[go: up one dir, main page]

DE10344203A1 - Massenströmungssensor mit verbessertem Gehäusedesign - Google Patents

Massenströmungssensor mit verbessertem Gehäusedesign Download PDF

Info

Publication number
DE10344203A1
DE10344203A1 DE10344203A DE10344203A DE10344203A1 DE 10344203 A1 DE10344203 A1 DE 10344203A1 DE 10344203 A DE10344203 A DE 10344203A DE 10344203 A DE10344203 A DE 10344203A DE 10344203 A1 DE10344203 A1 DE 10344203A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
area
mass flow
flow
flow passage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10344203A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10344203B4 (de
Inventor
Lawrence A. Warren Zurek
Eric C. Howell Myers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Visteon Global Technologies Inc
Original Assignee
Visteon Global Technologies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Visteon Global Technologies Inc filed Critical Visteon Global Technologies Inc
Publication of DE10344203A1 publication Critical patent/DE10344203A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10344203B4 publication Critical patent/DE10344203B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F5/00Measuring a proportion of the volume flow
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/68Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using thermal effects
    • G01F1/684Structural arrangements; Mounting of elements, e.g. in relation to fluid flow
    • G01F1/6842Structural arrangements; Mounting of elements, e.g. in relation to fluid flow with means for influencing the fluid flow

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Massenströmungssensor (10) zur Bestimmung einer Menge eines Fluids, welches beispielsweise in eine Brennkraftmaschine eingeführt wird. Der Massenströmungssensor (10) umfasst ein externes Ansaugtemperaturelement (48), welches die Genauigkeit der Massenströmungsaufnahme verbessert. Ein externes Kaltleiterelement (46) ist außerdem vorgesehen, welches die Reaktionszeit verbessert. Der Massenströmungssensor (10) hat ein verbessertes aerodynamisches Design, wodurch ein niedrigerer Systemdruckabfall entsteht. Eine gegossene einteilig isolierte Strahldüse (39) weist ein in dieser angeordnetes Heißleiterelement (44) auf und umfasst einen Strömungsaufnahmebereich (36). Der Strömungsaufnahmebereich (36) weist einen röhrenförmigen Aufnahmekanal (430) auf, wobei der Aufnahmekanal (430) mit einem konstanten Radius (R¶i¶, R¶o¶) gebogen ist. Konsequenterweise wird ein verbesserter niedrigerer interner Strömungspassagendruckabfall erreicht. Zusätzlich wird ein verbessertes Signalrauschverhältnis als auch ein größerer dynamischer Bereich in vorteilhafter Weise als Konsequenz dieser Erfindung ermöglicht. Eine Dreiflächenkontaktabdichtung wird zwischen dem Sensorgehäuse (600) und der Ansaugleitung (622) bereitgestellt, um die Vibrationscharakteristik des Sensors (10) weiter zu verbessern.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Geräte und Verfahren zur Messung von Massen eines in einer Leitung strömenden Fluides. Derartige Geräte werden auch als Durchflussmesser oder Massenströmungssensoren bezeichnet.
  • Um einen optimalen Betrieb einer Brennkraftmaschine zu ermöglichen werden heutzutage elektronische Steuerungen eingesetzt. Typischerweise umfassen elektronische Steuersysteme eine primäre Steuereinheit zur Verarbeitung von Steueralgorithmen und eine Vielzahl von Sensoren, um Steuersignale für die primäre Steuereinheit bereitzustellen. Ein besonders wichtiger Sensor für eine optimale Motorsteuerung ist der Massenströmungssensor zur Messung der Luftmenge, die der Brennkraftmaschine zugeführt wird.
  • Um einen optimalen Betrieb des Motors zu gewährleisten, ist es besonders wichtig, dass die Massenströmungsmessung sehr genau ist. Die Massenströmungsmessung wird von einem signifikanten Problem beeinflusst. Dies ist die Umkehrströmung oder Rückfluss der Luft in die Richtung entgegengesetzt zur Luftzuführung. Typischerweise erkennen Massenströmungssensoren die Strömung von Luft sowohl in Vorwärts- als auch in die umgekehrte Richtung in Bezug zum Lufteinlass. Darum bewirkt die Umkehrströmung eine ungenaue Massenströmungsmessung.
  • Bekannte Massenströmungs-/ Luftströmungsgeräte haben versucht dieses Problem durch Bereitstellung von Luftmassenströmungssensoren zu lösen, wie in dem US-Patent 5,563,340 von Clowater et al. offenbart. Dieses Patent zeigt einen Luftmassenströmungssensor mit einer U-förmigen Luftpassage und einer länglich zusammenlaufenden elliptischen Einlasskonfiguration, das hiermit durch Referenz eingefügt wird. Mit dieser Konfiguration wird die Messeffizienz erhöht und der Effekt der Rückströmung auf die Messung der Luftströmung in die Brennkraftmaschine reduziert. Weiter wird mit einer derartigen Konfiguration vorteilhafterweise sowohl ein niedriges Signal-Rauschverhältnis erreicht, als auch eine hohe Geschwindigkeit über das Massenströmungssensorelement.
  • Obwohl mit Massenströmungssensoren aus dem Stand der Technik, wie in dem Patent von Clowater offenbart, die Genauigkeit der Massenströmungsmessung signifikant verbessert wird, ist immer noch eine weitere Verbesserung notwendig, um andere Probleme zu lösen.
  • Vor diesem Hintergrund ergibt sich die Aufgabe der Erfindung, einen Massenströmungs-/Luftströmungssensor anzugeben, der eine verbesserte und widerstandfähige Gehäusekonfiguration und eine geringe Herstellungskomplexität aufweist.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche gelöst.
  • In einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird ein Massenströmungssensor zur Bestimmung einer Luftmenge angegeben, die einer Brennkraftmaschine zugeführt wird. Der Massenströmungssensor der vor liegenden Erfindung umfasst dabei ein externes Einlasslufttemperaturelement, welches die Genauigkeit der Luftmengenmessung verbessert. Außerdem wird mit einem externen Kaltleiterelement die Reaktionszeit verbessert. Der Massenströmungssensor der vorliegenden Erfindung weist ein verbessertes aerodynamisches Design auf, welches einen niedrigeren Systemdruckabfall bewirkt.
  • Außerdem wird eine einteilig geformte isolierte Spritzdüse mit einem darin angeordneten Heißleiterelement in einer röhrenförmigen Strömungspassage eines Aufnahmebereichs des Gehäuses angeordnet. Konsequenterweise wird ein verbesserter niedrigerer innerer Strömungspassagendruckabfall erreicht. Vorteilhafterweise wird mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung zusätzlich sowohl ein verbessertes Signal-Rauschverhältnis als auch ein größerer dynamischer Bereich erreicht. Mit der vorliegenden Erfindung wird weiterhin ein verbessertes elektromagnetisches Interferenzverhalten erreicht.
  • In einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist der Massenströmungssensor eine Düse mit einer ringförmigen Öffnung oder Einlass auf.
  • In einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Steuerelektronik in einem länglich ausgedehnten Bereich des Massenströmungssensorgehäuses oberhalb des Aufnahmebereichs angeordnet. Dadurch erhält man einen in eine Baugruppe integrierten Schaltkreishohlraum und einen Aufnahmebereich.
  • In einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine U-förmig geformte Strömungspassage mit einem konstanten Biegeradius R zur Aufnahme einer Luftmenge angegeben.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird ein Auslass der U-förmig geformten Durchflusspassage bereitgestellt, der es er möglicht, dass das Fluid vom Grund der Strömungspassage als auch von den Seiten des Gehäuses ausströmt.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist das Messelement innerhalb der Strömungspassage am Ausgang oder Auslass der Spritzdüse angeordnet.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist das Messelement am Ausgang der zusammenlaufenden Düse zentriert.
  • In einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist die Steuerelektronik angrenzend zur Strömungspassage innerhalb des Schaltkreishohlraumes angeordnet.
  • Mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird ein verbessertes Gehäuse angegeben, welches eine verbesserte Strukturstabilität bereitstellt, das in der Lage ist, den rauen Vibrationsumgebungen zu widerstehen und bei dem die Herstellungskomplexität reduziert ist.
  • Weitere Aufgaben, Eigenschaften und Vorteile der Erfindung werden durch die Betrachtung der folgenden Beschreibung und der beigefügten Ansprüche deutlich, wenn sie in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gesehen werden.
  • 1 zeigt eine Explosionsansicht eines Massenströmungssensors gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Massenströmungssensorgehäuses gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 3 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Massenströmungssen sorgehäuseabdeckung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 4a zeigt eine perspektivische Innenansicht einer Massenströmungssensorgehäuseabdeckung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 4b zeigt eine perspektivische Außenansicht des Gehäuses der darauf angebrachten Gehäuseabdeckung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 4c zeigt eine perspektivische Ansicht des Gehäuses mit der darauf angebrachten Gehäuseabdeckung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 5 zeigt eine perspektivische Innenansicht einer Elektronikabdeckung für einen Massenströmungssensor gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 6 zeigt eine Außenansicht einer Elektronikabdeckung eines Massenströmungssensors gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 7a zeigt eine perspektivische Ansicht eines vollständig montierten Massenströmungssensors gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 7b zeigt eine Schnittdarstellung durch den Massenströmungssensors gem. 7a gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 8 zeigt eine Schnittsdarstellung durch einen Luftansaugverteiler eines Fahrzeugs und eine exemplarische Anordnung des Massenströmungssensors gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 9a9d zeigen perspektivische Ansichten und Schnittdarstellungen durch ein alternatives Ausführungsbeispiel eines Massenströmungssensors gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 9e zeigt ein berechnetes Strömungsdynamikdiagramm in dem die Strömungsrichtung und -geschwindigkeit durch den Massenströmungssensor dargestellt sind;
  • 10 zeigt eine perspektivische Ansicht des Massenströmungssensors mit einem verbesserten Sensorgehäuse gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 11a zeigt eine perspektivische Ansicht des Massenströmungssensors und die Befestigungskonfiguration der vorliegenden Erfindung;
  • 11b zeigt eine Schnittdarstellung durch einen Massenströmungssensor und einen Leitungsanschluss für die Leitung, in der das Fluid/Luft geführt wird, mit einer Dreioberflächenkontaktdichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 12 zeigt eine Schnittdarstellung eines Sensorgehäuses mit einer Kühlkörperabdeckung gemäß der vorliegenden Erfindung; und
  • 13 zeigt eine vergrößerte Ansicht des Düsenausgangs und Heizelementes, die in dem Gehäuse angeordnet sind, gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Im Folgenden wird auf die 1 und 2 Bezug genommen, die eine Explosionsansicht und eine perspektivische Ansicht eines Massenströmungssensors 10 zur Berechnung der Menge eines in einer Rohrleitung strömenden Fluides gemäß der vorliegenden Erfindung darstellen. Eine Anwendung oder Verwendung für einen Sensor 10 ist die Messung der zugeführten Luftmenge in eine nicht dargestellte Brennkraftmaschine. Die vorliegende Erfindung umfasst jedoch auch andere Verwendungen und Anwendungen für Sensoren 10. Zum Beispiel kann der Sensor 10 zur Berechnung der Menge eines Fluides (anders als Luft), welches durch ein Rohr fließt (anders als das Luftansaugleitung einer Brennkraftmaschine) verwendet werden. Massenströmungssensoren 10 umfassen ein Gehäuse 12, eine Gehäuseabdeckung 14 und eine zweite Gehäuseabdeckung 16, eine Elektronikabdeckung 18 und eine Dichtung 20.
  • Das Gehäuse 12 umfasst einen integrierten Steckverbinder 30, der elektrisch mit einem Schaltkreismodul 32 verbunden ist, das innerhalb eines zentralen Gehäusebereichs 34 angeordnet ist, wobei der Steckverbinder 30 Verbindungsanschlüsse (nicht gezeigt) zur elektrischen Verbindung mit einer außerhalb des Massenströmungssensor 10 angeordneten Motorsteuerung aufweist. Das Gehäuse 12 weist einen zentralen Gehäusebereich 34 auf, der an einen einstöckig befestigten Strömungsaufnahmebereich 36 angrenzt. Der Strömungsaufnahmebereich 36 umfasst einen Einlass 38, der zu einer Düse 39 geöffnet ist. Die Düse 39 steht mit einer im Wesentlichen U-förmig geformten Strömungspassage 40 in Verbindung. Die U-förmig geformte Am Ende der Strömungspassage 40 befindet sich ein Auslass 42.
  • Die Düse 39 weist im Wesentlichen eine Strahldüsenkonfiguration oder -form auf. Wie später beschrieben und dargestellt werden wird, wird die Düse 39 im Wesentlichen von einer kreisförmigen Öffnung oder Einlass 38 gebildet, die auf länglich zusammenlaufende elliptische Seitenoberflächen (wie in 7b gezeigt) trifft. Die länglich zusammenlaufenden elliptischen Seitenoberflächen der Düse 39 erzeugen am Ausgang 41 der Düse 39 einen relativ hohen Druck. Außerdem erzeugt die Strahldüsenkonfiguration der Düse 39 einen am Ausgang 41 angeordneten kritischen Bereich 43, bei dem das Fluid eine gleichmäßige Strömungsgeschwindigkeit über den kritischen Bereich 43 aufweist. Dieser von der Düse 39 erzeugte kritische Bereich 43 verbessert die Strömungsdetektion und -messung, wie nachfolgend beschrieben wird. Um die Strömung des Fluides durch die Strömungspassage 40 weiter zu verbessern, ist an einem Ende des Gehäuses 12 ein keilförmiger Deflektor 45 in Richtung des Auslasses 42 angeordnet. Der keilförmige Deflektor 45 weist eine geneigte Oberfläche auf, die vorteilhafterweise einen Niedrigdruckbereich angrenzend zum Auslass 42 erzeugt. Wenn der Winkel der Oberfläche des Deflektors 45 (durch den Buchstaben α in 7b) in Bezug auf die Richtung der Strömung zu klein ist, wird ein unzureichender Druckabfall am Auslass 42 erzeugt. Umgekehrt wird auch ein unzureichender Druckabfall am Auslass 42 erzeugt, wenn der Winkel der Oberfläche des Deflektors 45 in Bezug auf die Richtung der Strömung zu groß ist. Vorzugsweise liegt der Winkel α der Oberfläche des Deflektors 45 zwischen 47° und 60° in Bezug auf eine horizontale Linie.
  • Wie in 2 dargestellt, sind mehrere Widerstandselemente 44, 46, 48 angeordnet und am Gehäuse 12 befestigt, die elektrisch mit einem Schaltkreismodul 32 über elektrische Leiter verbunden sind, beispielsweise integrierte eingegossene Leiterbahnen oder Anschlüsse. Die Widerstandselemente 44, 46, 48 umfassen ein Heißleiterelement 44 und ein Kaltleiterelement 46 und ein internes Strömungstemperaturelement 48 (IAT). Dabei verändern diese Widerstandselemente Im Wesentlichen ihren Widerstand als Funktion der Temperatur, wobei das Heißleiterelement 44 einen positiven Temperaturkoeffizienten und das Kaltleiterelement 46 einen negativen Temperaturkoeffizienten aufweist.
  • Das Schaltkreismodul 32 nimmt die Strömung eines Fluides, beispielsweise eine Luftströmung, durch eine Strömungspassage 40 durch das Überwachen der von diesen Widerstandselementen verbrauchten Leistung auf. Das Schaltkreismodul 32 kann als einzelner integrierter Schaltkreis oder als ein Substrat mit diskreten als auch darauf befestigten integrierten Schaltkreisen ausgebildet sein. Die aufgenommene Widerstandsänderung der Wider standselemente wird in ein Ausgangssignal umgewandelt, das einem elektronischen Motorsteuerungssystemen (nicht dargestellt) zugeführt wird. Typischerweise regelt das elektronische Motorsteuerungssystem die Menge des dem Motor zugeführten Kraftstoffs durch Steuerung des Kraftstoff/Luftverhältnisses.
  • Das IAT oder Widerstandselement 48 ist im Wesentlichen ein Thermistor oder ein ähnliches Gerät. Das Widerstandselement 48 ist am Gehäuse 12 angeordnet, um eine genaue Aufnahme der Temperatur der Luftladung während eines Ladezyklusses der Brennkraftmaschine sicherzustellen. Wie in 2 gezeigt, ist das Widerstandselement 48 vorzugsweise außerhalb der Strömungspassage 40 angeordnet, um die Fluidheizeffekte, die durch die Wärmeabführung des Heißleiterelements 44 bewirkt werden, zu minimieren.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist ein Massenströmungssensor 10 mit den Elementen 44 und 46 angegeben, die aus Widerständen mit gewickeltem Platindraht hergestellt sind. Im Wesentlichen haben diese Elemente einen positiven Temperaturkoeffizienten. Dadurch entsprechen alle Widerstandsänderungen in den Elementen einer Temperaturveränderung in- die gleiche Richtung. Das heißt, wenn die Temperatur steigt, erhöht sich der Widerstand, und wenn die Temperatur sinkt, verringert sich der Widerstand. Vorzugsweise ist das Heißleiterelement 44 an dem Ausgang 41 der Düse 39 innerhalb des kritischen Bereiches 43 angeordnet. Die Anordnung des Heißleiterelements 44 innerhalb des kritischen Bereichs 43 stellt sicher, dass das Fluid mit einem gleichmäßigen Geschwindigkeitsprofil über das Heißleiterelement 44 strömt und bewirkt, dass Wärme von der ganzen Oberfläche des Elements abgeführt wird. Somit verbessert die vorliegende Erfindung die Strömungserkennung eines Fluides.
  • In einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung weist das Heißleiterelement 44 beispielsweise einen Widerstand von 20 Ω bei 21,1 °C auf. So mit wird sich bei einer Temperaturerhöhung sich um 17,2°C der Widerstand des Heißleiterelements 44 um ungefähr 0,025 Ω erhöhen. Das Heißleiterelement 44 wird vorzugsweise verwendet, um die Geschwindigkeit des strömenden Fluides durch die Strömungspassage 40 zu erkennen, von dem die Menge der Fluidströmung durch die Strömungspassage 40 ermittelt werden kann.
  • Das Kaltleiterelement 46 kann beispielsweise einen nominalen Widerstand von 500 Ω bei 21,1 °C aufweisen. Wenn sich die Temperatur des Kaltleiterelements 46 um 17,2 °C erhöht, wird sich der Widerstand des Kaltleiterelements 46 um ungefähr 0,5 Ω erhöhen. Der primäre Zweck des Kältleiterelements 46 ist die Bereitstellung einer Temperaturkorrektion.
  • Während des Betriebes wird das Heißleiterelement 44 bei ungefähr 200 °C über der Umgebungstemperatur gehalten. Dies wird durch das Anordnen des Heißleiterelements 44 in eine Spannungsteilerschaltung erreicht. In 3 wird eine exemplarische Spannungsteilerschaltung 500 zur Einstellung des Heißleiterelements 44 auf einen gewünschten konstanten Widerstand und Temperatur gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. In einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist die Spannungsteilerschaltung 500 im integrierten Schaltkreismodul 32 neben anderen Steuerschaltkreisen angeordnet. Die beispielhafte Spannungsteilerschaltung 500 umfasst zwei Spannungsteilernetzwerke 502 und 504, die mit einem Operationsverstärker 506 verbunden sind. Das Spannungsteilernetzwerk 502 hat im Wesentlichen zwei 500 Ω Widerstände 508 und 510, die ein 50-%-Spannungsteilernetzwerk bilden und den nicht invertierenden Anschluss 512 des Operationsverstärkers 506 auf die Hälfte der Ausgangsspannung der Leitung 518 ziehen. Das andere Spannungsteilernetzwerk 504 umfasst im Wesentlichen einen 25 Ω Widerstand 514, der in Reihe mit dem Heißleiterelement 44 geschaltet ist. Der invertierende Anschluss 516 des Operationsverstärkers 506 ist zwischen den Widerstand 514 und das Heizelement 44 geschaltet. Somit beginnt das Verhältnis dieses Netzwerkes 504 mit einem Verhältnis von 20 Ω zu 45 Ω, sodass der invertierende Anschluss 516 auf 20/45 der Ausgangsspannung von Leitung 518 gezogen wird. Beispielsweis wird sich die Ausgangsspannung des Operationsverstärkers an der Ausgangsleitung 518 erhöhen, wenn die Spannung am nicht invertierenden Anschluss 512 größer ist als die Spannung am invertierenden Anschluss 516. Ähnlich wird sich die Ausgangsspannung auf Leitung 518 verringern, wen die Spannung an dem nicht invertierenden Anschluss 512 geringer ist als die Spannung am invertierenden Anschluss 516. Entsprechend wird sich die Ausgangsspannung des Operationsverstärkers auf Leitung 518 um eine Spannungsmenge erhöhen oder verringern, die notwendig ist, die Spannung am nicht invertierenden Anschluss 512 auf eine Spannung zu ziehen, die der Spannung des invertierenden Anschluss 516 gleich ist.
  • Da das Spannungsteilernetzwerk 502 eine größere Spannung am nicht vertierenden Anschluss 512 bereitstellt, d.h. 50 % der Ausgangsspannung, verglichen mit 44 % am invertierenden Anschluss 516, wird der Operationsverstärker 506 die Ausgangsspannung auf Leitung 518 erhöhen. Wenn sich die Ausgangsspannung erhöht, wird die Verlustleistung des Heißleiterelements 44 bewirken, dass sich der Widerstand des Heißleiterelements 44 erhöht. Dies benötigt etwa 1/4 W Leistung in ruhiger Luft, um die Temperatur des Heißleiterelements 44 um 93,3 °C zu erhöhen. Eine Temperaturerhöhung um 93,3 °C erhöht den Widerstand des Heißleiterelements 44 um 5 Ω. Das Verhältnis des Heißleiterelements 44 bei der erhöhten Temperatur zum Gesamtwiderstand des Widerstandsnetzwerkes 504 bildet ein 50% Spannungsteilernetzwerk. Somit liegen der nicht invertierende Anschluss 512 und der invertierende Anschluss 516 des Operationsverstärkers 506 auf derselben Spannung, da sowohl das Spannungsteilernetzwerk 502 als auch das Spannungsteilernetzwerk 504 ein 50% Spannungsteilernetzwerk bilden. Somit wird die Temperatur des Heizelements 44 auf etwa 132,2 °C gebracht.
  • Die Spannungsteilerschaltung 500 stellt ein Ausgangssignal auf Leitung 518 für eine elektronische Motorsteuerung (nicht gezeigt) bereit, die das richtige Kraftstoffluftverhältnis zum optimalen Motorbetrieb bestimmt, wie es im Stand der Technik bekannt ist. Da es etwa, wie oben beschrieben, ¼ W bedarf, um die Spannungen am nicht invertierenden Anschluss 512 und am invertierenden Anschluss 516 auszugleichen, kann die Spannung über dem Heißleiterelement 44 und dem Widerstand 515 mit der Gleichung berechnet werden P=(V2)/R, umgestellt auf die Spannung V = (P*R)½ oder (0,25 × 25)½
  • Da die Spannung über den Widerständen in Reihe plus dem nominalen Ausgang des Schaltkreises 5 Volt für keine Luftströmung beträgt. Offensichtlich wird mehr Schaltaufwand benötigt, um den Level der Spannung zu verschieben und den Ausgang der Schaltung 500 zu verstärken.
  • Wenn Luft über das Heißleiterelement 44 strömt, wird Leistung in Form Wärme von dem Heißleiterelement 44 auf die Luft übertragen. Die Wärme, die von dem Heißleiterelement 44 abgeführt wird, bewirkt eine Verringerung des Widerstandes des Heißleiterelementes 44. Eine Verringerung des Widerstandes bewirkt eine Verringerung der an dem invertierenden Anschluss 516 anliegenden Spannung. Entsprechend wird sich die Ausgangsspannung auf Leitung 518 erhöhen, was eine höhere von dem Heißleiterelement 44 verbrauchte Leistung bewirkt. Dadurch, dass die verbrauchte Leistung des Heißleiterelementes 44 steigt, wird bewirkt, dass sich die Temperatur des Heißleiterelementes 44 erhöht und auf 132,2 °C zurückkehrt. Wenn diese Temperatur erreicht ist, sind die Spannungen an den Anschlüssen 512 und 516 des Operationsverstärkers 506 auf gleichem Niveau.
  • Da die Schaltung den Widerstand des Heißleiterelements 44 regelt, ist der Ausgang der Schaltung 500 auf Leitung 518 proportional zur Quadratwurzel der verbrauchten Leistung von dem Heißleiterelement 44 multipliziert mit 2 minus 5 Volt, zum Beispiel. Die nominale Verlustleistung des Heißleiterelements 44 beträgt ¼ Watts, das ist die Menge an Leistung, die erforderlich ist, um das Heißleiterelement 44 bei 132,2 °C zu halten. Jegliche Hitze, die von dem Heißleiterelement 44 entfernt wird, wird durch die Anwendung von mehr Leistung auf das Heißleiterelement 44 ersetzt. Der Widerstand des Heißleiterelements 44 wird auf 25 Ω eingestellt, somit kann der Widerstand als konstant betrachtet werden. Die abgeführte Leistung ist gleich der Leistung, die aufgewendet wird, minus der erforderlichen Menge, um das Heißleiterelement 44 bei 132,2 °C zu halten. Umgestellt nach der Spannung erhält man: V = (P × R)½
  • Jede Erhöhung der Leistung, die auf das Heißleiterelement 44 angewendet wird, wird auch auf den 25 Ω Widerstand 514 angewendet. Somit wird die Spannung, die notwendig ist, um die von dem Heißleiterelement 44 abgeführte Leistung zu kompensieren, verdoppelt.
  • Für einen richtigen Betrieb des Sensors 10 ist es erforderlich, die Temperatur des Heißleiterelements 44 bei 200 °C über der Umgebungstemperatur zu halten. Wenn die Umgebungstemperatur konstant ist, besteht keine Notwendigkeit für eine Temperaturkorrektur. Das heißt, eine konstante Temperaturdifferenz garantiert, dass dieselbe Menge an Leistung von dem Heißleiterelement 44 für eine gegebene Luftströmung abgeführt wird. Bei einem in ein Fahrzeug eingebauten Massenströmungssensor 10 (Siehe 8) ist die Umgebungsluft jedoch nicht konstant. Typischerweise ist der Massenströmungssensor 10 Temperaturen im Frostbereich und über dem Siedepunkt ausgesetzt. Somit werden Luftströmungstemperaturen, die niedriger als erwartet sind, eine größere als die gewünschte Ausgangsspannung bewirken und Luftströmungstemperaturen, die höher sind als erwartet, werden eine niedrigere als die gewünschte Ausgangsspannung bewirken.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst eine Temperaturkorrektur, um die in einem Fahrzeug vorherrschende variable Umgebungstemperaturbedingung zu kompensieren. Die Temperaturkorrektur wird durch die Verwendung eines Kaltleiterelements 46 erreicht. Das Kaltleiterelement 46 wird in das Spannungsteilernetzwerk 502 anstelle des Widerstandes 510 gesetzt, wie in 3 dargestellt. Die Schaltung 500 verwendet das Kaltleiterelement 46 zur Temperaturkompensation. Das Kaltleiterelement 46 wird von dem Gehäuse 12 abgestützt und ist in dem Luftstrom außerhalb der Strömungspassage 40 angeordnet. Durch das Platzieren des Kaltleiterelements 46 im Luftstrom wird es ermöglicht, dass die Schaltung schnell auf Veränderungen der Umgebungstemperatur reagiert. Die Temperatur des Kaltleiterelements 46 folgt den Temperaturänderungen der einströmenden Luft. Da der Widerstand des Kaltleiterelements (500 Ω) relativ groß ist, verglichen zum Spannungsabfall über dem Kaltleiterelement, ist die Verlustleistung sehr klein. Beispielsweise liegt der Widerstand des Kaltleiterelements 46 bei 21,1 °C bei 500 Ω mit einem Spannungsabfall von 2,5 Volt. Jedoch beträgt die Verlustleistung am Kaltleiterelement 46 0,0126 Watt, was dazu führt, dass die Temperatur sich um 12,2 °C erhöht.
  • Der Widerstand des Kaltleiterelements 46 wird entsprechend um 5 Ω erhöht und das Widerstandsverhältnis des Spannungsteilernetzwerkes 502 wird verändert. Zum Beispiel würde die Spannung, die am nicht invertierenden Anschluss 512 anliegt, V512= 505/1005 oder 50,25 % der Ausgangsspannung auf der Leitung 518 sein. Umgekehrt wird das Widerstandsnetzwerk 504 auch ein Verhältnis von 50,25 % der Ausgangsspannung bilden. Somit müsste, um dasselbe Widerstandsverhältnis zu bilden, der Widerstand des Heißleiterelements 44 auf 25,5 Ohm gehalten werden, um dasselbe Widerstandsverhältnis von 50,25% zu erhalten, somit wird das Heißleiterelement 44 auf 200 °C über dem Kaltleiterelement 46 oder 137,7 °C gehalten, wenn die Umgebungstemperatur bei 21,1 °C liegt. Das Kaltleiterelement 46 liegt bei 12,2 °C über der Umgebungstemperatur von 21,1 °C. Somit wird die Temperaturdifferenz, die notwendig ist, um Extremwerte der Umgebungstemperatur zu handhaben, beibehalten. Der nominale Ausgang dieser Schaltung 500 ist immer noch 5 Volt. Es wird ein ¼ Watt an Leistung benötigt, um die Temperatur des Heißleiterelements 44 um 93,3 °C zu erhöhen. Durch das Auflösen der Leistungsgleichung für den Strom ergibt sich I = (P/R½).
  • Somit beträgt der Strom durch das Heißleiternetzwerk 0,099503A ((0,25/25)½). Die Ausgangsspannung ist dann (0,099503 * 50,25), was in etwa 5 Volt entspricht. Die Schaltung in 3 kann dynamisch an die Umgebungslufttemperaturveränderungen angepasst werden, da die Veränderung in dem Kaltleiternetzwerk direkt proportional zu den Eigenschaften des Heißleiternetzwerkes ist.
  • Die Werte der Widerstände und die Widerstandsänderungen dienen nur der exemplarischen Erklärung; wobei ohne weiteres andere Werte verwendet werden können.
  • Im Folgenden wird auf die 4a und 4b Bezug genommen, die eine perspektivische Ansicht der Gehäuseabdeckung 14 zeigen, gemäß der vorliegenden Erfindung. 4a zeigt eine Innenansicht der Gehäuseabdeckung 14 und 4b zeigt eine Außenansicht der Gehäuseabdeckung 14. Die Gehäuseabdeckung 14 ist fest mit dem Gehäuse 12 (wie in 4c gezeigt) entlang eines hervorstehenden Randes 60 und 62 verbunden. Der Rand 62 steht von der inneren Oberfläche 64 der Gehäuseabdeckung 14 hervor und greift abdichtend in den Kanal 44, der auf der Oberfläche 52 um den Umfang der Strömungspassage 40 herum angeordnet ist, ein und bildet somit eine abgeschlossene und abgedichtete Strömungspassage 40. Die Gehäuseabdeckung 14 umfasst weiter eine Fensteröffnung 66 zur Bereitstellung eines Zugangs zu dem integrierten Schaltkreis 42 (wie in 4c gezeigt) während der Herstellung. Zum Beispiel ermöglicht die Fensteröffnung 66 einen Zugang zum integrierten Schaltkreis 32 während der Kalibration im Herstellungsprozess. Weiter ist der integrierte Schaltkreis 32, wie in 4c gezeigt, mit verschiedenen Anschlüssen und/oder Bondpads, die in dem Gehäuse 12 angeordnet sind, über Bonddrähte 79 verbunden.
  • In 4b wird ein Kanal 68 um den Umfang der Fensteröffnung 66 herum gezeigt, um die zweite Gehäuseabdeckung 16 mit der Gehäuseabdeckung 14 eingreifend abzudichten. Weiter wird es der Luft über die Seitenöffnungen 70 ermöglicht, aus der Strömungspassage 40 auf beiden Seitenoberflächen 72 und der Gehäuseabdeckung 14 herauszuströmen. Ein schräger Bereich 75 ist in der Oberfläche 72 angeordnet, um die passierende Luft über einen Trichter über die Oberfläche in Richtung Kaltleiterelement 46 zu richten.
  • Eine perspektivische Innenansicht der zweiten Gehäuseabdeckung 16 ist in 5 dargestellt. Die Abdeckung 16 umfasst einen umlaufenden hervorstehenden Rand 80, der mit der Gehäuseabdeckung 14 entlang des Umfangs der Fensteröffnung 46 und innerhalb des Kanals 68 eingreifend abdichtet ist. Die zweite Gehäuseabdeckung 60 ist im Wesentlichen flach ausgebildet und kann aus einem Wärme leitenden Material ausgebildet sein, beispielsweise aus einem Metall zur Abführung der vom integrierten Schaltkreismodul 32 erzeugten Wärme. Wie in 1 gezeigt, weist die zweite Gehäuseabdeckung 16 eine im Wesentlichen ebene Außenoberfläche 84 auf. Nachdem die zweite Gehäuseabdeckung 16 auf der Gehäuseabdeckung 14 positioniert ist, bilden sowohl die Gehäuseabdeckung 14 und die zweite Gehäuseabdeckung 16 eine sich länglich ausgedehnte und im Wesentlichen ebene Oberfläche, um den Luftstrom um den Sensor herum nur minimal zu stören.
  • Eine perspektivische Ansicht der Elektronikabdeckung 18 ist in 6 dargestellt. In einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist der integrierte Schaltkreis 32 an die Abdeckung 18 gebondet, wobei der resultierende Schaltkreis und die Abdeckungsbaugruppe in das Gehäuse 12 abdichtend eingesetzt werden. Die Elektronikabdeckung 18 hat einen hervorstehenden Rand 83, der sich von der Oberfläche 45 der Elektronikabdeckung 18 absteht. Der vorstehende Rand 83 greift abdichtend in einen korrespondierenden (nicht dargestellten) Kanal ein, der in dem Gehäuse 12 angeordnet ist, um ein wetterresistentes Sensorgehäuse bereitzustellen. Vorzugsweise dient die Elektronikabdeckung 18 als Kühlkörper, um die vom Schaltkreis 32 erzeugte Wärme abzuführen. In einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist der Kühlkörper 18 aus einem metallischen Material oder aus einem Material mit ähnlichen Wärmeleiteigenschaften hergestellt.
  • Eine perspektivische Ansicht eines vollständig montierten Massenströmungssensors 10 gemäß der vorliegenden Erfindung ist in 7a dargestellt. Am Gehäuse 12 ist ein einstöckig ausgebildeter Flansch 19 angeordnet, der eine Vielzahl von Befestigungsöffnungen 92 und 94 umfasst. Die Befestigungsöffnungen 92 und 94 nehmen nicht dargestellte Verschlüsse wie Schrauben zur Sicherung des Sensors 10 an einer Befestigungsoberfläche auf. Außerdem weist der Flansch 90 eine Verbindungsoberfläche 96 zur passenden Verbindung mit einer Motorluftansaugleitung (304) (gezeigt in 8), wie es weiter unter beschrieben werden wird. Eine Dichtung 20 ist vorgesehen, um in eine Flanschleiste oder Kante 98 einzugreifen. Die Dichtung 20 ist zwischen dem Motoransaugleitung 304 und dem Flansch 90 angeordnet, um eine luftdichte Abdichtung zwischen dem Massenströmungssensor 10 und der Luftansaugleitung 304 bereitzustellen.
  • Wie in 7a dargestellt, strömt Luft in den Einlass 38 eines Massenströmungssensors 10 in eine Richtung, wie durch den Pfeil i angedeutet, und aus dem Auslass 42 heraus, in eine Richtung, wie durch die Pfeile o ange deutet. Der Einlass 38 ist im Wesentlichen kreisförmig und weist, wie in 7b dargestellt, einen im Wesentlichen elliptischen Querschnitt auf.
  • 7b zeigt die elliptischen Oberflächen 200, die den Umfang des Einlasses 38 und der Düse 39 definieren. Jedoch laufen die elliptischen Oberflächen 200 entlang der Längsachse 202 zusammen und bilden einen Einlass 38 und eine Düse 39 mit einer länglich zusammenlaufenden elliptischen Oberfläche. Diese Einlass- 38 und Düsenkonfiguration 39 ist als Strahldüse bekannt. Weiter ist es bekannt, dass diese Strahldüsenkonfiguration einen kritischen Bereich 43 am Ausgang 41 der Düse 39 mit einer gleichmäßigen Strömungsgeschwindigkeit des Fluides bildet. Wie bereits oben beschrieben, weist die vorliegende Erfindung eine verbesserte Genauigkeit auf, verglichen mit dem Stand der Technik, da z. B. das Heißleiterelement 44 in dem kritischen Bereich 43 angeordnet ist und gleichmäßig von der einströmenden Luft gekühlt wird.
  • In 8 wird ein Massenströmungssensor 10 gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt, der beispielsweise in einem Kraftfahrzeug angeordnet ist. Typischerweise weist ein Kraftfahrzeug einen Luftansaugverteiler 300 zur Zufuhr von Frischluft zum Fahrzeugmotor (nicht dargestellt) auf. Im Wesentlichen umfasst der Luftansaugverteiler 300 einen Filter 302 zur Filterung der angesaugten Luft und zur Entfernung von Verschmutzungen.
  • Der Luftansaugverteiler 300 ist typischerweise an einer Luftleitung 304 oder Luftrohr 304 befestigt, um die saubere Luft dem Fahrzeugmotor zuzuführen. Der Massenströmungssensor 10 ist in der Luftleitung 304 angeordnet und durch eine Öffnung 306 in der Luftleitung 304 positioniert und sicher befestigt. Außenluft wird in Richtung der Pfeile in den Luftansaugverteiler 300 angesaugt und strömt durch den Luftansaugverteiler 300, wie durch die Pfeile a' und a'' angedeutet. Wenn diese angesaugte Luft die Luftleitung 304 erreicht, strömt ein Teil der angesaugten Luft in den Massenströmungssen sor 10, wie durch den Pfeil i angedeutet und aus dem Massenströmungssensor 10 heraus, wie durch den Pfeil o angezeigt. Die gesamte angesaugte Luft verlässt die Luftleitung 304 und wird dem Fahrzeugmotor zugeführt, wie durch den Pfeil e angedeutet. Aus den Messungen und Berechnungen des integrierten Schaltkreismoduls 32 erhält man elektrische Steuersignale mit Informationen über die Luftmenge, die durch die Luftleitung 304 strömt, die den elektronischen Steuerungssystemen des Fahrzeuges über den Steckverbinder 308 und den Kabelbaum 310 zugeführt werden.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst eine Baugruppe und ein Herstellungsverfahren zur Herstellung eines Massenströmungssensors 10. In einem ersten Schritt werden die Widerstandselemente elektrisch mit dem Gehäuse durch Benutzung von Lötmaterial oder andersartigem Material oder einem anderen Bondprozess (z. B. Widerstandsschweißen) verbunden. Im nächsten Schritt werden die Elektronikabdeckung 18 und der integrierte Schaltkreis 32 in dem Gehäuse 12 durch Benutzung von Klebstoff oder andersartigem Material befestigt. Im nächsten Schritt wird die Gehäuseabdeckung 14 mit dem Gehäuse 12 verbunden und mit diesem durch die Verwendung von Klebstoff oder andersartigem Material verbunden. Im nächsten Schritt wird diese Baugruppe in einen Ofen oder in eine andere Umgebung platziert, die geeignet ist, um den Klebstoff auszuhärten. In einem nächsten Schritt wird das integrierte Schaltkreismodul 32 mit den Anschlüssen und/oder Bondpads am Gehäuse 12 verbondet. Im nächsten Schritt wird das integrierte Schaltkreismodul 32 kalibriert und/oder angepasst und/oder Widerstände innerhalb des Schaltkreismoduls 32 eingestellt. Im nächsten Schritt wird die zweite Gehäuseabdeckung 16 mit dem Gehäuse 12 verbunden und damit unter Benutzung eines Klebstoffes oder anders gearteten Materials verbunden. Im letzten Schritt wird der Sensor 10 getestet, um die richtige Funktion unter verschiedenen Betriebszuständen und Umgebungsbedingungen sicherzustellen.
  • Im Folgenden wird auf die 9a bis 9e Bezug genommen, die ein alternatives Ausführungsbeispiel eines Gehäuses 412 für einen Luftmassenströmungssensors gemäß der vorliegenden Erfindung darstellen. Wie in den vorherigen Ausführungsbeispielen weist das Gehäuse 412 eine Verbindungsseite 414 mit elektrischen Anschlüssen 415 auf, um elektrische Signale von dem Luftmassenströmungssensor zu externen nicht dargestellten Schaltkreisen zu führen, wie in der perspektivischen Ansicht von 9a und in der Schnittdarstellung von 9b gezeigt. Die Anschlussseite 414 weist außerdem einen Flansch 416 auf, der es ermöglicht, das Gehäuse 412 beispielsweise an einer Luftleitung 304 eines Lufteinlasses eines Motors (siehe 8) zu befestigen.
  • Zusätzlich weist das Gehäuse 412 einen zentralen Bereich 418 und eine Luftaufnahmeseite 424 auf. Der zentrale Bereich 418 umfasst eine Öffnung 420, um ein Schaltkreismodul 422 aufzunehmen. Auf der Luftaufnahmeseite 424 ist eine Luftaufnahmepassage 426 angeordnet. Die Luftaufnahmepassage 426 umfasst einen Einlass 428, einen Aufnahmekanal 430 und einen Auslass 432. Der Aufnahmekanal 4 30 ist in die Luftaufnahmeseite 424 eingegossen oder integriert. Insbesondere weist der Aufnahmekanal 430 zwei Bereiche auf, einen Gehäusebereich 430a und einen Gehäuseabdeckungsbereich 430b, wie in den 9a und 9c gezeigt. Der Gehäusebereich 430a ist in das Gehäuse 412 eingegossen oder integriert und der Gehäuseabdeckungsbereich 430b ist in die Gehäuseabdeckung 414 eingegossen oder integriert. Wenn die Gehäuseabdeckung 414 mit dem Gehäuse 412 verbunden wird, verbinden sich die zwei Bereiche, der Gehäusebereich 430a und der Gehäuseabdeckungsbereich 430b, um einen gleichmäßigen röhrenförmigen Aufnahmekanal 430 zu bilden.
  • Um die Strömung des Fluides durch den Aufnahmekanal 430 weiter zu verbessern, ist ein keilförmiger Deflektor 445 an einer Seite des Gehäuses 412 stromaufwärts zum Auslass 442 angeordnet. Der keilförmige Deflek tor 445 weist eine Oberfläche auf, die derart geneigt ist (in Bezug auf eine Horizontale), um einen vorteilhaften Niedrigdruckbereich angrenzend zum Auslass 432 zu erzeugen. Wenn der Winkel der Oberfläche des Deflektors (445) in 9b (durch den Buchstaben α angezeigt) zu niedrig in Bezug auf die Richtung der Strömung ist, wird ein unzureichender Druckabfall an den Ausgang 432 erzeugt. Entgegengesetzt wird, wenn der Winkel der Oberfläche des Deflektors 445 zu groß in Bezug zur Richtung der Strömung (und der horizontalen Linie h) ist, auch ein unzureichender Druckabfall an dem Auslass 432 erzeugt. Vorzugsweise liegt der Winkel der Oberfläche vom Deflektor 445 zwischen 47° und 60° in Bezug auf die horizontale Linie h.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfasst der Aufnahmekanal 430 einen Ausdehnungsröhrenbereich 431, einen Richtungsumkehrbereich 433 und einen Kanalausgangsbereich 435. Der Ausdehnungsröhrenbereich 431 weist eine Länge le (siehe 9e) auf und erstreckt sich von dem Düsenausgang zu dem Anfang des Richtungsumkehrbereiches 433. Der Richtungsumkehrbereich 433 ist halbkreisförmig geformt und erstreckt sich von dem Ausdehnungsröhrenbereich 431 zum Kanalausgangsbereich 435. Außerdem weist der Richtungsumkehrbereich 433 eine innere Wand mit einem konstanten inneren Radius Ri und eine Außenwand mit einem konstanten Außenradius Ro (siehe 9e) auf. Somit ermöglicht die vorliegende Erfindung einen Aufnahmekanal 430 einen Fluss oder eine Strömung eines Fluides mit reduzierten Turbulenzen.
  • In der Luftaufnahmepassage 426 ist ein Wärmesensor 434 angeordnet. Der Wärmesensor 434 ist mit dem Schaltkreismodul 422 zur Detektion und zur Signalverarbeitung von elektrischen Signalen verbunden, die eine Änderung der Verlustleistung des Wärmesensors 434 anzeigen. Verarbeitete und/oder angepasste Signale werden dann über elektrische Leiterbahnen zu den Anschlüssen 414 geführt, um externen Schaltkreisen zugeführt zu werden.
  • Der Einlass 428 der Luftaufnahmepassage 426 ist derart konfiguriert, dass er eine elliptisch zusammenlaufende innere Oberfläche 436 aufweist, die eine Strahlendüse 437, wie in 9b gezeigt, bildet. Der Wärmesensor 434 ist an einem Ausgang 438 der Strahldüse 437 angeordnet. Der Aufnahmekanal 430 der Luftaufnahmepassage 426 ist vorzugsweise wieder röhrenförmig ausgebildet. Außerdem weist der Strahldüsenausgang 438 einen Durchmesser e auf, der geringer ist als der Durchmesser t des röhrenförmigen Aufnahmekanals 430, wie in der teilweise vergrößerten Ansicht der Aufnahmeseite 424 der 9d gezeigt. Die verschiedenen Durchmesser des Strahlendüsenausgangs 438 und des röhrenförmigen Kanals 430 erzeugen einen Übergangsbereich 460 an einem Interface des Düsenausgangs 438 und des Aufnahmekanals 430. In diesem Übergangsbereich 460 wird ein vollständig ringförmiger Wirbel erzeugt. Ein derartig gesteuerter vollständiger ringförmiger Wirbel drehen sich innerhalb des Übergangsbereichs 460 und erzeugt ein Flüssigkeitslager 502, das sich umfänglich um den Düsenausgang 438 (siehe 9e) ausdehnt. Das Flüssigkeitslager 502 erzeugt einen im Wesentlichen reibungslosen Bereich in dem Übergangsbereich 460, der die Strömung oder den Fluidfluss durch den Aufnahmekanal 430 verbessert oder fördert.
  • Mit speziellem Bezug auf 9e wird ein berechnetes Strömungsdynamikdiagramm dargestellt, das die Richtung und die Geschwindigkeit der Strömung anzeigt, die durch den Aufnahmekanal 430 fließt. Wie dargestellt strömt das Fluid in den Einlass 428 und die Geschwindigkeit und der Druck des Fluides erhöhen sich, wenn das Fluid durch den Düsenausgang 438 strömt. An dem Übergang von dem Düsenausgang 438 zur Aufnahmekanalöffnung 430 fallen der Druck und die Geschwindigkeit des Fluides dramatisch aufgrund des Kanaldurchmessers t, der größer ist als der Durchmesser e des Düsenausgangs 438 (gezeigt in 9d) ab. Wie zuvor festgestellt, umfasst der Aufnahmekanal 430 einen Ausdehnungsröhrenbereich 431 mit einer Ausdehnungsröhrenlänge 1e. Der Ausdehnungsröhrenbereich 431 weist im Wesentlichen gerade Wände und Verläufe zwischen dem Düsenausgang 438 und dem Eingang 514 des Richtungsumkehrbereiches 433 des Aufnahmekanals 430 auf. Die Länge des Ausdehnungsröhrenbereichs 431 ist vorherbestimmt, sodass bei maximaler Strömungsgeschwindigkeit das Fluid die Wand 510 des Ausdehnungsröhrenbereichs 431 berührt oder kontaktiert, bevor das Ende 512 des Ausdehnungsröhrenbereichs 431 erreicht wird. Das Flüssigkeitslager 502 erzeugt einen niedrigen Druck an dem Düsenausgang 438. Dadurch wird das Fluid durch die Düse und in den Aufnahmekanal 430 an die Wand 510 des Aufnahmekanals 430 gezogen und somit verhindert, dass das Fluid erneut zurück in den Aufnahmekanal 430 zirkuliert. Somit weist die vorliegende Erfindung viele Vorteile in Bezug auf den Stand der Technik auf. Zum Beispiel weist die vorliegende Erfindung einen verbesserten dynamischen Bereich auf, so dass die Massenströmung bei sehr niedrigen Fluidansauggeschwindigkeiten als auch bei sehr hohen Fluidansauggeschwindigkeiten bestimmt werden kann.
  • Im Folgenden wird auf die 10 und 11a und 11b Bezug genommen, die ein alternatives Sensorgehäuse 600 gemäß der vorliegenden Erfindung zeigen. Das Gehäuse 600 umfasst einen Verbindungsbereich 602, einen Befestigungsbereich 604, einen Schaltkreisbereich 606 und einen Strömungsaufnahmebereich 608. Der Verbindungsbereich 602 wird mit einem nicht dargestellten passenden Verbindungsbereich in bekannter Art und Weise zusammen gesteckt, um eine sichere mechanische als auch elektrische Verbindung zu erhalten.
  • Der Befestigungsbereich 604 umfasst eine Vielzahl von Befestigungsöffnungen 610 zur Befestigung des Sensorgehäuses 600 an einer Strömungsleitung 622 (gezeigt in 11a). Außerdem ist der Befestigungsbereich 604 konfiguriert, um die Bewegung des Sensorgehäuses 600 insbesondere in X-Richtung zu reduzieren, wobei die X-Richtung senkrecht zu der Strömungsrichtung fd verläuft. Weiter wird ein abdichtender Rand 612 an dem Befesti gungsbereich 604 bereitgestellt, um eine Dichtung 614 (in 11a gezeigt) aufzunehmen. Die Dichtung 614 sitzt auf der Seitenoberfläche 611 des Randes 612 und auf der Unterseitenoberfläche 616 des Befestigungsbereichs 604. Wenn das Gehäuse 600 an einem Rohrinterface 620 eines Leitung 662, die ein Fluid führt, wird die Dichtung 614 gegen eine sich neigende Oberfläche 624 des Rohrinterface 620 gedrückt. Somit erhält man eine Kontaktdichtung mit drei Oberflächen, wobei die Dichtung 614 die Seitenoberflächen 611, die Unterseitenoberfläche 616 und die sich neigende Oberfläche 624 (wie in 11b gezeigt) kontaktiert. Diese Drei-Seiten-Kontaktdichtung erzeugt eine verbesserte Abdichtung zwischen dem Gehäuse 600 und dem Rohr oder der Leitung 622, wobei auch Bewegungen in Längs- und Querrichtung des Gehäuses innerhalb des Rohres gedämpft werden. Vorzugsweise ist die geneigte Oberfläche 624 um einen Winkel zwischen 40 und 70° in Bezug auf eine Oberfläche 622 des Befestigungsinterfaces 620 geneigt. Das Gehäuse 600 ist an dem Befestigungsinterface 620 durch mechanische Befestigungen des Befestigungsbereiches 604 am Befestigungsinterface 620 befestigt, z. B. durch Verschlussmittel, wie Schrauben oder Bolzen durch die Öffnungen 610 und Befestigungsinterfaceöffnungen 628 im Befestigungsinterface 620. Das verbesserte Gehäuse 600 gemäß 11a weist Rippen und Vorsprünge 650 in einem Übergangsbereich 652 auf, die den Schaltkreisbereich 606 mit dem Strömungsaufnahmebereich 608 verbinden. Die Vorsprünge 650 sind derart konfiguriert, um den Drehmomenteffekt des Strömungsaufnahmebereichs 608 zu reduzieren. Insbesondere sind die Vorsprünge 650 in Richtung des Massenträgheitsmoments des Gehäuses 600 über die Längsachse des Gehäuses angewinkelt. Diese Konfiguration reduziert die Bewegung des Strömungsaufnahmebereiches 608 in Bezug auf den Schaltkreisbereich 606. Weiter weist das Gehäuse 600 vorteilhafterweise eine verbesserte Vibrationscharakteristik auf, um ein Verdrehen des Schaltkreisbereiches 606 zu verhindern, z. B. Eckenrippen 654 im Schaltkreishohlraum 656. Eckrippen 654 werden vorzugsweise bei quadratischen (90°) Ecken oder bei Radiusecken zur Verbesserung der strukturel len Stabilität des Schaltkreishohlraumes eingesetzt.
  • In 12 wird ein Querschnitt durch ein Gehäuse 600 gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Eine Kühlkörperabdeckung 700, wie in 10 dargestellt, wird an dem Schaltkreisbereich 606 des Gehäuses 600 befestigt. Eine Innenansicht der Kühlkörperabdeckung 700 ist in 11a gezeigt, wenn man in den Schaltkreishohlraum 656 schaut. Die Kühlkörperabdeckung 700 umfasst eine Vielzahl von Rippen und Finnen 702, die Rippen und Finnen 702 dienen wenigstens zwei Zwecken einerseits dem Bereitstellen einer verbesserten strukturellen Stabilität für die Kühlkörperabdeckung und andererseits der Wärmeabführung durch das Gehäuse durch die Kühlkörperabdeckung. Die Kühlkörperabdeckung 700 ist mit dem Gehäuse 600 durch das Zusammenwirken einer von einer peripheren Oberfläche 704 der Kühlkörperabdeckung 700 hervorstehenden Zunge 706, verbunden. Die Zunge 706 greift in eine Spalte 708 ein und wird durch die Verwendung eines Epoxydharzes oder anderen ähnlichen Materials abgedichtet.
  • Mit Bezug auf die Baugruppe ist ein Schaltkreismodul oder integrierter Schaltkreis angrenzend zur Kühlkörperabdeckung 700 angeordnet, um eine Abführung der sich im Schaltkreis aufgebauten Wärme über die Kühlkörperabdeckung 700 und die Rippen und Finnen 702 zu ermöglichen. Die Kühlkörperabdeckung 700 stellt weiter eine erdende Platte für das Schaltkreismodul 32 dar. Für diesen Zweck ist eine erdende Strebe 710 in der Kühlkörperabdeckung 700 ausgebildet. Das Schaltkreismodul 32 ist mit der Strebe 710 verbunden, um ein elektrisches Bezugspotential anzugeben.
  • In 13 wird eine perspektivische Ansicht des Strömungsaufnahmebereichs 608 gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Wie vorhergehend beschrieben, ist ein Heißleiterelement 800 in einem Düsenausgang befestigt. Ein Paar von Heißleiterelementstützen 802 und 804 sind auf jeder Seite des Düsenausgangs zur Befestigung von Drähten 806 und 808 des Heißleiter elements 800 angeordnet. Die Heißleiterelementstützen 802 und 804 ermöglichen die Befestigung des Heißleiterelements 800, um eine flache Oberfläche bereitzustellen, die sich in der Strömungsaufnahmekammer erstreckt. Weiterhin erstreckt diese durch dieses Befestigungsschema nicht in die Flüssigkeitslager 502, wie in 9e gezeigt. Somit erfordert das vorliegende Gehäuse 600 beispielsweise eine verringerte Herstellungskomplexität.
  • Die vorstehende Diskussion offenbart und beschreibt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Der Fachmann wird leicht aus der Diskussion und aus den angehängten Zeichnungen und Ansprüchen erkennen, dass Veränderungen und Modifikationen an der Erfindung vorgenommen werden können, ohne von dem Bereich der Erfindung, der in den folgenden Ansprüchen definiert ist, abzuweichen.

Claims (11)

  1. Ein Gerät (10) zur Erkennung einer Masse eines strömenden Fluides, das Gerät (10) umfasst: – ein Gehäuse (12) mit, einem Strömungsaufnahmebereich (36) und einem Gehäusebereich (34) zur Aufnahme eines elektrischen Schaltkreismoduls (32), wobei der Strömungsaufnahmebereich (36) innerhalb einer Fluid führenden Leitung (340) positionierbar ist und eine Strömungspassage (40) umfasst; – eine Dichtung (20), wobei die Dichtung (20) mit dem Gehäuse (12) und der Fluid führenden Leitung (340) zusammenwirkt und eine dreiflächige Kontaktabdichtung bildet; – eine Düse (39) in Strömungsverbindung mit einer röhrenförmigen Strömungspassage (40), wobei die Düse (39) einen Düsenausgang (41) aufweist; – ein erstes elektrisches Element (44) ist in der Strömungspassage (40) am Düsenausgang (41) angeordnet; und – ein Schaltkreismodul (32) mit dem ersten elektrischen Element (44) verbunden und ist in dem Gehäusebereich (34) zur Aufnahme eines elektrischen Schaltkreismoduls (32) zur Erkennung einer Veränderung einer elektrischen Eigenschaft des ersten elektrischen Elements (44) angeordnet, wobei die erkannte Veränderung in der elektrischen Eigenschaft verwendet wird, um die Masse der Strömung zu bestimmen.
  2. Das Gerät nach Anspruch 1, weiter enthaltend einen Kühlkörper (18).
  3. Gerät nach Anspruch 1, weiter enthaltend: eine Vielzahl von Rippen (702), die zwischen dem Strömungsaufnahmebereich (608) und dem Gehäusebereich (606) zur Aufnahme eines elektrischen Schaltkreismoduls (32) zur Verhinderung einer Bewegung der Düse (39) in Bezug auf den Gehäusebereich (606) dienen.
  4. Gerät nach Anspruch 1, wobei das elektrische Element (44) am Düsenausgang (41, 438) positioniert ist.
  5. Gerät nach Anspruch 1, weiter enthaltend, ein zweites elektrisches Element (46), das an dem Gehäuse (12) außerhalb der Strömungspassage (40) angeordnet ist.
  6. Gerät nach Anspruch 1, wobei der Düsenausgang (41) einen Durchmesser e aufweist, der geringer als der Durchmesser t der Strömungspassage (40, 430) ist.
  7. Gerät nach Anspruch 1, bei dem ein Flüssigkeitslager (502) an einem Übergang von dem Düsenausgang (41, 438) zur Strömungspassage (40, 430) erzeugt wird.
  8. Gerät nach Anspruch 1, wobei die Strömungspassage (40, 430) einen Richtungsumkehrbereich (433) zum Umkehren des strömenden Fluides aufweist und der Richtungsumkehrbereich (433) eine halbkreisförmige Form aufweist.
  9. Gerät nach Anspruch 1, weiter enthaltend einen Kühlkörper (18), der in thermischer Verbindung mit dem Schaltkreismodul (32) steht, zur Abführung der Wärme, die von dem Schaltkreismodul (32) abstrahlt.
  10. Gerät nach Anspruch 1, weiter enthaltend einen keilförmigen Deflektor (45, 445), der einstöckig an dem Gehäuse (12) zur Erzeugung eines Niedrigdruckbereiches an dem Ausgang (42) der Strömungspassage (40) befestigt ist.
  11. Gerät nach Anspruch 1, weiter enthaltend ein drittes elektrisches Element (48), das an dem Gehäuse (12) außerhalb der Strömungspassage (40) angeordnet ist.
DE10344203A 2002-09-20 2003-09-22 Massenströmungssensor mit verbessertem Gehäusedesign Expired - Fee Related DE10344203B4 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US10/251,011 2002-09-20
US10/251,011 US6826955B2 (en) 2002-09-20 2002-09-20 Mass fluid flow sensor having an improved housing design

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10344203A1 true DE10344203A1 (de) 2004-04-08
DE10344203B4 DE10344203B4 (de) 2007-05-16

Family

ID=22950101

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10344203A Expired - Fee Related DE10344203B4 (de) 2002-09-20 2003-09-22 Massenströmungssensor mit verbessertem Gehäusedesign

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6826955B2 (de)
JP (1) JP2004117338A (de)
DE (1) DE10344203B4 (de)
GB (1) GB2393254B (de)

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004008903B3 (de) * 2004-02-24 2005-09-15 Siemens Ag Massenstromsensor
DE102006010374A1 (de) * 2006-03-03 2007-09-06 Mann + Hummel Gmbh Anordnung eines Luftmassenmessers an einem Strömungskanal
DE102006045657A1 (de) * 2006-09-27 2008-04-03 Robert Bosch Gmbh Steckfühler mit optimiertem Strömungsauslass
DE102007019282A1 (de) 2007-04-24 2008-11-06 Robert Bosch Gmbh Vorrichtung zur Messung strömender Medien
JP4416012B2 (ja) * 2007-06-06 2010-02-17 株式会社日立製作所 吸入空気流量測定装置
JP5610936B2 (ja) * 2010-09-06 2014-10-22 日立オートモティブシステムズ株式会社 流量測定装置
JP5496027B2 (ja) 2010-09-09 2014-05-21 日立オートモティブシステムズ株式会社 熱式空気流量計
JP2013024710A (ja) * 2011-07-20 2013-02-04 Denso Corp 空気流量測定装置
CN104364615B (zh) 2012-06-15 2017-04-05 日立汽车系统株式会社 热式流量计
JP5759942B2 (ja) * 2012-06-15 2015-08-05 日立オートモティブシステムズ株式会社 熱式流量計
JP5675706B2 (ja) * 2012-06-15 2015-02-25 日立オートモティブシステムズ株式会社 熱式流量計
US9366688B2 (en) 2013-03-14 2016-06-14 Hubbell Incorporated Apparatuses, systems and methods for determining effective wind speed
JP5711399B2 (ja) * 2014-03-04 2015-04-30 日立オートモティブシステムズ株式会社 熱式空気流量計
US9891087B2 (en) * 2014-10-28 2018-02-13 Supertrapp Industries, Inc. Mass airflow sensor for internal combustion engines
US12060930B1 (en) 2023-04-26 2024-08-13 Deere & Company Sealing system for multiple fluids
USD1098199S1 (en) * 2023-05-17 2025-10-14 Prl Performance, Llc Mass airflow housing

Family Cites Families (75)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3965730A (en) 1975-04-28 1976-06-29 Ford Motor Company Vortex shedding device for use in measuring air flow rate into an internal combustion engine
IT1071241B (it) 1976-07-09 1985-04-02 Fiat Spa Dispositivo per effettuare..mediante ultrasuoni..la misura della portata d aria in massa nel condotto di aspirazione di motori ad iniezione pilotata dal dispositivo stesso
JPS54145166A (en) 1978-04-10 1979-11-13 Hitachi Ltd Measuring apparatus of suction air flow rates
JPS56108908A (en) 1980-01-31 1981-08-28 Hitachi Ltd Detector for sucked air flow rate of internal combustion engine
US4699052A (en) 1980-02-04 1987-10-13 Lemelson Jerome H Electronically controlled printing device
US4424656A (en) * 1981-06-01 1984-01-10 Airtex Corporation Assembly clip for ceiling panels
DE3130624A1 (de) 1981-08-01 1983-02-17 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Luftmassenmessvorrichtung
US4437340A (en) 1981-11-23 1984-03-20 Ford Motor Company Adaptive air flow meter offset control
US4428231A (en) 1981-11-30 1984-01-31 Eaton Corporation Viscous link drive for fluid flowmeter
JPS59500581A (ja) 1982-04-08 1984-04-05 フオ−ド モ−タ− カンパニ− 多量空気流センサ−
US4487063A (en) 1983-07-11 1984-12-11 General Motors Corporation Solid state mass air flow sensor
DE3417052A1 (de) 1984-05-09 1985-11-14 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Vorrichtung zur abschirmung und zum fernhalten von luftsaeulenschwingungen von einem im ansaugrohr einer brennkraftmaschine angeordneten luftmassenmesser
JPS6125949A (ja) 1984-07-13 1986-02-05 Fuji Heavy Ind Ltd 自動車用エンジンの電子制御方法
JPS6165053A (ja) 1984-09-07 1986-04-03 Hitachi Ltd 空気流量計
US4644474A (en) 1985-01-14 1987-02-17 Ford Motor Company Hybrid airflow measurement
DE3539013A1 (de) 1985-11-02 1987-05-07 Vdo Schindling Anordnung mit einem luftmassenmesser fuer eine brennkraftmaschine
JPS63131847A (ja) 1986-04-28 1988-06-03 Mitsubishi Electric Corp 車両用制御装置
DE3637541A1 (de) 1986-11-04 1988-05-05 Vdo Schindling Vorrichtung zur bestimmung des massenstromes und der durchflussrichtung
DE3638138A1 (de) 1986-11-08 1988-05-11 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zur bestimmung der masse eines stroemenden mediums
US4884215A (en) 1987-02-27 1989-11-28 Jabil Circuit Company Airflow sensor and control circuit
US4776213A (en) 1987-03-18 1988-10-11 Ford Motor Company Mass airflow meter
USRE34403E (en) 1987-06-17 1993-10-12 Hitachi, Ltd. Hot-wire type air flow meter and an internal combustion engine with the same
KR950009044B1 (ko) 1987-06-17 1995-08-14 가부시키가이샤 히타치세이사쿠쇼 발열저항식 공기유량측정장치
JPH073352B2 (ja) 1987-10-09 1995-01-18 株式会社日立製作所 熱式空気流量計
DE3915872A1 (de) 1988-08-04 1990-02-08 Pierburg Gmbh Vorrichtung zur halterung eines plattenfoermig ausgebildeten elektrischen duennschichtwiderstandes
US4844215A (en) * 1988-10-05 1989-07-04 Emilio Ambasz Expandable luggage
NL8900474A (nl) 1989-02-24 1990-09-17 Bronkhorst High Tech Bv Massa-debietmeter met temperatuursensoren.
JP2694664B2 (ja) 1989-03-07 1997-12-24 株式会社日立製作所 熱線式空気流量計及び該流量計を備えた内燃機関
US5001643A (en) 1989-05-26 1991-03-19 Ford Motor Company Adaptive air flow correction for electronic engine control system
US5070462A (en) 1989-09-12 1991-12-03 Flowmole Corporation Device for locating a boring machine
US5216918A (en) 1990-01-18 1993-06-08 Integrated Control Concepts, Inc. Fluid mass flow detecting
EP0441523B2 (de) 1990-02-07 2001-05-09 Hitachi, Ltd. Luftströmungsmengenmesser für Brennkraftmaschine
US5253517A (en) * 1990-05-30 1993-10-19 Siemens Aktiengesellschaft Flow converter
WO1991019959A1 (en) 1990-06-14 1991-12-26 Unit Instruments, Inc. Thermal mass flow sensor
US5293553A (en) 1991-02-12 1994-03-08 General Motors Corporation Software air-flow meter for an internal combustion engine
US5270935A (en) 1990-11-26 1993-12-14 General Motors Corporation Engine with prediction/estimation air flow determination
US5384707A (en) 1990-12-07 1995-01-24 Ford Motor Company Diagnostic airflow measurement
US5313832A (en) 1991-12-23 1994-05-24 Ford Motor Company Composite mass air flow sensor
US5231878A (en) 1991-12-23 1993-08-03 Ford Motor Company Mass air flow sensor
DE4207676C2 (de) 1992-03-11 1996-05-02 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zur Messung der Masse eines strömenden Mediums
JP2842729B2 (ja) 1992-04-30 1999-01-06 三菱電機株式会社 感熱式流量センサ
US5267467A (en) 1992-07-27 1993-12-07 Ford Motor Company Mass air flow sensor two temperature production line test apparatus
JP2846207B2 (ja) 1992-09-17 1999-01-13 株式会社日立製作所 空気流量測定装置
US6044701A (en) 1992-10-16 2000-04-04 Unit Instruments, Inc. Thermal mass flow controller having orthogonal thermal mass flow sensor
US5369990A (en) 1993-04-08 1994-12-06 Ford Motor Company Remote mount air flow sensor
US5390528A (en) 1993-05-03 1995-02-21 Ford Motor Company Method and apparatus for calibrating a mass air flow sensor using an oscillating air flow
US5939628A (en) 1995-05-30 1999-08-17 Hitachi, Ltd. Thermal type air flow measuring instrument for internal combustion engine
US5789673A (en) 1993-09-14 1998-08-04 Hitachi, Ltd. Thermal type air flow measuring instrument for internal combustion engine
US5355726A (en) 1994-01-03 1994-10-18 Ford Motor Company Housing for reducing back air flow to mass air flow sensors
EP0775316B1 (de) 1994-02-28 1999-10-13 Heraeus Electro-Nite International N.V. Verfahren zur befestigung einer sensoranordnung für heissfilmanemometer
JP3324106B2 (ja) 1994-06-23 2002-09-17 株式会社デンソー 熱式流量計
US5504681A (en) 1994-06-29 1996-04-02 Ford Motor Company Mass air flow sensor calibration
DE4426101C2 (de) * 1994-07-22 1997-08-07 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zur Messung der Masse eines strömenden Mediums
DE4426102C2 (de) 1994-07-22 1997-07-10 Bosch Gmbh Robert Sensorträger für eine Vorrichtung zur Messung der Masse eines strömenden Mediums und Verfahren zum Herstellen eines Sensorträgers
US5537870A (en) 1994-10-03 1996-07-23 Ford Motor Company Contaminant free backflow reducing insert for mass air flow sensors
JP3193837B2 (ja) 1994-10-18 2001-07-30 株式会社日立製作所 発熱抵抗式流量測定装置
DE4441874A1 (de) 1994-11-24 1996-05-30 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zur Messung der Masse eines strömenden Mediums
US5563340A (en) 1995-03-28 1996-10-08 Ford Motor Company Mass air flow sensor housing
JP3438843B2 (ja) 1995-06-14 2003-08-18 株式会社デンソー 熱式流量計
DE19527861B4 (de) 1995-07-29 2010-09-30 Robert Bosch Gmbh Massenflusssensor sowie Verfahren zur Herstellung
DE19530413C1 (de) 1995-08-18 1997-04-03 Heraeus Sensor Gmbh Verfahren zur Befestigung und Kontaktierung von Widerstandselementen für Heißfilmanemometer sowie Sensoranordnung
KR100442181B1 (ko) 1995-12-15 2005-01-13 지멘스 악티엔게젤샤프트 공기량측정기
US5804718A (en) 1996-04-24 1998-09-08 Denso Corporation Airflow meter having an inverted u-shape bypass passage
JP3310167B2 (ja) * 1996-06-12 2002-07-29 株式会社ユニシアジェックス 気体流量計測装置
DE19623334A1 (de) 1996-06-12 1997-12-18 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zur Messung der Masse eines strömenden Mediums
JP3527813B2 (ja) 1996-09-02 2004-05-17 株式会社日立製作所 発熱抵抗体式空気流量測定装置
DE19643996A1 (de) 1996-10-31 1998-05-07 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zur Messung der Masse eines strömenden Mediums
DE19647081A1 (de) 1996-11-14 1998-05-28 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zur Messung der Masse eines strömenden Mediums
DE19652753A1 (de) 1996-12-18 1998-06-25 Bosch Gmbh Robert Vorrichtung zur Messung der Masse eines strömenden Mediums
JP3523022B2 (ja) 1997-06-26 2004-04-26 株式会社日立製作所 発熱抵抗体式空気流量測定装置及び内燃機関の吸気系システム及び内燃機関の制御システム
JP3783896B2 (ja) 1997-10-13 2006-06-07 株式会社デンソー 空気流量測定装置
JP3758111B2 (ja) 1998-03-06 2006-03-22 株式会社デンソー 空気流量測定装置
JP3385307B2 (ja) 1998-05-11 2003-03-10 三菱電機株式会社 流量センサ
JP3557379B2 (ja) 2000-01-24 2004-08-25 株式会社日立製作所 空気流量測定装置
US6622555B2 (en) 2001-10-11 2003-09-23 Visteon Global Technologies, Inc. Fluid flow meter

Also Published As

Publication number Publication date
JP2004117338A (ja) 2004-04-15
GB2393254A (en) 2004-03-24
US20040055375A1 (en) 2004-03-25
US6826955B2 (en) 2004-12-07
GB0305696D0 (en) 2003-04-16
DE10344203B4 (de) 2007-05-16
GB2393254B (en) 2004-08-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10344203A1 (de) Massenströmungssensor mit verbessertem Gehäusedesign
DE10330776B4 (de) Flussratendetektor vom thermischen Typ
DE19964452B4 (de) Flussratensensor
DE10317048A1 (de) Gas-Durchflussmesser mit verbessertem Probenentnahme-Kanal
DE60112002T2 (de) Durchflussmessereinheit für Fluide mit thermischem Durchflusssensor
EP2260245B1 (de) Vorrichtung zum messen und regeln eines volumenstroms in einem lüftungsrohr
DE102010019303B4 (de) Strömungsrate-Messvorrichtung
DE102005039353B4 (de) Flussratenmessvorrichtung
DE102015121295B4 (de) Luftmengenmesser
DE102007030439A1 (de) Strömungssensor
DE202011111060U1 (de) Thermischer Luftströmungsmesser
DE102010064698B3 (de) Luftstrommessvorrichtung
DE102010028387A1 (de) Luftstrommessvorrichtung
EP1457365A2 (de) Vorrichtung zur Erfassung der Temperatur im Innenraum eines Fahrzeuges
DE10347912B4 (de) Verbesserter Leiterrahmen für elektronische Schaltungen im Automobilbereich
DE10118415B4 (de) Luftdurchsatzmessvorrichtung mit einem Turbulenzenreduzierungselement
DE19624493B4 (de) Temperaturermittlungsgerät und dessen Anwendung in einem Strömungsmessgerät der thermischen Art
DE10242813A1 (de) Fluidfluss Messvorrichtung
DE102015221958A1 (de) Physikalische Größenmessvorrichtung, die integral mit einer Fließratenmessvorrichtung montiert ist, und physikalisches Größenmessverfahren
DE102014224609B4 (de) Flussmessvorrichtung
WO2020249168A1 (de) Ventilator und verfahren zum bestimmen eines durch den ventilator bewegten medienstroms
DE4130063C2 (de) Einrichtung zur Messung der Innenraumtemperatur in Kraftfahrzeugen
DE102006000462B4 (de) Strömungserfassungsvorrichtung und Einlasssystem mit dieser
DE4006186C2 (de) Verfahren zur Regelung der Drehzahl einer von einem drehzahlgeregelten Elektromotor angetriebenen Pumpe
DE69312183T2 (de) Steuerungsverfahren eines Elektromotors zum Antrieb einer Kreiselpumpe

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: VISTEON GLOBAL TECHNOLOGIES, INC., VAN BUREN TOWNS

8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: BAUER-VORBERG-KAYSER, 50968 KOELN

8125 Change of the main classification

Ipc: G01F 1/684 AFI20051017BHDE

8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee