DE1034700B - Selbstwaehleinrichtung fuer Telefonapparate zur Stromstossgabe fuer die zu waehlende Nummer - Google Patents
Selbstwaehleinrichtung fuer Telefonapparate zur Stromstossgabe fuer die zu waehlende NummerInfo
- Publication number
- DE1034700B DE1034700B DER19315A DER0019315A DE1034700B DE 1034700 B DE1034700 B DE 1034700B DE R19315 A DER19315 A DE R19315A DE R0019315 A DER0019315 A DE R0019315A DE 1034700 B DE1034700 B DE 1034700B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- numbers
- self
- dialed
- scanning bar
- interrupter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/26—Devices for calling a subscriber
- H04M1/27—Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously
- H04M1/274—Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Telephone Set Structure (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Selbstwähleinrichtungen für Telefonapparate zur Stromstoßgabe, die
auf die zu wählende Nummer eingestellt werden und alle zum Anruf notwendigen Stromstoßreihen selbsttätig
aussenden.
Selbstwähleinrichtungen, bei denen die zu wählende Nummer von Hand sichtbar einstellbar ist und in
nebeneinanderliegende Einzelzahlen unterteilt ist und bei denen die Zahlen auf drehbaren Walzen oder verschiebbaren
Unterlagen angeordnet sind, sind bekannt. Bei solchen Einrichtungen wird durch den
Stromstoßgeber eine ununterbrochene Reihe von Stromstößen erzeugt. Dabei sind veränderliche Mittel
vorgesehen, durch welche eine jede der gewünschten Stromstoßgruppen zur Wirkung gebracht werden
kann.
Bei solchen Einrichtungen ist ein besonderes Triebwerk mit einem Stromstoßrad über eine Räderübersetzung
verbunden, welches zwischen den Stromstoßkontakten läuft und diese periodisch öffnet, um die
Stromstöße zu bewirken. Ferner ist eine Bürstenkontaktwelle vorgesehen, welche mit den Wählscheiben
zusammenwirkt. Es sind also hierbei mehrere zusammenarbeitende Mittel für die Stromstoßgeber
erforderlich, nämlich das vom besonderen Triebwerk betätigte Stromstoßrad und die Bürstenkontakte
für die Wählerscheibe. Die Vorrichtung zum Abtasten der eingestellten Nummern und die Vorrichiung
zum Stromstoßsenden ist bei solchen Einrichtungen also sehr kompliziert und technisch schwierig
herstellbar.
Es ist ferner bekannt, bei einem Stromstoßsender fertige Lochstreifen mit Stegen oder Löchern mit
einem Abtastkontakt zusammenarbeiten zu lassen, so daß beim Vorüberziehen der plattenförmigen Lochstreifen
unmittelbar ein Stromschluß stattfindet. Die Unterbrechungen bzw. die Stromstöße werden hierbei
aber von einem besonderen, in den Stromkreis der Kontakte eingeschlossenen Flügelrad mit Kontaktpaar
abhängig gemacht.
Demgegenüber geht die Erfindung davon aus, daß die in bekannter Weise in nebeneinanderliegende
Einzelzahlen unterteilte zu wählende Nummer sichtbar einstellbar ist und daß die Zählen hierbei auf
drehbaren Walzen oder Unterlagen angeordnet sind. Diese Walzen oder Unterlagen werden aber nur zu
dem Zwecke verschoben, um eine bestimmte gewünschte Rufnummer einzustellen. Das Abtasten zum
Aussenden von Stromimpulsen erfolgt in einfachster Weise mit Hilfe einer einzigen Schiene und eines einzigen
federnden Unterbrecherkontaktes.
Die Erfindung besteht darin, daß jeder Einzelzahl Unterbrechermittel, beispielsweise Nocken, Rillen,
Rippen od. dgl., zugeordnet sind und daß für alle Selbstwähleinriditung für Telefonapparate
zur Stromstoßgabe
für die zu wählende Nummer
für die zu wählende Nummer
Anmelder:
Dipl.-Ing. Hermann Ries,
Bremen, Sebaldsbrücker Heerstr. 180
Bremen, Sebaldsbrücker Heerstr. 180
Dipl.-Ing. Hermann Ries, Bremen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
ao Zahlen als Abtaster eine einzige quer zu den eingestellten Zahlen verschiebbare Schiene dient, die einen
an einem federnden Unterbrecherkontakt angeschlossenen Fühler trägt, der bei Verschiebung von den
Unterbrechermitteln beeinflußbar ist, wodurch beim
as Verschieben der Abtastschiene nacheinander Stromunterbrechungen
durch den gleichen Unterbrecherkontakt auslösbar sind, durch die Stromimpulse in
das Netz zur selbsttätigen Wahl der eingestellten Zahl ausgesandt werden und daß zwischen den Kontaktgruppen
der Einzelzahlen Zwischenräume zur Erzielung eines längeren Stromschlusses vorgesehen
sind und der Abtaster nach seiner Verschiebung und automatischen Wahl der eingestellten Nummer einen
Schalter bedient, durch den der Stromkreis unterbrochen wird, derart, daß beim Rückführen der Abtastschiene
keine weiteren Stromstöße in das Netz ausgesandt werden.
Durch diese Ausbildung wird ohne besondere Kontaktflügelräder und Kontaktpaare sowie ohne
gleichzeitige Verschiebung eines Lochstreifens od. dgl. zum Wählen der Einzelnummer lediglich durch Bedienung
einer Abtastschiene das Aussenden von Stromimpulsen in das Telefonnetz ermöglicht. Die
Erfindung schafft auf einfache Art ein Zusatzgerät für Telefone, das nur mit einer einzigen Leitung angeschlossen
werden muß und das es ermöglicht, daß man eine Rufnummer selbst bis zu zehn Ziffern vorher
einstellen kann und daß man nach Abheben des Hörers nicht anderes zu tun braucht, als die Schiene
zu verschieben, worauf nacheinander selbsttätig die Ziffern genau wie bei einer Wählerscheibe gewählt
werden. Dabei ist es nicht notwendig, daß — wie bei einer Wählerscheibe — nach Abtasten einer Ziffer die
Vorrichtung erst in Totstellung zurückgeführt wird.
809 578/155
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß es bei besetzter
Nummer nicht erforderlich ist, die Nummer neu einzustellen, sondern daß man die einmal richtig
eingestellte Nummer dauernd vor Augen hat. Hebt man nach einer gewissen Zeit den Hörer wieder ab,
so ist nur nochmals die Bedienung der Abtastschiene erforderlich.
Durch die Anwendung besonderer von der Abtastschiene bedienbarer Schalter wird nach Durchführung
des Wählvorgangs der Hauptstromkreis unterbrochen und bei Rückführung der Abtastschiene in Ruhestellung
der Schalter wieder eingeschaltet.
Schließlich ist es neu und fortschrittlich, daß die Zahlen und ihre zugeordneten Unterbrechermittel auf
einer quer zu der Abtastschiene beweglichen, beispielsweise verschiebbaren, an sich bekannten Platte
oder Unterlage aufgebracht sind.
Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen, daß — wenn beispielsweise die Unterlage in Form eines auf
Walzen aufwickelbaren Bandes ausgeführt ist — eine Vielzahl von öfter in einem Betrieb benötigten
Telefonnummern dauernd dem Benutzer vor Augen steht. Dadurch wird das Einstellen der Zahlen wie
bei besonderen Walzen erspart. Stellt man das Zusatzgerät auf die im Betrieb benötigten Telefonnummern
ein, so hat man nichts anderes zu tun, als die Abtastschiene zu betätigen.
Durch die Erfindung wird das Wählen von falschen Nummern verhütet, weil sie von dem Benutzer vor
dem Wählen eingestellt werden. Es wird ferner eine kürzere Belegungszeit der Leitungen beim Wählen erreicht,
weil die Leitung zum Amt erst im Moment der Abtastung der eingestellten Nummer besetzt wird.
Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausführen. Sie ist in der Zeichnung beispielsweise in
mehreren Ausführungsformen veranschaulicht, und zwar zeigt
Abb. 1 ein Schema der Einstell- und Abtastvorrichtung in Verbindung mit dem Telefonapparat;
Abb. 2 zeigt eine in Form einer Walze mit einer Vielzahl von verstellbaren Ringen ausgebildete Einstellvorrichtung;
Abb. 3 zeigt eine schematische Seitenansicht;
Abb. 4 zeigt eine besondere Ausbildung des Tasters, schematisch dargestellt;
Abb. 5 zeigt eine andere Ausführungsform des Abtasters und der Ausschaltmittel;
Abb. 6 zeigt schematisch eine andere Ausbildung der Einstellvorrichtung in Form einer blatt- oder
folienförmigen Unterlage, auf der die einzustellenden Nummern aufgebracht werden.
Die Nummernzahlen α sind, wie beispielsweise in Abb. 2 dargestellt, auf einzelnen Ringen b angeordnet.
Es sind eine Vielzahl solcher Ringe nebeneinander vorgesehen, so daß man vor einem Sichtstreifen c
eine beliebige Zahl von 0 bis 9 einstellen kann. In der Zeichnung ist beispielsweise dargestellt, daß die
Nummer 24 360517 eingestellt ist. Jeder Ring hat außerdem Leerfelder d. An Stelle der Ringe können
auch Leisten oder verschiebbare Streifen Anwendung finden.
In Abb. 1 ist dargestellt, daß diese Streifen bzw. Ringe b nebeneinander in größerem Abstand angeordnet
sind und daß jeder Einzelzahl Mittel zur Unterbrechung eines Stromkreises, beispielsweise
L'nterbrecherkontakte, zugeordnet sind. In der Zeichnung
ist in Abb. 1 dargestellt, daß beispielsweise diese Mittel durch Nocken e, ev ei. . . gebildet sind.
Der Zahl 2 sind also beispielsweise zwei solche Unterbrechermittel zugeordnet, während die Zahl 4
vier derartige Unterbrechernocken aufweist. Dazwischen befindet sich ein größerer leerer Zwischenraum
/.
Durch die Nocken wird die Wählerleitung g, g1
mit Hilfe eines verstellbaren Tasters h, beispielsweise eines Schiebers, der entsprechend geführt ist und
unter Wirkung einer Feder i steht, entsprechend den eingestellten Zahlen bei der Wahl nacheinander mehrfach
unterbrochen. Der Taster ist parallel zu der
ίο Nummernzahl verstellbar und kommt mit einer der
jeweiligen Zahl entsprechenden Gruppe von Unterbrechermitteln, beispielsweise den Nocken ev in
Berührung.
Der Taster besitzt beispielsweise einen mit Ansatz k versehenen Unterbrecherkontakt /, an dessen Pole die
Leitungen g, gt angeschlossen sind. Zieht man jetzt
beispielsweise von Hand mittels des Griffs m den Taster nach rechts (Abb. 1), so wird beim Vorüberführen
über die Nocken ev ^2... jeder Zahl eine
Unterbrechung der Wählerleitung bewirkt. Dadurch werden nacheinander entsprechende Stromimpulse
ausgelöst, die genauso wie bei den Selbstwählscheiben in das Stromnetz des Fernmeldeamtes ausgesandt werden.
as Für die Erfindung ist es wesentlich, daß die Einzelzahlen
der zu wählenden Nummer auf einer Einstellvorrichtung sichtbar einstellbar sind und daß
jeder Einzelzahl Unterbrechermittel, beispielsweise Nocken e, ev e2 . .., zugeordnet sind.
Der Abtaster h bedient nach seiner Betätigung, also beim Verschieben nach rechts und Abtasten sämtlicher
Nocken, einen Schalter n, durch den der Stromkreis g, g-j unterbrochen wird. Die Einschaltung des
Stromkreises erfolgt von Hand oder gegebenenfalls mechanisch, nachdem der Abtaster wieder in seine
Ruhestellung gelangt ist.
Beispielsweise kann, wie in Abb. 4 gezeigt, die Abtastschiene h mit Ansätzen o, p versehen sein.
Bei Abb. 4 ist die umgekehrte Einrichtung getroffen wie bei Abb. 1. Die Ruhestellung des Abtasters
ist die gezeichnete Stellung, in der der Stromkreis durch den Nocken 0 durch Bedienung des Schalters M1
unterbrochen ist. Wird jetzt die Abtastschiene nach links geschoben, so können keine Stromimpulse bei
Berührung des Tastansatzes k mit den Nocken e in das Stromnetz g, gx gesandt werden. Gleichzeitig wird die
die Rückführung des Tasters in seine Ruhestellung bewirkende Spiralfeder q aufgezogen. Ist die Tastschiene
h über die Einstellvorrichtung für die Nummern hinweggeschoben, so wird durch den Ansatz
p der Schalter M1 geschlossen. Bei Rückführung der Tastschiene h in die Ruhestellung durch die
Feder q wird jetzt durch Unterbrechung des Kontaktes / die Aussendung der Stromimpulse bewirkt.
In der Ruhestellung ist der Schalter W1 durch den
Ansatz 0 wieder ausgeschaltet.
Bei der in Abb. 5 dargestellten Ausführungsform sind an Stelle von Nocken e, ^1... jeder Zahl der
Nummer Vertiefungen r zugeordnet, während der Abtaster selbst mit zwei Kontakten J versehen ist, die
auf den leitenden Zahlenleisten oder -schienen / einen Stromschluß der Leitung g, g1 bewirken. An den Vertiefungen
oder Löchern r wird jedoch jeweils beim Berühren der Tastschiene h eine Unterbrechung des
Stromkreises und damit die Aussendung von Stromimpulsen bewirkt.
Bei dieser Ausführungsform ist ferner der Ausschalter M1 automatisch über ein Relais 11 in Ruhestellung
des zurückgeführten Abtasters wieder einschaltbar. Zu diesem Zwecke ist das Relais in den
Stromkreis ^1 mit Hilfe einer zweiten Leitung g2
eingeschlossen, die an einen Kontakt g3 gelegt ist.
Wird also der Abtaster in die in Abb. 5 gezeichnete Ruhestellung zurückgeführt, so gleitet der eine
Kontakt s über die Kontaktplatte g3 und bewirkt eine
Erregung der Spule u, wodurch der Schalter K1 auf
elektrischem Wege geschlossen wird.
Bei der in Abb. 6 dargestellten Ausführungsform sind die Zahlen α der einzustellenden Nummer auf
einer blatt- oder folienförmigen Unterlage ν aufgel>racht.
Die Unterlage kann beispielsweise durch ein Abrollband gebildet werden. Das Aufbringen der einzelnen
Zahlen der Nummer kann durch Aufschreiben bzw. Eindrücken nach Art einer Schreibmaschine auf
einer Tastatur erfolgen. Gleichzeitig werden dabei die der Zahl entsprechenden Mittel zur Stromunterbrechung,
beispielsweise in Form von Löchern w, Einprägungen, Rippen, Rillen od. dgl., angebracht,
die das Abtastmittel beim Wählen beeinflussen. Die Nummer bleibt dann ständig auf der Unterlage siehtbar.
Man kann die Unterlage hin- und zurückrollen und beliebig eingestellte Nummern in die Abtastlage
bringen.
Die Übertragung der Stromimpulse kann auch dadurch geschehen, daß Mittel vorgesehen sind, durch
welche eine Frequenzveränderung des elektrischen Stromes auf die vorgesehenen Unterbrechermittel zur
Wirkung kommt.
Die Erfindung kann sowohl als Zusatzgerät als auch unmittelbar am oder im Telefonapparat eingebaut
werden.
Claims (5)
1. Selbstwähleinrichtung für Telefonapparate zur Stromstoßgabe, die auf die zu wählende
Nummer eingestellt wird und alle zum Anruf notwendigen Stromstoßreihen selbsttätig aussendet
und bei der die zu wählende Nummer in nebeneinanderliegende Einzelzahlen unterteilt sichtbar
einstellbar ist und die Zahlen auf drehbaren Walzen oder verschiebbaren Unterlagen angeordnet
sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einzelzahl Unterbrechermittel, beispielsweise
Nocken (e), Rillen, Rippen od. dgl., zugeordnet ■ sind und daß für alle Zahlen als Abtaster eine
einzige quer zu den eingestellten Zahlen verschiebbare Schiene Qi) dient, die einen an einem
federnden Unterbrecherkontakt (/) angeschlossenen Fühler (k) trägt, der bei Verschiebung von
den Unterbrechermitteln beeinflußbar ist, wodurch beim Verschieben der Abtastschiene nacheinander
Stromunterbrechungen durch den gleichen Unterbrecherkontakt auslösbar sind, durch die Stromimpulse
in das Netz zur selbsttätigen Wahl der eingestellten Zahl ausgesandt werden und daß
zwischen den Kontaktgruppen der Einzelzahlen Zwischenräume (/) zur Erzielung eines längeren
Stromschlusses vorgesehen sind und der Abtaster Qi, k) nach seiner Verschiebung und automatischen
Wahl der eingestellten Nummer einen Schalter (n) bedient, durch den der Stromkreis unterbrochen
wird, derart, daß beim Rückführen der Abtastschiene keine weiteren Stromstöße in das Netz
ausgesandt werden.
2. Selbstwähleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unter Federwirkung
stehende Abtastschiene nach Durchführung des Wählvorganges mittels eines Ansatzes (0) den
Schalter (W1) zur Unterbrechung des Hauptstromkreises beeinflußt und daß ein zweiter Ansatz (/>)
vorgesehen ist, der nach Rückführung der Abtastschiene Qi) in die Ruhestellung den Schalter (W1)
wieder einschaltet, derart, daß der Hauptstromkreis beim wiederholten Wählen der gleichen Rufnummer
eingeschaltet ist.
3. Selbstwähleinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastschiene
Qi) bei ihrer Betätigung mittels Übersetzung eine Spiralfeder (g) spannt, die nach Freigabe
der Abtastschiene nach Beendigung des Wählvorganges eine gleichmäßige Rückführung
des Tasters sichert.
4. Selbstwähleinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahlen und
ihre zugeordneten Unterbrechermittel auf einer quer zu der Abtastschiene beweglichen, beispielsweise
verschiebbaren, an sich bekannten Platte oder Unterlage aufgebracht sind.
5. Selbstwähleinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte oder
folienförmige Unterlage in Form eines auf Walzen aufwickelbaren Bandes (v) ausgebildet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 665 854, 709 541, 942, 586 979;
deutsche Auslegeschrift D 13826 VIII a/21 a^ (bekanntgemacht
am 19. 1. 1956);
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 723 167;
französische Patentschrift Nr. 884 504.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 578/155 7.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER19315A DE1034700B (de) | 1956-07-25 | 1956-07-25 | Selbstwaehleinrichtung fuer Telefonapparate zur Stromstossgabe fuer die zu waehlende Nummer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER19315A DE1034700B (de) | 1956-07-25 | 1956-07-25 | Selbstwaehleinrichtung fuer Telefonapparate zur Stromstossgabe fuer die zu waehlende Nummer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1034700B true DE1034700B (de) | 1958-07-24 |
Family
ID=7400410
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER19315A Pending DE1034700B (de) | 1956-07-25 | 1956-07-25 | Selbstwaehleinrichtung fuer Telefonapparate zur Stromstossgabe fuer die zu waehlende Nummer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1034700B (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1093419B (de) * | 1959-07-01 | 1960-11-24 | Franz Keil | Stromstossgeber fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit mechanischer Speicherung der Impulse |
| DE1103974B (de) * | 1958-11-14 | 1961-04-06 | Siemens Ag | Durch ein Laufwerk angetriebener Stromimpulsgeber fuer Fernsprechanlagen, insbesondere Alarmmelder |
| DE1124553B (de) * | 1958-12-22 | 1962-03-01 | Cie Crouzet | Selbsttaetige Rufeinrichtung fuer Telefonapparate |
| DE1144775B (de) * | 1961-02-08 | 1963-03-07 | Fritz Kuepper Tetzel | Selbstwaehleinrichtung fuer Telefonapparate, bei der ein bewegliches Abtastorgan feststehende Markiertraeger fuer Anrufnummern abtastet |
| DE1166281B (de) * | 1959-04-07 | 1964-03-26 | Kanda Tsushin Kogyo Kabushiki | Schaltungsanordnung fuer die selbsttaetige Aussendung von Waehlinformationen |
| DE1209609B (de) * | 1964-01-28 | 1966-01-27 | Fritz Ohle Dipl Ing | Stromstosssender zur aufeinanderfolgenden selbsttaetigen Aussendung von Impulsreihen, insbesondere als Rufnummerngeber fuer Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechwaehlanlagen |
| DE1290601B (de) * | 1966-08-05 | 1969-03-13 | Ericsson Telephones Ltd | Impulssender fuer Fernmeldeanlagen mit einem einstellbaren Nummernspeicher |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE79942C (de) * | ||||
| DE586979C (de) * | 1931-11-10 | 1933-10-30 | Steidinger G M B H Geb | Einrichtung zum selbsttaetigen Anruf bestimmter Teilnehmer von Teilnehmerstellen einer Selbstanschlussfernsprechanlage aus |
| DE665854C (de) * | 1933-12-12 | 1938-10-05 | Edward Shipton | Selbsttaetiger Stromstossgeber |
| DE709541C (de) * | 1936-09-18 | 1941-08-21 | Joseph Leon Auguste Vanheerswy | Selbsttaetiger Stromstossgeber fuer Fernsprechanlagen |
| FR884504A (fr) * | 1941-09-09 | 1943-08-19 | Lorenz C Ag | Dispositif de verrouillage pour émetteur télérapide |
| DE1723167U (de) * | 1953-10-02 | 1956-05-30 | Martin Dr Kassel | Stromstosssender, insbesondere fuer fernsprechanlagen. |
| DE971015C (de) * | 1951-12-14 | 1958-11-27 | Marcel Demeulenaere | Automatische Rufvorrichtung fuer Telefonanlagen |
-
1956
- 1956-07-25 DE DER19315A patent/DE1034700B/de active Pending
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE79942C (de) * | ||||
| DE586979C (de) * | 1931-11-10 | 1933-10-30 | Steidinger G M B H Geb | Einrichtung zum selbsttaetigen Anruf bestimmter Teilnehmer von Teilnehmerstellen einer Selbstanschlussfernsprechanlage aus |
| DE665854C (de) * | 1933-12-12 | 1938-10-05 | Edward Shipton | Selbsttaetiger Stromstossgeber |
| DE709541C (de) * | 1936-09-18 | 1941-08-21 | Joseph Leon Auguste Vanheerswy | Selbsttaetiger Stromstossgeber fuer Fernsprechanlagen |
| FR884504A (fr) * | 1941-09-09 | 1943-08-19 | Lorenz C Ag | Dispositif de verrouillage pour émetteur télérapide |
| DE971015C (de) * | 1951-12-14 | 1958-11-27 | Marcel Demeulenaere | Automatische Rufvorrichtung fuer Telefonanlagen |
| DE1723167U (de) * | 1953-10-02 | 1956-05-30 | Martin Dr Kassel | Stromstosssender, insbesondere fuer fernsprechanlagen. |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1103974B (de) * | 1958-11-14 | 1961-04-06 | Siemens Ag | Durch ein Laufwerk angetriebener Stromimpulsgeber fuer Fernsprechanlagen, insbesondere Alarmmelder |
| DE1124553B (de) * | 1958-12-22 | 1962-03-01 | Cie Crouzet | Selbsttaetige Rufeinrichtung fuer Telefonapparate |
| DE1166281B (de) * | 1959-04-07 | 1964-03-26 | Kanda Tsushin Kogyo Kabushiki | Schaltungsanordnung fuer die selbsttaetige Aussendung von Waehlinformationen |
| DE1093419B (de) * | 1959-07-01 | 1960-11-24 | Franz Keil | Stromstossgeber fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit mechanischer Speicherung der Impulse |
| DE1144775B (de) * | 1961-02-08 | 1963-03-07 | Fritz Kuepper Tetzel | Selbstwaehleinrichtung fuer Telefonapparate, bei der ein bewegliches Abtastorgan feststehende Markiertraeger fuer Anrufnummern abtastet |
| DE1209609B (de) * | 1964-01-28 | 1966-01-27 | Fritz Ohle Dipl Ing | Stromstosssender zur aufeinanderfolgenden selbsttaetigen Aussendung von Impulsreihen, insbesondere als Rufnummerngeber fuer Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechwaehlanlagen |
| DE1290601B (de) * | 1966-08-05 | 1969-03-13 | Ericsson Telephones Ltd | Impulssender fuer Fernmeldeanlagen mit einem einstellbaren Nummernspeicher |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1034700B (de) | Selbstwaehleinrichtung fuer Telefonapparate zur Stromstossgabe fuer die zu waehlende Nummer | |
| DE605586C (de) | Selbsttaetiger Stromstossgeber fuer Teilnehmerstellen von Selbstanschlussfernsprechanlagen | |
| DE1132193B (de) | Selbstwaehleinrichtung fuer Telefonapparate zur Stromstossgabe fuer die zu waehlendeNummer | |
| DE687419C (de) | Einrichtung zur Fernsteuerung einer beliebigen Anzahl von Schaltorganen in einer auszuwaehlenden Empfangsstelle | |
| DE1012330B (de) | Tastenstromstossgeber fuer Teilnehmerstellen zur Auswahl einer beschraenkten Anzahl mehrstelliger Rufnummern in Fernmeldeanlagen, insbesondere in Fernsprechanlagen | |
| DE709541C (de) | Selbsttaetiger Stromstossgeber fuer Fernsprechanlagen | |
| DE1166281B (de) | Schaltungsanordnung fuer die selbsttaetige Aussendung von Waehlinformationen | |
| DE972730C (de) | Schaltungsanordnung zur Kennzeichnung der Gruppenzugehoerigkeit mehrstelliger Zahlen, insbesondere fuer Verzoner in Fernmelde- bzw. Fernsprechanlagen | |
| DE613831C (de) | Schaltungsanordnung fuer Waehler mit zwei Buerstensaetzen | |
| DE736923C (de) | Waehler mit den einzelnen Leitungen zugeordneten, durch Steuerglieder wahlweise mechanisch betaetigbaren Kontaktfedersaetzen | |
| DE961811C (de) | Schaltungsanordnung fuer Zahlengeber zur Einstellung von Waehlern in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE966522C (de) | Fernmeldeanlage mit Speicher, insbesondere Fernsprechanlage | |
| DE580838C (de) | Anordnung zum gleichzeitigen Einstellen von Zeichen und Zahlen an mehreren Empfaengern unter Benutzung einer als Geber ausgebildeten Stromunterbrechereinrichtung | |
| DE73838C (de) | Vorrichtung zur elektrischen Zeichengebung (Drucktelegraph) | |
| DE441277C (de) | Schaltungsanordnung fuer Selbstanschlussfernsprechanlagen, in denen nichtdekadische Waehler vom rufenden Teilnehmer mit Hilfe gewoehnlicher Fingerscheiben eingestellt werden | |
| DE260509C (de) | ||
| DE386230C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlern mit mehreren Schaltarmsaetzen | |
| DE401228C (de) | Steuereinrichtung, insbesondere fuer Fernsprechanlagen, bei denen die Einstellbewegungen eines Stromstosssenders von einer Einstellvorrichtung gesteuert werden | |
| DE592073C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE633246C (de) | Schaltungsanordnung zum wahlweisen Morseanruf von an einer gemeinsamen Leitung liegenden Abzweigstellen in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen | |
| DE279430C (de) | ||
| DE954797C (de) | Waehl- und Rufeinrichtung fuer Fernmeldeanlagen | |
| DE592796C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen | |
| DE271928C (de) | ||
| DE490255C (de) | Schaltungsanordnung fuer Nummernwaehler mit mehreren Buerstensaetzen in Selbstanschlussfernsprechanlagen |