DE10338064A1 - Verfahren zum Spülen von Farbventilen - Google Patents
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Abstract
Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Spülen zumindest
eines Farbventils (33a) in einer Lackieranlage (10) sowie der Zuleitungen (30)
von einer farbführenden
Leitung (12) zu dem Farbventil, wobei das Farbventil (33a) und die
Zuleitung (30) alternierend mit Druckluft und einem Lösungsmittel
beaufschlagt werden und die Druckluft und das Lösungsmittel entgegen der Austragsrichtung
der Farbe durch das Farbventil (33a) und die Zuleitung (30) geführt werden.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Spülen von Farbventilen in einer Lackieranlage sowie das gleichzeitige Spülen der Zuleitungen von farbführenden Leitungen der Lackieranlage zu den Farbventilen.
- Ein Anwendungsfall für die Erfindung ist die Serienbeschichtung von Kraftfahrzeugen in Lackieranlagen.
- Bei Farbwechseln oder bei turnusmäßigen Reinigungen ist sicherzustellen, dass möglichst keine Reste in den farbführenden Anlagenteilen verbleiben und somit die Mängelquote beim Wiederanfahren der Anlage möglichst gering gehalten werden kann.
- Aus der
DE 199 51 956 A1 ist ein Verfahren zum Spülen einer Farbwechselventilanordnung mit einer Mehrzahl von Farbleitungen zum Beschichten mit unterschiedlichen Farben bekannt, wobei bei einem Farbwechsel der gemeinsame Farbkanal alternierend und gegenläufig mit Spülmittel und Druckluft beaufschlagt wird. - Des Weiteren ist es in herkömmlichen Lackieranlagen üblich, zu Reinigungszwecken die an sich farbführende Leitung, die Zuleitung zu den Farbventilen, die Farbventile selbst und die Leitung von den Farbventilen bis zu dem Zerstäuber der Lackieranlage mit Spülmittel und/oder Druckluft zu beaufschlagen. Die Reinigungsmedien nehmen dabei den gleichen Weg wie das aufzubringende Farbmedium im Lackierbetrieb. Die Farbventile und evtl. vorgeschaltete Regler werden bei diesem Verfahren ausgebaut und gesondert gereinigt, um die Mängel beim Wiederanfahren der Lackieranlage durch evtl. verbliebene Farbreste zu minimieren.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Spülen der Farbventile in einer Lackieranlage sowie der Zuleitungen zu entwickeln, bei dem bei gleichbleibend hoher Reinigungsleistung der Aufwand an mechanischen Reinigungsarbeiten minimiert ist.
- Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 vorgeschlagen.
- Das alternierende Gegenspülen der Farbventile und der Zuleitungen mit Druckluft und Lösungsmittel führt zu einem deutlich verbesserten Reinigungsergebnis, was einerseits auf die entgegengesetzte Fließrichtung der Reinigungsmedien gegenüber der Fließrichtung des auszubringenden Farbmediums zurückzuführen ist, hier insbesondere im Bereich der Ventile und im Bereich der Ventilsitze zu deutlichen Verbesserungen führt und andererseits auch darauf zurückzuführen ist, dass die Reinigungsmedien in räumlicher Nähe zu den primär abzureinigenden Teilen der Lackieranlage in das System eingebracht werden.
- Unter Farbventil sind dabei in gleicher Weise Farbventile in Farbwechselanordnungen wie auch Farbventile an Handspritzstellen zu verstehen.
- In vorteilhafter Weiterbildung des Verfahrens wird die Zuführleitung zu dem zu reinigenden Farbventil drucklos gestellt und die Leitung für den Farbaustrag im Betrieb gesperrt. Damit ist sichergestellt, dass die Pulsluft und das Lösungsmittel ohne Bypass und ohne Beeinträchtigung die Farbventile entgegengesetzt zu der Farbaustragrichtung durchströmen kann und diese abgereinigt werden.
- Dabei ist es weiter sinnvoll, die Druckluft und das Lösungsmittel über die farbführende Leitung der Lackieranlage abzuführen. Das heißt, dass die Reinigungsmedien über bestehende, für die Lackausbringung notwendige Leitungen abgeführt werden können.
- Um die Abreinigung weiter zu verbessern, wird die Druckluft und das Lösungsmittel pulsierend in das Lackiersystem eingebracht. Dies ist eine weitere Verbesserung, mit der überschüssige Farbe nach einem Farbwechsel oder eingetrocknete Farbreste aus dem Farbventil und der Zuführleitung zu dem Farbventil entfernt werden können, wodurch der aufwendige Ausbau und die separate Reinigung einzelner Bauteile vermieden werden kann.
- In günstiger Ausbildung des Verfahrens wird die Druckluft mit einem Druck zwischen 7 und 10 bar eingebracht, was dem Wert entspricht, der mit der Luftversorgung in einer herkömmlichen Lackieranlage bereits zur Verfügung steht.
- Weiter mit Vorteil wird das Lösungsmittel mit einem Druck von ca. 8 bar eingebracht.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung können der nachfolgenden Beschreibung zu dem Ausführungsbeispiel sowie den einzelnen Patentansprüchen entnommen werden.
- In der Zeichnung zeigt die einzige Figur eine schematische Darstellung einer Lackieranlage.
- Die schematisch dargestellte Lackieranlage
10 zeigt eine Ringleitung12 mit der Farbe aus einem Vorratsbehälter14 zu einem Spritzautomaten16 bzw. zu einem Handspritzgerät18 geführt wird. - Die Farbe wird mittels einer Pumpe
20 in der Ringleitung transportiert, die neben der Abnahmestelle22 für die Handspritzeinheit18 und der Abnahmestelle24 für den Spritzautomaten16 eine Rückführleitung26 aufweist, mit der nicht an die Spritzeinheiten abgegebene Farbe in den Vorratsbehälter14 zurückgeführt werden kann. An den Abnahmestellen22 ,24 sind Drei-Wege-Ventile in der Ringleitung12 angeordnet, mit denen die Farbe zu den Spritzeinheiten geleitet werden kann. - Die Ringleitung
12 ist mit der Handspritzeinheit18 über eine Stichleitung28 und mit dem Spritzautomaten16 über eine Stichleitung30 verbunden. - Bei dem Spritzautomaten
16 wird die Ringleitung12 und die Stichleitung30 einem Farbwechselblock32 mit einer Mehrzahl von Farbventilen33 . zugeführt. Von dem Ausgang34 des Farbwechselblocks32 wird die Farbe über einen nicht gezeigten Regler zu einem ebenfalls nicht dargestellten Zerstäuber geführt und von diesem auf das zu lackierende Kraftfahrzeug aufgebracht. Dem Farbwechselblock32 kann über einen ersten Zugang36 Pulsluft und über einen weiteren Zugang38 Verdünner zugeführt werden, mit denen beispielsweise die Reinigung einer zentralen Leitung40 des Farbwechselblocks zu dem nicht gezeigten Zerstäuber, der mit allen Farbventile und den zwei Zugängen für Verdünner und Pulsluft verbunden ist, erfolgen kann. - Wenn im Bereich zwischen dem Farbwechselblock
32 und der Ringleitung12 Farbschlammablagerungen oder ähnliche Verunreinigungen auftreten, die sich beispielsweise in einer nachlassenden Qualität bei der aufgetragenen Farbe zeigen, wird dieser Bereich mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens gereinigt. Besonders anfällig für solche Ablagerungen sind die Sitze der Farbventile, Farbdruckregler, Verschraubungen und Übergänge an Rohrleitungen. - Die Reinigung der Farbventile
33 , der Stichleitung30 sowie von im Bereich der Stichleitung angeordneten Reglern kann erfolgen, ohne dass die gesamte Ringleitung12 von Farbe befreit werden muss. Hierzu wird die Stichleitung30 drucklos gestellt und der Ausgang34 des Farbwechselblocks32 versperrt. Das zur Reinigung vorgesehene Farbventil33a wird geöffnet. Der Farbwechselblock32 wird über den Zugang36 mit Pulsluft und über den Zugang38 mit Verdünner beaufschlagt, die über das geöffnete Farbventil33a in die Stichleitung30 eintreten und über die Rückführleitung26 der Ringleitung12 abgeführt werden. - Um das Reinigungsergebnis zu maximieren, werden die Druckluft und der Verdünner alternierend und jeweils pulsierend dem Farbwechselblock
32 zugeführt. Damit wird der Farbschlamm und andere Ablagerungen entgegen der normalen Fließrichtung der Farbe in die Ringleitung zurückgedrückt und über diese entsorgt. Das Reinigungsergebnis, insbesondere die Farbventile und den Regler betreffend, ist mit dem erfindungsgemäßen Verfahren so gut, dass eine Demontage und gesonderte Reinigung dieser Bauteile entfallen kann. Die Standzeiten der Anlage für diesen Reinigungsprozess verkürzt sich damit erheblich. - Ein weiterer Vorteil des Verfahrens liegt darin, dass es an einer herkömmlichen Lackieranlage ohne große bauliche Maßnahmen verwirklicht werden kann, indem die Leitungsführung für die Druckluft und die Verdünnung nur über das Farbventil und die Stichleitung erfolgt.
- Dieses auch als Rückwärts-Stichspülen bezeichnete Verfahren ermöglicht die Reinigung der Farbventile und der Stichleitung bei gefüllter Ringleitung, was zu erheblichem Einsparpotential an Farbmaterial führt, da bei früheren Reinigungsverfahren in Richtung des Farbaustrags durchaus die Ringleitung gespült werden musste, bevor in der bestehenden Anlage auch die Stichleitung und das Farbventil abgereinigt werden konnten.
- Das Rückwärtsspülen bei einer Handspritzeinheit erfolgt in analoger Weise zu dem Rückwärtsspülen am Spritzautomaten, wobei allerdings im Bereich der Farbkupplung ein mobiles Gerät zum Einbringen des Verdünners und der Druckluft angebracht wird.
- Das Verfahren führte bei einem Druck des Verdünners von ca. 8 bar und der Druckluft von 7 bis 10 bar zu so guten Ergebnissen, dass zusätzliche Reinigungsschritte nicht mehr notwendig sind und lediglich eine geringe Farbmenge beim Wiederanfahren der Anlage abgezogen werden muss, bis die Qualitätsanforderungen an die aufzubringende Farbe wieder erfüllt waren. Dies führt des Weiteren zu einer Kostenreduzierung, da bei einer geringeren Menge abzuziehender Farbe sich auch dessen Entsorgungskosten entsprechend reduzieren.
Claims (6)
- Verfahren zum Spülen zumindest eines Farbventils (
33a ) in einer Lackieranlage (10 ) sowie der Zuleitungen (28 ,30 ) von einer farbführenden Leitung (12 ) zu dem Farbventil (33a ), wobei das Farbventil und die Zuleitung alternierend mit Druckluft und einem Lösungsmittel beaufschlagt werden und die Druckluft und das Lösungsmittel entgegen der Austragsrichtung der Farbe durch das Farbventil (33a ) und die Zuleitung (26 ,28 ) geführt werden. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführleitung (
26 ,28 ) zu dem zu reinigenden Farbventil (33a ) drucklos gestellt und die Leitung (40 ) für den Farbaustrag im Betrieb gesperrt wird. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckluft und das Lösungsmittel über die farbführende Leitung (
12 ) der Lackieranlage (10 ) abgeführt wird. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckluft und das Lösungsmittel pulsierend in die Lackieranlage (
10 ) eingebracht werden. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckluft mit einem Druck zwischen 7 und 10 bar eingebracht wird.
- Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lösungsmittel mit einem Druck von ca. 8 bar eingebracht wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10338064A DE10338064A1 (de) | 2003-08-19 | 2003-08-19 | Verfahren zum Spülen von Farbventilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10338064A DE10338064A1 (de) | 2003-08-19 | 2003-08-19 | Verfahren zum Spülen von Farbventilen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10338064A1 true DE10338064A1 (de) | 2005-05-25 |
Family
ID=34484654
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10338064A Withdrawn DE10338064A1 (de) | 2003-08-19 | 2003-08-19 | Verfahren zum Spülen von Farbventilen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10338064A1 (de) |
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2003
- 2003-08-19 DE DE10338064A patent/DE10338064A1/de not_active Withdrawn
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