DE10346612A1 - Verfahren zur Prognose einer zeitlichen Entwicklung einer Systemgröße - Google Patents
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Abstract
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Prognose einer zeitlichen Entwicklung einer Systemgröße (WP, 41, 42, 43, 44, 6) eines Systems (2), dem eine Anzahl an Systemgrößen (WP, 41, 42, 43, 44, 6) zugeordnet ist, wobei ein Ablauf jeweils einer der Systemgrößen (WP, 41, 42, 43, 44, 6) durch mindestens ein Ereignis geprägt ist, wird eine Verzögerung des mindestens einen Ereignisses erfaßt. Auf Grundlage dessen wird mindestens ein zeitlicher Istwert (I) für mindestens ein Ereignis mindestens einer Systemgröße (WP, 41, 42, 43, 44, 6) innerhalb eines zu prognostizierenden Meßzeitraums berechnet. Mit der Erfindung wird die Möglichkeit einer Vorausschau des Systems (2) oder einer oder mehrerer Systemgrößen (WP, 41, 42, 43, 44, 6) auf der Basis flexibler Meßzeiträume bereitgestellt. Eine zukünftige Entwicklung des Systems (2) oder der mindestens einen Systemgröße (WP, 41, 42, 43, 44, 6) kann nicht nur grob abgeschätzt, sondern unter Berücksichtigung meßbarer Daten auf zuverlässige Weise kalkuliert werden. Mit dem Verfahren ist eine zuverlässige Planung für zukünftige Abläufe der mindestens einen Systemgröße (WP, 41, 42, 43, 44, 6) oder sogar des ganzen Systems (2) möglich.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Prognose einer zeitlichen Entwicklung einer Systemgröße, eine Vorrichtung zur Prognose einer zeitlichen Entwicklung einer Systemgröße, ein Computerprogramm und ein Computerprogrammprodukt.
- Momentan sind auf dem Markt befindliche Projektplanungsinstrumente wie z. B. MS-Projekt oder SAP-PS bekannt. Diese Projektplanungsinstrumente sind innerhalb eines Geschäftsprozesses für eine Projektverfolgung, Auswertung, ein proaktives Ressourcenmanagement oder für einen Datenaustausch zu anderen Systemen vorgesehen.
- Hierbei zum Einsatz kommende Strategien zur Verbesserung von Geschäftsprozessen benutzen keine oder nur schlecht definierte Treiber. Diese lassen zumeist auch keine direkten Rückschlüsse auf Ursachen von Fehlern und dergleichen zu.
- Ziel der Erfindung ist es, vor diesem Hintergrund die Möglichkeit einer Beobachtung und/oder einer Überwachung eines Systems im allgemeinen, das in seiner Gesamtheit beliebig komplex aufgebaut sein kann, zu verbessern.
- Vor diesem Hintergrund wird ein Verfahren zur Prognose einer zeitlichen Entwicklung einer Systemgröße eines Systems mit den Merkmalen des Anspruchs 1, eine Vorrichtung zur Prognose einer zeitlichen Entwicklung einer Systemgröße eines Systems mit den Merkmalen des Anspruchs 7, ein entsprechendes Computerprogramm mit den Merkmalen des Anspruchs 9 sowie ein Computerprogrammprodukt mit den Merkmalen des Anspruchs 12 vorgestellt.
- Vorteil der Erfindung
- Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Prognose einer zeitlichen Entwicklung einer Systemgröße eines Systems, dem eine Anzahl an Systemgrößen zugeordnet ist, wobei ein Ablauf jeweils einer der Systemgrößen durch mindestens ein Ereignis geprägt ist, wird eine Verzögerung des mindestens einen Ereignisses erfaßt. Auf Grundlage dessen wird mindestens ein zeitlicher Istwert für mindestens ein Ereignis mindestens einer Systemgröße innerhalb eines zu prognostizierenden Meßzeitraums berechnet. Mit der Erfindung wird die Möglichkeit einer Vorausschau des Systems oder einer oder mehrerer Systemgrößen auf der Basis flexibler Meßzeiträume bereitgestellt. Eine zukünftige Entwicklung des Systems oder der mindestens einen Systemgröße kann nicht nur grob abgeschätzt sondern unter Berücksichtigung meßbarer Daten auf zuverlässige Weise kalkuliert werden. Mit dem Verfahren ist eine zuverlässige Planung für zukünftige Abläufe der mindestens einen Systemgröße und sogar des ganzen Systems möglich.
- Es kann vorgesehen sein, daß der mindestens eine Istwert unter Berücksichtigung mindestens eines Zeitpuffers zwischen mindestens zwei Systemgrößen berechnet wird. Somit ist es möglich, das Verhalten einer übergeordneten Systemgröße, die als ein Paket einer Anzahl Systemgrößen aufzufassen ist, der also diese Systemgrößen zugeordnet sind, zu prognostizieren. Eine zeitlich bedingte Wechselwirkung zwischen der einzelnen Systemgröße, die der übergeordneten Systemgröße zugeordnet sind, kann somit berücksichtigt werden. Innerhalb der übergeordneten Systemgröße zu einem Zeitpunkt herrschende Verzögerungen werden somit erfaßt. Unter Berücksichtigung des mindestens einen Zeitpuffers zwischen den mindestens zwei Systemgrößen können beispielsweise Ist-Anfänge und Ist-Enden, also Zeitpunkte, die einen zeitlichen Ablauf der mindestens einen Systemgröße begrenzen, berechnet werden. Eine derartige Berechnung kann Systemgrößen, die in dem zu prognostizierenden Meßzeitraum stattfinden, also nicht nur geplante Systemgrößen, betreffen.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird der Verzögerung ein Verzögerungsgrund aus einer Anzahl vorgegebener, systemspezifischer Verzögerungsgründe zugeordnet. Somit ist eine Auswertung von Verzögerungsgründen beliebiger Kombinationen von Systemgrößen möglich. Zu jeder verspätet begonnenen oder beendeten Systemgröße wird aus einem gemeinsamen Wertevorrat ein Anfangs- und Endverzögerungsgrund erfaßt. Auf Grundlage dessen ist eine Pareto-Analyse der Verzögerungsgründe einzelner Typen von Systemgrößen oder einer beliebigen Kombination von Typen von Systemgrößen durchführbar.
- In einer möglichen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das System als Projektlandschaft ausgebildet ist. Eine Systemgröße, die dem System zugeordnet ist und somit eine kleinste Einheit des Systems darstellen kann, kann in diesem Fall als Arbeitspaket ausgebildet sein. Es ist weiter möglich, daß eine Anzahl von Arbeitspaketen, die gemeinsam beispielsweise einen synergetischen Effekt erzeugen können, insgesamt einem Projekt innerhalb der Projektlandschaft zugeordnet sind. Des weiteren kann vorgesehen sein, daß Arbeitspakete, die einem bestimmten Typus entsprechen, also bestimmte Eigenschaften aufweisen, zu einem Workpackagetyp für oder innerhalb eines oder mehrerer Projekte zusammengefaßt werden können. Außerdem können einzelne Projekte wiederum zu einer Projektklasse zusammengefaßt werden. Es ist im Sinne der Erfindung, daß ein Paket von Arbeitspaketen auch eine eigene Systemgröße bilden kann. Des weiteren werden im Rahmen der Erfindung auch Projekte und Projektklassen als Systemgrößen angesehen.
- Es ist vorgesehen, daß für die mindestens eine Systemgröße, also in der Regel mehrere Systemgrößen entsprechende Verzögerungsgründen zusammengefaßt werden, die einer Pareto-Analyse unterzogen werden. Somit lassen sich Verzögerungs-Pareto-Analysen auch für einzelne Projekte oder Projektklassen durchführen, was es ermöglicht, bei sich anbahnenden Verzögerungen frühzeitig gegenzulenken und somit eventuelle Verzögerungen in der Zukunft zu vermeiden.
- Somit ist es möglich, durchgehende Verzögerungen innerhalb eines Entwicklungsprozesses des Systems bzw. eines Projekts durch Erfassung von Anfangsverzögerungen (Sequential Delay Analysis, SDA) herauszuarbeiten. Das Erfassen von End- und Anfangsverzögerungsgründen macht es möglich, die Durchgängigkeit von Verzögerungsgründen zu erfassen. Verzögerungsgründe, die sich innerhalb einer Systemgröße, insbesondere eines Arbeitspakets, auflösen, werden als nicht kritische Verzögerungsgründe eingestuft. Verzögerungsgründe, die sich durch mehrere Arbeitspakete hindurchziehen, werden als kritische Verzögerungsgründe bezeichnet. Es ist möglich, in einem Meßzeitraum den Verzögerungsgrund zu bestimmen, der sich am häufigsten weitervererbt (Most Critical Delay) und diesen in einen Fokus zu stellen und somit in besonderer Weise zu beobachten.
- Eine Verzögerung, die häufiger auftritt und demzufolge immer durch denselben Verzögerungsgrund bedingt sein kann, kann sich letztendlich für das ganze Projekt oder gar das ganze System bzw. die ganze Projektlandschaft als nachteilig auswirken. Mit der Erfindung ist des möglich, eine derartige Verzögerung zu erkennen und zu beheben, bevor es eventuell zu spät sein könnte. Außerdem können auch einzelne Verzögerungen mit individuellen Verzögerungsgründen erkannt und analysiert werden. Tritt eine derartige einzelne Verzögerung jedoch nur einmalig, selten oder unregelmäßig auf, so kann diese Verzögerung mit dem erfindungsgemäßen Verfahren als eine solche richtig eingestuft werden.
- In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung kann eine zeitliche Entwicklung eines Werts einer Treibergröße des Systems, die von mindestens einem Wert von der mindestens einen Systemgröße abhängt, berechnet werden. Jeweils eine Systemgröße, insbesondere Arbeitspaket bzw. Workpackage, die dem System zugeordnet ist, kann mindestens eine Eigenschaft und mindestens einen Wert aufweisen. Der Wert für die Treibergröße kann unter Berücksichtigung des mindestens einen Werts der Systemgrößen, die mindestens eine bestimmte Eigenschaft aufweisen, berechnet werden.
- Treibergrößen für ein als Projektlandschaft ausgebildetes System sind beispielsweise das "Relative Workload Fulfillment" RWF, das "On Time Delivery" OTD, die "Quick Digital Workpackage Quality" QDQ, die resultierende Qualität des Entwicklungsprozesses RPQ oder die relative Wertschöpfung "Relative Added Value Fulfillment" RAVF, grundsätzlich können erfindungsgemäß zu allen erdenklichen Treibergrößen Prognosen erstellt werden. Mit der Erfindung ist demnach auch eine Vorausschau von Treibergrößen auf der Basis flexibler Meßzeiträume (Maximum Achievable Fulfillment) MAF möglich. Um die Entwicklung der Treibergrößen prognostizieren zu können und die Möglichkeit zu haben, lenkend einzugreifen, ist es sinnvoll, die bestmögliche Erfüllung für einen oder mehrere beliebige Meßzeiträume in der Zukunft zu prognostizieren.
- Des weiteren kann unter Berücksichtigung der Werte von Arbeitspaketen maximal erreichbare OTD, RWF, RAVF als auch andere Treibergrößen berechnet werden. Auf diese Weise ist eine Optimierung des Ablaufs des Systems und somit der gesamten Projektlandschaft möglich.
- Darauf aufbauend können bei einer Analyse vorteilhafterweise Verfehlungsgründe beliebiger Kombinationen von Arbeitspaketen (Workpackage Fail) ausgewertet werden. Wird beispielsweise eine QDQ = 0 angegeben, so kann ein Verfehlungsgrund aus einem erweiterten Wertevorrat mit erfaßt werden. Es kann nun eine Pareto-Analyse über ein Projekt oder eine Projektklasse gemacht werden, die es erlaubt, den häufigsten Verfehlungsgrund herauszustellen. Des weiteren ist eine Pareto-Analyse der Verfehlungsgründe einzelner Workpackagetypen oder einer beliebigen Kombinationen von Workpackagetypen durchführbar. Mit der Erfindung können demnach beliebige, eventuell untereinander komplex zusammenhängende Kombinationen von Systemgrößen bzw. Arbeitspaketen, die gemeinsam möglicherweise synergetische Effekte hervorrufen, in ihrer Gesamtheit analysiert werden und deren Verhalten, insbesondere deren zeitliche Abläufe, auch für die Zukunft prognostiziert werden.
- Zudem können über den "Early Warning Monitor" EWM kritische Projekte erkannt werden. Somit ist eine frühzeitige Identifizierung von zeitlich gefährdeten Projekten möglich. Dabei werden alle Termine aller Arbeitspakete eines Projekts auf ihre Pünktlichkeit hin geprüft. Ist ein Arbeitspaket beispielsweise um maximal 25 % verspätet, wird es als gefährdet eingestuft. Ein Projekt mit bereits zwei gefährdeten Arbeitspaketen kann bereits als kritisch gelten. Ein Projekt mit nur einem Arbeitspaket mit maximal 25 % Verspätung kann als gefährdet eingestuft werden. Ist ein Arbeitspaket um mehr als 25 % verspätet, gilt es als kritisch, somit ist auch das Projekt, dem das Arbeitspaket zugeordnet ist, als kritisch zu bewerten. Ist andererseits das jeweils aktuellste Arbeitspaket eines kritischen Pfades eines Projekts pünktlich, so ist auch das Projekt pünktlich.
- Die Vorrichtung zur Messung eines Werts für eine Treibergröße eines Systems, dem eine Anzahl Einheiten mit jeweils mindestens einer Eigenschaft und mindestens einem Wert zugeordnet ist, weist eine elektronische Recheneinheit auf, die den Wert für die Treibergröße unter Berücksichtigung des mindestens einen Werts jener Einheiten, die aufgrund der mindestens einen Eigenschaft mindestens eine Bedingung erfüllen, berechnet. Mit dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die Berechnung der Treibergröße als auch eine Erfassung der zur Berechnung erforderlichen werte durch Automation möglich.
- Die Vorrichtung kann mindestens eine Schnittstelle zum Austausch von Daten zwischen mindestens zwei Benutzern aufweisen, wobei Datenbestände der mindestens zwei Benutzer über einen automatisierten Mechanismus synchronisiert sind. Bei hierbei austauschbaren Daten kann es sich um die Werte der Einheiten bzw. Arbeitspakete handeln. Da die Datenbestände über den automatisierten Mechanismus synchronisiert sind, kann ein Datenaustausch zwischen Dienstleistern und Kunden als die Benutzer vereinfacht werden. Hierbei kann ein Abkommen darüber getroffen werden, wer als "Master" agiert, also wessen Datenbestand in einem Zweifelsfall Gültigkeit hat. Diese Synchronisierung kann je nach Anforderungen mit beliebig komplexen Regeln belegt werden.
- Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können dabei insbesondere Probleme, die an den Schnittstellen auftreten, erkannt werden. Dies ist von Bedeutung, da eine Verzögerung, die innerhalb eines Arbeitspakets oder eines Projekts des einen Benutzers auftreten kann, sich über die Schnittstelle auch auf ein Projekt eines anderen Benutzers auswirken kann.
- Auf diese Weise ist eine dynamische Ressourcenplanung "Dynamic Ressource Management" DRM möglich. Ein Kunde als der eine Benutzer und ein Dienstleister als der andere Benutzer sind somit über diese Schnittstelle synchronisiert, es ist Transparenz gewährleistet. Der Kunde kann erkennen, ob ein in Auftrag gegebener Prozeß, der sinngemäß einem Arbeitspaket oder einem Projekt entsprechen kann, bereits begonnen wurde oder schon verspätet ist, da sowohl Plandaten als auch Istdaten zur Verfügung stehen. Dem Kunden wird dadurch ermöglicht, seine Planung jederzeit anzupassen.
- Das erfindungsgemäße Computerprogramm mit Programmcodemitteln dient der Durchführung aller Schritte des erfindungsgemäßen Verfahrens, wenn dieses Computerprogramm auf einer entsprechenden elektronischen Recheneinheit der erfindungsgemäßen Vorrichtung durchgeführt wird. Die Treibergrößen, die beispielsweise auch Istwerte, Verzögerungen oder Verzögerungsgründe sein können, können somit in einfacher Weise unter geringem Zeitaufwand berechnet werden. Eine mit dem Computerprogramm verbundene Software kann bezüglich ihrer Meßeinstellung und eines Gebrauchs für eine Projektgruppe, die eine Anzahl Einheiten bzw. Arbeitspakete aufweisen kann, flexibel sein. Somit kann eine beliebige Art von Projekten oder sequentiellen Abläufen von Arbeitspaketen verfolgt und gemessen werden. Innerhalb einer Projektgruppe, die einige Projekte umfassen kann, herrscht durch die durch das Computerprogramm definierte Software jedoch ein eindeutiger Standard.
- Das erfindungsgemäße Computerprogramm kann als Softwarebaukasten ausgebildet sein und eine Anzahl Versionen aufweisen und durch eine aus einer von einer Initialdatei geladenen Versionsausgabe eine zur Berechnung eines Werts für eine bestimmte Treibergröße, die beispielsweise auch Istwert, Verzögerung oder Verzögerungsgrund sein kann, eine für die Messung der bestimmten Treibergröße vorgesehene Version starten. Somit wird in Abhängigkeit einer Beschaffenheit der Treibergröße oder in Abhängigkeit von der Treibergröße an sich automatisch die jeweils richtige Version gestartet. Diese Version kann intern als eine globale Variable gehandelt werden.
- Das erfindungsgemäße Computerprogramm kann eine Zusatzsoftware für einen Austausch von Daten mit einem anderen System aufweisen, wobei diese Software bedarfsweise mindestens eine Treibergröße in Abhängigkeit einer Änderung von Daten eines Benutzers ändern kann. Somit kann der Datenaustausch mit anderen Systemen, insbesondere Planungssystemen, realisiert werden. Aufgrund einer automatischen Rückmeldung für das System werden die Treibergrößen bei Änderung von Kundendaten und Dienstleisterdaten automatisch beeinflußt. Somit kann wiederum ein frühzeitiges Gegenlenken ermöglicht werden.
- Zeichnung
- Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und der beiliegenden Zeichnung.
- Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
- Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung ausführlich beschrieben.
-
1 zeigt in schematischer Darstellung eine Ausgestaltung eines Systems. -
2 zeigt in schematischer Darstellung eine bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung. -
1 zeigt in schematischer Darstellung ein als Projektlandschaft2 ausgebildetes System, dem eine Anzahl als Arbeitspakete WP ausgebildete Systemgrößen zugeordnet ist. Innerhalb der Projektlandschaft2 können jeweils mehrere Arbeitspakete WP zu einem Projekt41 ,42 ,43 oder44 zusammengefaßt sein. Des weiteren können mehrere Projekte42 ,43 ,44 zu einer Projektklasse6 zusammengefaßt sein. Rein begrifflich werden sowohl Arbeitspakete WP als auch Projekte41 ,42 ,43 ,44 als auch eine Projektklasse6 innerhalb der Projektlandschaft2 als sogenannte Systemgrößen bezeichnet. - Eine Eigenschaft von einem Arbeitspaket WP kann beispielsweise durch dessen zeitlichen Ablauf charakterisiert sein. Während dieses zeitlichen Ablaufs kann mindestens ein Ereignis eintreten. Falls dieses Ereignis einer Verzögerung unterworfen ist, kann dies erfaßt werden. Auf Grundlage dessen kann mindestens ein zeitlicher Istwert I für das mindestens eine Ereignis des mindestens einen Arbeitspakets WP oder allgemein mindestens einer Systemgröße innerhalb eines zu prognostizierenden Meßzeitraums berechnet werden. Somit ist eine Prognose einer zeitlichen Entwicklung eines Arbeitspakets WP, innerhalb eines Projekts
41 ,42 ,43 ,44 , der Projektklasse6 oder der ganzen Projektlandschaft2 durch Erfassung der zugehörigen Verzögerung und Berechnung des zugehörigen Istwerts I möglich. In einer möglichen Ausgestaltung kann somit auch eine Prognose für eine zeitliche Entwicklung eines Werts einer Treibergröße, die bspw. auch von einem Verlauf mindestens eines Arbeitspakets abhängen kann, berechnet werden. - Mit der Erfindung wird somit ein Instrument bereitgestellt, mit der eine zukünftige Planung für die Projektlandschaft
2 oder eines der ihr zugeordneten Projekte41 ,42 ,43 ,44 der Projektklasse6 oder der Projektlandschaft2 möglich ist; selbstverständlich ist das auch für alle anderen Systemgrößen innerhalb des als Projektlandschaft2 ausgebildeten Systems möglich. Durch diese Vorausschau ist ein effektives Ressourcenmanagement möglich. Fehler, die durch Verzögerungen hervorgerufen sein können und somit einen reibungslosen Ablauf mindestens eines der Projekte41 ,42 ,43 ,44 gefährden können, werden somit frühzeitig erkannt. Daher kann durch frühzeitiges Gegenlenken mindestens eine Maßnahme zur Vermeidung derartiger Verzögerungen ergriffen werden. -
2 zeigt in schematischer Darstellung unter anderem eine erfindungsgemäße Vorrichtung1 zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens. Die Vorrichtung1 weist eine Erfassungseinrichtung3 , eine elektronische Recheneinheit5 , eine Analyseeinrichtung7 sowie eine Schnittstelle9 auf. - Es ist vorgesehen, daß ein Computer
10 oder andere geeignete Datenaustausch- oder Kommunikationseinrichtungen zweier Benutzer A und B über die Schnittstelle9 miteinander verbunden sind. Die beiden Benutzer A und B können über die Schnittstelle9 Daten miteinander austauschen, wobei Datenbestände der beiden Benutzer A und B über einen automatisierten Mechanismus miteinander synchronisiert sein können. - Ein Arbeitspaket WPA kann durch Aktionen des Benutzers A beeinflußt sein und/oder dessen Interessen betreffen (gepunktete Linie). Ein Arbeitspaket WPB kann in vergleichbarer Weise durch Aktionen des Benutzers B beeinflußt sein und/oder dessen Interessen betreffen (strichpunktierte Linie). Die beiden Arbeitspakete WPA und WPB können durch eine Wechselwirkung miteinander verbunden sein und sich somit gegenseitig beeinflussen (gestrichelte Linie). Über Auswirkungen dieser Wechselwirkung können sich die beiden Benutzer A und B durch Datenaustausch, der über die Schnittstelle
9 erfolgt, informieren, eine Einflußnahme ist über die Schnittstelle9 durch Eingabe oder Änderung von Daten möglich. - Abläufe diverser Arbeitspakete WP, die durch eine Abfolge von Ereignissen geprägt sein können, können durch die Erfassungseinrichtung
3 innerhalb der Vorrichtung1 erfaßt werden. Mit der elektronischen Recheneinheit5 kann auf Grundlage dessen eine Verzögerung eines Ereignisses eines der Arbeitspakete WP berechnet werden. Es ist mit der elektronischen Recheneinheit 5 zudem möglich, auf Grundlage von Verzögerungen von Ereignissen von Arbeitspaketen WP erfindungsgemäß einen zeitlichen, beispielsweise zukünftigen, Istwert I für ein Ereignis zu berechnen bzw. zu progonstizieren. Dabei kann statt dieses Istwerts I auch eine Treibergröße berechnet werden. Mit der Analyseeinrichtung7 kann ein somit bereitgestelltes Wissen über die Projektlandschaft oder eines oder mehrerer Arbeitspakete WP einer Analyse unterzogen werden. Aus einer erfindungsgemäß berechenbaren zeitlichen Entwicklung des Arbeitspakets WP kann folglich ein Analyseergebnis A ermittelt werden, so daß es beispielsweise auch möglich ist, einen maximal erreichbaren Wert für die Treibergröße zu ermitteln. - Für die Verzögerungen können mittels der Analyseeinrichtung
7 Verzögerungsgründe zugeordnet werden. Auch hierbei können mehrere eventuell zusammenhängende Verzögerungsgründe in ihrer Gesamtheit analysiert und somit auch für ein insbesondere zukünftiges Verhalten eines Projekts, dem mehrere Arbeitspakete WP zugeordnet sind, ein aussagekräftiges Analyseergebnis A bereitgestellt werden.
Claims (12)
- Verfahren zur Prognose einer zeitlichen Entwicklung einer Systemgröße (WP,
41 ,42 ,43 ,44 ,6 ) eines Systems (2 ), dem eine Anzahl an Systemgrößen (WP,41 ,42 ,43 ,44 ,6 ) zugeordnet ist, wobei ein Ablauf jeweils einer der Systemgrößen (WP,41 ,42 ,43 ,44 ,6 ) durch mindestens ein Ereignis geprägt ist, bei dem eine Verzögerung des mindestens einen Ereignisses erfaßt wird, und bei dem auf Grundlage dessen mindestens ein zeitlicher Istwert (I) für mindestens ein Ereignis mindestens einer Systemgröße (WP,41 ,42 ,43 ,44 ,6 ) innerhalb eines zu prognostizierenden Meßzeitraums berechnet wird. - Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der mindestens eine Istwert (I) unter Berücksichtigung mindestens eines Zeitpuffers zwischen mindestens zwei Systemgrößen (WP,
41 ,42 ,43 ,44 ,6 ) berechnet wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei dem der Verzögerung ein Verzögerungsgrund aus einer Anzahl vorgegebener, systemspezifischer Verzögerungsgründe zugeordnet wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem für die mindestens eine Systemgröße (WP,
41 ,42 ,43 ,44 ,6 ) eine Anzahl von Verzögerungsgründen zusammengefaßt werden, die einer Pareto-Analyse unterzogen werden. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem für eine zeitliche Entwicklung eines Werts einer Treibergröße des Systems, die von mindestens einem Wert von der mindestens einen Systemgröße (WP,
41 ,42 ,43 ,44 ,6 ) abhängt, eine Prognose erstellt wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, das für eine als ein Arbeitspaket (WP) ausgebildete Systemgröße als kleinste Einheit eines als Projektlandschaft (
2 ) ausgebildeten Systems, als auch für eine als Projekt (41 ,42 ,43 ,44 ), dem eine Anzahl Arbeitspakete (WP) zugeordnet sind, ausgebildete Systemgröße, als auch für eine als Projektklasse (6 ), der eine Anzahl Projekte (41 ,42 ,43 ,44 ) zugeordnet sind, ausgebildete Systemgröße durchgeführt werden kann. - Vorrichtung zur Prognose einer zeitlichen Entwicklung einer Systemgröße (WP,
41 ,42 ,43 ,44 ,6 ) eines Systems (2 ), dem eine Anzahl Systemgrößen (WP,41 ,42 ,43 ,44 ,6 ) zugeordnet ist, wobei ein Ablauf jeweils einer der Systemgrößen (WP,41 ,42 ,43 ,44 ,6 ) durch mindestens ein Ereignis geprägt ist, die mindestens eine elektronische Einrichtung (3 ) aufweist, die eine Verzögerung des mindestens einen Ereignisses erfaßt, und die mindestens eine elektronische Recheneinheit (10 ) aufweist, die auf Grundlage dessen mindestens einen zeitliche Istwert (I) für mindestens ein Ereignis mindestens einer Systemgröße (WP,41 ,42 ,43 ,44 ,6 ) innerhalb eines zu prognostizierenden Meßzeitraums berechnet. - Vorrichtung nach Anspruch 7, die mindestens eine Schnittstelle (
9 ) zum Austausch von Daten zwischen mindestens zwei Benutzern (A, B) aufweist, wobei Datenbestände der mindestens zwei Benutzer (A, B) über einen automatisierten Mechanismus synchronisiert sind. - Computerprogramm mit Programmcodemitteln, um alle Schritte eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6 durchzuführen, wenn das Computerprogramm auf einem Computer oder einer entsprechenden elektronischen Recheneinheit (
9 ) einer Vorrichtung (1 ) nach einem der Ansprüche 7 oder 8, durchgeführt wird. - Computerprogramm nach Anspruch 9, das als Softwarebaukasten ausgebildet ist, eine Anzahl Versionen aufweist und durch eine aus einer von einer Initialdatei geladenen Versionsausgabe eine zur Berechnung eines Werts für eine bestimmte Treibergröße eine für die Messung der bestimmten Treibergröße vorgesehene Version startet.
- Computerprogramm nach einem der Ansprüche 9 oder 10, das eine Zusatzsoftware für einen Austausch von Daten mit einem anderen System aufweist, die bedarfsweise mindestens eine Treibergröße in Abhängigkeit einer Änderung von Daten eines Benutzers ändert.
- Computerprogrammprodukt mit Programmcodemitteln, die auf einem computerlesbaren Datenträger gespeichert sind, um ein Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6 durchzuführen, wenn das Computerprogramm nach einem der Ansprüche 9 bis 11 auf einem Computer oder einer entsprechenden elektronischen Recheneinheit (
9 ) einer Vorrichtung (1 ) nach einem der Ansprüche 7 oder 8, durchgeführt wird.
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