[go: up one dir, main page]

DE1033942B - Vorrichtung zum Anhaengen von Geraeten an Ackerschlepper - Google Patents

Vorrichtung zum Anhaengen von Geraeten an Ackerschlepper

Info

Publication number
DE1033942B
DE1033942B DEK30515A DEK0030515A DE1033942B DE 1033942 B DE1033942 B DE 1033942B DE K30515 A DEK30515 A DE K30515A DE K0030515 A DEK0030515 A DE K0030515A DE 1033942 B DE1033942 B DE 1033942B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drawbar
handlebars
intermediate pieces
lower links
tractor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK30515A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Walter Berthold
Dr-Ing Walter Koenig
Wilhelm Wingen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DEK30515A priority Critical patent/DE1033942B/de
Publication of DE1033942B publication Critical patent/DE1033942B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B59/00Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
    • A01B59/06Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors
    • A01B59/066Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors of the type comprising at least two lower arms and one upper arm generally arranged in a triangle (e.g. three-point hitches)
    • A01B59/067Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors of the type comprising at least two lower arms and one upper arm generally arranged in a triangle (e.g. three-point hitches) the lower arms being lifted or lowered by power actuator means internally incorporated in the tractor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anhängen von Geräten an Ackerschlepper unter Verwendung einer quer zur Fahrtrichtung angeordneten sogenannten Ackerschiene. Solche Ackerschienen, die üblicherweise mit einer Reihe von Löchern zum wahlweisen Anhängen eines Gerätes versahen werden, sind entweder am Schlepper fest angebracht oder beispielsweise zwischen den Enden der unteren Lenker einer Dreipunktanbauvorrichtung, die eine Höhenverstellung bzw. ein Absenken und Ausheben des Gerätes ermöglicht. Den Lenkern wird in einem solchen Falle meist durch Ketten oder Diagonalstreben die waagerechte Beweglichkeit genommen.
Die zuletzt genannte Befestigung der Ackerschiene zwischen den unteren Lenkern ist jedoch dann nicht ohne weiteres verwendbar, wenn das Anhängegerät einen. Antrieb durch die Zapfwelle des Schleppers erfordert. Denn die Ackerschiene hat auf Grund der gültigen Normung hierbei nicht den; richtigen Abstand von der Zapfwelle, in Fahrtrichtung gesehen.
Mit der Erfindung wird die Möglichkeit, eine Ackerschiene auch in solchen Fällen in Verbindung mit der Dreipunktanbauvorrichtung zu benutzen,, dadurch geschaffen, daß die Ackerschiene mittals beiderseits an den unteren Lenkern angreifender Zwischenstücke nach vorn verschoben ist. Die an den unteren Lenkern der Dreipunktanbauvorrichtung angebrachte Ackerschiene hat damit den gleichen. Abstand von der Zapfwelle, wie er für die am Schlepper feste Ackerschiene genormt ist. Die Dreipunktanbauvorrichtung braucht demnach nicht vom Schlepper abgebaut zu werden, wenn ein Antrieb durch die Zapfwelle des Schleppers einen kleineren Abstand der Ackerschiene erforderlich macht, als er bisher nur von der fest angebrachten Schiene erfüllt wurde. Ferner kann die vorhandene Gelenkwelle in Verbindung mit dieser Ackerschiene benutzt werden.
Statt der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es auch denkbar, einen zweiten Kupplungspunkt un- 4-0 mittelbar an den unteren Lenkern für die Vorverlegung der Ackerschiene vorzusehen. Dies würde allerdings die Fertigung sehr verteuern, da die Bohrungen, für die Aufnahme der Kupplungskugeln in den Lenkern eine erhebliche Verstärkung der Lenker an diesen Stellen erforderlich machen würde. Eine weitere Schwierigkeit würde sich bei einer solchen Lösung aus dem verhältnismäßig kleinen Unterschied der genormten Abstände von der Zapfwelle nach der Ackerschiene ergeben, wie sie nach DIN im Inland und nach ISA im Ausland vorgeschrieben, sind. Der Unterschied ist so klein, daß nicht zwei Kupplungskugeln hintereinander in den Lenkern Platz finden würden.
Vorrichtung zum Anhängen
von Geräten an Ackerschlepper
Anmelder:
Klöckner-Humboldt-Deutz
Aktiengesellschaft,
Köln-Deutz, Mülheimer Str. 149
Wilhelm Wingen, Rodenkirchen bei Köln,
Dr.-Ing. Walter Berthold, Köln-Dellbrück,
und Dr.-Ing. Walter Koenig, Bredenscheid,
sind als Erfinder genannt worden
Die erfindungsgemäßen Zwischenstücke, mit denen die Ackerschiene an den unteren Lenkern angebracht wird, bieten demgegenüber den Vorteil, daß die übliche Form der Lenker beibehalten werden kann, falis die Zwischenstücke über die hinteren, Gelenksteilen mit den unteren Lenkern verbunden, sind. Dabei werden die mit kräftigen Kugeln ausgeführten Gelenke ausgenutzt, die geringstem Verschleiß unterliegen.
Die Zwischenstücke nach der Erfindung können auf verschiedene Weise so ausgebildet sein, daß die obenerwähnten unterschiedlichen Abstände der Ackerschiene von der Zapfwelle wahlweise eingehalten werden, können.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Zwischenstücke ist schließlieh die Möglichkeit, bei schon gelieferten, mit einer Dreipunktanbauvorrichtung ausgerüsteten Schleppern die Ackerschiene an den unteren Lenkern vorzuverlegen.
Um zu verhüten, daß die Anhängevorrichtung des Anbaugerätes, beispielsweise eine Zugdeichsel, bei Kurvenfahrt des Schleppers in ihrer Bewegung durch die nach hinten herausragenden. Enden der unteren Lenker behindert wird, werden die in den Zwischenstücken vorgesehenen Bohrungen zur Aufnahme der Ackerschiene vorzugsweise über den Oberkanten der unteren Lenker erhöht angeordnet.
Um das Wenden eines Schleppers unter schwerer Belastung durch das Anhängegerät zu erleichtern, hat man schon vorgeschlagen, zwischen den unteren. Lenkern einer Dreipunktanbauvorrichtung und der zwischen den hinteren Anlenkpunkten eingebauten Ackerschiene einen Rahmen vorzusehen, mit dem eine
809 560/42
einzige Anlenkstelle einer Zugstange für das Anhängegerät in der Längsmittelebene des Schleppers bis in die Nähe der Hinterachse vorverlegt wird. Die gabelförmig ausgebildete Zugstange umgreift dabei die Ackerschiene, so daß die Zugstange in der Ebene der Lenker - und des Rahmens geführt ist. Mit der Zugstange ist aber die Wirkungsweise der Ackerschiene, nämlich die Möglichkeit des wahlweisen Einhängens in eines der verschiedenen Löcher der Schiene, hinfällig. Die bekannte Anordnung berührt auch nicht die Aufgabenstellung der vorliegenden Erfindung.
Anstatt eine Ackerschiene unmittelbar zwischen den Enden der unteren Lenker einer Dreipunktanbauvorrichtung zu lagern, ist es ferner bekanntgeworden, einen dreidimensionalen Rahmen zwischen den drei Lenkern einer Dreipunktanbauvorrichtung anzubringen und eine quer zur Fahrtrichtung einstellbare Ackerschiene in erheblichem Abstand hinter den Enden der Lenker vorzusehen. Der Rahmen ist dabei um eine etwa lotrechte Achse verstellbar, damit sich günstigere A^erhältnisse der Zugkraftrichtung bei seitlich versetztem Anhängegerät ergeben,.
Es wurde schließlich vorgeschlagen, an einer festen Ackerschiene ein oder mehrere Zwischenstücke um lotrechte Achsen schwenkbar anzubringen und die unteren Lenker einer Dreipunktanbauvorrichtung um je eine waagerechte Achse in diesen Zwischenstücken schwenkbar zu lagern. Die waagerechte Achse soll sich dabei vor der festen Ackerschiene in, der Nähe der Hinterachse befinden. Mit dieser seitlichen Schwenkbarkeit der unteren Lenker um eine Achse hinter dem vorderen Ende der Lenker wird ein kleinerer Wendekreis angestrebt. Die zugrunde liegende Aufgabe ist demnach eine ganz andere als bei der vorliegenden Erfindung. Da die Ackerschiene hier nur zur Lagerung der seitlich schwenkbaren Zwischenstücke und Lenker benutzt wird, erfüllt die Ackerschiene demnach nicht ihren ursprünglichen Zweck der verschiedenen Einhängemöglichkeit für das *ο Anhängegerät.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Abb. 1 zeigt eine Schrägansicht der hinten am Schlepper angelenkten Dreipunktanbauvorrichtung mit den Zwischenstücken, und der darin gelagerten Ackerschiene;
Abb. 2 bis 7 zeigen ve:-schiedene Ausführungsformen der Zusatzeinrichtung.
Zur Vereinfachung ist jeweils nur das hintere Ende eines der unteren Lenker in Verbindung mit der Zusatzeinrichtung gezeigt.
. In Abb. 1 ist mit 1 das Schlepperheck bezeichnet, aus dem die Zapfwelle 2 nach hinten herausragt. Auf dem Schlepperheck ist ein Kraftheberblock 3 angeordnet, in dem Hubzylinder, Kurbeltrieb und Kraft- heberweide vereinigt sind. An die Enden der aus beiden Seiten des Kraftheberblocks herausragenden Kraftheberwelle 4 sind die Kraftheberarme 5 und 5' fest angeschlossen und über die Zugstangen 6 und 7 mit den unteren Lenkern 8 und 8' gelenkig verbunden. Die beiden unteren Lenker lagern in Kugelgelenken 10 an der Unterseite des Schlepperhecks. Über der Zapfwelle 2 ist der obere Lenker 11 der Dreipunktanbauvorrichtung angelenkt. Die hinteren Enden der unteren Lenker 8 und 8' und des oberen Lenkers 11 tragen die mit einer zylindrischen Bohrung versehenen Kupplungskugeln 12, in welche die Gegenzapfen des Anbaugerätes eingeschoben werden. An den Innenseiten der unteren Lenker ist je ein Zwischenstück 13 zur Aufnahme der Tragzapfen der Ackerschiene 14 angeordnet und greift an den Kupplungskugeln der unteren Lenker an. Auf diese Weise wirft die Ackerschiene 14 von den hinteren Kupplung^ kugeln der unteren Lenker aus vorverlegt. Geges seitliches Verschwenken sind die unteren Lenker durch Kettenverspannungen 9 gesichert.
Abb. 2 zeigt ein Zwischenstück 13., das mit seinem hinteren Ende mit der Kupplungskugel 12 des unteren Lenkers durch einen Steckbolzen 15 verbunden ist. Statt eines Bolzens kann auch eine Steckschraube oder ein Schnellsteckverschluß verwendet werden. Mit seinem vorderen Ende ist das an der Innenseite des Lenkers anliegende Zwischenstück nach außen afc gewinkelt. Der abgewinkelte Teil hat eine detf Lenkerform angepaßte Aussparung, die den Lenker formschlüssig umfaßt. Gegen seitliche Bewegung und damit gegen ein Abrutschen vom Lenker ist das Zwischenstück durch einen Steckbolzen 16 gesichert. Im Zwischenstück ist eine Bohrung zur Aufnahme des Tragbolzens 17 der Ackerschiene 14 vorgesehen. Die Bohrung hat zur Gewährleistung einer Schrägstellung des Zapfens einen größeren Durchmesser als der Durchmesser des Tragzapfens der Ackerschiene und ist über der Oberkante des unteren Lenkers erhöht angeordnet.
In Abb. 3 wird ein Zwischenstück in geschweißter Ausführung gezeigt. Das Oberteil 18 ist mit seinem hinteren Ende an die Kupplungskugel des unteren Lenkers angeschlossen und liegt mit seinem abgewinkelten vorderen Teil auf der Oberkante des unteren Lenkers auf. An das mit mehreren Bohrungen versehene Oberteil 18 zur Aufnahme des Tragzapfens der Ackerschiene in verschiedenen Abständen zum Zapfwellenende ist das untere Teil 19 angeschweißt, das die untere Kante des Lenkers umfaßt und das Zwischenstück in der gezeichneten Lage festhält.
Abb. 4 zeigt ebenfalls ein Zwischenstück in geschweißter Ausführung. Auf das U-förmige Unterteil 20, das auf dem unteren Lenker aufsitzt, ist eine Lasche 21 mit einer Bohrung zur Aufnahme des Tragzapfens der Ackerschiene aufgeschweißt. Das Untei^- teil 20 ist zur Aufnahme eines Steckbolzens durchbohrt. In verschiedenen Abständen zum Zapfwellenende sind mehrere Bohrungen am unteren Lenker auf gleicher Höhe der Bohrung im Zwischenstück angeordnet. Das Zwischenstück wird durch einen Steckbolzen 22 in den, jeweiligen Bohrungen festgehalten. Das Zwischenstück in Abb. 5 hat ein U-förmiges Profil und ist auf den unteren Lenker aufgesetzt, wobei mehrere Bolzen 23 und 24 das Zwischenstück am Lenker verriegeln.
Die Abb. 6 und 7 zeigen Zwischenstücke in geteilter Ausführung. Der Abstand zwischen den Bohrungen für die Lagerung der Ackerschiene und den hinteren Kupplungspunkten ist über einstellbare Verbindungsglieder veränderlich. Die Bohrungen zur Aufnahme der Tragzapfen 17 sind so angeordnet, daß die überstehenden Tra,gzapfen auf der Oberkante der unteren Lenker als Abstützung des Zwischenstückes aufliegen.

Claims (7)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Anhängevorrichtung für Geräte an Ackerschlepper unter Verwendung einer quer zur Fahrtrichtung angeordneten Ackerschiene, die zwischen den unteren Lenkern, einer Dreipunktanbauvorr richtung angreift, dadurch gekennzeichnet, daß die . Ackerschiene (14) mittels beiderseits an den unteren Lenkern (8) angreifender Zwischenstücke (13) nach vorn verschoben ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke (13) über die hinteren Gelenkstellen (12) mit den unteren Lenkern (8) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die Bohrungen in. den Zwischenstücken! (13) oberhalb der Oberkante der Lenker (8) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zwischenstücken (13) mehrere Bohrungen hintereinander zur Aufnahme der Ackerschiene (14) vorgesehen sind (Abb. 3).
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke (13) an den Innenseiten der unteren. Lenker (8) angeordnet sind und an ihren vorderen Enden oben und/oder unten Vorspränge besitzen, mit denen sie seitlich über die Lenker (8) greifen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke (13) zweiteilig ausgebildet und in ihrer Länge einstellbar sind, z. B. mittels Gewinde (Abb. 6) oder einer Langlochverbindung (Abb. 7).
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke (21) mit einem Gabelstück (20) die Lenker (8) übergreifen und mittels insgesamt hindurchgeführter Bolzen (22) mit den Lenkern, (8) verbunden sind (Abb. 4).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 938 759;
USA.-Patentschriften Nr. 2 473 357, 2 618 211.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 560/42 7.
DEK30515A 1956-12-06 1956-12-06 Vorrichtung zum Anhaengen von Geraeten an Ackerschlepper Pending DE1033942B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK30515A DE1033942B (de) 1956-12-06 1956-12-06 Vorrichtung zum Anhaengen von Geraeten an Ackerschlepper

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK30515A DE1033942B (de) 1956-12-06 1956-12-06 Vorrichtung zum Anhaengen von Geraeten an Ackerschlepper

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1033942B true DE1033942B (de) 1958-07-10

Family

ID=7218863

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK30515A Pending DE1033942B (de) 1956-12-06 1956-12-06 Vorrichtung zum Anhaengen von Geraeten an Ackerschlepper

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1033942B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119578B (de) * 1960-03-19 1961-12-14 Porsche Diesel Motorenbau G M Dreipunktgestaenge zum Anbau von Bodenbearbeitungsgeraeten fuer Schlepper

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2473357A (en) * 1948-05-24 1949-06-14 Edward G Blunier Swinging drawbar
US2618211A (en) * 1948-11-30 1952-11-18 Frank M Fraga Draft adjustment means for tractor pulled implements
DE938759C (de) * 1954-05-29 1956-02-09 Lemken Kg Pflugfab Anbauvorrichtung zum Koppeln von Bodenbearbeitungsgeraeten an die Ackerschiene eines Schleppers oder einer Zugmaschine

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2473357A (en) * 1948-05-24 1949-06-14 Edward G Blunier Swinging drawbar
US2618211A (en) * 1948-11-30 1952-11-18 Frank M Fraga Draft adjustment means for tractor pulled implements
DE938759C (de) * 1954-05-29 1956-02-09 Lemken Kg Pflugfab Anbauvorrichtung zum Koppeln von Bodenbearbeitungsgeraeten an die Ackerschiene eines Schleppers oder einer Zugmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119578B (de) * 1960-03-19 1961-12-14 Porsche Diesel Motorenbau G M Dreipunktgestaenge zum Anbau von Bodenbearbeitungsgeraeten fuer Schlepper

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69117842T2 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE3883486T2 (de) Anpassung der Anhängekupplung.
DE2533814B1 (de) Anbauvorrichtung fuer Schleuderduengerstreuer
DE3336313C2 (de) Bodenstützgerät für eine Landmaschine
DE6945567U (de) Geraetetraeger
DE2410290A1 (de) Planiergeraet zur vorbereitung von landwirtschaftlichen arbeiten
DE1033942B (de) Vorrichtung zum Anhaengen von Geraeten an Ackerschlepper
DE1455494A1 (de) Dreipunktanlenkung mit Rahmen zum Anschluss von landwirtschaftlichen Geraeten an einen Schlepper
DE1124284B (de) Vorrichtung zum Anbauen von Arbeitsgeraeten vor einem Ackerschlepper
EP0383013A2 (de) Ackerwalze
DE880519C (de) Vorrichtung an einem schlepperbetriebenen Hackgeraet od. dgl.
DE4015862A1 (de) Frontanbauvorrichtung an schleppern
DE937022C (de) Aus drei Lenkern bestehende Vorrichtung an Zugmaschinen, insbesondere Ackerschleppern, zum Ankuppeln von Arbeitsgeraeten
DE212006C (de)
DE1582169A1 (de) Erntebergungsmaschine,insbesondere Feldhaecksler
DE1222303B (de) Auf einem Schlepper aufgesatteltes Bodenbearbeitungsgeraet
DE346435C (de) Zugvorrichtung fuer zweiraedrige Zugmaschinen, die sich auf das nachzuziehende Geraet stuetzen und durch dessen Winkelverdrehung gesteuert werden
DE2935778C2 (de)
DE941698C (de) Landwirtschaftliches Arbeitsgeraet, insbesondere fuer die Bodenbearbeitung
DE1106106B (de) Anbaugeraet fuer einen Schlepper mit ueblicher Dreipunktanbauvorrichtung
AT394481B (de) Holzrueckewagen
DE2317263C3 (de) Vorrichtung zum Anbau eines seitlich neben einem Ackerschlepper arbeitenden Arbeitsgerätes, insbesondere eines Feldhäckslers
DE3913226C2 (de)
AT232316B (de) Heuwerbemaschine, die über einen Halter an die Dreipunktaufhängevorrichtung eines Schleppers anbaubar ist
DE2919711A1 (de) Aufsattel-volldrehpflug mit einem den pflugrahmen abstuetzenden einachs- zweiradfahrgestell