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DE10338686B4 - Randverbinderentfernungswerkzeug - Google Patents

Randverbinderentfernungswerkzeug Download PDF

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DE10338686B4
DE10338686B4 DE10338686A DE10338686A DE10338686B4 DE 10338686 B4 DE10338686 B4 DE 10338686B4 DE 10338686 A DE10338686 A DE 10338686A DE 10338686 A DE10338686 A DE 10338686A DE 10338686 B4 DE10338686 B4 DE 10338686B4
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Abstract

Werkzeug zum Entfernen von Randverbindern (204) von Schaltungsplatinen (202), wobei das Werkzeug umfaßt:
einen länglichen Griff (101) mit einem ersten Ende (104);
einen ersten Kopf (108) an dem ersten Ende (104) des Griffs (101), der geformt ist, um einen Abschnitt eines Randverbinders (204) in Eingriff zu nehmen; und
einen zweiten Kopf (126) für eine lösbare Befestigung an dem Griff (101) gegenüberliegend zu dem ersten Kopf (108), wobei der zweite Kopf (226) einen im Querschnitt im wesentlichen C-förmigen Abschnitt (128) aufweist, um einen Abschnitt eines Randverbinders (204) in Eingriff zu nehmen.

Description

  • Gedruckte Schaltungsplatinen sind in der heutigen Welt allgegenwärtig. Sie finden sich in Tausenden von Produkten, die von Spielzeug und Computern bis zu Fernbedienungen reichen. Gedruckte Schaltungsplatinen werden im allgemeinen unter Verwendung eines relativ dünnen Stücks Fiberglas hergestellt, mit dünnen Kupfer „Drähten" oder Leiterbahnen, die auf eine Oberfläche der Platine gedruckt werden. Elektronische Komponenten werden dann an der Platine befestigt und durch die Kupferleiterbahnen miteinander verbunden, um ein abgeschlossenes Bauelement zu bilden.
  • Elektronische Bauelemente werden auf gedruckten Schaltungsplatinen („PCBs" = printed circuit boards) zusammengesetzt, weil solche Schaltungsplatinen relativ leicht serienmäßig zu produzieren sind und die Befestigung und Verbindung von zahlreichen elektronischen Bauelementen unterstützen. Auf die gleiche Weise, wie es relativ unaufwendig ist, Tinte auf ein Blatt Papier zu drucken, ist es typischerweise unaufwendig, Kupferleiterbahnen auf eine Lage von Fiberglas zu „drucken". Und eine große Vielzahl von Leiterbahnkonfigurationen kann ohne weiteres hergestellt werden. Es ist außerdem relativ einfach, unterschiedliche Komponententeile (Chips, Transistoren, usw.) in geeigneten Positionen auf der gedruckten Schaltungsplatine zu plazieren, und diese Komponenten dann zu löten, um dieselben an der Platine zu befestigen und mit den Kupferleiterbahnen zu verbinden.
  • Um eine PCB mit einem Computer oder einer anderen Vorrichtung zu verbinden, einschließlich einer anderen PCB, wird häufig ein Randverbinder verwendet. Wie es der Name schon sagt, ist der Randverbinder an einem Rand der gedruckten Schaltungsplatine befestigt, und weist im allgemeinen eine Reihe von breiten Metallspuren oder Zähnen auf, die die elektrische Verbindung zu den Leiterbahnen auf der PCB liefern. Wenn die Randverbinder jedoch von einer PCB entfernt werden müssen, kann das Extrahieren des Randverbinders ziemlich schwierig sein. Derzeit werden gewöhnliche Werkzeuge, wie z. B. Pinzetten verwendet, um die Randverbinder zu entfernen.
  • Die Verwendung solcher Werkzeuge zum Entfernen eines Randverbinders führt manchmal zu Schäden an der PCB, benachbarten Komponenten auf der PCB oder dem Randverbinder selbst. Beschädigte PCBs, Komponenten und Randverbinder müssen dann entweder repariert oder ersetzt werden.
  • Aus der FR 630900 ist bereits ein Werkzeug mit einem länglichen Griff und zwei Backen bekannt, wobei der Abstand der beiden Backen durch Spindeln einstellbar ist. Dieses bekannte Werkzeug eignet sich nicht zum Entfernen von Randverbindern von Schaltungsplatinen.
  • Aus der EP 0256612 A1 ist bereits ein Werkzeug zum Entfernen von Chipträgern bekannt. Das Werkzeug umfaßt zwei elastische abgewinkelte Beine, die gelenkig miteinander verbunden sind und an ihren freien Enden Führungen für Haken aufweisen, die mit einem Chipträger Eingriff nehmen können.
  • Aus der GB 2055322 A ist bereits ein Werkzeug zum Entfernen von Schaltungselementen von einem Träger bekannt, das ein im wesentlichen U-förmiges Bügelteil mit im wesentlichen parallelen Beinen aufweist, deren untere Enden mit einem Tragteileingriff nehmen. Ein zweites, U-förmiges Bügelteil ist gegenüber dem ersten Bügelteil an dessen parallelen Beinen gleitend geführt. Freie Beinenden des zweiten Bügelteils können mit dem zu entfernenden Schaltungselement Eingriff nehmen.
  • Aus der FR 2375006 A1 ist ein Werkzeug zum Entfernen von elektronischen Schaltungsteilen von einer Platine bekannt.
  • Das Werkzeug hat einen Handgriff, zwei an dem Handgriff angebrachte Klemmbacken, mit denen das zu entfernende Bauteil umfaßbar ist, und eine Spannhebelvorrichtung, mit der die Klemmbacken in fester Anlage gegen das zu entfernende elektronische Bauteil gebracht werden können.
  • Aus der US-3,640,519 ist ein Werkzeug für die Handhabung von elektronischen Schaltungskomponenten und insbesondere von integrierten Schaltungsmodulen bekannt, das zwei plattenförmige metallische Krallen aufweist, die in einen federnden Eingriff mit dem integrierten Schaltungsmodul gebracht werden können, so dass beim Einlöten der Anschlussdrähte der integrierten Schaltung Wärme abgeführt werden kann.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Werkzeug zum Entfernen von Randverbindern von Schaltungsplatinen mit verbesserten Charakteristika zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Werkzeug gemäß Anspruch 1 und 14 gelöst.
  • Die beiliegenden Zeichnungen stellen verschiedene Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung dar und sind ein Teil der Beschreibung. Die dargestellten Ausführungsbeispiele sind lediglich Beispiele der vorliegenden Erfindung und beschränken den Schutzbereich der Erfindung nicht.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf beiliegende Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Draufsicht eines Randverbinderentfernungswerkzeuggriffs gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Seitenansicht des Randverbinderentfernungswerkzeuggriffs von 1;
  • 3 eine Seitenansicht einer Klemme oder Backe für die Befestigung an dem Werkzeuggriff von 1 gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 4 eine Draufsicht der Klemme oder Backe von 3;
  • 5 eine perspektivische Ansicht eines Randverbinderentfernungswerkzeugs gemäß einem Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
  • 6 eine Seitenansicht einer PCB mit einem eingebauten Randverbinder gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 7 eine perspektivische Ansicht eines Randverbinderentfernungswerkzeugs, das mit einem Randverbinder Eingriff gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung nimmt;
  • 8 eine Seitenansicht des Randverbinderentfernungswerkzeugs von 6, das den Randverbinder gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung voll in Eingriff nimmt; und
  • 9 eine Seitenansicht des Randverbinderentfernungswerkzeugs von 6, das mit einem anderen Randverbinder gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung voll Eingriff nimmt.
  • In den Zeichnungen bezeichnen identische Bezugszeichen ähnliche, aber nicht notwendigerweise identische Elemente.
  • Ein Werkzeug, das hierin beschrieben wird, kann verwendet werden, um einen Randverbinder von einer gedruckten Schaltungsplatine (PCB) zu entfernen, ohne die Platine oder den Verbinder zu beschädigen. Mit Bezugnahme auf 1 bis 2 ist ein Griff 101 für ein Randverbinderentfernungswerkzeug gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt. Der Griff 101 umfaßt beispielsweise einen Hebelarm 102, wie es gezeigt ist. Gemäß dem Ausführungsbeispiel von 1 weist der Hebelarm 102 ein erstes Ende 104 und ein zweites Ende 106 auf. Der Hebelarm 102 kann aus Strukturmaterialien hergestellt sein, wie z. B. Kunststoffen, Metallen, Verbundstoffen oder anderem passenden Material. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Hebelarm 102 aus dem im Handel erhältlichen D-2-Stahl hergestellt. Der Hebelarm 102 ist im Querschnitt rechteckig, andere Querschnittsformen können jedoch ebenfalls verwendet werden.
  • Das erste Ende 104 des Hebelarms 102 definiert einen ersten Kopf 108. Der erste Kopf 108 erstreckt sich über die Breite W des Hebelarms 102, ist aber vorzugsweise bündig mit einer Höhe (H, 2) des Hebelarms 102. Andere Abmessungen für den ersten Kopf 108, die kleiner oder größer sind als die Höhe (H, 2) und Breite (W, 1) des dargestellten Hebelarms 102 können ebenfalls verwendet werden.
  • Der erste Kopf 108 umfaßt eine erste Oberfläche 110, die im wesentlichen senkrecht zu einer zweiten Oberfläche 112 angeordnet ist. Die erste Oberfläche 110 kann transversal zu dem Hebelarm 102 angeordnet sein, wie es gezeigt ist. Die erste und die zweite Oberfläche 110 und 112 bilden eine innere Ecke 114, die einen Randverbinder 204, 7 oder eine andere Vorrichtung nimmt.
  • Außerdem kann das erste Ende 104 eine erste Ausnehmung umfassen, wie z. B. eine mit einem Gewinde versehene Ausnehmung 116, 2, die einen Verbinder aufnimmt, wie z. B. eine Sechskantschraube 118. Die Sechskantschraube 118 ist in die Ausnehmung 116 und zwischen zwei optionale Stifte, einem ersten Stift 120 und einem zweiten Stift 122 installiert gezeigt. Der erste und der zweite Stift 120 und 122 können einstückig mit dem Hebelarm 102 sein, oder dieselben können getrennt in Ausnehmungen eingefügt sein, die ähnlich sind wie die mit einem Gewinde versehene Ausnehmung 116, die die Sechskantschraube 118 aufnimmt.
  • Das zweite Ende 106 des Hebelarms 102 kann eine abgerundete Kante 124 umfassen, aber dies ist nicht notwendigerweise der Fall. Das zweite Ende 106 kann auch eine stumpfe rechteckige Oberfläche oder eine andere Oberfläche umfassen.
  • Die Sechskantschraube 118 ermöglicht die Verbindung des Hebelarms 102 mit einer Backe oder einer Klemme, beispielsweise einem zweiten Kopf 126, der in 3 bis 4 gezeigt ist. Der zweite Kopf 126 von 3 bis 4 umfaßt einen im wesentlichen C-förmigen Abschnitt 128 und einen Halsabschnitt 130. Der Halsabschnitt 130 umfaßt ein erstes Loch 132, 4, für die Ausrichtung mit der mit einem Gewinde versehenen Ausnehmung 116 des Hebelarms 102. Das erste Loch 132 ist dimensioniert, um es zu ermöglichen, daß sich die Sechskantschraube 116 durch dasselbe erstreckt.
  • Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel umfaßt der Halsabschnitt 31 auch ein zweites und drittes Loch 134 und 136, die den optionalen ersten und zweiten Stift 120 bzw. 122 aufnehmen. Der erste und der zweite Stift 120 und 122 er möglichen die Ausrichtung des zweiten Kopfs 126 mit dem ersten Kopf 108.
  • Der zweite Kopf 126 ist geformt, um mit einem Randverbinder 208, 7 einer gedruckten Schaltungsplatine zusammenzupassen. Der zweite Kopf 126 umfaßt ein erstes und ein zweites Bauglied 138 und 140, die im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind, und bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel durch ein drittes Bauglied 142 miteinander verbunden sind, das sich zwischen dem ersten und zweiten Bauglied 138 und 140 erstreckt. Diese Bauglieder können einstückig gebildet sein, wie der gesamte zweite Kopf 126, oder können aus jeder beliebigen Anzahl von Bestandteilen zusammengesetzt sein.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel von 3 bis 4 ist das erste Bauglied 138 kürzer als das zweite Bauglied 140. Der zweite Kopf 126 kann aus Strukturmaterialien hergestellt sein, wie z. B. Metall, Kunststoff und/oder jedem anderen geeigneten Material. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel kann der zweite Kopf 126 aus Werkzeugstahl hergestellt sein. Es ist klar, daß der Halsabschnitt 130 oder andere Elemente des zweiten Kopfs 126 in der Länge erhöht oder verkürzt sein können, um um verschieden große Randverbinder zu passen.
  • Mit Bezugnahme auf 5 ist eine perspektivische Ansicht eines zusammengebauten Randverbinderentfernungswerkzeugs 100 gemäß einem Ausführungsbeispiel gezeigt. Bei der Anordnung von 5 ist der Hebelarm 102 mit dem zweiten Kopf 126 verbunden, wie es gezeigt ist.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel von 5 erstrecken sich der erste und der zweite Stift 120 und 122 durch den zweiten Kopf 126. Die Stifte 120 und 122 sind nützlich, um den zweiten Kopf mit dem Hebelarm 102 auszurichten. Wie es angemerkt wurde, sind die Stifte 120 und 122 jedoch optional. Somit können bei einigen Ausführungsbeispielen die Stifte vollständig ausgelassen werden, oder es kann nur ein einziger Stift verwendet werden. Bei einigen anderen Ausführungsbeispielen können sich der erste und der zweite Stift 120 und 122 nur teilweise durch den zweiten Kopf 126 erstrecken.
  • Die Sechskantschraube 118 befestigt den zweiten Kopf 126 an dem ersten Kopf 108 des Hebelarms 102. Die erste Oberfläche 110 des ersten Kopfs 108 ist bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel im wesentlichen koplanar mit dem zweiten Bauglied 140 des zweiten Kopfs 126. Die Kombination des ersten Kopfs 108 und des zweiten Kopfs 126 erzeugt eine im wesentlichen rechteckige Form, obwohl die Form offen ist, um die Aufnahme eines Randverbinders 204, 6 zu ermöglichen.
  • Mit Bezugnahme auf 6 ist ein elektronisches Gerät oder eine Vorrichtung 200 gezeigt, die eine gedruckte Schaltungsplatine (PCB) 202 und einen installierten Randverbinder 204 umfaßt. Der Randverbinder 204 kann, wie es gezeigt ist, mehrere Stifte 206 umfassen, die in die PCB 202 eingefügt sind. Viele Randverbinder 204 umfassen keine Stifte 206, die in die PCB 202 eingefügt sind. Falls der Randverbinder 204 jedoch mehrere Stifte 206 umfaßt, und es notwendig wird, den Randverbinder 204 zu entfernen, kann eine Preßpassungsreparaturvorrichtung 208 verwendet werden, um die mehrere Stifte 206 von der PCB 202 außer Eingriff zu bringen.
  • Die Preßpassungsreparaturvorrichtung 208 wird in die Stifte 206 und zu der Schaltungsplatine 202 gedrückt. Dies zwingt die Stifte 206 zurück durch die Schaltungsplatine 202 und lockert die Ineingriffnahme zwischen dem Verbinder 204 und der Schaltungsplatine 202.
  • Wenn die mehreren Stifte 206 des Randverbinders 204 von PCB 202 getrennt sind (bei Ausführungsbeispielen, die die Stifte 206 aufweisen), kann der Randverbinder 204 durch Anlegen von Kraft an den Randverbinder 204 leichter von der PCB 202 entfernt werden, wie es in 7 gezeigt ist. Bei Ausführungsbeispielen, die keine Stifte haben, gibt es keinen Bedarf, die Preßpassungsreparaturvorrichtung 208 vor der Entfernung des Randverbinders 204 zu verwenden.
  • 7 stellt die Verwendung des zusammengebauten Werkzeugs von 5 dar, um den Randverbinder 204 sicher zu entfernen. Mit Bezugnahme auf 7 kann der Hebelarm 102 über den Randverbinder 204 plaziert werden, und der zweite Kopf 126 kann in einer klemmenartigen Konfiguration an dem Hebelarm 102 befestigt sein, wie es gezeigt ist. Die erste und die zweite Oberfläche 112 und 114 des ersten Kopfes 108 und das erste, zweite und dritte Bauglied 138, 140, 142 des zweiten Kopfs 126 erstrecken sich um den Randverbinder 204, wenn der zweite Kopf auf dem Hebelarm 102 installiert ist. Wie es oben erwähnt wurde, kann der zweite Kopf mit dem Hebelarm 102 verbunden sein, durch Einfügen des ersten und zweiten Stifts 120 und 122 in die entsprechenden Löcher 134 und 136, 4 des zweiten Kopfs 126 und Befestigen der Sechskantschraube 118 durch das erste Loch 132, 3 des zweiten Kopfs 126 und in die mit einem Gewinde versehene Ausnehmung 116, 2.
  • Es ist klar, daß es mehrere zweite Köpfe 128 geben kann, die mit verschiedenen Abmessungen erzeugt wurden, um mit den unterschiedlichen Abmessungen verschiedener Randverbinder zusammenzupassen, und daß jeder der mehreren zweiten Köpfe 128 austauschbar mit dem Hebelarm 102 verbunden sein kann. Folglich kann ein einziger Hebelarm 102 mit jedem zweiten Kopf 126 verbunden sein, für die Verwendung bei der Entfernung jedes Randverbinders. Ferner kann es bei einigen Fällen mehrere ähnliche Werkzeuge 100 geben, die gleichzeitig verwendet werden, um den Randverbinder 204 zu entfernen, wenn der Randverbinder 204 lang oder sehr fest befestigt ist.
  • Außerdem ist es für einen Fachmann auf diesem Gebiet, der die Vorteile dieser Offenbarung kennt, klar, daß der Hebel arm 102 bei einigen Ausführungsbeispielen einstückig mit dem zweiten Kopf 226 sein kann, um ein einteiliges Werkzeug zu bilden. Bei einteiligen Werkzeugkonfigurationen kann es viele einteilige Werkzeuge geben, die verschiedene Größen aufweisen, mit einem offenen Kanal zum Aufnehmen unterschiedlich geformter Randverbinder.
  • Wenn der zweite Kopf 126 mit dem Hebelarm 102 verbunden ist, ist das Werkzeug 100 in der in 8 gezeigten Position. Wenn der erste und der zweite Kopf 108 und 126 um den Randverbinder 204 befestigt sind, kann ein Betreiber eine Kraft an den Hebelarm 102 anlegen, und den Hebelarm um die Kante der Schaltungsplatine 202 drehen, wie es durch den Pfeil A in 8 gezeigt ist. Diese Aktion kann den Randverbinder 204 ohne weiteres von der PCB 202 entfernen, ohne weder den Randverbinder 204 noch die PCB 202 zu beschädigen.
  • Wie es in 8 gezeigt ist, nimmt das zusammengebaute Werkzeug 100 vier Seiten des Randverbinders 204 in Eingriff. Dies ermöglicht es dem Werkzeug 100, die Kraft auszuüben, die benötigt wird, um den Randverbinder 204 ohne Schäden an der Platine 202 oder dem Verbinder 204 selbst zu entfernen. Bei einigen Ausführungsbeispielen kann das Werkzeug nur drei Seiten des Randverbinders in Eingriff nehmen. Bei einem solchen Ausführungsbeispiel können das Bauglied 138 oder die Oberfläche 112 ausgelassen werden.
  • 9 stellt die Verwendung eines Randverbinderentfernungswerkzeugs mit einem anderen Typ von Randverbinder 204a dar. Wie es in 9 gezeigt ist, kann der Randverbinder gegenüberliegende Seiten der Schaltungsplatine 202 in Eingriff nehmen.
  • In einem solchen Fall ist das Randverbinderentfernungswerkzeug 100 einem Randverbinder 204a auf die gleiche Weise befestigt, wie es oben beschrieben ist. Eine Transversalkraft wird dann an das Werkzeug 100 angelegt. Diese Kraft ist vorzugsweise parallel zu der Ebene der Schaltungsplatine 202 und weg von der Schaltungsplatine 202. Der Pfeil B in 9 stellt die Richtung dieser Kraft dar.
  • Diese Aktion ermöglicht es dem Werkzeug 100, die Kraft auszuüben, die benötigt wird, um den Randverbinder 204a ohne Schäden an der Platine 202 oder dem Verbinder 204a selbst zu entfernen. Folglich kann das hierin beschriebene Werkzeug 100 verwendet werden, um eine Vielzahl von unterschiedlich konfigurierten Randverbindern sicher zu entfernen.

Claims (17)

  1. Werkzeug zum Entfernen von Randverbindern (204) von Schaltungsplatinen (202), wobei das Werkzeug umfaßt: einen länglichen Griff (101) mit einem ersten Ende (104); einen ersten Kopf (108) an dem ersten Ende (104) des Griffs (101), der geformt ist, um einen Abschnitt eines Randverbinders (204) in Eingriff zu nehmen; und einen zweiten Kopf (126) für eine lösbare Befestigung an dem Griff (101) gegenüberliegend zu dem ersten Kopf (108), wobei der zweite Kopf (226) einen im Querschnitt im wesentlichen C-förmigen Abschnitt (128) aufweist, um einen Abschnitt eines Randverbinders (204) in Eingriff zu nehmen.
  2. Werkzeug gemäß Anspruch 1, bei dem der Griff (101) ferner eine Ausnehmung (116) an dem ersten Ende (104) umfaßt, die einen Verbinder (118) aufnimmt, zum Befestigen des zweiten Kopfs (126) an dem Griff (101), wobei der zweite Kopf (126) ein erstes Loch (132) für eine Ausrichtung mit der ersten Ausnehmung (116) umfaßt, wobei der Verbinder (118) sich durch das erste Loch (132) in dem zweiten Kopf (126) und in die erste Ausnehmung (116) erstreckt.
  3. Werkzeug gemäß Anspruch 2, bei dem der Verbinder (118) eine Schraube umfaßt, wobei die erste Ausnehmung (116) Gewinde umfaßt, das die Schraube aufnimmt.
  4. Werkzeug gemäß Anspruch 2 oder 3, das ferner zumindest einen ersten Stift (120) umfaßt, der von dem länglichen Griff (101) oder dem zweiten Kopf (126) hervorsteht, zum Ermöglichen einer Ausrichtung der ersten Ausnehmung (116) und des ersten Lochs (132).
  5. Werkzeug gemäß Anspruch 4, das ferner ein Stiftloch (134), das den ersten Stift (120) aufnimmt, in dem zweiten Kopf (126) oder dem länglichen Griff (101) umfaßt, wobei sich der erste eine Stift (120) in oder durch das Stiftloch (134) erstreckt.
  6. Werkzeug gemäß Anspruch 5, das ferner einen zweiten Stift (122) umfaßt, der von dem länglichen Griff (101) oder dem zweiten Kopf (126) vorsteht, zum Ermöglichen einer Ausrichtung der ersten Ausnehmung (116) und des ersten Lochs (132).
  7. Werkzeug gemäß Anspruch 6, das ferner ein zweites Stiftloch, das den zweiten Stift aufnimmt, in dem zweiten Kopf (126) oder dem länglichen Griff (101) umfaßt, wobei sich der erste eine Stift in oder durch das Stiftloch erstreckt.
  8. Werkzeug gemäß Anspruch 1, bei dem der C-förmige Abschnitt des zweiten Kopfs (126) proportioniert ist, um einen Randverbinder (204) in Eingriff zu nehmen.
  9. Werkzeug gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem der erste Kopf (108) des länglichen Griffs (101) eine erste und zweite Oberfläche (110, 112) umfaßt, die im wesentlichen normal zueinander angeordnet sind, zum Ineingriffnehmen eines Abschnitts eines Randverbinders (204).
  10. Werkzeug gemäß Anspruch 9, bei dem die erste und zweite Oberfläche (110, 112) eine innere Ecke (114) bilden.
  11. Werkzeug gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10, bei dem der zweite Kopf (126) einen ersten (138) und einen zweiten (140) Abschnitt umfaßt, die im wesentlichen parallel zueinander sind und durch einen dritten Abschnitt (142) verbunden sind, der sich zwischen dem ersten und zweiten Abschnitt erstreckt, wobei die drei Abschnitte (138, 140, 142) den C-förmigen Abschnitt (128) miteinander bilden.
  12. Werkzeug gemäß Anspruch 11, bei dem der dritte Abschnitt (142) im wesentlichen senkrecht zu dem ersten (138) und zweiten (140) Abschnitt ist.
  13. Werkzeug gemäß Anspruch 11 oder 12, bei dem der erste Abschnitt (138) kürzer ist als der zweite Abschnitt (140).
  14. Werkzeug zum Entfernen eines Randverbinders (204) einer Schaltungsplatine (202), wobei das Werkzeug umfaßt: einen Kopf (126) mit einem im Querschnitt im wesentlichen C-förmigen Abschnitt (128), der einen offenen Kanal bildet, zum Ineingriffnehmen des Randverbinders (204) an zumindest drei Seiten des Randverbinders (204); und einen Griff zum Anlegen von Druck an den ersten Kopf (126), so daß der Randverbinder (204) entfernt wird.
  15. Werkzeug gemäß Anspruch 14, mit einem zweiten Kopf (108), an dem der erste Kopf (126) lösbar befestigt ist.
  16. Werkzeug gemäß Anspruch 15, mit einer Einrichtung zum Befestigen des ersten Kopfs (126) an dem zweiten Kopf (101).
  17. Werkzeug gemäß Anspruch 16, das ferner eine Einrichtung zum Ausrichten des ersten Kopfs (126) mit dem zweiten Kopf (101) umfaßt, wenn der erste Kopf (126) an dem zweiten Kopf (101) befestigt ist.
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