung betrifft ein Verfahren und ein System zur Bewertung eines Objektes. Die folgende Erfindung betrifft ferner ein Verfahren und ein System zum Beziehen von Information von Betreibern.
- Bisher war sowohl die exakte Bewertung des kommerziellen Potentials eines Produktes und die gleichzeitige zuverlässige Einschätzung der weiteren Entwicklung dieses kommerziellen Potentials nahezu unmöglich oder aber schwierig zu ermitteln.
- In der US6526440 wird diesbezüglich ein Verfahren und ein System beschrieben, das Dokumente, zum Beispiel Web-Seiten, bewertet, wobei die Anzahl der Zitierungen auf ein zu bewertendes Dokument, zum Beispiel Links von anderen Web-Seiten auf eine zu bewertende Web-Seite, proportional zur Beliebtheit des Dokumentes, zum Beispiel der Web-Seite, ist. In einer Rangliste stehen die Dokumente, die oft zitiert werden, vor den Dokumenten, die weniger oft zitiert werden. Die Anzahl der Zitierungen ist hier jedoch das einzige Bewertungs-Kriterium.
- Bisher war ferner bekannt, dass Betreiber von Web-Seiten sich von Werbeträgern das Einstellen auf die Web-Seite, vorzugsweise einmalig, vergüten lassen. Somit gab es stets das Risiko, inwieweit sich die vorher investierte Vergütung rentierte.
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, durch eine Vielzahl von Bewertungsfaktoren, verschiedenste Objekte exakt bewerten zu können und gleichzeitig eine zuverlässige Einschätzung der Entwicklung der Objekte zu erlangen.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und System herzustellen, das es einem Nutzer des Services ermöglicht, sein Kostenrisiko bei dem Einstellen von Inhalten, vorzugsweise auf Web-Seiten, zu minimieren und E-Commerce-Content, Werbemittel und Produktdaten von Betreibern zu beziehen.
- Gelöst wird die Aufgabe, welche die Bewertung von Objekten betrifft, verfahrenstechnisch mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und systemtechnisch mit den Merkmalen des Anspruchs 32.
- Gelöst wird die Aufgabe, welche das Beziehen von Information von Betreibern betrifft, verfahrenstechnisch mit den Merkmalen des Anspruchs 38 und systemtechnisch mit den Merkmalen des Anspruchs 43.
- Anmeldungsgemäß wird zum einen ein Verfahren zur Bewertung eines Objektes beschrieben. Dabei gehört jedes Objekt einem Objekt-Markt, einer Objekt-Gruppe und zwingend einem Objekt-Typ an. Durch diese 3-teilige Zuordnung erreicht man eine sehr gute Gruppierung der Objekte. Es kann zum Beispiel das kommerzielle Potential von Objekten im Online-Vertrieb bestimmt und für die zukünftige Entwicklung eingeschätzt werden.
- Eine Klassifizierung entsteht durch die Kombination von Objekt-Typ, Objekt-Markt und Objekt-Gruppe. Sie ist definiert als Gruppierung von Objekten durch Objekt-Typ, Objekt-Markt und Objekt-Gruppe. Die Klassifizierung ist verbunden mit allen Informationen, die zur spezifischen Bewertung für die in ihr gruppierten Objekte notwendig sind. Dazu gehören Bewertungsfaktoren, ein automatisch erstelltes Optimalobjekt und manuell erstellte Optimalobjekte, sowie ein Referenz-Objekt. Die Klassifizierung wird somit als entscheidender Bezugspunkt für die Bewertung herangezogen. Sie ist verbunden mit dem notwendigen Pool an Bewertungsfaktoren. Grundsätzlich gehört jedes Objekt mindestens einer Klassifizierung an. Gleichartig bewertete Objekte werden einer Klassifizierung zugeordnet. Dabei unterliegen die Objekte in einer Klassifizierung den gleichen Bewertungsmaßstäben, sind alle vom gleichen Objekt-Typ, werden alle für den gleichen Objekt-Markt betrachtet und gehören alle der gleichen Objekt-Gruppe an. Die Angabe des Objekt-Typs ist somit zwingend.
- Die exakte Berechnung der Einschätzung der Entwicklung des Objektes ist ein entscheidendes Merkmal der vorliegenden Erfindung. Bisher war es nicht möglich, eine so zuverlässige Prognose für ein Objekt im kommerziellen Umfeld zu erhalten. Ein Beispiel für Objekte sind Produktsuchmaschinen innerhalb des Internets, die miteinander konkurrieren und sich mit dem vorliegenden Verfahren, hinsichtlich Ihrer Vertriebsqualität, exakt bewerten lassen. Produktsuchmaschinen sind zum Beispiel vom Objekt-Typ „Werbeflächen/Web-Seite", ebenso wie Handyhersteller Objekte vom Objekt-Typ „Handyhersteller" sind. Diese Werbeflächen können in einer Klassifizierung sein, die nur die Eigenschaft Objekt-Typ ="Werbeflächen/Web-Seite" hat und somit alle am Markt befindlichen Werbeflächen allgemein vergleichend bewertet. Selbstverständlich können sich in dieser Klassifizierung auch andere „Werbeflächen/Web-Seite" befinden. Diese konkrete Klassifizierung enthält durch die ihr zugeordneten Bewertungsfaktoren ganz konkrete Bewertungskriterien.
- Anmeldungsgemäß wird zum anderen ein Verfahren bzw. ein System zum Beziehen von Information von Betreibern beschrieben. Der Nutzer eines Services wird hierbei von den Betreibern erfolgsabhängig vergütet. Ein Einsatzbereich hierfür ist zum Beispiel das Online-Kooperations-Geschäft.
- Dieses Verfahren bzw. System besteht aus einem Nutzer, der sich bei einem Service-Anbieter registriert und im Erfolgsfall eine Vergütung erhält, einem Betreiber, der eine Bewerbung vom Nutzer erhält und dem Nutzer bei Zulassung eine Bestätigung per E-Mail schickt, und einem Service-Anbieter, der Nutzer und Betreiber vermittelt. Außerdem ist eine Werbefläche vorhanden, auf welcher der Nutzer den Link-Code einstellt, auf den er nach der Bestätigung vom Betreiber Zugriff hat. Eine Werbefläche kann zum Beispiel eine Web-Seite sein. Jede Werbemitteleinblendung (View), jeder vermittelte Click (Besucher), jeder Lead (Registrierung) und jeder Sale (Kauf) bedeutet eine erfolgsabhängige Vergütung. Die Abrechung und Auszahlung finden automatisch statt.
- Vorteilhafte Ausführungsformen des vorliegenden Anmeldungsgegenstandes sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Anspruch 2 beschreibt, dass die Berechnung der Bewertung des Objektes durch einen Vergleich mit dem Referenz-Objekt erfolgt. Für jeden Bewertungsfaktor wird hierbei der Vergleich vorteilhafterweise mit einem Vergleichsalgorithmus durchgeführt. Es werden hierbei die aus internen oder externen Datenquellen ermittelten konkreten Werte der Bewertungsfaktoren eines Objekts in einer Klassifizierung mit den entsprechenden Referenzwerten des zu dieser Klassifizierung gehörenden Referenz-Objekts verglichen.
- Das zu bewertende Objekt kann gemäß Anspruch 3 ein Produkt, ein Individuum oder eine Dienstleistung sein. Außerdem kann gemäß Anspruch 4 das zu bewertende Objekt ein Geschäftspartner, ein privater Partner, eine Werbefläche, ein Werbemittel, ein Betreiber, ein Geschäfts- oder Konditionsmodell sein. Somit hat man eine sehr große Bandbreite für die Spezifizierung des zu bewertenden Objektes.
- Gemäß Anspruch 5 wird mit Hilfe von Prognosealgorithmen, welche durch einen optimierten Entwicklungsschritt verbessert wurden, die weitere Entwicklung hinsichtlich der Bewertung eingeschätzt. Dabei kann es zum Beispiel Prognosealgorithmen hinsichtlich Jahreszeit, Temperatur und Zeitspanne geben.
- Zur Bewertung werden Bewertungsfaktoren, ein automatisch erstelltes Optimalobjekt, manuell erstellte Optimalobjekte und ein Referenz-Objekt benötigt, wie in Anspruch 6 beschrieben. Durch diese Vielzahl von Bewertungsfaktoren wird eine große Exaktheit der Bewertung erreicht.
- Wie in Anspruch 7 offenbart, hat man bei dem vorliegenden Verfahren die beiden Möglichkeiten, die Bewertung sowohl manuell als auch automatisch auszulösen, wodurch die Einsatzmöglichkeiten groß sind.
- Gemäß Anspruch 8 liegen bei einer Bewertung die Werte auf einer Skala, vorzugsweise zwischen 0 und 10. Dadurch erreicht man eine einfache und klare Bewertung.
- Das Objekt hat gemäß Anspruch 9 die Möglichkeit, einer oder mehrerer Klassifizierungen anzugehören, wobei die Komplexität der Bewertung erhöht wird.
- Die Klassifizierung ist gemäß Anspruch 10 eine eindeutige Kombination von Objekt-Typ, Objekt-Markt und Objekt-Gruppe. Durch diese 3 Parameter kann die Klassifizierung gut beschrieben werden. Gleichartig bewertete Objekte werden gemäß Anspruch 11 einer Klassifizierung zugeordnet. Die Klassifizierung enthält also die Objekte, die vergleichend nach den gleichen Kriterien bewertet werden. Dabei wird gemäß Anspruch 12 der Klassifizierung bzw. einem einzelnen Objekt eine Prognosekomponente zugeordnet, die aus mehreren Prognosealgorithmen bestehen kann, welche durch einen optimierten Entwicklungsschritt verbessert wurden. Für die Berechnung der Bewertung eines Objektes werden dabei die in der Prognosekomponente enthaltenen Prognosealgorithmen durchlaufen. Diese Prognose beruht gemäß Anspruch 13 entweder auf Vergangenheitswerten, insbesondere Zeit und Wetter. Es kann zum Beispiel prognostiziert werden, dass die Nachfrage für ein bestimmtes Objekt besonders Wochentags in der Zeit von 18:00 bis 22:00 in verstärktem Maße auftritt. Oder die Einschätzung beruht gemäß Anspruch 14 auf besondere Ereignisse, den Zeitgeist oder den Life-Cycle eines Objektes. Der Life-Cycle gibt Auskunft über den Lebenszyklus eines Objektes und zeigt damit, inwieweit sich das kommerzielle Potential eines Objektes über die Zeit verändert. Besondere Ereignisse können eine bekannte Nachfragekurve deutlich verändern. Der Zeitgeist spielt ebenfalls eine wichtige Rolle und spiegelt wieder, wie sich Modeerscheinungen und Änderungen in der Gesellschaft auf das kommerzielle Potential von Objekten auswirken.
- Wie in Anspruch 15 dargestellt, ist der Objekt-Typ eine eindeutige Eigenschaft eines Objektes und beschreibt den Typ der zu bewertenden Objekte. Jedes Objekt muss einem Objekt-Typ angehören. Zum Beispiel können Web-Seiten vom Objekt-Typ „Werbeflächen/Web-Seite" sein.
- Gemäß Anspruch 16 ist der Objekt-Markt eine Eigenschaft der Klassifizierung, in welcher gleichartig bewertete Objekte zusammengefasst sind. Der Objekt-Markt spezifiziert den Markt bzw. die Marktplattform, auf der die Objekte einer Klassifizierung miteinander konkurrieren. Zum Beispiel können Objekte vom Objekt-Typ „Werbeflächen/Web-Seite" nicht nur in dem Objekt-Markt „weltweit", sondern auch in speziellen Ländern oder Regionen konkurrieren. Neben dieser regionalen Einteilung des Marktes ist auch eine zeitliche Einteilung (zum Beispiel „zum Weihnachtsgeschäft"), sowie eine Einteilung des Marktes in Abhängigkeit von klimatischen Einflussfaktoren denkbar.
- Gemäß Anspruch 17 ist die Objekt-Gruppe eine Eigenschaft der Klassifizierung. Objekte können durch die Angabe einer Objekt-Gruppe gruppiert werden. So kann man zum Beispiel Objekte vom Objekt-Typ „Web-Seiten" unterteilen in die Objekt-Gruppen Internet-Portale, Online-Communities und Produktsuchmaschinen.
- Jeder Bewertungsfaktor erhält gemäß Anspruch 18 eine individuelle Gewichtung in Prozent, um damit seinen Einfluss auf die Bewertung der Objekte darzustellen. Die individuelle Gewichtung kann somit sehr exakt bewertet werden. Die Bewertungsfaktoren werden als Einflussfaktoren für die Objekte in einer Klassifizierung gesehen. In der Summe sollen die Bewertungsfaktoren ein reales Abbild der Bewertung von Objekten geben. Außerdem kann für jeden Bewertungsfaktor optional der Maximalwert (Voreinstellung 100%), der maximal bei der Bewertung berücksichtigt werden soll, eingestellt werden.
- Gemäß Anspruch 19 wird festgelegt, dass die Summe aller Gewichtungen eines Bewertungsfaktors 100 Prozent ist. Bezüglich eines Produktes sind zum Beispiel solche Bewertungsfaktoren wie Marktanteil, verkaufte Einheiten eines Produktes oder auch das Image für ein kommerzielles Potential interessant.
- Gemäß Anspruch 21 repräsentieren diese Bewertungsfaktoren sowohl statistische Daten als auch Daten, die der Prognose unterliegen. Dadurch deckt man ein großes Spektrum an Bewertungsfaktoren ab. Ein Beispiel für statistische Daten als Bewertungsfaktoren sind verkaufte Einheiten eines Produktes oder produzierte Clicks einer Produktsuchmaschine. Ein Beispiel für die Verwendung von Daten, die der Prognose unterliegen, ist, wenn aufgrund einer geplanten großen Imagekampagne bei dem entsprechenden Produkt auf einen höheren zukünftigen Absatz geschlossen wird oder wenn durch das Starten eines umfangreichen Gewinnspiels auf der Web-Seite einer Produktsuchmaschine ein zukünftig stark gesteigertes Konsuminteresse und damit höhere Click-Raten erwartet werden. Die für die Klassifizierung verwendeten Daten zu den einzelnen Bewertungsfaktoren stammen aus internen Datenquellen (zum Beispiel Daten eines Herstellers) bzw. aus externen Datenquellen (zum Beispiel Statistiken, Wirtschaftsinformationsdienste), wie in Anspruch 20 beschrieben. Damit deckt man diese Quellen an zu verarbeitenden Daten ab.
- Gemäß den Ansprüchen 22 bis 24 wird das oben genannte Optimalobjekt aus den am Markt verfügbaren Daten, mit dem gebildeten Einflussfaktoren, erstellt. Dadurch repräsentiert das Optimalobjekt den Markt sehr gut. Es enthält die Bestwerte der jeweiligen Einflussfaktoren. Man hat die Auswahl, das Optimalobjekt sowohl automatisch, als auch zusätzlich manuell zu erstellen.
- Dem Referenz-Objekt wird gemäß Anspruch 25 ein automatisch bzw. manuell erstelltes Optimalobjekt zugeordnet. Anspruch 26 offenbart, dass das oben erwähnte Referenz-Objekt aus allen zur Bewertung benötigten Einflussfaktoren besteht. Im Unterschied zum Optimalobjekt kann der Wert des Referenz-Objektes eine Kombination aus Werten aus dem automatisch und dem manuell erstellten Optimalobjekt darstellen. Dadurch repräsentiert das Referenz-Objekt den Markt sehr gut.
- Eine vorteilhafte Ausführungsform der vorliegenden Bewertung von Objekten ist gemäß Anspruch 27 die graphische Darstellungsmöglichkeit der Bewertung der zu bewertenden und / oder der bewerteten Objekte. Anhand dieser Darstellung können die Bewertungen der einzelnen Objekte anschaulich verglichen werden.
- Die Ansprüche 28 und 29 beschreiben eine weitere Ausführungsform des Anmeldungsgegenstandes. Hierbei wird die vorliegende Bewertungsmöglichkeit von Objekten für eine Suchmaschine verwendet, wobei vorteilhafterweise, als Resultat einer Suche, die zu bewertenden und / oder die bewerteten Objekte in einer Reihenfolge angezeigt werden. Suchmaschinen werden verwendet, weil diese bei Nutzern von Internet-Diensten beliebt sind. Ein Beispiel für ein zu bewertendes Objekt ist ein Produkt und ein Beispiel für die Bewertung ist das kommerzielle Potential.
- Eine weitere Ausführungsform gemäß den Ansprüchen 30 und 31 ist die Verwendung der Bewertungsmöglichkeit von Objekten, zur Erstellung einer Rangliste, wobei vorteilhafterweise die zu bewertenden und / oder die bewerteten Objekte zuerst angezeigt werden, die eine höhere Bewertung besitzen.
- Gemäß Anspruch 32 wird ein System zur Bewertung eines Objektes offenbart. Für die Bewertung steht ein Administrationsmodul zur Verfügung. Dieses erleichtert die Administration der Bewertung sehr stark.
- Eine Wiedergabeeinheit für die Darstellung von Graphen ist anmeldungsgemäß offenbart, was ein unmittelbares Betrachten der erstellten Graphen ermöglicht. Diese Graphen können mittels Berechnungsalgorithmen flexibel angepasst werden. Es ist hierbei möglich, exponentielle, logarithmische und andere Graphen zu verwenden und zu kombinieren. Dadurch können diese gut an die unterschiedlichen Marktgegebenheiten angepasst werden.
- Das anmeldungsgemäße Verfahren hat die beiden Möglichkeiten, sowohl auf externe als auch auf interne Datenbanken zuzugreifen.
- Wie in den Ansprüchen 33 bis 35 offenbart, kann mit dem Administrationsmodul ein neues Objekt angelegt und einer bestehenden Objektgruppe zugeordnet werden. Ein bestehendes Objekt kann verändert oder gelöscht werden. Eine neue Klassifizierung kann angelegt, verändert oder gelöscht werden. Für eine Klassifizierung können Bewertungsfaktoren aus einer Liste bestehender Bewertungsfaktoren ausgewählt oder neu erstellt werden. Bestehende Klassifizierungen können angezeigt werden. Ein neuer Objekt-Markt kann angelegt, verändert oder gelöscht werden. Alle Klassifizierungen, die dem gleichen Objekt-Markt angehören, können angezeigt werden. Ein neuer Objekt-Typ kann angelegt, verändert oder gelöscht werden. Alle Klassifizierungen eines Objekt-Typs können angezeigt werden. Eine neue Objekt-Gruppe kann angelegt werden. Eine bestehende Gruppe kann verändert oder gelöscht werden. Alle Klassifizierungen mit der gleichen Objekt-Gruppe können angezeigt werden. Neue Bewertungsfaktoren können e rstellt und definiert werden. Für jeden Bewertungsfaktor kann ein Berechnungsalgorithmus ausgewählt werden. Die Parameter für diesen Algorithmus können gesetzt werden. Die Gewichtung der Bewertungsfaktoren und deren maximal berücksichtigte Werte kann angezeigt und verändert werden. Bestehende Bewertungsfaktoren können einer neu erstellten oder bestehen Klassifizierung zugeordnet werden. Neue Algorithmen für die Bewertungsfaktoren können erstellt, bestehende verändert oder gelöscht werden. Alle Algorithmen können angezeigt, die daraus entstehenden Graphen dargestellt werden. Das Optimalobjekt kann automatisch erstellt werden. Ein Optimalobjekt kann manuell eingegeben und abgespeichert werden. Der zeitliche Abstand für das automatisierte erneute Erstellen des automatisch erstellten Optimalobjekts kann pro Klassifizierung einzeln eingestellt werden. Bisherige ermittelte automatisch erstellte Optimalobjekte können zu Statistikzwecken angezeigt werden. Abgespeicherte manuell erstellte Optimalobjekte können wieder geladen und weiterverwendet werden. Ein Referenz-Objekt kann neu erstellt oder verändert werden. Dazu kann für jeden Bewertungsfaktor als Referenzwert entweder der Wert des automatisch erstellten Optimalobjekts oder der Wert eines manuell erstellten Optimalobjekts übernommen werden.
- Wie in Anspruch 39 beschrieben, findet eine erfolgsabhängige Vergütung statt, und zwar individuell je nach Betreiber, für Werbemitteleinblendungen (Views), vermittelte Clicks (Besucher), Leads (Registrierungen) oder Sales (Käufe). Die Vergütung kann zum Beispiel eine Provision auf den vermittelten Umsatz sein. Die Werbemitteleinblendungen sind gemäß Anspruch 40 vorteilhafterweise Werbebanner, die auf einer Web-Seite vorhanden sind. Hierbei kann je erfolgreicher Transaktion Vergütung erfolgen. Zum Beispiel kann das Klicken auf das Werbebanner eines Werbeträger vergütet werden.
- Gemäß den Ansprüchen 41 und 43 registriert sich ein Nutzer bei einem Service-Anbieter, wählt einen Betreiber aus und bewirbt sich somit bei diesem. Wenn der Betreiber mit der Zusammenarbeit einverstanden ist, schickt er dem Nutzer eine Bestätigung, vorteilhafterweise per E-Mail. Nun kann der Nutzer einen Link-Code auf seiner Werbefläche einstellen. Im Erfolgsfall erhält der Nutzer eine Vergütung vom Betreiber, zum Beispiel 20 % des abgeschlossenen Kaufes. Somit kommt eine Zusammenarbeit zwischen Nutzer und Betreiber zustande, mit nur geringem Aufwand für beide Parteien.
- Die Information, die der Nutzer von dem Betreiber erhält, kann E-Commerce-Content, Werbemittel oder Produktdaten sein, wie in Anspruch 42 beschrieben. Diese Information wird erfolgsabhängig vergütet, d. h. wenn zum Beispiel ein Kauf eines Produktes oder eine Registrierung bei einem Betreiber stattfindet.
- Die übrigen vorteilhaften Ausführungsformen der vorliegenden Anmeldungsgegenstände sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Nachfolgend wird exemplarisch der Verfahrensablauf zur Bewertung eines Objektes beschrieben:
Hierbei soll für Merchants (Betreiber), hier speziell fünf Mobilfunkprovider, eine Bewertung berechnet werden, ohne einen besonderen Markt zu berücksichtigen. Die allgemeinen Daten (Name etc.) zu den fünf Mobilfunkprovidern liegen bereits in einer Datenbank vor. Die Bewertung bezieht sich auf diese Daten. Exemplarisch wird der Mobilfunkbetreiber V betrachtet. - 1. Klassifizierung einrichten
-
- 1.1 Eine Klassifizierung "alle Mobilfunkanbieter" mit dem Objekt-Typ "Merchant" und der Objektgruppe "Mobilfunkprovider" wird neu erstellt, ein Objektmarkt wird nicht berücksichtigt.
- 1.2. Eine neue Referenzdefinition, welche die Konfigurationswerte für die Referenz enthalten wird, wird für die Klassifizierung erstellt.
- 1.2.1. Der Bewertungs-Exponent für diese Referenzdefinition bleibt bei Standard 1,00.
- 1.3. Der Referenzdefinition werden Bewertungsfaktoren aus einer Gruppe verfügbarer Bewertungsfaktoren zugeordnet.
- 1.3.1. Der Bewertungsfaktor "Umsatz" wird der Referenzdefinition hinzugefügt.
- 1.3.1.1. Dieser Bewertungsfaktor wird mit 50% gewichtet. Der Maximalwert bleibt bei Standard 100%.
- 1.3.2. Der Bewertungsfaktor "Anzahl Sales/Verkäufe" (in diesem Fall Handy-Verträge, Call Ya, ...) wird der Referenzdefinition hinzugefügt.
- 1.3.2.1. Dieser Bewertungsfaktor wird mit 30% gewichtet. Der Maximalwert wird auf 150% eingestellt.
- 1.3.3. Der Bewertungsfaktor "jährlicher Werbe-Etat" wird der Referenzdefinition hinzugefügt.
- 1.3.3.1. Dieser Bewertungsfaktor wird mit 20% gewichtet. Der Maximalwert bleibt bei Standard 100%.
- 2. Objekte hinzufügen (wiederholt sich für weitere vier Provider)
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- 2.1. Der Mobilfunkprovider V wird als Objekt dem Objekt-Typ "Merchant" zugeordnet.
- 2.2. V wird der neu erstellten Klassifizierung "alle Mobilfunkanbieter" zugeordnet.
- 3. Berechnungsgrundlagen erstellen
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- 3.1. Die Performancewerte für alle Mobilfunkprovider in dieser Klassifizierung werden erstmalig ermittelt und abgespeichert.
- 3.1.1. Zur Ermittlung der Performancewerte wird ein individuell wählbarer Zeitraum berücksichtigt, jedoch müssen mindestens Daten für die letzten drei Monate ermittelt werden.
- 3.2. Ein Optimalobjekt wird automatisch erstellt (quasi der ideale Mobilfunkbetreiber). Folgende Werte wurden ermittelt: Bestwert "Umsatz" = 100 Mio. Euro / Bestwert "Anzahl Sales/Verkäufe" = 4,5 Mio. (Stück) / Bestwert "Werbe-Etat" = 12 Mio. Euro.
- 3.3. Ein Optimalobjekt wird mit dem Namen "Provider_01" manuell erstellt.
- 3.3.1. Für den Bewertungsfaktor "Umsatz" wird der Standardwert (Wert des automatisch erstellten Optimalobjektes) beibehalten.
- 3.3.2. Für den Bewertungsfaktor "Anzahl Sales/Verkäufe" wird ein Wert von 4 Mio. (Stück) eingestellt.
- 3.3.3. Für den Bewertungsfaktor "Werbe-Etat" wird ein Wert von 1 Mio. (Euro) eingestellt.
- 3.4. In der Referenzdefinition werden zwei Optimalobjekte als Quellen für Referenzwerte eingetragen.
- 3.4.1. Das automatisch erstellte Optimalobjekt ist bereits als erstes Optimalobjekt eingetragen und kann nicht verändert werden.
- 3.4.2. Das manuell erstellte Optimalobjekt "Provider_01" wird ausgewählt und als zweites Optimalobjekt eingetragen.
- 3.5. In der Referenzdefinition wird die Quelle der Referenzwerte für jeden Bewertungsfaktor eingestellt.
- 3.5.1. Für den Bewertungsfaktor "Umsatz" wird als Quelle das automatisch erstellte Optimalobjekt eingetragen.
- 3.5.2. Für den Bewertungsfaktor "Anzahl Sales/Verkäufe" wird als Quelle das manuell erstellte Optimalobjekt eingetragen.
- 3.5.3. Für den Bewertungsfaktor "Werbe-Etat" wird als Quelle das automatisch erstellte Optimalobjekt eingetragen.
- 4. Prognose
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- 4.1. Dem Objekt V wird als einzigem Objekt eine Prognosekomponente zugeordnet.
- 4.1.1. Der Prognosekomponente wird erstens der Prognosealgorithmus "Zeit" mit dem Raster "Monate" zugeordnet.
- 4.1.2. Der Prognosekomponente wird zweitens der Prognoesalgorithmus "Zeit" mit dem Raster "Jahreszeit" zugeordnet.
- 5. Performancewerte einlesen
-
- 5.1. Es werden alle Bewertungsfaktoren ermittelt, die vom Objekt-Typ "Merchant" verwendet werden.
- 5.1.1. Für alle Objekte des Objekt-Typs "Merchant" werden die Performancewerte zu diesen Bewertungsfaktoren ermittelt und abgespeichert.
- 6. Definitionen einlesen
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- 6.1. Für die Klassifizierung "alle Mobilfunkanbieter" mit dem Objekt-Typ "Merchant" und der Objektgruppe "Mobilfunkprovider" wird die Referenzdefinition ermittelt.
- 6.1.1. Die für diese Referenzdefinition definierten Bewertungsfaktoren werden ermittelt.
- 7. Bewertung berechnen (wiederholt sich für weitere vier Provider)
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- 7.1. Für V wird der Performancewert für den Bewertungsfaktor "Umsatz" eingelesen (Beispiel: 100 Mio. Euro).
- 7.1.1. Der Wert wird mit dem Referenzwert aus dem automatisch erstellten Optimalobjekt verglichen (Beispiel: 100 Mio. Euro).
- 7.1.2. Dazu wird der Vergleichsalgorithmus des Bewertungsfaktors verwendet. Das Ergebnis ist 1,00 (einfacher Verhältnisvergleich für dieses Beispiel: 100 Mio. / 100 Mio. = 1).
- 7.2. Für V wird der Performancewert für den Bewertungsfaktor "Anzahl Sales/Verkäufe" eingelesen (Beispiel: 4,4 Mio. Stück).
- 7.2.1. Der Wert wird mit dem Referenzwert aus dem manuell erstellten Optimalobjekt "Provider_01" verglichen (Beispiel: 4 Mio. Stück).
- 7.2.2. Dazu wird der Vergleichsalgorithmus des Bewertungsfaktors verwendet. Das Ergebnis ist 1,10 (da Berücksichtigung bis 150% möglich; einfacher Verhältnisvergleich für dieses Beispiel: 4,4 Mio. / 4 Mio. = 1,1).
- 7.3. Für V wird der Performancewert für den Bewertungsfaktor "Werbe-Etat" eingelesen (Beispiel: 3 Mio. Euro).
- 7.3.1. Der Wert wird mit dem Referenzwert aus dem automatisch erstellten Optimalobjekt verglichen (Beispiel: 12 Mio. Euro).
- 7.3.2. Dazu wird der Vergleichsalgorithmus des Bewertungsfaktors verwendet. Das Ergebnis ist 0,25. (einfacher Verhältnisvergleich für dieses Beispiel: 3 Mio. / 12 Mio. = 0,25).
- 7.4. Die Einzelergebnisse werden für V mit den eingestellten Gewichtungen gewichtet und aufsummiert.
- 7.4.1. Das Ergebnis lautet in diesem Beispiel 0,88 und wird als Bewertungs-Wert abgespeichert. Bewertungs-Wert: (1∙0,5) + (1,1∙0,3) + (0,25∙0,2) = 0,88
- 8. Bewertung ermitteln (wiederholt sich für weitere vier Provider)
-
- 8.1. Der Wert der Bewertung wird für V mit einem Bewertungs-Exponenten von 1,00 in den Bewertungs-Algorithmus eingesetzt.
- 8.1.1. Das Ergebnis ist für dieses Beispiel eine Bewertung von 8,8 die nun angezeigt werden kann.
- Diese Bewertung bezieht sich lediglich auf die Klassifizierung "alle Mobilfunkanbieter" und dient zum Vergleich der Mobilfunkanbieter untereinander. Er kann nicht zum Vergleich mit Merchants anderer Klassifizierungen herangezogen werden, da diese eventuell nach ganz anderen Maßstäben bewertet wurden.
- 9. Analyse der Vergangenheitswerte
-
- 9.1. Dem Objekt V ist eine Prognosekomponente zugeordnet.
- 9.2. Die Prognosealgorithmen der Prognosekomponente werden ermittelt.
- 9.3. Für den Prognosealgorithmus "Zeit" mit dem Raster "Monate" werden die Vergangenheitswerte analysiert.
- 9.3.1. Die Ergebnisse werden in einer Wertetabelle abgespeichert.
- 9.4. Für den Prognosealgorithmus "Zeit" mit dem Raster "Jahreszeit" werden die Vergangenheitswerte analysiert.
- 9.4.1. Die Ergebnisse werden in einer Wertetabelle abgespeichert.
- 10. Abruf einer Prognose
-
- 10.1. Für das Objekt V soll der Verlauf der Bewertung für die nächsten sechs Monate prognostiziert werden.
- 10.2. Es wird der aktuelle Monat ermittelt.
- 10.3. Die Wertetabelle für die gewünschte Prognose wird eingelesen (Prognosealgorithmus "Zeit" mit dem Raster "Monate").
- 10.4. Die Entwicklung der anderen 11 Monate wird zum aktuellen Monat gemäß Wertetabelle ins Verhältnis gesetzt.
- 10.5. Mit Hilfe dieser Verhältnisse wird die Bewertung für die nächsten Monate auf Basis der aktuellen Bewertung dargestellt.
Claims (43)
- Verfahren zur Bewertung eines Objektes, welches die Schritte aufweist: a) Bereitstellung von mindestens einem Objekt-Typ, einen Objekt-Markt und einer Objekt-Gruppe für das Objekt. b) Klassifizierung des Objektes anhand der Verknüpfung von Objekt-Typ, Objekt-Markt und Objekt-Gruppe. c) Berechnung der Einschätzung der Entwicklung des Objektes.
- Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Berechnung der Bewertung des Objektes durch einen Vergleich mit einem Referenz-Objekt erfolgt.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei das Objekt ein Produkt, ein Individuum oder eine Dienstleistung ist.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Objekt ein Geschäftspartner, ein privater Partner, eine Werbefläche, ein Werbemittel, ein Betreiber, ein Geschäfts- oder Konditionsmodell ist.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Einschätzung der Entwicklung für das Objekt mit Hilfe von Prognosealgorithmen berechnet wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Bewertung durch Bewertungsfaktoren, ein automatisch erstelltes Optimalobjekt, manuell erstellte Optimalobjekte und ein Referenz-Objekt erfolgt.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Bewertung manuell und / oder automatisch ausgelöst wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Bewertung Werte einer Werteskala, vorzugsweise zwischen 0 und 10, annimmt.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das Objekt einer oder mehrerer Klassifizierungen angehört.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei die Klassifizierung eine eindeutige Kombination von Objekt-Typ, Objekt-Markt und Objekt-Gruppe ist.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei gleichartig bewertete Objekte einer Klassifizierung zugeordnet werden.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei der Klassifizierung und / oder einem einzelnen Objekt eine Prognosekomponente zugeordnet wird, welche aus mehreren Prognosealgorithmen besteht.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei die Einschätzung der Entwicklung auf Vergangenheitswerten, insbesondere Zeit und Wetter, beruht.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei die Einschätzung der Entwicklung hinsichtlich besonderer Ereignisse, des Zeitgeistes oder des Life-Cycles eines Objektes möglich ist.
- Verfahren nach e inem der Ansprüche 1 b is 14, wobei der Objekt-Typ eine eindeutige Eigenschaft eines Objektes ist.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, wobei der Objekt-Markt eine Eigenschaft der Klassifizierung ist.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 16, wobei die Objekt-Gruppe eine Eigenschaft der Klassifizierung ist.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 17, wobei jeder Bewertungsfaktor eine individuelle Gewichtung in Prozent erhält.
- Verfahren nach Anspruch 18, wobei die Summe aller Gewichtungen genau 100 Prozent ergibt.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 19, wobei die Bewertungsfaktoren sowohl statistische Daten als auch Daten, die der Prognose unterliegen, repräsentieren.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 20, wobei die für die Klassifizierung verwendeten Daten zu den einzelnen Bewertungsfaktoren aus internen Datenquellen und / oder aus externen Datenquellen stammen.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 21, wobei das Optimalobjekt aus den am Markt verfügbaren Daten mit dem gebildeten Pool an Bewertungsfaktoren erstellt wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 22, wobei das Optimalobjekt die Bestwerte der jeweiligen Einflussfaktoren enthält.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 23, wobei das Optimalobjekt automatisch ermittelt wird, vorzugsweise zusätzlich manuell erstellt wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 24, wobei dem Referenz-Objekt ein automatisch und / oder manuell erstelltes Optimalobjekt zugeordnet wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 25, wobei das Referenz-Objekt aus allen zur Bewertung benötigten Einflussfaktoren besteht.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 26, wobei die Bewertung der zu bewertenden Objekte und / oder der bewerteten Objekte graphisch dargestellt wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 27, wobei die unterschiedlichen Bewertungen von Objekten für eine Suchmaschine verwendet werden.
- Verfahren nach Anspruch 28, wobei als Resultat einer Suche der Suchmaschine die zu bewertenden Objekte und / oder die bewerteten Objekte in einer Reihenfolge angezeigt werden.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 29, wobei die unterschiedlichen Bewertungen von Objekten zur Erstellung einer Rangliste verwendet werden.
- Verfahren nach Anspruch 30, wobei die für die Rangliste zu bewertenden Objekte und / oder die bewerteten Objekte zuerst angezeigt werden, die vorzugsweise eine höhere Bewertung besitzen.
- System zur Bewertung eines Objektes, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 31, welches aufweist: a) ein Administrationsmodul für die Bewertung, b) eine Wiedergabeeinheit zur Darstellung von Graphen c) und eine externe und interne Datenbank zur Bereitstellung von Daten, mit Hilfe derer die Bewertung erfolgt.
- System nach Anspruch 32, wobei mit dem Administrationsmodul Objekte, Bewertungen, Klassifizierungen, Objekt-Märkte, Objekt-Typen, Objekt-Gruppen, Bewertungsfaktoren und / oder Prognosealgorithmen verarbeitet, verändert und gelöscht werden.
- System nach einem der Ansprüche 32 oder 33, wobei mit dem Administrationsmodul ein Optimalobjekt automatisch erstellt, manuell eingegeben, abgespeichert und gelöscht wird.
- System nach einem der Ansprüche 32 bis 34, wobei mit dem Administrationsmodul ein Referenz-Objekt neu erstellt, verändert, abgespeichert und gelöscht wird.
- System nach einem der Ansprüche 32 bis 35, wobei eine Suchmaschine vorhanden ist, welche die unterschiedlichen Bewertungen von Objekten verwendet.
- System nach Anspruch 36, wobei als Resultat einer Suche der Suchmaschine die zu bewertenden Objekte und / oder die bewerteten Objekte in einer Reihenfolge angezeigt werden.
- Verfahren zum Beziehen von Information von Betreibern, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 31, welche Nutzer eines Services erfolgsabhängig vergüten.
- Verfahren nach Anspruch 38, wobei die Vergütung individuell je nach Betreiber, für Werbemitteleinblendungen (Views), vermittelte Clicks (Besucher), Leads (Registrierungen) oder Sales (Käufe) erfolgt.
- Verfahren nach Anspruch 39, wobei die Werbemitteleinblendungen als Werbebanner auf einer Web-Seite verwendet werden.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 38 bis 40, wobei: a) ein Nutzer sich bei einem Service-Anbieter registriert, b) der Nutzer einen Betreiber wählt, c) der Nutzer sich bei dem Betreiber bewirbt, d) der Nutzer bei Zulassung eine Bestätigung vom Betreiber per E-Mail erhält, e) der Nutzer einen Link-Code auf seiner Werbefläche einstellt, auf den er nach der Bestätigung Zugriff hat, f) der Nutzer im Erfolgsfall Vergütung erhält.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 38 bis 41, wobei die Information aus E-Commerce-Content, Werbemittel und Produktdaten besteht.
- System zum Beziehen von Information von Betreibern, welche Nutzer eines Services erfolgsabhängig vergüten, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 42, welches aufweist: a) einen Nutzer, der sich bei einem Service-Anbieter registriert und im Erfolgsfall Vergütung erhält, b) einen Betreiber, der eine Bewerbung vom Nutzer erhält und dem Nutzer bei Zulassung eine Bestätigung per E-Mail schickt, c) einen Service-Anbieter, der Nutzer und Betreiber vermittelt d) und eine Werbefläche, auf welcher der Nutzer den Link-Code einstellt, auf den er nach der Bestätigung vom Betreiber Zugriff hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003148389 DE10348389A1 (de) | 2003-10-17 | 2003-10-17 | Verfahren und System zur Bewertung eines Objektes oder zum Beziehen von Informationen von Betreibern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003148389 DE10348389A1 (de) | 2003-10-17 | 2003-10-17 | Verfahren und System zur Bewertung eines Objektes oder zum Beziehen von Informationen von Betreibern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10348389A1 true DE10348389A1 (de) | 2005-05-19 |
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ID=34442054
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2003148389 Withdrawn DE10348389A1 (de) | 2003-10-17 | 2003-10-17 | Verfahren und System zur Bewertung eines Objektes oder zum Beziehen von Informationen von Betreibern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10348389A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112785104A (zh) * | 2019-11-07 | 2021-05-11 | 北京沃东天骏信息技术有限公司 | 一种信息处理方法、装置、设备及存储介质 |
-
2003
- 2003-10-17 DE DE2003148389 patent/DE10348389A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112785104A (zh) * | 2019-11-07 | 2021-05-11 | 北京沃东天骏信息技术有限公司 | 一种信息处理方法、装置、设备及存储介质 |
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