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DE10340881A1 - Fahrzeug-Klimaeinheit - Google Patents

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Publication number
DE10340881A1
DE10340881A1 DE10340881A DE10340881A DE10340881A1 DE 10340881 A1 DE10340881 A1 DE 10340881A1 DE 10340881 A DE10340881 A DE 10340881A DE 10340881 A DE10340881 A DE 10340881A DE 10340881 A1 DE10340881 A1 DE 10340881A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
air
pin contact
partition
face
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10340881A
Other languages
English (en)
Inventor
Masakazu Kariya Nagaya
Kazuo Kariya Kito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denso Corp filed Critical Denso Corp
Publication of DE10340881A1 publication Critical patent/DE10340881A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/00507Details, e.g. mounting arrangements, desaeration devices
    • B60H1/00514Details of air conditioning housings
    • B60H1/00528Connections between housing parts

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Conditioning For Vehicles (AREA)

Abstract

In einer Klimaeinheit mit unabhängiger Links/Rechts-Temperatursteuerung (10) für ein Fahrzeug ist ein Gehäuse (11) aus einem ersten Gehäuse (11a) und einem zweiten Gehäuse (11b) aufgebaut. Ein Luftkanal in dem Gehäuse ist durch eine Trennwand (12) in einen ersten Luftkanal (13a), durch welchen Luft zu einem rechten Bereich einer Fahrgastzelle strömt, und einen zweiten Luftkanal (13b), durch welchen Luft zu einem linken Bereich der Fahrgastzelle strömt, aufgeteilt. Das erste und das zweite Gehäuse (11a, 11b) sind durch Eingriff einer ersten Gehäusestirnfläche (26a) mit einer zweiten Gehäusestirnfläche (26b) verbunden. Stiftkontaktabschnitte (27, 28) sind an dem ersten und dem zweiten Gehäuse (11a, 11b) angrenzend an die Gehäusestirnfläche (26a, 26b) ausgebildet. Die Stiftkontaktabschnitte (27, 28) sind einander gegenüberliegend zwischen dem ersten Gehäuse (11a) und dem zweiten Gehäuse (11b) angeordnet. Die Trennwand (12) ist durch Zwischensetzen ihres Randes zwischen die Stiftkontaktabschnitte (27, 28) des ersten und des zweiten Gehäuses (11a, 11b) fixiert.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Klimaeinheit mit unabhängiger Rechfs/Links-Temperatursteuerung, welche die Temperatur eines rechten und eines linken Bereichs einer Fahrgastzelle getrennt regelt. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Befestigungskonstruktion eines Gehäuses der Klimaeinheit und eine Trennwand, die einen Luftkanal in dem Gehäuse in einen ersten Luftkanal und einen zweiten Luftkanal aufteilt.
  • Zum Beispiel offenbart die JP-A-10-29420 eine Fahrzeug-Klimaeinheit mit unabhängiger Recht/Links-Temperatursteuerung. In der Klimaeinheit ist ein in einem Klimagehäuse gebildeter Luftkanal durch eine Trennwand in einen Fahrerseiten-Luftkanal und einen Beifahrerseiten-Luftkanal geteilt.
  • Als Konstruktion zum Befestigen einer solchen Trennwand an einem Klimagehäuse werden zum Beispiel die in 4A bis 6 gezeigten Beispiele vorgeschlagen. Gemäß den in 4A bis 4D gezeigten Beispielen hat ein Kunstharzklimagehäuse ein rechtes Gehäuse 11a und ein linkes Gehäuse 11b. Das rechte Gehäuse 11a und das linke Gehäuse 11b sind aneinander in einem Zustand befestigt, in dem ein Rand einer Kunstharztrennwand 12 zwischen eine Eingriffsstirnseite 26a des rechten Gehäuses 11a und eine Eingriffsstirnseite 26b des linken Gehäuses 11b gesetzt ist.
  • Das rechte Gehäuse 11a ist mit einer Stufe 40 an seiner Eingriffsstirnseite 26a. ausgebildet. Die Stufe 40 ist von dem Ende des Gehäuses um einen Abstand zurück gesetzt, der gleich einer Dicke der Trennwand 12 ist. Wie in 4A gezeigt, wird zuerst der Rand der Trennwand 12 auf die Stufe 40 gesetzt, wie durch einen Pfeil K dargestellt. Als nächstes wird die Eingriffsstirnseite 26b des linken Gehäuses 11b mit der Eingriffsstirnseite 26a des rechten Gehäuses 11a in Kontakt gebracht, wie durch einen Pfeil L dargestellt. Auf diese Weise wird der Rand der Trennwand 12 zwischen die Eingriffsstirnseiten 26a, 26b der Gehäuse 11a, 11b gesetzt und befestigt.
  • Ferner ist ein gerader Vorsprung 29 an der Eingriffsstirnseite 26a so ausgebildet, dass er sich parallel zu einer Längsrichtung der Eingriffsstirnseite 26a erstreckt, wie in 4C dargestellt. Eine gerade Nut 30 ist an der Eingriffsstirnseite 26b so ausgebildet, dass sie sich parallel zu einer Längsrichtung der Eingriffsstirnseite 26b erstreckt, wie in 4D dargestellt. Der gerade Vorsprung 29 wird in die lineare Nut 30 eingepasst, sodass die Gehäuse 11a, 11b zwischen den Eingriffsstirnseiten 26a, 26b abgedichtet sind.
  • Falls die Gehäuse 11a, 11b für eine normale Fahrzeug-Klimaeinheit verwendet werden, welche keine Funktion einer unabhängigen Rechts/Links-Temperatursteuerung hat, ist die Trennwand 12 nicht erforderlich. Daher wird die Trennwand 12 von den Gehäusen 11a, 11b entfernt. Der Rand der Trennwand 12 hat jedoch im allgemeinen eine komplizierte Konstruktion, um einer komplizierten Form des Luftkanals in der Klimaeinheit zu entsprechen. Da auch der gesamte Rand der Trennwand 12 zwischen die Eingriffsstirnseiten 26a, 26b gesetzt ist, ist eine Gesamtlänge des Randes der Trennwand 12 vergrößert.
  • Da außerdem die Gehäuse 11a, 11b Formgegenstände aus Kunstharz sind, ist die Maßgenauigkeit im allgemeinen niedriger als diejenige von Metallgegenständen. Deshalb ist es schwierig, den Rand der Trennwand 12 beim Einpassen des linearen Vorsprungs 29 in die lineare Nut 30 eng zwischen die Eingriffsstirnseiten 26a, 26b zu befestigen. Dies resultiert in einem Anstieg der Anzahl der Montageschritte der Klimaeinheit.
  • Was diese Sache angeht, wird eine in 5A und 5B dargestellte Konstruktion vorgeschlagen. Die Trennwand 12 ist an ihrem Rand mit einem im wesentlichen T-förmigen Befestigungsabschnitt 41 ausgebildet. Der Befestigungsabschnitt 41 hat an den Stirnseiten lineare Vorsprünge 29'. Der Befestigungsabschnitt 41 wird zwischen den Eingriffsstirnseiten 26a, 26b der Gehäuse 11a, 11b angeordnet, sodass die linearen Vorsprünge 29' in lineare Nuten 30a, 30b eingepasst werden, die an den Eingriffsstirnseiten 26a, 26b ausgebildet sind. Deshalb wird die Trennwand 12 durch Zwischensetzen des T-förmigen Befestigungsabschnitts 41 zwischen die Eingriffsstirnseiten 26a, 26b fixiert.
  • Gemäß dem in 5A dargestellten Beispiel wird die Trennwand 12 nur durch Einpassen der linearen Vorsprünge 29' des Befestigungsabschnits 41 in die linearen Nuten 30a, 30b fixiert. Deshalb wird die Trennwand 12 einfach befestigt, und daher werden die Montageschritte im Vergleich zu der in 4A und 4B dargestellten Konstruktion reduziert. Falls jedoch die Gehäuse 11a, 11b für eine normale Klimaeinheit verwendet werden, ist anstelle des Befestigungsabschnitts 41 der Trennwand 12 ein Plattenelement 42 zwischen den Eingriffsstirnseiten 26a, 26b erforderlich. Da das Plattenelement 42 zusätzlich erforderlich ist, steigen die Herstellungskosten.
  • Gemäß einem weiteren, in 6 dargestellten Beispiel sind die Gehäuse 11a, 11b integral mit Haltewandabschnitten 43, 44 an den Innenwänden versehen. Die Haltewandabschnitte 43, 44 sind so gebogen, dass sie im wesentlichen L-förmige Querschnitte haben. Die Trennwand 12 wird durch Zwischensetzen des T-förmigen Befestigungsabschnitts 41 in die L-förmigen Haltewandabschnitte 43, 44 fixiert. Jedoch ist die Form der Gehäuse 11a, 11b wegen der L-förmigen Haltewandabschnitte 43, 44 kompliziert. Somit erhöht dies die Herstellungskosten.
  • Die vorliegende Erfindung wurde in Anbetracht der obigen Ausführungen gemacht und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine einfache Befestigungskonstruktion eines Gehäuses einer Klimaeinheit und einer Trennwand, welche einen Luftkanal in dem Gehäuse in einen ersten Luftkanal für einen rechten Bereich einer Fahrgastzelle und einen zweiten Luftkanal für einen linken Bereich der Fahrgastzelle trennt, vorzusehen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung enthält eine Klimaeinheit für ein Fahrzeug ein Gehäuse und eine in dem Gehäuse angeordnete Trennwand. Das Gehäuse definiert einen Luftkanal, durch welchen Luft zu einer Fahrgastzelle des Fahrzeugs strömt. Die Trennwand ist so angeordnet, dass sie den Luftkanal in einen ersten Luftkanal, durch welchen Luft zu einem rechten Bereich der Fahrgastzelle strömt, und einen zweiten Luftkanal, durch welchen Luft zu einem linken Bereich der Fahrgastzelle strömt, aufteilt.
  • Das Gehäuse enthält ein erstes Gehäuse zum Bilden des ersten Luftkanals und ein zweites Gehäuse zum Bilden des zweiten Luftkanals. Das erste Gehäuse und das zweite Gehäuse sind miteinander durch Verbinden einer ersten Gehäusestirnseite des ersten Gehäuses und einer zweiten Gehäusestirnseite des zweiten Gehäuses verbunden. Sowohl das erste Gehäuse als auch das zweite Gehäuse besitzen mehrere Stiftkontaktabschnitte. Die Trennwand ist zwischen die Stiftkontaktabschnitte des ersten Gehäuses und die Stiftkontaktabschnitte des zweiten Gehäuses gesetzt.
  • Demgemäß ist die Trennwand einfach fixiert, da die Trennwand zwischen die Stiftkontaktabschnitte gesetzt ist und durch diese befestigt ist. Da die Trennwand nicht zwischen die erste Gehäusestirnseite und die zweite Gehäusestirnseite gesetzt ist, ist es nicht notwendig, die Trennwand eng mit der ersten Gehäusestirnseite und der zweiten Gehäusestirnseite zu kontaktieren. Ferner werden das erste Gehäuse und das zweite Gehäuse auch für ein Gehäuse einer normalen Klimaeinheit verwendet, welche die Temperatur des rechten Bereichs und des linken Bereichs nicht getrennt regelt, indem einfach die Trennwand entfernt wird.
  • Vorzugsweise sind die Stiftkontaktabschnitte als Abschnitte vorgesehen, welche durch Auswerferstifte nach einem Spritzgießen gestoßen werden, sodass die Gehäuse schnell aus den Formstempeln entfernt werden. Da die Stiftkontaktabschnitte nicht nur für die Abschnitte zum Aufnehmen des Auswerferstifts, sondern auch für die die Trennwand fixierenden Abschnitte verwendet werden, ist es nicht notwendig, zusätzlich Abschnitte zum Fixieren der Trennwand auszubilden.
  • Obige sowie weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen, in welchen gleiche Teile durch gleiche Bezugsziffern gekennzeichnet sind, offensichtlicher. Darin zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht eines linken Gehäuses einer Klimaeinheit, betrachtet von einer rechten Seite eines Fahrzeugs, gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Querschnittsansicht des Klimagehäuses gemäß dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 3A eine Querschnittsansicht eines ersten Stiftkontaktabschnitts, der durch eine gestrichelte Linie A in 1 eingekreist ist;
  • 3B eine Querschnittsansicht eines zweiten Stiftkontaktabschnitts, der durch eine gestrichelte Linie B in 1 eingekreist ist;
  • 3C eine Querschnittsansicht entlang einer Linie IIIC-IIIC in 3A;
  • 3D eine Querschnittsansicht entlang einer Linie IIID-IIID in 3A;
  • 3E eine Querschnittsansicht entlang einer Linie IIIE-IIIE in 3B;
  • 3F eine Querschnittansicht entlang einer Linie IIIF-IIIF in 3B;
  • 4A eine Teilquerschnittsansicht zur Darstellung eines Schritts des Fixierens einer Trennwand an einem Gehäuse gemäß einer anderen Bauform;
  • 4B eine Teilquerschnittsansicht der durch den Schritt von 4A fixierten Trennwand;
  • 4C eine Seitenansicht einer Eingriffsstirnseite eines linken Gehäuses entlang eines Pfeils H von 4A;
  • 4D eine Seitenansicht einer Eingriffsstirnseite eines rechten Gehäuses entlang eines Pfeils G von 4A;
  • 5A eine Teilquerschnittsansicht einer Trennwand und eines Gehäuses zum Darstellen einer Befestigungskonstruktion der Trennwand gemäß einer weiteren anderen Bauform;
  • 5B eine Teilquerschnittsansicht des Gehäuses ohne die Trennwand gemäß der anderen Bauform; und
  • 6 eine Teilquerschnittsansicht einer Trennwand und eines Gehäuses zur Darstellung einer Befestigungskonstruktion der Trennwand gemäß einer noch weiteren anderen Bauform.
  • Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • 1 zeigt die Form eines Gehäuses 11 einer Klimaeinheit 10 für ein Fahrzeug des Ausführungsbeispiels. Insbesondere zeigt 1 eine Seitenansicht eines linken Gehäuses 11b des Gehäuses 11, wenn es von einer rechten Seite des Fahrzeugs aus betrachtet wird. Der Zweckmäßigkeit halber sind Wärmetauscher 15, 16, Klappen 18a und eine Trennwand 12 in 1 mit doppelstrichpunktierten Linien dargestellt. 2 zeigt eine Querschnittsansicht des Gehäuses 11, von der Oberseite des Gehäuses 11 aus betrachtet.
  • 3A zeigt eine vergrößerte Querschnittsansicht eines Teils des Gehäuses 11, das durch eine gestrichelte Linie A in 1 eingekreist ist. 3B zeigt eine vergrößerte Querschnittsansicht eines weiteren Teils des Gehäuses 11, das durch eine gestrichelte Linie B in 1 eingekreist ist. Ferner sind 3C bis 3F Querschnittsansichten der Teile des Gehäuses 11 entlang Linien IIIC-IIIC, IIID-IIID, IIIE-IIIE bzw. IIIF-IIIF. In 1 bis 3B zeigen Pfeile oben und unten, vorne und hinten, und links und rechts die Richtungen des Gehäuses 11 in einem Zustand, in dem es in dem Fahrzeug montiert ist.
  • Zuerst wird der Grundaufbau der Klimaeinheit 10 beschrieben. Die Klimaeinheit 10 steuert getrennt eine Temperatur der zu einem linken Bereich und zu einem rechten Bereich einer Fahrgastzelle geblasenen Luft. Die Klimaeinheit 10 ist in einer im wesentlichen mittleren Position in der Fahrzeugbreitenrichtung in einem Innenraum eines Armaturenbretts (nicht dargestellt) am vorderen Abschnitt der Fahrgastzelle montiert.
  • Die Klimaeinheit 10 empfängt Luft von einer Gebläseeinheit (nicht dargestellt). Die Gebläseeinheit ist im allgemeinen angrenzend an die Klimaeinheit 10 auf einer Beifahrersitzseite im Innenraum des Armaturenbretts angeordnet. Obwohl nicht dargestellt, enthält die Gebläseeinheit einen Innenluft/Außenluft-Wechselkasten und ein Zentrifugalgebläse. Der Innenluft/Außenluft-Wechselkasten leitet wahlweise Außenluft außerhalb der Fahrgastzelle und Innenluft innerhalb der Fahrgastzelle ein. Das Gebläse saugt Luft von dem Innenluft/Außenluft-Wechselkasten an und bläst die Luft zu der Klimaeinheit 10.
  • Die Klimaeinheit 10 enthält das Gehäuse 11, welches einen Luftkanal bildet, durch welchen klimatisierte Luft in die Fahrgastzelle strömt. Die Luft strömt im allgemeinen von einer vorderen Stelle zu einer hinteren Stelle in dem Gehäuse 11, wie durch einen Pfeil C3 in 1 angedeutet. Das Gehäuse 11 ist aus einem rechten Gehäuse 11a und einem linken Gehäuse 11b aufgebaut. Das rechte Gehäuse 11a und das linke Gehäuse 11b sind aus Kunstharz gemacht.
  • Eine Trennwand 12 ist in einer Mittelposition des Gehäuses 11 in der Links/Rechts-Richtung angeordnet. Das rechte Gehäuse 11a und das linke Gehäuse 11b sind in einem Zustand miteinander befestigt, in welchem die Trennwand 12 zwischen sie gesetzt ist. Die Trennwand 12 teilt einen Innenraum in dem Gehäuse 11 in einen rechten Luftkanal 13a und einen linken Luftkanal 13b auf. Die Trennwand 12 ist aus Kunstharz gemacht.
  • Falls die Klimaeinheit 10 in einem Fahrzeug mit rechtem Steuer montiert ist, bildet das rechte Gehäuse 11a ein Fahrerseitengehäuse und der rechte Luftkanal 13a in dem rechten Gehäuse 11a bildet einen Fahrerseitenluftkanal. Das linke Gehäuse 11b bildet ein Beifahrerseitengehäuse und der linke Luftkanal 13b in dem linken Gehäuse 11b bildet einen Beifahrerseitenluftkanal.
  • Falls dagegen die Klimaeinheit 10 in einem Fahrzeug mit einem linken Steuer eingebaut ist, bildet das rechte Gehäuse 11a das Beifahrerseitengehäuse und der rechte Luftkanal 13a in dem rechten Gehäuse 11a bildet den Beifahrerseitenluftkanal. Das linke Gehäuse 11b bildet das Fahrerseitengehäuse und der linke Luftkanal 13b in dem linken Gehäuse 11b bildet den Fahrerseitenluftkanal.
  • Das Gehäuse 11 bildet eine Lufteinleitungskammer 14 an seiner vordersten Position. Die Lufteinleitungskammer 14 steht mit einem Luftauslass eines Spiralgehäuses (nicht dargestellt) der Gebläseeinheit in Verbindung, sodass die durch das Zentrifugalgebläse geblasene Luft in die Lufteinleitungskammer 14 eingeleitet wird.
  • Ein Verdampfapparat 15, welcher ein Wärmetauscher zum Kühlen ist, und ein Heizkern 16, welcher ein Wärmetauscher zum Heizen ist, sind in dem Gehäuse 11 aufgenommen. Der Verdampfapparat 15 ist luftstromab der Lufteinleitungskammer 14 positioniert und im wesentlichen vertikal angeordnet. Der Verdampfapparat 15 kühlt die Klimaluft durch Wärmeaustausch zwischen der Luft und einem Kältemittel in einem Kühlkreislaufsystem. Der Heizkern 16 ist luftstromab des Verdampfapparats 15, d.h. an einer Rückseite des Verdampfapparats 15 positioniert. Auch ist der Heizkern 16 von dem Verdampfapparat 15 um einen vorgegebenen Abstand beabstandet. Die in die Lufteinleitungskammer 14 eingeleitete Luft strömt von der vorderen Position zu der hinteren Position des Gehäuses 11 durch den Verdampfapparat 15 und den Heizkern 16, wie durch den Pfeil C3 in 2 angedeutet.
  • Der Heizkern 16 ist von einer aufrechten Stellung ausgehend etwas geneigt, sodass der obere Abschnitt des Heizkerns 16 hinter dem unteren Abschnitt des Heizkerns 16 positioniert ist. Ein heißes Wasser (Motorkühlmittel) von einem Fahrzeugmotor (nicht dargestellt) strömt in dem Heizkern 16. Somit heizt der Heizkern 16 die durch den Verdampfapparat 15 geströmte Luft durch Aufnehmen von Wärme aus dem heißen Wasser.
  • Die Trennwand 12 ist stromab des Verdampfapparats 15, d.h. an der Rückseite des Verdampfapparats 15 in dem Gehäuse 11 angeordnet, wie in 2 dargestellt. Insbesondere ist die Trennwand 12 in einem gepunkteten Bereich in 1 angeordnet. Die Trennwand 12 ist mit einem Schlitz 12a ausgebildet, in welchen der Heizkern 16 eingreift, um die Trennwand 12 zu kreuzen, sodass der Heizkern 16 sowohl in dem rechten als auch dem linken Luftkanal 13a, 13b angeordnet ist.
  • Wie in 1 dargestellt, sind ein rechter Kaltluftnebenkanal 17a und ein linker Kaltluftnebenkanal 17b über dem Heizkern 16 in dem rechten Luftkanal 13a bzw. dem linken Luftkanal 13b ausgebildet. Die Kaltluftnebenkanäle 17a, 17b bilden Luftkanäle, durch welche die Luft nach Durchströmen des Verdampfapparats 15 an dem Heizkern 16 vorbei strömt, wie durch einen Pfeil C1 in 1 angedeutet. Eine rechte Luftmischklappe 18a und eine linke Luftmischklappe 18b sind zwischen dem Verdampfapparat 15 und dem Heizkern 16, d.h. stromauf des jeweiligen Kaltluftnebenkanals 17a, 17b vorgesehen.
  • Die Luftmischklappen 18a, 18b sind Klappen in der Form einer Platte und um jeweilige Drehwellen 19a, 19b drehbar konstruiert. Die Luftmischklappen 18a, 18b öffnen und schließen einen rechten bzw. linken Lufteinlasskanal 20a, 20b des Heizkerns 16 und den rechten bzw. den linken Kaltluftnebenkanal 17a, 17b. Mit anderen Worten funktioniert die rechte Luftmischklappe 18a als rechte Lufttemperatureinstelleinrichtung, welche ein Verhältnis von Luftmengen zwischen der in dem rechten Kaltluftnebenkanal 17a strömenden kalten Luft (angedeutet durch den Pfeil C1) und der aus dem rechten Lufteinlasskanal 20a zum Erwärmen in einen rechten Bereich des Heizkerns 16 strömenden Luft (durch den Pfeil C2 angedeutet) einstellt. Analog funktioniert die linke Luftmischklappe 18b als linke Lufttemperatureinstelleinrichtung, welche ein Verhältnis der Luftvolumina zwischen der in dem linken Kaltluftnebenkanal 17b strömenden kalten Luft (angedeutet durch den Pfeil C1) und der aus dem linken Lufteinlasskanal 20b zum Erwärmen in einen linken Bereich des Heizkerns 16 strömenden Luft (angedeutet durch den Pfeil C) einstellt.
  • Die Drehwellen 19a, 19b sind durch Seitenwände des rechten und des linken Gehäuses 11a, 11b und die Trennwand 12 drehbar gehalten. Die Drehwelle 19a der rechten Luftmischklappe 18a ist durch einen Verbindungsmechanismus (nicht dargestellt) außerhalb des rechten Gehäuses 11a mit einem rechten Temperaturregelmechanismus verbunden. Analog ist die Drehwelle 19b der linken Luftmischklappe 18b durch einen Verbindungsmechanismus außerhalb des linken Gehäuses 11b mit einem linken Temperaturregelmechanismus verbunden.
  • Die Temperaturregelmechanismen sind aus Stellgliedern mit Servomotoren aufgebaut. Somit werden die rechte und die linke Luftmischklappe 18a, 18b durch die Rotationsenergie der Servomotoren separat gedreht.
  • Ein rechter Luftmischabschnitt 21a und ein linker Luftmischabschnitt 21b sind über dem Heizkern 16 in dem rechten Luftkanal 13a bzw. dem linken Luftkanal 13b zum Mischen der kalten Luft (angedeutet durch den Pfeil C1) und der erwärmten Luft (angedeutet durch den Pfeil C2) ausgebildet. Die Temperaturen der in den rechten Bereich und den linken Bereich der Fahrgastzelle zu blasenden Luft werden in dem rechten bzw. dem linken Luftmischabschnitt 21a, 21b auf gewünschte Niveaus eingestellt.
  • Die Luft nach Durchlaufen des rechten und des linken Luftmischabschnitts 21a, 21b wird aus einer rechten Entfrosteröffnung 22a bzw. einer linken Entfrosteröffnung 22b, einer rechten Gesichtsöffnung 23a bzw. einer linken Gesichtsöffnung 23b, einer rechten Vordersitz-Fußöffnung 24a bzw. einer linken Vordersitz-Fußöffnung 24b, und einer Rücksitz-Fußöffnung 25 in die Fahrgastzelle geblasen. Obwohl nicht dargestellt, werden die Entfrosteröffnungen 22a, 22b, die Gesichtsöffnungen 23a, 23b und die Vordersitz-Fußöffnungen 24a, 24b jeweils durch darin vorgesehene Luftblasmodusklappen geöffnet und geschlossen. Die in die Vordersitz-Fußöffnungen 24a, 24b strömende klimatisierte Luft strömt teilweise auch in die Rücksitz-Fußöffnung 25.
  • Als nächstes wird eine Befestigungskonstruktion der Trennwand 12, welche zwischen das rechte Gehäuse 11a und das linke Gehäuse 11b gesetzt ist, näher beschrieben. Das rechte und das linke Gehäuse 11a, 11b sind durch Spritzgießen aus Kunstharzmaterialien wie beispielsweise Polypropylen mit mechanischer Festigkeit und Elastizität geformt. Beim Spritzgießen wird geschmolzenes Kunstharz in einen in einem Formstempel gebildeten Hohlraum eingespritzt, sodass ein Formgegenstand eine vorgegebene Form hat. Nach dem Einspritzen wird der Formgegenstand durch einen Auswerferstift gestoßen und schnell aus dem Formstempel entfernt.
  • Um Fehler wie Verformungen und Kratzer an dem Formgegenstand durch den Auswerferstift zu reduzieren, sind mehrere erste Stiftkontaktabschnitte 27 und mehrere zweite Stiftkontaktabschnitte 28 integral mit dem rechten Gehäuse 11a und dem linken Gehäuse 11b an Positionen angrenzend an Eingriffsstirnseiten (Gehäusestirnseiten) 26a, 26b geformt. Die ersten Stiftkontaktabschnitte 27 und die zweiten Stiftkontaktabschnitte 28 werden durch die Auswerferstifte zum Entfernen der Gehäuse 11a, 11b aus den Formstempeln gestoßen. Somit sind die ersten und die zweiten Stiftkontaktabschnitte 27, 28 zum Formen der Gehäuse 11a, 11b notwendige Abschnitte. Die ersten und die zweiten Stiftkontaktabschnitte 27, 28 sind für die Form der Formgegenstände unnötig.
  • Wie in 3A und 3B dargestellt, sind die ersten und die zweiten Stiftkontaktabschnitte 27, 28 so ausgebildet, dass sie sich in Richtungen senkrecht zu Längsrichtungen der Eingriffsstirnseiten 26a, 26b erstrecken. D.h. die ersten und die zweiten Stiftkontaktabschnitte 27, 28 verlaufen längs in der Richtung senkrecht zu dem Papier von 1. Wie in 3C bis 3F dargestellt, haben die ersten und die zweiten Stiftkontaktabschnitte 27, 28 auch im wesentlichen kreisförmige Querschnitte. Die Durchmesser der ersten und der zweiten Stiftkontaktabschnitte 27, 28 betragen etwa zwischen 4,0 und 5,0 mm. Um die Festigkeit der ersten und der zweiten Stiftkontaktabschnitte 27, 28 beizubehalten, sind die Umfangsflächen der ersten und der zweiten Stiftkontaktabschnitte 27, 28 teilweise mit Wänden der Gehäuse 11a, 11b, welche die Eingriffsstirnseiten 26a, 26b bilden, d.h. den Wänden der Gehäuse 11a, 11b, die in der Richtung senkrecht zu dem Papier von 1 verlaufen, integriert.
  • Wie in 3C und 3D dargesellt, hat der erste Stiftkontaktabschnitt 27 eine flache Stirnseite. Wie in 3E und 3F dargestellt, hat der zweite Stiftkontaktabschnitt 28 dagegen in seiner Stirnseite eine kreisförmige Vertiefung 28a. Wie in 3B dargestellt, sind kreisförmige Vorsprünge 12b an den Rändern beider Seiten der Trennwand 12 ausgebildet. Die kreisförmigen Vorsprünge 12b sind an Stellen entsprechend den zweiten Stiftkontaktabschnitten 28 ausgebildet, sodass die kreisförmigen Vorsprünge 12b in die kreisförmigen Vertiefungen 28a passen.
  • Das rechte Gehäuse 11a und das linke Gehäuse 11b haben die gleiche Anzahl der ersten Stiftkontaktabschnitte 27 und die gleiche Anzahl der zweiten Stiftkontaktabschnitte 28. Die ersten Stiftkontaktabschnitte 27 und die zweiten Stiftkontaktabschnitte 28 sind in der Nähe der Eingriffsstirnseiten 26a, 26b ausgebildet. Die ersten Stiftkontaktabschnitte 27 und die zweiten Stiftkontaktabschnitte 28 des rechten Gehäuses 11a sind an Stellen gegenüber jenen des linken Gehäuses 11b ausgebildet. In dem Ausführungsbeispiel haben die jeweiligen Gehäuse 11a, 11b zum Beispiel neun erste Stiftkontaktabschnitte 27 und vier zweite Stiftkontaktabschnitte 28, wie in 1 dargestellt.
  • Hierbei ist eine Dicke der Trennwand 12 als T bezeichnet. Um den Rand der Trennwand 12 zwischen den ersten Stiftkontaktabschnitt 27 und den zweiten Stiftkontaktabschnitt 28 zu setzen, sind die Enden der ersten Stiftkontaktabschnitte 27 von den Eingriffsstirnseiten 26a, 26b um einen Abstand der halben Dicke ½T zurück gesetzt, wie in 3A dargestellt. D.h. der Abstand zwischen den Stirnseiten der gegenüber liegenden Stiftkontaktabschnitte 27, 28 ist gleich der Dicke der Trennwand 12. Analog sind die Enden der zweiten Stiftkontaktabschnitte 28 von den Eingriffsstirnseiten 26a, 26b um einen Abstand der halben Dicke ½T zurück gesetzt, wie in 3B dargestellt.
  • Ein gerader Vorsprung 29 ist an einer der Eingriffsstirnseiten 26a, 26b an dem rechten Gehäuse 11a oder dem linken Gehäuse 11b ausgebildet. Eine gerade Nut 30 ist an der gegenüber liegenden Eingriffsstirnseite 26a, 26b zum Aufnehmen des geraden Vorsprungs 29 ausgebildet. Zum Beispiel wird in 3A und 3B der an der Eingriffsstirnseite 26b des linken Gehäuses 11b ausgebildete gerade Vorsprung 29 in die an der Eingriffsstirnseite 26a des rechten Gehäuses 11a ausgebildete gerade Nut 30 eingepasst. Der gerade Vorsprung 29 und die gerade Nut 30 sind über die gesamten Eingriffsstirnseiten 26a, 26b ausgebildet, um die Eingriffsabschnitte zwischen dem rechten Gehäuse 11a und dem linken Gehäuse 11b einzuschließen.
  • Als nächstes wird ein Verfahren des Befestigens der Trennwand 12 und der Gehäuse 11a, 11b beschrieben. Zuerst wird die Trennwand 12 an dem rechten Gehäuse 11a oder dem linken Gehäuse 11b fixiert, sodass die kreisförmigen Vorsprünge 12b einer der Seiten der Trennwand 12 in die kreisförmigen Vertiefungen 28a der zweiten Stiftkontaktabschnitte 28 passen. Hierbei haben; wie in 1 dargestellt, die Gehäuse 11a, 11b jeweils drei zweite Stiftkontaktabschnitte 28 an der Unterseite und einen zweiten Stiftkontaktabschnitt 28 an der Oberseite. Deshalb wird die Trennwand 12 an dem ausgewählten ersten Gehäuse eines der Gehäuse 11a, 11b durch Eingreifen der kreisförmigen Vertiefungen 28a und der kreisförmigen Vorsprünge 12b richtig fixiert und positioniert. Ferner wird durch diesen Eingriff der Rand der Trennwand 12 an den Stirnseiten des ersten Stiftkontaktabschnittes 27 positioniert.
  • Als nächstes wird das andere Gehäuse 11a, 11b an der anderen Seite der Trennwand 12 fixiert. Die kreisförmigen Vertiefungen 28a der zweiten Stiftkontaktabschnitte 28 werden in die kreisförmigen Vorsprünge 12b der anderen Seite der Trennwand 12 eingepasst. Gleichzeitig wird der gerade Vorsprung 29 in die gerade Nut 30 eingepasst.
  • Danach werden das rechte Gehäuse 11a und das linke Gehäuse 11b aneinander mittels einer Befestigungsvorrichtung wie beispielsweise einer Klammer oder Schrauben (nicht dargestellt) befestigt. Zu diesem Zeitpunkt wird die Befestigungskraft durch die Befestigungsvorrichtung auf die Befestigungsabschnitte des Randes der Trennwand 12 ausgeübt. Demgemäß wird der Rand der Trennwand 12 sicher zwischen den Stirnseiten der ersten Stiftkontaktabschnitte 27 und der zweiten Stiftkontaktabschnitte 28 fixiert.
  • In dem Ausführungsbeispiel sind der erste Stiftkontaktabschnitt 27 und der zweite Stiftkontaktabschnitt 28 an mehreren Stellen in der Nähe der Eingriffsstirnseiten 26a, 26b einander gegenüber liegend zwischen dem rechten Gehäuse 11a und dem linken Gehäuse 11b ausgebildet. Die ersten Stiftkontaktabschnitte 27 und die zweiten Stiftkontaktabschnitte 28 werden zum Entfernen der Gehäuse 11a, 11b aus den Formstempeln durch den Auswerferstift nach dem Spritzgießen verwendet. Die ersten Stiftkontaktabschnitte 27 und die zweiten Stiftkontaktabschnitte 28 werden auch zum Fixieren des Randes der Trennwand 12 zwischen ihnen benutzt. Deshalb ist es nicht notwendig, spezielle Abschnitte an den Gehäusen 11a, 11b zum Zwischensetzen und Fixieren der Trennwand 12 auszubilden.
  • Gemäß der obigen Befestigungskonstruktion wird der Rand der Trennwand 12 nicht zwischen die Eingriffsstirnseiten 26a, 26b der Gehäuse 11a, 11b gesetzt. Deshalb ist es nicht notwendig, den Rand der Trennwand 12 eng mit den gesamten Eingriffsstirnseiten 26a, 26b in Kontakt zu bringen. Die Trennwand 12 wird durch teilweises Zwischensetzen ihres Randes zwischen die Stirnseiten der ersten Stiftkontaktabschnitte 27 und der zweiten Stiftkontaktabschnitte 28 fixiert. Demgemäß wird die Trennwand 12 einfach fixiert, und die Anzahl der Arbeitsschritte ist geringer.
  • Da der Rand der Trennwand 12 nicht zwischen die Eingriffsstirnseiten 26a, 26b der Gehäuse 11a, 11b eingesetzt wird, werden die Gehäuse 11a, 11b nicht nur für eine Klimaeinheit mit unabhängiger Temperaturregelung, sondern auch für die normale Klimaeinheit, welche keine unabhängige Temperaturregelfunktion hat, ohne Verändern der Formen der Eingriffsstirnseiten 26a, 26b in den Gehäusen 11a, 11b verwendet. Wenn die Gehäuse 11a, 11b für die normale Klimaeinheit verwendet werden, wird nur die Trennwand 12 entfernt. Die Befestigungskonstruktion ist nicht auf den Fall der Klimaeinheit mit unabhängiger Temperaturregelung beschränkt. Die Befestigungskonstruktion kann auch nur zum Aufteilen eines Innenraums des Gehäuses mit der Trennwand verwendet werden.
  • In dem Ausführungsbeispiel sind die kreisförmigen Vertiefungen 28a an den Stirnseiten des zweiten Stiftkontaktabschnitts 28 ausgebildet und die kreisförmigen Vorsprünge 12b sind an dem Rand der Trennwand 12 zum Bilden der Eingriffsabschnitte ausgebildet. Alternativ kann der kreisförmige Vorsprung 12b an der Stirnseite des zweiten Stiftkontaktabschnittes 28 ausgebildet sein und die kreisförmige Vertiefung 28a kann an dem Rand der Trennwand 12 ausgebildet sein.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die offenbarten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern kann auch auf andere Weise ohne Verlassen des Schutzumfangs der Erfindung, wie er durch die anhängenden Ansprüche definiert ist, realisiert werden.

Claims (9)

  1. Klimaeinheit (10) für ein Fahrzeug, mit einem Gehäuse (11), das einen Luftkanal definiert, durch welchen Luft zu einer Fahrgastzelle des Fahrzeugs strömt; und einer in dem Gehäuse (11) angeordneten Trennwand (12), um den Luftkanal in einen ersten Luftkanal (13a), durch welchen Luft zu einem rechten Bereich der Fahrgastzelle strömt, und einen zweiten Luftkanal (13b), durch welchen Luft zu einem linken Bereich der Fahrgastzelle strömt, aufzuteilen, wobei das Gehäuse (11) ein erstes Gehäuse (11a) zum Bilden des ersten Luftkanals (13a) und ein zweites Gehäuse (11b) zum Bilden des zweiten Luftkanals (13b) enthält, wobei das erste Gehäuse (11a) eine erste Gehäusestirnseite (26a) aufweist und das zweite Gehäuse (11b) eine zweite Gehäusestirnseite (26b) aufweist und das erste Gehäuse (11a) und das zweite Gehäuse (11b) miteinander durch Verbinden der ersten Gehäusestirnseite (26a) und der zweiten Gehäusestirnseite (26b) verbunden sind, wobei sowohl das erste Gehäuse (11a) als auch das zweite Gehäuse (11b) mehrere Stiftkontaktabschnitte (27, 28) aufweisen und die Trennwand (12) zwischen die Stiftkontaktabschnitte (27, 28) des ersten Gehäuses (11a) und die Stiftkontaktabschnitte (27, 28) des zweiten Gehäuses (11b) gesetzt ist.
  2. Klimaeinheit nach Anspruch 1, bei welcher die Stiftkontaktabschnitte (27, 28) des ersten Gehäuses (11a) gegenüber den Stiftkontaktabschnitten (27, 28) des zweiten Gehäuses (11b) in der Nähe der ersten Gehäusestirnseite (26a) und der zweiten Gehäusestirnseite (26b) angeordnet sind.
  3. Klimaeinheit nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher die Stiftkontaktabschnitte (27, 28) integral mit dem ersten Gehäuse (11a) und dem zweiten Gehäuse (11b) geformt sind, und die Stiftkontaktabschnitte (27, 28) so angeordnet sind, dass sie in Richtungen senkrecht zu der ersten Gehäusestirnseite (26a) und der zweiten Gehäusestirnseite (26b) verlaufen und im wesentlichen kreisförmige Querschnitte haben.
  4. Klimaeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welcher wenigstens einer der Stiftkontaktabschnitte (27, 28) einen Eingriffsabschnitt an seiner Stirnseite hat, der mit einem Eingriffsabschnitt der Trennwand (12) in Eingriff steht; und die Eingriffsabschnitte aus einer Vertiefung (28a) und einem Vorsprung (12b) aufgebaut sind.
  5. Klimaeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welcher eine Stirnseite des Stiftkontaktabschnitts (27, 28) des ersten Gehäuses (11a) von einer Stirnseite des gegenüber liegenden Stiftkontaktabschnitts (27, 28) des zweiten Gehäuses (11b) um einen Abstand im wesentlichen gleich einer Dicke (T) der Trennwand (12) beabstandet ist.
  6. Klimaeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei welcher jeder der Stiftkontaktabschnitte (27, 28) so angeordnet ist, dass seine Stirnseite um einen Abstand der halben Dicke (T) der Trennwand (12) von der Gehäusestirnseite (26a, 26b), zurück gesetzt ist.
  7. Klimaeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei welcher das erste Gehäuse (11a) und das zweite Gehäuse (11b) Kunstharzformen sind und die Stiftkontaktabschnitte (27, 28) als Abschnitte zum Aufnehmen von Auswerferstiften vorgesehen sind, wenn die Formen aus den Formstempeln entfernt werden.
  8. Klimaeinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, ferner mit einer in dem Gehäuse (11) vorgesehenen Temperaturregeleinheit, wobei die Temperaturregeleinheit enthält: einen ersten Wärmetauscher (15) zum Kühlen der Luft; einen zweiten Wärmetauscher (16) zum Heizen der durch den ersten Wärmetauscher (15) geströmten Luft, wobei der zweite Wärmetauscher (16) so angeordnet ist, dass er sowohl in dem ersten Luftkanal (13a) als auch dem zweiten Luftkanal (13b) positioniert ist; eine erste Luftmischklappe (18a), welche drehbar in dem ersten Luftkanal (13a) zwischen dem ersten Wärmetauscher (15) und dem zweiten Wärmetauscher (16) vorgesehen ist, zum Einstellen einer in den zweiten Wärmetauscher (16) eingeleiteten Luftmenge; und eine zweite Luftmischklappe (18b), welche drehbar in dem zweiten Luftkanal (13b) zwischen dem ersten Wärmetauscher (15) und dem zweiten Wärmetauscher (16) vorgesehen ist, zum Einstellen einer in den zweiten Wärmetauscher (16) eingeleiteten Luftmenge, wobei die erste Luftmischklappe (18a) und die zweite Luftmischklappe (18b) getrennt betätigt werden, wodurch die Lufttemperatur in dem rechten Bereich und in dem linken Bereich der Fahrgastzelle getrennt geregelt wird.
  9. Klimaeinheit nach Anspruch 8, bei welcher die Trennwand (12) mit einem Schlitz (12a) ausgebildet ist, und der zweite Wärmetauscher (16) so in dem Schlitz (12a) angeordnet ist, dass er die Trennwand (12) kreuzt.
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