DE1034761B - Verfahren und Einrichtung zur Pruefung von Gleichstromanlagen, insbesondere Gleichstrom-Bahnanlagen, auf Kurzschluss - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Pruefung von Gleichstromanlagen, insbesondere Gleichstrom-Bahnanlagen, auf KurzschlussInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L3/00—Electric devices on electrically-propelled vehicles for safety purposes; Monitoring operating variables, e.g. speed, deceleration or energy consumption
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Description
In bestimmten Gleichstromanlagen, insbesondere Gleichstrom-Bahnanlagen, pflegt man Prüfeinrichtungen
zu verwenden, durch die nach dem Abschalten des Hauptschalters bzw. Streckenschalters, wenn ein
Kurzschluß aufgetreten war, der Streckenwiderstand überprüft und, wenn der vorher vorhandene Kurzschluß
wieder aufgehoben ist, eine selbsttätige Wiedereinschaltung des Hauptschalters (Streckenschalters)
herbeigeführt wird. Die bekannten Streckenprüfeinrichtungen für Gleichstrom-Bahnanlagen besitzen den
Nachteil, daß mit Rücksicht auf vorhandene, dauernd eingeschaltete Verbraucher der Nebenstromkreise auf
den Fahrzeugen, z. B. die Kompressormotoren, Umformer, Lüftermotoren u. dgl., entweder große Prüfwiderstände
verwendet werden müssen, die bei der Durchführung der Prüfung ein Anlaufen der vorgenannten
Motoren zur Vermeidung der Vortäuschung eines Kurzschlusses durch Stillstand der Motoren gestatten,
oder aber Einrichtungen verwendet werden müssen, die eine stabile Spannung als Vergleichsgröße
erfordern und wegen der Erfassung kleiner Spannungsunterschiede auf die Verwendung von Röhren
angewiesen sind, was einen komplizierten Aufbau solcher Einrichtungen bedingt.
Es ist auch bereits eine Einrichtung beschrieben worden, bei der einer Bahnanlage neben dem für den
Bahnbetrieb bestimmten Gleichstrom außerdem noch dauernd ein überlagerter Wechselstrom zugeführt
wird, der seinerseits über einen Kondensator auf Schalteinrichtungen arbeitet. Hierbei soll bei Leitungsbruch
durch den dem Kondensator parallel geschalteten Stromweg der Strom im Kondensatorkreis auf
einen sehr geringen Wert gebracht werden, so daß ein von diesem beeinflußtes Relais abfällt und seinerseits
die Gleichstromzuführung abschaltet. Diese Abschaltung erfolgt also erst als Folge einer bei einem Drahtbruch
herbeigeführten Gleichgewichtsstörung in einem Wechselstromkreis.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Prüfung von Gleichstromanlagen, insbesondere Gleichstrom-Bahnanlagen,
auf Kurzschluß, bei dem nach durch Überstrom bedingtem Abschalten der Streckenspeisung
die abgeschalteten Leitungsteile mit Hilfe eines Prüfstromes auf das Fortbestehen einer der
Wiedereinschaltung entgegenstehenden Überlastung geprüft werden. Zur Überwindung der Schwierigkeiten
der genannten bekannten Einrichtungen wird erfindungsgemäß bei Anlagen, bei denen nach dem
Abschalten der Streckenspeisung verschiedene Verbraucher, wie z. B. Kompressormotor, Umformer,
Lüftermotor u. dgl., ihrerseits vom abgeschalteten Leitungsteil nicht abgetrennt werden, als Prüfstrom
in an sich bekannter Weise Wechselstrom verwendet.
Die Erfindung beruht auf der Überlegung, daß bei Verfahren und Einrichtung zur Prüfung
von Gleichstromanlagen, insbesondere
Gleichstrom-Bahnanlagen, auf Kurzschluß
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktienges ells chaf t,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Wilhelm Dreesen, Erlangen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
der Gleichstromprüfung stillstehende motorische Antriebe der Hilfsstromkreise sich stets mit ihrem ohmschen
Widerstand störend auf die Prüfung auswirken. Wird nun eine Wechselspannung als Prüfspannung
verwendet, so kommt der wesentlich größere Scheinwiderstand der gegebenenfalls vorhandenen stillstehenden
motorischen Antriebe zur Geltung. Da die Größe des Scheinwiderstandes außer vom ohmschen
Widerstand auch noch von der Induktivität des Stromkreises und der Frequenz des Prüfstromes abhängt,
ergibt sich bei geeigneter Wahl der Prüffrequenz, daß infolge der hohen Induktivität der Hilfsmotoren u. dgl.
bei der Prüfung die Widerstände der Hilfsmotoren nicht wesentlich zur Geltung kommen, so daß nur
noch rein ohmsche Verbraucher, wie Heiz- und Lichtstromkreis, Berücksichtigung finden. Dies bereitet
jedoch bei Verwendung von Stromrelais keinerlei Schwierigkeiten.
Im folgenden soll die Erfindung näher an Hand von Ausführungsbeispielen erläutert werden:
1 bedeutet einen Fahrleitungsdraht einer Gleichstrom-Bahnanlage, bei der in üblicher Weise die
Stromrückleitung durch die Stromschiene 2 erfolgt. 3 ist ein Streckenschalter, der in der Regel bei Auftreten
von Kurzschlüssen, sobald eine gewisse Kurzschlußstromstärke erreicht ist, auslöst. In diesem Falle
wird nun durch ein abhängig vom Streckenschalter oder der Spannung geschaltetes Prüfschütz 4 die
Spannung einer Wechselstrom-Prüfspannungsquelle 5 über einen zwischengeschalteten Transformator 6 an
die Stromrückleitungsschiene 2 und den Fahrdraht 1 angeschlossen. Im Sekundärkreis des Prüftransformators
liegt das die Prüfung ermöglichende Stromrelais 7.
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Infolge der Prüfung mit Wechselstrom ergibt sich nun. daß auch bei Einschaltung der Hilfsantriebe,
z. B. Kompressormotoren, Lüftermotoren od. dgl., von den auf der Strecke befindlichen Fahrzeugen kein
großer Prüfstrom auftritt, da der Scheinwiderstand dieser Motoren verhältnismäßig groß ist. Es kann
vorteilhaft sein, zur Erhöhung des Scheinwiderstandes mit einer größeren Prüffrequenz als 50 Hz zu arbeiten.
Beispielsweise werden sich Wechselströme der Frequenz von 150 Hz und einer etwas größeren Frequenz
gut für die Wechselstromprüfung eignen. Man kann nun ohne weiteres das die Prüfung ermöglichende
Stromrelais 7 so bemessen, daß es auch infolge vorhandener Hilfsverbraucherstromkreise, die rein ohmsche
Widerstände enthalten, noch nicht zum Ansprechen kommt, vielmehr erst dann zur Wirkung
gebracht wird, wenn tatsächlich ein Kurzschluß auf der Strecke vorhanden ist. In der Regel wird man die
Strom relais auf ein Zeitrelais einwirken lassen, um bei der Prüfung eine gewisse Zeitverzögerung zu
schaffen, damit die Fahrer der Fahrzeuge genügend Zeit haben, die Hauptstromkreise nach dem Auftreten
eines Kurzschlusses abzuschalten. Hat sich bei der Prüfung ergeben, daß ein stehender Kurzschluß vorhanden
ist, so wird einerseits durch das Ansprechen des Stromrelais die Wiedereinschaltung des Speiseschalters
unmöglich gemacht. Andererseits kann auch die Prüfeinrichtung in bekannter Weise blockiert und
abgeschaltet werden.
Fig. 2 zeigt eine etwas geänderte Schaltung, bei der an Stelle eines Stromrelais 7 ein Spannungsrelais 10
für die Prüfung verwendet wird. In diesem Falle ist noch ein ohmscher Widerstand 11 mit der Transformatorsekundärwicklung
in Reihe geschaltet. Die Wirkungsweise dieser Anordnung beruht darauf, daß, je kleiner der in dem Fahrleitungsstromkreis vorhandene
Strom ist, die an dem Spannungsrelais liegende Spannung um so größer ist. Auch bei dieser Schaltung
wird man selbstverständlich eine Zeitverzögerung vorsehen, durch die gegebenenfalls der Streckenschalter
erst verzögert eingeschaltet werden kann.
Selbstverständlich ist es erforderlich, die Wechselstromprüfeinrichtung
gegen Gleichstrom bei der Wiedereinschaltung zu schützen. Infolgedessen wird zwangläufig die Wechselstromprüfvorrichtung abgeschaltet,
sobald der Gleichstromanschluß wiederhergestellt ist, was jedoch nicht besonders dargestellt ist.
Unter Umständen kann es auch Vorteile bieten, die Wechselstrom-Prüfspannungseinrichtung kapazitiv an
die Fahrleitung anzukoppeln, weil bei einer derartigen Ankopplung auch bei Einschaltung des Gleichstromes
Störungen nicht eintreten können. Wie Fig. 1 erkennen läßt, reicht ein Kondensator 12 für die kapazitive Ankopplung
aus.
Claims (8)
1. Verfahren zur Prüfung von Gleichstromanlagen, insbesondere Gleichstrom-Bahnanlagen,
auf Kurzschluß, bei dem nach durch Überstrom bedingtem Abschalten der Streckenspeisung die
abgeschalteten Leitungsteile mit Hilfe eines Prüfstromes auf das Fortbestehen einer der Wiedereinschaltung
entgegenstehenden Überlastung geprüft werden, dadurch gekennzeichnet, daß in Anlagen,
bei denen nach dem Abschalten der Streckenspeisung gewisse Verbraucher, wie Kompressormotor,
Umformer, Lüftermotor u. dgl., ihrerseits vom abgeschalteten Leitungsteil nicht abgetrennt
werden, als Prüfstrom in an sich bekannter Weise Wechselstrom verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Prüfung eine Wechselspannung
von 150 Hz oder höherer Frequenz Anwendung findet.
3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß beim Ausschalten des Speiseschalters (Streckenschalters) beim Auftreten eines Kurzschlusses
durch ein in Abhängigkeit von dem Speiseschalter oder der Spannung gesteuertes Prüfschütz der ein Relais enthaltende Wechselstrom-Prüfstromkreis
an die zu prüfende Leitung geschaltet wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Prüfeinrichtung ein Stromrelais
Anwendung findet.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Prüfstromkreis ein zusätzlicher
Widerstand eingeschaltet ist und ein Spannungsrelais als Prüfeinrichtung eingeschaltet
ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch das Relais der Prüfeinrichtung
und ein Zeitrelais eine Wiedereinschaltung des Speiseschalters selbsttätig mit einer gewissen
Zeitverzögerung herbeigeführt wird, falls der Kurzschluß in der geprüften Leitung nicht
mehr vorhanden ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prüfwechselspannung abgeschaltet
wird, sobald eine Gleichspannung an die geprüfte Leitung gelegt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselstromkreis der Prüfeinrichtung
kapazitiv an die zu prüfende Leitung angekoppelt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 174 785.
Deutsche Patentschrift Nr. 174 785.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 578/176 7.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES44253A DE1034761B (de) | 1955-06-08 | 1955-06-08 | Verfahren und Einrichtung zur Pruefung von Gleichstromanlagen, insbesondere Gleichstrom-Bahnanlagen, auf Kurzschluss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES44253A DE1034761B (de) | 1955-06-08 | 1955-06-08 | Verfahren und Einrichtung zur Pruefung von Gleichstromanlagen, insbesondere Gleichstrom-Bahnanlagen, auf Kurzschluss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1034761B true DE1034761B (de) | 1958-07-24 |
Family
ID=7485064
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES44253A Pending DE1034761B (de) | 1955-06-08 | 1955-06-08 | Verfahren und Einrichtung zur Pruefung von Gleichstromanlagen, insbesondere Gleichstrom-Bahnanlagen, auf Kurzschluss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1034761B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2920728A1 (de) * | 1979-05-19 | 1980-11-27 | Licentia Gmbh | Schaltungsanordnung zum schutz von bahnstrom-versorgungsanlagen vor kurzschlussfolgen |
| DE3429150A1 (de) * | 1984-08-08 | 1986-02-20 | Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim | Verfahren zur feststellung des erdungszustandes von freigeschalteten elektrischen leitungen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE174785C (de) * |
-
1955
- 1955-06-08 DE DES44253A patent/DE1034761B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE174785C (de) * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2920728A1 (de) * | 1979-05-19 | 1980-11-27 | Licentia Gmbh | Schaltungsanordnung zum schutz von bahnstrom-versorgungsanlagen vor kurzschlussfolgen |
| DE3429150A1 (de) * | 1984-08-08 | 1986-02-20 | Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim | Verfahren zur feststellung des erdungszustandes von freigeschalteten elektrischen leitungen |
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