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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG 1. Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft
eine rotierende Hochspannungselektromaschine.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Bei einer rotierenden Elektromaschine
für die
Verwendung in einem Fahrzeug werden Statorwicklungen in Schlitzen
bzw. Nuten, die in einem ringförmigen
Statorkern ausgebildet sind, so untergebracht, daß die Statorwicklungen
sich teilweise von dem Statorkern nach außen in axialer Richtung, d.
h. in Richtung Spulenende, hervorragen.
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Um den Erfordernissen für eine Montage
in einem Motorraum ohne der Veränderung
des Volumens Rechnung zu tragen, besteht seit einigen Jahren die
Notwendigkeit, eine Größenverringerung
und eine hohe Ausgangsleistung bei einer rotierenden Elektromaschine
einschließlich
der Spulenenden zu erzielen. Um dieses Erfordernis zu erfüllen, kommt eine
möglichst
große
Verkürzung
des Abstandes zwischen benachbarten Leitern in Betracht. In diesem Fall
jedoch tritt eine extrem große
Spannungsdifferenz zwischen des Leitern auf, welche ein Problem beim
Isolationsvermögen
erzeugt.
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Konkret besteht ein effektives Mittel
zum Erfüllen
dieses Erfordernisses darin, den Füllfaktor der Wicklungen zu
verbessern, und eine herkömmliche rotierende
Elektromaschine, wie sie in der japanischen Patentveröffentlichung
Nr. 2002-92766 offenbart ist, benutzt eine Technik mit Leitern (Leitungen mit
gestrecktem Winkel) die jeweils einen reckteckförmigen Aufbau im Querschnitt
für die
Statorwicklungen haben. Bei dieser Konstruktion verhält es sich jedoch
so, daß die
Leiter in einer Nut einer Phase gelegt sind, während zueinander benachbarte
Nuten in Umfangsrichtung unterschiedliche Phasen einnehmen. Mit
anderen Worten, beim Verbessern der Ausgangsleistung der rotierenden
Elektromaschine bei Hochspannung bewirkt eine Vergrößerung der
Anzahl an Wicklungen, d. h. der Anzahl an Leitern in einer Nut,
daß die
Leiter mehr an dem Spulenendenabschnitt überlappen, und dies erzeugt
ein Problem bei dem Isolationsvermögen zwischen den zueinander benachbarten
Leitungen, wenn die rotierende Elektromaschine für die Verwendung bei Hochspannung entworfen
worden ist. Auf der anderen Seite erzeugt eine Vergrößerung des
Abstandes zwischen den Leitern das Problem einer gesteigerten axialen
Größe der rotierenden
Elektromaschine.
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Um die zuvor erwähnten Probleme zu lösen werden
bei einer herkömmlichen
rotierenden Elektromaschine die Leiter, die eine bestimmte Phase
bilden, in einer Vielzahl von zueinander benachbarten Schlitzen
bzw. Nuten in einer Umfangsrichtung untergebracht, um die Anzahl
an Wicklungen zu erhöhen, wie
etwa in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 2002-228852
offenbart. Dies ermöglicht
eine Erhöhung
der Anzahl an Wicklungen ohne eine Erhöhung der Anzahl an Pole des
Rotors während
die Anzahl an Leitern in einer Nut verringert wird, um einen kleinen
Außendurchmesser
beizubehalten. Da überdies
kein Bedarf zur Erhöhung
der Polzahl des Stators besteht, ist es möglich, die Frequenz der Statorspulenspannung
bei gleicher Drehzahl zu verringern, was die Reduktion des Leitungsinduktionsverlustes und
des Umrichterschaltverlustes (Schalttransienterverlust), was zu
einer Verbesserung der Effizienz führt. Demgemäß wird dadurch eine Kostenreduktion bei
dem Umrichter und den Leitungen, sowie eine Reduktion der Verluste
und der Wäremeerzeugung realisiert.
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Jedoch benötigt für den Fall der Verwendung von
Hochspannung auch die in der japanischen Patentveröffentlichung
Nr. 2002-228852 offenbarte Konstruktion eine Erhöhung der Leiterzahl und eine Verringerung
der Spulenenden, was zu der Notwendig keit führt, den Abstand zwischen den
Leitern möglichst
zu verkürzen,
wodurch ein Isolationsproblem erzeugt wird, da eine extrem große Spannungsdifferenz
zwischen den Leiter auftritt.
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KURZFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung ist zur
Beseitigung der voranstehend erwähnten
Probleme entwickelt worden und es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine
rotierende Hochspannungselektromaschine vorzusehen, die in der Lage
ist, die Anzahl von Schleifen bzw. Windungen bei einem Betrieb mit
Hochspannung zu erhöhen,
ohne die Anzahl von Polen eines Stators zu erhöhen und ferner das Isolationsvermögen auch
für den
Fall aufrechtzuerhalten, dass sich der Abstand zwischen benachbarten
Leitern verkürzt.
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Aus diesem Grund sind in Übereinstimmung mit
einem Aspekt der vorliegenden Erfindung die Nutengruppen der U-Phase,
der V-Phase und der W-Phase sukzessive in Umfangsrichtungen angeordnet,
womit sich die Anzahl an Leitern in einer Nut verringert. Dies ermöglicht ein
Erhöhen
der Anzahl an Wicklungen, während
die Größe in radialer
Richtung verringert wird, sowie ein Betreiben der rotierenden Elektromaschine
in einem Hochspannungszustand ohne dem Erhöhen der Polzahl des Rotors, was
niedrige Kosten für
Umrichter und Leitungen bedeutet, und zudem die Verringerung von
Verlusten und Wärmeerzeugung
ermöglicht.
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Außerdem sind eine Vielzahl von
Teilspulen, die jeweils die Nutgruppe der U-Phase, der V-Phase und
der W-Phase bilden, d.h. die außerhalb
der Nut liegenden Leiterabschnitte (Außennutleiterabschnitte) der
Un, Vn und der Wn Teilspulen, mit den innerhalb der Nut liegenden
Leiterabschnitte (Innennutleiterabschnitte), die innerhalb der Un,
Vn und Wn Nuten regelmäßig in Umfangsrichtung
angeordnet sind, verbunden. Dies ermöglicht es den außerhalb
der Nut liegenden Leitern regelmäßig in axialen
Richtungen des Statorkerns angeordnet zu sein.
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Darüber hinaus sind aus der Vielzahl
von Teilspulen jeder der Phasenspulen die in der Nut angeordneten
Leiter der U1-, V1- und W1-Teilspulen, die Eingangs/Ausgangs-Anschlussverbindungsteilspulen
ausbilden, nicht in Nuten der Phasennutgruppen in Endpositionen
in Umfangsrichtung angeordnet. Dies kann die elektrische Potentialdifferenz
zwischen einem außerhalb
der Nut liegenden Leitungsabschnitt und einem außerhalb der Nut liegenden Leiterabschnitts
der benachbarten Phasenspule verringern, wodurch das Isolationsvermögen verbessert wird.
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In dieser Spezifikation bezeichnet "Nut" einen Leiteraufnahmeraum
mit einer Größe zum Unterbringen
bzw. Aufnehmen eines Leiters einer Statorwicklung, und es ist möglich, eine Öffnung bzw,
ein Loch mit einer Größe, die
bzw. das zum Aufnehmen eines Leiters in einer Umfangsrichtung, und
die in einer axialen Richtung des Statorkerns ausgebildet ist, zu
benutzen. Die vorliegende Erfindung ist nicht darauf beschränkt, sondern
es ist ebenso möglich,
einen Raum von einer Öffnung
mit einer Breite, die sich in einer Umfangsrichtung zum Aufnehmen
einer Vielzahl von Leitern in einem benachbarten Zustand in einer
Umfangsrichtung erstreckt, einen Raum mit einer Größe zum Aufnehmen
eines Leiters in einer Umfangsrichtung zu benutzen. In diesem Fall
bildet eine Öffnung,
die in dem Statorkern ausgebildet ist, eine Vielzahl von Nuten in
einer Umfangsrichtung aus.
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Gemäß einem weiteren Aspekt der
Erfindung ist ein Innennutleiterabschnitt einer Teilspule, die mit
einem Neutralpunkt bzw. Sternpunkt zu verbinden ist, in einer Nut
jeder der Phasennutgruppen angeordnet, die an einem Endabschnitt
in einer Umfangsrichtung positioniert ist. Dies kann die elektrische
Potentialdifferenz zwischen dem damit verbundenen Außennutleiterabschnitten
und einem Außennutleiterabschnitt
der benachbarten Phasenspule verringern, wodurch das Isolationsvermögen verbessert
wird.
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Gemäß einem weiteren Aspekt der
Erfindung bilden ein Kopfabschnitt, ein Paar von Innennutleiterabschnitten
und ein Paar von herausragenden Endabschnitten, die sich in Umfangsrichtung
erstrecken, ein U-förmiges
Segment. Bei dieser Konstruktion ist das U-förmige Segment leicht zu handhaben
und in einer Nut des Statorkerns unterzubrin gen. Überdies
können
die herausragenden Abschnitte miteinander in einem Zustand verbunden
werden, bei dem eine Vielzahl von U-förmigen Segmenten in einer Nut
in einer axialen Richtung eingefügt
sind, was eine hohe Verarbeitbarkeit vorsieht. Des weiteren können die
Verbindungsabschnitte regelmäßig in einer
Umfangsrichtung angeordnet sein und der Füllfaktor der Wicklungen ist
leicht verbesserbar, auch für
den Fall, daß ein
Statorkern unter Verwendung einer großen Anzahl von U-förmigen Segmenten
aufgebaut ist, da die Innennutleiterabschnitte in einer Nut einer
In-Phasennutgruppe untergebracht sind, die an der gleichen Position
in einer Umfangsrichtung sitzt.
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Gemäß einem weiteren Aspekt der
Erfindung ist die elektrische Potentialdifferenz zwischen den Außenleiterabschnitten
in der In-Phasennutgruppe verringerbar, wodurch sich das Isolationsvermögen erhöht.
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Gemäß einem weiteren Aspekt der
Erfindung, ist die elektrische Potentialdifferenz zwischen Außennutleiterabschnitten
einer Teilspule, die an einem Endabschnitt einer Nutengruppe sitzt,
und einer Teilspule einer Nutengruppe, die dazu benachbart ist, verringert,
und die elektrische Potentialdifferenz zwischen den Außennutleiterabschnitten,
die zu einander in einer In-Phasennutgruppe benachbart sind, ist ebenso
verringerbar, wodurch sich das Isolationsvermögen verstärkt.
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Gemäß einem weiteren Aspekt der
Erfindung, ist es möglich,
den Abstand zwischen den benachbarten Außennutleiterabschnitten jeder
der Teilspulengruppen zu verlängern,
was das Isolationsvermögen
erhöht.
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Gemäß einem weiteren Aspekt der
Erfindung kann eine große
Anzahl an Segmenten in Nuten eingefügt werden und Spulengruppen
können
in radialen Richtungen regelmäßig angeordnet
werden, was zur Verkürzung
der Spulenendenlängen
beiträgt. Uberdies
können
die parallelen Verbindungen der Spulen, die parallel angeordnet
sind, die Querschnittsfläche
eines Leiters vergrößern, während sie die
Stromdichte verringern, was eine Starkstromhochleistungsspezifikation
ohne weiteres ermöglicht. Darüber hinaus
ist es möglich,
Segmente zu benutzen, die eine Abmessung aufweisen, welche eine hohe
Produktivität
vorsehen.
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Diese Konstruktion betrifft die Beziehung zwischen
zwei Phasen in einer rotierenden Elektromaschine mit einer Vielzahl
von Phasenspulen mit zwei oder mehr Phasen.
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Gemäß einem weiteren Aspekt der
Erfindung weisen erste und zweite Phasenstoppgruppen n erste Nuten
und n zweite Nuten auf, die sukzessive in einer Umfangsrichtung
ausgebildet sind, und durch Verringern der Anzahl von Leitern in
einer Nut ist es möglich,
die Anzahl von Schleifen bzw. Wicklungen zu vergrößern, wobei
ihre Größenreduktion
in radialer Richtung beibehalten wird, und ferner die rotierende
Elektromaschine bei einer Hochspannungsbedingung ohne die Erhöhung der
Anzahl an Polen des Rotors anzutreiben, was kostengünstige Umrichter und
Leitungen realisiert, sowie die Reduktion von Verlusten und einer
Wärmeerzeugung.
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Da überdies die Außennutleiterabschnitte von
ns ersten Ringspulen und ns zweiten Ringspulen mit den n ersten
Innennutleiterabschnitten und den n zweiten Innennutleiterabschnitten,
die in regelmäßiger Anordnung
in einer Umfangsrichtung platziert sind, verbunden sind, können die
Außennutleiterabschnitte
in axialer Richtung des Statorkerns regelmäßig angeordnet werden.
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Des weiteren werden Innennutleiterabschnitte
einer 11. Teilspule und einer 21. Teilspule aus der Vielzahl der
Teilspulen, die jeweils eine Phasenspule ausbilden, welche als Eingangs/Ausgangs-Anschlussverbindungsteilspulen
dienen, nicht in Endpositionene in Nuten jeder der Phasennutgruppe
in Umfangsrichtung angeordnet. Demgemäß können die damit verbundenen
Außennutleiterabschnitte
eine verringerte elektrische Potentialdifferenz bezüglich der
Außennutleiterabschnitte
der benachbarten Phasenspule vorsehen, was das Isolationsvermögen verstärkt.
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In Übereinstimmung mit einem weiteren
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird überdies eine rotierende Elektromaschine
vorgesehen, die aufweist: einen Statorkern ein schließlich Phasennutgruppen,
die jeweils aus einer Vielzahl von Nuten aufgebaut und entlang seiner
inneren Umfangsoberfläche
in seiner Umfangsrichtung ausgebildet sind, und eine Statorspule,
einschließlich
einer Vielzahl von Phasenspulen, die jeweils durch Verbinden einer Vielzahl
von U-förmigen
Segmenten (Leitersegmenten) ausgebildet sind, die jeweils aus Innennutleiterabschnitten,
die in den Nuten unterzubringen sind, und aus Außennutleiterabschnitten aufgebaut
sind, die aus den Nuten herausragen, aufgebaut sind, wobei jede
der Phasenspulen durch Verbinden einer Vielzahl von konzentrischen
Ringspulen ausgebildet wird, die jeweils den Stator im Wesentlichen
ringförmig
entlang seines inneren Umfangs umgeben, und wobei die Innennutleiterabschnitte
des U-förmigen Segments
zum Ausbilden der Ringspule aus der Vielzahl der Ringspulen, welche
einen externen Leitungsanschluss (externen Ausgangsanschluss) aufweist,
in der Nut aus der Vielzahl von Nuten, die jede der Phasennutgruppen
ausbilden, untergebracht sind, die nicht an die Nutgruppe mit unterschiedlicher Phase
angrenzt, und wobei ein Isolationsteil zwischen den in radialer
Richtung des Statorkerns zueinander benachbarten Außennutabschnitten
angeordnet ist.
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Eine Phasenspule ist derart ausgebildet, dass
eine Vielzahl von Ringspulen miteinander verbunden sind, und es
gibt eine Ringspule bei den Ringspulen mit einem externen Leitungsanschluss. Diese
Ringspule weist ein hohes elektrisches Potential auf.
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Überdies
sind eine Vielzahl von Phasennutgruppen in einem Statorkern ausgebildet
und jede der Phasennutgruppen ist aus einer Vielzahl von Nuten aufgebaut.
Die Phasennutgruppen sind wiederholt in Umfangsrichtung angeordnet,
so dass Phasennutgruppen, die zueinander unterschiedliche Phase
aufweisen, zueinander benachbart angeordnet sind.
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Falls die Innennutleiterabschnitte
eines U-förmigen
Leitersegments, welches eine Hochpotentialringspule mit einem externen
Leitungsanschluss ausbildet, in einer Nut untergebracht sind, die an
einem Endabschnitt der Phasennutgruppe vorhanden ist, tritt eine
große
elektrische Potentialdifferenz auf, die jeweils von der Phasenspannung
zwischen den Nuten stammt, die an den Endabschnitten der benachbarten
Phasennutgruppen vorhanden sind, was zu einem dielektrischen Durchbruch
führen kann.
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Andererseits sind bei der rotierenden
Elektromaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung die Innennutleiterabschnitte des U-förmigen Segments, das eine Hochpotentialringspule
mit einem externen Leitungsanschluss bildet, nicht in den Nuten
untergebracht, die an den Endabschnitten jeder der Phasennutgruppen
vorhanden sind. Das heißt,
die Innennutleiterabschnitte mit einem externen Leitungsanschluss
sind in Nuten untergebracht, welche nicht an eine Phasennutgruppe
mit unterschiedlicher Phase grenzen. Dies kann die Möglichkeit
verringern, dass eine große
elektrische Potentialdifferenz auftritt, die jeweils von der Phasenspannungen
zwischen den Nuten stammt, die an den Endabschnitten der benachbarten
Phasennutgruppen vorhanden sind, was das Auftreten eines dielektrischen
Durchbruchs in der Umfangsrichtung des Statorkerns unterdrückt.
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Außerdem ist ein Isolationsteil
zwischen den Außennutleiterabschnitten
angeordnet, die zueinander in Umfangsrichtung des Statorkerns benachbart sind.
Daher ist es möglich,
das Auftreten eines dielektrischen Durchbruchs nicht nur in der
Umfangsrichtung des Statorkerns zu unterdrücken, sondern ebenso in dessen
radialer Richtung. In diesem Fall bezeichnet "zwischen den Außennutleiterabschnitten" beispielsweise "zwischen einem herausragenden
Endabschnitt 260d und einem herausragenden Endabschnitt 261d", wie in 15 gezeigt. Überdies wird
eine innere Umfangsseite eines gekrümmten Abschnitts eines Kopfabschnitts
mit 261c bezeichnet.
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Vorzugsweise sind die Vielzahl von
Außennutleiterabschnitten
in einem gitterartigen Aufbau angeordnet, so dass sie sich in einem
axialen Außenraum
außerhalb
eines axialen Endabschnittes des Statorkerns schneiden, und die
Schnittstellen bzw. Kreuzungen zwischen den Außennutleiterabschnitten sind
in n Reihen in einer axialen Richtung von dem axialen Endabschnitt
her angeordnet, und das Isolationsteil ist an den Kreuzungspositionen
platziert beginnend mit der zweiten Reihe der n Reihen.
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Das heißt bei dieser Konstruktion
ist kein Isolationsteil an der ersten Schnittstelle in der ersten Reihe
platziert. Unter der Annahme, dass die elektrische Potentialdifferenz
zwi schen den Außennutleiterabschnitten,
die die Schnittstelle in der ersten Reihe bilden, einen großen Wert
aufweist, besteht die Notwendigkeit, ein Isolationsteil dazwischen
zu platzieren. Jedoch ist der Abstand zwischen den Außennutleiterabschnitten,
die die Schnittstelle in der ersten Reihe ausbilden, extrem kurz
und somit ist es schwierig ein Isolationsteil dazwischen anzuordnen.
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Andererseits im Fall der rotierenden
Elektromaschine mit dem Aufbau, wie oben erwähnt, sind die Innennutleiterabschnitte
mit einem externen Leitungsanschluss in Nuten untergebracht, die
nicht an eine Phasennutgruppe mit unterschiedlicher Phase angrenzen.
Daher ist die elektrische Potentialdifferenz zwischen den Außennutleiterabschnitten,
die die Schnittstelle in der ersten Reihe ausbilden, relativ klein.
Dies bedeutet, dass es keine Notwendigkeit gibt, ein Isolationsteil
zwischen den vorstehenden Endabschnitten anzuordnen. Somit erfordert
diese Konstruktion nicht immer ein Dazwischenlegen eines Isolationsteils
zwischen den Außennutleiterabschnitten,
die die Schnittstelle der ersten Reihe mit einem kleinen Abstand
ausbilden.
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Vorzugsweise ist die Vielzahl von
Außennutleiterabschnitten
in einer gitterartigen Konfiguration angeordnet, so dass sie sich
in einem axialen Außenraum
von einem axialen Endabschnitt des Statorkerns schneiden, und die
Schnittstellen zwischen den Außennutleiterabschnitten
sind in n Reihen in axialer Richtung von dem axialen Endabschnitt
aus angeordnet, und das Isolationsteil ist an den Schnittpositionen
bis vor die n-te Reihe der N Reihen dazwischen angeordnet.
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Das heißt, bei dieser Konstruktion
ist kein Isolationsteil an der Schnittstellenposition der n-ten Reihe
platziert. Wenn beispielsweise die Außennutleiterabschnitte bezüglich der
n-ten Schnittstelle axial und nach außen gerichtet verbunden werden,
kann das Dazwischen liegen des Isolationsteils in der n-ten Reihe
Beschädigungen
des Isolationsteils verursachen.
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Andererseits sind bei dieser rotierenden Elektromaschine
mit dem Aufbau, wie oben erwähnt, die
Innennutleiterabschnitte in Nuten untergebracht, welche nicht an
eine Pha sennutgruppe mit unterschiedlicher Phase angrenzen. Daher
ist die elektrische Potentialdifferenz zwischen den Außennutleiterabschnitten,
die die n-te Reihenschnittstelle bilden, relativ klein und somit
ist es unnötig,
zwischen diesen herausragenden Endabschnitten ein Isolationsteil
anzuordnen. Somit erfordert diese Konstruktion nicht immer die Anordnung
eines Isolationsteils zwischen den Außennutleiterabschnitten, was
die n-te Reihenschnittstelle
durch Verbindungsvorgänge leicht
beschädigen
könnte.
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Vorzugsweise sind die Vielzahl an
Außennutleiterabschnitten
in einer gitterartigen Konfiguration angeordnet, so dass sie einander
in einem axialen Außenraum
außerhalb
eines axialen Endabschnitts des Statorkerns schneiden, und die Schnittstellen zwischen
den Außennutleiterabschnitten
sind in n Reihen in einer axialen Richtung von dem axialen Endabschnitt
aus angeordnet, und ein Isolationsteil ist an den Schnittstellenpositionen
mit Ausnahme der ersten und n-ten Reihe angeordnet. Dies verbessert die
Isolationsteilzwischenanordnungsverarbeitbarkeit und verringert
die Möglichkeiten
des Isolationsteils durch den Verbindungsvorgang zwischen den Außennutleiterabschnitten
zu beschädigen.
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Ferner wird in Übereinstimmung mit einem weiteren
Aspekt der vorliegenden Erfindung eine rotierende Elektromaschine
vorgesehen, die
einen Statorkern, der eine Vielzahl von Nuten
enthält, die
entlang seiner inneren Umfangsoberfläche angeordnet sind; und
eine
Statorspule, die eine Vielzahl von konzentrischen Ringspulen enthält, die
jeweils derart hergestellt sind, dass eine Vielzahl von U-förmigen Segmenten,
von denen jedes aus in den Nuten unterzubringenden Innennutleiterabschnitten
und aus die Nuten herausragenden Außennutleiterabschnitten baufgebaut
sind, miteinander entlang der inneren Umfangsoberfläche des
Statorkerns derart verbunden sind, dass sie dessen innere Umfangsoberfläche ringförmig umgeben,
aufweist,
wobei
zuvor ein Isolationsteil zwischen Außennutleiterabschnitten angeordnet
worden ist, die in radialer Richtung des Statorkerns zueinander
benachbart sind und bei denen der außenumfangsseitige Außennutleiterabschnitt
in Umfangsrichtung des Statorkerns bezüglich eines innenumfangsseitigen
herausragenden Endabschnitts sowie radial nach außen geneigt
ist, um einen rutschenden Kontakt dazwischen zu unterbinden, wenn
der innenumfangsseitige Außennutleiterabschnitt
in der radialen und nach außen gerichteten
Richtung und der Umfangsrichtung geneigt ist.
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Das heißt, bei der rotierenden Elektromaschine
gemäß der vorliegenden
Erfindung wird bei dem Segmentzusammenfügevorgang vor dem Neigen bzw.
Biegen der Außennutleiterabschnitte
in Umfangsrichtung sowie radial nach außen im Voraus ein Isolationsteil
zwischen den radial zueinander benachbarten Außennutleiterabschnitten angeordnet. Demgemäß kann ein
rutschender Kontakt zwischen den Außennutleiterabschnitten, die
zueinander radial benachbart sind, durch das Isolationsteil vermieden werden.
Dies kann die Möglichkeit
einer Beschädigung
der Isolationsbeschichtung der Außennutleiterabschnitte beträchtlich
verringern. Das heißt,
es ist möglich
die Gefahr des Auftretens eines dielektrischen Durchbruchs in den
radialen Richtungen des Statorkerns zu verringern.
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Da überdies das Isolationsteil
zwischen den Außennutleiterabschnitten
angeordnet ist, verbessert sich die Gleitfähigkeit, wenn die Außennutleiterabschnitte
in Umfangsrichtung sowie radiale nach außen geneigt werden. Dies erleichtert
die Segmentzusammenfügevorgänge.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNG
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Andere Aufgaben und Merkmale der
vorliegenden Erfindung werden ohne weiteres aus der folgenden detaillierten
Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
im Zusammenhang mit der begleitenden Zeichnung ersichtlich, in welcher:
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1 eine
Querschnittsansicht ist, die eine Konstruktion einer rotierenden
Elektromaschine zur Verwendung in einem Fahrzeug gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt:
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2 eine
perspektivische Ansicht ist, die einen Segmentsatz zeigt, der in
der ersten Ausführungsform
zu verwenden ist;
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3 eine
Darstellung von Leiteranordnungen in Nuten der ersten Ausführungsform
ist;
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4 eine
Darstellung von Verbindungen der Phasenwicklungen der ersten Ausführungsform ist;
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5A ein
Wicklungsplan einer U-Phasenwicklung der ersten Ausführungsform
ist;
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5B ein
Wicklungsplan einer U3-Phasenwicklung der ersten Ausführungsform
ist;
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6A eine
Darstellung der Lage von Teilspulen in den Nuten der ersten Ausführungsform
ist;
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6B eine
Darstellung von Drahtverbindungen der Segmente von U31-Ringspulen und U32-Ringspulen
in der ersten Ausführungsform
ist;
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7 eine
Darstellung eines Abschnitts eines Statorkerns in der ersten Ausführungsform
ist;
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8 eine
Darstellung von Verbindungen der Phasenwicklungen in einer dritten
Ausführungsformn
gemäß der vorliegenden
Erfindung ist;
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9 ein
Wicklungsplan der dreiphasigen Wicklung der dritten Ausführungsform
ist;
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10 eine
Darstellung von Drahtverbindungen der Segmente der U31-Ringspulen und der U32-Ringspulen
in einer zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung ist;
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11 eine
Querschnittsansicht ist, die teilweise eine Spulenkonfiguration
in der dritten Ausführungsform
zeigt;
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12 eine
Querschnittansicht ist, die teilweise eine Spulenkonfiguration in
der dritten Ausführungsform
zeigt;
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13 eine
Darstellung einer Schaltungsanordnung einer rotierenden Elektromaschine
gemäß einer
vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist;
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14 eine
axiale Querschnittsansicht ist, die eine rotierende Elektromaschine
gemäß der vierten
Ausführungsform
zeigt;
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15 eine
perspektivische Ansicht ist, die ein großes Segment und ein kleines
Segment zeigt, die in der rotierenden Elektromaschine gemäß der vierten
Ausführungsform
verwendet werden;
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16 einer
Querschnittansicht entlang der Linie I-I in 14 ist;
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17 eine
perspektivische Ansicht ist, die einen kopfabschnittsseitigen Statorspulenendabschnitt
der rotierenden Elektromaschine gemäß der vierten Ausführungsform
zeigt;
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18 eine
perspektivische Ansicht ist, die einen herausragenden endabschnittsseitigen
Statorspulenendabschnitt der rotierenden Elektromaschine gemäß der vierten
Ausführungsform
zeigt;
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19A eine
radiale Querschnittsansicht ist, die einen Statorkern einer rotierenden
Elektromaschine gemäß einer
fünften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, aus der Sicht seiner herausragenden
Endabschnittsseite gesehen;
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19B ein
vorderer Aufriss ist, der beispielhaft den Statorkern der rotierenden
Elektromaschine gemäß der fünften Ausführungsform
zeigt, aus der Sicht seiner inneren Umfangsseite her gesehen; und
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20 eine
axiale Teilquerschnittsansicht ist, die einen Statorkern einer rotierenden
Elektromaschine gemäß einer
sechsten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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BESCHREIBUNG
BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Im folgenden wird unter Bezugnahme
auf die Zeichnung eine Beschreibung von Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung für
eine rotierende Hochspannungselektromaschine zur Verwendung in einem
Fahrzeug mit einem Statorspulentyp mit sequentiellen Segmentverbindungsaufbau
angegeben.
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Erste Ausführungsform
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Beschreibung der Gesamtkonstruktion
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Gemäß 1 ist eine rotierende Elektromaschine
mit einem Statorspulentyp mit sequentiell verbundenen Segmenten,
der allgemein mit Bezugszeichen 1 bezeichnet wird, als
ein Wechselstromgenerator aufgebaut, der einen Rotor 2,
einen ringförmigen
Stator 3 mit einem Statorkern, ein Gehäuse 4, einen Gleichrichter 5,
der als ein dreiphasiger Eingangs-/Ausgangsanschluss dient, einen
Ausgangsleitungsanschluss 6, eine Welle 7, Bürsten 8 und Schleifringe 9 aufweist.
Der Stator 3 ist aus einer Statorspule 31 aufgebaut,
die eine Statorwicklung und einen Statorkern 32 bildet,
wobei der Statorkern 32 an einer Innenumfangsoberfläche einer
Umfangswand des Gehäuses 4 sicher
befestigt ist und die Statorspule 31 in Nuten des Statorkerns 32 in
einem gewickelten Zustand angeordnet ist. Der Rotor 2 ist vom
Lundell-Poltyp und an der durch das Gehäuse 4 drehbar gelagerten
Drehwelle 7 befestigt, sowie an einer radialen Innenseite
des Statorkerns 32 angeordnet, wobei eine elektromaschine
Spule 72 und ein Polkern vier sich in der Drehumfangsrichtung
abwechselnde Polpaare ausbildet, die sicher an den Rotorkern 71 befestigt
sind.
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Die Statorspule 31, die
eine Statorwicklung ausbildet, ist eine dreiphasige Ankerwicklung
und ist mit dem Gleichrichter phasenrichtig verbunden und so ausgebildet,
dass sie eine dreiphasige Sternverbindung ausbildet. Bei dieser
Ausführungsform
dient der Gleichrichter 5 als ein Ausgangsanschluss für den Generatorbetrieb.
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Die in 2 gezeigten
Segmentsätze 330 werden
durch Isolationspapier 340 in einer großen Anzahl von Nuten 350 eingefügt, die
in dem Statorkern derart ausgebildet sind, dass sie in seiner axialen
Richtung eindringen und sich radial von einer Seite in der axialen
Richtung her erstrecken, wie in 3 gezeigt
und ihre radial angrenzenden Spitzenabschnitte werden auf der anderen
Seite der axialen Richtung miteinander sequentiell verbunden. Die Statorspule 31 weist
ein endseitiges Spulenende 311 auf der anderen Seite in
der axialen Richtung und ein kopfseitiges Spulenende 312 auf
der anderen Seite in der radialen Richtung auf. Die Statorspule
mit den sequentiell verbunden Segmenten selbst ist wie bereits bekannt
aufgebaut. In dieser Erfindung wird der Begriff "auf Eingangs-/Ausgangsanschluss" als ein Eingangsanschluss
im Fall bezeichnet, bei dem die rotierende Elektromaschine als ein
Motor verwendet wird, und stellt einen Ausgangsanschluss dar, falls die
rotierende Elektromaschine als ein Generator verwendet wird, bezeichnet
jedoch nicht immer sowohl die Eingangs- als auch Ausgangs-Funktionen.
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Beschreibung des Segmentsatzes 330
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Gemäß 2 wird im folgenden eine detaillierte
Beschreibung des Segmentsatzes 330 angegeben.
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Der Segment 330 besteht
aus einem großen Segment 331 und
einem kleinen Segment 332, die jeweils aus einen im allgemeinen
U-förmigen
Kopfabschnitt, einem Paar von Innennutleiterabschnitten, die so
ausgebildet sind, dass sie sich linear von beiden Enden des Kopfabschnitts
erstrecken, und die Nuten eingefügt
sind, und einem Paar von herausragenden Endabschnitten aufgebaut,
die so ausgebildet sind, dass sie sich von den Spitzen der beiden
Innennutleiterabschnitte aus erstrecken.
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Die Kopfabschnitte bilden das kopfseitige Spulenende 312 (siehe 1), das auf der einen Seite
des Statorkerns 32 in axialen Richtungen sitzt, um einen
insgesamt U-förmigen
Aufbau aufzuweisen, während
die herausragenden Endabschnitte das endseitige Spulenende 311 (siehe 1) bilden, das auf der anderen
Seite des Statorkerns 32 in der axialen Richtung vorhanden
ist, um eine insgesamt ringförmige
Konfiguration vorzusehen.
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Der Segmentsatz 330 ist
aus einem großen Segment 331 und
einem kleinen Segment 332 aufgebaut. Das große Segment 331 und
das kleine Segment 332, das von dem großen Segment 331 umgeben
wird, wird als ein "Segmentsatz" bezeichnet.
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Bei dem großen Segment 331 bezeichnen Bezugszeichen 331a und 331b Innennutleiterabschnitte,
das Bezugszeichen 331c bezeichnet einen Kopfabschnitt der
zu den Innennutabschnitten 331a und 331b führt (damit
verbunden ist) und Bezugszeichen 331f und 331g bezeichnen
herausragende Endabschnitte, die sich in die Innennutleiterabschnitte 331a und 331b fortsetzen.
Jeder der Spitzenabschnitte 331d und 331e der
herausragenden Endabschnitte 331f und 331g sind
Verbindungsabschnitte zu anderen Segmenten und daher werden sie
als "Verbindungsabschnitt" bezeichnet. Der
Innennutleiterabschnitte 331a wird als ein "Innenleiterabschnitt
der ersten Schicht" bezeichnet,
während der
Innennutleiterabschnitt 331b als ein "Innennutabschnitt der vierten Schicht" bezeichnet wird.
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Bei dem kleinen Segment 332 bezeichnen Bezugszeichen 332a und 332b Innennutleiterabschnitte,
Bezugszeichen 332c einen Kopfabschnitt und Bezugszeichen 332f und 33g herausragende Endabschnitte.
Jeder der Spitzenabschnitte 332d und 332e der
herausragenden Endabschnitte 332f und 332g sind
Verbindungsabschnitte und werden daher beide als "Verbindungsabschnitt" bezeichnet. Der
Innennutleiterabschnitt 332a wird als ein "Innennutleiterabschnitt
der zweiten Schicht" bezeichnet, während der
Innennutleiterabschnitt 332b als ein "Innennutleiterabschnitt der dritten
Schicht" bezeichnet wird.
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Das Zeichen ' bezeichnet den gleichen Abschnitt wie
die Abschnitte ohne das Zeichen ' bei
einem großen
Segment oder kleinen Segment, welches nicht gezeigt wird. Daher
werden gemäß 2 der Verbindungsabschnitt 331d und
der Verbindungsabschnitt 332d', die in einer radialen Richtung aneinander
angrenzen, miteinander verschweißt, und der Verbindungsabschnitt 332d und
der Verbindungsabschnitt 331d', die in einer radialen Richtung aneinander
angrenzen, werden miteinander verschweißt, und der Verbindungsabschnitt 332e und der
Verbindungsabschnitt 331e',
die in radialer Richtung aneinander angrenzen, werden miteinander
verschweißt.
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In 2 wird
für den
Fall, in welchem der Innennutleiterabschnitt 331a der ersten
Schicht und der Innennutleiterabschnitt 332a der zweiten
Schicht in einer vorbestimmten Nut des Statorkerns 32 untergebracht
sind, bei den gleichen Segmenten 331, 332 der
Innennutleiterabschnitt 331b der vierten Schicht und der
Innennutleiterabschnitt 331b der dritten Schicht in einer
Nut, die um einen vorbestimmten Abstand von der vorbestimmten Nut
getrennt bzw. beabstandet ist, untergebracht. Der Kopfabschnitt 332c des
kleinen Segments 332 ist so angeordnet, dass er durch den
Kopfabschnitt 331c des großen Segment 331 umgeben
bzw. umfasst wird.
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Einfügung des Segmentsatzes in die
Nut 350
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Das kleine Segment 332 und
das große
Segment 331 werden entlang einer axialen Richtung in eine
Nut 350 eingefügt,
welche in einer axialen Richtung des Statorkerns 32 ausgebildet
ist und welche später
genauer beschrieben wird, und hervorragende Endabschnitte 331f, 332f, 331g und 332g,
welche aus der Nut 350 des Statorkerns 32 nach
außen
herausragen, werden jeweils mit anderen herausragenden Endabschnitten
verbunden. Dies wird nutweise wiederholt ausgeführt, um eine Kreis- bzw. Ringspule auszubilden,
welche den Statorkern 32 im Wesentlichen umringt bzw. ringförmig umgibt.
Bei dieser Ausführungsform
werden vier Ringspulen miteinander in Reihe verbunden, um eine Teilspule
auszubilden.
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7 ist
eine Darstellung eines in radialer Richtung von außerhalb
gesehenen Zustands, in welchem das kleine Segment 332 und
das große Segment 331 in
die Nut 350 des Statorkerns 32 in einer axialen
Richtung eingefügt
sind.
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Bei dem Statorkern 32 ist
ein herausragender Endabschnitt 331g1, der sich in der
Darstellung nach oben erstreckt, mit einem anderen herausragenden
Endabschnitt an dem Spitzenverbindungsabschnitt 331e verbunden.
Die herausragenden Endabschnitte setzen sich eine große Anzahl
von Innennutleiterabschnitten 331b fort, wodurch der Abstand
zwischen den herausragenden Endabschnitt 331g1 und dem
herausragenden Endabschnitt 331g2 verkürzt wird.
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Lage des Segmentsatzes
in der Nut
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3 zeigt
einen Anordnungszustand der Innennutleiterabschnitte in der Nut 350. 3 ist eine vergrößerte Darstellung
eines Abschnitts einer in 6A gezeigten
Konstruktion.
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In der Nut 350 sind vier
Leiterunterbringungs- bzw. Aufnahmepositionen in einer radialen Richtung
eingestellt bzw. vorgesehen und die vier Leiteraufnahmepositionen,
die in einer radialen Richtung benachbart sind, werden als Leiteraufnahmepositionssatz bezeichnet
sowie in der Reihenfolge von innen nach außen in radialer Richtung als
erste Schicht, zweite Schicht, dritte Schicht und vierte Schicht
bezeichnet.
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Vier Arten von Innennutleiterabschnitten
des Segmentsatzes, wie in Bezug auf 2 beschrieben,
werden in die Leiteraufnahmepositionen der ersten bis vierten Schicht
dieses Leiteraufnahmepositionssatzes eingefügt.
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Konkret werden in radialer Richtung
die Innennutleiterabschnitte 331a, 332a, 332b' und 331b' in den Leiteraufnahmepositionen
der ersten bis vierten Schicht jedes Leiteraufnahmepositionssatzes
in dieser Reihenfolge untergebracht bzw. aufgenommen. Das heißt in radialer
Richtung von innen nach außen
gesehen, ist der Innennutleiterabschnitt 331a der ersten
Schicht in der Leiteraufnahmeposition der ersten Schicht untergebracht,
der Innennutleiterabschnitt 332a der zweiten Schicht in
der Leiteraufnahmeposition der zweiten Schicht untergebracht, der Innennutleiterabschnitt 332b' der dritten
Schicht wird in die Leiteraufnahmeposition der dritten Schicht gesetzt
und der Innennutleiterabschnitt 331b' wird in die Leiteraufnahmeposition
der vierten Schicht gesetzt. Wie aus 3 ersichtlich,
gehören
die Innennutleiterabschnitte 332a und 332b' getrennt zu
zwei kleinen Segmenten 332 und die Innennutleiterabschnitte 331a und 331b gehören ebenso
jeweils zu zwei großen
Segmenten 331.
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Obgleich 3 einen Zustand zeigt, in welcher der
Segmentsatz 330 in der Nut 350 untergebracht ist,
sind weitere Nuten 351, 352, 353,...,
wie in 6A gezeigt, an
angrenzenden in Umfangsrichtung rechten Positionen der Darstellung
vorhanden und nehmen Innennutleiterabschnitte von Segmentsätzen auf.
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Die vier angrenzenden Nuten 350, 351, 352 und 353,
einschließlich
der Nut 350, bilden eine U-Phasennutgruppe, und eine U-Phasenspannung wird
in Phase an jede der Segmente, die in der U-Phasennutgruppe untergebracht
sind, angelegt.
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Jede der in Umfangsrichtung angrenzenden Nuten
(in diesem Fall 350 bis 353), welche eine Phasenwicklung
mit gleicher Phase aufnehmen, werden als eine "In-Phasennut" bezeichnet, und diese In-Phasennuten
werden insgesamt als eine "In-Phasennutgruppe" bezeichnet. Uberdies
wird die In-Phasennut 350 aus dieser In-Phasennutgruppe,
die an der am weitesten links liegenden Position vorhanden ist,
als eine "erste
In-Phasennut" bezeichnet,
und die Nuten 351, 352 und 353 werden
von links nach rechts als "zweite
In-Phasennut, dritte In-Phasennut und vierte In-Phasennut" bezeichnet. Jede
der Nuten 350 bis 353 weist Leiteraufnahmepositionen
für die ersten
bis vierten Schichten auf.
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Bei dieser Ausführungsform ist jede der Phasennutgruppen
aus einer Vielzahl von angrenzenden Nuten ausgebildet und die rotierende
Elektromaschine kann als ein Hochspannungssystem ohne die Erhöhung der
Anzahl an Polen des Rotors betrieben werden, wodurch der kostengünstige Umrichter
und Leitungen realisiert werden, sowie eine Verringerung der Verluste
und der Wärmeerzeugung.
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Die Phasennutgruppen werden sukzessive in
der Reihenfolge W, V und U in Umfangsrichtung angeordnet.
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Da überdies die Anzahl der Phasen
drei ist, die Anzahl der Polpaare vier und jede der Phasennutgruppen
aus vier Nuten aufgebaut ist, beträgt die Anzahl der Nuten 96.
Wenn die Anzahl an Polpaaren als p bezeichnet wird, dann kann die
Anzahl der Nuten für
den Fall von drei Phasen und dem Aufbau einer In-Phasennutgruppe
aus n Nuten die Anzahl der Nuten als 6 np berechnet werden.
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Beschreibung des Aufbaus
einer Phasenspule
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In dieser Ausführungsform sind die drei Phasenwicklungen
U, V und W in einer Sternschaltung verbunden, wie in 4 gezeigt.
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Bei der U-Phase sind Teilspulen U1,
U2, U3 und U4 in Reihe miteinander verbunden.
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Die Teilspule U1 ist mit einem Eingangs-/Ausgangsanschluss
a verbunden und die Teilspule U4 ist mit dem Neutralpunkt bzw. Sternpunkt
e verbunden.
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Uberdies ist ein Verbindungspunkt
b zwischen den Teilspulen U1 und U2, ein Verbindungspunkt c zwischen
den Teilspulen U2 und U3 und ein Verbindungspunkt d zwischen den
Teilspulen U3 und U4 vorhanden.
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Genauso sind für die V-Phase und die W-Phase
die Teilspulen V1, V2, V3 und V4 bzw. die Teilspulen W1, W2, W3
und W4 miteinander in Reihe verbunden. Jede der Teilspulen V1 und
W1 sind mit einem Eingangs-/Ausgangsanschluss und die Teilspulen
V4 und W4 sind mit dem Sternpunkt e verbunden.
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Jede der Teilspulen ist derart ausgebildet, dass
vier Ringspulen, d.h. erste bis vierte Ringspulen, durch die Verwendung
von verschiedenförmigen Wellenwicklungssegmenten
(nicht gezeigt) in Reihe verbunden sind.
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Jede der Ringspulen ist derart ausgebildet, dass
U-förmige
Segmente alternierend verbunden sind. Genauer gesagt sind überlappende
Wicklungssegmente, die jeweils ein kleines Segment und Wellenwicklungssegmente
ausbilden, welche ein großes Segment
ausbilden, alternierend derart miteinander verbunden, dass sie den
Statorkern 32 im Wesentlichen ringförmig umgeben.
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In diesem Fall ist die Wellenwicklung
ein großes
Segment (331), bei welchem ein Paar von herausragenden
Endabschnitten in voneinander wegführenden Richtungen gebogen
werden und bei dem die Innennutleiterabschnitte in den ersten und
vierten Schichten der Leiteraufnahmepositionen untergebracht sind.
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Uberdies ist in diesem Fall das überlappende Windungssegment
ein kleines Segment (332) bei welchem ein Paar von herausragenden
Endabschnitten in Richtung aufeinander zu gebogen werden und die
Innennutleiterabschnitte in den zweiten und dritten Schichten der
Leiteraufnahmepositionen untergebracht sind.
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Beschreibung der Lage
jeder Phasennutgruppe für die
Ringspule
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5A und 5B sind Wicklungspläne einer U-Phasenwicklung
einer Statorspule 31 mit sequentiell verbundenen Segmenten
in Sternschaltung. Natürlich
haben die anderen Phasenwicklungen den gleichen Aufbau, sind jedoch
in Umfangsrichtung verschoben.
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Bei den 5A und 5B sind
die Innennutleiterabschnitte in den Nuten mit Nummern 1, 2, 3, 4, 13, 14, 15, 16, 25, 26, 27, 28, 37, 38, 39, 40,.... (12n+1,
12n+2, 12n+3, 12n+4) eingefügt.
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Die Nutnummern 1, 13, 25, 37,
(12n+1) bezeichnen die erste In-Phasennut 350. Die Nutnummern 2, 14, 26, 38,
(12n+2) stellen die zweite In-Phasennut 351 dar. Die Nutnummern 3, 15, 27, 39, (12n+3)
stellen die dritte In-Phasennut 352 dar. Die Nutnummern 4, 16, 28, 40,
(12n+4) bezeichnen die vierte In-Phasennut 353.
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In den 5A und 5B sind die vier Innennutleiterabschnitte,
die in einer Nut in einen zueinander in radialer Richtung beabstandet
untergebracht sind, in einem Zustand dargestellt, bei dem sie an
Nutnummernpositionen in linker und rechter Richtung (seitlicher
Richtung) des Papiers bzw. der Papierebene angeordnet sind. Für die Nutnummern 1 bis 4 werden vier
Innennutleiterabschnitte bezüglich
einer Nutnummer dargestellt. Für
den Fall der Nutnummern 13 bis 16 und 85 bis 88 werden
andererseits zur Vereinfachung lediglich zwei Innennutleiterabschnitte
dargestellt.
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Bei diesen Darstellungen entsprechen
die Positionen der vier Innennutleiterabschnitte in seitlicher Richtung
in der Nut, die mit jeder der Nutzahlen korrespondiert, nicht mit
den Positionen in ihrer radialen Richtung überein, und die Lage der Innennutleiterabschnitte
in der radialen Richtung sind in dieser Darstellung nicht gezeigt.
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Gemäß 4, 5A und 5B wird im folgenden eine
Beschreibung der Positionen der Teilspulverbindungspunkte a bis
e gegeben. Ein zu dem U-förmigen
Segment unterschiedlich förmiges
Segment; das sich von der Nur mit der Nutnummer 3 aus
erstreckt, bezeichnet einen Verbindungspunkt a zwischen der Teilspule
U1 und dem Eingangs- /Ausgangsanschluss,
und das zu dem U-förmigen
Segment unterschiedlich förmige
Segment, das sich von der Nut mit der Nutnummer 85 erstreckt,
bezeichnet einen Verbindungspunkt e zwischen der Teilspule U1 und
dem Sternpunkt. Der Verbindungspunkt b zwischen den Teilspulen U1
und U2, der Verbindungspunkt c zwischen den Teilspulen U2 und U3
und der Verbindungspunkt d zwischen den Teilspulen U3 und U4 entsprechen
dem zu dem U-förmigen
Segmenten unterschiedlich förmigen
Segment, das sich von den Nuten mit den Nutnummem 87 und 2 auserstreckt, dem
zu dem U-förmigen
Segmenten unterschiedlich förmigen
Segment, das sich von den Nuten mit den Nutnummern 86 und 4 auserstreckt,
sowie dem zu den U-förmigen
Segmenten unterschiedlich förmigen Segment,
das sich von den Nuten mit den Nutnummern 88 und 1 auserstreckt.
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Unter Bezugnahme auf die 5A bis 6B wird im folgenden eine detaillierte
Beschreibung einer Ringspule der U3-Teilspule, die eine der Teilspulen
ausbildet, sowie ihren Lagen bzw. Anordnungen in den Nuten angegeben.
Die anderen Teilspulen weisen den gleichen Aufbau auf und daher
wird ihre Beschreibung zur Verkürzung
der Beschreibung weggelassen.
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6A zeigt
von den 96 Nuten, die in Umfangsrichtung an Außenumfangspositionene des ringförmigen Statorkerns 32 angeordnet
sind, 25 Nuten (Nutnummern 88–96 und 1–16),
wobei die 25 Nuten in einem 90°-Winkelbereich
(einschließlich
der Positionen auf den 90°-Linien)
positioniert sind, sowie lediglich Kopfabschnitte eines großen Segments 3312 und
eines kleinen Segments 3322. Bei dieser Ausführungsform
sind die U-Phasennutgruppe,
die V-Phasennutgruppe und die W-Phasennutgruppe, die jeweils aus
vier Nuten (n=4) aufgebaut sind, von links nach rechts in der Reihenfolge
W, V, U ausgebildet. Die U-Phasennutgruppe, die V-Phasennutgruppe
und die W-Phasennutgruppe bilden einen Satz von Nutgruppen und vier
Nutgruppensätze
sind über den
gesamten Umfang verteilt.
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Für
jede U-Phasennutgruppe sind eine U1-Nut, eine U2-Nut, eine U3-Nut
und eine U4-Nut ausgebildet,
die jeweils mit den Teilspulen U1, U2, U3 und U4 korrespondieren.
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Aus Gründen, die später erwähnt werden,
ist die Nutanordnung in der Reihenfolge U4-Nut, U2-Nut, U1-Nut und U3-Nut von links
nach rechts gemacht worden. Für
die V-Phase und
die W-Phase sind die Nutanordnungen in der gleichen Art und Weise
gemacht.
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Obwohl die Nuten und Nutgruppen beispielsweise
als die U1-Nut und die U-Phasennutgruppe in dieser Spezifikation
benannt sind, ist dies lediglich zur Vereinfachung der Beschreibung
der Beziehung zwischen den Phasenspulen gedacht. Es ist nicht erforderlich,
dass derartige Zeichen oder Identifizierungsmarkierungen tatsächlich auf
dem Statorkern erscheinen. Natürlich
sind derartige Zeichen oder Identifizierungsmarkierungen denkbar.
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Die Teilspule U3 ist in den Nuten
mit der Nutnummer 4, 16,... 12n+4 untergebracht,
wie in 6A gezeigt. Für ein weiteres
Verständnis
sind lediglich die Kopfabschnitte des großen Segments 3312 und des
kleinen Segments 3322, die in den Nuten mit den Nummern 4 und 16 untergebracht
sind, in 6A gezeigt.
Uberdies zeigt 6B einen
Abschnitt der Ringspulen, die die Teilspulen U3 ausbilden.
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Die Ringspule U31 ist aus einer großen Anzahl
von großen
Segmenten 3311, 3313,... und einer großen Anzahl
an kleinen Segmenten 3310, 3322,... aufgebaut.
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Die Innennutleiterabschnitte des
großen Segments 3310 sind
in der vierten Schicht der Nut mit der Nummer 76 und der
ersten Schicht der Nut mit Nummer 88 untergebracht. Uberdies
sind die Innennutleiterabschnitte des große Segments 3311 in der
vierten Schicht der Nut mit Nummer 88 und der ersten Schicht
mit Nutnummer 4 untergebracht, die Innennutleiterabschnitte
des großen
Segments 3312 in der vierten Schicht der Nut mit Nummer 4 und
der ersten Schichten der Nut mit Nummer 16 untergebracht,
und schließlich
die Innennutleiterabschnitte des großen Segments 3313 in
der vierten Schicht der Nut mit Nummer 16 und der ersten
Schicht der Nut mit Nummer 28 untergebracht.
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Andererseits sind die Innennutleiterabschnitte
des kleinen Segments 3320 in der dritten Schicht der Nut
der Nummer 76 und der zweiten Schicht der Nut der Nummer 88 untergebracht. Überdies
sind die Innennutleiterabschnitte des kleinen Segments 3321 in
der dritten Schicht der Nut der Nummer 88 und der zweiten
Schicht der Nut der Nummer 4 untergebracht, die Innennutleiterabschnitte
des kleinen Segments 3322 in der dritten Schicht der Nut
der Nummer 4 und der zweiten Schicht der Nut der Nummer 16 untergebracht,
und schließlich
die Innennutleiterabschnitte des kleinen Segments 3323 in
der dritten Schicht der Nutnummer 16 und der zweiten Schicht der
Nut der Nummer 28 untergebracht.
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Bei jedem großen Segment und kleinen Segment
stellt der Kopfabschnitt, der einen U-förmigen Leitungsaufbau
aufweist und in Richtung einer Endseite des Statorkerns herausragt,
eine Verbindung zwischen den Endseiten seines Paars von Innennutleiterabschnitten
her. Überdies
setzt sich sein Paar von herausragenden Endabschnitten in andere
Endseiten des Paars von Innennutleiterabschnitten fort, die in Richtung
der anderen Endseite des Statorkerns herausragen, um sich im allgemeinen
in Umfangsrichtung zu erstrecken. Der Kopfabschnitt und die herausragenden
Endabschnitte bilden einen Außennutleiterabschnitt.
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Das große Segment ist ein Wellenwicklungssegment,
bei welchem das Paar von herausragenden Endabschnitten in Umfangsrichtung
so gebogen sind, dass sie sich voneinander wegführen, wobei die herausragenden
Endabschnitte mit den herausragenden Endabschnitten der anderen
kleinen Segmente beispielsweise mittels Schweißen verbunden sind.
-
Das kleine Segment ist ein überlappendes Wicklungssegment,
bei welchem das Paar von herausragenden Endabschnitten in Umfangsrichtung derart
gebogen ist, dass sie aufeinander zulaufen, wobei die herausragenden
Endabschnitte mit den herausragenden Endabschnitten der anderen
großen
Segmente beispielsweise mittels Schweißens verbunden sind.
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Eine detailliertere Beschreibung
wird im folgenden unter Bezugnahme auf die 6B vorgesehen. Bei dieser Darstellung
ist die Ringspule U31 mit einem weißen Muster dargestellt und
bei dem Segment 3311, das die Ringspule U31 bildet, ist
eine (linksseitig) seiner Innennutleiterabschnitte in der Nut 88 untergebracht
und der herausragende Endabschnitt, der sich dahinein fortsetzt,
ist in Richtung der Nut 76 gebogen und mit dem herausragenden Endabschnitt
des kleinen Segments 3320 an dem Punkt p verbunden. Uberdies
ist sein anderer (rechtsseitiger) Innennutleiterabschnitt in der
Nut 4 untergebracht und der herausragende Endabschnitt,
der sich darin fortsetzt, ist in Richtung der Nut 16 gebogen und
mit dem herausragenden Endabschnitt des kleinen Segments 3322 an
dem Punkt s verbunden.
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Ein (linksseitiger) Innennutleiterabschnitt
des kleinen Segments 3322 ist in der Nut 16 untergebracht
und der andere (rechtsseitige) Innennutleiterabschnitt ist in der
Nut 4 untergebracht, wobei die beiden durch den Kopfabschnitt
verbunden sind. Der herausragende Endabschnitt, der sich in den
einen (linksseitigen) Innennutleiterabschnitt fortsetzt, ist in Richtung
der Nut 16 gebogen, um mit dem herausragenden Endabschnitt
des großen
Segments 3313 an dem Punkt r verbunden zu sein.
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Das heißt, in einem Bereich von dem
Verbindungspunkt p zu dem Verbindungspunkt r sind ein großes Segment 3311 und
ein kleines Segment 3322 miteinander an dem Verbindungspunkt
s verbunden. Das kleine Segment 3322 ist ein überlappendes Wicklungssegment,
das in einer im allgemeinen ringförmigen Konfiguration um die
Nut 4 und die Nut 16 herum geformt ist, während das
große
Segment 3311 ein Wellenwicklungssegment von dem Mittelpunkt zwischen
der Nut 76 und der Nut 88 zu dem Mittelpunkt zwischen
der Nut 4 und der Nut 16 ist. Eine Vielzahl von
Segmentsätzen,
die jeweils so aufgebaut sind, werden sukzessive in der Umfangsrichtung
derart platziert, dass sie im Wesentlichen einen Ring in Umfangsrichtung
ausbilden, wodurch die Ringspule U31 ausgebildet wird. Das heißt, in 6B ist die Ringspule U31
durch ein Verbinden des großen
Segments 3309, des kleinen Segments 3320, des
großen
Segments 3311, des kleinen Segments 3323 und des
großen
Segments 3313 – in
dieser Reihenfolge – ausgebildet.
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Andererseits ist in 6B die Ringspule U32 durch ein Muster
mit horizontalen Linien dargestellt und wird in einem Zustand verbunden,
bei dem die Drehrichtung am Ende der Ringspule U31 umgedreht wird.
Das heißt,
die Ringspule U32 erstreckt sich in einer Richtung, wie durch den
Pfeil an einer unteren rechten Seite in der Darstellung angedeutet
und die herausragenden Endabschnitte eines großen Segments 3314,
eines kleinen Segments 3323, eines großen Segments 3312 eines
kleinen Segments 3321 und eines großen Segments 3310 sind
an den Verbindungspunkten u, t, w und v sukzessive verbunden.
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Das kleine Segment 3321 ist
ein Überlappungssegment,
das in einem im allgemeinen ringförmigen Aufbau rund um die Nut 88 und
die Nut 4 herum ausgebildet ist, und das große Segment 3312 ist eine
Wellenwicklung von dem Mittelpunkt zwischen den Nuten 88 und
der Nut 4 aus zu dem Mittelpunkt zwischen der Nut 16 und
der Nut 28. Eine Vielzahl von Segmentsätzen, die jeweils so aufgebaut
sind, werden in Umfangsrichtung sukzessive platziert, um im Wesentlichen
einen Ring in Umfangsrichtung auszubilden, wodurch die Ringspule
U32 ausgebildet wird.
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Ein Endabschnitt der Ringspule U31,
welche den Statorkern wie zuvor erwähnt in Uhrzeigerrichtung ringförmig umgibt,
wird durch ein (nicht gezeigtes) unterschiedlich geformtes Segment
mit einem Endabschnitt der Ringspule U32 verbunden, welche den Statorkern
im Gegenuhrzeigersinn im Wesentlichen ringförmig umgibt.
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Figur 5A zeigt die Beziehung zwischen
den Teilspulen U1, U2, U3 und U4, die die U-Phasenspule ausbilden, und den Aufnahmenutpositionen.
Das heißt,
die Innennutleiterabschnitte der Teilspule U1, die mit der Eingangs-/Ausgangsleitung
zu verbinden ist, sind in der Nut mit Nummer 3 untergebracht,
welche die U1-Nut ist, und die Innennutleiterabschnitte der Teilspule
U2, die mit der Teilspule U1 zu verbinden ist, sind in der Nut mit
der Nummer 2 untergebracht, welches die U2-Nut ist. Überdies
sind die Innennutleiterabschnitte der Teilspule U3, die mit der Teilspule
U2 zu verbinden ist, in der Niit mit der Nummer 4 untergebracht,
welches die U4-Nut ist, und die Innennutleiterab schnitte der Teilspule
U4, die mit dem Sternpunkt zu verbinden ist, sind in der Nut der Nummer 1 untergebracht,
welches die U4-Nut ist.
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Außerdem zeigt 5A gleichzeitig, dass die Teilspule V3
der V-Phasenspule benachbart zu der linken Seite der U-Phasenspule
ist und die Teilspule W4 der W-Phasenspule benachbart zu der rechten
Seite der U-Phasenspule ist.
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Bei der Darstellung werden lediglich
Abschnitte der Teilspulen V3 und W4 aus Gründen der Einfachheit dargestellt,
und bezüglich
der positionellen Beziehung grenzt die Teilspule V3 an die Teilspule
U4 und die Teilspule W4 an die Teilspule U3 an.
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In 5A werden
vier Teilspulen in einem überlappenden
Zustand dargestellt. Zum einfacheren Verständnis ist in 5B lediglich der Wicklungsplan der Teilspule
U3 gezeigt.
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In 5B stellen
die dicken durchgezogenen Linien große Segmente dar, die die Ringspule U31
bilden, dicke gepunktete Linien stellen die kleinen Segmente dar,
die die Ringspule U31 bilden, dünne
durchgezogene Linien bezeichnen große Segmente, die die Ringspule
U32 aufbauen, und dünne gestrichelte
Linien bezeichnen kleine Segmente, die die Ringspule U32 bilden.
Da ihre Beschreibung bereits unter Bezugnahme auf die 6B vorangehend vorgesehen
worden ist, wird zur Verkürzung
der Beschreibung auf eine weitere Beschreibung verzichtet.
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Wie vorangehend beschrieben, werden
die Innennutleiterabschnitte der Teilspule U3, zusammen mit der
Ringspule U31 und der Ringspule U32 in den gleichen vier In-Phasennuten
(Nutnummern 4, 16, 28,..., 12n+4) untergebracht.
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Überdies
erstrecken sich die herausragenden Endabschnitte der Ringspulen
U31 und die herausragenden Endabschnitte der Ringspule U32 abwechselnd
zwischen den Innennutleiterabschnitten.
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Zweite Ausführungsform
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Der Unterschied einer zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zu der zuvor beschriebenen ersten Ausführungsform
liegt in der Beziehung zwischen der überlappenden Wicklung und der
Wellenwicklungssegmente und den großen und kleinen Segmenten,
und den Unterbringungskonfigurationen der Segmente in den Nuten.
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Ein großes Segment ist ein Überlappungswicklungssegment
und sein Paar von herausragenden Endabschnitten ist in Umfangsrichtung 10 gebogen,
daß sie
aufeinander zuzulaufen und mit herausragenden Endabschnitten eines
anderen kleinen Segments beispielsweise mittels Schweißens verbunden
sind.
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Überdies
ist das kleine Segment ein Wellenwicklungssegment und sein Paar
von herausragenden Endabschnitten ist in Umfangsrichtung derart
gebogen, um voneinander getrennt zu sein, und ist mit den herausragenden
Endabschnitten eines anderen großen Segments beispielsweise
mittels Schweißens
verbunden.
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In dieser Hinsicht wird lediglich
der Unterschied zu der ersten Ausführungsform mit Bezugnahme auf 10 beschrieben und alles
andere ist genauso wie bei der ersten Ausführungsform und daher wird aus
Gründen
der Einfachheit auf ihre Beschreibung verzichtet. Die 10 zeigt lediglich einen
Abschnitt der Ringspulen, die die Teilspule U3 bilden.
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Die Ringspulen U31 und U32 sind aus
einer großen
Anzahl an großen
Segmenten 13310, 13311,... und einer großen Anzahl
an kleinen Segmenten 13320, 13321, 13322,
... aufgebaut.
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Die Innennutleiterabschnitte des
großen Segments 13310 sind
in der ersten Schicht der Nutnummer 76 und der vierten
Schicht der Nutnummer 88 untergebracht. Uberdies sind die
Innennutleiterabschnitte des großen Segments 13311 in
der ersten Schicht der Nutnummer 88 und der vierten Schicht der
Nutnummer 4 untergebracht, die Innennutleiter abschnitte
des großen
Segments 13312 in der ersten Schicht der Nutnummer 4 und
der vierten Schicht der Nutnummer 16 und schließlich die
Innennutleiterabschnitte des großen Segments 13313 in
der ersten Schicht der Nutnummer 16 und der vierten Schicht der
Nutnummer 28 untergebracht.
-
Andererseits sind die Innennutleiterabschnitte
des kleinen Segments 13320 in der zweiten Schicht der Nutnummer 76 und
der dritten Schicht der Nutnummer 88 untergebracht. Überdies
sind die Innennutleiterabschnitte des kleinen Segments 13321 in
der zweiten Schicht der Nutnummer 88 und der dritten Schicht
der Nutnummer 4 untergebracht, die Innennutleiterabschnitte
des kleinen Segments 13322 in der zweiten Schicht der Nutnummer 4 und der
dritten Schicht der Nutnummer 16 untergebracht und schließlich die
Innennutleiterabschnitte des kleinen Segments 13323 in
der zweiten Schicht der Nutnummer 16 und der dritten Schicht
der Nutnummer 28 untergebracht.
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In jedem der großen und kleinen Leitersegmente
stellt der Kopfabschnitt, der eine U-förmige Leitungskonfiguration
aufweist und in Richtung einer Endseite des Statorkerns herausragt,
eine Verbindung zwischen Endseiten seines Paars von Innennutleiterabschnitten
her. Uberdies ragt sein Paar an herausragenden Endabschnitten, die
sich in die andere Endseite des Paars von Innennutleiterabschnitten
fortsetzt, in Richtung der anderen Endseite des Statorkerns heraus,
um sich im Wesentlichen in Umfangsrichtung zu erstrecken. Der Kopfabschnitt
und die herausragenden Endabschnitte bilden einen Außennutleiterabschnitt.
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Das große Segment ist ein überlappendes Wicklungssegment,
bei welchem das Paar von herausragenden Endabschnitten in der Umfangsrichtung
derart gebogen ist, dass sie aufeinander zulaufen, wobei seine herausragenden
Endabschnitte mit herausragenden Endabschnitten anderer kleiner Segmente
beispielsweise mittels Schweißen
verbunden sind.
-
Das kleine Segment ist ein Wellenwicklungssegment,
bei welchem das Paar von herausragenden Endabschnitten derart in
Umfangsrichtung gebogen ist, dass sie voneinander wegführen, wobei
seine herausragenden Endabschnitte mit den herausragenden Endabschnitten
der anderen großen
Segmente beispielsweise mittels Schweißens verbunden sind.
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Im folgenden wird unter Bezugnahme
auf 10 eine detaillierte
Beschreibung vorgesehen. Bei der Darstellung wird eine Ringspule
U31 durch ein Muster mit einer horizontalen Linie dargestellt und bei
dem großen
Segment 13310, das die Ringspule U31 bildet, ist einer
(rechte Seite) seiner Innennutleiterabschnitte in der Nut 88 untergebracht
und der herausragende Endabschnitt, der sich darin fortsetzt, in Richtung
der Nut 76 gebogen und mit dem herausragenden Endabschnitt
des kleinen Segments 13319 an dem Punkt p verbunden. Überdies
ist sein anderer Innennutleiterabschnitt (linke Seite) in der Nut 76 untergebracht
und der herausragende Endabschnitt, der sich darin fortsetzt, ist
in Richtung der Nut 88 gebogen und mit dem herausragenden
Endabschnitt des kleinen Segments 13321 an den Punkt q
verbunden.
-
Einer (linke Seite) der Innennutleiterabschnitte
des kleinen Segments 13321 ist in der Nut 88 untergebracht
und der andere Innennutleiterabschnitt (rechte Seite) ist in der
Nut 4 untergebracht, wobei beide durch den Kopfabschnitt
verbunden sind. Der herausragende Endabschnitt, der sich in dem
anderen Innennutleiterabschnitt (rechte Seite) fortsetzt, ist in
Richtung der Nut 16 gebogen, um mit dem herausragenden
Endabschnitt des großen
Segments 13312 an dem Punkt r verbunden zu sein.
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Das heißt, in einem Bereich von dem
Verbindungspunkt p zu dem Verbindungspunkt r ist ein großes Segment 13310 und
ein kleines Segment 13321 miteinander an dem Verbindungspunkt
q verbunden. Das große
Segment 13310 ist ein überlappendes Wicklungssegment,
das in einer im wesentlichen ringförmigen Konfiguration um die
Nut 76 und die Nut 88 herum ausgebildet ist, während das
kleine Segment 13321 ein Wellenwicklungssegment von dem Mittelpunkt
zwischen der Nut 76 und der Nut 88 zu dem Mittelpunkt
zwischen der Nut 4 und der Nut 16 ist. Eine Vielzahl
von Sequenzsätzen,
die so aufgebaut sind, werden sukzessive in Umfangsrichtung platziert,
um einen im wesentlichen in Umfangsrichtung verlaufenden Ring auszubilden,
wodurch die Rings pule U31 ausgebildet wird. Das heißt, in 10 wird die Ringspule U31
durch Verbinden des kleinen Segments 13319, des großen Segments 13310,
des kleinen Segments 13321, des großen Segments 13312 und
des kleinen Segments 13323 – in dieser Reihenfolge – ausgebildet.
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Andererseits wird in 10 die Ringspule U32 durch ein Muster
mit durchgezogenen Linien dargestellt und wird derart ausgebildet,
dass die herausragenden Endabschnitte eines kleinen Segments 13318,
eines großen
Segments 13313, eines kleinen Segments 13322,
eines großen
Segments 13311 und eines kleinen Segments 13320 an
Verbindungspunkten u, t, w und v verbunden sind.
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Das große Segment 13313 ist
ein Überlappungswicklungssegment,
das in einer wesentlichen ringförmigen
Konfiguration um die Nut 28 und die Nut 16 herum
ausgebildet ist, und das kleine Segment 13322 ist ein Wellenwicklungssegment
von dem Mittelpunkt zwischen der Nut 16 und der Nut 28 zu
dem Mittelpunkt zwischen der Nut 88 und der Nut 4.
Eine Vielzahl von Segmentsätzen,
die derart aufgebaut sind, werden in Umfangsrichtung sukzessive
platziert, um einen in Umfangsrichtung Umlauf auszubilden, wodurch
die Ringspule U32 ausgebildet wird.
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Ein Endabschnitt der Ringspule U31,
welcher den Statorkern in Uhrzeigerrichtung im Wesentlichen ringförmig umgibt,
wie vorangehend erwähnt, wird
durch ein unterschiedlich geformtes Segment (nicht gezeigt) mit
einem Endabschnitt der Ringspule U32 verbunden, welche den Statorkern
in Gegenuhrzeigerrichtung im Wesentlichen ringförmig umgibt.
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Der entscheidende Punkt der vorliegenden Erfindung
liegt in den Anordnungen der Teilspulen und den In-Phasengruppennuten,
und die Innennutleiterabschnitte der Teilspule U1, welche eine eingangs-/ausgangsanschlussverbindende
Teilspule ist, sieht eine große
elektrische Potentialdifferenz in Relation zu der anderen Phasenspule
vor, verglichen mit den anderen Teilspulen. Aus diesem Grund sind sie
bei der U-Phasennutgruppe (Nut 1 bis Nut 4) in der
Nut 3 angeordnet, und nicht in den Nuten 1 und 4,
die an Endabschnitten in Umfangsrichtung vorhanden sind. Daher verlängert sich
der Abstand zwischen den Außennutleiterabschnitten,
die sich in die Innennutleiterabschnitte der Teilspule U1 fortsetzen, und
den Außennutleiterabschnitten
der benachbarten Phasenspulen V3 und V4 verlängert, wodurch die elektrische
Potentialdifferenz verringert wird, um das Isolationsvermögen zu verbessern.
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Außerdem zeigen die mit dem Sternpunkt
zu verbindenden Innennutleiterabschnitte der Teilspule U4 eine kleine
elektrische Potentialdifferenz in Relation zu den anderen Phasenspulen,
verglichen mit anderen Teilspulen. Aus diesem Grund sind sie in
der U-Phasennutgruppe (Nut 1 bis Nut 4) in der
Nutnummer 1, die an einem Endabschnitt in Umfangsrichtung
vorhanden ist, untergebracht. (Obwohl sie bei dieser Ausführungsform
in der Nutnummer 1 untergebracht sind, ist es ebenso möglich sie
in der Nutnummer 4 unterzubringen.) Daher können (wieder bezugnehmend
auf 5A und 5B) die Außennutleiterabschnitte,
die sich in die Innennutleiterabschnitte der Teilspule U4 fortsetzen,
ein kleineres elektrisches Potential bezüglich der Außennutleiterabschnitte
vorsehen, die sich in die Innennutleiterabschnitte der Teilspule
V3 der V-Phasenspule, die benachbart zu der U-Phase ist, fortsetzen,
wodurch das Isolationsvermögen
verstärkt
wird. Außerdem
sind weiterhin die Innennutleiterabschnitte der Teilspule U1 und
die Innennutleiterabschnitte der Teilspule U4 in einem Zustand ausgebildet,
bei dem eine andere Nut, konkret die Nut U2, dazwischen angeordnet
ist. Daher ist eine unterschiedliche Teilspulennut mit einem elektrischen
Zwischenpotential zwischen den Innennutleiterabschnitten der Teilspule
U1, welche eine hohe Spannung aufweist, und den Innennnutleiterabschnitten
der Teilspule U4, welche eine niedrige Spannung aufweist, angeordnet,
wodurch die elektrische Potentialdifferenz zwischen den In-Phasenaußennutleiterabschnitten
verringert wird.
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Da außerdem die Teilspule U2 mit
der Teilspule U1 verbunden ist, welche als eine Teilspule für eine Eingangs-/Ausgangsanschlussverbindung dient,
bildet sie eine größere elektrische
Potentialdifferenz, übertroffen
nur von der Teilspule U4, in Relation zu den anderen Phasenspulen,
verglichen mit den anderen Teilspulen. Aus diesem Grund ist sie
in der Nut angeordnet, in der ein anderer Endabschnitt, unterschiedlich
zu dem Endab schnitt der Teilspule U4 vorhanden ist, d.h., der Nut
Nummer 4 in der U-Phasennutgruppe (Nut 1 bis 4).
Daher können
die Außennutleiterabschnitte,
die sich in die Innennutleiterabschnitte der Teilspule U3 fortsetzen,
die elektrische Potentialdifferenz bezüglich der Außennutleiterabschnitte,
die sich in die Innennutleiterabschnitte der Teilspule W4 der benachbarten
W-Phasenspule fortsetzen, verringern, wodurch sich das Isolationsvermögen verbessert.
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Gemäß dieser Ausführungsform
ist es möglich,
die elektrische Potentialdifferenz zwischen den Außennutleiterabschnitten
der Teilspule, die an einem Ende der Nutgruppe vorhanden ist, und
der Teilspule der Nutgruppe, die dazu benachbart ist, zu verringern,
sowie die elektrische Potentialdifferenz zwischen den benachbarten
Außennutleiterabschnitten der
In-Phasennutgruppe zu verringern, wodurch das Isolationsvermögen verstärkt wird.
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Wie vorstehend gemäß der Ausführungsform
beschrieben, bilden ein Kopfabschnitt, ein Paar von Innennutleiterabschnitten
und ein Paar von herausragenden Endabschnitten, die sich im allgemeinen
in Umfangsrichtung erstrecken, ein U-förmiges Segment, was eine leichte
Handhabung und Unterbringung in einer Nut, die in einem Statorkern
in axialer Richtung ausgebildet ist, ermöglicht. Uberdies sind auch
für den
Fall, bei dem eine große
Anzahl an Segmenten verwendet wird, die Verbindungsabschnitte 331d, 331e, 332d und 332e der
herausragenden Endabschnitte 331f, 331g, 332f und 332g in einem
zueinander verschobenen Zustand positioniert, was zu einer zufriedenstellenden
Verbindungsverarbeitbarkeit in axialer Richtung des Statorkerns führt. Da überdies
die Innennutleiterabschnitte in Nuten der In-Phasennutgruppe untergebracht
sind, die an den gleichen Positionen in Umfangsrichtung vorhanden
sind, können
die Verbindungsabschnitte, auch falls der Statorkern durch die Verwendung
einer großen
Zahl von U-förmigen
Segmenten aufgebaut ist, regelmäßig in Umfangsrichtung
angeordnet sein, und der Wicklungsfüllfaktor ist leicht verbesserbar.
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Dritte Ausführungsform
-
Der Unterschied einer dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zu der ersten Ausführungsform liegt in der Benutzung
einer unterschiedlichen Wicklungsspezifikation für jede Phase und dementsprechend
einen unterschiedlichen Winkel der Spulen bezüglich des Statorkerns. Der
Rest ist genauso wie bei der ersten Ausführungsform und daher wird die
Beschreibung zur Verkürzung
weggelassen.
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Bei der dritten Ausführungsform
sind drei Phasenwicklungen U, V, W in Sternschaltung verbunden,
wie in 9 gezeigt.
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Bei der U-Phase sind die Teilspulen
U1, U2, U3 und U4 in Reihe miteinander verbunden, um eine UA-Teilspulengruppe 101 auszubilden,
und Teilspulen U1',
U2', U3' und U4' sind in ähnlicher
Weise in Reihe miteinander verbunden, um eine UB-Teilspulengruppe 102 auszubilden
und schließlich
sind Teilspulen U1",
U2", U3" und U4" miteinander in Reihe verbunden,
um eine UC-Teilspulengruppe 103 auszubilden.
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Außerdem sind die Teilspulen
U1, U1' und U1" parallel miteinander
verbunden. Genauso sind die Teilspulen U2, U2' und U2" parallel miteinander verbunden, die
Teilspulen U3, U3' und
U3" parallel miteinander
verbunden und schließlich
die Teilspulen U4, U4' und
U4" parallel miteinander
verbunden.
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Die Teilspulen für die V-Phase und die W-Phase
sind in gleicher Weise angeordnet und ihre Beschreibung wird zur
Verkürzung
weggelassen.
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Bei der dritten Ausführungsform
sind die Nuten des Statorkerns wie in 11 gezeigt
ausgebildet, um die 12 Innennutleiterabschnitte in einer radialen
Richtung aufzunehmen.
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Die UA-Teilspulengruppe 101 ist
in vier Nutenschichten des innersten Abschnitts untergebracht. Bei
der dritten Ausführungsform
ist die Beziehung zwischen der UA-Teilspulengruppe 101 und
der vier Nutenschichten die gleiche wie in der zuvor beschriebenen
ersten Ausführungsform,
und ihre Beschreibung wird daher aus Gründen der Ein fachheit weggelassen.
Die UA-Teilspulengruppe 101, die UB-Teilspulengruppe 102 und
die UC-Teilspulengruppe 103 sind in den Leiteraufnahmepositionen
der verbleibenden acht Schichten untergebracht. Das heißt, die UB-Teilspulengruppe 102 ist
in der in Umfangsrichtung äußeren Position
der UA-Teilspulengruppe 101 untergebracht und die UC-Teilspulengruppe 103 ist
in der in Umfangsrichtung äußeren Position
der UB-Teilspulengruppe 102 untergebracht, d.h. in der in
Umfangsrichtung äußersten
Position.
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8 ist
ein Wicklungsplan der U-Phasenwicklung, bei der radiale Positionen
der Nuten zum Aufnehmen jeder Nutengruppe vereinfacht dargestellt
sind. Das heißt, 8 ist ein Wicklungsplan
der zuvor erwähnten
UC-Teilspulengruppe 103, die eine äußere Schicht ausbildet, der
UB-Teilspulengruppe 102, die eine Zwischenschicht ausbildet,
und der UA-Teilspulengruppe 101, die eine innere Schicht ausbildet,
und zeigt, daß die
Teilspulen U1",
U2", U3" und U4" der UC-Teilspulengruppe 103 in
den vier Schichten des in Umfangsrichtung äußersten Abschnitts der Nut
untergebracht sind, und daß die
Teilspulen U1',
U2', U3' und U4' der Zwischenschicht-UB-Teilspulengruppe 102 in
den vier Schichten des zentralen Abschnitts der Nut untergebracht sind,
daß die
Teilspulen U1, U2, U3 und U4 der innersten Schicht der US-Teilspulengruppe
in den vier Schichten des in Umfangsrichtung innersten Abschnitts
der U untergebracht sind.
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Außerdem sind die Teilspulen
der UA-, UB- und UC-Teilspulengruppen in der Nut in der Reihenfolge
U4, U2, U1, U3; U4',
U2', U2', U3 ; U4", U2", U1" und U3" untergebracht sind.
Das Konzept ist das gleiche wie bei der ersten Ausführungsform
und aus Gründen
der Einfachheit wird daher auf ihre Beschreibung verzichtet.
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Somit ist die Teilspule U1 der UA-Teilspulengruppe 101,
die Teilspule U1' der
UB-Teilspulengruppe 102 und die Teilspule U1" der UC-Teilspulengruppe 103 parallel
miteinander verbunden. Überdies
ist die Teilspule U2 der UA-Teilspulengruppe 101, die Teilspule
U2' der UB-Teilspulengruppe 102 und
die Teilspule U2" der
UC-Teilspulengruppe 103 parallel miteinander verbunden.
Schließlich
ist noch die Teilspule U3 der UA-Teilspulengruppe 101,
wie Teilspule U3' der
UB-Teilspulengruppe 102 und die Teilspule U3" der UC-Teilspulengruppe 103 parallel
miteinander verbunden sind. Auf diese Weise können die Verbindungen regelmäßig ausgebildet
werden und es ist möglich,
zu vermeiden, daß das
verschiedenförmige Segment
für die
Verbindung unnötig
kompliziert wird.
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Wie in 12 gezeigt,
ist überdies
die UC-Teilspulengruppe 103, die in der in Umfangsrichtung äußersten
Position unterzubringen ist, die UB-Teilspulengruppe 103 unterhalb
davon und die UA-Teilspulengruppe 101 an der in Umfangsrichtung innersten
Position in einer Außendurchmesserseite bezüglich einer
axialen Richtung des Statorkerns stark geneigt. Genauer gesagt,
wird der Neigungsgrad in der Reihenfolge von der UC-Teilspulengruppe 103,
der UB-Teilspulengruppe 102 und der UA-Teilspulengruppe 101 größer. Daher
kann der Abstand zwischen benachbarten Außennotleiterabschnitten der
Teilspulengruppe verlängert
werden, womit das Isolationsvermögen
verstärkt
wird. Dies ist hilfreich beim Vorsehen einer rotierenden Elektromaschine, die
zum Verwenden einer größeren Ausgangsleistung
bzw. Ausgangsspannung in der Lage ist.
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Vierte Ausführungsform
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Im folgenden wird eine Beschreibung
für eine rotierende
Elektromaschine gegeben, welche als ein Motorgenerator (MG) zum
Antreiben eines Fahrzeugs verwendet wird.
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Zunächst wird der Aufbau des Motorgenerators
(der im folgenden als "MG" bezeichnet wird)
gemäß der vierten
Ausführungsform
unter Bezugnahme auf die 13 beschrieben. 13 zeigt eine Schaltungsanordnung
des MG gemäß dieser
Ausführungsform.
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In 13 weist
der mit dem Bezugszeichen 201 bezeichnete MG einen Stator 202 und
einen Rotor 203 auf. Der Stator 202 ist aus einer
Statorspule 220 aufgebaut, welche in einer derartigen Weise
ausgebildet ist, daß eine
U-Phasenspule 220U, eine V-Phasenspule 220V und
eine W-Phasenspule 220W in einer Sternschaltung verbunden
sind, wie in der Darstellung gezeigt. Die U-Phasenspule 220U wird
durch ein serielles Verbinden von Ringspulen (umlaufenden Spulen)
U1, U2, U3 und U4 ausgebildet. Genauso wird die V-Phasenspule 220V durch serielles
Verbinden der Ringspulen V1, V2, V3 und V4 ausgebildet und die W-Phasenspule 220W durch serielles
Verbinden der Ringspulen W1, W2, W3 und W4. Der Rotor 203 ist
mit einer Feldspule 230 oder einem Feldmagneten (nicht
gezeigt) ausgestattet. Uberdies ist ein Umrichter 208 zwischen
einer Batterie 209 und äußeren Leiteranschlüssen 221U, 221V und 221W für die jeweiligen
Phasenspulen 220U, 220V und 220W angeordnet.
Der Umrichter 208 ist aus sechs Leistungsbauteilen 280 aufgebaut.
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Während
das Fahrzeug entsprechend eines Befehls von einer Steuervorrichtung
(nicht gezeigt) angetrieben wird, wird eine dreiphasige Wechselspannung
von der Batterie 209 über
den Umrichter 208 an die Statorspule 220 angelegt,
wodurch der Rotor 203 sich dreht. Die Welle (nicht gezeigt)
des Rotors 203 ist direkt oder über eine Kupplung, einer Gangschaltung
oder dergleichen mit einer Kurbelwelle (nicht gezeigt) eines Motors
verbunden. Für
den Fall der direkten Verbindung startet der Motor in Reaktion auf
die Drehung der Welle des Rotors 203. Andererseits fließt während des
Aufladens aufgrund der Drehung der Kurbelwelle und der Welle des
Rotors 203 ein Strom von der Statorspule 220 zu
der Batterie 209. Die Batterie 209 wird durch
diesen Strom aufgeladen.
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14 ist
eine axiale Querschnittsansicht, die den MG 201 gemäß dieser
Ausführungsform zeigt,
wobei eine gestrichelte Linie eine Symmetrieachse der Welle 231 des
Rotors 203 darstellt, und die gegenüberliegende Seite bezüglich dieser
Achse bei der Darstellung weggelassen wurde. In 14 dient ein Gehäuse 207 als eine äußere Hülle für den MG 201.
Ein Statorkern 222 ist an einer inneren Umfangsoberfläche des
Gehäuses 207 sicher
befestigt und nutenartige Schlitze (nicht gezeigt) sind in der inneren
Umfangsoberfläche
des Statorkerns 220 ausgebildet. Diese Schlitze bzw. Nuten
sind derart ausgebildet, daß sie
sich in axialen Richtungen des Statorkerns 222 erstrecken
und sind ebenso in Umfangsrichtung des Statorkerns 222 angeordnet.
Große
Segmente 260 und kleine Segmente 261 sind in den
Nuten eingefügt.
Das große
Segment 260 und die klei nen Segmente werden gleichwertig
als "U-förmige Segmente" oder "Leitersegmente" bezeichnet. Die
großen
Segmente 260 und die kleinen Segmente 261 sind
regelmäßig verbunden,
und bilden somit die Statorspule 220.
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Als nächstes wird der Aufbau der
großen Segmente 260 und
der kleinen Segmente 261 unter Bezugnahme auf die 15 eingehender beschrieben. 15 ist eine perspektivische
Ansicht, die große
Segmente 260 und kleine Segmente 261, die für den MG 201 zu
verwenden sind, gemäß dieser
Ausführungsform
zeigt. Wie in 15 gezeigt
weist jedes der großen
Segmente 260 und der kleinen Segmente 261 eine
U-förmige Konfiguration
auf.
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Das große Segment 260 ist
aus einem innenumfangsseitigen Innennutleiterabschnitt 260a,
einem innenumfangsseitigen Innennutleiterabschnitt, einem außenumfangsseitigen
Innennutleiterabschnitt 260b, einen Kopfabschnitt (gekrümmter Abschnitt) 260c, einem
innenumfangsseitigen herausragenden Endabschnitt (offener Endabschnitt) 260d und
aus einem außenumfangsseitigen
herausragenden Endabschnitt 260e aufgebaut. Der Außennutleiterabschnitt
der vorliegenden Erfindung enthält
den Kopfabschnitt 260c, den innenumfangsseitigen herausragenden
Endabschnitt 260d und den außenumfangsseitigen herausragenden
Endabschnitten 260e. Der innenumfangsseitige Innennutleiterabschnitt 260a und
der außenumfangsseitige
Innennutleiterabschnitt 260b sind in zwei Nuten untergebracht,
die voneinander durch eine vorbestimmte magnetische Polteilung getrennt
sind. Der innenumfangsseitige Innennutleiterabschnitt 260a ist
an der Innenumfangsseite (innen) in einer Nut angeordnet, während der außenumfangsseitige
Innennutleiterabschnitt 260b an der Außenumfangsseite (außen) in
einer Nut angeordnet ist. Der Kopfabschnitt 260c ist derart
ausgebildet, daß er
eine Verbindung zwischen einem Ende des Innenleiterabschnitts 260a und
einem Ende des Innennutleiterabschnitts 260e außerhalb
der Nut herstellt. Der außenumfangsseitige
herausragende Endabschnitt 260b erstreckt sich von dem
anderen Ende des innenumfangsseitigen Innennutleiterabschnitts 260a nach
außerhalb
der Nut. Genauso erstreckt sich der außenumfangsseitige herausragende
Endabschnitt 260e von dem anderen Ende des innenumfangsseitigen
Innennutleiterabschnitts 260b aus der Nut heraus.
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Wie bei dem großen Segment 260, ist
das kleine Segment 261 aus einem Innenleiternutabschnitt 261a innenumfangsseitig,
aus einem Innennutleiterabschnitt 261b außenumfangsseitig,
aus einem Kopfabschnitt (gekrümmter
Abschnitt) 261c, aus einem innenumfangsseitig herausragendem
Endabschnitt (offener Endabschnitt) 261d und aus einem
außenumfangsseitig
herausragenden Endabschnitt 261e aufgebaut. Der Außennutleiterabschnitt
bei der vorliegenden Erfindung enthält den Kopfabschnitt 261c,
den herausragenden Endabschnitt 261d und den herausragenden
Endabschnitt 261e. Das kleine Segment 261 ist
so angeordnet, daß es
von dem großen
Segment 260 umgeben bzw. umfaßt wird. Der Innennutleiterabschnitt 261a und
der Innennutleiterabschnitt 261b sind in zwei Nuten untergebracht,
die voneinander durch eine vorbestimmte magnetische Polteilung getrennt sind.
Der Innennutleiterabschnitt 261a ist an der Innenumfangsseite
(innen) in einer Nut angeordnet, während der Innennutleiterabschnitt 261b an
der Außenumfangsseite
(außen)
in einer Nut platziert ist. Der Kopfabschnitt 261c ist
derart ausgebildet, daß er eine
Verbindung zwischen einem Ende des Innennutleiterabschnittes 261a und
einem Ende des Innennutleiterabschnittes 261b unterhalb
der Nut erstellt. Der herausragende Endabschnitt 261d erstreckt
von dem anderen Ende des Innennutleiterabschnittes 261a aus
der Nut heraus. Genauso erstreckt sich der herausragende Endabschnitt 261e aus
dem anderen Ende des Innennutleiterabschnittes 261b aus
der Nut heraus.
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Als nächstes wird eine Beschreibung
eines Verbindungsaufbaus des großen Segments 260 und des
kleinen Segments 261 angegeben.
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Der herausragende Endabschnitt 260d des großen Segments 260 ist
mit dem herausragenden Endabschnitt 261d' eines dazu benachbarten kleinen Segments 261 verschweißt. Andererseits
ist der herausragende Endabschnitt 260e des großen Segments 260 mit
dem herausragenden Endabschnitt 261e' eines dazu benachbarten kleinen
Segments 261 verschweißt.
Der herausragende Endabschnitt 261d des kleinen Segments 261 ist
mit dem herausragenden Endabschnitt 260d des dazu benachbarten großen Segments 260 verschweißt. Andererseits
ist der herausragende Endabschnitt 261e des kleinen Segments 261 mit
dem herausragenden Endabschnitt 260e' eines dazu benachbarten großen Segments
verschweißt.
Die großen
Segmente 260 und die kleinen Segments 261 sind über den
gesamten Umfang des Statorkerns 222 verbunden, um eine Ringspule
auszubilden.
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16 ist
eine Querschnittsansicht entlang einer Linie I-I der 14. Wie in 16 gezeigt sind Nuten 2221 in
dem Statorkern 222 ausgebildet und in jeder der Nuten 2221 sind
Leiter in insgesamt 4 Schichten in der folgenden Reihenfolge von
der innenumfangsseitiger zu der Außenumfangsseite her gesehen
angeordnet: innenumfangsseitiger Innennutleiterabschnitt 260a eines
großen
Segments 260 → innenumfangsseitiger
Innennutleiterabschnitt 261a einen kleinen Segments 261 → außenumfangsseitiger
Innennutleiterabschnitt 261b eines kleines Segments 261 → außenumfangsseitiger
Innennutleiterabschnitt 260b eines großen Segments 260.
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Eine U-Phasennutgruppe 2220U,
eine V-Phasennutgruppe 2220V und eine W-Phasennutgruppe 2220W ist jeweils
aus 4 Nuten 2221 aufgebaut. Wie zuvor erwähnt sind
4 Leiterschleifen in einer einzigen Nut 2221 untergebracht.
Daher beträgt die
Gesamtanzahl an Schleifen 16. Die U-Phasennutgruppe 2220U,
die V-Phasennutgruppe 2220V und die W-Phasennutgruppe 2220W werden
wiederholt entlang der Innenumfangsoberfläche des Statorkerns 222 angeordnet.
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Bei der U-Phasennutgruppe 2220U ist
die Ringspule U4, die mit einem Sternpunkt A verbunden ist und ein
niedriges elektisches Potential aufweist (siehe 13), in der Nut 2221 angeordnet,
die in dem Endabschnitt vorhanden ist, der in der Darstellung am
weitesten rechts liegt. Überdies
ist die Niedrigpotentialringsspule U3, die dem elektrischen Potential
der Ringspule 4 in elektrischem Potential am nähesten kommt,
in der Nut 2221 angeordnet, die in dem Endabschnitt vorhanden
ist, der in der Darstellung am weitesten links liegt. Andererseits
ist die Ringspule U1, die mit einem externen Leitungsanstoß 221U ausgestattet
ist und das höchste
elektrische Potential aufweist, in der Nut 2221 auf der
rechten Seite der Ringspule U3 untergebracht. Die Hochpotentialringspule
U2, deren elektrisches Potential der Ringspule U1 am nähesten kommt,
ist in der Nut 2221 auf der linken Seite der Ringspule
U4 untergebracht. Bezüglich
der V-Phasennutgruppe 2220V und
der W-Phasennutgruppe 2220W sind die Ringspulen auf die
gleiche Art und Weise angeordnet. Demgemäß sind an dem Grenzabschnitt
zwischen der U-Phasennutgruppe 2220U und der V-Phasennutgruppe 2220V die
Ringspule U3 und die Ringspule V4 in einem zueinander benachbarten
Zustand positioniert. Genauso sind an dem Grenzabschnitt zwischen
der V-Phasennutgruppe 2220V und der W-Phasennutgruppe 2220W die
Ringspule V3 und die Ringspule V4 in einem zueinander benachbarten Zustand
positioniert. Schließlich
sind an dem Grenzabschnitt zwischen der W-Phasennutgruppe 2220W und
der U-Phasennutgruppe 2220U die Ringspule W3 und die Ringspule
U4 in einem zueinander benachbarten Zustand positioniert.
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Desweiteren wird im Folgenden eine
Beschreibung eines Isolationsteils angegeben, das zwischen benachbarten
Kopfabschnitten und zwischen benachbarten herausragenden Endabschnitten
angeordnet ist. 17 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen kopfabschnittseitigen Statorspulenendabschnitt
zeigt. Wie in 17 gezeigt,
ist eine Isolationspapier 223 in Innenumfangsseiten des
Kopfabschnitts (gekrümmte
Abschnitt) 261c der kleinen Segmente 261 platziert.
Dieses Isolationspapier 221 ist in dem Isolationsteil der
vorliegenden Erfindung enthalten. Die Kopfabschnitte 260c der
großen
Segmente 260 und die Kopfabschnitte 261c der kleinen Segmente 261 sind
in gegensätzlichen
Richtungen in der Umfangsrichtung des Statorkerns 222 bezüglich des
Isolationspapiers 223 verdreht. Das Isolationspapier 223 umgibt
einen Endabschnitt des Statorkerns 222.
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18 ist
eine perspektivische Ansicht, die einen herausragenden endabschnittsseitigen
Statorspulenendabschnitt zeigt. Wie in 18 gezeigt, ist ein Isolationspapier 224 zwischen
den innenumfangsseitigen herausragenden Endabschnitten 260d der
großen
Segmente 260 und den innenumfangsseitigen herausragenden
Endabschnitten 261d der kleinen Segmente 261 angeordnet.
Die innenumfangsseitigen herausragenden Endabschnitte 260d und
die innenumfangsseitigen herausragenden Endabschnitte 261d sind
gegensätzlich
in Umfangsrichtung des Statorkerns 222 bezüglich des
Isolationspapiers 224 verdreht. Das Isolationspapier 224 umgibt einen
Endabschnitt des Satorkerns 222. Genauso ist ein Isolationspapier 225 zwischen
den innenumfangsseitigen herausragenden Endabschnitten 261d der
kleinen Segmente 261 und der außenumfangsseitigen herausragenden
Endabschnitte 261e angeordnet. Die innenumfangsseitigen
herausragenden Endabschnitte 261d und die außenumfangsseitigen herausragenden
Endabschnitte 261e sind entgegengesetzt in Umfangsrichtung
des Satorkerns 222 bezüglich
des Isolationspapiers 225 verdreht. Das Isolationspapier 225 umgibt
den Endabschnitt des Statorkerns 222. Uberdies ist ein
Isolationspapier 226 zwischen den außenumfangsseitgen herausragenden
Endabschnitten 261e der kleinen Segmente 261 und
den außenumfangsseitgen
herausragenden Endabschnitten 260e des großen Segments 260 angeordnet.
Die außenumfangsseitigen
herausragenden Endabschnitte 261e und die außenumfangsseitigen herausragenden
Endabschnitte 260e sind entgegengesetzt in Umfangsrichtung
des Statorkerns 222 bezüglich
des Isolationspapiers 226 verdreht. Das Isolationspapier 226 umgibt
den Endabschnitt des Statorkerns 222. Diese Isolationspapiere 224, 225 und 226 sind
in dem Isolationsteil der vorliegenden Erfindung enthalten.
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Als nächstes wird eine Beschreibung
der Wirkungen des MG 201 gemäß dieser Ausführungsform
angegeben. Bei dem MG 201 gemäß dieser Ausführungsform
sind, wie in 16 gezeigt,
die Ringspule U3 und die Ringspule V4 in einem zueinander benachbarten
Zustand angeordnet. Uberdies sind die Ringspule V3 und die Ringspule
W4 in einem zueinander benachbarten Zustand platziert. Schließlich sind
die Ringspulen W3 und die Ringspule U4 in einem zueinander benachbarten
Zustand angeordnet. Die elektrische Zwischenspulpotentialdifferenz dieser
drei Paare von Ringspulen ist relativ klein. Daher ist in diesem
Fall des MG 201 gemäß dieser
Ausführungsform
die Möglichkeit
des Austretens eines dielektrischen Durchbruchs in Umfangsrichtung
gering.
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Außerdem ist bei dem MG 201 gemäß dieser Ausführungsform,
wie in 17 gezeigt, das
Isolationspapier 223 in dem kopfabschnittseitigen Statorkernendabschnitt
angeordnet. Genauso sind, wie in 18 gezeigt,
die Isolationspapiere 224, 225 und 226 in
den herausragenden endabschnittseitigen Statorspulenendabschnitt
angeordnet.
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Daher ist die Möglichkeit des Auftretens von einem
dielektrischen Durchbruch in radialen Richtungen gering.
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Fünfte Ausführungsform
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Im Folgenden wird eine Beschreibung
der fünften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung angegeben. Der Unterschied zwischen der
fünften Ausführungsformn
und der vierten Ausführungsform besteht
darin, daß 12
Leiter pro Nut angeordnet werden.
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19A ist
eine radiale Querschnittsansicht eines Statorkerns eines MG gemäß dieser
Ausführungsform,
gesehen aus der herausragenden Endabschnittsseite, und 19B ist eine vordere Wicklungsansicht
des Statorkerns gemäß dieser
Ausführungsform,
gesehen aus der Innenumfangsoberflächsenseite. Die Teile, die
denen in 16 entsprechen,
sind mit den gleichen Bezugszeichen markiert.
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Wie in 19A gezeigt,
sind insgesamt 12 Innennutleiterabschnitte in einer einzigen Nut 2221 untergebracht.
Wie in dieser Darstellung durch gestrichelte Linien dargestellt,
ist die Statorspule 220 gemäß dieser Ausführungsform
durch ein radiales Aufeinanderschichten von drei Statorspulenschichten
ausgebildet, die jeweils mit denen der dritten Ausführungsform
korrespondieren.
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Wie in 19B gezeigt
schneiden sich die innenumfangsseitigen herausragenden Endabschnitte 260d der
großen
Segmente 260 und die innenumfangsseitigen herausragenden
Endabschnitte 261d der kleine Segmente 261 in
einem axialen Außenraum
eines axialen Endabschnittes des Statorkerns 222, so daß sich eine
gitterartige Konfiguration ausbildet, die somit viele Schnittstellen schafft.
Wie in 19B gezeigt,
sind die Schnittstellen axial in insgesamt 11 Reihen angeordnet.
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Im Folgenden wird eine Beschreibung
eines Überschneidungszustandes
der herausragenden Endabschnitte, die die Rindspule U4 bilden und
der herausragenden En dabschnitte der anderen Ringspulen angegeben.
Der innenumfangsseitige herausragende Endabschnitt 260d (durch
eine vertikal schraffierte Linie in dieser Darstellung angedeutet)
des großen
Segments 260, das die Ringspule U4 bildet, bildet eine
Schnittstelle B zusammen mit dem innenumfangsseitgen herausragenden
Endabschnitt 261d des kleinen Segments 261. Jedoch
ist die elektrische Potentialdifferenz zwischen der Ringspule U4
und der Ringspule U2 gering. Daher ist die Möglichkeit des Auftretens eines
eines dielektrischen Durchbruchs gering.
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Überdies
bildet der innenumfangsseitge herausragende Endabschnitt 260d des
großen
Segments 260, das die Ringspule U4 bildet, eine Schnittstelle
C in der elften Reihe zusammen mit dem innenumfangsseitigen herausragenden
Endabschnitt 261d des kleinen Segments 261 aus,
der die Ringspule W3 bildet. Jedoch ist die elektrische Potentialdifferenz zwischen
der Ringspule U4 und der Ringspule W2 gering. Daher ist die Möglichkeit
des Auftretens des dielektrischen Durchbruchs gering. Der innenumfangsseitige
herausragende Endabschnitt 260d des großen Segments 260,
das die Ringspule U4 bildet, ist mit dem innenumfangsseitigen herausragenden Endabschnitt 261d (vertikal
schraffiert in dieser Darstellung) des kleinen Segments 261,
das die gleiche Ringspule U4 bildet, in einem axialen Außenraum
der elften Reihe verschweißt.
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Überdies
bildet der innenumfangsseitige herausragende Endabschnitt 261d des
kleines Segments 261, der die Ringspule U4 bildet, eine
Schnittstelle D der elften Reihe zusammen mit den innenumfangsseitigen
herausragenden Endabschnitt 260d des großen Segments 260 aus,
der die Ringspule U2 bildet. Jedoch ist die elektrische Potentialdifferenz zwischen
der Ringspule U4 und der Ringspule U2 gering. Daher ist die Möglichkeit
des Auftretens einer dielektrischen Durchbruchs gering.
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Weiterhin bildet der innenumfangsseitige
herausragende Endabschnitt 261d des kleines Segments 261,
der die Ringspule U4 bildet, eine Schnittstelle E in der ersten
Reihe zusammen mit den innenumfangsseitigen herausragenden Endabschnitt 260d des
großen
Segments 260 aus, das die Ringspule W3 bildet. Jedoch ist
die elektrische Po tentialdifferenz zwischen der Ringspule U4 und
der Ringspule W3 gering. Daher ist die Möglichkeit des Auftretens eines
dielektrischen Durchbruchs gering.
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Obwohl die voranstehende Beschreibung den Überschneidungszustand
der herausragenden Endabschnitte, die eine Ringspule U4 ausbilden,
hinsichtlich der herausragenden Endabschnitte der anderen Ringspulen
betrifft, sind die Überschneidungszustände der
herausragenden Endabschnitte der anderen Ringspulen ähnlich.
D. h., die elektrische Potentialdifferenz zwischen den herausragenden
Endabschnitten, die eine Schnittstelle in der ersten Reihe ausbilden
und die elektrische Potentialdifferenz zwischen den herausragenden
Endabschnitten, die eine Schnittstelle in der elften Reihe ausbilden,
sind gering. Aus diesem Grund gibt es keine Notwendigkeit dafür, ein Isolationspapier
(nicht gezeigt) in der ersten Reihe und der elften Reihe anzuordnen.
Daher wird ein Isolationspapier in den MG gemäß dieser Ausführungsform
lediglich in einem Bereich von der zweiten Reihe zu der zehnten
Reihe mit Ausnahme der ersten und elften Reihe platziert. In diesem
Zusammenhang werden die Isolationspapiere auf der Kopfabschnittsseite
(nicht gezeigt) des Statorkerns 222 in ähnlicher Weise angeordnet.
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Der MG gemäß dieser Ausführungsform kann ähnliche
Wirkungen vorsehen, die der vierten Ausführungsform, und im Fall des
MG gemäß dieser Ausführungsform
besteht keine Notwendigkeit, das Isolationspapier in der ersten
Reihe anzuordnen, wo der Abstand zwischen den herausragenden Endabschnitten
klein ist. Daher ist der Dazwischenlegungsvorgang für das Isolationspapier
leicht. Überdies
besteht im Fall des MG gemäß dieser
Ausführungsform
keine Notwendigkeit dazu, das Isolationspapier in der elften Reihe
zu platzieren, die der Schweißwärme ausgesetzt
ist. Daher ist es möglich, Beschädigungen
des Isolationspapiers aufgrund von Hitze zu unterdrücken.
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Sechste Ausführungsform
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Eine Beschreibung einer sechsten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden angegeben. Der Unterschied
der sechsten Ausführungsform
zu der vierten Ausführungsform
besteht darin, das 16 Leiter pro Nut angeordnet werden. Daher gibt
die Beschreibung dieser Ausführungsform lediglich
den Unterschied dazu wieder.
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20 ist
eine axiale Teilquerschnittsansicht eines Statorkerns eines MGs
gemäß dieser
Ausführungsform.
Die Teile, die mit denen in 17 korrespondieren,
werden mit den gleichen Bezugszeichen markiert. Wie in 20 gezeigt, wird eine Statorspule 220 gemäß dieser
Ausführungsform
durch ein radiales Aufeinanderschichten von vier Statorspulenschichten
ausgebildet, die mit denen der vierten Ausführungsform (siehe 14) korrespondieren. Das heißt, die
Statorspule 220 gemäß dieser
Ausführungsform
ist aus vier Schichten von Baugruppenspulen 220a, 220b, 220c und 220d aufgebaut,
die in Umfangsrichtung konzentrisch angeordnet sind. Die Spulen 220a, 220b, 220c und 220d,
die vier Schichten ausbilden, sind außerhalb der Nut in radialer Richtung
von innen nach außen
immer weiter geneigt. Außerdem
sind die Kopfabschnitte 260c und die Kopfabschnitte 261c in
Umfangsrichtungen verdreht.
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Bei dem MG gemäß dieser Ausführungsform sind
außerdem
bei den inneren Umfangsseiten der Kopfabschnitte 261c der
kleinen Segmente 261, die zueinander radial benachbart
sind, Isolationspapiere zwischen den Kopfabschnitten 261c der
großen
Segmente 260, die zueinander radial benachbart sind (zwischen
den Baugruppenspulen) wie in 20 gezeigt,
angeordnet. Dies Isolationspapiere sind in den Isolationsteil der
vorliegenden Erfindung enthalten. Das Isolationspapier 227 wird
zwischen die Baugruppenspulen angeordnet, bevor die Kopfabschnitte 260c und
die Kopfabschnitte 261c in der Umfangsrichtung verdreht
werden und bevor die Baugruppenspulen 220b, 220c und 220d radial
nach außen
geneigt werden. Daher wird bei dem MG gemäß dieser Ausführungsform
die Möglichkeit,
daß ein
rutschender Kontakt zwischen den benachbarten Baugruppenspulen (zwischen
den Kopfabschnitten 260c) auftritt, bei dem Segmentzusammenfügevorgang
gering. Uberdies verringert das Isolationspapier 223 die Möglichkeit
des Auftretens eines rutschenden Kontaktes zwischen den Innenumfangsoberflächenabschnitten
des Kopfabschnitts 261c. Daher ist es möglich, die Möglichkeit
des Auftretens von Beschädigungen
der Isolationsbeschichtung zu verringern. Demgemäß wird die Möglichkeit
des Auftretens eines elektrischen Durchbruchs gering sein. Über dies
verbessern die Isolationspapiere 223 und 227 die
Gleitfähigkeit
in dem Segmentzusammenbauvorgang, was den Widerstand bei der Ausbildung
der Kopfabschnitte 260c und der Kopfabschnitte 261c verringert.
Dies verbessert die Arbeitseffizienz.
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Es ist offensichtlich, daß die vorliegende
Erfindung nicht auf die zuvor beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist
und daß beabsichtigt
ist, alle Veränderungen
und Modifikationen der Ausführungsformen
der Erfindung, welche innerhalb des gedanklichen Grundkonzepts und
des Umfangs der Erfindung liegen, abzudecken.
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Beispielsweise wird bei der vorliegenden
Erfindung keine Beschränkung
für die
Anzahl von Nuten, Schleifen und Phasen oder dergleichen vorgesehen.
Ebenso ist es denkbar, daß die
Isolationsteile nicht immer zwischen allen Außennutleiterabschnitten, die
zueinander benachbart sind, angeordnet werden, obgleich in der zuvor
beschriebenen vierten bis sechsten Ausführungsform die rotierende Elektromaschine
gemäß der vorliegenden
Erfindung als ein MG verwendet worden ist, ist es beispielsweise ebenso
möglich,
daß die
rotierende Elektromaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung nur als Generator oder nur als Motor benutzt wird.