DE10347924A1 - Formvorrichtung für eine blasformtechnische Anlage - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Formvorrichtung 1, die Bestandteil einer blasformtechnischen Anlage 8 mit Extruderdüse 4, Blasformwerkzeug 3 und Blasvorrichtung 5 ist. Die Formvorrichtung 1 führt und formt dabei ein Halblzeug 2, das die Extruderdüse 4 verlässt, um eine Berührung mit dem Blasformwerkzeug 3 zu vermeiden. Die Formvorrichtung 1 ist mit der Blasvorrichtung 5 und/oder der Extruderdüse 4 verbunden und teilbar.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Formvorrichtung für eine blasformtechnische Anlage zur Herstellung von Halbzeugen aus Kunststoff, mit einer Extruderdüse, einer Blasvorrichtung und einem Blasformwerkzeug, wobei der Extruderdüse mit Bezug zu einer Extrudierrichtung das Blasformwerkzeug nachgeordnet ist und die Formvorrichtung der Umformung der Halbzeuge dient.
- Es ist bereits aus der
DE 195 00 550 A1 eine Formdornvorrichtung für Tubusrohlinge einer Blasformanlage bekannt. Die Rohlinge werden erwärmt und dabei auf die Formdornvorrichtung aufgesetzt, sodass sich die warmen Rohlinge der Gestalt der Formdorne anpassen. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Formvorrichtung derart auszubilden und anzuordnen, dass die Bauteilqualität insbesondere bei komplexen Formen verbessert wird.
- Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass die Formvorrichtung mindestens ein lösbares Verbindungselement zum Anschluss an die Blasvorrichtung und/oder an die Extruderdüse aufweist. Hierdurch wird erreicht, dass die Formvorrichtung innerhalb des Blasformwerkzeugs anbringbar ist und eine Verbindung zur Luftzufuhr einerseits und zur Extruderdüse andererseits hat. Das Halbzeug wird durch die Formvorrichtung aufgenommen und während des Extrudiervorgangs mit Bezug auf die Geometrie des Werkstücks geführt.
- Hierzu ist es vorteilhaft, dass die Formvorrichtung in dem Blasformwerkzeug anbringbar ist und mit Bezug auf eine Mit tellinie und/oder Symmetrielinie der Grundgeometrie des Blasformwerkzeugs nach ausgebildet ist.
- Das die Extruderdüse verlassende Halbzeug berührt die Wand dadurch nicht, eine Materialanhäufung im warmen, fließenden Halbzeug findet nicht statt. Damit werden ganzheitlich konstante Wandstärken am Halbzeug erreicht und kritische Toleranzen der Wandstärke bzw. kritische Verformungen der Halbzeugwand verhindert.
- Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung, dass die Formvorrichtung mit Bezug rechtwinklig zur Mittellinie einen der Form der Extruderdüse nach ausgebildeten Profilquerschnitt aufweist. Das Halbzeug wird mittels der Formvorrichtung gleichmäßig geführt und vorgeformt. Durch die dem Profil entsprechende Formgebung wird das Halbzeug bei Gewährleistung gleicher Expansionswege in die Form des Blasformwerkzeugs aufgeweitet bzw. aufgeblasen.
- Ferner ist es vorteilhaft, dass die Formvorrichtung mindestens einen Abstand zu einer Wand des Blasformwerkzeugs aufweist, der mindestens der doppelten Wandstärke des extrudierten Halbzeugs entspricht. Der das Halbzeug umströmende Luftstrom kühlt das Halbzeug dadurch gleichmäßig ab, das Halbzeug weist für die Weiterverarbeitung eine konstante Temperatur auf, welche den thermoplastischen Umformprozess begünstigt. Daneben werden beim Aufblasen dynamische Anteile des Blasdrucks über die Länge des Halbzeugs verteilt und damit eine symmetrische Aufweitung selbst bei einem hochdynamischen Prozess gewährleistet.
- Vorteilhaft ist es hierzu auch, dass die Formvorrichtung hohl ausgebildet ist und mindestens eine Blasöffnung am Umfang aufweist. Die Formvorrichtung leitet den Luftstrom hierdurch in das Halbzeug weiter und verteilt den Luftstrom innerhalb des Halbzeugs. Daneben ist die Formvorrichtung leicht formbar und weist ein geringes Gewicht auf.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist schließlich vorgesehen, dass die Formvorrichtung teilbar oder zweiteilig ausgebildet ist, wobei ein erstes Teil an der Extruderdüse und ein zweites Teil an der Blasvorrichtung angeordnet ist. Besonders beim Entformen von komplexen Werkstückgeometrien ist es vorteilhaft, dass das obere Teil im Bereich der Extruderdüse und das untere Teil im Bereich der Blasvorrichtung angeordnet ist und selbst bei kritischen bzw. komplexen Geometrien geteilt und dem Blasformwerkzeug entnommen werden kann.
- Von besonderer Bedeutung ist für die vorliegende Erfindung, dass die Formvorrichtung mit Bezug zur Mittellinie mehrere Blasöffnungen aufweist und der Abstand entlang der Mittellinie in etwa konstant ist. Die Formvorrichtung dient damit der Führung des Halbzeugs und übernimmt gleichzeitig die Funktion eines Blasdorns mit geometrischer Ähnlichkeit zum Halbzeug.
- Im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Ausbildung und Anordnung ist es von Vorteil, dass die Formvorrichtung eine Oberfläche und/oder eine Oberflächenbeschichtung aufweist, die mit Bezug zum Halbzeug einen niedrigen Reibungskoeffizienten hat. Beim Umschließen der Formvorrichtung durch das Halbzeug wird damit ein konstanter Materialfluss während des Extrudiervorgangs gewährleistet und Materialanhäufungen bzw. Stauchungen durch Reibung an der Wand vermieden.
- Vorteilhaft ist es ferner, dass die Formvorrichtung als Dorn ausgebildet ist und im Bereich ihrer der Extruderdüse zugewandten Seite eine Verjüngung und/oder eine Fase aufweist. Dadurch werden Stauchungen des Halbzeugs bei der Aufnahme durch die Formvorrichtung vermieden.
- Außerdem ist es vorteilhaft, dass das Halbzeug bei der Herstellung nach dem Austritt aus der Extruderdüse auf die Formvorrichtung aufgeschoben und mit Bezug auf eine Mittellinie und/oder Symmetrielinie der Grundgeometrie des Blasformwerk zeugs nach ausgebildet wird und das Halbzeug mittels der an die Blasvorrichtung angeschlossenen Formvorrichtung in die Form des Blasformwerkzeugs gebracht wird. Somit berührt das die Extruderdüse verlassende Halbzeug die Wand des Blasformwerkzeugs nicht und eine kritische Materialverschiebung am extrudierenden Halbzeug findet nicht statt. Es werden konstante Wandstärken am Halbzeug erreicht und kritische Toleranzen der Wandstärke bzw. kritische Verformungen der Halbzeugwand verhindert. Das Halbzeug kann grundsätzlich mit dünneren Wandstärken ausgelegt werden, da die Toleranzen bzw. Abweichungen beim Blasen deutlich kleiner ausfallen.
- Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in den Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert und in den Figuren dargestellt.
- Dabei zeigen:
-
1 eine Schnittdarstellung einer Anordnung einer einteiligen Formvorrichtung in einer Blasformanlage; -
2 eine Schnittdarstellung einer Anordnung einer zweiteiligen Formvorrichtung in einer Blasformanlage. - Gemäß
1 ist eine blasformtechnische Anlage8 zumindest teilweise dargestellt, die eine Extruderdüse4 , ein Blasformwerkzeug3 , eine Formvorrichtung1 und eine Blasvorrichtung5 aufweist. Die Extruderdüse4 weist ein Profilstück4.2 auf, dessen Querschnitt dem Profilquerschnitt eines zu generierenden Halbzeugs2 entspricht. Das Halbzeug2 ist während bzw. bis unmittelbar nach dem Extrudieren unter der Extruderdüse4 angeordnet und umschließt dabei zumindest teilweise die Formvorrichtung1 , die über der Blasvorrichtung5 angeordnet ist. Das Halbzeug2 ist als Hohlkörper ausgebildet, liegt mit seiner der Extruderdüse4 gegenüberliegenden Stirnseite an der Blasvorrichtung5 an und ist von dem Blasformwerkzeug3 umschlossen. Das Blasformwerkzeug3 weist dazu eine erste und zweite Wand3.1 ,3.1 ' auf, die lösbar miteinander verbunden sind. Das Halbzeug2 und die Formvorrichtung1 sind mit Abstand zur Wand3.1 ,3.1 ' angeordnet bzw. einer Mittellinie7 des Blasformwerkzeugs3 nach ausgerichtet. Die Wand3.1 ,3.1 ' weist mit Bezug zur Mittellinie7 einen gleichmäßigen Abstand6 zu der Formvorrichtung1 bzw. dem Halbzeug2 auf. - Die Formvorrichtung
1 ist als Hohlkörper ausgebildet und weist über den Umfang und über die Länge verteilt mehrere Blasöffnungen1.6 auf. An der Formvorrichtung1 ist ein nicht weiter dargestelltes Verbindungselement1.3 ,1.4 zum Anschluss an die Blasvorrichtung5 vorgesehen. Das aus der Extruderdüse4 austretende Halbzeug2 wird in Extrudierrichtung4.1 von der Formvorrichtung1 aufgenommen und durch das Blasformwerkzeug3 bzw. zwischen den Wänden des Blasformwerkzeugs3 geführt, bis es die Blasvorrichtung5 erreicht. Die Blasvorrichtung5 leitet einen Luftstrom5.1 in die Formvorrichtung1 und das Halbzeug2 . Über die Blasöffnungen1.6 in der Formvorrichtung1 erreicht der Luftstrom5.1 das Innere des Halbzeugs2 und weitet das Halbzeug2 auf die Form des Blasformwerkzeugs3 auf. - Gemäß
2 weist das Blasformwerkzeug3 eine mehrfach gekrümmte Grundform auf, die durch die Wand3.1 ,3.1 ' bzw. einer Mittellinie7 nach gebildet ist. Die Formvorrichtung1 ist dabei zweigeteilt und weist ein oberes Teil1.1 und ein unteres Teil1.2 auf. Senkrecht unter der Extruderdüse4 ist das obere Teil1.1 der Formvorrichtung1 angeordnet. Das obere Teil1.1 ist mittels des Verbindungselements1.3 an der Extruderdüse4 befestigt. Die Formvorrichtung1 weist neben dem oberen Teil1.1 das an eine Trennstelle1.5 anschließende untere Teil1.2 auf. Das untere Teil1.2 ist mittels eines weiteren Verbindungselements1.4 an der Blasvorrichtung5 befestigt und über die Trennstelle1.5 mit dem oberen Teil1.1 verbunden bzw. an dieses angeschlossen. Das obere Teil1.1 und das untere Teil1.2 weisen über den Umfang und über die Länge verteilt Blasöffnungen1.6 für den Luftstrom5.1 auf. Der Luftstrom5.1 wird von dem unteren Teil1.2 über die Trennstelle1.5 zu dem oberen Teil1.1 geleitet. Das obere Teil1.1 und das untere Teil1.2 sind der Krümmung des Blasformwerkzeugs3 nach ausgebildet und weisen einen gleichmäßigen Abstand6 zu der jeweiligen Wand3.1 ,3.1 ' auf. - Das senkrecht unterhalb der Extruderdüse
4 angeordnete Halbzeug2 wird in Extrudierrichtung4.1 von dem mit der Extruderdüse4 verbundenen oberen Teil1.1 aufgenommen und in Richtung der Grundform des Blasformwerkzeugs3 geführt. Das untere Teil1.2 lenkt das Halbzeug2 in eine der Grundform des Blasformwerkzeugs3 entsprechende Richtung der Mittellinie7 um, bis das Halbzeug2 im unteren Bereich die Blasvorrichtung5 erreicht. Nach dem Aufblasen des Halbzeugs2 wird die Formvorrichtung1 zwecks Entnahme des Werkstücks in das obere Teil1.1 und das untere Teil1.2 getrennt und entnommen.
Claims (10)
- Formvorrichtung (
1 ) für eine blasformtechnische Anlage (8 ) zur Herstellung von Halbzeugen (2 ) aus Kunststoff, mit einer Extruderdüse (4 ), einer Blasvorrichtung (5 ) und einem Blasformwerkzeug (3 ); wobei der Extruderdüse (4 ) mit Bezug zu einer Extrudierrichtung (4.1 ) das Blasformwerkzeug (3 ) nachgeordnet ist und die Formvorrichtung (1 ) der Umformung der Halbzeuge (2 ) dient, dadurch gekennzeichnet , dass die Formvorrichtung (1 ) mindestens ein lösbares Verbindungselement (1.3 ,1.4 ) zum Anschluss an die Blasvorrichtung (5 ) und/oder an die Extruderdüse (4 ) aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Formvorrichtung (
1 ) in dem Blasformwerkzeug (3 ) anbringbar ist und mit Bezug auf eine Mittellinie (7 ) und/oder Symmetrielinie der Grundgeometrie des Blasformwerkzeugs (3 ) nach ausgebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Formvorrichtung (
1 ) mit Bezug rechtwinklig zur Mittellinie (7 ) einen der Form der Extruderdüse (4 ) nach ausgebildeten Profilquerschnitt aufweist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Formvorrichtung (
1 ) mindestens einen Abstand (6 ) zu einer Wand (3.1 ) des Blasformwerkzeugs (3 ) aufweist, der mindestens der doppelten Wandstärke des extrudierten Halbzeugs (2 ) entspricht. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Formvorrichtung (
1 ) hohl ausgebildet ist und mindestens eine Blasöffnung (1.6 ) am Umfang aufweist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Formvorrichtung (
1 ) teilbar oder zweiteilig ausgebildet ist, wobei ein erstes Teil (1.1 ) an der Extruderdüse (4 ) und ein zweites Teil (1.2 ) an der Blasvorrichtung (5 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Formvorrichtung (
1 ) mit Bezug zur Mittellinie (7 ) mehrere Blasöffnungen (1.6 ) aufweist und der Abstand (6 ) entlang der Mittellinie (7 ) in etwa konstant ist. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Formvorrichtung (
1 ) eine Oberfläche und/oder eine Oberflächenbeschichtung aufweist, die mit Bezug zum Halbzeug (2 ) einen niedrigen Reibungskoeffizienten hat. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Formvorrichtung (
1 ) als Dorn ausgebildet ist und im Bereich ihrer der Extruderdüse (4 ) zugewandten Seite eine Verjüngung und/oder eine Fase aufweist. - Verfahren zur Herstellung eines Halbzeugs (
2 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass a) das Halbzeug (2 ) nach dem Austritt aus der Extruderdüse (4 ) auf die Formvorrichtung (1 ) aufgeschoben und mit Bezug auf eine Mittellinie (7 ) und/oder Symmetrielinie der Grundgeometrie des Blasformwerkzeugs (3 ) nach ausgebildet wird, b) das Halbzeug (2 ) mittels der an die Blasvorrichtung (5 ) angeschlossenen Formvorrichtung (1 ) in die Form des Blasformwerkzeugs (3 ) gebracht wird.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10347924A DE10347924A1 (de) | 2003-10-15 | 2003-10-15 | Formvorrichtung für eine blasformtechnische Anlage |
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| DE10347924A DE10347924A1 (de) | 2003-10-15 | 2003-10-15 | Formvorrichtung für eine blasformtechnische Anlage |
Publications (1)
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|---|---|
| DE10347924A1 true DE10347924A1 (de) | 2005-05-19 |
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ID=34441958
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|---|---|---|---|
| DE10347924A Withdrawn DE10347924A1 (de) | 2003-10-15 | 2003-10-15 | Formvorrichtung für eine blasformtechnische Anlage |
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| DE (1) | DE10347924A1 (de) |
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