DE10344180B3 - Erweiterbarer Container - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Container, insbesondere als Arbeitsraum, mit veränderbarem Volumen, umfassend DOLLAR A - einen Basiscontainer (1) mit Bodenwand (2) und Dachwand (3) sowie DOLLAR A - mindestens ein aus dem Basiscontainer (1) ausfahrbares kastenförmiges Erweiterungselement (10, 20), welches eine Bodenwand (15, 25), eine Dachwand (18, 28), eine zum Basiscontainer (1) offene Seite, eine der offenen Seite gegenüberliegende Frontwand (16, 26) sowie zwei Seitenwände (17, 27) umfasst, und DOLLAR A - eine Einrichtung (54, 55), mit der ein kastenförmiges Erweiterungselement (10, 20) derart abgesenkt werden kann, dass nach dem Ausfahren des Erweiterungselements (10, 20) die Bodenwand (15, 25; 2) von Erweiterungselement (10, 20) und Basiscontainer (1) auf gleicher Höhe liegen, und mit der ein Erweiterungselement (10, 20) derart angehoben werden kann, dass das Erweiterungselement (10, 20) nach dem Absenken wieder in den Basiscontainer (1) einfahrbar ist, wobei DOLLAR A - die Dachwand (18, 28) eines kastenförmigen Erweiterungselements (10, 20) um eine horizontale Achse (99) am oberen Rand der Frontwand (16, 26) des Erweiterungselemments (10, 20) klappbar ausgebildet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen erweiterbaren Container, insbesondere als Arbeitsraum, nach dem Oberbegriff des Patentanspruch 1.
- Ein gattungsgemäßer Container ist z.B. aus der
EP 0 682 156 B1 bekannt. Er umfasst einen Basiscontainer sowie zur Erweiterung des Innenraums ein oder mehrere Erweiterungselemente, die aus dem Basiscontainer auszieh- oder ausschiebbar sind. Die Erweiterungselemente sind kastenförmig und – mit Ausnahme der offenen Seite zum Basiscontainer hin – allseitig geschlossen. Zur Erreichung eines ebenen Bodens innerhalb des Containers mit ausgefahrenen Erweiterungselementen ist eine Absenk- bzw. Hubeinrichtung vorhanden, mit der die Erweiterungselemente derart abgesenkt werden, dass nach dem Absenken die Böden von Basiscontainer und Erweiterungselementen) auf gleicher Höhe liegen. - Die durch das Ausschieben und Absenken im Basiscontainer entstehenden Öffnungen (resultierend aus den Wandstärken von Boden- und Dachelementen der Erweiterungselemente) müssen mittels Klappen und geeigneten Dichtungen verschlossen werden.
- Für den Einsatz der erweiterbaren Container sind große Dichtungslängen problematisch, insbesondere bei Forderungen nach ABC-Dichtigkeit und HF-Schirmung.
- Bei Ausführung mit zwei Erweiterungselementen müssen die Dimensionen der beiden Erweiterungselemente zur Maximierung der Arbeitsraumgrundfläche so gewählt werden, dass das eine Erweiterungselement in das andere Erweiterungselement eingefahren werden kann. Da die Container aus logistischen Gründen (u.a. Straßentransport auf LKW, Lufttransportfähigkeit) meist eine Höhe von 8' (2440 mm) nicht wesentlich überschreiten dürfen, fällt insbesondere im kleineren der beiden Erweiterungselemente die Stehhöhe (Innenhöhe) relativ gering aus (ca. 190 cm oder geringer). Dies wird in Arbeitsräumen, in denen stehend gearbeitet wird, bzw. Personenverkehr herrscht, als zu gering erachtet.
- Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, einen gattungsmäßigen erweiterbaren Container derart zu verbessern, dass die Stehhöhe (Innenhöhe) im Arbeitsbereich und Verkehrsbereich verbessert wird, ohne vorteilhafte Eigenschaften dieser Container nachteilig zu beeinflussen.
- Diese Aufgabe wird mit dem Container gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind Gegenstand weiterer Ansprüche.
- Gemäß der Erfindung wird die Dachwand eines kastenförmigen Erweiterungselements um eine horizontale Achse am oberen Rand der Frontwand des Erweiterungselements klappbar ausgebildet. Bei ausgefahrenem Erweiterungselement kann die Dachwand um diese Achse nach oben geklappt und mit dem Basiscontainer verbunden werden. Es ergibt sich somit im hauptsächlichen Arbeits- und Verkehrsbereich des Containers eine vergrößerte Innenhöhe, so dass konzentriertes Arbeiten und Bewegen ohne besondere Einschränkungen auch für groß gewachsenen Personen ermöglicht wird.
- Vorteilhaft sind Zusatzflächenelemente vorhanden, mit denen die aufgrund des Hochklappens der Dachwand entstehenden Spalten oder Lücken zwischen Seitenwänden und Dachwand eines kastenförmigen Erweiterungselements geschlossen werden können. Auf diese Weise entsteht ein nach außen vollständig geschlossener Innenraum. Dieser kann, wie im Folgenden noch im Detail gezeigt werden wird, problemlos abgedichtet werden, so dass die Anforderungen nach ABC-Dichtigkeit und HF-Schirmung gut erfüllt werden können.
- Die klappbaren Dachwände werden zu diesem Zweck mittels Dichtungen dicht an die angrenzenden Flächenelemente des Containers angeschlossen.
- Mit der Erfindung sind insbesondere folgende Vorteile verbunden:
- – verbesserte Stehhöhe (Innenhöhe)
- – einfache Abdichtung, kurze Dichtungslängen;
- – verbesserter Abfluss von Regen und Schnee auf den äußeren Dachflächen der Erweiterungselemente;
- – verbesserte Reinigungs- und Räumbarkeit der äußeren Dachflächen der Erweiterungselemente.
- Die Vorteile der Erfindung gehen aus folgender Beschreibung eines konkreten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf Zeichnungen hervor. Es zeigen:
-
1 Vertikaler Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Container mit eingefahrenen Erweiterungselementen; -
2 Vertikaler Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Container mit teilweise ausgefahrenem ersten Erweiterungselement; -
3 Vertikaler Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Container mit vollständig ausgefahrenem und abgesenkten ersten Erweiterungselement; -
4 Vertikaler Querschnitt mit zwei vollständig ausgefahrenen und abgesenkten Erweiterungselementen; -
5 Vertikale Querschnitte entlang der Linie A-A und B-B in4 zur Darstellung der Zusatzflächenelemente und zur Abdichtung des Containers an der Dachwand eines Erweiterungselements; -
6 Alternative Ausführungsbeispiele für die Zusatzflächenelemente und für die Abdichtung des Containers an der Dachwand eines Erweiterungselements (Schnitte entlang der Linie A-A und B-B in4 ). - Die
1 bis4 zeigen die einzelnen Schritte beim Aufbau eines erfindungsgemäßen erweiterbaren Containers mit zwei Erweiterungselementen. In1 ist der Ausgangszustand (Transportzustand) dargestellt. Der kastenförmige Basiscontainer1 enthält die beiden ebenfalls kastenförmigen Erweiterungselemente10 ,20 . Dabei ist das Erweiterungselement20 in das (hinsichtlich Länge und Höhe) etwas größere Erweiterungselement10 eingefahren. Man erkennt jeweils Bodenwand15 ,25 und Frontwand16 ,26 der beiden Erweiterungselemente10 ,20 sowie deren Seitenwände17 ,27 . Die Dachwände18 ,28 der Erweiterungselemente sind an den Frontwänden16 ,26 jeweils oben gelenkig gelagert (Scharnier99 ) und für den Ausgangszustand (Transportzustand) horizontal positioniert und fixiert. Der Basiscontainer1 weist Bodenwand2 und Dachwand3 auf. - In
2 ist das kleinere Erweiterungselement20 bereits teilweise ausgefahren. Zum Ausfahren werden typischerweise Führungsschienen50 eingesetzt, die ihrerseits aus dem Basiscontainer1 ausgefahren werden können. Das Erweiterungselement20 wird mittels Rollen52 , welche über die Führungsschienen50 abrollen, horizontal bewegt. Die Länge des Fußes, an dessen Unterseite die Rollen52 gelagert sind, ist so bemessen, dass die Bodenwand25 des Erweiterungselements während des Ausfahrens in horizontaler Lage bleibt. Das Dachelement28 bleibt während des Ausfahrens in horizontaler Lage. - In
3 ist das kleinere Erweiterungselement20 bereits vollständig ausgefahren und anschließend, nach Erreichen des Endbereichs der Führungsschienen50 abgesenkt (Schrägstufen54 und55 am Ende der Schiene50 bzw. an der Bodenwand2 des Basiscontainers1 , wie z.B. aus derEP 0 682 156 B1 bekannt) worden, so dass nun die Bodenwand25 des Erweiterungselements20 auf der gleichen Höhe liegt wie die Bodenwand2 des Basiscontainers1 . Die Dachelemente18 ,28 werden um die Drehachse99 an der Oberkante der Frontwand16 ,26 angehoben und mit dem Basiscontainer1 verriegelt. Zur besseren Handhabbarkeit können die Dachelemente durch Hubeinrichtungen oder das Eigengewicht kompensierende Federelemente entlastet werden. - Es wird darauf hingewiesen, dass dem Fachmann als Mechanismus zum Absenken eines Erweiterungselements verschiedene Ausführungen bekannt sind. Alternativ zu dem gezeigten Absenken der Erweiterungselemente mittels Schrägstufen
55 können die Führungsschienen beispielsweise auch als Hubschienen ausgebildet sein (siehe z.B.EP 0 760 040 B1 ). Dazu wird die Führungsschiene in zwei parallele, übereinander angeordnete Teilschienen aufgeteilt, wobei die eine gegenüber der anderen Teilschiene, z.B. mittels eines Hydraulikzylinders, gehoben und gesenkt werden kann. -
4 zeigt die Situation, bei der beide Erweiterungselemente10 ,20 vollständig ausgefahren und abgesenkt sind. Beispielhafte Maße für die minimale Stehhöhe in Containern mit 20' Höhe (außen) in den beiden Erweiterungselementen sind jeweils angegeben. Durch das Absenken der Erweiterungselemente10 ,20 kommen die beiden das Dach der Erweiterungselemente10 ,20 bildenden klappbaren Dachwände18 ,28 schräg, nach außen abfallend zu liegen. Dabei ist Prinzip bedingt die Steigung bei dem kleineren Erweiterungselement20 etwas größer. Somit ist insbesondere gewährleistet, dass Regenwasser von den Dichtungen beim Übergang Basiscontainer/Erweiterungselement weggeleitet werden. - Die Schnittzeichnungen der
5a , b) entlang der Linien A-A und B-B in4 verdeutlichen die – in dieser Ausführung trapezförmig ausgebildeten – senkrecht zum Dachelement18 ,28 angeordneten Zusatzflächenelemente19 ,29 . Mit diesen werden die sich beim Hochklappen der Dachelemente18 ,28 ergebenden Öffnungen zu den Seitenwänden17 ,27 geschlossen. In der in5a , b) gezeigten Ausführung sind die Zusatzflächenelemente19 ,29 klappbar ausgeführt. Sie sind um eine horizontale Drehachse79 ,89 am oberen Rand einer Seitenfläche17 ,27 drehbar. Sie werden mittels Berührungsdichtungen gegen die Frontwände16 ,26 und Dachwände18 ,28 verriegelt. - Zum Basiscontainer
1 hin können die Dachwände18 ,28 mittels einer beweglichen Berührungsdichtung abgedichtet werden (nicht dargestellt). Die Gelenkstelle zwischen den Frontwänden16 ,17 und den Dachwänden18 ,28 ist auf der gesamten Berührungslänge ebenfalls dauerhaft mittels einer fest montierten Dichtung aus flexiblem Material abzudichten. -
6 zeigt alternative Ausführungsbeispiele für die Zusatzflächenelemente und deren Abdichtung. Es handelt sich jeweils um Schnittzeichnungen entlang der Linien A-A und B-B in4 . Die Zusatzflächenelemente sind in diesen Ausführungen an den Dachwänden18 ,28 fest montiert. Sie können einschalig (6a ) oder zweischalig (6b ) ausgeführt werden. - Die Abdichtung zwischen Seitenwänden
17 ,27 und den an den Dachelementen18 ,28 fest montierten Flächenelementen kann wahlweise mittels Gleit- oder Berührungsdichtungen61 ,62 erfolgen. - Alternativ können auch fest montierte Dichtungen
63 aus flexiblem Material (im hochgeklappten Zustand gestrafft, im heruntergeklappten Zustand/Transportzustand eine Falte bildend) Verwendung finden, wie in den6ci ),6cii ) dargestellt. Möglich ist auch die Verwendung eines Dichtungsbalgs. - Die in den Zeichnungen dargestellten Beispiele zeigen jeweils Ausführungen mit genau zwei Erweiterungselementen. Selbstverständlich sind auch Ausführungen mit einem oder mehreren Erweiterungselementen möglich. Der Ausfahrvorgang sowie der Absenkvorgang geschieht analog zu den dargestellten Abläufen für die einzelnen Erweiterungselemente
10 ,20 .
Claims (13)
- Container, insbesondere als Arbeitsraum, mit veränderbarem Volumen, umfassend – einen Basiscontainer (
1 ) mit Bodenwand (2 ) und Dachwand (3 ), sowie – mindestens ein aus dem Basiscontainer (1 ) ausfahrbares kastenförmiges Erweiterungselement (10 ,20 ), welches eine Bodenwand (15 ,25 ), eine Dachwand (18 ,28 ), eine zum Basiscontainer (1 ) offene Seite, eine der offenen Seite gegenüberliegende Frontwand (16 ,26 ) sowie zwei Seitenwände (17 ,27 ) umfasst, und – eine Einrichtung (54 ,55 ), mit der ein kastenförmiges Erweiterungselement (10 ,20 ) derart abgesenkt werden kann, dass nach dem Ausfahren des Erweiterungselements (10 ,20 ) die Bodenwand (15 ,25 ,2 ) von Erweiterungselement (10 ,20 ) und Basiscontainer (1 ) auf gleicher Höhe liegen, und mit der ein Erweiterungselement (10 ,20 ) derart angehoben werden kann, dass das Erweiterungselement (10 ,20 ) nach dem Absenken wieder in den Basiscontainer (1 ) einfahrbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Dachwand (18 ,28 ) eines kastenförmigen Erweiterungselements (10 ,20 ) um eine horizontale Achse (99 ) am oberen Rand der Frontwand (16 ,26 ) des Erweiterungselements (10 ,20 ) klappbar ausgebildet ist. - Container nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Container genau zwei in entgegen gesetzte Richtungen aus dem Basiscontainer ausfahrbare kastenförmige Erweiterungselemente (
10 ,20 ) umfasst, wobei die Dimensionen der Erweiterungselemente (10 ,20 ) derart gewählt sind, dass das eine Erweiterungselement (20 ) in das andere Erweiterungselement (10 ) einfahrbar ist. - Container nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Dachelement (
18 ,28 ) mittels Dichtungen (61 ,62 ,63 ) dicht an die angrenzenden Flächenelemente (16 ,19 ,1 ) des Containers angeschlossen ist. - Container nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Zusatzflächenelemente (
19 ,29 ) vorhanden sind, mit denen die aufgrund des Hochklappens der Dachwand (10 ,20 ) entstehenden Spalte zwischen Seitenwand (17 ,27 ) und Dachwand (18 ,28 ) eines kastenförmigen Erweiterungselements (10 ,20 ) geschlossen werden können, so dass ein nach außen vollständig geschlossener Innenraum entsteht. - Container nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzflächenelemente (
19 ,29 ) an der oberen Kante einer Seitenwand (17 ,27 ) eines Erweiterungselements (10 ,20 ) klappbar angeordnet sind. - Container nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abdichtung zwischen einem Zusatzflächenelement (
19 ,29 ) und einer Dachwand (18 ,28 ) oder einer Frontwand (16 ,26 ) eines Erweiterungselements (10 ,20 ) Berührungsdichtungen vorhanden sind. - Container nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzflächenelemente (
19 ,29 ) starr an einer Dachwand (18 ,28 ) des Erweiterungselements (10 ,20 ) angeordnet sind. - Container nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abdichtung zwischen einem Zusatzflächenelement (
19 ,29 ) und einer Seitenwand (17 ,27 ) eines Erweiterungselements (10 ,20 ) Gleit- oder Berührungsdichtungen vorhanden sind (61 ,62 ). - Container nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abdichtung zwischen einem Zusatzflächenelement (
19 ,29 ) und einer Seitenwand (17 ,27 ) eines Erweiterungselements (10 ,20 ) fest montierte Dichtungen (63 ) aus flexiblem Material eingesetzt werden. - Container nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die fest montierte Dichtung (
63 ) im hochgeklappten Zustand der Dachwand (18 ,28 ) gestrafft, im heruntergeklappten Zustand eine Falte bildet oder dass die fest montierte Dichtung ein Dichtungsbalg ist. - Container nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abdichtung zwischen der Dachwand (
18 ,28 ) eines Erweiterungselements (10 ,20 ) und dem Basiscontainer (1 ) Berührungsdichtungen vorhanden sind. - Container nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abdichtung zwischen der Dachwand (
18 ,28 ) und der Frontwand (16 ,26 ) eines Erweitungselements (10 ,20 ) fest montierte Dichtungen aus flexiblem Material vorhanden sind. - Container nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusatzflächenelemente (
19 ,29 ) ein- oder zweischalig ausgebildet sind.
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