Schon zu Beginn der digitalen Ära sind
Datenbanken eine gängige
Möglichkeit
für geschäftliche
Rechenvorgänge
gewesen. Die relationale Datenbank wurde zuerst 1970 in einem Papier
beschrieben, das von E. F. Codd als Forscher bei IBM verfaßt wurde.
Seitdem haben relationale Datenbanken an Beliebtheit gewonnen und
sind zu einem Standard-Informationsverwaltungswerkzeug
geworden.Are already at the beginning of the digital era
Databases a common
possibility
for business
calculations
been. The relational database was first published in 1970 in a paper
described by E. F. Codd as a researcher at IBM.
Since then, relational databases have grown in popularity and
have become a standard information management tool
become.
Ursprünglich waren Datenbanken sehr
flach. Das bedeutet, daß die
Informationen in einer langen Textdatei (z. B. in einer tabulatorbegrenzten
Datei) gespeichert wurden. Ein spezielles Schriftzeichen, wie z. B.
ein vertikaler Balken (I) trennt jeden Eintrag in einer tabulatorbegrenzten
Datei. Jeder Eintrag kann mehrere Informationen in Feldern enthalten,
die als eine Aufzeichnung zusammengruppiert sind. Die Verwendung
einer Textdatei erfordert eine sequentielle Suche der Datei nach
speziellen Informationen oder das Erstellen von Berichten, die nur
ausgewählte
Felder von jeder Aufzeichnung umfassen. Tabelle I umfaßt ein Beispiel
einer begrenzten Datei, die durch ein Flachdatenbankprogramm erstellt
wurde. TABELLE
I Databases were originally very flat. This means that the information has been saved in a long text file (e.g. in a tab-delimited file). A special character, such as B. a vertical bar (I) separates each entry in a tab-delimited file. Each entry can contain multiple information in fields that are grouped together as a record. Using a text file requires sequentially searching the file for specific information or creating reports that include only selected fields from each record. Table I includes an example of a delimited file created by a flat database program. TABLE I
Im Gegensatz dazu ermöglicht eine
relationale Datenbank ein effizientes Speichern, Durchsuchen, Wiedergewinnen
und Berichten von gespeicherten Informationen. Ein Benutzer einer
relationalen Datenbank kann Informationen basierend auf einem beliebigen
Feld sortieren und Berichte erzeugen, die nur ausgewählte Felder
von jeder Aufzeichnung enthalten. Im Gegensatz zu begrenzten Dateien
verwenden die relationalen Datenbanken Tabellen zum Speichern von
Informationen. Die Standardfelder und Aufzeichnungen werden als Spalten
(Felder) und Reihen (Aufzeichnungen) in einer Tabelle dargestellt.
Tabelle II umfaßt
ein Beispiel einer Tabelle von einer relationalen Datenbank. TABELLE
II In contrast, a relational database enables the efficient storage, search, retrieval and reporting of stored information. A relational database user can sort information based on any field and generate reports that contain only selected fields from each record. Unlike delimited files, relational databases use tables to store information. The standard fields and records are displayed as columns (fields) and rows (records) in a table. Table II includes an example of a table from a relational database. TABLE II
Bei dem Beispiel der relationalen
Datenbank werden Feldvergleiche, wie z. B. ein Vergleich von Gehältern und
Altersstufen, einfacher ausgeführt,
weil die Informationen in Spalten angeordnet sind. Das Modell der
relationalen Datenbank nutzt diese Einheitlichkeit, um vollständig neue
Tabellen unter Verwendung der erforderlichen Informationen anhand
der existierenden Tabellen zu bauen. In anderen Worten verwendet
das Modell der relationalen Datenbank ein Verhältnis von ähnlichen Informationsfeldern,
um die Geschwindigkeit und Vielfältigkeit
der Datenbank zu erhöhen.In the example of the relational
Database field comparisons, such as B. a comparison of salaries and
Ages, more simple,
because the information is organized in columns. The model of the
Relational database uses this uniformity to create completely new ones
Tables using the required information
to build the existing tables. Used in other words
the relational database model a relationship of similar information fields,
about speed and diversity
to increase the database.
Jede Tabelle enthält eine Spalte oder Spalten,
die das Modell durchsuchen kann, um Informationen von dieser Tabelle
zu sammeln. Tabelle II unten gleicht die Zahl in der Spalte Stadt" von Tabelle II an
den Namen einer Stadt an. TABELLE
III Each table contains a column or columns that the model can search to collect information from that table. Table II below matches the number in the City column of Table II to the name of a city. TABLE III
Durch Speichern dieser Informationen
in einer anderen Tabelle kann das Modell der relationalen Datenbank
eine einzige kleine Tabelle mit den Positionen erzeugen, die für viele
verschiedene Verwendungszwecke durch andere Tabellen in der Datenbank
verwendet werden können.
Eine relationale Datenbank kann Hunderte oder sogar Tausende von
Tabellen enthalten, um schnell ausgewählte Informationen zu finden,
die in anderen Datenbanktabellen zu einem beliebigen Zeitpunkt gespeichert
wurden.By storing this information
in another table, the relational database model
generate a single small table with the positions that for many
different uses by other tables in the database
can be used.
A relational database can contain hundreds or even thousands of
Contain tables to quickly find selected information
which are stored in other database tables at any time
were.
Relationale Datenbanken werden typischerweise
durch Operatore unter Verwendung einer speziellen Programmiersprache,
die als SQL (SQL = Structured Query Language = strukturierte Abfragesprache)
bekannt ist, erzeugt. Die SQL ist ein Standard für eine Datenbank-Interoperabilität. Die SQL
ist die Grundlage für viele
beliebte Datenbankanwendungen, die heutzutage verfügbar sind,
einschließlich
Microsoft Access® und Oracle®. Microsoft
Access® und
Oracle® sind
eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation in Redmond,
Washington, U.S.A. bzw. der Oracle Corporation in Redwood City,
Kalifornien, U.S.A.Relational databases are typically created by operators using a special programming language known as SQL (SQL = Structured Query Language). SQL is a standard for database interoperability. SQL is the foundation for many popular database applications available today, including Microsoft Access ® and Oracle ® . Microsoft Access ® and Oracle ® are registered trademarks of Microsoft Corporation in Redmond, Washington, USA and Oracle Corporation in Redwood City, California, USA
Die Allgegenwart von Rechenvorrichtungen
und Netzen hat zur starken Ausbreitung von digitalen Posten (digital
assets) auf Computern und in Speichervorrichtungen geführt. Diese
digitalen Posten umfassen mehrere Datentypen, die mehreren Produkttypen
zugeordnet sind, wie z. B. Video-, Audio-, dynamische Dokumente
und Diapräsentationen.
Viele dieser digitalen Posten sind unter Verwendung des Paradigmas
der rationellen Datenbank schwer zu charakterisieren. Ein bedeutender
Faktor, der die Schwierigkeit beim Quantifizieren dieser inhaltsreichen
Medienposten zur Folge hat, ist, daß die Elemente allgemein visuell
bzw. für
den Menschen lesbar und nicht maschinenlesbar sind, da sie häufig kaum
oder gar keine Daten enthalten, die in konsistenter Weise indexiert
oder durchsucht werden können.The ubiquity of computing devices
and networks has led to the proliferation of digital items (digital
assets) on computers and in storage devices. This
digital items include multiple data types, the multiple product types
are assigned such. B. Video, audio, dynamic documents
and slide presentations.
Many of these digital items are using the paradigm
the rational database difficult to characterize. A significant one
Factor reflecting the difficulty in quantifying this content-rich
The result of media items is that the elements are generally visual
or for
are human-readable and not machine-readable, since they are often hardly
or contain no data that is consistently indexed
or can be searched.
Aktuelle Prozesse zum Adressieren
von inhaltreichen digitalen Posten werden häufig dezentralisiert, wobei
verschiedene Gruppen oder Individuen Posten unter Verwendung von
individualisierten Verfahren erzeugen und speichern. Dieser Lösungsansatz
zum Erzeugen und Verwalten von inhaltsreichen digitalen Posten erschwert
es anderen, diese Posten zu lokalisieren, identifizieren, wiederzuverwenden
und anderweitig zu nutzen. In einem Unternehmen kann dieser dezentralisierte
und häufig
willkürliche
Lösungsansatz
zu doppelten Bemühungen
und Inkonsistenzen beim Quantifizieren der Posten beitragen.Current processes for addressing
of content-rich digital items are often decentralized, whereby
different groups or individuals using items
Generate and save individualized processes. This approach
difficult to create and manage content-rich digital items
others to locate, identify, reuse these items
and use it for other purposes. In a company, this can be decentralized
and often
arbitrary
approach
to double efforts
and contribute to inconsistencies in quantifying the items.
Ferner können die existierenden Mechanismen
zum Speichern von digitalen Posten und Metadaten für unbedarfte
Benutzer schwierig sein. Ein WebDAV (WebDAV = Web-based Distributed
Authoring and Versioning = netzbasiertes verteiltes Verfassen und
Erstellen) ist beispielsweise ein Satz von Erweiterungen zum HTTP
(HTTP = Hypertext Transfer Protocol = Hypertext-Übertragungsprotokoll) das Benutzern
ermöglicht,
Dateien auf Webservern kollaborativ zu bearbeiten und zu verwalten.
Neben dem Ermöglichen,
daß Benutzer Ordner
und Dateien gemeinsam verwenden können, weist WebDAV die Fähigkeit
auf, bevorzugte Betriebsparameter, die einer Anwendung zugeordnet
sind, wiederzugewinnen und einzustellen. Das Kopieren von Dateien
und Ordnern in WebDAV-fähige
Speicherfazilitäten
kann jedoch verwirrend sein, weil der Operator einer mehrere Schritte
umfassenden Prozedur folgen muß,
um die Quelle und die Destination vorzubereiten, um eine Datenkopieraufgabe
auszuführen.
Dementsprechend besteht ein Bedarf an verbesserten Möglichkeiten zum
Sammeln, Speichern, Verwalten und Verwenden von inhaltsreichen digitalen
Posten.Furthermore, the existing mechanisms
for storing digital items and metadata for inexperienced users
Users be difficult. A WebDAV (WebDAV = Web-based Distributed
Authoring and Versioning = network based distributed authoring and
Create) is an example of a set of extensions to HTTP
(HTTP = Hypertext Transfer Protocol) that users
allows
Collaboratively edit and manage files on web servers.
In addition to enabling
that user folder
and can share files, WebDAV demonstrates the ability
on, preferred operating parameters associated with an application
are to be recovered and discontinued. Copying files
and folders in WebDAV-enabled
storage facilities
however, can be confusing because the operator takes one of several steps
comprehensive procedure must follow
to prepare the source and destination to do a data copy job
perform.
Accordingly, there is a need for improved ways to
Collect, store, manage and use rich digital content
Post.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verwenden von
inhaltsreichen digitalen Posten zu schaffen.It is a task of the present
Invention, a method and an apparatus for using
creating rich digital items.
Diese Aufgabe wird durch ein Inhaltsverwaltungsportal
gemäß den Ansprüchen 1 und
21, ein computerlesbares Medium gemäß Anspruch 9 sowie ein Verfahren
gemäß den Ansprüchen 14
und 17 gelöst.This task is accomplished through a content management portal
according to claims 1 and
21, a computer-readable medium according to claim 9 and a method
according to claims 14
and 17 solved.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel
eines Inhaltsverwaltungssystems wird ein Inhaltsportal offenbart. Das
Inhaltsportal umfaßt
eine Benutzerschnittstelle, die konfiguriert ist, um Informationen
von einem Client über
einen Webbrowser zu empfangen, wobei die Informationen digitalen
Posten zugeordnet sind, die visuell gelesen werden können. Der
Webbrowser präsentiert
eine graphische Benutzerschnittstelle, die das Inhaltsportal anweist,
digitale Posten, die visuell gelesen werden können, in das Inhaltsverwaltungssystem
zu integrieren. Die Verwaltungsmaschine ist gemäß der Anweisung der graphischen
Benutzerschnittstelle konfiguriert, um eine Hypertext-Markierungssprachenkennung-Bibliothek
zu verwenden, um mit einer WebDAV-fähigen Speichervorrichtung zu
kommunizieren.According to one embodiment
of a content management system, a content portal is disclosed. The
Content portal includes
a user interface that is configured to provide information
from a client about
to receive a web browser, the information being digital
Items are assigned that can be read visually. The
Web browser presented
a graphical user interface directing the content portal,
digital items that can be read visually into the content management system
to integrate. The management machine is according to the instruction of the graphic
User interface configured to a hypertext marker language identifier library
to use with a WebDAV-enabled storage device
communicate.
Das Inhaltsportal und das Verfahren
zum Kommunizieren von Informationen sind mittels eines Beispiels
dargestellt und nicht durch die Implementierungen, die in den nachstehenden
Bezeichnungen dargestellt sind, eingeschränkt. Die Komponenten in den
Zeichnungen sind nicht notwendigerweise in Bezug auf einander maßstabsgerecht,
statt dessen wird auf eine deutliche Darstellung der Grundsätze des
Inhaltsportals und des Verfahrens zum Kommunizieren von Informationen
Wert gelegt. Außerdem
bezeichnen die in den Zeichnungen identischen Bezugszeichen entsprechende
Teile in den verschiedenen Ansichten.The content portal and the method for communicating information are by means of a case shown and not limited by the implementations shown in the names below. The components in the drawings are not necessarily to scale with respect to one another, but instead emphasis is placed on clearly presenting the principles of the content portal and the method of communicating information. In addition, the identical reference symbols in the drawings denote corresponding parts in the different views.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung werden nachfolgend, Bezug nehmend auf die beiliegenden
Zeichnungen näher
erörtert.
Es zeigen:Preferred embodiments of the present
Invention are hereinafter referred to with reference to the accompanying
Drawings closer
discussed.
Show it:
1 ein
schematisches Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel eines Inhaltsverwaltungssystems darstellt,
in dem sich ein Inhaltsportal befindet, 1 1 shows a schematic diagram which represents an exemplary embodiment of a content management system in which a content portal is located,
2 ein
funktionales Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels einer Lagerschicht,
wie in 1 gezeigt ist, 2 a functional block diagram of an embodiment of a bearing layer, as in 1 is shown
3 ein
schematisches Diagramm eines Ausführungsbeispiels eines Metadatenspeichers,
wie in 1 gezeigt ist, 3 a schematic diagram of an embodiment of a metadata storage, as in 1 is shown
4 ein
funktionales Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels eines Inhaltsportals,
wie in 1 gezeigt ist, 4 a functional block diagram of an embodiment of a content portal, as in 1 is shown
5 ein
Flußdiagramm,
das ein Ausführungsbeispiel
eines Verfahrens zum Verwalten von digitalen Posten darstellt, die
unter Verwendung eines Inhaltsportals implementiert sein können, wie
in 4 gezeigt ist, 5 a flowchart illustrating an embodiment of a method for managing digital items that may be implemented using a content portal, as in FIG 4 is shown
6 ein
schematisches Diagramm eines Ausführungsbeispiels einer Inhaltsportal-Log-in-Schnittstelle,
die durch ein Inhaltsportal implementiert sein kann, wie in 4 gezeigt ist, 6 1 is a schematic diagram of an embodiment of a content portal log-in interface that may be implemented by a content portal, as in FIG 4 is shown
7 ein
schematisches Diagramm eines Ausführungsbeispiels einer Inhaltsanbieterschnittstelle,
die durch ein Inhaltsportal implementiert sein kann, wie in 4 gezeigt ist, 7 4 is a schematic diagram of an embodiment of a content provider interface that may be implemented by a content portal, as in FIG 4 is shown
8 ein
schematisches Diagramm eines Ausführungsbeispiels einer Inhaltsprüferschnittstelle,
die durch ein Inhaltsportal, wie in 4 gezeigt
ist, implementiert sein kann, 8th a schematic diagram of an embodiment of a content reviewer interface through a content portal, as in 4 shown can be implemented
9 ein
schematisches Diagramm eines Ausführungsbeispiels einer Inhaltsverlegerschnittstelle,
die durch ein Inhaltsportal implementiert sein kann, wie in 4 gezeigt ist, 9 4 is a schematic diagram of an embodiment of a content publisher interface that may be implemented by a content portal, as in FIG 4 is shown
10 ein
schematisches Diagramm eines Ausführungsbeispiels einer Inhaltsverbraucherschnittstelle,
die durch ein Inhaltsportal implementiert sein kann, wie in 4 gezeigt ist, 10 10 is a schematic diagram of an embodiment of a content consumer interface that may be implemented by a content portal, as in FIG 4 is shown
11 ein
funktionales Blockdiagramm, das zeigt, wie eine Kennungsbibliothek
verwendet werden kann, um mit einer WebDAV-Speichervorrichtung zu
kommunizieren, 11 1 is a functional block diagram showing how an identifier library can be used to communicate with a WebDAV storage device.
12 ein
Flußdiagramm,
das ein Ausführungsbeispiel
eines Verfahrens zum Kommunizieren unter Verwendung einer Kennungsbibliothek
darstellt, wie in 11 gezeigt
ist, 12 FIG. 5 is a flow diagram illustrating one embodiment of a method for communicating using an identifier library, as in FIG 11 is shown
13 ein
Flußdiagramm,
das ein alternatives Ausführungsbeispiel
eines Verfahrens zum Kommunizieren unter Verwendung einer Kennungsbibliothek
darstellt, wie in 11 gezeigt
ist, 13 FIG. 5 is a flow diagram illustrating an alternative embodiment of a method for communicating using an identifier library, as in FIG 11 is shown
14 ein
schematisches Diagramm eines Ausführungsbeispiels einer Schnittstelle,
die die Integration des Medieninhalts und von Metadaten in einem
Web-DAV-Datenspeicher
unter Verwendung eines Inhaltsportals anleitet, wie in 4 gezeigt ist. 14 a schematic diagram of an embodiment of an interface that guides the integration of media content and metadata in a Web DAV data store using a content portal, as in 4 is shown.
Ein Ausführungsbeispiel eines verbesserten
Inhaltsverwaltungssystems bezieht sich auf ein Inhaltsportalwerkzeug,
das die Erfassung von für
den Menschen lesbaren digitalen Posten automatisiert und ihre Verwaltung,
Modifizierung und Zuführung über ein
HTTP berücksichtigt.
Für den
Menschen lesbare digitale Posten umfassen eine Vielzahl von dateninhaltsreichen
Materialien, wie z. B. Video-, Audio- und Audiovisuelle Dateien,
dynamische Dokumente, Diapräsentationen,
sind jedoch nicht auf dieselben beschränkt. Diese dateninhaltsreichen
Materialien umfassen Informationen, die nicht ohne weiteres durch
Maschinen extrahierbar sind.An embodiment of an improved
Content management system refers to a content portal tool,
that the capture of for
automated human readable digital items and their management,
Modification and feeding via one
HTTP considered.
For the
Human-readable digital items include a variety of data-rich items
Materials such as B. video, audio and audio-visual files,
dynamic documents, slide presentations,
however, are not limited to the same. This data-rich
Materials include information that is not readily available
Machines are extractable.
Bei einem Ausführungsbeispiel wird ein Inhaltsportalwerkzeug
verwendet, um Präsentationen
zu verwalten, die über
einer verteilten Netzinfrastruktur in einem Unternehmen erzeugt
werden. Das Inhaltsportalwerkzeug berücksichtigt eine Mehrzahl von
Benutzern, die jeweils unterschiedliche Rollen im Lebenszyklus des
digitalen Postens haben. Das Inhaltsportalwerkzeug liefert eine
einstellbare Schnittstelle, die für Anbieter, Prüfer, Verleger
(bzw. Herausgeber) und Verbraucher von digitalen Posten geeignet
ist.In one embodiment, a content portal tool
used to make presentations
to manage that over
a distributed network infrastructure in a company
become. The content portal tool takes into account a plurality of
Users who each have different roles in the lifecycle of the
digital item. The content portal tool provides one
adjustable interface for providers, auditors, publishers
(or publisher) and consumers of digital items
is.
Bei alternativen Ausführungsbeispielen
kann ein Individuum das Inhaltsportalwerkzeug verwenden, um für den Menschen
lesbare digitale Posten alleine zu speichern und zu verwalten, ohne
ein Datenbankprodukt zu verwenden. Digitale Posten, die für den Menschen
gelesen werden können
und im Besitz von Individuen sind, können ein digitales Video, Audio,
Photos, etc. umfassen.In alternative embodiments
an individual can use the content portal tool to help people
Store and manage readable digital items alone without
to use a database product. Digital items for people
can be read
and owned by individuals, digital video, audio,
Photos, etc. include.
Bei einem Ausführungsbeispiel umfaßt das Inhaltsportalwerkzeug
ferner eine Verwaltungsmaschine, die das WebDAV-Protokoll, eine Erweiterung des HTTP,
beeinflußt,
um digitale Posten zu speichern, Daten, die die Posten beschreiben,
zu empfangen und zu strukturieren und, in einigen Fällen, beide
Typen von Informationen auf netzgekoppelten Webservern zu editieren.
Das WebDRV ist eine Spezifikation, die die Speicherung aller drei
Objekttypen (d. h. digitaler Posten, Metadaten über die Posten und eine Struktur
für ihre
Speicherung) adressiert und derzeit in Netzspeicherlösungen und
Webservern verwendet wird. Zusätzlich
wird WebDAV in vielen Verfasserwerkzeugen unterstützt. WebDAV
ist in drei separate Spezifikationen unterteilt, von denen eine
jede spezielle Speicheroperationen adressiert: WebDAV, DASL (DASL
= Distributed Authoring and Versioning Searching and Location =
Verteilt-Verfassen-und-Erstellen-Suche und Lokalisierung) und Delta-V
(Versioning).In one embodiment, the content portal tool further includes a management engine that manipulates the WebDAV protocol, an extension of the HTTP, to store digital items, receive and structure data describing the items, and, in some cases, both types of Editing information on network-connected web servers. The WebDRV is a specification that addresses the storage of all three object types (ie digital items, metadata about the items and a structure for their storage) and is currently used in network storage solutions and web servers. In addition, WebDAV is supported in many authoring tools. WebDAV is divided into three separate specifications, each of which addresses specific storage operations: WebDAV, DASL (DASL = Distributed Authoring and Versioning Searching and Location = Distributed-Compose-and-Create-Search and Localization) and Delta-V (Versioning).
Die Verwaltungsmaschine verwendet
Informationen, die durch den Anbieter des digitalen Postens über die
Anbieterschnittstelle eingegeben werden, um einen Metadatenindex
zu erzeugen, der dem digitalen Posten auf dem Webserver zugeordnet
ist. Verschiedene andere Operatoren, die in einer der Operatorrollen des
Prüfers,
Verlegers oder Verbrauchers des digitalen Postens arbeiten, manipulieren
und/oder verwenden den Metadatenindex, um einen ausgewählten digitalen
Posten zu genehmigen, oder abzulehnen, zu veröffentlichen oder zu halten,
zu lokalisieren und zu betrachten.The management machine used
Information provided by the provider of the digital item on the
Provider interface entered to a metadata index
to generate the associated digital item on the web server
is. Various other operators in one of the operator roles of the
examiner
The publisher or consumer of the digital item is working, manipulating
and / or use the metadata index to select a selected digital
Approve or reject, publish or hold items
to locate and look at.
Ein Ausführungsbeispiel des Inhaltsportalwerkzeugs
kommuniziert mit einer WebDAV-kompatiblen Datenspeichervorrichtung
unter Verwendung von Befehlen, die in einer Hypertextmarkierungssprache
codiert sind, und einer Kennungsbibliothek. Die Kennungsbibliothek
umfaßt
Befehle, die konfiguriert sind, um die Informationen von der WebDAV-kompatiblen
Datenspeichervorrichtung zu nehmen, zu suchen und wiederzugewinnen.An embodiment of the content portal tool
communicates with a WebDAV compatible data storage device
using commands in a hypertext tagging language
are encoded, and an identifier library. The identifier library
comprises
Commands that are configured to get the information from the WebDAV compliant
Take, search and retrieve data storage device.
Eine Webbrowserschnittstelle ist
konfiguriert, um die Integration von für den Menschen lesbaren digitalen
Posten in einen WebDAV-Datenspeicher aus der Sicht eines Anbieters
des digitalen Postens zu vereinfachen.A web browser interface is
configured to integrate human readable digital
Post to a WebDAV data store from the perspective of a provider
of the digital item.
InhaltsverwaltungssystemContent Management System
Der digitale Posten und die Konstruktionen
für seine
Speicherung und seinen Zugriff sind wichtige Aspekte eines Inhaltsverwaltungssystems.
Das Inhaltsverwaltungssystem, das in 1 dargestellt
ist, ist ein exemplarisches Ausführungsbeispiel
eines Systems, das Client-Anwendungen umfaßt, die digitale Posten anbieten,
speichern, manipulieren und auf dieselben zugreifen. Diesbezüglich weist
das Inhaltsverwaltungssystem 100 eine Lagerschicht 120 auf,
die digitale Posten 110 für die Client-Anwendungen 130 freilegt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
umfassen die Client-Anwendungen einen Multimediagenerator 132 und
ein Inhaltsportal 134. Das Inhaltsverwaltungssystem 100 kann
jedoch eine beliebige Anordnung von zusätzlichen Client-Anwendungen
umfassen (die der Einfachheit halber in der Darstellung und Beschreibung
nicht gezeigt sind).The digital post and the constructions for storing and accessing it are important aspects of a content management system. The content management system that in 1 is an exemplary embodiment of a system that includes client applications that offer, store, manipulate, and access digital items. In this regard, the content management system 100 a bearing layer 120 on, the digital item 110 for the client applications 130 exposes. In the exemplary embodiment shown, the client applications comprise a multimedia generator 132 and a content portal 134 , The content management system 100 however, may include any arrangement of additional client applications (which are not shown in the illustration and description for convenience).
Die Lagerschicht 120 umfaßt ein Anwendungs-Servlet 122 und
einen Lagerverwalter 124, der die digitalen Posten 110 über den
Postenspeicher 126 und den Metadatenspeicher 128 integriert.
Die Servlets sind eine populäre
Komponente, die beim Bauen von Web-Anwendungen verwendet wird. Die
Servlet-Technologie bietet
Webdienst-Entwicklern einen einfachen konsistenten Mechanismus zum
Erweitern der Funktionsfähigkeit
von bestehenden Business-Systemen, die für Endbenutzer über einen
Webserver zugreifbar sind. Die Servlets stellen ein komponentenbasiertes
plattformunabhängiges
Verfahren zum Bauen von Web-Anwendungen ohne die Verhaltenseinschränkungen,
die bei der üblichen
CGI (CGI = Netzübergangsschnittstelle – eine Web-Skripting-Fazilität) inhärent sind,
bereit.The bearing layer 120 includes an application servlet 122 and a warehouse manager 124 who the digital post 110 via the post store 126 and the metadata store 128 integrated. The servlets are a popular component used in building web applications. Servlet technology provides web service developers with a simple, consistent mechanism to extend the functionality of existing business systems that are accessible to end users through a web server. The servlets provide a component-based, platform-independent process for building web applications without the behavioral constraints inherent in the usual CGI (CGI = gateway interface - a web scripting facility).
Ein Liefern einer Abstraktion an
die digitalen Posten 100 ist eine wichtige Funktion bei
der Entwicklung von reichhaltigen medienbasierten Anwendungen und
Diensten. Ein Definieren der Lagerschicht 120 hat die gleiche
Bedeutung wie ein Definieren einer gemeinsamen Sprach- und Anwendungsprogrammierschnittstelle zum
Zugreifen auf herkömmliche
relationale Datenbanksysteme. Die Lagerschicht 120 besteht
aus einem Postenspeicher 126, Metadaten über den
Posten in einen Metadatenspeicher 128, und die Struktur
zum Speichern dieser Informationen wird durch den Lagerverwalter 124 bereitgestellt.
Die Lagerschicht 120 liefert Beispiele, wie z. B. Einfügen, Aktualisieren,
Löschen
und Abfragen.Delivering an abstraction to the digital posts 100 is an important function in the development of rich media-based applications and services. Defining the bearing layer 120 has the same meaning as defining a common language and application programming interface for accessing conventional relational database systems. The bearing layer 120 consists of an item store 126 , Metadata about the item in a metadata store 128 , and the structure for storing this information is provided by the warehouse manager 124 provided. The bearing layer 120 provides examples such as B. Insert, update, delete and query.
Wo und wie die für den Menschen lesbaren digitalen
Posten die Metadaten und die Zuordnungen zwischen denselben zu speichern
sind, ist ein komplexes Problem. Die unterschiedlichen Client-Anwendungen 130 können äußerst unterschiedliche
Anforderungen für
die Postenspeicherung 126 aufweisen. Das Inhaltsverwaltungssystem 100 liefert
einen abstrakten Speicherungsmechanismus, der ein heterogenes Speichern für digitale
Posten 110, darauf bezogene Metadaten und Datenstrukturen
unterstützt.Where and how to store the human-readable digital items metadata and the associations between them is a complex problem. The different client applications 130 can have very different requirements for item storage 126 exhibit. The content management system 100 provides an abstract storage mechanism that enables heterogeneous storage for digital items 110 , related metadata and data structures supported.
Die Speicherabstraktionsarchitektur
verwendet viele Komponenten, die sowohl die Abstraktion für das Speichersystem
als auch eine verwendbare Speicherinfrastruktur, auf der die Systeme
erzeugt werden, erzeugt. Obgleich ein Großteil der Speicherabstraktion
als eine serverseitige Schicht betrachtet wird, gibt es viele Konnektivitätsschichten
in der Lagerschicht 120. Das Funktionsblockdiagramm von 12 stellt weiter die verschiedenen
Komponenten in einem Ausführungsbeispiel
der Lagerschicht 120 dar.The memory abstraction architecture uses many components that create both the abstraction for the storage system and a usable storage infrastructure on which the systems are built. Although much of the memory abstraction is considered a server-side layer, there are many connectivity layers in the storage layer 120 , The functional block diagram of 12 further provides the various components in one embodiment of the bearing layer 120 represents.
2 ist
ein Funktionsblockdiagramm eines Ausführungsbeispiels einer Lagerschicht,
wie in 1 gezeigt ist.
Bei dem in 2 dargestellten
Ausführungsbeispiel
umfaßt
das Inhaltsverwaltungssystem 100 clientseitige Komponenten 210 und
serverseitige Komponenten 250, andere Server 280 und
.net-Anwendungen 290, die über eine Netzinfrastruktur 202 gekoppelt
sind. Die clientseitigen Komponenten 210 sind auf Arbeitsstationen,
Laptop-Computern und einem Host von anderen Rechenvorrichtungen
betreibbar. Die clientseitigen Komponenten 210 umfassen
eine HTTP-Clientschnittstelle 219 für ein Einrichten einer Netzkommunikationssitzung über die
Netzinfrastruktur 202 sowie eine Unmenge von CMS-Schnittstellenmodulen
(CMS = content mangagement system = Inhaltsverwaltungssystem). Wie
in 2 dargestellt ist,
weisen die CMS-Schnittstellenmodule einen WebDAV-Verbinder 214,
eine WebDAV-GUI (GUI = Graphical User Interface = graphische Benutzerschnittstelle) 216 und
ein WebDAV-ANT-Aufgabenmodul
(ANT = access network transport = Zugriffs netztransport) 218,
das mit der HTTP-Clientschnittstelle 219 gekoppelt ist. 2 FIG. 10 is a functional block diagram of an embodiment of a bearing layer as in FIG 1 is shown. At the in 2 The illustrated embodiment includes the content management system 100 client-side components 210 and server-side components 250 , other servers 280 and .net applications 290 that have a network infrastructure 202 are coupled. The client-side components 210 are operable on workstations, laptop computers and a host by other computing devices. The client-side components 210 include an HTTP client interface 219 for establishing a network communication session via the network infrastructure 202 as well as a plethora of CMS interface modules (CMS = content management system = content management system). As in 2 is shown, the CMS interface modules have a WebDAV connector 214 , a WebDAV GUI (GUI = Graphical User Interface = graphical user interface) 216 and a WebDAV-ANT task module (ANT = access network transport) 218 that with the HTTP client interface 219 is coupled.
Der WebDAV-Verbinder 214 stellt
eine schnittstellenmäßige Verbindung
zwischen den J2EE-Anwendungen 211 (J2EE = JavaTM 2 Enterprise
Edition), den WebDAV-Bibliotheksanwendungen 212 und/oder
dem WebDAV-Browser 213 her. Der WebDAV-Verbinder 214 liefert eine
Standard-Client-API (API = application programming interface) zum
Verbinden mit einem WebDAV-Server. Die J2EE-Anwendungen 211 und
die WebDAV-Bibliotheksanwendungen 212 arbeiten
mit dem WebDAV-Browser 213 zusammen, um die Funktionsfähigkeit,
die im WebDAV-Servlet 265 verfügbar ist,
und die Textsuchmaschine 276 dem Web-Client freizulegen, der über die
Netzinfrastruktur 202 gekoppelt ist. Der WebDAV-Browser 213 ist
eine einfache Web-Schnittstelle, die momentan ein Browsen eines
beliebigen WebDAV-Servers ermöglicht.
Das Inhaltsportal 134 ( 1)
kann als ein WebDAV-Browser 213 implementiert sein. Die
alternativen Ausführungsbeispiele
können
beliebige Typen von Anwendungen, Programmen, Datenspeichern und
dergleichen umfassen, die durch den WebDAV-Verbinder 214 und/oder
den HTTP-Client 219 schnittstellenmäßig verbunden sind.The WebDAV connector 214 provides an interface connection between the J2EE applications 211 (J2EE = Java TM 2 Enterprise Edition), the WebDAV library applications 212 and / or the WebDAV browser 213 ago. The WebDAV connector 214 provides a standard client API (API = application programming interface) for connecting to a WebDAV server. The J2EE applications 211 and the WebDAV library applications 212 work with the WebDAV browser 213 together to determine the functionality that is provided in the WebDAV servlet 265 is available, and the text search engine 276 to expose the web client to the network infrastructure 202 is coupled. The WebDAV browser 213 is a simple web interface that currently enables browsing of any WebDAV server. The content portal 134 ( 1 ) can act as a WebDAV browser 213 be implemented. The alternative embodiments may include any types of applications, programs, data stores, and the like, through the WebDAV connector 214 and / or the HTTP client 219 are connected in terms of interfaces.
Die serverseitigen Komponenten 250 sind
auf Web-Servern betreibbar. Die serverseitigen Komponenten 250 umfassen
einen HTTP-Server 251, eine Serblet-Filterkette 260,
eine Textsuchmaschine 276 und ein WebDAV-Servlet 265.
Das Integrieren der Textsuchmaschine 276 mit der Architektur
liefert einen gemeinsamen Mechanismus zum Erzeugen von textbasierten
Suchfähigkeiten
zusammen mit einem beliebigen System, das WebDAV unterstützt. Die
Textsuchmaschine 276 kann beispielsweise unter Verwendung
von Lucene, einer textbasierten Suchmaschine, implementiert sein.
Bei Ausführungsbeispielen,
die Lucene verwenden, ist das Textsuchfilter 276 ein Lucene-Textsuchfilter.
Alternative Ausführungsbeispiele
können
zusätzliche
Servlets, andere Suchmaschinen und Datenspeicher umfassen.The server-side components 250 can be operated on web servers. The server-side components 250 include an HTTP server 251 , a Serblet filter chain 260 , a text search engine 276 and a WebDAV servlet 265 , Integrating the text search engine 276 Architecture provides a common mechanism for generating text-based search capabilities along with any system that supports WebDAV. The text search engine 276 can be implemented, for example, using Lucene, a text-based search engine. For embodiments that use Lucene, the text search filter is 276 a Lucene text search filter. Alternative embodiments may include additional servlets, other search engines, and data stores.
Der HTTP-Server 251 richtet
einen Netzkommunikationssitzung mit einem oder mehreren Clients über die
Netzinfrastruktur 202 ein. Die Servlet-Filterkette 260 empfängt und
verarbeitet Web-Dienstanforderungen vom HTTP-Server 251.
Diesbezüglich
kann eine Verarbeitung ein syntaktisches Analysieren von HTTP-Paketen
umfassen, um Anfangsblockinformationen zu extrahieren, um die Identität des Web-Dienstclients
zu bestimmen und ein oder mehrere Dienstmodule zu identifizieren,
die zum Antworten auf die entsprechende Web-Dienstanforderung erforderlich sind.
Die Verarbeitung kann ferner eine Ausführungsverwaltung für verschiedene
Aufgaben und Funktionen umfassen, die der Textsuchmaschine 276 und
dem WebDAV-Servlet 265 zugeordnet sind.The HTTP server 251 establishes a network communication session with one or more clients over the network infrastructure 202 on. The servlet filter chain 260 receives and processes web service requests from the HTTP server 251 , In this regard, processing may include parsing HTTP packets to extract header information to determine the identity of the web service client and to identify one or more service modules required to respond to the corresponding web service request. Processing may also include execution management for various tasks and functions performed by the text search engine 276 and the WebDAV servlet 265 assigned.
Wenn das WebDAV-Filter 262 eine
Web-Dienstanforderung identifiziert, die eine Funktionsfähigkeit benötigt, die
durch das WebDAV-Servlet 265 geliefert wird, leitet das
WebDAV-Filter 262 beispielsweise Daten, Befehle, Hinweise
etc. an das WebDAV-Servlet 265 weiter, um die angeforderte
Aufgabe auszuführen.
Nach Fertigstellung kann das WebDAV-Filter 262 gemäß der Web-Dienstanforderung
die Anforderung an andere Filter in der Servlet-Filterkette 260 weiterleiten,
wie z. B. einer Textsuchmaschine 276, oder kann die Web-Dienstanforderung
zu diesem Zeitpunkt an andere Server 280 umleiten, wie
dies zum Fertigstellen der Aufgaben, die in der Anforderung identifiziert
sind, notwendig sein mag. Das WebDAV-Filter 262 ist eine
Erweiterung zu aktuellen HTTP-Servlet-Filtern, die eine externe
Verarbeitung auf Web-Dienstanforderungen berücksichtigen.If the WebDAV filter 262 identifies a web service request that requires functionality by the WebDAV servlet 265 is delivered, the WebDAV filter directs 262 for example data, commands, notes etc. to the WebDAV servlet 265 continue to perform the requested task. After completion, the WebDAV filter 262 according to the web service requirement, the request for other filters in the servlet filter chain 260 forward such as B. a text search engine 276 , or the web service request can be sent to other servers at this time 280 redirect as necessary to complete the tasks identified in the request. The WebDAV filter 262 is an extension to current HTTP servlet filters that take external processing into account for web service requests.
Das Textsuchfilter 264 identifiziert
eine Web-Dienstanforderung,
die den Text durchsuchen muß.
Das Textsuchfilter 264 leitet Daten, Befehle, Hinweise
etc. an die Textsuchmaschine 276 weiter, um die angeforderte
Aufgabe zu beenden. Nach Fertigstellung kann das Textsuchfilter 264 gemäß der Web-Dienstanforderung die
Ergebnisse an das WebDAV-Servlet 265 weiterleiten, das
programmiert sein kann, um die Ergebnisse vor dem Rücksenden
der Ergebnisse der Textsuche an eine Client-Komponente zu formatieren.The text search filter 264 identifies a web service request that needs to search the text. The text search filter 264 forwards data, commands, instructions etc. to the text search engine 276 continue to complete the requested task. After completion, the text search filter 264 according to the web service request, the results to the WebDAV servlet 265 forward, which can be programmed to format the results before sending the text search results back to a client component.
Das WebDAV-Servlet 265 liefert
eine einfache Schnittstelle, die den Servlet-Entwicklern ermöglicht,
einen beliebigen WebDAV-Server zu erweitern, Hilfsprogramme für einzelne
und/oder mehrere WebDAV-Server zu erzeugen und/oder Kundenentscheidungen
basierend auf Anforderungsinformationen zu erzeugen.The WebDAV servlet 265 provides a simple interface that enables servlet developers to expand any WebDAV server, create utility programs for single and / or multiple WebDAV servers, and / or generate customer decisions based on requirement information.
Die serverseitigen Komponenten 250 können Offene-Quelle-Komponenten umfassen.
Verschiedene Komponenten, die auf die Inhaltsverwaltungssysteme
fokussiert sind, können
in die Funktionsstruktur, die in 2 dargestellt
ist, integriert sein. Diese Komponenten liefern eine Abstraktionsschicht,
die ein Auswählen des
Typs des Mechanismus ermöglicht,
der für
alle Datenspeicher einschließlich
eines Inhalts und Metadaten zu verwenden ist. Die Abstraktionsschicht
ermöglicht
In-Speicher-Speicher, Datenbankspeicher, XML-Speicher usw.The server-side components 250 can include open source components. Various components that focus on the content management systems can be found in the functional structure that is described in 2 is shown to be integrated. These components provide an abstraction layer that allows selection of the type of mechanism to be used for all data stores, including content and metadata. The abstraction layer enables in-memory storage, database storage, XML storage, etc.
Wie ferner in dem Ausführungsbeispiel
von 2 dargestellt ist,
ist ein WebDAV-Servlet 265 in eine Datenabstraktionsschnittstelle 270 integriert,
die dem WebDAV-Servlet 265 einen
Metadatenindex 272 und digitale Posten 110 freilegt.
Die Metadatenverarbeitung ist ein wichtiger Aspekt der Anwendungen,
wie z. B. dem Inhaltsportal 134, die versuchen, für den Menschen
lesbare digitale Posten 110 für Clients über Rechenvorrichtungen in
einer Weise freizulegen, in der die Clients die Posten in nützlicher
Weise nutzen können.As further in the embodiment of 2 is shown is a WebDAV servlet 265 into a data abstraction interface 270 integrated, the WebDAV servlet 265 a metadata index 272 and digital items 110 exposes. Metadata processing is an important aspect of applications such as: B. the content portal 134 trying to make human readable digital items 110 expose to clients via computing devices in a way that clients can use the items in a useful manner.
Metadatenmetadata
Die Metadatenverarbeitung ist ein
integraler Bestandteil einer beliebigen reichhaltigen Medienanwendung.
Typischerweise enthalten die reichhaltigen Medienposten keine Daten,
die einfach indexiert, durchsucht oder für Entscheidungs findungsprozesse
in Anwendungen verwendet werden. Die Postenmetadaten sind ähnlich den
herkömmlichen
Geschäftsverarbeitungsdaten,
unterscheiden sich jedoch dahingehend, daß sie vorwiegend für den Menschen
lesbar und nicht maschinenlesbar sind. Die Struktur von Daten ist
nicht wie bei geschäftsorientierten
Systemen festgelegt, und der Satz von Daten, der verfolgt werden
soll, ist dynamisch. Der Metadatenspeicherrahmen, der in 3 dargestellt ist, liefert
einen Mechanismus, mit dem die digitalen Postenmetadaten in ähnlicher
Weise zu den Anwendungskomponenten eingesetzt werden können, während gleichzeitig
die durch die reichhaltigen Medienanwendungen erforderliche Flexibilität geliefert
wird.Metadata processing is an integral part of any rich media application. Typically, the rich media items do not contain data that is simply indexed, searched, or used for application decision-making. The item metadata is similar to conventional business processing data, but differs in that it is primarily human-readable and non-machine-readable. The structure of data is not as set out in business-oriented systems, and the set of data to be tracked is dynamic. The metadata storage frame that is in 3 provides a mechanism by which the digital lot metadata can be used in a similar manner to the application components, while at the same time providing the flexibility required by the rich media applications.
Der Metadatenspeicher 128,
wie in 3 dargestellt
ist, basiert auf einer Arbeit in der digitalen Bibliotheksgemeinschaft.
Bei einem Ausführungsbeispiel
ist der Metadatenspeicher 128 unter einem Warwick-Framework
(framwork = Rahmen) strukturiert. Die Warwick-Framework-Architektur
basiert auf einer Behälterarchitektur,
die bei J2EE-Architekturen
bekannt ist. Die Metadatensätze 334 werden
auf diese Behälter
verteilt und durch sowohl eine gemeinsame als auch eine spezifische
API zur Verfügung
gestellt. Die gemeinsame API ermöglicht
eine dynamische Entdeckung der Metadaten, während die spezifischen APIs
ermöglichen,
daß die
Anwendungen gegenüber
den spezifischen Metadatensätzen 334 geschrieben
werden können. 3 zeigt die Gesamtarchitektur
des Metadatenspeichers 128. Eine verteilbare Komponente
in diesem Behälter
ist ein Metadatensatz 334.The metadata store 128 , as in 3 is based on work in the digital library community. In one embodiment, the metadata store is 128 structured under a Warwick framework (framwork = framework). The Warwick framework architecture is based on a container architecture known from J2EE architectures. The metadata records 334 are distributed to these containers and made available through both a common and a specific API. The common API enables dynamic discovery of the metadata, while the specific APIs allow the applications to face the specific metadata sets 334 can be written. 3 shows the overall architecture of the metadata storage 128 , A redistributable component in this container is a set of metadata 334 ,
Der verteilte Metadatensatz 334 besteht
aus einer Beschreibung der Verhältnisse
zwischen den Eigenschaften in dem Satz, der nativen Typbindung dieser
Eigenschaften und der Bindung an die Speicherschicht. Die Verhältnisse
zwischen den Eigenschaften in einem Metadatensatz 334 können allgemein
beschrieben werden, so daß die
Metadatenbeschreibung auf unterschiedliche Behälter verteilt werden kann,
die auf unterschiedlichen Datenplattformen implementiert sein können. Die
native Typbindungsbeschreibung, die durch die RDF-Abbildungseinrichtung 362 (RDF
= resource description frame = Ressourcenbeschreibungsrahmen), die
RDF-Sprachbindungseinrichtung 364 und
die RDF-Speicherbindungseinrichtung 366 definiert
ist, ist für
eine Programmiersprache spezifisch und wird verwendet, um einen
Code (z. B. in einem Codegenerator 350) zu erzeugen, der
die Bindung implementiert. Die RDF-Speicherbindungseinrichtung 366 ermöglicht,
daß Eigenschaften
in mehreren Metadatensätzen
auf einen einzelnen Posten in der Speicherung (die kanonische Eigenschaft)
abgebildet werden können.
Ein Teil der Speicherbindung definiert das Transcodieren, das im Transcoder 320 erforderlich
ist, um einen Eigenschaftswert zu transformieren, der in einem Speichertreiber 310 in
die ordnungsgemäße Codierung
für einen
spezifischen Metadatensatz 334 codiert wird.The distributed metadata record 334 consists of a description of the relationships between the properties in the set, the native type binding of these properties and the binding to the storage layer. The relationships between properties in a metadata set 334 can be described generally so that the metadata description can be distributed to different containers that can be implemented on different data platforms. The native typeface description provided by the RDF mapping facility 362 (RDF = resource description frame), the RDF language binding device 364 and the RDF memory binding device 366 is specific to a programming language and is used to generate a code (e.g. in a code generator 350 ) that implements the binding. The RDF memory binding device 366 enables properties in multiple metadata sets to be mapped to a single item in storage (the canonical property). Part of the memory binding defines transcoding, that in the transcoder 320 is required to transform a property value into a memory driver 310 into the proper encoding for a specific set of metadata 334 is encoded.
Eine Clientanwendung 130,
wie z. B. ein Inhaltsportal 134, nimmt Aufrufe auf dem
Metadatenspeicher 128 über
die Metadatensatzschnittstelle 332 an das Objekt vor, das
die Posten der Eigenschaften hält,
und auf beliebigen Metadatensätzen 334,
die in den Metadatenrahmen integriert sind. Ein Speichertreiber 310 verwaltet
die Persistenz der Eigenschaftswert. 3 stellt
ferner den Fluß von
Daten zwischen den Komponenten des Metadatenspeichers 128 dar.
Der Speichertreiber 310 liefert eine native Typbindung
durch eine generische API, die einer Java-Datenbankkonnektivität ähnlich ist,
oder eine andere geeignete API. Die Metadatensatz-API einer höheren Ebene
liefert die Eigenschaftswert nicht nur in dem ordnungsgemäßen nativen
Typ sondern auch in der ordnungsgemäßen Codierung für diesen
Metadatensatz. Eine Anwendung kann sich dazu entscheiden, eine solche
API zu verwenden, um die Metadatentranscodierfazilitäten, die
in den Metadatenspeicher 128 eingebaut sind, zu nutzen
und um zu verhindern, daß Metadatenabbildungen
für jede
Komponente in einer Anwendung vorliegen.A client application 130 , such as B. a content portal 134 , takes calls to the metadata store 128 via the metadata record interface 332 to the object that holds the property items and on any metadata records 334 that are integrated into the metadata frame. A memory driver 310 manages the persistence of property value. 3 also represents the flow of data between the components of the metadata storage 128 The memory driver 310 provides native type binding through a generic API similar to Java database connectivity, or other suitable API. The higher level metadata API provides the property values not only in the proper native type but also in the proper encoding for that metadata set. An application may choose to use such an API to store the metadata transcoding facilities that are in the metadata store 128 built-in, to use and to prevent metadata maps for each component in an application.
Der Metadatenspeicher 128 wird
während
der Laufzeit über
die JNDI (JNDI = Java naming and directory interface = Java-Benennungs-
und Verzeichnisschnittstelle) entdeckt. Der JNDI-Name des Metadatenspeichers 128 ist
von der Form der Metadaten: configurationURL. Die configurationURL
kann in vielen unterschiedlichen Formen sein. Die grundlegendste
ist ein absoluter Datei-URL (URL = Uniform Resource Locater = einheitlicher
Ressourcenlokalisierer), wie z. B. file:/c./hpmw/hpas/config/metadata-container.xml,
der verwendet werden kann, um den Metadatenspeicher 128 zu
lokalisieren. Ein relativer URL, wie z. B. /metadata-container.xml,
kann verwendet werden, wenn die Konfigurationsdatei in einer WAR-Datei
(WAR = Web Application = Webanwendung) ist, die von der Dokumentwurzel
zugreifbar ist, oder wenn die Konfigurationsdatei im Klassenweg
ist. Der JNDI-Anbieter wird höchstens
eine Kopie des Objekts des Metadatenspeichers 128 zurücksenden,
das wie durch die Konfigurationsdatei spezifiziert konfiguriert
ist.The metadata store 128 is discovered during runtime via the JNDI (JNDI = Java naming and directory interface). The JNDI name of the metadata store 128 is of the form of the metadata: configurationURL. The configurationURL can be in many different forms. The most basic is an absolute file URL (URL = Uniform Resource Locater), such as B. file: /c./hpmw/hpas/config/metadata-container.xml, which can be used to store the metadata 128 to localize. A relative URL, such as B. /metadata-container.xml, can be used if the configuration file is in a WAR file (WAR = Web Application) that is accessible from the document root or if the configuration file is in the classroom. The JNDI provider will have at most one copy of the metadata store object 128 send back that is configured as specified by the configuration file.
Das Konfigurieren des Metadatenspeichers 128 besteht
aus einem Konfigurieren des Schemalagers 340 (z. B. einem
Jena-Modell), führt den
Metadatenkompilierer 330, den Speicher 310 und
die verteilten Metadatensätze 334 an.
Die Konfiguration beginnt mit dem XML-Element-Metadatenbehälter. Unter
diesem Element befinden sich die Elemente Speichertreiber 310,
Schemalager 314, ein Metadatenkompilierer 330 sowie ein
oder mehrere Elemente in dem Metadatensatz 334. Das Schemalagerelement 340 hat
ein Einzelkind, einen Klassennamen, der eine Klasse anzeigt, die
die Jena-Modell-Schnittstelle
implementiert, wodurch ermöglicht
wird, daß persistente
oder transiente Modelle für
das Schemalager 340 verwendet werden können.Configuring metadata storage 128 consists of configuring the schema warehouse 340 (e.g. a Jena model) leads the metadata compiler 330 , the store 310 and the distributed metadata records 334 on. Configuration begins with the XML element metadata holder. The memory driver elements are located under this element 310 , Schema warehouse 314 , a metadata compiler 330 and one or more elements in the metadata set 334 , The schema storage element 340 has an only child, a class name that indicates a class that implements the Jena model interface, thereby enabling It becomes clear that persistent or transient models for the schema warehouse 340 can be used.
Inhaltsportalcontent portal
Ein Ausführungsbeispiel des Inhaltsportals 134 ist
im Funktionsblockdiagramm von 4 dargestellt. Das
Inhaltsportal 134 umfaßt
eine Schnittstelle 410 zum Empfangen, Speichern und/oder
Manipulieren von digitalen Posten 110 und zugeordneten
Metadaten (nicht gezeigt). Die Schnittstelle 410 umfaßt ferner
eine Logik, die konfiguriert ist, um mit den Client-Operatoren zu
kommunizieren, die in mehreren Rollen oder Funktionen während des
Lebenszyklus eines digitalen Postens 110 arbeiten. Wie
in 4 angezeigt ist,
kommuniziert die Schnittstelle 410 mit Anbietern, Prüfern, Verlegern
und/oder Verbrauchern von digitalen Posten. Bei bevorzugten Ausführungsbeispielen
liefert die Schnittstelle 410 eine graphische Benutzerschnittstelle,
wie sie üblicherweise
durch die Webbrowser geliefert wird.An embodiment of the content portal 134 is in the functional block diagram of 4 shown. The content portal 134 includes an interface 410 for receiving, storing and / or manipulating digital items 110 and associated metadata (not shown). the interface 410 also includes logic configured to communicate with the client operators in multiple roles or functions during the life cycle of a digital item 110 work. As in 4 is displayed, the interface communicates 410 with providers, auditors, publishers and / or consumers of digital items. In preferred exemplary embodiments, the interface delivers 410 a graphical user interface, as is usually provided by the web browser.
Das Inhaltsportal 134 umfaßt ferner
eine Verwaltungsmaschine 420. Wie in 4 angezeigt ist, umfaßt die Verwaltungsmaschine 420 eine
Operatoridentifikationslogik 422, eine Digitalposten-Speicherlogik 424, einen
Metadatengenerator 426 und eine Veröffentlichungslogik 428.
Die Operator- identifizierungslogik 422 identifiziert Client-Operatoren des Inhaltsportals 134 und
weist dem Clientoperator eine Rolle zu. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
umfassen die Operatorrollen einen Anbieter, Prüfer, Verleger und/oder Verbraucher.The content portal 134 also includes an administration engine 420 , As in 4 is displayed includes the management machine 420 an operator identification logic 422 , digital item storage logic 424 , a metadata generator 426 and publishing logic 428 , The operator identification logic 422 identifies content portal client operators 134 and assigns a role to the client operator. In the exemplary embodiment shown, the operator roles include a provider, inspector, publisher and / or consumer.
Ein Operator, der in der Rolle eines
Anbieters agiert, kopiert und speichert einen oder mehrere digitale Posten 110 an
einen WebDAV-Ordner auf einem WebDAV-kompatiblen Webserver. Als
Teil des Kopier- und Speicherungsprozesses wird dem Datenanbieter
ein Satz von Aufforderungen präsentiert,
um Informationen über
den Posten anzugeben. Der Metadatengenerator 426 und die
Digitalposten-Speicherlogik 424 verwenden die Informationen
um sowohl die Metadaten, ihre Struktur, zu konstruieren als auch
den digitalen Posten 110 zu lokalisieren und zu speichern.An operator acting in the role of a provider copies and saves one or more digital items 110 to a WebDAV folder on a WebDAV-compatible web server. As part of the copying and storage process, a set of prompts is presented to the data provider to provide information about the item. The metadata generator 426 and the digital item storage logic 424 use the information to construct both the metadata, its structure and the digital item 110 to locate and save.
Ein Operator, der in der Rolle eines
Prüfers
agiert, verwendet die Metadaten, um bisher gelieferte digitale Posten 110,
die auf einem Webserver gespeichert sind, zu suchen, zu lokalisieren
und auf dieselben zuzugreifen. Der Prüfer kann sich nach dem Zugreifen
auf und Beobachten und/oder Abhören
der zugrundeliegenden Informationen in dem digitalen Posten 110 dazu
entscheiden, ein Zustimmungsfeld in den Metadaten, das dem digitalen
Posten 110 zugeordnet ist, zu aktualisieren.An operator, who acts as a reviewer, uses the metadata to deliver previously delivered digital items 110 that are stored on a web server, search for, localize and access them. The auditor can, after accessing and observing and / or listening to the underlying information in the digital item 110 decide to add an approval field in the metadata to the digital item 110 is assigned to update.
Ein Operator, der in der Rolle eines
Verlegers fungiert, verwendet die Metadaten ebenfalls, um bisher gelieferte
digitale Posten 110, die auf einem Webserver gespeichert
sind, zu suchen, zu lokalisieren und auf dieselben zuzugreifen.
Der Verleger kann sich nach dem Zugreifen und Beobachten und/oder
Abhören
der zugrundeliegenden Informationen in dem digitalen Posten 110 und
möglicherweise
Verifizieren, daß ein
Prüfer die
zugrundeliegenden Informationen in dem digitalen Posten genehmigt
hat, dazu entschließen,
ein Veröffentlichen-,
Verbergen- und/oder Bekanntgeben-Feld in den Metadaten, die dem
digitalen Posten 110 zugeordnet sind, zu aktualisieren.An operator, who acts as a publisher, also uses the metadata to deliver previously delivered digital items 110 that are stored on a web server, search for, localize and access them. The publisher can access and observe and / or listen to the underlying information in the digital post 110 and possibly verifying that an examiner has approved the underlying information in the digital item, choose to include a publish, hide and / or announce field in the metadata associated with the digital item 110 are assigned to update.
Die Veröffentlichungslogik 428 gewinnt
die Veröffentlichen-,
Verbergen- und/oder Bekanntgeben-Felder von den Metadaten wieder
und extrahiert beliebige verwandte Konfigurationsinformationen vor
einem Antworten gemäß den Parametern,
die durch den Verleger eingestellt werden, wieder. Speziell entscheidet
der Verleger, ob der digitale Posten 110 zu veröffentlichen
oder zu halten, zu verbergen oder freizulegen ist und kann die Veröffentlichung
des digitalen Posten 100 affirmativ bekannt geben.The publishing logic 428 retrieves the publish, hide and / or announce fields from the metadata and extracts any related configuration information before responding according to the parameters set by the publisher. The publisher specifically decides whether the digital item 110 to publish or to hold, to hide or to expose is and may be the publication of the digital item 100 announce affirmatively.
Bei einem Ausführungsbeispiel ist das Inhaltsportal 134 eine
oder mehrere Quellenprogramme, ausführbare Programme (Objektcode),
Skripten und/oder andere Sammlungen, die jeweils einen Satz von
ausführbaren
Anweisungen, die ausgeführt
werden sollen, aufweisen. Es wird darauf hingewiesen, daß die Schnittstelle 410 und
die Verwaltungsmaschine 420 in einem beliebigen computerlesbaren
Medium zur Verwendung durch oder in Verbindung mit einem Anweisungsausführungs system,
einer -Vorrichtung oder einem -gerät, wie z. B. einem computerbasierten
System, prozessorenthaltenden System oder einem anderen System verkörpert sein
können,
das die Anweisungen von dem Anweisungsausführungssystem, der -Vorrichtung oder
dem -gerät
holt und die Anweisungen ausführt.In one embodiment, the content portal 134 one or more source programs, executable programs (object code), scripts and / or other collections, each of which has a set of executable instructions to be executed. It should be noted that the interface 410 and the management machine 420 in any computer readable medium for use by or in connection with an instruction execution system, apparatus or device, such as A computer-based system, processor-containing system, or other system that fetches the instructions from the instruction execution system, device, or device and executes the instructions.
In Verbindung mit dieser Offenbarung
kann ein „computerlesbares
Medium" eine beliebige
Einrichtung sein, die ein Programm zur Verwendung durch oder in
Verbindung mit dem Anweisungsausführungssystem, der -Vorrichtung
oder dem -gerät
speichern, kommunizieren, ausbreiten oder transportieren kann. Das
computerlesbare Medium kann beispielsweise ein elektronisches, magnetisches,
optisches, elektromagnetisches, Infrarot- oder Halbleitersystem,
eine -Vorrichtung oder ein -gerät
oder ein Ausbreitungsmedium, das nun bekannt oder später entwickelt
wird, sein. Es ist zu beachten, daß das computerlesbare Medium
sogar Papier oder ein anderes geeignetes Medium sein könnte, auf
das das Programm gedruckt ist, da das Programm über ein optisches Scannen des
Papiers oder eines anderen Mediums elektronisch erfaßt, dann
kompiliert, interpretiert oder anderweitig in einer geeigneten Weise
nach Bedarf verarbeitet und dann in einem Computerspeicher gespeichert
werden kann.In connection with this revelation
can be a “computer readable
Medium "any
Be a program for use by or in
Connection to the instruction execution system, device
or the device
can store, communicate, spread or transport. The
Computer-readable medium can, for example, be an electronic, magnetic,
optical, electromagnetic, infrared or semiconductor system,
a device or device
or a medium of propagation now known or later developed
will be. It should be noted that the computer readable medium
could even be paper or some other suitable medium
that the program is printed, because the program has been optically scanned
Paper or other medium electronically recorded, then
compiles, interprets or otherwise in an appropriate manner
processed as needed and then stored in computer memory
can be.
Fachleute werden darauf hingewiesen,
daß verschiedene
Abschnitte der Schnittstelle 410 und der Verwaltungsmaschine 420 in
einer Hardware, Software, Firmware oder einer Kombination aus denselben
implementiert sein können.
Bei separaten Ausführungsbeispielen
sind die Schnittstelle 410 und die Verwaltungsschnittstelle 420 unter
Verwendung einer Kombination aus Hardware und Software oder Firmware
implementiert, die in einem Speicher gespeichert ist und durch ein
geeignetes Anweisungsausführungssystem
ausgeführt
wird. Wenn die Schnittstelle 410 und die Verwaltungsmaschine 420 ausschließlich in
einer Hardware, wie bei einem alternativen Ausführungsbeispiel, implementiert
sind, können
sie mit einer beliebigen oder einer Kombination aus Technologien, die
in der Technik hinreichend bekannt sind (z. B. diskrete logische
Schaltungen, anwendungsspezifische integrierte Schaltungen, programmierbare
Gatearrays, feldprogrammierbare Gatearrays, etc.) und/oder später entwickelten
Technologien separat implementiert werden. Bei bevorzugten Ausführungsbeispielen
sind die Funktionen der Schnittstelle 410 und der Verwaltungsmaschine 420 in
einer Kombination aus einer Software und Daten implementiert, die
unter der Steuerung eine Rechenvorrichtung ausgeführt und
gespeichert werden. Es wird jedoch darauf hingewiesen, daß weder
die Schnittstelle 410 noch die Verwaltungsmaschine 420 von
der Beschaffenheit der zugrundeliegenden Rechenvorrichtung und/oder vom
Betriebssystem abhängig
sind, um ihre jeweiligen bezeichneten Funktionen zu erreichen.Those skilled in the art will be aware that different sections of the interface 410 and the management engine 420 can be implemented in hardware, software, firmware, or a combination thereof. In separate embodiments, the interface 410 and the administrative interface 420 implemented using a combination of hardware and software or firmware stored in memory and executed by an appropriate instruction execution system. If the interface 410 and the management machine 420 implemented only in hardware, such as in an alternative embodiment, they can be implemented using any or a combination of technologies that are well known in the art (e.g., discrete logic circuits, application specific integrated circuits, programmable gate arrays, field programmable gate arrays) , etc.) and / or technologies developed later can be implemented separately. In preferred embodiments, the functions of the interface 410 and the management machine 420 implemented in a combination of software and data that are executed and stored under the control of a computing device. However, it should be noted that neither the interface 410 still the management machine 420 depend on the nature of the underlying computing device and / or the operating system in order to achieve its respective designated functions.
Es wird nun Bezug auf 5 genommen, die ein Ausführungsbeispiel
eines Verfahrens 500 zum Verwalten von inhaltsreichen digitalen
Posten darstellt. Beliebige Prozeßbeschreibungen oder Blöcke in den
Flußdiagrammen
von 5, 12 und 13 sind
als Darstellung von Modulen, Segmenten oder Abschnitten des Codes zu
verstehen, die ein oder mehrere ausführbare Anweisungen zum Implementieren
von spezifischen logischen Funktionen oder Schritten in dem jeweiligen
Prozeß umfassen.
Alternative Implementierungen sind im Schutzbereich des bevorzugten
Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung umfaßt,
bei denen Funktionen außerhalb
der Reihenfolge ausgeführt
werden können,
in der sie gezeigt oder erörtert
wurden, einschließlich
im wesentlichen einer gleichzeitigen oder umgekehrten Reihenfolge,
abhängig
von der involvierten Funktionsfähigkeit,
wie Fachleute bezüglich
der vorliegenden Erfindung verstehen werden.It will now refer to 5 taken which is an embodiment of a method 500 for managing content-rich digital items. Any process descriptions or blocks in the flowcharts of 5 . 12 and 13 are to be understood as a representation of modules, segments or sections of the code that comprise one or more executable instructions for implementing specific logic functions or steps in the respective process. Alternative implementations are within the scope of the preferred embodiment of the present invention, in which functions can be performed out of the order in which they have been shown or discussed, including essentially a simultaneous or reverse order, depending on the functionality involved, as those skilled in the art present invention will be understood.
Diesbezüglich beginnt das Verfahren 500 bei
Block 502, wo ein Anbieter eines digitalen Postens 110 oder
ein anderer Operator einen digitalen Posten 110, der dem
Datenspeicher hinzugefügt
werden soll, der durch den Inhaltportal 134 verwaltet wird,
erzeugt und/oder identifiziert. Anschlie ßend, wie durch den Eingabe-/Ausgabeverarbeitungsblock 504 angezeigt
ist, speichert das Inhaltsportal 134 den digitalen Posten 110 auf einem
entfernten Webserver oder einer Speichervorrichtung, die mit dem
Webserver gekoppelt ist. Anschließend, wie in Block 506 angezeigt
ist, erzeugt das Inhaltsportal 134 einen Metadatenindex
ansprechend auf Informationen, die durch den Anbieter oder einen
anderen Operator des Inhaltsportals 134 eingegeben werden,
die den Posten charakterisieren.In this regard, the process begins 500 at block 502 where a provider of a digital item 110 or another operator a digital item 110 to be added to the data store that is accessed through the content portal 134 is managed, generated and / or identified. Then, as through the input / output processing block 504 is displayed, the content portal saves 134 the digital item 110 on a remote web server or storage device coupled to the web server. Then, as in block 506 is displayed, the content portal creates 134 a metadata index in response to information provided by the provider or another operator of the content portal 134 can be entered that characterize the item.
Bei einigen Ausführungsbeispielen ist das Inhaltsportal 134 konfiguriert,
um eine Operatorrolle eines Prüfers
eines digitalen Postens zu unterstützen. Bei diesen Ausführungsbeispielen
(im Flußdiagramm
von 5 nicht gezeigt)
greift ein Prüfer
eines digitalen Postens auf die Metadaten zu, die dem digitalen
Posten 110 von Interesse zugeordnet sind. Dem Prüfer wird
nach dem Zugreifen und Betrachten oder anderweitigen Verifizieren
der Qualität
oder Genauigkeit der für
den Menschen lesbaren Informationen die Gelegenheit gegeben, einen
Metadatenparameter zu modifizieren, um eine Genehmigung oder Ablehnung
des vorliegenden Zustands des digitalen Postens 110 anzuzeigen.
In jedem Fall wird der Metadatenparameter, der durch den Prüfer des
digitalen Postens eingegeben wurde, ferner dem digitalen Posten 110 zugeordnet,
und ein Hinweis auf denselben kann durch die Operatoren, die andere
Rollen bedienen, beobachtet werden.In some embodiments, the content portal 134 configured to support an operator role of a digital item reviewer. In these embodiments (in the flow chart of 5 not shown), an examiner of a digital item accesses the metadata corresponding to the digital item 110 are assigned of interest. After accessing and viewing or otherwise verifying the quality or accuracy of the human readable information, the reviewer is given the opportunity to modify a metadata parameter to permit or reject the present condition of the digital item 110 display. In any case, the metadata parameter entered by the digital item reviewer also becomes the digital item 110 and an indication of the same can be observed by the operators serving other roles.
Bei dem in 5 dargestellten Ausführungsbeispiel genehmigt oder
lehnt ein Operator in der Rolle eines Verlegers den digitalen Posten
zur Veröffentlichung
ab, wie bei Entscheidungsblock 508 angezeigt ist. Wenn
der Verleger ablehnt, wie durch den mit „NEIN" gekennzeichneten Flußsteuerungspfeil
angezeigt ist, der den Entscheidungsblock 508 verläßt, speichert
das Inhaltsportal 134 das Ergebnis in den Metadaten, die
dem digitalen Satz zugeordnet sind, zur Beobachtung durch andere
Operatoren und setzt zurück,
um die Funktionen, die in den vorstehend beschriebenen Blöcken 502 bis 506 dargestellt
sind, zu wiederholen.At the in 5 illustrated embodiment, an operator in the role of a publisher approves or rejects the digital item for publication, as in decision block 508 is displayed. If the publisher refuses, as indicated by the flow control arrow labeled "NO", the decision block 508 exits, saves the content portal 134 the result in the metadata associated with the digital set for observation by other operators and resets to the functions in the blocks described above 502 to 506 are shown to be repeated.
Wenn der Verleger den digitalen Posten
ansonsten zur Veröffentlichung
genehmigt, wie durch den mit „JA" gekennzeichneten
Flußsteuerungspfeil
angezeigt ist, der ist den Entscheidungsblock 508 verläßt, veröffentlicht
das Inhaltsportal 134 den digitalen Posten durch Aktualisieren
eines Statusfelds in den Metadaten, die dem digitalen Posten zugeordnet
sind, wie bei Schritt 510 angezeigt ist. Das Inhaltsportal 134 fordert
dann den Verleger auf, ob es erwünscht
ist, das Ankommen des neuen Postens in dem Inhaltsverwaltungssystem
bekanntzugeben. Wenn der Verleger nicht wünscht, die Ankunft des digitalen
Postens affirmativ bekanntzugeben, wie durch den mit „NEIN" gekennzeichneten
Flußsteuerungspfeil
angezeigt ist, der Block 512 verläßt, speichert das Inhaltsportal
das Ergebnis in den Metadaten, die dem digitalen Posten zugeordnet
sind, zur Beobachtung durch andere Operatoren und setzt zurück, um die
Funktionen zu wiederholen, die bei den vorstehend beschriebenen
Blöcken 502 bis 510 dargestellt
sind.If the publisher otherwise approves the digital item for publication, as indicated by the flow control arrow labeled "YES", that is the decision block 508 publishes the content portal 134 the digital item by updating a status field in the metadata associated with the digital item as in step 510 is displayed. The content portal 134 then prompts the publisher whether it is desired to announce the arrival of the new item in the content management system. If the publisher does not wish to affirmatively announce the arrival of the digital item as indicated by the flow control arrow labeled "NO", the block 512 exits, the content portal stores the result in the metadata associated with the digital item for observation by other operators and resets to repeat the functions performed on the blocks described above 502 to 510 are shown.
Wenn der Verleger ansonsten den Wunsch
hat, die Ankunft des digitalen Postens affirmativ bekanntzugeben,
wie durch den mit „JA" gekennzeichneten
Flußsteuerungspfeil
angezeigt ist, der Block 512 verläßt, gibt das Inhaltsportal 134 die
Ankunft des digitalen Postens durch Erzeugen einer Nachricht, wie
durch Block 514 angezeigt ist, bekannt und überträgt die Nachrichten,
wie durch den Eingabe-/Ausgabeblock 516 angezeigt
ist. Es ist zu beachten, daß die
Nachricht eine E-Mail-Nachricht sein kann, die gemäß einem
Adreßbuch, das
in den Metadaten gespeichert ist, die dem digitalen Posten zugeordnet
sind, geliefert werden kann. Alternativ können nach Wunsch Nachrichten
einschließlich
Video- und Audio-Präsentationen
gemäß anderer
Kriterien übertragen
werden. Anschließend,
wie bei Block 518 angezeigt ist, beantwortet das Inhaltsportal 134 Verbraucheranforderungen
und möglicherweise
andere Anforderungen von Operatoren mit anderen Rollen als der Verbraucher.
Das Verfahren 500 wiederholt dann die verschiedenen Funktionen,
die den dargestellten Blöcken
zugeordnet sind.Otherwise, if the publisher wishes to affirmatively announce the arrival of the digital item, as indicated by the flow control arrow labeled "YES", the block 512 leaves the content portal 134 the arrival of the digital item by generating a message, such as by block 514 displayed, known and transmits the messages as through the input / output block 516 is shows is. Note that the message can be an email message that can be delivered according to an address book stored in the metadata associated with the digital item. Alternatively, messages including video and audio presentations can be broadcast according to other criteria if desired. Then, as for block 518 is displayed, the content portal answers 134 Consumer requirements and possibly different requirements from operators with roles other than the consumer. The procedure 500 then repeats the various functions associated with the blocks shown.
6 stellt
ein Ausführungsbeispiel
einer Operator-Login-Schnittstelle 600 dar, die durch die
Schnittstelle 410 des Inhaltsportals 134 erzeugt
und verwendet werden kann, um verschiedene Operatoren und ihre zugeordneten
Rollen zu identifizieren. Diesbezüglich umfaßt das Inhaltsportal-Login 610 ein
Aufklappmenü 612 zusammen
mit einem Adreßeintragsfeld 614.
Das Adreßeintragsfeld 614 ist
ein Merkmal, das üblicherweise
durch die Webbrowser bereitgestellt wird. Wie dargestellt, kann
das Adreßeintragsfeld 614 einer
Pfeiltaste zugeordnet sein, um einem Operator der Schnittstelle 600 zu
ermöglichen,
durch eine Liste von verfügbaren HTML-Dateien
zu scrollen, die dem Inhaltsportal 134 zugeordnet sind. 6 represents an embodiment of an operator login interface 600 represents through the interface 410 of the content portal 134 can be created and used to identify different operators and their assigned roles. In this regard, the content portal login includes 610 a drop-down menu 612 together with an address entry field 614 , The address entry field 614 is a feature commonly provided by web browsers. As shown, the address entry field 614 an arrow key assigned to an operator of the interface 600 to allow you to scroll through a list of available HTML files that the content portal 134 assigned.
Wie ferner in 6 dargestellt ist, umfaßt das Inhaltsportal-Log-in 610 ferner
ein Textsucheintragsfeld 616, eine Textsuch-Aktivierungstaste 618 und
eine Browse-Taste 620. Das Textsucheintragsfeld 616 und
die Textsuch-Aktivierungstaste 618 sind
programmiert, um gemäß den herkömmlichen
Textsuchschnittstellen zu antworten. Die Browse-Taste 620 ist
konfiguriert, um einen konfigurierbaren Index von Suchbegriffen
zu aktivieren, die allgemein in einer vorliegenden Anwendung des
Inhaltsportals 134 verwendet werden.As further in 6 is shown includes the content portal log-in 610 also a text search entry field 616 , a text search activation button 618 and a browse button 620 , The text search entry field 616 and the text search activation button 618 are programmed to respond according to conventional text search interfaces. The browse button 620 is configured to enable a configurable index of search terms that are common in a present application of the content portal 134 be used.
Das Inhaltsportal-Log-in 610 umfaßt auch
ein Namenseintragsfeld 622, ein E-Mail-Adreßeintragsfeld 624,
ein Operatorrollen-Eingabefeld 626 zusammen mit einer zugeordneten
Scroll-Taste 628, die ein Menü der unterstützten Operatorrollen
anzeigt, und eine Login-Taste 630, die die Zeichenfolgen
und die ausgewählte Rollenkennung,
die durch einen Operator der Schnittstelle 410 eingetragen
wurde, einträgt.The content portal login 610 also includes a name entry field 622 , an email address entry field 624 , an operator role input field 626 together with an assigned scroll key 628 which displays a menu of supported operator roles and a login button 630 that are the strings and the selected role identifier by an operator of the interface 410 has been registered.
7 stellt
ein Ausführungsbeispiel
einer Inhaltsanbieterschnittstelle 710 dar, die durch die
Schnittstelle 410 des Inhaltsportals 134 erzeugt
und verwendet werden kann, um mit einem Anbieter der digitalen Posten
zu kommunizieren. Diesbezüglich
umfaßt
die Inhaltsanbieterschnittstelle 710 ein Aufklappmenü 612 zusammen
mit einem Adreßeintragsfeld 714.
Das Adreßeintragsfeld 714 ist
ein Merkmal, das üblicherweise durch
die Webbrowser bereitgestellt wird. Wie dargestellt, kann das Adreßeintragsfeld 714 einer
Pfeiltaste zugeordnet sein, um einem Operator der Schnittstelle 710 zu
ermöglichen,
durch eine Liste von verfügbaren HTML-Dateien zu scrollen,
die dem Inhaltsportal 134 zugeordnet sind. 7 provides an embodiment of a content provider interface 710 represents through the interface 410 of the content portal 134 can be generated and used to communicate with a provider of the digital items. In this regard, the content provider interface includes 710 a drop-down menu 612 together with an address entry field 714 , The address entry field 714 is a feature commonly provided by web browsers. As shown, the address entry field 714 an arrow key assigned to an operator of the interface 710 to allow you to scroll through a list of available HTML files that the content portal 134 assigned.
Wie ferner in 7 dargestellt ist, umfaßt die Inhaltsanbieterschnittstelle 710 ferner
ein Textsucheintragsfeld 616, eine Textsuchaktivierungstaste 618 und
eine Browse-Taste 620.
Das Textsucheintragsfeld 616 und die Textsuch-Aktivierungstaste 618 sind
programmiert, um gemäß den herkömmlichen
Textsuchschnittstellen zu antworten. Die Browse-Taste 620 ist
konfiguriert, um einen konfigurierbaren Index aus solchen Suchbegriffen
zu aktivieren, die bei einer vorliegenden Anwendung des Inhaltsportals 134 üblicherweise
verwendet werden. Die Start-Taste 722 ist konfiguriert,
um den Operator mit einer Webseite zu verknüpfen, die eine Anbieteroperation
des Inhaltsportals 134 beschreibt.As further in 7 is shown includes the content provider interface 710 also a text search entry field 616 , a text search activation button 618 and a browse button 620 , The text search entry field 616 and the text search activation button 618 are programmed to respond according to conventional text search interfaces. The browse button 620 is configured to activate a configurable index from such search terms that are used in a present application of the content portal 134 are usually used. The start button 722 is configured to link the operator to a web page that is a content portal provider operation 134 describes.
Die Inhaltsanbieterschnittstelle 710 umfaßt auch
ein Kategorieeintragsfeld 726 und eine zugeordnete Scroll-Taste
zum Freigeben eines Menüs
der Metadatenfelder, die in einem Meldefeld 730 erwünscht sind.
Bei dem in 7 dargestellten
Ausführungsbeispiel
hat ein Anbieter angefordert, daß „alle" Metadatenfelder in einem Meldefeld 730 umfaßt sein
sollen. Das Meldefeld 730 ist einer Scrollschnittstelle 732 zugeordnet,
die einem Operator ermöglicht,
durch viele digitale Posten zu scrollen, die in dem Raum, der durch
das Meldefeld 730 bereitgestellt wird, präsentiert
werden können.
Bei dem Beispiel umfaßt
das Meldefeld 730 die Position des WebDAV-Ordners, den
Prüfer
und den Verlegerstatus, Titel, Betreff, Daten und die Softwareanwendung, die
verwendet werden kann, um auf den darunterliegenden digitalen Posten
zuzugreifen und/oder denselben zu beobachten. Andere Ausführungsbeispiele
können
mehr oder weniger Metadatenfelder umfassen, wie z. B. einen Eintrag
für einen
Anbieter, ein Erzeugungsdatum, ein letztes Aktualisierungsdatum,
einen Prüfer,
Veröffentlichungstermine
etc.The content provider interface 710 also includes a category entry field 726 and an associated scroll key to release a menu of the metadata fields in a message box 730 are desired. At the in 7 In the illustrated embodiment, a provider has requested that "all" metadata fields in one message field 730 should be included. The reporting field 730 is a scroll interface 732 assigned, which allows an operator to scroll through many digital items in the room that is through the message box 730 is provided, can be presented. In the example, the message field includes 730 the location of the WebDAV folder, the reviewer and publisher status, title, subject, data and the software application that can be used to access and / or monitor the underlying digital items. Other embodiments may include more or fewer metadata fields, such as: B. an entry for a provider, a creation date, a last update date, an examiner, publication dates etc.
Bei bevorzugten Ausführungsbeispielen
sind Ordner, Titel und Anwendungsfelder als Verknüpfungen konfiguriert,
um entweder eine separate Schnittstelle zu liefern, die eine Präsentation
des Datenspeicherordners umfaßt,
den digitalen Posten 110 unter Verwendung der zugeordneten
Veröffentlichung
präsentiert und/oder
die zugeordnete Veröffentlichung öffnet.In preferred embodiments, folders, titles, and application fields are configured as links to either provide a separate interface that includes a presentation of the data storage folder, the digital item 110 presented using the associated publication and / or opens the associated publication.
Jeder digitale Posten ist als eine
Auswahltaste 735 bereitgestellt. Bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel
ist die Auswahltaste 735 des digitalen Postens im linken
Rand der Inhaltsanbieterschnittstelle 710 vorgesehen. Wenn
die Auswahltaste 735 des digitalen Postens freigegeben
wird, nimmt die Editiertaste 744 den Anbieter zu einer
Metadateneintragsschnittstelle des digitalen Postens, um die Metadaten
zu revidieren, die dem jeweiligen digitalen Posten nach Wunsch zugeordnet
sind. Ferner nimmt die Detailtaste 742, wenn die Auswahltaste 735 des
digitalen Postens freigegeben worden ist, den Anbieter zu einer
Metadatenprüfschnittstelle
des digitalen Postens, um die Metadaten zu betrachten, die dem jeweiligen
digitalen Posten 110 zugeordnet sind. Die Addiertaste 743 aktiviert
eine Eintragsschnittstelle eines digitalen Postens, die den Anbieter auffordert,
Informationen einzugeben, die einen neuen Inhalt hinzufügen und
den Metadatenindex besiedeln. Die Schnittstelle des digitalen Postens
ist konfiguriert, um sich basierend auf dem Betreff und dem Speichertyp des
zugrundeliegenden digitalen Postens 110 anzupassen. Wenn
die Auffrischtaste 740 freigegeben ist, werden die
740 freigegeben
ist, werden die Informationen in dem Meldefeld 730 gemäß dem vorliegenden
Status des Metadatenindex aktualisiert.Each digital item is as a selection key 735 provided. In the illustrated embodiment, the selection key 735 the digital item in the left margin of the content provider interface 710 intended. If the selection button 735 of the digital item is released, the edit key takes 744 the provider to a metadata entry interface of the digital item to revise the metadata associated with the respective digital item as desired. Also takes the detail button 742 when the selection button 735 of the digital item has been released, the provider to a metadata check interface of the digital item to view the metadata associated with the respective digital item 110 assigned. The add button 743 activates an entry interface of a digital item that the provider prompts for information that adds new content and populates the metadata index. The interface of the digital item is configured to be based on the subject and the storage type of the underlying digital item 110 adapt. If the refresh button 740 is released, the 740 is released, the information in the message box 730 updated according to the current status of the metadata index.
8 stellt
ein Ausführungsbeispiel
einer Inhaltsprüferschnittstelle 810 dar,
die durch die Schnittstelle 410 des Inhaltsportals 134 erzeugt
und verwendet werden kann, um mit einem Prüfer von digitalen Sätzen zu kommunizieren.
Diesbezüglich
umfaßt
die Inhaltsprüferschnittstelle 810 ein
Aufklappmenü 612 zusammen
mit einem Adreßeintragsfeld 814.
Wie vorstehend angemerkt, ist das Adreßeintragsfeld 814 ein
Merkmal, das üblicherweise
durch Webbrowser bereitgestellt wird. Wie dargestellt, kann das
Adreßeintragsfeld 814 einer
Pfeiltaste zugeordnet sein, um einem Operator der Schnittstelle 810 zu
ermöglichen,
durch eine Liste von verfügbaren
HTML-Dateien zu scrollen, die einem Inhaltsportal 134 zugeordnet
sind. 8th provides an embodiment of a content reviewer interface 810 represents through the interface 410 of the content portal 134 can be generated and used to communicate with a digital sentence reviewer. In this regard, the content reviewer interface includes 810 a drop-down menu 612 together with an address entry field 814 , As noted above, the address entry field is 814 a feature typically provided by web browsers. As shown, the address entry field 814 an arrow key assigned to an operator of the interface 810 to allow you to scroll through a list of available HTML files that a content portal 134 assigned.
Wie ferner in 8 dargestellt ist, verwendet eine Inhaltsprüferschnittstelle 810 viele
der vorstehend beschriebenen Merkmale gemeinsam mit der Anbieterschnittstelle 710,
wie in 7 dargestellt
ist. Die Inhaltsprüferschnittstelle 810 ersetzt
jedoch die Addiertaste 743 durch eine Prüftaste 820.
Die Operatorauswahl der Prüftaste 820 öffnet den
ausgewählten
digitalen Posten, wie durch die Auswahltaste am linken Rand angezeigt ist,
unter Verwendung des zugeordneten Anwendung, die in den Metadaten
für den
digitalen Posten angezeigt ist. Sobald der Prüfer dahingehend eine Bestimmung
vorgenommen hat, ob der digitale Posten genehmigt werden soll, präsentiert
das Inhaltsportal 134 eine Genehmigungseintragsschnittstelle
zum Empfangen der Eingabe des Prüfers.
Nach dem Eintrag durch den Prüfer
aktualisiert das Inhaltsportal 134 die Metadaten gemäß dem Eintrag
des Prüfers.
Danach stehen die revidierten Metadaten anderen Operatoren des Inhaltsportals 134 im
Statusfeld des Meldefelds 730 zur Verfügung und werden denselben präsentiert.As further in 8th uses a content checker interface 810 many of the features described above together with the provider interface 710 , as in 7 is shown. The content reviewer interface 810 however, replaces the add key 743 with a test button 820 , The operator selection of the test button 820 opens the selected digital item, as indicated by the selection button on the left, using the associated application that is displayed in the metadata for the digital item. As soon as the auditor has made a determination as to whether the digital item should be approved, the content portal presents 134 an approval entry interface for receiving the reviewer's input. After the entry by the examiner, the content portal updates 134 the metadata according to the examiner's entry. After that, the revised metadata is available to other operators of the content portal 134 in the status field of the message field 730 available and presented to them.
9 stellt
ein Ausführungsbeispiel
einer Inhaltsverlegerschnittstelle 910 dar, die durch die
Schnittstelle 410 des Inhaltsportals 134 erzeugt
und verwendet werden kann, um mit einem Verleger von digitalen Posten
zu kommunizieren. Diesbezüglich
umfaßt
die Inhaltsverlegerschnittstelle 910 ein Aufklappmenü 612 zusammen
mit einem Adreßeintragsfeld 914.
Das Adreßeintragsfeld 914 ist
ein Merkmal, das üblicherweise durch
Webbrowser bereitgestellt wird. Wie dargestellt, kann das Adreßeintragsfeld 914 einer
Pfeiltaste zugeordnet sein, um einem Operator der Schnittstelle 910 zu
ermöglichen,
durch eine Liste von verfügbaren HTML-Dateien zu scrollen,
die dem Inhaltsportal 134 zugeordnet sind. 9 provides an embodiment of a content publisher interface 910 represents through the interface 410 of the content portal 134 can be generated and used to communicate with a publisher of digital items. In this regard, the content publisher interface includes 910 a drop-down menu 612 together with an address entry field 914 , The address entry field 914 is a feature commonly provided by web browsers. As shown, the address entry field 914 an arrow key assigned to an operator of the interface 910 to allow you to scroll through a list of available HTML files that the content portal 134 assigned.
Wie ferner in 9 dargestellt ist, verwendet die Inhaltsverlegerschnittstelle 910 viele
der vorstehend beschriebenen Merkmale gemeinsam mit der Anbieterschnittstelle 710,
die in 7 dargestellt
ist, und der Prüferschnittstelle 810,
die in 8 dargestellt
ist. Die Inhaltsverlegerschnittstelle 910 ersetzt jedoch
die Editiertaste 744 und die Addiertaste 743 durch
die Tasten Veröffentlichen 920,
Verbergen 922 und Bekanntgeben 924. Die Operatorauswahl
der Bekanntgeben-Taste 920 aktualisiert die Metadaten,
die dem ausgewählten
digitalen Posten zugeordnet sind. Danach stehen die revidierten
Metadaten den anderen Operatoren des Inhaltsportals 134 im
Statusfeld des Meldefelds 730 zur Verfügung und werden demselben präsentiert.As further in 9 is shown using the content publisher interface 910 many of the features described above together with the provider interface 710 , in the 7 is shown, and the tester interface 810 , in the 8th is shown. The content publisher interface 910 however, replaces the edit key 744 and the add key 743 with the Publish buttons 920 , Hide 922 and announcing 924 , The operator selection of the announce button 920 updates the metadata associated with the selected digital item. The revised metadata is then available to the other operators of the content portal 134 in the status field of the message field 730 available and presented to the same.
Die Operatorauswahl der Verbergen-Taste 922 aktualisiert
die Metadaten, die dem ausgewählten
digitalen Posten 110 zugeordnet sind, so daß den anschließenden Verbrauchern,
die das Inhaltsportal 134 verwenden, keine Präsentation,
die Verknüpfungen
zum Öffnen
oder anderweitigen Prüfen
des zugeordneten digitalen Postens 110 enthält, präsentiert
wird. Die Operatorauswahl der Bekanntgeben-Taste 924 löst das Inhaltsportal 134 aus,
um eine Nachricht gemäß den Informationen,
die in einer Konfigurationsdatei gespeichert sind, zu erzeugen.
Die Nachricht wird an interessierte Operatoren basierend auf einer
beliebigen Anzahl von Adressat-Auswahlkriterien verteilt.The operator selection of the hide button 922 updates the metadata associated with the selected digital item 110 are assigned so that subsequent consumers who access the content portal 134 use, no presentation, the shortcuts to open or otherwise check the assigned digital item 110 contains, is presented. The operator selection of the announce button 924 solves the content portal 134 to generate a message according to the information stored in a configuration file. The message is distributed to interested operators based on any number of addressee selection criteria.
10 stellt
ein Ausführungsbeispiel
einer Inhaltsverbraucherschnittstelle 1010 dar, die durch
die Schnittstelle 410 des Inhaltsportals 134 erzeugt
und verwendet werden kann, um mit einem Verbraucher der digitalen
Posten zu kommunizieren. Diesbezüglich
umfaßt
die Inhaltsverbraucherschnittstelle 1010 ein Aufklappmenü 612 zusammen
mit einem Adreßeintragsfeld 1014.
Wie vorstehend beschrieben, ist das Adreßeintragsfeld 1014 ein
Merkmal, das üblicherweise
durch Webbrowser bereitgestellt wird. Wie dargestellt, kann ein Adreßeintragsfeld 1014 einer
Pfeiltaste zugeordnet sein, um einem Operator der Schnittstelle
zu ermöglichen, durch
eine Liste von verfügbaren
HTML-Dateien zu scrollen, die dem Inhaltsportal 134 zugeordnet
sind. 10 provides an embodiment of a content consumer interface 1010 represents through the interface 410 of the content portal 134 can be generated and used to communicate with a consumer of digital items. In this regard, the content consumer interface includes 1010 a drop-down menu 612 together with an address entry field 1014 , As described above, the address entry field is 1014 a feature typically provided by web browsers. As shown, an address entry field 1014 be associated with an arrow key to allow an operator of the interface to scroll through a list of available HTML files associated with the content portal 134 assigned.
Wie ferner in 10 dargestellt ist, verwendet die Inhaltsverbraucherschnittstelle 1010 viele
der vorstehend beschriebenen Merkmale gemeinsam mit den Anbieter-,
Prüfer- und Verlegerschnittstellen
(710, 810 und 910), die jeweils in 7 bis 9 dargestellt sind. Bei dem in 10 dargestellten Ausführungsbeispiel
hat ein Operator der Schnittstelle 1010 das Sucheintragsfeld 616 verwendet,
um die Metadaten auf das Wort „intellektuell" zu durchsuchen.
Das Suchergebnisfeld 1030 zeigt einen digitalen Posten
an, der Metadaten mit dem Wort „intellektuell" in den Metadaten
enthält
und präsentiert
die zugeordneten Informationen, wie durch das Kategorieeintragsfeld 626 angewiesen
wurde. Wie bei den anderen Operatorschnittstellen werden die Informationen,
die in dem Suchergebnisfeld 1030 geliefert werden, verknüpft, um
einem Operator (d. h. einem Verbraucher oder anderem Benutzer) des
digitalen Postens 110 zu ermöglichen, den digitalen Posten 110 unter
Verwendung der zugeordneten Anwendung zu beobachten, die zum Erzeugen
und Speichern des digitalen Postens 110 verwendet wird.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele
der Inhaltsverbraucherschnittstelle 1010 umfassen ein Suchergebnisfeld 1030,
das sich von dem Suchergebnisfeld, das in den Anbieter-, Prüfer- und
Verlegerschnittstellen (710, 810 und 910)
bereitgestellt wurde, unterscheidet. Diesbezüglich präsentiert das Suchergebnisfeld 1030 der
Inhaltsverbraucherschnittstelle 1010 den Titel, Betreff,
die Termine und die Anwendung, die zum Erzeugen des zugeordneten
Postens 110 verwendet wurde.As further in 10 is shown using the content consumer interface 1010 many of the features described above together with the provider, tester and publisher interfaces ( 710 . 810 and 910 ), each in 7 to 9 are shown. At the in 10 illustrated embodiment has an operator of the interface 1010 the search entry field 616 used to search the metadata for the word "intellectual". The search results field 1030 indicates a digital item that contains metadata with the word "intellectual" in the metadata and presents the associated information as through the category entry field 626 was instructed. As with the other operator interfaces, the information contained in the search results field 1030 are delivered, linked to an operator (ie a consumer or other user) of the digital item 110 to enable the digital item 110 using the associated application to watch the generation and storage of the digital post 110 is used. Preferred embodiments of the content consumer interface 1010 include a search results field 1030 that differs from the search results field in the provider, examiner and publisher interfaces ( 710 . 810 and 910 ) was provided. In this regard, the search results field presents 1030 the content consumer interface 1010 the title, subject, the dates and the application used to generate the assigned item 110 was used.
11 stellt
eine hierarchische Ansicht von verschiedenen Elementen dar, die
konfiguriert sind, um Operatoren eines digitalen Postens, die in
verschiedenen Rollen fungieren, zu ermöglichen, die digitalen Posten,
die in einem WebDAV-Ordner
gespeichert sind, zu speichern, aktualisieren, durchsuchen und anderweitig zu
nutzen. Wie in 11 gezeigt
ist, kommunizieren die Operatoren, die die verschiedenen Rollen
des Anbieters, Prüfers,
Verlegers und Verbrauchers angenommen haben, über den Webbrowser 1175 und
das HTTP mit dem Inhaltsportal 134. 11 FIG. 12 is a hierarchical view of various elements configured to enable digital item operators who act in different roles to store, update, search, and otherwise, the digital items stored in a WebDAV folder use. As in 11 is shown, the operators who have assumed the various roles of the provider, auditor, publisher and consumer communicate via the web browser 1175 and the HTTP with the content portal 134 ,
Wie ferner in 11 dargestellt, ist ein Webserver 1100,
der mit dem Webbrowser 1175 über ein oder mehrere verdrahtete
oder drahtlose Kommunikationsnetze kommunikativ gekoppelt ist, konfiguriert,
um eine Java-Softwareumgebung 1110 zu unterstützen. Die
Java-Softwareumgebung 1110 liefert die Softwareinfrastruktur
für den
Anwendungsserver 1120. Der Anwendungsserver 1120 ist
ein J2EE-kompatibler Server. Das heißt, daß der Anwendungsserver 1120 Bibliotheken,
Schnittstellen und Datenkonstruktionen bereitstellt, die den Client-Anwendungen
J2EE-kompatible Servlets freilegen.As further in 11 shown is a web server 1100 using the web browser 1175 communicatively coupled over one or more wired or wireless communication networks, configured to a Java software environment 1110 to support. The Java software environment 1110 provides the software infrastructure for the application server 1120 , The application server 1120 is a J2EE compatible server. That is, the application server 1120 Provides libraries, interfaces and data structures that expose the client applications to J2EE-compatible servlets.
Der Anwendungsserver 1120 empfängt Webdienstanforderungen
in HTTP vom Webbrowser 1175, die an das Inhaltsportal 134 geleitet
werden. Der Anwendungsserver 1120 analysiert die Webdienstanforderung in
syntaktischer Weise, um Argumente zu extrahieren, die zum Identifizieren
spezifischer Informationen verwendet werden, die der Clientanforderung
zugeordnet sind. Das Inhaltsportal 134 empfängt die
Argumente vom Anwendungsserver 1120 und verwendet eine
JSP (JSP = Java Server Page) 1140 zum Identifizieren der Kennungsbibliothekseigenschaften,
die mit dem WebDAV-Ordner 1160 schnittstellenmäßig verbunden
sind, um die Webdienstanforderung fertigzustellen. Das in 11 dargestellte Ausführungsbeispiel
zeigt an, daß eine
putProperty-Kennung, eine getProperty-Kennung und eine searchProperty-Kennung,
die in HTML dargestellt sind, verwendet werden können, um Standardfunktionen
zu identifizieren, die in einer Kennungsbibliothek 1150 bereitgestellt
sind, um mit dem WebDAV-Ordner 1160 zu kommunizieren.The application server 1120 receives web service requests in HTTP from the web browser 1175 sent to the content portal 134 be directed. The application server 1120 parses the web service request to extract arguments that are used to identify specific information associated with the client request. The content portal 134 receives the arguments from the application server 1120 and uses a JSP (JSP = Java Server Page) 1140 to identify the ID library properties associated with the WebDAV folder 1160 are interfaced to complete the web service request. This in 11 The illustrated embodiment indicates that a putProperty identifier, a getProperty identifier, and a searchProperty identifier, which are represented in HTML, can be used to identify standard functions found in an identifier library 1150 are provided to use the WebDAV folder 1160 to communicate.
Die „putProperty"-, „getProperty"- und „searchProperty"- Mechanismen werden bereitgestellt,
um für Programmierer,
die nur mit HTML vertraut sind, die Schwierigkeiten zu beseitigen,
die dem Speichern, Lokalisieren und Suchen von Informationen in
einer WebDAV-kompatiblen Datenspeicherfazilität zugeordnet sind. Die Ergebnisse
werden beispielsweise über
die getProperty-Variablen an die JSP 1140 zurückgesendet.
Weitere Programmieranweisungen in JSP 1140 sind konfiguriert,
um Informationen in einem HTML-Format an JSP 1140 zu erzeugen.
Das Inhaltsportal 134 kann ohne weiteres das Ergebnis von
den HTML-Informationen extrahieren und eine HTTP-Webdienstantwort
konstruieren, die an den Webbrowser 1175 weitergeleitet
wird. Ähnliche
HTML-codierte Nachrichten können
durch entsprechend konfigurierte Anweisungen in der JSP 1140 erzeugt
werden, die nach Wunsch der putProperty und der searchProperty zugeordnet
ist.The "putProperty", "getProperty", and "searchProperty" mechanisms are provided to overcome the difficulties of programmers who are only familiar with HTML, that of storing, locating and searching for information in a WebDAV-compatible data storage facility The results are sent to the JSP via the getProperty variables, for example 1140 returned. Further programming instructions in JSP 1140 are configured to send information in an HTML format to JSP 1140 to create. The content portal 134 can easily extract the result from the HTML information and construct an HTTP web service response sent to the web browser 1175 is forwarded. Similar HTML-encoded messages can be configured in the JSP 1140 generated, which is assigned to putProperty and searchProperty as required.
12 ist
ein Flußdiagramm,
das ein Verfahren 1200 zum Aktualisieren von Informationen in einer WebDAV-kompatibeln
Speicherfazilität
darstellt, wie z. B. dem WebDAV-Ordner 1160. Das Verfahren 1200 beginnt
mit dem Eingabe-/Ausgabeblock 1202,
wo der Webserver 1100 eine Webdienstanforderung vom Webbrowser 1175 empfängt, um
den Inhalt im WebDAV-Ordner 1160 zu hinterlegen. Der Anwendungsserver 1120 analysiert
die Informationen, die in der Webdienstanforderung geliefert werden,
in syntaktischer Weise, einschließlich Befehlsargumenten oder
anderer Parameter, wie z. B. Variablen, die in Block 1204 angezeigt
sind. Anschließend
werden beim Eingabe-/Ausgabeblock 1206 die Befehlsargumente
an das Inhaltsportal 134 weitergeleitet. Das Inhaltsportal 134 ruft
die putProperty-Kennungsbibliothek auf, wie bei Block 1208 gezeigt
ist. Die putProperty-Kennung identifiziert eine zuvor programmierte
Schnittstelle, die konstruiert wurde, um alle notwendigen Schritte
auszuführen,
und die berichtet, wenn Informationen in einem WebDAV-kompatiblen
Datenspeicher gespeichert werden. 12 FIG. 10 is a flow diagram illustrating a method 1200 for updating information in a WebDAV-compatible storage facility, such as a mobile device. B. the WebDAV folder 1160 , The procedure 1200 starts with the input / output block 1202 where the web server 1100 a web service request from the web browser 1175 receives to the content in the WebDAV folder 1160 to deposit. The application server 1120 parses the information provided in the web service request, including command arguments or other parameters, such as: B. Variables in block 1204 are displayed. Then the input / output block 1206 the command arguments to the content portal 134 forwarded. The content portal 134 calls the putProperty identifier library, as with Block 1208 is shown. The putProperty identifier identifies a pre-programmed interface that has been designed to perform all of the necessary steps and that reports when information is stored in a WebDAV-compatible data store.
Wie ferner bei Block 1210 angezeigt
ist, verbindet sich die putProperty-Funktion mit dem bezeichnet WebDAV-Ordner.
Bei Block 1212 speichert die putProperty-Funktion die gewünschten
Digitaler-Posten- und/oder Metadaten-Informationen im WebDAV-Ordner 1160.
Wer mit WebDAV vertraut ist, wird darauf hingewiesen, daß ein digitaler
Posten in den WebDAV-Ordner 1160 gespeichert
werden muß,
bevor die Metadaten identifiziert und in dem WebDAV-Ordner 1160 gespeichert
werden können.
Die Speicherung des digitalen Postens und der Metadaten wird in
Block 1212 kombiniert, um die Darstellung zu vereinfachen.
Bei Block 1214 verschwindet die putProperty, nachdem die
Ergebnisinformationen an das Inhaltsportal 134 über die
JSP 1140 gesendet wurden. Danach bestätigt das Inhaltsportal 134 bei
Block 1216 die Ergebnisse der putProperty-Kennungsbibliotheksfunktion
und leitet eine HTML-Nachricht weiter, wie bei Eingabe-/Ausgabeblock 1218 angezeigt
ist. Die Antwortübertragung,
die beim Eingabe-/Ausgabeblock 1218 erzeugt wurde, wird
in HTML codiert und verwendet HTTP zum Kommunizieren mit dem Webbrowser 1175 gemäß den Informationen,
die vom WebDAV-Ordner 1160 zurückgesendet
wurden.As with block 1210 is displayed, the putProperty function connects to the designated WebDAV folder. At block 1212 the putProperty function saves the desired digital item and / or metadata information in the WebDAV folder 1160 , Anyone familiar with WebDAV is advised that there is a digital post in the WebDAV folder 1160 must be saved before the metadata is identified and placed in the WebDAV folder 1160 can be saved. The storage of the digital item and the metadata is done in block 1212 combined to simplify the presentation. At block 1214 the putProperty disappears after the result information is sent to the content portal 134 about the JSP 1140 have been sent. The content portal then confirms 134 at block 1216 the results of the putProperty identifier library function and forwards an HTML message, as with an input / output block 1218 is displayed. The response transmission that occurs with the input / output block 1218 generated is encoded in HTML and uses HTTP to communicate with the web browser 1175 according to the information from the WebDAV folder 1160 have been returned.
13 ist
ein Flußdiagramm,
das ein Verfahren 1300 zum Durchsuchen und Wiedergewinnen
von Informationen von einer WebDAV-kompatiblen Speicherfazilität, wie z.
B. einem WebDRV-Ordner 1160, darstellt. Das Verfahren 1300 beginnt
beim Eingabe-/Ausgabeblock 1302, wo der Webserver 1100 eine Webdienstanforderung
vom Webbrowser 1175 empfängt, um den Inhalt vom WebDAV-Ordner 1160 zu
empfangen. Der Anwendungsserver 1120 analysiert die Informationen,
die in der Webdienstanforderung geliefert wurden, in syntaktischer
Weise, einschließlich
Befehlsargumenten oder anderer Parameter, wie z. B. Variablen, die
bei Block 1304 angezeigt wurden. Anschließend werden
die Befehlsargumente beim Eingabe-/Ausgabeblock 1306 zum Inhaltsportal 134 weitergeleitet.
Das Inhaltsportal 134 ruft die searchProperty-Kennungsbibliothek
und/oder die getProperty-Kennungsbibliothek auf, wie bei Block 1308 gezeigt
ist. Das searchProperty-Kennung identifiziert eine zuvor programmierte
Schnittstelle, die konstruiert wurde, um alle notwendigen Schritte
auszuführen,
und die berichtet, wenn nach Informationen gesucht wird, die den
mehreren digitalen Posten von einem WebDAV-kompatiblen Datenspeicher zugeordnet
sind. Die getProperty-Kennung
identifiziert eine zuvor programmierte Schnittstelle, die konstruiert
wurde, um alle notwendigen Schritte auszuführen und die berichtet, wenn Informationen
wiedergewonnen werden, die einem zuvor gespeicherten digitalen Posten
von einem WebDAV-kompatibeln Datenspeicher zugeordnet wurden. 13 Fig. 3 is a flow chart illustrating a process 1300 to search and retrieve In Formations from a WebDAV-compatible storage facility, such as B. a WebDRV folder 1160 , represents. The procedure 1300 starts at the input / output block 1302 where the webserver 1100 a web service request from the web browser 1175 receives the content from the WebDAV folder 1160 to recieve. The application server 1120 parses the information provided in the web service request, including command arguments or other parameters, such as: B. Variables in block 1304 were displayed. Then the command arguments in the input / output block 1306 to the content portal 134 forwarded. The content portal 134 calls the searchProperty ID library and / or the getProperty ID library, as with Block 1308 is shown. The searchProperty identifier identifies a pre-programmed interface that has been designed to perform all of the necessary steps and that reports when searching for information associated with the multiple digital items from a WebDAV-compatible data store. The getProperty identifier identifies a pre-programmed interface that has been designed to perform all the necessary steps and which reports when information is retrieved that has been associated with a previously stored digital item from a WebDAV compliant data store.
Wie ferner bei Block 1310 angezeigt
ist, verbindet sich die searchProperty-Funktion mit dem bezeichneten
WebDAV-Ordner. Bei Block 1312 schlägt die searchProperty-Funktion
oder die getProperty-Funktion ausgewählte WebDAV-Ordnereigenschaften
nach, um die gewünschten
Digitaler-Posten- und/oder Metadaten-Informationen in den WebDAV-Ordner 1160 zu
lokalisieren. Wie bei Eingabe-/Ausgabeblock 1314 angezeigt,
speichert die searchProperty die Ergebnisse im Speicher. Anschließend verläßt die searchProperty
oder die getProperty bei Block 1316 den Weg, nachdem Ergebnisinformationen
an das Inhaltsportal 134 über die JSP 1140 gesendet
wurden. Danach bestätigt
das Inhaltsportal 134 bei Block 1318 die Ergebnisse
der jeweiligen Kennungsbibliotheksfunktion und leitet eine HTML-Nachricht,
die bei Eingabe-/Ausgabeblock 1320 angezeigt ist, weiter.
Die Antwortübertragung,
die beim Eingabe-/Ausgabeblock 1320 erzeugt wurde, wird
in HTML codiert und verwendet HTTP, um mit dem Webbrowser 1175 gemäß den Informationen,
die vom WebDAV-Ordner 1160 zurückgesendet wurden, zu kommunizieren.As with block 1310 is displayed, the searchProperty function connects to the designated WebDAV folder. At block 1312 the searchProperty function or the getProperty function looks up selected WebDAV folder properties for the desired digital item and / or metadata information in the WebDAV folder 1160 to localize. As with the input / output block 1314 displayed, the searchProperty stores the results in memory. The searchProperty or getProperty then exits at block 1316 the way after result information to the content portal 134 about the JSP 1140 have been sent. The content portal then confirms 134 at block 1318 the results of the respective identifier library function and forwards an HTML message that is input / output block 1320 is displayed, continue. The response transmission that occurs with the input / output block 1320 generated is encoded in HTML and uses HTTP to work with the web browser 1175 according to the information from the WebDAV folder 1160 were sent back to communicate.
14 enthält ein schematisches
Diagramm, das ein Ausführungsbeispiel
einer Webbrowserschnittstelle darstellt, die die verschiedenen Elemente
für einen
Anbieter des digitalen Postens 110 organisiert, der den
digitalen Posten in Web-DAV-Ordner 1160 integrieren
möchte.
Wie bei 14 dargestellt,
umfaßt
die Inhaltsportalschnittstelle 1400 einen Titelanfangsblock 1402,
der die Funktionstasten Fenster-Minimieren,
Fenster-Maximieren und Fenster-Schließen umfaßt. Wie in 14 ferner dargestellt ist, umfaßt die Inhaltsportalschnittstelle 1400 ein
Körperfenster,
das den Bereich in logischer Weise in Quelleninformationen und Destinationsinformationsabschnitte
unterteilt. Bei dem in 14 dargestellten
Ausführungsbeispiel
wird der Quelleninformationsabschnitt über den Destinationsinformationen
präsentiert.
Der Quelleninformationsabschnitt umfaßt eine Indexdatei 1410,
eine Detaildatei 1420, einen Digitaler-Posten-A-Speicher 1430 und
einen Digitaler-Posten-B-Speicher 1440.
Der Destinationsinformationsabschnitt 1450 ist eine Darstellung
eines gewünschten
WebDAV-Speichers. Ein Anbieter der digitalen Posten A, B 1430, 1440 kann
eine Zeigevorrichtung verwenden, die mit dem Rechenvorrichtung gekoppelt
ist, das zum Operieren des Webbrowsers 1175 verwendet wird,
um verschiedene Komponenten der Quelleninformationen, die der Anbieter
in den WebDAV-Speicher integrieren möchte, graphisch auszuwählen und
herauszuziehen. Sobald sie integriert sind, können die einen oder mehreren
digitalen Posten und zugeordneten Metadaten manipuliert, durchsucht,
auf dieselben zugegriffen oder anderweitig durch eine Anzahl von
Operatoren verwendet werden, die das Inhaltsportal 134,
wie vorstehend beschrieben, verwenden. 14 includes a schematic diagram illustrating one embodiment of a web browser interface representing the various elements for a digital item provider 110 organized the digital item in Web DAV folder 1160 want to integrate. As in 14 shown includes the content portal interface 1400 a title header 1402 , which includes the function keys Window Minimize, Window Maximize and Window Close. As in 14 Also shown is the content portal interface 1400 a body window that logically divides the area into source information and destination information sections. At the in 14 In the illustrated embodiment, the source information section is presented above the destination information. The source information section includes an index file 1410 , a detailed file 1420 , a digital item-A memory 1430 and a digital lot B memory 1440 , The destination information section 1450 is a representation of a desired WebDAV storage. A provider of digital items A, B 1430 . 1440 may use a pointing device coupled to the computing device used to operate the web browser 1175 is used to graphically select and extract various components of the source information that the provider wants to integrate into the WebDAV memory. Once integrated, the one or more digital items and associated metadata can be manipulated, searched, accessed, or otherwise used by a number of operators operating the content portal 134 as described above.
Es wird darauf hingewiesen, daß die vorstehend
beschriebenen Ausführungsbeispiele
des Inhaltsportals 134 und des Verfahrens zum Anleiten
der Integration von für
den Menschen lesbaren digitalen Posten in einem WebDAV-Datenspeicher lediglich
mögliche
Beispiele von Implementierungen sind, die angeführt wurden, um ein deutliches
Verständnis
der Grundsätze
zu ermöglichen,
die bei dem Inhaltsportal 134 und dem Verfahren umfaßt sind.
Variationen und Modifizierungen können an den vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispielen
der Erfindung vorgenommen werden, ohne im wesentlichen von den hierin
beschriebenen Grundsätzen
abzuweichen. Alle diese Modifizierungen und Variationen sind im
Schutzbereich dieser Offenbarung umfaßt und werden durch die nachstehenden
Ansprüche
geschützt.It is pointed out that the exemplary embodiments of the content portal described above 134 and the method for guiding the integration of human readable digital items into a WebDAV data store are only possible examples of implementations that have been made to enable a clear understanding of the principles underlying the content portal 134 and the method are included. Variations and modifications can be made to the above-described embodiments of the invention without substantially departing from the principles described herein. All of these modifications and variations are within the scope of this disclosure and are protected by the claims below.
Die Sequenzauflistung unten ist ein
Ausführungsbeispiel
von HTML-codierten Befehlen zum Kommunizieren mit einem WebDAV-Datenspeicher über einen
entsprechend konfigurierten Satz von Funktionen in einer Kennungsbibliothek.
Wie vorstehend beschrieben, können
die Argumente und/oder Variablen, die von den Kennungsbibliotheksfunktionen
zurückgesendet
werden, an eine entsprechend konfigurierte JSP weitergeleitet werden,
die wiederum Informationen in HTML erzeugt und an ein Inhaltsportal
weiterleitet.The sequence listing below is a
embodiment
HTML-encoded commands to communicate with a WebDAV data store through a
appropriately configured set of functions in an identifier library.
As described above, can
the arguments and / or variables used by the identifier library functions
returned
are forwarded to an appropriately configured JSP,
which in turn generates information in HTML and sent to a content portal
forwards.
Sequenzauflistungsequence listing
Diese Dokument beschreibt „get" TagLibs zum Erhalten
und Anzeigen von Postenzeichenfolgen. Die angeforderten Posten kommen
von WebDAV und einer userproperty.xml file.This document describes "get" TagLibs to get
and displaying item strings. The requested items come
from WebDAV and a userproperty.xml file.
Nachstehend liegen vier Tabellen
vor, die Beispiele zum Erhalten von „Betreff", „Beschreibung" und „Veröffentlicht" liefern. Abhängig vom
Wert des getTyp, der beim TagLib-Aufruf
geleitet wird, variieren die zurückgesendeten
Posten und kommen entweder von der XML-Datei oder WebDAV.There are four tables below
that provide examples of how to get "Subject", "Description" and "Published". Depending on the
Value of the getTyp that is used when calling TagLib
the sent back vary
Post and come from either the XML file or WebDAV.
Dieses TagLib verbessert die Anwendungsentwicklung
durch Verbergen der Einzelheiten unter den Abdeckungen. Zusätz lich verbessern
der XML-Datei- und TabLib-Entwurf das individuelle Zuschneiden der Anwendung.This TagLib improves application development
by hiding the details under the covers. Improve additionally
the XML file and TabLib design the individual tailoring of the application.