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DE10335093A1 - Elektronisches Gerät, das eine Zubehörkarte Aufnimmt, und eine Entwurfsmethodik für dasselbe - Google Patents

Elektronisches Gerät, das eine Zubehörkarte Aufnimmt, und eine Entwurfsmethodik für dasselbe Download PDF

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DE10335093A1
DE10335093A1 DE10335093A DE10335093A DE10335093A1 DE 10335093 A1 DE10335093 A1 DE 10335093A1 DE 10335093 A DE10335093 A DE 10335093A DE 10335093 A DE10335093 A DE 10335093A DE 10335093 A1 DE10335093 A1 DE 10335093A1
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accessory
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Gerardo Orozco Greeley Abundis
Theodore Arthur Loveland Smith
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Hewlett Packard Development Co LP
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Abstract

In einer Entwurfsmethodik für ein elektronisches Gerät, das eine entfernbare Zubehörkarte annimmt, ist das elektronische Gerät mit einem Zubehörkartenaufnahmeelement und einem Leistungsverbinder versehen. Der Leistungsverbinder ist bezüglich des Zubehörkartenaufnahmeelements positioniert, so daß eine Zubehörkarte nicht in das Zubehörkartenaufnahmeelement eingefügt oder von demselben entfernt werden kann, während ein Netzkabel mit dem Leistungsverbinder verbunden ist. Eine Zubehörkarte und elektronische Geräte, die Zubehörkarten aufnehmen, sind ebenfalls offenbart.

Description

  • Elektronische Geräte (z. B. Scanner, Drucker, Kopierer, Computer) sind manchmal mit einem oder mehreren Zubehörkartenaufnahmeelementen versehen, und ermöglichen es dadurch, daß die Konfiguration des Gerätes geändert wird. Beispielsweise kann ein Scanner mit einem Zubehörkartenaufnahmeelement zum Aufnehmen einer SCSI- (Small Computer System Interface) oder IEEE 1394-Zubehörkarte versehen sein; oder ein Kopierer kann mit einem Zubehörkartenaufnahmeelement versehen sein, zum Aufnehmen einer Netzwerkschnittstellenkarte.
  • Typischerweise wird ein Benutzer oder Techniker, der eine Zubehörkarte entfernt und/oder einfügt, angewiesen, das Gerät abzuschalten und das Netzkabel auszustecken. Obwohl der Benutzer oder Techniker typischerweise das Gerät ausschaltet (z. B. durch Drücken oder Klicken des Netzschalters), vergessen sie häufig, das Netzkabel des Geräts auszustecken. Dies ist gefährlich für den Benutzer, da es den Benutzer einer möglicherweise schädlichen elektrischen Entladung aussetzt. Es ist außerdem schädlich für das Gerät und die Zubehörkarte, da es alle diese Komponenten möglichen schädlichen elektrischen Entladungen oder Stößen aussetzt.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Entwurfsmethodik für ein elektrisches Gerät, das eine entfernbare Zubehörkarte aufnimmt, ein elektronisches Gerät und eine Zubehörkarte mit verbesserten Charakteristika zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Methodik gemäß Anspruch 1, ein elektronisches Gerät gemäß Anspruch 5 und 14 sowie eine Zubehörkarte gemäß Anspruch 19 gelöst.
  • Ein Aspekt der Erfindung ist in einer Entwurfsmethodik für ein elektronisches Gerät enthalten, das eine entfernbare Zubehörkarte aufnimmt. Gemäß der Methodik ist das elektronische Gerät mit einem Zubehörkartenaufnahmeelement und einem Leistungsverbinder versehen, wobei der Leistungsverbinder bezüglich des Zubehörkartenaufnahmeelements positioniert ist, so daß eine Zubehörkarte nicht in das Zubehörkartenaufnahmeelement eingefügt oder von demselben entfernt werden kann, während ein Netzkabel mit dem Leistungsverbinder verbunden ist.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf beiliegende Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein Ausführungsbeispiel einer Entwurfsmethodik für ein elektronisches Gerät, das eine Zubehörkarte aufnimmt;
  • 2 verschiedene Modifikationen der Methodik von bis 4 1;
  • 5 einen Scanner mit einer entfernbaren Abdeckung und einem Netzkabel;
  • 6 eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts des Scanners von 5, bei dem die Abdeckung und das Netzkabel entfernt wurden;
  • 7 die Einfügung einer Zubehörkarte in das in 6 gezeigte Zubehörkartenaufnahmeelement;
  • 8 ein elektronisches Gerät mit einer entfernbaren Abdeckung und einem Netzkabel;
  • 9 eine vergrößerte Ansicht eines Abschnitts des Geräts von 8, bei dem die entfernbare Abdeckung entfernt wurde, und bei dem eine Zubehörkarte in das Zubehörkartenaufnahmeelement des Geräts eingefügt wird;
  • 10 ein stromlinienförmiges Netzkabel, das für das in 8 und 9 gezeigte Netzkabel eingesetzt werden kann;
  • 11 ein elektronisches Gerät mit einem Zubehörkartenaufnahmeelement, das nur teilweise durch das Gehäuse des Geräts definiert ist.
  • 1 stellt ein Ausführungsbeispiel einer Entwurfsmethodik 100 für ein elektronisches Gerät dar, das eine entfernbare Zubehörkarte annimmt. Die Methodik 100 umfaßt 1) Versehen 102 des elektronischen Geräts mit einem Zubehörkartenaufnahmeelement, und 2) Versehen 104 des elektronischen Geräts mit einem Leistungsverbinder, der bezüglich des Zubehörkartenaufnahmeelements positioniert ist, so daß eine Zubehörkarte nicht in das Zubehörkartenaufnahmeelement eingefügt oder von demselben entfernt werden kann, während ein Netzkabel mit dem Leistungsverbinder verbunden ist. Beispiele von Geräten, die gemäß dieser Methodik 100 entworfen wurden, sind in 5, 8 und 11 dargestellt, und werden nachfolgend in dieser Beschreibung näher erklärt.
  • Obwohl 1 eine Reihenfolge der Entwurfsmethodikschritte 102, 104 darstellt, kann die Reihenfolge der Schritte umgekehrt werden, und verschiedene andere Entwurfsschritte können vor, zwischen oder nach den gezeigten Entwurfsschritten 102, 104 eingefügt werden. Somit ist die Reihenfolge der Entwurfsmethodikschritte 102, 104 nicht so wichtig wie die entworfene Beziehung zwischen einem Zubehörkartenaufnahmeelement und einem Leistungsverbinder eines Geräts.
  • Die Entwurfsmethodik 100 von 1 zwingt einen Benutzer, das Netzkabel des Geräts vor dem Einfügen einer Zubehörkarte in oder dem Entfernen derselben von einem elektrischen Gerät auszustecken. Indem ein Benutzer daran gehindert wird, eine Zubehörkarte einzufügen oder zu entfernen, während ein Gerät mit Leistung versorgt wird (oder zumindest mit der Leistung verbunden ist), ist die Entwurfsmethodik 100 in der Lage, einen Benutzer vor einer elektrischen Entladung zu schützen. Gleichzeitig bietet die Entwurfsmethodik 100 einen Schutz für das elektrische Gerät und die Zubehörkarte durch Sicherstellen, daß keine der beiden einem elektrischen Stoß oder einer Entladung ausgesetzt ist, wenn das Gerät mit Leistung versorgt wird, wenn eine Zubehörkarte in das Gerät eingefügt oder von demselben entfernt wird. Die Entwurfsmethodik 100 bildet auch eine Grundlage für die Implementierung von Leistungsan/abschalten, wobei der Vorgang des Aussteckens des Netzkabels auslöst, daß elektrische und/oder mechanische Geräte einen Teil oder das gesamte Gerät zurückzusetzen. Beispielsweise könnte das Ausstecken des Netzkabels die Leistung zu einem flüchtigen Speicher entfernen, und dadurch die Register des Speichers zurücksetzen und bewirken, daß das Gerät nach der Neuverbindung des Netzkabels in einen bekannten Zustand eintritt.
  • Die Entwurfsmethodik 100 von 1 kann auf verschiedene Weisen modifiziert werden. Einige dieser Modifikationen 200, 300, 400 sind in 2 bis 4 dargestellt.
  • 2 stellt eine Entwurfsmethodik 200 dar, die eine Variante der in 1 gezeigten ist. In 2 ist eine Region des elektronischen Geräts, die an eine Frontplatte einer Zubehörkarte anstößt, identifiziert 202. Der Leistungsverbinder ist dann benachbart zu dieser Region positioniert 104a. Ein Beispiel eines Geräts 500, das gemäß der Methodik 200 von 2 entworfen ist, ist in 5 dargestellt.
  • 3 stellt eine Entwurfsmethodik 300 dar, die ähnlich ist wie diejenige, die in 2 dargestellt ist. Nach dem Identifizieren 202 einer Region des elektronischen Geräts, das an eine Frontplatte einer Zubehörkarte anstößt, ist der Leistungsverbinder jedoch in dem Umfang der identifizierten Region positioniert 104b. Ein Beispiel eines Geräts 800, das gemäß der Methodik 300 von 3 entworfen ist, ist in 8 dargestellt.
  • 4 stellt eine Entwurfsmethodik 400 dar, die eine weitere Variante der in 1 gezeigten ist. In 4 ist ein elektronische Gerät ferner mit einer beweglichen Abdeckung versehen 402, zum Verhindern von Zugriff zu dem Zubehörkartenaufnahmeelement, wenn sich keine Zubehörkarte in dem Zubehörkartenaufnahmeelement befindet. Das elektronische Gerät ist dann mit einem Leistungsverbinder versehen, der 1) bezüglich des Zubehörkartenaufnahmeelements positioniert ist 104c, so daß eine Zubehörkarte nicht in das Zubehörkartenaufnahmeelement eingefügt oder von demselben entfernt werden kann, während ein Netzkabel mit dem Leistungsverbinder verbunden ist und 2) bezüglich der Abdeckung positioniert ist 104c, so daß die Abdeckung nicht entfernt werden kann, während ein Netzkabel mit dem Leistungsverbinder verbunden ist. Beispiele der Geräte 500, 800, 1100, die gemäß der Methodik von 4 entworfen sind, sind in 5, 8 und 11 dargestellt.
  • Eine Anzahl von elektronischen Geräten 500, 800, 1100, die einen Benutzer, ein Gerät und eine Zubehörkarte vor elektrischen Stößen oder Entladungen schützen, sind in 5, 8 und 11 dargestellt. Wie es vorher angemerkt wurde, können einige oder alle diese Geräte gemäß den Entwurfsmethodiken 100, 200, 300, 400 entworfen werden, die in 1 bis 4 dargestellt sind.
  • Als ein Beispiel ist das in 5 dargestellte Gerät 500 ein Dokumentscanner. Das Zubehörkartenaufnahmeelement 502 und der Leistungsverbinder 504, die darin dargestellt sind, können jedoch in verschiedenen anderen Gerätetypen enthalten sein, einschließlich einem Drucker, Kopierer, einer Faxmaschine, einem Computer, einem Multifunktionsgerät, einer Spielkonsole oder einer Unterhaltungsanwendung, um nur einige zu nennen. Als Folge sind die Größe, die Formfaktoren und die Funktionalität der Geräte 800, 1100, die in 8 und 11 dargestellt sind, nicht gezeigt, und die Geräte 800, 1100 sind lediglich durch allgemeine kastenartige Strukturen dargestellt.
  • Es ist zu bemerken, daß der Scanner 500, der in 5 dargestellt ist, ein Flachbettscanner ist, der ein Gehäuse 580, eine Auflageplatte 582 und eine Anzahl von Frontbedienfeldfunktionstasten 584, 586, 588, 590, 592, 594 aufweist. Obwohl ein Flachbettscanner normalerweise einen Deckel (oder eine Auflageplattenabdeckung) haben würde, ist der Scannerdeckel nicht gezeigt.
  • Jedes der in 5 und 8 dargestellten Geräte 500, 800 umfaßt ein Zubehörkartenaufnahmeelement 502, 802, einen Leistungsverbinder 504, 804, eine entfernbare Zubehörkartenaufnahmeelementabdeckung 506, 806, und ein Netzkabel 508. Der Leistungsverbinder 504, 804 ist in der Nähe des oder in dem Zubehörkartenaufnahmeelement 502, 802 positioniert, und das Netzkabel 508 hat einen Umfang, der die entfernbare Abdeckung 506, 806 überlappt, wenn das Netzkabel 508 mit dem Leistungsverbinder 504, 804 verbunden ist.
  • In 5 und 6 ist der äußere Umfang der entfernbaren Abdeckung 506 so gezeigt, daß er in der Nähe des Leistungsverbinders 504 verläuft. Bei dieser Anordnung überlappt der Umfang des Netzkabels 508 den äußeren Umfang der entfernbaren Abdeckung 506 und behindert einen Benutzer dabei (falls er ihn nicht davon abhält), die Abdeckung 506 vor dem Trennen des Netzkabels 508 zu entfernen. Obwohl 5 die Abdeckung 506 „in der Nähe" des Leistungsverbinders 504 verlaufend zeigt, könnte die Abdeckung 506 alternativ „über" den Leistungsverbinder 504 verlaufen, falls es eine solche Anordnung ermöglichen würde, daß ein Netzkabel 508 mit dem Leistungsverbinder 504 verbunden ist.
  • In 5 und 6 ist die entfernbare Abdeckung 506 gezeigt, um zu einer Region des Gehäuses 580 zu passen (und an dieselbe anzustoßen), die durch einen erhöhten Rand 514 definiert ist. Der erhöhte Rand 514 trägt zum Ausrichten der Schrauben 510, 512 bei, die verwendet werden, um die Abdeckung 506 an dem Gehäuse 580 zu befestigen. Es ist jedoch anzumerken, daß die Schrauben nur beispielhafte Befestigungseinrichtungen sind, und die Abdeckung alternativ über Klammern, Scharniere, einen Schieber oder eine andere Einrichtung befestigt werden kann. Bei einigen Befestigungseinrichtungen (z. B. Schrauben) ist die Abdeckung von dem Gehäuse 580 entfernbar. Mit einer anderen Befestigungseinrichtung (z. B. einem Schieber) kann es sein, daß die Abdeckung nur bezüglich des Gehäuses 580 beweglich ist.
  • 6 stellt die Abdeckung 506 dar, nachdem dieselbe von dem Scanner 500 entfernt wurde. Das Netzkabel 508 wurde ebenfalls von dem Scanner 500 entfernt (d. h. ausgesteckt). Weil das Netzkabel 508 einen Umfang 600 hat, der den äußeren Umfang der Abdeckung 506 überlappt, kann die Abdeckung 506 nicht entfernt werden (wie es gezeigt ist), ohne daß das Netzkabel zuerst ausgesteckt wird. Gemäß zumindest einigen der hierin offenbarten erfindungsgemäßen Prinzipien und abhängig von den Entwurfsbeschränkungen für ein spezielles elektronisches Gerät, ist es vorstellbar, daß ein Umfang eines Netzkabels die Entfernung der Abdeckung 506 nicht verhindert, ohne ein vorheriges Ausstecken des Netzkabels 508. Die Überlappung des Netzkabels mit der Abdeckung 506 behindert jedoch zumindest die Entfernung der Abdeckung 506 durch den Benutzer vor dem Ausstecken des Netzkabels 508 (z. B. falls das Netzkabel 508 ein ausreichendes Hindernis für die Entfernung der Abdeckung 506 bietet, findet es ein Benutzer oder Techniker leichter, das Netzkabel 508 auszustecken, als zu versuchen, die Abdeckung 506 zu entfernen, wenn das Netzkabel 508 in der Position bleibt).
  • Sobald die Abdeckung 506 von dem Scanner 500 entfernt wurde (oder lediglich bewegt wurde, falls dieselbe durch ein Scharnier befestigt ist), kann eine Zubehörkarte 700 in das Zubehörkartenaufnahmeelement 502 des Scanners eingefügt werden. In 7 ist gezeigt, daß die Zubehörkarte 700 einen Körper 702 (z. B. eine gedruckte Schaltungsplatine) umfaßt, der eine oder mehrere elektrische Schaltungen trägt (z. B. integrierte Schaltungen 704, 706, 708). Mit einem Ende des Kartenkörpers 702 ist ein Verbinder 710 verbunden, der konfiguriert und positioniert ist, um mit einem entsprechenden Verbinder zusammenzupassen, der in dem Zubehörkartenaufnahmeelement 502 positioniert ist. Mit dem anderen Ende des Kartenkörpers 702 ist eine Frontplatte 712 verbunden, die eine Kerbe 716 umfaßt, durch die das Netzkabel 508 des Scanners verläuft. Abhängig von der Natur der Zubehörkarte 700 kann die Karte 700 einen oder mehrere Verbinder 714 aufweisen, die auf der Frontplatte 712 befestigt sind.
  • Die Zubehörkarte 700 ist in ihr Aufnahmeelement 502 eingefügt, wie es in 7 gezeigt ist. Sobald dieselbe eingefügt ist, liegt die Frontplatte 712 der Zubehörkarte 700 an dem Scannergehäuse 580 auf, ähnlich wie die entfernbare Abdeckung 506. Obwohl die in 7 dargestellte Frontplatte 712 mehr oder weniger identisch zu der in 5 und 6 dargestellten Abdeckung 506 geformt ist, ist es sicherlich nicht notwendig, daß die beiden Komponenten 506, 712 eine identische Form aufweisen.
  • Mit Bezugnahme auf 8 und 9 ist die entfernbare Abdeckung 806 für das Gerät 800 von 8 so gezeigt, daß dieselbe ein Loch 808 aufweist, das über dem Leistungsverbinder 804 positioniert ist. Das Loch 808 kann jede Größe und Form aufweisen. Durch diese Anordnung bewirkt das Einfügen des Netzkabels 508 durch das Loch 808, daß der Umfang des Netzkabels 508 einen Teil oder den gesamten Umfang des Lochs 808 überlappt. Auf diese Weise kann ein Benutzer die Abdeckung 806 nicht entfernen (oder bewegen), ohne zuerst das Netzkabel 508 auszustecken.
  • 9 stellt die Einfügung einer Zubehörkarte 902 in das Zubehörkartenaufnahmeelement des Geräts dar, nachdem die Abdeckung 806 des Aufnahmeelements entfernt wurde. Außer daß die Frontplatte 904 der Zubehörkarte ein Loch 900 anstatt der in der Zubehörkarte 700 befindlichen Kerbe 716 aufweist, ist die in 9 gezeigte Zubehörkarte 902 identisch zu der in 7 gezeigten Zubehörkarte 700. Folglich wird eine detaillierte Beschreibung der Zubehörkarte 902 nicht wiederholt.
  • Mit Bezugnahme auf 9 ist zu erkennen, daß die Zubehörkarte 902 nicht in das Aufnahmeelement 802 eingefügt werden kann, während das Netzkabel 508 mit dem Leistungsverbinder 804 des Geräts verbunden ist. Ferner kann ein Benutzer, sobald dieselbe eingefügt ist, die Zubehörkarte 902 nicht von dem Aufnahmeelement 802 derselben entfernen, ohne zuerst das Netzkabel 508 von dem Leistungsverbinder 804 auszustecken.
  • Die in 5 bis 9 gezeigte Konfiguration des Netzkabels 508 ist nur beispielhaft, und es sollte für einen Durchschnittsfachmann auf diesem Gebiet klar sein, daß ein Netzkabel verschiedenartig konfiguriert sein könnte. Beispielsweise ist das in 5 bis 9 dargestellte Netzkabel 508 mit einem abgestuften Profil an dem Ende gezeigt, das mit dem Leistungsverbinder 504, 804 verbindet. Auf diese Weise definiert der Durchmesser von einer der Stufen in dem Profil des Kabels den Umfang 60 des Netzkabels, der die entfernbare Abdeckung 506, 806 oder die Zubehörkarte 700, 902 überlappt.
  • Obwohl das Netzkabel 508 so gezeigt ist, daß es den Umfang des Abdeckungslochs 808 und des Frontplattenlochs 900 in
  • 8 und 9 überlappt, können einige der hierin aufgeführten erfindungsgemäßen Prinzipien ohne eine solche libuerlappung implementiert werden. Falls beispielsweise das in 10 gezeigte stromlinienförmige Netzkabel 1000 für das in 8 und 9 gezeigte Netzkabel 508 eingesetzt wird, kann der Durchmesser des stromlinienförmigen Netzkabels 1000 einen Benutzer nicht „vollständig daran hindern" die Abdeckung 806 oder die Zubehörkarte 902 von dem Gerät 800 zu entfernen. Wenn jedoch davon ausgegangen wird, daß das Loch 808, 900 in der Abdeckung 806 oder der Zubehörkarte 902 wahrscheinlich im Durchmesser kleiner ist, als jeder Wechselstromadapter, der in das Netzkabel 1000 eingebaut ist, ist es wahrscheinlich, daß ein Benutzer das Netzkabel 1000 aussteckt, bevor er irgendeine Art von Zugriff zu dem Zubehörkartenaufnahmeelement 802 versucht.
  • In 5 bis 9 ist ein Zubehörkartenaufnahmeelement 502, 802 gezeigt, das in das Gehäuse 580, 800 des elektronischen Geräts vorsteht. Wie es in 11 gezeigt ist, muß ein Zubehörkartenaufnahmeelement 1102 jedoch nur teilweise durch ein Gehäuse 1100 eines Geräts definiert sein. Beispielswiese zeigt 11 eine entfernbare Abdeckung 1106, die sich von der Rückseite zu der Unterseite eines Geräts 1100 wickelt. Wie in 8 verläuft ein Netzkabel 508 durch die Abdeckung 806, um eine Verbindung mit einem Leistungsverbinder 1104 herzustellen, der in dem Aufnahmeelement 1102 positioniert ist.

Claims (20)

  1. Entwurfsmethodik für ein elektronisches Gerät, das eine entfernbare Zubehörkarte aufnimmt, die folgende Schritte umfaßt: Versehen (102) des elektronischen Geräts mit einem Zubehörkartenaufnahmeelement; und Versehen (104) des elektronischen Geräts mit einem Leistungsverbinder, der bezüglich des Zubehörkartenaufnahmeelements derart positioniert ist, daß eine Zubehörkarte nicht in das Zubehörkartenaufnahmeelement eingefügt oder von demselben entfernt werden kann, während ein Netzkabel mit dem Leistungsverbinder verbunden ist.
  2. Entwurfsmethodik gemäß Anspruch 1, die folgende Schritte umfaßt: Identifizieren (202) einer Region des elektronischen Geräts, die an eine Frontplatte einer Zubehörkarte anstößt, die in das Zubehörkartenaufnahmeelement eingefügt ist; und Positionieren (104a) des Netzverbinders benachbart zu der Region.
  3. Entwurfsmethodik gemäß Anspruch 1, die ferner folgende Schritte umfaßt: Identifizieren (202) einer Region des elektronischen Geräts, die an eine Frontplatte einer Zubehörkate anstößt, die in das Zubehörkartenaufnahmeelement eingefügt ist; und Positionieren (104b) des Leistungsverbinders innerhalb des Umfangs der Region.
  4. Entwurfsmethodik gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, die ferner folgende Schritte umfaßt: Versehen (402) des elektronischen Geräts mit einer beweglichen Abdeckung zum Verhindern des Zugriffs zu dem Zubehörkartenaufnahmeelement, wenn keine Zubehörkarte in dem Zubehörkartenaufnahmeelement ist; und Positionieren (104c) des Leistungsverbinders bezüglich der Abdeckung, derart, daß die Abdeckung nicht entfernt werden kann, während ein Netzkabel mit dem Leistungsverbinder verbunden ist.
  5. Elektronisches Gerät (500, 800), das folgende Merkmale umfaßt: ein Zubehörkartenaufnahmeelement (502, 802); einen Leistungsverbinder (504, 804); eine bewegliche Zubehörkartenaufnahmeelementabdeckung (506, 806); und ein Netzkabel (508) mit einem Umfang, der die bewegliche Abdeckung überlappt, wenn das Netzkabel mit dem Leistungsverbinder verbunden ist.
  6. Elektronisches Gerät (500) gemäß Anspruch 5, bei dem der Umfang (600) des Netzkabels (508) den äußeren Umfang der beweglichen Abdeckung (506) überlappt.
  7. Elektronisches Gerät gemäß Anspruch 5 oder 6, bei dem die Abdeckung (806) ein Loch aufweist, das über dem Leistungsverbinder (804) positioniert ist.
  8. Elektronisches Gerät (500) gemäß einem der Ansprüche 5 bis 7, bei dem: das Ende des Netzkabels (508), das mit dem Leistungsverbinder (504) verbunden ist, ein abgestuftes Profil aufweist; und der Durchmesser einer Stufe in dem Profil den Umfang (600) definiert, der die entfernbare Abdeckung (506) überlappt, wenn das Netzkabel mit dem Leistungsverbinder verbunden ist.
  9. Elektronisches Gerät (500) gemäß einem der Ansprüche 5 bis 8, das ferner ein Gehäuse (580) umfaßt, wobei das Zubehörkartenaufnahmeelement (502) in das Gehäuse vorsteht.
  10. Elektronisches Gerät gemäß einem der Ansprüche 5 bis 8, das ferner ein Gehäuse (1100) umfaßt, wobei das Zubehörkartenaufnahmeelement teilweise durch das Gehäuse definiert ist.
  11. Elektronisches Gerät gemäß einem der Ansprüche 5 bis 10, bei dem die bewegliche Abdeckung (506) von dem elektronischen Gerät entfernt werden kann.
  12. Elektronisches Gerät gemäß einem der Ansprüche 5 bis 10, bei dem die bewegliche Abdeckung (506) gleitbar an dem elektronischen Gerät befestigt ist.
  13. Elektronisches Gerät gemäß einem der Ansprüche 5 bis 10, bei dem die bewegliche Abdeckung (506) gelenkig an dem elektronischen Gerät befestigt ist.
  14. Elektronisches Gerät, das folgende Merkmale umfaßt: ein Zubehörkartenaufnahmeelement (502, 802); und eine bewegliche Zubehörkartenaufnahmeelementabdeckung (506, 806), die ein Loch umfaßt, durch das ein Netzkabel für ein elektronisches Gerät verläuft.
  15. Elektronisches Gerät gemäß Anspruch 14, das ferner das Netzkabel (508) umfaßt, wobei das Netzkabel einen Umfang aufweist, der die bewegliche Abdeckung (806) überlappt, wenn das Netzkabel durch das Loch in der beweglichen Abdeckung eingefügt ist.
  16. Elektronisches Gerät gemäß Anspruch 14 oder 15, bei dem die bewegliche Abdeckung (806) von dem elektronischen Gerät entfernt werden kann.
  17. Elektronisches Gerät gemäß Anspruch 14 oder 15, bei dem die bewegliche Abdeckung (806) gleitbar an dem elektronischen Gerät befestigt ist.
  18. Elektronisches Gerät gemäß Anspruch 14 oder 15, bei dem die bewegliche Abdeckung (806) gelenkig an dem elektronischen Gerät befestigt ist.
  19. Zubehörkarte (700, 902), die folgende Merkmale umfaßt: einen Körper (702), der eine oder mehrere elektrische Schaltungen trägt; und eine Frontplatte (712), die mit dem Körper (702) verbunden ist, die ein Loch umfaßt, durch das ein Netzkabel für ein elektronisches Gerät verläuft, das die Zubehörkarte aufnimmt.
  20. Zubehörkarte gemäß Anspruch 19, bei der der Körper (702) eine gedruckte Schaltungsplatine ist.
DE10335093A 2002-11-15 2003-07-31 Elektronisches Gerät, das eine Zubehörkarte Aufnimmt, und eine Entwurfsmethodik für dasselbe Withdrawn DE10335093A1 (de)

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