DE10348495A1 - Ladeboden eines Kraftfahrzeuges - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf einen Ladeboden, der in einem eine Mulde aufweisenden Kofferraum eines Kraftfahrzeuges horizontal über eine Ladekante hinausverschiebbar gelagert ist.
- In einem Kofferraum eines Kraftfahrzeuges mitzuführendes Ladegut unterscheidet sich bezüglich der Anzahl der Einzelgegenstände sowie deren Formen und Größen erheblich. Besonders im alltäglichen Gebrauch werden im Kofferraum oftmals auch kleinere Gegenstände, wie z. B. Einkaufstaschen, Aktenkoffer, Regenschirme, Kleidungsstücke usw., aber auch Hunde mitgeführt, welche nur einen Teil des Kofferraumvolumens beanspruchen. Derart ungesicherte Transportgegenstände neigen dazu, bei Beschleunigungen durch Anfahren, Bremsen oder Kurvenfahrten im Kofferraum hin- und herzurutschen oder gar umzukippen. Dies führt bei schweren zu transportierenden Gegenständen leicht zu Beschädigungen am Ladegut oder am Personenkraftwagen selbst.
- Bekannt sind Antirutschmatten, die auf dem Boden des Kofferraums ausgelegt werden und verhindern sollen, dass sich die zu transportierenden Gegenstände wäh rend der Fahrt verschieben können. Solche Antirutschmatten sind jedoch nur für Ladegut bestimmter Formen, Größen und Gewichte und nur bei vergleichsweise geringen Beschleunigungswerten wirksam. Auch kann mit diesen Antirutschmatten das Umkippen von Ladegütern nicht verhindert werden.
- Weiterhin sind Kofferraumeinsätze bekannt, mit denen der Kofferraum in unterschiedliche feste oder variable Aufnahmefächer unterteilt werden kann. Im Wesentlichen bestehen diese Einsätze aus einem Rahmen oder einer festen Bodenplatte, welche auf den Kofferraumboden gelegt oder an diesem befestigt werden können und an denen Unterteilungen, wie Trennwände, Drahtbügel, Gummiseile oder dergleichen angeordnet sind. Die Einsätze bilden entweder starre Unterteilungen und sind daher nur für stets gleich bleibende Bedürfnisse anwendbar oder ermöglichen lediglich eine begrenzte Zahl von Möglichkeiten der Raumaufteilung bzw. können nur mit relativ großem Aufwand an die sich oft rasch ändernden individuellen Unterteilungswünsche angepasst werden und sind aus diesen Gründen für den Alltagsgebrauch wenig geeignet. Bei Nichtgebrauch beanspruchen diese Einsätze, auch wenn sie teilweise zusammenschieb- bzw. -klappbar ausgebildet sind, relativ viel Platz und müssen daher bei größerem Platzbedarf jedes Mal aus dem Kofferraum ausgebaut werden.
- Aus der
US 4 305 695 ist ein Ladeboden für ein Kraftfahrzeug bekannt, der in einer waagerechten Ebene aus dem Kofferraum herausziehbar und im herausgezogenen Zustand durch eine Klappstütze auf dem Boden abstützbar ist. Der Ladeboden besitzt seitliche Führungskanten, die in auf dem Boden des Kofferraums befestigten Führungsschienen gleiten. Darüber hinaus gleitet die Unterseite des Ladebodens auf in bestimmten Abständen am Kofferraumboden angebrachten Rollenpaaren. Weiterhin ist der Ladeboden in eine Vielzahl von Aufnahmefächern zur Ablage von Gegenständen unterteilt. Nachteilig hierbei ist, dass die Führungsschienen und die Rollenpaare in das Kofferraumvolumen hineinragen und damit wertvollen Platz beanspruchen. Schwere Gegenstände lassen sich auf dem Ladeboden nicht ablegen. Sollen solche schweren Gegenstände transportiert werden, müssen der Ladeboden und zumindest die Rollenpaare vom Kofferraumboden entfernt werden. - Weiterhin offenbart die
US 6 308 873 B1 ein Kraftfahrzeug mit einem Kofferraum, auf dessen Boden ein Führungsrahmen befestigt ist, in dem ein herausziehbarer Ladeboden gleitet. An der Oberseite des Ladebodens sind eine Vielzahl von aufklappbaren Trennwänden angeordnet, die im aufgeklappten Zustand eine Vielzahl von zu transportierenden Gegenständen aufnehmen. Bei dieser Lösung ist der Führungsrahmen fest auf dem Kofferraumboden platziert, wodurch dieser keine durchgängig glatte Ebene bildet. - Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Ladeboden der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine ebene Fläche des Kofferraumbodens gewährleistet, leicht zu handhaben und zur Aufnahme einer Vielzahl von zu transportierenden Gegenständen geeignet ist.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass in der Mulde Führungselemente angeordnet sind, die mit unterseitigen Führungselementen des Ladebodens zusammenwirken.
- Im Kofferraum der meisten Kraftfahrzeuge ist eine Mulde zur Aufnahme eines Reserve- bzw. Notrades vorgesehen, das oftmals über einen längeren Zeitraum nicht benötigt wird, so dass wertvoller Platz im Kofferraum verloren geht. Häufig hat der Fahrzeugführer den Wunsch, das Reserverad aus dem Kofferraum herauszunehmen, damit mehr Stauraum für zu transportierende Gegenstände zur Verfügung steht. Die muldenartige Vertiefung, die ursprünglich zur Aufnahme eines Reserverades dient, wird nun dazu benutzt, Führungselemente für den Ladeboden aufzunehmen, der im in den Kofferraum eingeschobenen Zustand die Mulde überdeckt, wobei sich die an der Unterseite des Ladebodens angeordneten Führungselemente mit denen in der Mulde in Eingriff befinden. Somit können insbesondere kleine Gegenstände in der Mulde unterhalb des Ladebodens verstaut und andere Gegenstände auf dem Ladeboden im Kofferraum untergebracht werden. Im eingeschobenen Zustand des Ladebodens bildet dessen Oberseite eine ebene Fläche mit dem übrigen Bereich des Kofferraumbodens. Ist der Ladeboden aus dem Kofferraum herausgezogen, können zu transportierende Gegenstände bequem auf dem Ladeboden abgelegt und gegebenenfalls befestigt werden. Dadurch muss sich der Fahrzeugführer nicht in den Kofferraum hineinbeugen. Nachdem die zu transportierenden Gegenstände auf dem Ladeboden abgelegt wurden, wird derselbe wieder in den Kofferraum zurückgeschoben, so dass er die Mulde im Kofferraumboden überdeckt. Nach dem Entfernen des Ladebodens ist es möglich, das Reserverad in der Mulde zu verstauen.
- Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind die Führungselemente als Gleitschienen ausgebildet. Zweckmäßigerweise sind die Führungselemente teleskopierbar. Damit weisen die Führungselemente eine konstruktiv einfache und kostengünstig zu fertigende Ausge staltung auf. Darüber hinaus sind die Führungselemente zueinander beabstandet gegenüberliegenden Längsseiten der Mulde zugeordnet und verlaufen selbstverständlich in Längsrichtung des Kraftfahrzeuges, um eine stabile Führung des Ladebodens zu bewerkstelligen.
- Alternativ dazu sind die Führungselemente zum einen als Gleitschienen und zum anderen als darin geführte Rollen ausgebildet. Demgemäß können die Gleitschienen entweder in der Mulde oder an der Unterseite des Ladebodens und die Rollen bzw. Räder in umgekehrter Weise entsprechend am Ladeboden bzw. in der Mulde angeordnet sein. Durch die in den Gleitschienen geführten Rollen ist der Ladeboden auch bei einer relativ schweren Beladung leichtgängig verschiebbar.
- Um ein unkontrolliertes Zurückgleiten des Ladebodens in den Kofferraum zu vermeiden, ist er bevorzugt arretierbar ausgebildet. Zu diesem Zweck ist an seinem über die Ladekante vorstehenden Auszugsende des Ladebodens eine Arretiereinrichtung vorgesehen. Vorzugsweise ist die Arretiereinrichtung als schulterartige Anlagekante ausgebildet. Die Anlagekante kann sich beispielsweise am unteren Rand der Kofferraumöffnung oder am Heckstoßfänger des Kraftfahrzeuges abstützen, wobei entweder der Ladeboden beim Herausziehen aus dem Kofferraum leicht angehoben wird, bis sich die Anlagekante im Freien befindet, oder die Anlagekante wird derart verschwenkbar an dem Ladeboden befestigt, dass sie sich beim Herausziehen des Ladebodens aus dem Kofferraum nicht störend auswirkt. Möglich sind auch andere Arretiereinrichtungen, z.B. Riegel, Haken, Rastungen oder dergleichen.
- Zur leichten Handhabung des Ladebodens beim He rausziehen bzw. Einschieben ist an seinem der Ladekante zugeordneten Auszugsende ein Griffelement angeordnet. Dieses Griffelement kann beispielsweise in die schulterartige Anlagekante am vorderen Auszugsende des Ladebodens eingeformt sein. Zweckmäßigerweise ersetzt das Auszugsende des Ladebodens die Ladekante. Selbstverständlich weist dann der Ladeboden in diesem Bereich eine entsprechende Geometrie mit zugeordneter Dichtung zur Anlage einer Heck- bzw. Kofferraumklappe auf.
- Des Weiteren weist der Ladeboden mindestens ein Aufnahmefach für die zu transportierenden Gegenstände auf. Dabei kann das Aufnahmefach eine beliebige Form oder Größe besitzen, die von der Form und Größe der zu transportierenden Gegenstände abhängig gemacht werden kann. Das Aufnahmefach kann auch als eine Vertiefung in der Oberfläche des Ladebodens oder als eine auf dem Ladeboden befestigte umlaufende Wandung ausgestaltet sein, die ein unkontrolliertes Verrutschen der zu transportierenden Gegenstände verhindert. Darüber hinaus ist es möglich, das als Vertiefung ausgeführte Aufnahmefach mit einer, beispielsweise wasserdurchlässigen, Abdeckung zum Transport nasser Gegenstände oder Tiere zu versehen, so dass die Feuchtigkeit in das Aufnahmefach gelangt und der Kofferraum im Übrigen nicht verschmutzt wird.
- Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind. Der Rahmen der vorliegenden Erfindung ist nur durch die Ansprüche definiert.
- Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Darstellung des Heckbereiches eines Kraftfahrzeuges mit einem aus dem Kofferraum herausgezogenen erfindungsgemäßen Ladeboden, -
2 eine Darstellung eines Teilschnittes des Heckbereiches des Kraftfahrzeuges mit dem in den Kofferraum eingeschobenen Ladeboden gemäß1 , -
3 eine Darstellung gemäß2 mit aus dem Kofferraum herausgezogenem Ladeboden, -
4 eine Draufsicht auf die Darstellung gemäß3 und -
5a –5d verschiedene Ausgestaltungen des Ladebodens mit Aufnahmefächern für zu transportierende Gegenstände unterschiedlicher Art. - Ein Kraftfahrzeug
1 besitzt einen Kofferraum2 , der mit einer nicht dargestellten Heckklappe zu verschließen und durch eine Ladekante15 begrenzt ist, die sich in einer Ebene mit dem Kofferraumboden3 befindet, der mittig eine Mulde4 aufweist, in der üblicherweise ein Reserverad oder Notrad untergebracht ist. Die Mulde4 ist mittels eines plattenförmigen Ladebodens5 überdeckt, der aus dem Kofferraum herausziehbar und in diesen hineinschiebbar ausgebildet ist. An der Unterseite des Ladebodens5 sowie in der Mulde4 sind gemäß den2 und3 Führungselemente6 in Form von Gleitschienen7 und Rollen8 bzw. Rädern befestigt. Diese Führungselemente6 befinden sich in gegenseitigem Eingriff. - An dem der Ladekante
15 zugeordneten Auszugsende des Ladebodens5 ist eine schulterartige Anlagekante9 ausgeformt, die sich im herausgezogenen Zustand des Ladebodens5 an einem Heckstoßfänger10 des Kraftfahrzeuges1 abstützt. Die Anlagekante9 dient als Arretiereinrichtung11 , um den aus dem Kofferraum2 herausgezogenen Ladeboden5 gleitsicher festzulegen. Des Weiteren befindet sich an der Anlagekante9 ein Griffelement12 zum Herausziehen des Ladebodens5 aus dem Kofferraum2 bzw. zum Hineinschieben in diesen. Auf der Oberseite des Ladebodens5 können Gegenstände13 beliebiger Art aufgenommen werden. - Gemäß den
5a –5d besitzt der Ladeboden5 mindestens ein Aufnahmefach14 zur Ablage, Halterung und zum Transport von Gegenständen13 , wie beispielsweise Bekleidungsstücke, Einkaufsbehälter, Schuhe oder Haustiere16 . Hierbei ist der Ladeboden5 mit einer umlaufenden Wandung17 versehen, die ein unkontrolliertes Verrutschen der Gegenstände13 verhindert. Gleichzeitig ist durch die Wandung17 eine Vertiefung18 zur Aufnahme eines Rostes19 gebildet, auf dem nasse Gegenstände13 oder ein schmutziges Haustier16 ihren Platz finden, so dass Wasser oder Schmutz in der Vertiefung18 des Ladebodens5 aufgefangen und eine Verunreinigung des übrigen Kofferraums2 ausgeschlossen ist. -
- 1
- Kraftfahrzeug
- 2
- Kofferraum
- 3
- Kofferraumboden
- 4
- Mulde
- 5
- Ladeboden
- 6
- Führungselement
- 7
- Gleitschiene
- 8
- Rolle
- 9
- Anlagekante
- 10
- Heckstoßfänger
- 11
- Arretiereinrichtung
- 12
- Griffelement
- 13
- Gegenstand
- 14
- Aufnahmefach
- 15
- Ladekante
- 16
- Haustier
- 17
- Wandung
- 18
- Vertiefung
- 19
- Rost
Claims (10)
- Ladeboden, der in einem eine Mulde (
4 ) aufweisenden Kofferraum (2 ) eines Kraftfahrzeuges (1 ) horizontal über eine Ladekante (15 ) hinausverschiebbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Mulde (4 ) Führungselemente (6 ) angeordnet sind, die mit unterseitigen Führungselementen (6 ) des Ladebodens (5 ) zusammenwirken. - Ladeboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (
6 ) als Gleitschienen (7 ) ausgebildet sind. - Ladeboden nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (
6 ) teleskopierbar sind. - Ladeboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungselemente (
6 ) zum einen als Gleitschienen (7 ) und zum anderen als darin geführte Rollen (8 ) ausgebildet sind. - Ladeboden nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass er arretierbar ausgebildet ist.
- Ladeboden nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an seinem der Ladekante (
15 ) zugeordneten Auszugsende eine Rrretiereinrichtung (11 ) vorgesehen ist. - Ladeboden nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretiereinrichtung (
11 ) als schulterartige Anlagekante (9 ) ausgebildet ist. - Ladeboden nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an seinem der Ladekante (
15 ) zugeordneten Auszugsende ein Griffelement (12 ) angeordnet ist. - Ladeboden einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Auszugsende des Ladebodens (
5 ) die Ladekante (15 ) ersetzt. - Ladeboden nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens ein Aufnahmefach (
14 ) für die zu transportierenden Gegenstände (13 ) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003148495 DE10348495A1 (de) | 2003-10-18 | 2003-10-18 | Ladeboden eines Kraftfahrzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003148495 DE10348495A1 (de) | 2003-10-18 | 2003-10-18 | Ladeboden eines Kraftfahrzeuges |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10348495A1 true DE10348495A1 (de) | 2005-05-19 |
Family
ID=34442091
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2003148495 Withdrawn DE10348495A1 (de) | 2003-10-18 | 2003-10-18 | Ladeboden eines Kraftfahrzeuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE10348495A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1852308A1 (de) * | 2006-05-02 | 2007-11-07 | Wagon Sas | Kofferraumboden mit einer beweglichen Plattform und ein entsprechendes Kraftfahrzeuges |
| DE202014002557U1 (de) * | 2014-03-22 | 2015-06-30 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) | Heckbodenmodul zur Anordnung an einer Kraftfahrzeugkarosserie |
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| DE29615884U1 (de) * | 1996-09-12 | 1996-11-07 | Horsted, Jannik, 93149 Nittenau | Eingebauter, ausziehbarer Gepäckträger für Personenkraftfahrzeuge |
-
2003
- 2003-10-18 DE DE2003148495 patent/DE10348495A1/de not_active Withdrawn
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|---|---|---|---|---|
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