DE1033942B - Vorrichtung zum Anhaengen von Geraeten an Ackerschlepper - Google Patents
Vorrichtung zum Anhaengen von Geraeten an AckerschlepperInfo
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- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
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- A01B59/06—Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors
- A01B59/066—Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors of the type comprising at least two lower arms and one upper arm generally arranged in a triangle (e.g. three-point hitches)
- A01B59/067—Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors of the type comprising at least two lower arms and one upper arm generally arranged in a triangle (e.g. three-point hitches) the lower arms being lifted or lowered by power actuator means internally incorporated in the tractor
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Anhängen von Geräten an Ackerschlepper unter
Verwendung einer quer zur Fahrtrichtung angeordneten sogenannten Ackerschiene. Solche Ackerschienen,
die üblicherweise mit einer Reihe von Löchern zum wahlweisen Anhängen eines Gerätes
versahen werden, sind entweder am Schlepper fest angebracht oder beispielsweise zwischen den Enden der
unteren Lenker einer Dreipunktanbauvorrichtung, die eine Höhenverstellung bzw. ein Absenken und Ausheben
des Gerätes ermöglicht. Den Lenkern wird in einem solchen Falle meist durch Ketten oder
Diagonalstreben die waagerechte Beweglichkeit genommen.
Die zuletzt genannte Befestigung der Ackerschiene zwischen den unteren Lenkern ist jedoch dann nicht
ohne weiteres verwendbar, wenn das Anhängegerät einen. Antrieb durch die Zapfwelle des Schleppers erfordert.
Denn die Ackerschiene hat auf Grund der gültigen Normung hierbei nicht den; richtigen Abstand
von der Zapfwelle, in Fahrtrichtung gesehen.
Mit der Erfindung wird die Möglichkeit, eine Ackerschiene auch in solchen Fällen in Verbindung
mit der Dreipunktanbauvorrichtung zu benutzen,, dadurch geschaffen, daß die Ackerschiene mittals beiderseits
an den unteren Lenkern angreifender Zwischenstücke nach vorn verschoben ist. Die an den unteren
Lenkern der Dreipunktanbauvorrichtung angebrachte Ackerschiene hat damit den gleichen. Abstand von
der Zapfwelle, wie er für die am Schlepper feste Ackerschiene genormt ist. Die Dreipunktanbauvorrichtung
braucht demnach nicht vom Schlepper abgebaut zu werden, wenn ein Antrieb durch die Zapfwelle
des Schleppers einen kleineren Abstand der Ackerschiene erforderlich macht, als er bisher nur
von der fest angebrachten Schiene erfüllt wurde. Ferner kann die vorhandene Gelenkwelle in Verbindung
mit dieser Ackerschiene benutzt werden.
Statt der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es auch denkbar, einen zweiten Kupplungspunkt un- 4-0
mittelbar an den unteren Lenkern für die Vorverlegung der Ackerschiene vorzusehen. Dies würde allerdings
die Fertigung sehr verteuern, da die Bohrungen, für die Aufnahme der Kupplungskugeln in den Lenkern
eine erhebliche Verstärkung der Lenker an diesen Stellen erforderlich machen würde. Eine weitere
Schwierigkeit würde sich bei einer solchen Lösung aus dem verhältnismäßig kleinen Unterschied der genormten
Abstände von der Zapfwelle nach der Ackerschiene ergeben, wie sie nach DIN im Inland
und nach ISA im Ausland vorgeschrieben, sind. Der Unterschied ist so klein, daß nicht zwei Kupplungskugeln hintereinander in den Lenkern Platz finden
würden.
Vorrichtung zum Anhängen
von Geräten an Ackerschlepper
von Geräten an Ackerschlepper
Anmelder:
Klöckner-Humboldt-Deutz
Klöckner-Humboldt-Deutz
Aktiengesellschaft,
Köln-Deutz, Mülheimer Str. 149
Köln-Deutz, Mülheimer Str. 149
Wilhelm Wingen, Rodenkirchen bei Köln,
Dr.-Ing. Walter Berthold, Köln-Dellbrück,
und Dr.-Ing. Walter Koenig, Bredenscheid,
sind als Erfinder genannt worden
Die erfindungsgemäßen Zwischenstücke, mit denen die Ackerschiene an den unteren Lenkern angebracht
wird, bieten demgegenüber den Vorteil, daß die übliche Form der Lenker beibehalten werden kann,
falis die Zwischenstücke über die hinteren, Gelenksteilen
mit den unteren Lenkern verbunden, sind. Dabei werden die mit kräftigen Kugeln ausgeführten
Gelenke ausgenutzt, die geringstem Verschleiß unterliegen.
Die Zwischenstücke nach der Erfindung können auf verschiedene Weise so ausgebildet sein, daß die obenerwähnten
unterschiedlichen Abstände der Ackerschiene von der Zapfwelle wahlweise eingehalten
werden, können.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Zwischenstücke ist schließlieh die Möglichkeit, bei
schon gelieferten, mit einer Dreipunktanbauvorrichtung ausgerüsteten Schleppern die Ackerschiene an
den unteren Lenkern vorzuverlegen.
Um zu verhüten, daß die Anhängevorrichtung des Anbaugerätes, beispielsweise eine Zugdeichsel, bei
Kurvenfahrt des Schleppers in ihrer Bewegung durch die nach hinten herausragenden. Enden der unteren
Lenker behindert wird, werden die in den Zwischenstücken vorgesehenen Bohrungen zur Aufnahme der
Ackerschiene vorzugsweise über den Oberkanten der unteren Lenker erhöht angeordnet.
Um das Wenden eines Schleppers unter schwerer Belastung durch das Anhängegerät zu erleichtern, hat
man schon vorgeschlagen, zwischen den unteren. Lenkern einer Dreipunktanbauvorrichtung und der
zwischen den hinteren Anlenkpunkten eingebauten Ackerschiene einen Rahmen vorzusehen, mit dem eine
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einzige Anlenkstelle einer Zugstange für das Anhängegerät
in der Längsmittelebene des Schleppers bis in die Nähe der Hinterachse vorverlegt wird. Die
gabelförmig ausgebildete Zugstange umgreift dabei die Ackerschiene, so daß die Zugstange in der Ebene
der Lenker - und des Rahmens geführt ist. Mit der
Zugstange ist aber die Wirkungsweise der Ackerschiene, nämlich die Möglichkeit des wahlweisen Einhängens
in eines der verschiedenen Löcher der Schiene, hinfällig. Die bekannte Anordnung berührt
auch nicht die Aufgabenstellung der vorliegenden Erfindung.
Anstatt eine Ackerschiene unmittelbar zwischen den Enden der unteren Lenker einer Dreipunktanbauvorrichtung
zu lagern, ist es ferner bekanntgeworden, einen dreidimensionalen Rahmen zwischen
den drei Lenkern einer Dreipunktanbauvorrichtung anzubringen und eine quer zur Fahrtrichtung einstellbare
Ackerschiene in erheblichem Abstand hinter den Enden der Lenker vorzusehen. Der Rahmen ist dabei
um eine etwa lotrechte Achse verstellbar, damit sich günstigere A^erhältnisse der Zugkraftrichtung bei
seitlich versetztem Anhängegerät ergeben,.
Es wurde schließlich vorgeschlagen, an einer festen Ackerschiene ein oder mehrere Zwischenstücke um
lotrechte Achsen schwenkbar anzubringen und die unteren Lenker einer Dreipunktanbauvorrichtung um
je eine waagerechte Achse in diesen Zwischenstücken schwenkbar zu lagern. Die waagerechte Achse soll
sich dabei vor der festen Ackerschiene in, der Nähe der Hinterachse befinden. Mit dieser seitlichen
Schwenkbarkeit der unteren Lenker um eine Achse hinter dem vorderen Ende der Lenker wird ein
kleinerer Wendekreis angestrebt. Die zugrunde liegende Aufgabe ist demnach eine ganz andere als
bei der vorliegenden Erfindung. Da die Ackerschiene hier nur zur Lagerung der seitlich schwenkbaren
Zwischenstücke und Lenker benutzt wird, erfüllt die Ackerschiene demnach nicht ihren ursprünglichen
Zweck der verschiedenen Einhängemöglichkeit für das *ο
Anhängegerät.
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Abb. 1 zeigt eine Schrägansicht der hinten am
Schlepper angelenkten Dreipunktanbauvorrichtung mit den Zwischenstücken, und der darin gelagerten
Ackerschiene;
Abb. 2 bis 7 zeigen ve:-schiedene Ausführungsformen der Zusatzeinrichtung.
Zur Vereinfachung ist jeweils nur das hintere Ende eines der unteren Lenker in Verbindung mit der Zusatzeinrichtung
gezeigt.
. In Abb. 1 ist mit 1 das Schlepperheck bezeichnet, aus dem die Zapfwelle 2 nach hinten herausragt. Auf
dem Schlepperheck ist ein Kraftheberblock 3 angeordnet, in dem Hubzylinder, Kurbeltrieb und Kraft-
heberweide vereinigt sind. An die Enden der aus beiden Seiten des Kraftheberblocks herausragenden
Kraftheberwelle 4 sind die Kraftheberarme 5 und 5' fest angeschlossen und über die Zugstangen 6 und 7
mit den unteren Lenkern 8 und 8' gelenkig verbunden. Die beiden unteren Lenker lagern in Kugelgelenken
10 an der Unterseite des Schlepperhecks. Über der Zapfwelle 2 ist der obere Lenker 11 der Dreipunktanbauvorrichtung
angelenkt. Die hinteren Enden der unteren Lenker 8 und 8' und des oberen Lenkers 11
tragen die mit einer zylindrischen Bohrung versehenen Kupplungskugeln 12, in welche die Gegenzapfen
des Anbaugerätes eingeschoben werden. An den Innenseiten der unteren Lenker ist je ein Zwischenstück
13 zur Aufnahme der Tragzapfen der Ackerschiene 14 angeordnet und greift an den Kupplungskugeln der unteren Lenker an. Auf diese Weise wirft
die Ackerschiene 14 von den hinteren Kupplung^ kugeln der unteren Lenker aus vorverlegt. Geges
seitliches Verschwenken sind die unteren Lenker durch Kettenverspannungen 9 gesichert.
Abb. 2 zeigt ein Zwischenstück 13., das mit seinem
hinteren Ende mit der Kupplungskugel 12 des unteren Lenkers durch einen Steckbolzen 15 verbunden ist.
Statt eines Bolzens kann auch eine Steckschraube oder ein Schnellsteckverschluß verwendet werden.
Mit seinem vorderen Ende ist das an der Innenseite des Lenkers anliegende Zwischenstück nach außen afc
gewinkelt. Der abgewinkelte Teil hat eine detf Lenkerform angepaßte Aussparung, die den Lenker
formschlüssig umfaßt. Gegen seitliche Bewegung und damit gegen ein Abrutschen vom Lenker ist das
Zwischenstück durch einen Steckbolzen 16 gesichert. Im Zwischenstück ist eine Bohrung zur Aufnahme des
Tragbolzens 17 der Ackerschiene 14 vorgesehen. Die Bohrung hat zur Gewährleistung einer Schrägstellung
des Zapfens einen größeren Durchmesser als der Durchmesser des Tragzapfens der Ackerschiene und
ist über der Oberkante des unteren Lenkers erhöht angeordnet.
In Abb. 3 wird ein Zwischenstück in geschweißter Ausführung gezeigt. Das Oberteil 18 ist mit seinem
hinteren Ende an die Kupplungskugel des unteren Lenkers angeschlossen und liegt mit seinem abgewinkelten vorderen Teil auf der Oberkante des
unteren Lenkers auf. An das mit mehreren Bohrungen versehene Oberteil 18 zur Aufnahme des Tragzapfens
der Ackerschiene in verschiedenen Abständen zum Zapfwellenende ist das untere Teil 19 angeschweißt,
das die untere Kante des Lenkers umfaßt und das Zwischenstück in der gezeichneten Lage festhält.
Abb. 4 zeigt ebenfalls ein Zwischenstück in geschweißter Ausführung. Auf das U-förmige Unterteil
20, das auf dem unteren Lenker aufsitzt, ist eine Lasche 21 mit einer Bohrung zur Aufnahme des Tragzapfens der Ackerschiene aufgeschweißt. Das Untei^-
teil 20 ist zur Aufnahme eines Steckbolzens durchbohrt. In verschiedenen Abständen zum Zapfwellenende
sind mehrere Bohrungen am unteren Lenker auf gleicher Höhe der Bohrung im Zwischenstück angeordnet.
Das Zwischenstück wird durch einen Steckbolzen 22 in den, jeweiligen Bohrungen festgehalten.
Das Zwischenstück in Abb. 5 hat ein U-förmiges Profil und ist auf den unteren Lenker aufgesetzt, wobei
mehrere Bolzen 23 und 24 das Zwischenstück am Lenker verriegeln.
Die Abb. 6 und 7 zeigen Zwischenstücke in geteilter Ausführung. Der Abstand zwischen den Bohrungen
für die Lagerung der Ackerschiene und den hinteren Kupplungspunkten ist über einstellbare Verbindungsglieder
veränderlich. Die Bohrungen zur Aufnahme der Tragzapfen 17 sind so angeordnet, daß
die überstehenden Tra,gzapfen auf der Oberkante der unteren Lenker als Abstützung des Zwischenstückes
aufliegen.
Claims (7)
1. Anhängevorrichtung für Geräte an Ackerschlepper
unter Verwendung einer quer zur Fahrtrichtung angeordneten Ackerschiene, die zwischen
den unteren Lenkern, einer Dreipunktanbauvorr richtung angreift, dadurch gekennzeichnet, daß die .
Ackerschiene (14) mittels beiderseits an den unteren Lenkern (8) angreifender Zwischenstücke
(13) nach vorn verschoben ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke (13) über
die hinteren Gelenkstellen (12) mit den unteren Lenkern (8) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die Bohrungen in. den
Zwischenstücken! (13) oberhalb der Oberkante der Lenker (8) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zwischenstücken
(13) mehrere Bohrungen hintereinander zur Aufnahme der Ackerschiene (14) vorgesehen
sind (Abb. 3).
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke
(13) an den Innenseiten der unteren. Lenker (8) angeordnet sind und an ihren vorderen Enden
oben und/oder unten Vorspränge besitzen, mit denen sie seitlich über die Lenker (8) greifen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke
(13) zweiteilig ausgebildet und in ihrer Länge einstellbar sind, z. B. mittels Gewinde
(Abb. 6) oder einer Langlochverbindung (Abb. 7).
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke
(21) mit einem Gabelstück (20) die Lenker (8) übergreifen und mittels insgesamt hindurchgeführter
Bolzen (22) mit den Lenkern, (8) verbunden sind (Abb. 4).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 938 759;
USA.-Patentschriften Nr. 2 473 357, 2 618 211.
Deutsche Patentschrift Nr. 938 759;
USA.-Patentschriften Nr. 2 473 357, 2 618 211.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 560/42 7.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK30515A DE1033942B (de) | 1956-12-06 | 1956-12-06 | Vorrichtung zum Anhaengen von Geraeten an Ackerschlepper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK30515A DE1033942B (de) | 1956-12-06 | 1956-12-06 | Vorrichtung zum Anhaengen von Geraeten an Ackerschlepper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1033942B true DE1033942B (de) | 1958-07-10 |
Family
ID=7218863
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK30515A Pending DE1033942B (de) | 1956-12-06 | 1956-12-06 | Vorrichtung zum Anhaengen von Geraeten an Ackerschlepper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1033942B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119578B (de) * | 1960-03-19 | 1961-12-14 | Porsche Diesel Motorenbau G M | Dreipunktgestaenge zum Anbau von Bodenbearbeitungsgeraeten fuer Schlepper |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2473357A (en) * | 1948-05-24 | 1949-06-14 | Edward G Blunier | Swinging drawbar |
| US2618211A (en) * | 1948-11-30 | 1952-11-18 | Frank M Fraga | Draft adjustment means for tractor pulled implements |
| DE938759C (de) * | 1954-05-29 | 1956-02-09 | Lemken Kg Pflugfab | Anbauvorrichtung zum Koppeln von Bodenbearbeitungsgeraeten an die Ackerschiene eines Schleppers oder einer Zugmaschine |
-
1956
- 1956-12-06 DE DEK30515A patent/DE1033942B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2473357A (en) * | 1948-05-24 | 1949-06-14 | Edward G Blunier | Swinging drawbar |
| US2618211A (en) * | 1948-11-30 | 1952-11-18 | Frank M Fraga | Draft adjustment means for tractor pulled implements |
| DE938759C (de) * | 1954-05-29 | 1956-02-09 | Lemken Kg Pflugfab | Anbauvorrichtung zum Koppeln von Bodenbearbeitungsgeraeten an die Ackerschiene eines Schleppers oder einer Zugmaschine |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119578B (de) * | 1960-03-19 | 1961-12-14 | Porsche Diesel Motorenbau G M | Dreipunktgestaenge zum Anbau von Bodenbearbeitungsgeraeten fuer Schlepper |
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