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Elektronische Geräte (z. B. Scanner, Drucker,
Kopierer, Computer) sind manchmal mit einem oder mehreren Zubehörkartenaufnahmeelementen versehen,
und ermöglichen
es dadurch, daß die
Konfiguration des Gerätes
geändert
wird. Beispielsweise kann ein Scanner mit einem Zubehörkartenaufnahmeelement
zum Aufnehmen einer SCSI- (Small Computer System Interface) oder
IEEE 1394-Zubehörkarte
versehen sein; oder ein Kopierer kann mit einem Zubehörkartenaufnahmeelement
versehen sein, zum Aufnehmen einer Netzwerkschnittstellenkarte.
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Typischerweise wird ein Benutzer
oder Techniker, der eine Zubehörkarte
entfernt und/oder einfügt,
angewiesen, das Gerät
abzuschalten und das Netzkabel auszustecken. Obwohl der Benutzer
oder Techniker typischerweise das Gerät ausschaltet (z. B. durch
Drücken
oder Klicken des Netzschalters), vergessen sie häufig, das Netzkabel des Geräts auszustecken.
Dies ist gefährlich
für den
Benutzer, da es den Benutzer einer möglicherweise schädlichen elektrischen
Entladung aussetzt. Es ist außerdem schädlich für das Gerät und die
Zubehörkarte,
da es alle diese Komponenten möglichen
schädlichen
elektrischen Entladungen oder Stößen aussetzt.
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Es ist die Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, eine Entwurfsmethodik für ein elektrisches Gerät, das eine
entfernbare Zubehörkarte
aufnimmt, ein elektronisches Gerät
und eine Zubehörkarte
mit verbesserten Charakteristika zu schaffen.
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Diese Aufgabe wird durch eine Methodik
gemäß Anspruch
1, ein elektronisches Gerät
gemäß Anspruch
5 und 14 sowie eine Zubehörkarte
gemäß Anspruch
19 gelöst.
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Ein Aspekt der Erfindung ist in einer
Entwurfsmethodik für
ein elektronisches Gerät
enthalten, das eine entfernbare Zubehörkarte aufnimmt. Gemäß der Methodik
ist das elektronische Gerät
mit einem Zubehörkartenaufnahmeelement
und einem Leistungsverbinder versehen, wobei der Leistungsverbinder
bezüglich
des Zubehörkartenaufnahmeelements
positioniert ist, so daß eine
Zubehörkarte
nicht in das Zubehörkartenaufnahmeelement
eingefügt oder
von demselben entfernt werden kann, während ein Netzkabel mit dem
Leistungsverbinder verbunden ist.
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Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf beiliegende Zeichnungen
näher erläutert. Es
zeigen:
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1 ein
Ausführungsbeispiel
einer Entwurfsmethodik für
ein elektronisches Gerät,
das eine Zubehörkarte
aufnimmt;
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2 verschiedene
Modifikationen der Methodik von bis 4 1;
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5 einen
Scanner mit einer entfernbaren Abdeckung und einem Netzkabel;
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6 eine
vergrößerte Ansicht
eines Abschnitts des Scanners von 5,
bei dem die Abdeckung und das Netzkabel entfernt wurden;
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7 die
Einfügung
einer Zubehörkarte
in das in 6 gezeigte
Zubehörkartenaufnahmeelement;
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8 ein
elektronisches Gerät
mit einer entfernbaren Abdeckung und einem Netzkabel;
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9 eine
vergrößerte Ansicht
eines Abschnitts des Geräts
von 8, bei dem die entfernbare
Abdeckung entfernt wurde, und bei dem eine Zubehörkarte in das Zubehörkartenaufnahmeelement
des Geräts
eingefügt
wird;
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10 ein
stromlinienförmiges
Netzkabel, das für
das in 8 und 9 gezeigte Netzkabel eingesetzt
werden kann;
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11 ein
elektronisches Gerät
mit einem Zubehörkartenaufnahmeelement,
das nur teilweise durch das Gehäuse
des Geräts
definiert ist.
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1 stellt
ein Ausführungsbeispiel
einer Entwurfsmethodik 100 für ein elektronisches Gerät dar, das
eine entfernbare Zubehörkarte
annimmt. Die Methodik 100 umfaßt 1) Versehen 102 des
elektronischen Geräts
mit einem Zubehörkartenaufnahmeelement,
und 2) Versehen 104 des elektronischen Geräts mit einem
Leistungsverbinder, der bezüglich
des Zubehörkartenaufnahmeelements
positioniert ist, so daß eine
Zubehörkarte
nicht in das Zubehörkartenaufnahmeelement
eingefügt
oder von demselben entfernt werden kann, während ein Netzkabel mit dem
Leistungsverbinder verbunden ist. Beispiele von Geräten, die
gemäß dieser
Methodik 100 entworfen wurden, sind in 5, 8 und 11 dargestellt, und werden
nachfolgend in dieser Beschreibung näher erklärt.
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Obwohl 1 eine
Reihenfolge der Entwurfsmethodikschritte 102, 104 darstellt,
kann die Reihenfolge der Schritte umgekehrt werden, und verschiedene
andere Entwurfsschritte können
vor, zwischen oder nach den gezeigten Entwurfsschritten 102, 104 eingefügt werden.
Somit ist die Reihenfolge der Entwurfsmethodikschritte 102, 104 nicht
so wichtig wie die entworfene Beziehung zwischen einem Zubehörkartenaufnahmeelement
und einem Leistungsverbinder eines Geräts.
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Die Entwurfsmethodik 100 von 1 zwingt einen Benutzer,
das Netzkabel des Geräts
vor dem Einfügen
einer Zubehörkarte
in oder dem Entfernen derselben von einem elektrischen Gerät auszustecken.
Indem ein Benutzer daran gehindert wird, eine Zubehörkarte einzufügen oder
zu entfernen, während
ein Gerät
mit Leistung versorgt wird (oder zumindest mit der Leistung verbunden
ist), ist die Entwurfsmethodik 100 in der Lage, einen Benutzer
vor einer elektrischen Entladung zu schützen. Gleichzeitig bietet die
Entwurfsmethodik 100 einen Schutz für das elektrische Gerät und die
Zubehörkarte
durch Sicherstellen, daß keine
der beiden einem elektrischen Stoß oder einer Entladung ausgesetzt
ist, wenn das Gerät
mit Leistung versorgt wird, wenn eine Zubehörkarte in das Gerät eingefügt oder
von demselben entfernt wird. Die Entwurfsmethodik 100 bildet
auch eine Grundlage für
die Implementierung von Leistungsan/abschalten, wobei der Vorgang
des Aussteckens des Netzkabels auslöst, daß elektrische und/oder mechanische
Geräte
einen Teil oder das gesamte Gerät
zurückzusetzen.
Beispielsweise könnte
das Ausstecken des Netzkabels die Leistung zu einem flüchtigen
Speicher entfernen, und dadurch die Register des Speichers zurücksetzen
und bewirken, daß das
Gerät nach
der Neuverbindung des Netzkabels in einen bekannten Zustand eintritt.
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Die Entwurfsmethodik 100 von 1 kann auf verschiedene
Weisen modifiziert werden. Einige dieser Modifikationen 200, 300, 400 sind
in 2 bis 4 dargestellt.
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2 stellt
eine Entwurfsmethodik 200 dar, die eine Variante der in 1 gezeigten ist. In 2 ist eine Region des elektronischen
Geräts,
die an eine Frontplatte einer Zubehörkarte anstößt, identifiziert 202.
Der Leistungsverbinder ist dann benachbart zu dieser Region positioniert 104a.
Ein Beispiel eines Geräts 500,
das gemäß der Methodik 200 von 2 entworfen ist, ist in 5 dargestellt.
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3 stellt
eine Entwurfsmethodik 300 dar, die ähnlich ist wie diejenige, die
in 2 dargestellt ist.
Nach dem Identifizieren 202 einer Region des elektronischen
Geräts,
das an eine Frontplatte einer Zubehörkarte anstößt, ist der Leistungsverbinder
jedoch in dem Umfang der identifizierten Region positioniert 104b.
Ein Beispiel eines Geräts 800,
das gemäß der Methodik 300 von 3 entworfen ist, ist in 8 dargestellt.
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4 stellt
eine Entwurfsmethodik 400 dar, die eine weitere Variante
der in 1 gezeigten ist. In 4 ist ein elektronische
Gerät ferner
mit einer beweglichen Abdeckung versehen 402, zum Verhindern
von Zugriff zu dem Zubehörkartenaufnahmeelement,
wenn sich keine Zubehörkarte
in dem Zubehörkartenaufnahmeelement
befindet. Das elektronische Gerät
ist dann mit einem Leistungsverbinder versehen, der 1) bezüglich des
Zubehörkartenaufnahmeelements
positioniert ist 104c, so daß eine Zubehörkarte nicht
in das Zubehörkartenaufnahmeelement eingefügt oder
von demselben entfernt werden kann, während ein Netzkabel mit dem
Leistungsverbinder verbunden ist und 2) bezüglich der Abdeckung positioniert
ist 104c, so daß die
Abdeckung nicht entfernt werden kann, während ein Netzkabel mit dem
Leistungsverbinder verbunden ist. Beispiele der Geräte 500, 800, 1100,
die gemäß der Methodik
von 4 entworfen sind,
sind in 5, 8 und 11 dargestellt.
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Eine Anzahl von elektronischen Geräten 500, 800, 1100,
die einen Benutzer, ein Gerät
und eine Zubehörkarte
vor elektrischen Stößen oder
Entladungen schützen,
sind in 5, 8 und 11 dargestellt. Wie es vorher angemerkt
wurde, können
einige oder alle diese Geräte
gemäß den Entwurfsmethodiken 100, 200, 300, 400 entworfen
werden, die in 1 bis 4 dargestellt sind.
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Als ein Beispiel ist das in 5 dargestellte Gerät 500 ein
Dokumentscanner. Das Zubehörkartenaufnahmeelement 502 und
der Leistungsverbinder 504, die darin dargestellt sind,
können
jedoch in verschiedenen anderen Gerätetypen enthalten sein, einschließlich einem
Drucker, Kopierer, einer Faxmaschine, einem Computer, einem Multifunktionsgerät, einer
Spielkonsole oder einer Unterhaltungsanwendung, um nur einige zu
nennen. Als Folge sind die Größe, die
Formfaktoren und die Funktionalität der Geräte 800, 1100,
die in 8 und 11 dargestellt sind, nicht
gezeigt, und die Geräte 800, 1100 sind
lediglich durch allgemeine kastenartige Strukturen dargestellt.
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Es ist zu bemerken, daß der Scanner 500, der
in 5 dargestellt ist,
ein Flachbettscanner ist, der ein Gehäuse 580, eine Auflageplatte 582 und eine
Anzahl von Frontbedienfeldfunktionstasten 584, 586, 588, 590, 592, 594 aufweist.
Obwohl ein Flachbettscanner normalerweise einen Deckel (oder eine Auflageplattenabdeckung)
haben würde,
ist der Scannerdeckel nicht gezeigt.
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Jedes der in 5 und 8 dargestellten
Geräte 500, 800 umfaßt ein Zubehörkartenaufnahmeelement 502, 802,
einen Leistungsverbinder 504, 804, eine entfernbare
Zubehörkartenaufnahmeelementabdeckung 506, 806,
und ein Netzkabel 508. Der Leistungsverbinder 504, 804 ist
in der Nähe
des oder in dem Zubehörkartenaufnahmeelement 502, 802 positioniert,
und das Netzkabel 508 hat einen Umfang, der die entfernbare
Abdeckung 506, 806 überlappt, wenn das Netzkabel 508 mit
dem Leistungsverbinder 504, 804 verbunden ist.
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In 5 und 6 ist der äußere Umfang
der entfernbaren Abdeckung 506 so gezeigt, daß er in der
Nähe des
Leistungsverbinders 504 verläuft. Bei dieser Anordnung überlappt
der Umfang des Netzkabels 508 den äußeren Umfang der entfernbaren
Abdeckung 506 und behindert einen Benutzer dabei (falls
er ihn nicht davon abhält),
die Abdeckung 506 vor dem Trennen des Netzkabels 508 zu
entfernen. Obwohl 5 die
Abdeckung 506 „in
der Nähe" des Leistungsverbinders 504 verlaufend
zeigt, könnte
die Abdeckung 506 alternativ „über" den Leistungsverbinder 504 verlaufen,
falls es eine solche Anordnung ermöglichen würde, daß ein Netzkabel 508 mit
dem Leistungsverbinder 504 verbunden ist.
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In 5 und 6 ist die entfernbare Abdeckung 506 gezeigt,
um zu einer Region des Gehäuses 580 zu
passen (und an dieselbe anzustoßen),
die durch einen erhöhten
Rand 514 definiert ist. Der erhöhte Rand 514 trägt zum Ausrichten
der Schrauben 510, 512 bei, die verwendet werden,
um die Abdeckung 506 an dem Gehäuse 580 zu befestigen.
Es ist jedoch anzumerken, daß die
Schrauben nur beispielhafte Befestigungseinrichtungen sind, und
die Abdeckung alternativ über
Klammern, Scharniere, einen Schieber oder eine andere Einrichtung
befestigt werden kann. Bei einigen Befestigungseinrichtungen (z. B.
Schrauben) ist die Abdeckung von dem Gehäuse 580 entfernbar.
Mit einer anderen Befestigungseinrichtung (z. B. einem Schieber)
kann es sein, daß die Abdeckung
nur bezüglich
des Gehäuses 580 beweglich
ist.
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6 stellt
die Abdeckung 506 dar, nachdem dieselbe von dem Scanner 500 entfernt
wurde. Das Netzkabel 508 wurde ebenfalls von dem Scanner 500 entfernt
(d. h. ausgesteckt). Weil das Netzkabel 508 einen Umfang 600 hat,
der den äußeren Umfang
der Abdeckung 506 überlappt,
kann die Abdeckung 506 nicht entfernt werden (wie es gezeigt
ist), ohne daß das
Netzkabel zuerst ausgesteckt wird. Gemäß zumindest einigen der hierin
offenbarten erfindungsgemäßen Prinzipien
und abhängig
von den Entwurfsbeschränkungen
für ein
spezielles elektronisches Gerät,
ist es vorstellbar, daß ein
Umfang eines Netzkabels die Entfernung der Abdeckung 506 nicht verhindert,
ohne ein vorheriges Ausstecken des Netzkabels 508. Die Überlappung
des Netzkabels mit der Abdeckung 506 behindert jedoch zumindest die
Entfernung der Abdeckung 506 durch den Benutzer vor dem
Ausstecken des Netzkabels 508 (z. B. falls das Netzkabel 508 ein
ausreichendes Hindernis für
die Entfernung der Abdeckung 506 bietet, findet es ein
Benutzer oder Techniker leichter, das Netzkabel 508 auszustecken,
als zu versuchen, die Abdeckung 506 zu entfernen, wenn
das Netzkabel 508 in der Position bleibt).
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Sobald die Abdeckung 506 von
dem Scanner 500 entfernt wurde (oder lediglich bewegt wurde,
falls dieselbe durch ein Scharnier befestigt ist), kann eine Zubehörkarte 700 in
das Zubehörkartenaufnahmeelement 502 des
Scanners eingefügt
werden. In 7 ist gezeigt,
daß die
Zubehörkarte 700 einen
Körper 702 (z.
B. eine gedruckte Schaltungsplatine) umfaßt, der eine oder mehrere elektrische
Schaltungen trägt (z.
B. integrierte Schaltungen 704, 706, 708).
Mit einem Ende des Kartenkörpers 702 ist
ein Verbinder 710 verbunden, der konfiguriert und positioniert
ist, um mit einem entsprechenden Verbinder zusammenzupassen, der
in dem Zubehörkartenaufnahmeelement 502 positioniert
ist. Mit dem anderen Ende des Kartenkörpers 702 ist eine
Frontplatte 712 verbunden, die eine Kerbe 716 umfaßt, durch
die das Netzkabel 508 des Scanners verläuft. Abhängig von der Natur der Zubehörkarte 700 kann
die Karte 700 einen oder mehrere Verbinder 714 aufweisen,
die auf der Frontplatte 712 befestigt sind.
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Die Zubehörkarte 700 ist in
ihr Aufnahmeelement 502 eingefügt, wie es in 7 gezeigt ist. Sobald dieselbe eingefügt ist,
liegt die Frontplatte 712 der Zubehörkarte 700 an dem
Scannergehäuse 580 auf, ähnlich wie
die entfernbare Abdeckung 506. Obwohl die in 7 dargestellte Frontplatte 712 mehr oder
weniger identisch zu der in 5 und 6 dargestellten Abdeckung 506 geformt
ist, ist es sicherlich nicht notwendig, daß die beiden Komponenten 506, 712 eine
identische Form aufweisen.
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Mit Bezugnahme auf 8 und 9 ist
die entfernbare Abdeckung 806 für das Gerät 800 von 8 so gezeigt, daß dieselbe
ein Loch 808 aufweist, das über dem Leistungsverbinder 804 positioniert
ist. Das Loch 808 kann jede Größe und Form aufweisen. Durch
diese Anordnung bewirkt das Einfügen
des Netzkabels 508 durch das Loch 808, daß der Umfang des
Netzkabels 508 einen Teil oder den gesamten Umfang des
Lochs 808 überlappt.
Auf diese Weise kann ein Benutzer die Abdeckung 806 nicht
entfernen (oder bewegen), ohne zuerst das Netzkabel 508 auszustecken.
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9 stellt
die Einfügung
einer Zubehörkarte 902 in
das Zubehörkartenaufnahmeelement
des Geräts
dar, nachdem die Abdeckung 806 des Aufnahmeelements entfernt
wurde. Außer
daß die
Frontplatte 904 der Zubehörkarte ein Loch 900 anstatt
der in der Zubehörkarte 700 befindlichen
Kerbe 716 aufweist, ist die in 9 gezeigte Zubehörkarte 902 identisch
zu der in 7 gezeigten
Zubehörkarte 700.
Folglich wird eine detaillierte Beschreibung der Zubehörkarte 902 nicht
wiederholt.
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Mit Bezugnahme auf 9 ist zu erkennen, daß die Zubehörkarte 902 nicht in
das Aufnahmeelement 802 eingefügt werden kann, während das
Netzkabel 508 mit dem Leistungsverbinder 804 des
Geräts
verbunden ist. Ferner kann ein Benutzer, sobald dieselbe eingefügt ist,
die Zubehörkarte 902 nicht
von dem Aufnahmeelement 802 derselben entfernen, ohne zuerst
das Netzkabel 508 von dem Leistungsverbinder 804 auszustecken.
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Die in 5 bis 9 gezeigte Konfiguration
des Netzkabels 508 ist nur beispielhaft, und es sollte
für einen
Durchschnittsfachmann auf diesem Gebiet klar sein, daß ein Netzkabel
verschiedenartig konfiguriert sein könnte. Beispielsweise ist das
in 5 bis 9 dargestellte Netzkabel 508 mit
einem abgestuften Profil an dem Ende gezeigt, das mit dem Leistungsverbinder 504, 804 verbindet.
Auf diese Weise definiert der Durchmesser von einer der Stufen in
dem Profil des Kabels den Umfang 60 des Netzkabels, der
die entfernbare Abdeckung 506, 806 oder die Zubehörkarte 700, 902 überlappt.
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Obwohl das Netzkabel 508 so
gezeigt ist, daß es
den Umfang des Abdeckungslochs 808 und des Frontplattenlochs 900 in
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8 und 9 überlappt, können einige der hierin aufgeführten erfindungsgemäßen Prinzipien ohne
eine solche libuerlappung implementiert werden. Falls beispielsweise
das in 10 gezeigte stromlinienförmige Netzkabel 1000 für das in 8 und 9 gezeigte Netzkabel 508 eingesetzt
wird, kann der Durchmesser des stromlinienförmigen Netzkabels 1000 einen
Benutzer nicht „vollständig daran hindern" die Abdeckung 806 oder
die Zubehörkarte 902 von
dem Gerät 800 zu
entfernen. Wenn jedoch davon ausgegangen wird, daß das Loch 808, 900 in der
Abdeckung 806 oder der Zubehörkarte 902 wahrscheinlich
im Durchmesser kleiner ist, als jeder Wechselstromadapter, der in
das Netzkabel 1000 eingebaut ist, ist es wahrscheinlich,
daß ein
Benutzer das Netzkabel 1000 aussteckt, bevor er irgendeine Art
von Zugriff zu dem Zubehörkartenaufnahmeelement 802 versucht.
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In 5 bis 9 ist ein Zubehörkartenaufnahmeelement 502, 802 gezeigt,
das in das Gehäuse 580, 800 des
elektronischen Geräts
vorsteht. Wie es in 11 gezeigt
ist, muß ein
Zubehörkartenaufnahmeelement 1102 jedoch
nur teilweise durch ein Gehäuse 1100 eines
Geräts
definiert sein. Beispielswiese zeigt 11 eine
entfernbare Abdeckung 1106, die sich von der Rückseite
zu der Unterseite eines Geräts 1100 wickelt.
Wie in 8 verläuft ein
Netzkabel 508 durch die Abdeckung 806, um eine
Verbindung mit einem Leistungsverbinder 1104 herzustellen,
der in dem Aufnahmeelement 1102 positioniert ist.