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DE1034407B - Zusammensetzbares Gewaechshaus mit einem lichtdurchlaessigen Belag aus Kunststoff-Folie - Google Patents

Zusammensetzbares Gewaechshaus mit einem lichtdurchlaessigen Belag aus Kunststoff-Folie

Info

Publication number
DE1034407B
DE1034407B DET13551A DET0013551A DE1034407B DE 1034407 B DE1034407 B DE 1034407B DE T13551 A DET13551 A DE T13551A DE T0013551 A DET0013551 A DE T0013551A DE 1034407 B DE1034407 B DE 1034407B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
greenhouse
covering
longitudinal direction
ridge
supports
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET13551A
Other languages
English (en)
Inventor
Theodor Terlinden
Wilhelm Terlinden
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DET13551A priority Critical patent/DE1034407B/de
Priority to DET8199U priority patent/DE1751026U/de
Priority to DK154958AA priority patent/DK89621C/da
Priority to GB13843/58A priority patent/GB841010A/en
Priority to FR1195545D priority patent/FR1195545A/fr
Priority to BE567364D priority patent/BE567364A/fr
Publication of DE1034407B publication Critical patent/DE1034407B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/14Greenhouses
    • A01G9/1407Greenhouses of flexible synthetic material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/25Greenhouse technology, e.g. cooling systems therefor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Greenhouses (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft ein Gewächshaus, dessen Gerüst aus vorgefertigten und leicht zusammenfügbaren Einzelteilen besteht und dessen Dach und Seitenwände einen abnehmbaren und spannbaren lichtdurchlässigen Belag aus Kunststoff-Folien tragen. Nach einem früheren Vorschlag der gleichen Erfinder sollen als Träger dieses Belages in sich spannbare und mit je einem Folienschlauch überzogene Rahmen dienen, wobei je zwei in Längsrichtung des Gewächshauses nebeneinanderliegende Rahmen sich an ihren Stoßkanten gegenseitig überlappen. Bei Verwendung derartiger Rahmen wird jede durch Witterungseinflüsse hervorgerufene Spannungsänderung der einzelnen Folienschläuche selbsttätig ausgeglichen.
Die Erfindung, bezweckt, den bei dem früheren Vorschlag erzielten selbsttätigen Spannungsausgleich des Folienbelages in erheblich einfacherer Weise zu erreichen, insbesondere die Verwendung einer Vielzahl von verhältnismäßig kostspieligen Einzelrahmen unnötig zu machen. Erfindungsgemäß sind an dem Gerüst des Gewächshauses federbelastete und vorzugsweise verstellbare Druckstangen od. dgl. vorgesehen, die sich in Längsrichtung des Gewächshauses erstrekken und Spannungsänderungen des über sie und das Gerüst in Form von einfachen Bahnen gespannten Kunststoff-Folienbelages selbsttätig auszugleichen vermögen. Zweckmäßig kann man die Druckstangen als höhenverstellbaren Dachfirst ausbilden und auf einer Mehrzahl von federbelasteten Firststützen aufliegen lassen. Dadurch ergibt sich eine besonders einfache Bauart des Gewächshauses.
Vorzugsweise enthält jede der vorerwähnten rohrartig ausgebildeten Firststützen, in deren Oberteil sich ein an dem zugehörigen Ende einer Druckstange starr angeordneter und nach unten ragender Zapfen führt, eine diesen Zapfen tragende Druckfeder, die auf einem von unten her in die Firststütze hineinragenden und mittels eines von Hand bedienbaren sowie feststellbaren Handhebels höhenverstellbaren Stempel aufliegt. Der Folienbelag ist zweckmäßig mit seinen Längskanten an je einer sich in Längsrichtung des Gewächshauses erstreckende Spannschiene od. dgl. starr angeordnet und weist an denjenigen Stellen, an denen die Spannschiene unter vorzugsweise hakenförmige Widerlager einzuschieben ist, entsprechende Aussparungen auf.
Bei einschiffigen Gewächshäusern ist der Folienbelag mit seinen Längskanten etwa in Höhe des Erdbodens an denjenigen Gerüstteilen starr, aber lösbar zu befestigen, welche die Seitenwände des Gewächshauses bilden. Bei mehrschiffigen Gewächshäusern muß der Folienbelag naturgemäß in anderer Weise an dem Gerüst abnehmbar befestigt werden. Erfindungsgemäß ist für jedes Einzelschiff ein besonderer Folien-Zusammensetzbares Gewächshaus
mit einem lichtdurchlässigen Belag
aus Kunststoff-Folie
Anmelder:
Theodor Terlinden
und Wilhelm Terlinden,
Veen über Xanten
Theodor Terlinden und Wilhelm Terlinden,
Veen über Xanten,
sind als Erfinder genannt worden
belag vorgesehen, wobei der Belag jedes Mittelschiffs an zwei einander gegenüberliegenden Dachrinnen dieses Schiffes und der Belag jedes Seitenschiffes mit einer Längskante in ähnlicher Weise wie bei dem einschiffigen Gewächshaus an einer Seitenwand und mit seiner anderen Längskante an einer dieser Seitenwand gegenüberliegenden Dachrinne starr, aber lösbar zu befestigen ist.
In der Zeichnung ist ein Aueführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht,..und zwar zeigt, teilweise in vereinfachter Darstellungsweise,
Fig. 1 ein zweischiffiges Gewächshaus im Querschnitt und
Fig. 2 eine Seitenansicht des Gewächshauses sowie in vergrößertem Maßstäbe,
Fig. 3 und 4 die Befestigung des Kunststoff-Folienbelages an den Fußstützen des Gewächshausgerüstes im Schnitt bzw. in Seitenansicht,
Fig. 5 und 6 die Überleitung des Belages an einer äußeren Dachkante,
Fig. 7 und 8 die Spanneinrichtung für den Folienbelag sowie
Fig. 9 bis 11 die Befestigung des Folienbelages an der mittleren Dachrinne zwischen den beiden Schiffen des Gewächshauses.
Das in der Zeichnung veranschaulichte zweischiffige Gewächshaus besteht aus einem im ganzen mit 1 bezeichneten, aus vorgefertigten Einzelteilen leicht und lösbar zusammenfügbaren Gerüst sowie einem zweiteiligen lichtdurchlässigen Belag 2 aus Kunststoff-Folie (Fig. 1). Zum Aufbau des Gewächshauses werden zunächst in den Erdboden 3 in vorgegebenen Abständen zugespitzte Fußstützen 4 eingetrieben, auf die man rohrartige Seitenstützen 5 bzw. Mittelstützen 5 a aufsetzt. An den oberen Enden der Stützen 5 sind
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beläge 2 besteht aus einer Mehrzahl von nebeneinanderliegenden und wasserdicht miteinander verklebten Kunststoffbahnen üblicher Breite. Ebenso wie das Gewächshausgerüst 1 durch entsprechende Abnähme oder Hinzufügen seiner Teile eine beliebige und jederzeit veränderliche Länge erhalten kann, läßt sich auch der zugehörige Folienbelag 2 durch Entfernen oder Ankleben der betreffenden Kunststoffbahnen der jeweiligen Gerüstlänge leicht anpassen.
ο Die Stirnseiten des erfmdungsgemäßen Gewächshauses können je nach Bedarf offen bleiben oder in beliebiger Weise verkleidet sein, z. B. entsprechend dem eingangs erwähnten früheren Vorschlage durctt in sich spannbare und mit je einem Folienschlauch
rohrartige Dachsparren 6, die an ihren äußeren Enden 6 c nach unten ragende Zapf en 7 tragen, durch Einstecken dieser Zapfen in die oberen Enden der Stützen 5 lösbar zu befestigen. Die Dachsparren 6, von denen jeder über die Breite eines Gewächshausschiffes 8 bzw. 9 reicht, können durch ein Sprengwerk 10 versteift sein. Sie sind an ihren inneren Enden 6 b mittels Schrauben 11 od. dgl. starr, aber lösbar an den oberen Enden der Mittelstützen 5 α bzw. an auf diese Enden aufgeschweißten -Laschen 12 zu befestigen.
Die Befestigungsschrauben 11 durchsetzen ferner
Laschen 13, die starr an einer auf den inneren
Enden 6 δ der Dachsparren 6 aufliegenden Dachrinne
14 angeordnet sind. In der Mitte trägt jeder rohrartige Dachsparren 6 Lageraugen 15 für einen ge- 15 überzogenen Rahmen, kröpften Winkelhebel 16, dessen längeres und einen Bei einschiffiger Ausführung des erfindungs*
Handgriff 17 tragendes Ende mittels eines Schnepper- gemäßen Gewächshauses fallen selbstverständlich die bolzens 18 od. dgl. an einer mit Löchern 19 versehe- Mittelstützen 5 a und die Dachrinne 14 fort. Der nen, an dem Dachsparren 6 angeschweißten Lasche 20 Folienbelag 2 reicht dann von einer Seitenwand des festgestellt werden kann. An dem kürzeren Ende 16a 20 Gewächshauses über das Dach bis zur anderen Seiten^ des gekröpften Stellhebels 16 ist ein Stempel 21 ange- wand. Umgekehrt reicht bei drei- oder mehrschiffigen lenkt, der sich mit seinem oberen Ende, auf dem eine Gewächshäusern der Folienbelag des Mittelschiffes Druckfeder 22 aufliegt, in einem Rohrstück 23 führt. oder der Mittelschiffe nur von Dachrinne zu Dach-Die Druckfeder 22 stützt sich nach oben hin über ein rinne, während die Folienbeläge der beiden äußeren im Rohr 23 verschiebbar angeordnetes Druckstück 24 25 Schiffe entsprechend dem Ausführungsbeispiel aus)*· gegen Zapfen 25 ab, die an den Enden von sich in gebildet befestigt sind.
Längsrichtung des Gewächshauses erstreckenden und In jedem Fall dienen zum selbsttätigen Spannungsais Druckstangen dienenden sowie den Dachfirst des ausgleich des Folienbelages 2 jedes Einzelschiffes die zugehörigen Gewächshausschiffes 8 bzw. 9 bildenden vorstehend geschilderten Spannungseinrichtungen 16 Rohren 26 starr angeordnet sind. Auf den Rohren 26 30 bis 26. Denn die Druckfedern 22 der Firststützen jedes Gewächshausschiffes liegt der zugehörige Kunst- dehnen sich bei Nachlassen der eingestellten Spanstoff-Folienbelag 2 auf. Der an seinen Längskanten in nung des Folienbelages 2 entsprechend oder drücken der nachstehend beschriebenen Weise an dem Gewächs- sjch bei einer Erhöhung dieser Spannung entsprechend hausgerüst 1 starr, aber lösbar befestigte Folien- zusammen. Zu erwartende größere Spannungsänder belag 2 kann mit Hilfe der federbelasteten First- 33 rungen des Folienbelages, z. B. beim Übergang der stützen 21 bis 24, auf denen die den Dachfirst bilden- kalten Jahreszeit zur warmen und umgekehrt, kann den Druckstangen 26 höhenverstellbar auf liegen, durch man durch entsprechende Verstellung der Stempel 21 entsprechende Betätigung der Stellhebel 16 beliebig mjt Hilfe der Hebel 16 größenordnungsmäßig beseitivorgespannt werden. gen, wonach dann die Druckfedern 22 wieder den
Zur Befestigung der unteren Längskante jedes 40 feineren selbsttätigen Spannungsausgleich über-Folienbelages 2 dient eine in Längsrichtung des zu- nehmen,
gehörigen Gewächshausschiffes verlaufende, mit einer
Vielzahl von Haken 27 ausgerüsteten Winkelschiene
28, die an den Stellen der Fußstützen 4 entsprechende
Löcher enthält. Die auf die Fußstützen 4 aufgesteckte 45
Schiene 28 wird durch die gleichfalls auf die Fußstützen aufgesteckten Seitenstützen 5 nach unten gedruckt und dient somit als Spannschiene für den
Folienbelag 2. Die Längskanten dieses Belages sind
zu je einer Schlaufe 2a zusammengeschweißt, die an 50
den Stellen der Haken 27 mit entsprechenden Aussparungen 29 versehen ist und eine lose eingeschobene,
in Längsrichtung des Gewächshausschiffes verlaufende
Stange 30 enthält.
Mit Hilfe der Stange 30, die von unten her unter die Haken 27 der zugehörigen Spannschiene 28 geschoben wird, läßt sich jeder Folienbelag 2 etwa in Höhe des Erdbodens an den Seitenstützen 5 des Gewächshausgerüstes 1 abnehmbar befestigen. In ähnlicher Weise erfolgt die Befestigung der Innenkanten der Beläge 2 an der Dachrinne 14, die mit entsprechenden Haken 27 versehen ist (Fig. 9 und 10).
An der äußeren Dachkante jedes Gewächshausschiffes 8 bzw. 9 führt sich der zugehörige Folienbelag 2 über eine Reihe von nebeneinanderliegenden und sich in Längsrichtung des Schiffes erstreckenden Rohren 31 (Fig. 5 und 6). Die benachbarten Enden je zweier Rohre 31 tragen zapfenartige Laschen 32, die von außen her in das äußere Ende 6 a des zugehörigen Dachsparrens 6 einzustecken sind. Jeder der Folien-

Claims (5)

PATENTANSPRÜCHE;
1. Gewächshaus, dessen Gerüst aus vorgefertigten und leicht lösbar zusammenfügbaren Einzelteilen besteht und dessen Dach sowie Seitenwände einen abnehmbaren und spannbaren Belag aus lichtdurchlässiger Kunststoff-Folie tragen, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gerüst (1) sich in Längsrichtung des Gewächshauses erstreckende federbelastete und vorzugsweise höhenverstellbare Druckstangen (26) od. dgl. vorgesehen sind, welche die durch Witterungseinflüsse u. dgl. bedingten Spannungsänderungen des über sie und das Gerüst in Gestalt von einfachen Bahnen gespannten Folienbelages (2) selbsttätig auszugleichen vermögen.
2. Gewächshaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Spannungsausgleich dienenden Druckstangen (26) als höhenverstellbarer Dachfirst ausgebildet sind und auf einer Mehrzahl von federbelasteten Firststützen (21 bis 24) ruhen.
3. Gewächshaus nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede rohrartige Firststütze (23), in deren Oberteil sich ein an dem zugehörigen Ende einer Druckstange (26) starr angeordneter^ nach unten ragender Zapfen (25) führt, eine dieaea Zapfen, tragende Druckfeder (22) enthält, die sich auf einem von unten her in die rohr artigek
Stütze hineinragenden und mittels eines von Hand bedienbaren sowie feststellbaren Hebelgestänges (16 bis 18) höhenverstellbaren Stempel (21) abstützt.
4. Gewächshaus nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Folienbelag (2) mit seinen Längskanten (2 a) an je einer sich in Längsrichtung des Gewächshauses erstreckenden Spannschiene (28) oder Dachrinne (14) starr und abnehmbar angeordnet ist.
5. Gewächshaus nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede zu einer Schlaufe (2 a) zusammengeschweißte Längskante des Folienbelages (2) eine lose eingeschobene, sich in Längsrichtung des Gewächshauses erstreckende Stange (30) enthält, die unter hakenartige Widerlager (27) des zugehörigen Gerüstteils (28 oder 14) einzuschieben ist, und an den Befestigungsstellen diesen Widerlagern entsprechende Aussparungen (29) aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DET13551A 1957-05-03 1957-05-03 Zusammensetzbares Gewaechshaus mit einem lichtdurchlaessigen Belag aus Kunststoff-Folie Pending DE1034407B (de)

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BE567364D BE567364A (de) 1957-05-03 1958-05-03

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GB841010A (en) 1960-07-13
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