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DE10345501B3 - Kondensatoranordnung - Google Patents

Kondensatoranordnung Download PDF

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DE10345501B3
DE10345501B3 DE2003145501 DE10345501A DE10345501B3 DE 10345501 B3 DE10345501 B3 DE 10345501B3 DE 2003145501 DE2003145501 DE 2003145501 DE 10345501 A DE10345501 A DE 10345501A DE 10345501 B3 DE10345501 B3 DE 10345501B3
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recess
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Harald Vetter
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TDK Electronics AG
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Epcos AG
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G2/00Details of capacitors not covered by a single one of groups H01G4/00-H01G11/00
    • H01G2/02Mountings
    • H01G2/04Mountings specially adapted for mounting on a chassis
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G2/00Details of capacitors not covered by a single one of groups H01G4/00-H01G11/00
    • H01G2/08Cooling arrangements; Heating arrangements; Ventilating arrangements

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  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Kondensator, enthaltend einen Kondensatorwickel (1) mit Elektroden- (2) und dazwischenliegenden Isolierschichten (3), bei dem der Wickel (1) mit wenigstens einer Aussparung (41, 42, 43, 44, 45) zur Aufnahme eines Befestigungselementes (5) und/oder zur Aufnahme von sonst hervorstehenden Teilen oder zur Aufnahme eines Granulats versehen ist. Ferner betrifft die Erfindung eine Kondensatoranordnung nach Anspruch 5, wobei der Wickel (1) zwischen einer Spannplatte (7) und einer Kühlplatte (8) verspannt ist. Durch die Anordnung der Befestigungselemente (5) in den Aussparungen (41, 42, 43, 44, 45) kann eine platzsparende Bauweise erzielt werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kondensatoranordnung mit einem Kondensator, enthaltend einen Kondensatorwickel mit Elektrodenschichten und dazwischenliegenden Isolierschichten.
  • Kondensatoren und Kondensatoranordnungen der eingangs genannten Art werden beispielsweise in der Leistungselektronik zum Aufbau von Konvertersystemen verwendet. Dabei geht insbesondere bei Konvertersystemen kleinerer bis mittlerer Leistung der Trend zu immer höheren Leistungsdichten und zu immer höherer Systemintegration.
  • Aus den Druckschriften WO 02/093597 A1, EP 1028439 A1 und US 2002/0106414 A1 sind gekühlte Kondensatoren bekannt.
  • Des weiteren sind Konvertersysteme bekannt, bei denen ein Kondensator auf einer Kühlplatte montiert ist. Zur Befestigung des Kondensators an der Kühlplatte wird eine Spannplatte verwendet, die den Kondensator seitlich überragt, wobei seitlich zum Kondensator Befestigungselemente angeordnet sind, die die Spannplatte mit der Kühlplatte verspannen und somit den Kondensator zwischen die beiden Platten einklemmen. Eine solche Kondensatoranordnung ist z. B. aus der Druckschrift DE 2705085 A1 bekannt.
  • Die bekannte Kondensatoranordnung hat den Nachteil, daß durch die seitliche Anordnung der Befestigungselemente viel Platz verbraucht wird und darüber hinaus die Spannplatte entsprechend groß gestaltet werden muß, was hinsichtlich des Gewichts der Kondensatorvorrichtung nachteilig ist.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kondensatoranordnung anzugeben, bei der eine platzsparende Montage eines Kondensators ermöglicht ist.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Kondensatoranordnung nach Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren abhängigen Ansprüchen zu entnehmen.
  • Es wird eine Kondenstoranordnung mit einem Kondensator angegeben, der einen Kondensatorwickel enthält. Der Kondensatorwickel weist Elektrodenschichten mit dazwischenliegenden Isolierschichten auf. Der Wickel ist mit wenigstens einer Aussparung zur Aufnahme eines Befestigungselementes versehen. Der Wickel ist zwischen einer Spannplatte und einer Montageplatte verspannt. Diese Verspannung erfolgt mittels wenigstens eines Befestigungselementes, das in der wenigstens einen Aussparung im Wickel angeordnet ist.
  • Durch die erfindungsgemäße Gestaltung der Kondensatoranordnung, bei der der Kondenstorwickel mit einer Aussparung zur Aufnahme des Befestigungselementes versehen ist, kann das Befestigungselement zur Verbindung der Montageplatte mit einer Spannplatte platzsparend im Innern oder am Rand des Wickels, jedoch immer innerhalb der geometrischen Abmessungen des Wickels angeordnet werden. Dadurch kann zum einen erheblich Platz eingespart werden und zum anderen kann die Spannplatte so ausgeführt werden, daß sie die geometrischen Abmessungen des Kondensatorwickels nicht überragt, wodurch auch beträchtlich an Gewicht eingespart werden kann.
  • In einer Ausführungsform des Kondensators ist die Aussparung im Wickel als ein im Innern des Wickels verlaufendes Loch gestaltet. Dadurch wird es ermöglicht, Befestigungselemente im Innern des Wickels anzuordnen. Beispielsweise gelingt dadurch auch die Anordnung eines Befestigungselements im Bereich des Zentrums des Wickels, wo durch entsprechende Ausbildung des Befestigungselements gegebenenfalls die Möglichkeit besteht, den Wickel mit einem einzigen Befestigungselement im Zentrum des Wickels zu befestigen.
  • In einer anderen Ausführungsform des Kondensators ist die Aussparung am Rand des Wickels angeordnet.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform des Kondensators sind eine oder mehrere weitere Aussparungen vorgesehen.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform des Kondensators ist eine oder mehrere zusätzliche Aussparungen in Form eines nicht durchgehenden Loches vorgesehen.
  • Solche zusätzliche Aussparungen ermöglichen die platzsparende Integration von aus der Kühlplatte hervorstehenden Elementen ins Innere des Wickels. Alternativ kann ohne zusätzlichen Raumbedarf eine Granulatfüllung vorgesehen werden, die beispielsweise dazu dienen kann, eindringende Feuchte zu absorbieren. Als Granulatfüllung kommt beispielsweise ein Molekularsiebgranulat in Betracht.
  • In einer Ausführungsform der Kondensatoranordnung ist zwischen der Spannplatte und dem Wickel ein Federelement angeordnet. Ein solches Federelement hat den Vorteil, daß es zusätzlich den Aufbau einer Federkraft zur Verspannung des Kondensators zwischen der Kühlplatte und der Spannplatte bewirken kann. Dadurch kann die mechanische Stabilität und insbesondere die Eignung für den Einsatz bei starken Vibrationen, beispielsweise im Automobilbereich, verbessert werden.
  • Vorteilhafterweise kann als Federelement eine Schaumstoffmatte verwendet werden.
  • Als Befestigungselement kommen insbesondere Maschinenelemente mit einer Spannfunktion in Betracht.
  • Als Maschinenelemente können beispielsweise Spannschrauben zum Einsatz kommen.
  • In einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der Kondensatoranordnung schließt die Spannplatte bündig mit den Abmessungen des Kondensators ab. Dadurch kann erreicht werden, daß die Kondensatoranordnung sehr platzsparend ausgeführt ist.
  • In einer anderen Ausführungsform der Kondensatoranordnung sind auf der Kühlplatte elektronische Baugruppen angeordnet. Diese elektronischen Baugruppen ermöglichen es beispielsweise, die Kondensatoranordnung als Konvertersystem, insbesondere als Inverter für den Automobilbereich auf der Basis von genormten Powermodulen zu verwenden.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und den dazugehörigen Figuren näher erläutert.
  • 1 zeigt eine Kondensatoranordnung in einem schematischen Querschnitt.
  • 2 zeigt einen Kondensator in einem schematischen Längsschnitt.
  • 3 zeigt den Kondensator aus 2 teils in einer Seitenansicht und teils in einem Querschnitt entlang der Linie I-I.
  • 1 zeigt einen Kondensatorwickel 1, der vorzugsweise ein Schichtwickel ist aber auch ein Flach- oder in Sonderfällen ein Rundwickel sein kann, welcher übereinanderliegende Elektrodenschichten 2 und dazwischenliegende Isolierschichten 3 enthält. Der Kondensatorwickel 1 kann insbesondere aus einem Stapel von übereinanderliegenden metallisierten Polymerschichten gebildet sein. Vorteilhafterweise ist der Kondensatorwickel durch an sich bekannte Maßnahmen als selbstheilender Kondensatorwickel ausgebildet. An den beiden gegenüber liegenden Seitenflächen des Kondensatorwickels sind Kontaktschichten 13 vorgesehen, die zur Kontaktierung der innenliegenden Elektrodenschichten dienen und die den positiven (minus) und den negativen (plus) Pol des Kondensators bilden. Die Kontaktschichten 13 können vorteilhafterweise in Form von flammgespritzten Schoopschichten gebildet sein. Im Innern des Kondensatorwickels 1 ist eine oder mehrere Aussparungen 41, 42 vorgesehen, die in Form von Bohrungen in dem Kondensator gebildet sind. Die Aussparungen 41, 42 befinden sich im aktiven Teil des Kondensatorwickels 1. Diese Bohrungen werden nach der Herstellung des Kondensatorwickels durch ein geeignet geformtes Werkzeug in den Kondensatorwickel 1 eingearbeitet.
  • Die hier beschriebenen Kondensatoren sind nicht auf Schichtwickel beschränkt, sondern können auch Flachwickel- oder Rundwickelkondensatoren und insbesondere auch Leistungskondensatoren sein. Darüber hinaus wird darauf hingewiesen, daß die in 1 gezeigte Kondensatoranordnung besonders für Konvertersysteme bei kleinen Leistungen geeignet ist, jedoch grundsätzlich nicht darauf begrenzt ist.
  • Der in 1 gezeigte Kondensator weist keine Umhüllung auf, es ist jedoch jederzeit möglich, den Kondensator mit einer Umhüllung zu versehen. Beispielsweise ist es möglich, den Kondensator durch Tauchlackieren, Pulverbeschichten, Umsintern, Umgießen oder Umpressen mit einer geeigneten Umhüllung zu versehen.
  • Der Kondensatorwickel 1 ist auf der Unterseite einer Kühlplatte 8 aufgebaut. Durch eine Spannplatte 7, die auf der der Kühlplatte 8 gegenüberliegenden Seite des Kondensatorwickels 1 angeordnet ist und mittels Befestigungselementen 5, die in den Aussparungen 41, 42 angeordnet sind, ist der Kondensatorwickel 1 gegen die Kühlplatte 8 verspannt. Bei den Befestigungselementen 5 kann es sich vorzugsweise um Schrauben han deln, die in ein in der Kühlplatte 8 befindliches geeignetes Gewinde eingeschraubt sind.
  • Zusätzlich kann in einer Aussparung 41 ein Molekularsiebgranulat 15 enthalten sein. Die Granulen haben vorzugsweise eine Ausdehnung bzw. einen Durchmesser zwischen 0,3 und 0,7 mm.
  • Zur elektrischen Isolierung zwischen dem Kondensatorwickel 1 und der Kühlplatte 8 ist eine Isolierung 14 vorgesehen, die beispielsweise eine mehrlagige Polyimidfolie sein kann. Eine solche Polyimidfolie hat den Vorteil, daß sie den Wärmewiderstand zwischen dem "Hotspot" des Kondensators und der Oberfläche der Kühlplatte nicht nennenswert erhöht, so daß die Kühlplatte 8 ihrer Kühlfunktion ohne größere Einschränkungen gerecht werden kann.
  • Um den insbesondere im Automobilbereich auftretenden Schwing- und mechanischen Schockbelastungen widerstehen zu können, ist es vorteilhafterweise vorgesehen, zwischen der Spannplatte 7 und dem Kondensatorwickel 1 ein Federelement 9 vorzusehen. Ein solches Federelement kann beispielsweise eine geeignet geformte Beilagscheibe für die Befestigungselemente 5 sein. Es kommt jedoch auch in Betracht, eine dauerhaft federnde, geschlossenzellige Kunststoffmatte ("Spring Pad") als Federelement 9 zu verwenden. Eine solche Kunststoffmatte wird idealerweise über die gesamte Kontaktfläche zwischen der Spannplatte 7 und dem Kondensatorwickel 1 ausgelegt.
  • Die vorliegend beschriebene Erfindung ist nicht auf die Verwendung einer Kühlplatte und einer Spannplatte beschränkt. Vielmehr sind alle möglichen Ausgestaltungen umfaßt, wo ein Kondensatorwickel der hier beschriebenen Art und Weise auf eine Montageplatte montiert wird, wobei die Befestigungselemente in den Aussparungen im Wickel verlaufen.
  • Auf der Oberseite der Kühlplatte 8 sind weitere elektronische Baugruppen vorgesehen, beispielsweise ein Halbleiterventilsatz 10 sowie eine Ansteuereinheit 11 ("Gate-Drive-Unit").
  • Zur Kontaktierung der elektrischen Baugruppen mit dem Kondensatorwickel ist eine Leitung 12 vorgesehen (die in der Regel als niederinduktive Bandleitung ausgeführt ist), die durch ein entsprechendes Loch der Kühlplatte 8 geführt ist oder an der geometrisch angepassten Kühlplatte vorbeiläuft.
  • 1 ist des weiteren zu entnehmen, daß der Kondensatorwickel 1 und die Spannplatte 7 im wesentlichen dieselbe Breite b aufweisen, d.h., daß die Spannplatte 7 den Kondensatorwickel 1 nicht wesentlich überragt, wodurch eine platzsparende Bauweise der Kondensatoranordnung zusammen mit der Konverterbaugruppe ermöglicht wird.
  • Bei dem in 1 gezeigten selbstheilenden Kondensatorwickel wird durch die Herstellung der Aussparungen 41, 42 mittels besonders gestalteter, geeignet optimierter Werkzeuge erreicht, daß der Kondensatorwickel ausreichend spannungsfest ist und die Lebensdauer des gebohrten Kondensators nicht reduziert wird.
  • Darüber hinaus ist es auch möglich, zusätzliche Funktionen auf einfache Art und Weise zu integrieren, wie beispielsweise eine Durchführungskondensatorfunktion, Hybridbauweisen usw., wobei insbesondere die Integration z.B. einer Spule und/oder eines Widerstandes im Bereich einer Aussparung im Kondensatorwickel 1 möglich wäre.
  • 2 zeigt einen weiteren Kondensatorwickel, wobei eine der Aussparungen ein nicht durchgehendes Loch 6, also ein Sackloch ist. Mittels eines solchen Sacklochs ist natürlich keine Befestigung des Kondensatorwickels auf einer Montageplatte mittels eines Befestigungselementes möglich. Jedoch kann ein solches nicht durchgehendes Loch 6 dazu verwendet werden, aus der Montageplatte hervorstehende Elemente platzsparend ins Innere des Kondensatorwickels zu integrieren.
  • In 2 sind des weiteren noch weitere Aussparungen 43, 44 gezeigt, die nicht ins Innere des Kondensatorwickels 1 integriert sind, sondern die am Rand des Kondensators durch geeignete Werkzeuge eingearbeitet sind. Auch die Aussparungen 43, 44 sind entweder dazu geeignet, ein Befestigungselement im Innern der geometrischen Abmessungen des Kondensatorwickels zu führen und somit eine platzsparende Montage des Kondensatorwickels zu ermöglichen. Die Aussparungen 43, 44 können jedoch auch dazu geeignet sein, aus der Montageplatte oder sonst wie hervorstehende zusätzliche Elemente einer Kondensatoranordnung platzsparend am Rand des Kondensatorwickels zu integrieren und somit eine kompakte Bauweise zu fördern.
  • 3 zeigt, daß die Seitenfläche des Kondensatorwickels aus 2 mit einer Kontaktschicht 13 bedeckt ist. Ferner zeigt 3, daß das nicht durchgehende Loch 6, also das Sackloch in etwa bis zur halben Tiefe des Kondensatorwickels reicht.
  • Der hier beschriebene Kondensator kann im Rahmen eines Konvertersystems vorzugsweise die Funktion eines Zwischenkreiskondensators übernehmen.
  • Es sind aber auch alle weiteren Funktionen eines Kondensatorbauteils denkbar.
  • 1
    Kondensatorwickel
    2
    Elektrodenschicht
    3
    Isolierschicht
    41, 42, 43, 44, 45
    Aussparung
    5
    Befestigungselement
    6
    Sackloch
    7
    Spannplatte
    8
    Kühlplatte
    9
    Federelement
    10
    Halbleiterventilsatz
    11
    Ansteuereinheit
    12
    Leitung
    13
    Kontaktschicht
    14
    Isolierung
    15
    Granulat
    16
    hervorstehendes Element
    b
    Breite

Claims (14)

  1. Kondensatoranordnung – mit einem Kondensator, enthaltend einen Kondensatorwickel (1) mit Elektrodenschichten (2) und dazwischenliegenden Isolierschichten (3), – wobei der Wickel (1) mit wenigstens einer Aussparung (41, 42, 43, 44, 45) versehen ist, – wobei der Wickel (1) zwischen einer Spannplatte (7) und einer Montageplatte (8) mittels eines in der wenigstens einen Aussparung (41, 42, 43, 44, 45) angeordneten Befestigungselements (5) verspannt ist.
  2. Kondensatoranordnung nach Anspruch 1, bei der die Aussparung (41, 42, 43, 44, 45) ein im Innern des Wickels (1) verlaufendes Loch (6) ist.
  3. Kondensatoranordnung nach Anspruch 1, bei der die Aussparung (41, 42, 43, 44, 45) am Rand des Wickels (1) angeordnet ist.
  4. Kondensatoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der eine oder mehrere weitere Aussparungen (41, 42, 43, 44, 45) vorgesehen sind.
  5. Kondensatoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der zusätzlich als weitere Aussparung (41, 42, 43, 44, 45) ein Sackloch (6) vorgesehen ist.
  6. Kondensatoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der eine Aussparung (41, 42, 43, 44, 45) ein Granulat (15) enthält.
  7. Kondensatoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der zwischen der Spannplatte (7) und dem Wickel (1) ein Federelement (9) angeordnet ist.
  8. Kondensatoranordnung nach Anspruch 7, bei der das Federelement (9) eine Schaumstoffmatte ist.
  9. Kondensatoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der das Befestigungselement (5) ein Maschinenelement mit einer Spannfunktion umfasst.
  10. Kondensatoranordnung nach Anspruch 9, bei der das Befestigungselement (5) eine Spannschraube ist.
  11. Kondensatoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, bei der die Spannplatte (7) bündig mit den Abmessungen des Wickels (1) gehalten ist.
  12. Kondensatoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der auf der Montageplatte (8) elektronische Baugruppen (10, 11) angeordnet sind.
  13. Kondensatoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei der aus der Montageplatte (8) hervorstehende Elemente in einer Aussparung (41, 42, 43, 44, 45) liegen.
  14. Kondensatoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei der die Montageplatte (8) eine Kühlplatte ist.
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