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DE10335982A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung der Abbildungseigenschaften von Fotomasken - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung der Abbildungseigenschaften von Fotomasken Download PDF

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DE10335982A1
DE10335982A1 DE2003135982 DE10335982A DE10335982A1 DE 10335982 A1 DE10335982 A1 DE 10335982A1 DE 2003135982 DE2003135982 DE 2003135982 DE 10335982 A DE10335982 A DE 10335982A DE 10335982 A1 DE10335982 A1 DE 10335982A1
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photomask
light
electron
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DE2003135982
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Alexis Dr Zounek
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Abstract

Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Überprüfung der Abbildungseigenschaften von Fotomasken, auf denen ein mikroelektronisches Schaltungsdesign als Maskendesign strukturiert ist, mittels EUV/UV-Licht, arbeitet mit einer optischen Abbildungseinrichtung 11 aus Lichtquelle 1, Beleuchtungsoptik 2 und einem Objektiv 5. Eine zu prüfende Fotomaske ist zwischen der Beleuchtungsoptik 2 und dem Objektiv 5 angeordnet und wird auf einen fotoelektrischen Konverter 6 abgebildet. Die durch das EUV/UV-Licht aus dem fotoelektrischen Konverter 6 herausgelösten Elektronen werden in Richtung einer Elektronen-Optik 7 und eines Elektronen-Bildsensors 8 beschleunigt. Die Fotomaske 3 wird in x-y-Richtung durch eine Verfahreinrichtung 4 bewegt und die x-y-Koordinaten in einem Rechner 14 abgespeichert. Das im Elektronen-Bildsensor 8 entstehende Bild der Fotomaske wird digitalisiert einer Bilddatenverarbeitung 9 eingespeist und mit dem mikroelektronischen Schaltungsdesign auf Übereinstimmung verglichen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Überprüfung der Abbildungseigenschaften von Fotomasken, auf denen ein mikroelektronisches Schaltungsdesign als Maskendesign strukturiert ist, mittels EUV/UV-Licht im Wellenlängenbereich von 1 bis 365 nm.
  • OPC (Optical Proximity Correction)- und Phasenmasken, die heute zunehmend in der Fertigung hochintegrierter Schaltungen (ICs) eingesetzt werden, beinhalten komplexe RET-Strukturen (Resolution Enhancement Technology), deren Abmessungen teilweise kleiner als 100 nm sind. Diese RET-Strukturen haben die Aufgabe durch Beugung bzw. Phasenverschiebung des Lichtes eine geeignete räumliche Intensitätsverteilung im Fotoresist zu erzielen. Durch die mittels der RET-Strukturen zu erzielende Beugung bzw. Phasenverschiebung des Lichtes ist es erforderlich, dass die Form der RET-Strukturen zum Teil erheblich von den Strukturen abweicht, die im Fotoresist abgebildet werden sollen.
  • Die RET-Strukturen werden im folgenden kurz erläutert.
  • Für die Herstellung von hochintegrierten Schaltungen wird zunächst im ersten Schritt das mikroelektronische Schaltungsdesign entworfen, in welchem die Definitionen der gewünschten IC-Funktionalitäten wie z. B. für ein CPU, DRAM, FPGA, DSP und dergleichen eingehen. Hierbei wird die EDA (Electronic Design Automation)-Technologie für den elektronischen Schaltungsentwurf angewandt, um die Chip-Strukturen zu erhalten. Der Software-gestützte Schaltungsentwurf der IC-Strukturen liefert die Designdaten der Chip-Strukturen.
  • Im zweiten Schritt erfolgt das RET-Postprocessing, bei dem die Resultate des elektronischen Schaltungsentwurfs aus dem ersten Schritt in einem nachgeschalteten, ebenfalls Software gestützten Schritt mit RET-Korrekturen versehen werden. Das Ergebnis des RET-Postprocessing sind die Maskendaten.
  • Im dritten Schritt wird die Maske hergestellt. Hierzu werden die Maskendaten aus dem zweiten Schritt in einen licht- oder elektronenoptischen Maskenschreiber geladen, der dann die gewünschten Strukturen auf die mit Fotoresist versehene Maske belichtet.
  • Im vierten Schritt erfolgt die fotolithografische Abbildung. Hierzu werden mittels der Fotomaske aus dem dritten Schritt in einem sogenannten Wafer-Stepper die mit Fotoresist versehenen Wafer belichtet. Idealerweise sollen bei der Fotolithografie die im ersten Schritt erzeugten Designdaten möglichst getreu im Fotoresist abgebildet werden.
  • Zum besseren Verständnis der RET-Strukturen an einem Beispiel einer optischen Näherungskorrektur OPC (Optical Proximity Correction) wird auf die 1a bis 1d Bezug genommen.
  • 1a zeigt schematisch die Designdaten (1. Schritt), die einer gewünschten Chip-Struktur entsprechen.
  • 1b gibt die fotolithografische Abbildung der Designdaten ohne RET-Postprocessing, d. h. ohne Korrektur durch einen OPC-Schritt wieder. Es ist erkennbar, dass sowohl der horizontale als auch der vertikale Arm der Designdaten jeweils verkürzt ist und darüber hinaus die schmalen Abschluss- bzw. Stirnseiten der Arme anstelle geradlinig stark gekrümmt sind.
  • 1c zeigt die Designdaten, die einer RET-Nacharbeitung (RET-Postprocessing) unterzogen wurden (2. Schritt). Derart korrigierte Designdaten ergeben dann als fotolithografische Abbildung der Maskenstruktur (3. und 4. Schritt) die Abbildung gemäß 1d.
  • 1d stimmt bis auf sehr geringfügige Abweichungen mit der Abbildung in 1a überein. Wie 1c deutlich erkennen lässt, sind eine Vielzahl von RET-Strukturen vorzusehen, um durch Beugung bzw. Phasenverschiebung des Lichtes letztendlich eine fotolithografische Abbildung der Maskenstruktur zu erhalten. Es ist offensichtlich, dass das im Stand der Technik angewandte RET-Verfahren sehr leicht zu Defektstellen in der Maskenstruktur führen kann.
  • Bei der derzeitigen Technologie wird die Fotomaske auf ihre Übereinstimmung mit den berechneten Maskendaten hin untersucht.
  • Eine Fotomaske, die in der Halbleiterfertigung eingesetzt wird, muss eine zu 100 % fehlerfreie Abbildung der gewünschten Strukturen im Fotoresist gewährleisten. Bei der Maskeninspektion gilt es, diese Eigenschaft nachzuweisen. Die Strukturen auf der Maske, die mittels Computer-gestützter Methoden berechnet werden, geben hierüber nur bedingt Aufschluss. Zudem sind bei den RET-Strukturen gewissen Abweichungen vom Vorgabemaß in geringem Umfang tolerierbar. In der Praxis der Maskeninspektion erweist es sich jedoch als schwierig, tolerierbare Abweichungen von kritischen Defekten zu unterscheiden und zu trennen. Dies kann dazu führen, dass einerseits Masken bei der Inspektion als einwandfrei klassifiziert werden, bei denen ein oder mehrere kritische Defekte als tolerierbare Abweichungen eingestuft werden und andererseits einwandfreie Masken als fehlerhaft ausgeschieden werden, da zulässige Abweichungen in der Struktur als kritische Defekte beurteilt werden.
  • Nach dem heutigen Stand der Technik werden bei der Maskeninspektion die Strukturen auf der Maske und nicht deren Abbildungseigenschaften, d. h. die Abbildungseigenschaften der Maske als solche, geprüft.
  • In dem US-Patent 5,923,034 sind ein Maskeninspektionsverfahren und eine Maskeninspektionsvorrichtung beschrieben, die ein Elektronenrohr enthält, das einen Elektronenstrahl auf das Muster der zu untersuchenden Maske richtet. Eine nachgeschaltete Elektronenlinse verstärkt das durch die Maske hindurchtretende elektronen-optische Maskenbild, das auf einem Fluoreszenz Schirm auftrifft, der das elektronen-optische Maskenbild in ein optisches Maskenbild umwandelt. Eine optische Linse verstärkt optisch das optische Maskenbild, das von einem Detektor detektiert und einem Komparator für die Defekt-Inspektion in dem Muster auf der Grundlage des Bildes zugeleitet wird. Bei diesem Verfahren und dieser Vorrichtung ist es möglich, Abbildungsfehler zu unterdrücken, die von der elektronen-optischen Verstärkung herrühren und zusätzlich das Muster mit einer hohen Auflösung durch die optische Verstärkung zu prüfen.
  • In den US-Patenten 5,665,968 und 5,717,204 sind Prüfeinrichtungen für optische Masken mittels Elektronenstrahlmikroskopie beschrieben. Hierbei wird der Elektronenstrahl über eine optische Phasenverschiebungsmaske geführt und die Maske automatisch inspiziert, um Eigenschaften der Phasenverschiebungsmaske zu bestimmen und Defekte zu klassifizieren. Detektoren messen die Sekundärstrahlung und die Rückstreustrahlung geladener Teilchen von der Oberfläche der Maske. Die Maske ist auf einer XY-Bühne befestigt und hat zumindest einen Freiheitsgrad, während der Abtastung der Maske durch den Elektronenstrahl. Durch die Analyse verschiedener Wellenformcharakteristiken in der Sekundär- und der Rückstreustrahlung der Elektronenwellenformen, die von der Phasenverschiebungsmaske erhalten werden, können verschiedene physikalische Eigenschaften der Maske detektiert werden, wie z. B. deren Größe und Position bestimmt werden. Ebenso kann die Dicke von Chrom-Schichten auf der Maske bestimmt werden. Es wird ein Vergleich durchgeführt zwischen dem Muster auf der Maske mit einem weiteren Muster, um Defekte festzustellen.
  • Das US-Patent 5,578,821 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung für die Abtastung von Masken mit geladenen Partikeln als Bestandteil eines automatischen Inspektionssystems, mit dem Wafer und Maske geprüft werden, die in der Herstellung von Mikroschaltungen zum Einsatz kommen. Hierbei wird ein Strahl aus geladenen Partikeln auf die Oberfläche eines Substrats gerichtet, das abgetastet werden soll und eine Anzahl von Detektoren detektieren zumindest eine der Strahlungen von geladenen Partikeln, bei denen es sich beispielsweise um die Sekundärstrahlung geladener Partikel, die Rückstreustrahlung geladener Partikel und die durch das Substrat hindurchtretende Strahlung geladener Partikel handelt. Das Substrat ist auf einem x-y-Tisch befestigt und hat zumindest einen Freiheitsgrad während es durch den geladenen Partikelstrahl abgetastet wird. Des weiteren wird das Substrat einem elektrischen Feld an seiner Oberfläche ausgesetzt, um die Sekundärstrahlung geladener Partikel zu beschleunigen. Das System ermöglicht die Inspektion bei niedrigen Strahlenergien von ladungsempfindlichen isolierenden Substraten und hat das Vermögen, die Position des Substrats in Bezug auf den geladenen Partikelstrahl genau zu messen. Das System enthält des weiteren ein optisches Ausrichtungssystem für die anfängliche Ausrichtung des Substrats unterhalb des geladenen Partikelstrahls. Das Substrat befindet sich in einer Vakuumkammer, die so ausgebildet ist, dass ein Substrat unter Vakuum steht und ein weiteres Substrat geladen oder entladen, evakuiert oder wieder unter Normaldruckbedingungen gebracht werden kann. Zu dem Inspektionssystem gehört auch ein Komparator, um das Muster des Substrats mit einem zweiten Muster auf Defekte vergleichen zu können.
  • Die EP 0 766 283 B1 betrifft ein Kamerasystem für ein Elektronenmikroskop mit einem Szintillator zum Transformieren eines Elektronenstrahls in Licht, eine Aufnahmeröhre mit einem fotoleitfähigen Target, einem optischen Linsensystem variabler Vergrößerung, um das von dem Szintillator produzierte Licht in die Aufnahmeröhre überzuleiten und einer den abtastenden Elektronenstrahl steuernden Ablenkspule zur Detektion von Signalen des fotoleitfähigen Targets. Dabei wird an die Ablenkspule eine korrespondierende Spannung zur Vergrößerung oder Verkleinerung der Abbildung durch das optische Linsensystem angelegt. Durch die variable Spannung an der Ablenkspule wird die Zahl der Abtastlinien des Abtast-Elektronenstrahls entsprechend der Vergrößerung oder Verkleinerung variiert.
  • Aufgabe der Erfindung ist es anstelle der Inspektion einer Maskestruktur ein hochauflösendes Verfahren und eine Vorrichtung zur Überprüfung der Abbildungseigenschaften von Fotomasken bereit zu stellen, die in der Fertigung hochintegrierter Schaltungen eingesetzt werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren gelöst, bei dem das EUV/UV-Licht im Wellenlängenbereich von 1 bis 365 nm über eine Beleuchtungsoptik auf die zu prüfende Fotomaske gerichtet wird, die Fotomaske in kontrollierter Weise in x- und y-Richtung verfahren wird und die zu den x- und y-Koordinaten der jeweiligen Positionen der Fotomaske gehörenden Intensitätsverteilungen des Bildes der Fotomaske digitalisiert einer Bilddatenverarbeitung übermittelt und in dieser abgespeichert werden, die Fotomaske mit EUV/UV-Licht durch ein Objektiv auf einen fotoelektrischen Konverter abgebildet wird und die aus dem fotoelektrischen Konverter austretenden Elektronen beschleunigt auf eine Elektronenoptik und auf einen Elektronen-Bildsensor emittiert werden, in welchem ein digitalisiertes Bild der Fotomaske entsteht, das der Bilddatenverarbeitung zugeleitet und mit den abgespeicherten und gefalteten Intensitätsverteilungen des mikroelektronischen Schaltungsdesign auf Übereinstimmung verglichen wird.
  • In Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die vom Elektronen-Bildsensor registrierten Intensitätsverteilungen mit dem digitalisierten und mit einer Punkt-Spreiz-Funktion PSF (= Point Spread Function) des Inspektionssystems aus Lichtquelle, Beleuchtungsoptik, Objektiv und fotoelektrischem Konverter gefalteten Bild des mikroelektronischen Schaltungsdesigns verglichen.
  • In Weiterbildung des Verfahrens wird die Fotomaske von dem EUV/UV-Licht durchstrahlt und durch ein refraktives Objektiv auf den fotoelektrischen Konverter abgebildet. In weiterer Ausgestaltung des Verfahrens wird das EUV/UV-Licht von der Fotomaske reflektiert und durch ein reflektives Objektiv auf den fotoelektrischen Konverter abgebildet.
  • Die Weiterbildung des Verfahrens ergibt sich aus den Merkmalen der Patentansprüche 5 bis 20.
  • Im Rahmen der Aufgabe wird auch eine Vorrichtung zur Überprüfung der Abbildungseigenschaften von Fotomasken geschaffen, auf denen ein Maskendesign strukturiert ist, mit einer Abbildungseinrichtung, die eine Lichtquelle, eine Beleuchtungsoptik für die zu überprüfende Fotomaske und ein Objektiv umfasst , einem Elektronenmikroskop aus einem fotoelektrischen Konverter, einer Elektronen-Optik und einem Elektronen-Bildsensor, der an eine Bilddatenverarbeitung elektrisch angeschlossen ist, einer Hochspannungsquelle und mit einer Verfahreinrichtung, welche die zu überprüfende Fotomaske in x- und y-Koordinatenrichtung in Bezug auf den Strahlengang der Lichtquelle verfährt, wobei die Fotomaske zwischen der Beleuchtungsoptik und dem Objektiv angeordnet ist.
  • Zweckmäßigerweise besteht die Lichtquelle aus zumindest einer UV-Lampe mit elektromechanisch vorschaltbaren Filtern und einem oder mehreren DUV-Lasern. In bevorzugter Ausführungsform besteht die Lichtquelle aus zumindest einer EUV-Lichtquelle, zumindest einer UV-Lampe mit elektromechanisch vorschaltbaren Filtern und einem oder mehreren DUV-Lasern. Dabei strahlt die Lichtquelle EUV/UV-Licht im Wellenlängenbereich von 1 bis 365 nm ab. Unter EUV-Licht ist extremes Ultraviolett-Licht zu verstehen, das eine Wellenlänge von 5 bis 20 nm hat. Zur Zeit arbeiten die am weitest fortgeschrittenen lithografischen Werkzeuge bei der Herstellung von Wafern mit DUV-Licht, das ist Tiefultraviolett-Licht mit einer Wellenlänge von 248 nm bzw. 193 nm um Linienbreiten von etwa 110 nm bzw. 90 nm herzustellen. Zukünftige Entwicklungen gehen in Richtung der EUV-Lithografie, die es ermöglichen soll Linienbreiten von 35 nm zu erzeugen. Des weiteren wird an der Röntgenstrahl-Lithografie, Ionenstrahlprojektions-Lithografie und Elektronenstrahlprojektions-Lithografie gearbeitet.
  • In Weiterbildung der Vorrichtung ist die Verfahreinrichtung eine elektromechanische Einrichtung mit Luftlagerung und interferometrischer Positionskontrolle, steuert ein Rechner die Verfahreinrichtung in die gewünschten Positionen in x- und y-Koordinatenrichtung und sind die interferometrisch ermittelten Positionen als x- und y-Koordinaten digitalisiert an die Bilddatenverarbeitung übermittelbar und in dieser abspeicherbar.
  • Weitere Ausgestaltungen der Vorrichtung ergeben sich aus den Merkmalen der Patentansprüche 25 bis 28 und 30 bis 33.
  • Mit der Erfindung wird erreicht, dass die aufwändige Fokuskontrolle während der Abtastung der Fotomaske wegen des größeren Schärfentiefenbereichs in der Gegenstandsebene des Objektivs im Vergleich mit der vergrößernden optischen Abbildung bei konventionellen Systemen erleichtert wird. Hierzu wird auf die bekannten fundamentalen Gleichungen eines Abbildungssystems Bezug genommen, die die Auflösung R und die Fokustiefe FT betreffen: R = k1 λ/NA FT = k2 λ/(NA)2,mit der Wellenlänge λ und der numerischen Apertur NA des Abbildungssystems bzw. der Kamera.
  • Durch Verkleinerung der Wellenlänge λ und Vergrößerung der numerischen Apertur NA kann die Auflösung verbessert werden, jedoch wird dann die Fokustiefe FT verringert, da die numerischer Apertur NA quadratisch im Nenner steht.
  • Im derzeitigen Stand der Technik wird im allgemeinen mit EUV-Licht der Wellenlänge λ = 13,4 nm gearbeitet und mit einer numerischen Apertur NA von 0,1 des Abbildungssystems und einer Fokustiefe FT = 1,0 μm, um Linien mit einer Breite von kleiner 100 nm bis etwa 40 nm abbilden zu können. Die Konstanten k1 und k2 werden experimentell bestimmt und haben Werte im Bereich zwischen 0,6 bis 0,8.
  • Im Verfahren gemäß der Erfindung wird die optische Abbildung der Fotomaske in einem Mikrowafer-Stepper der Vorlage möglichst stark angenähert. Dabei handelt es sich um eine optische Reduktion mit stark nicht-linearer Charakteristik. Das Bild der Maske, d. h. die Intensitätsverteilungen werden elektronenoptisch aufgelöst und vermessen.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1a bis 1d schematische Darstellungen zur Erläuterung der RET-Nacharbeitung (RET- Postprocessing);
  • 2 schematisch eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung mit refraktiver Optik zur Überprüfung der Abbildungseigenschaften von Fotomasken;
  • 3 schematisch eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit reflektiver Optik zur Überprüfung der Abbildungseigenschaften von Fotomasken; und
  • 4 schematisch eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einer Kombinationsoptik aus refraktiver und reflektiver Optik zur Überprüfung der Abbildungseigenschaften von Fotomasken.
  • Die in 2 schematisch dargestellte erste Ausführungsform einer Vorrichtung nach der Erfindung weist als wesentliche Baugruppen eine optische Abbildungseinrichtung 11, die im wesentlichen ein Mikrowafer-Stepper ist, ein Elektronenmikroskop 12 und eine Bilddatenverarbeitung 9 auf. Die optische Abbildungseinrichtung 11 umfasst eine Lichtquelle 1, eine Beleuchtungsoptik 2 für eine zu überprüfende Fotomaske 3 und ein refraktives Objektiv 5 mit einer Zoom-Einheit 15. Das Elektronenmikroskop 12 besteht aus einem fotoelektrischen Konverter 6, einer Elektronen-Optik 7 und einem Elektronen-Bildsensor 8, der an die Bilddatenverarbeitung 9 elektrisch angeschlossen ist. Ein Rechner 14 ist mit der Bilddatenverarbeitung 9 verbunden und mit einer Verfahreinrichtung 4, welche die zu überprüfende Fotomaske 3 in x- und y-Koordinatenrichtung in Bezug auf den Strahlengang 13 der Lichtquelle 1 verfährt. Die Fotomaske 3 ist zwischen der Beleuchtungsoptik 2 und dem Objektiv 5 angeordnet. Eine Hochspannungsquelle 20, die eine regelbare Hochspannung von 100 V bis 130 kV liefert, ist mit ihrem Minuspol an der fotoelektrischen Schicht des fotoelektrischen Konverters 6 und mit ihrem Pluspol mit der Elektronen-Optik 7 verbunden, so dass der fotoelektrische Konverter bzw. dessen fotoelektrische Schicht auf negativem elektrischem Potential liegt und als Fotokathode fungiert.
  • Die Lichtquelle 1 umfasst zumindest eine UV-Lampe und einen oder mehrere DUV-Laser mit elektromechanisch vorschaltbaren Filtern, die nicht gezeigt sind und die Auswahl der Wellenlänge λ des für die Abbildung eingesetzten Lichtes ermöglichen. Diese Wellenlänge λ liegt bei einer UV-Lampe im Bereich von größer/gleich 200 nm und bei DUV-Lasern im Bereich 150 bis 250 nm. Als Lichtquelle 1 kann ebenso eine EUV-Lichtquelle neben einer UV-Lampe eingesetzt werden, wobei die nicht gezeigten elektromechanisch vorschaltbaren Filter es ermöglichen, einen Wellenlängenbereich des EUV-Lichtes von kleiner 100 nm bis etwa 5 nm auszuwählen. Als Lichtquelle 1 kann ebenso ein UV-Laser mit einer elektromechanischen Einrichtung zur Auswahl einer bestimmten Wellenlänge des abgestrahlten UV-Lichtes aus dem Wellenlängenbereich von 1 bis 365 nm eingesetzt werden. Es gilt ganz allgemein, dass die Lichtquelle 1 EUV/UV-Licht im Wellenlängenbereich von 1 bis 365 nm abstrahlt. Ebenso ist es möglich, dass die Lichtquelle 1 zwei oder mehrere UV-Laser und eine elektromechanische Einrichtung zur Auswahl eines bestimmten UV-Lasers bzw. der Wellenlänge des abgestrahlten UV-Lichtes aus einem Wellenlängenbereich von 1 bis 365 nm umfasst.
  • Die Beleuchtungsoptik 2 ist eine Kondensor-Optik und bildet ein refraktives Objektiv mit einer oder mehreren Linsen 17, die bevorzugt aus hochreinem synthetischem Quarzglas hergestellt sind. Zusätzlich kann die Beleuchtungsoptik 2 mit einer variablen Blende sowie mit einem Licht-Diffusor ausgestattet sein.
  • Die Verfahreinrichtung 4 ist eine elektromechanische Einrichtung mit Luftlagerung und interferometrischer Positionskontrolle, die es ermöglicht, die auf einem x-y-Tisch befestigte Fotomaske 3 in kontrollierter Weise in x- und y-Richtung zu verfahren. Die zu den jeweiligen x- und y-Koordinaten der einzelnen Positionen der Fotomaske 3 gehörenden Intensitätsverteilungen des Bildes der Fotomaske werden digitalisiert der Bilddatenverarbeitung 9 übermittelt und in dieser abgespeichert. Die Steuerung der Verfahreinrichtung erfolgt über den Rechner 14, der die interferometrisch ermittelten x- und y-Koordinaten der Verfahreinrichtung 4 in digitaler Form an die Bilddatenverarbeitung 9 überträgt.
  • Bei der Fotomaske 3 handelt es sich im allgemeinen um eine fotolithografische COG (Chrome-On-Glass)-Maske oder eine Phasenverschiebungsmaske, bei denen auf einem hochreinem synthetischem Quarzglas Chrom- und Mo/Si-Schichten sowie RET-Strukturen aufgetragen sind.
  • Das Objektiv 5 ist ein refraktives Objektiv, das eine oder mehrere Linsen 18 aus hochreinem synthetischem Quarzglas enthält und mit einer Zoom-Einheit 15 ausgestattet ist, die eine optische Verkleinerung der Abbildung auf den fotoelektrischer Konverter 6 ermöglicht. Die Verkleinerung ist im Bereich von kleiner 1:1 bis 1:10 einstellbar. Der fotoelektrische Konverter 6 besteht beispielsweise aus hochreinem synthetischem Quarzglas mit einer fotoelektrischen Beschichtung, die eine hohe Quanteneffizienz im EUV/UV-Bereich für das einfallende Licht hat. Bekannte Materialien für die fotoelektrische Beschichtung sind beispielsweise Na2KSb(Cs), K2SbCs, CsI, KI, KBr und CsTe. Wie schon zuvor erwähnt wurde, liegt die fotoelektrische Beschichtung gegenüber der Elektronen-Optik 7 und dem Elektronen-Bildsensor 8 auf negativem elektrischem Potential im Bereich von 100V bis 130 kV, insbesondere von einigen 10 kV bis zu über 100 kV. Das heißt, die fotoelektrische Beschichtung ist gegenüber der Elektronen-Optik 7 und dem Elektronen-Bildsensor 8 als Fotokathode geschaltet. Elektronen, die durch das auffallende EUV/UV-Licht aus der fotoelektrischen Beschichtung herausgelöst werden, werden durch die angelegte Negativspannung zur Elektronen-Optik 7 hin beschleunigt. Die Elektronen-Optik 7 bildet die zweidimensionale Verteilung der von der fotoelektrischen Beschichtung austretenden Elektronen auf den Elektronen-Bildsensor 8 mit vorgegebener Vergrößerung ab. Die Vergrößerung der elektronenoptischen Abbildung wird hinreichend groß gewählt, so dass ein Bildelement bzw. Pixel des Elektronen-Bildsensors der kleinsten aufzulösenden Dimension auf dem fotoelektrischen Konverter 6 entspricht. Dabei vergrößert die elektronenoptische Abbildung die kleinste aufzulösende Dimension auf dem fotoelektrischen Konverter 6 im Maßstab bis zu 10000:1. Bei einer Vergrößerung im Maßstab 4000:1 bedeutet dies, dass bei einer kleinsten aufzulösenden Dimension von 5 nm auf dem fotoelektrischen Konverter 6 dies einem Bildelement bzw. einem Pixel des Elektronen-Bildsensors 8 von 20 μm entspricht.
  • Bei dem Elektronen-Bildsensor 8 handelt es sich um einen Flächensenor für Elektronen, wobei eine bevorzugte Ausführungsform, ein sogenannter EB-CCD-Sensor der japanischen Firma Hamamatsu ist, bei dem ein extrem nach vorwärts gerichtetes Betriebsprinzip verwirklicht ist, gemäß dem die von der Fotokathode emittierten Elektronen stark beschleunigt in das ladungsgekoppelte Bauteil (CCD) eintreten. Bei dem ladungsgekoppelten Bauteil handelt es sich um eine sogenannte Back-Thinned CCD. Mit der EB-CCD-Kamera wird ein hohes Signal-Rausch-Verhältnis erzielt, indem bei der Elektronen-Vervielfachung Oszillationen unterdrückt werden. Als Elektronen-Bildsensor 8 können auch mit einer Fluorenszenzschicht beschichtete CCD- oder CMOS-Sensoren verwendet werden.
  • In der Bilddatenverarbeitung 9 werden die vom Elektronen-Bildsensor 8 digitalisierten Bilder mit dem vom Design vorgegebenen IC-Layout verglichen. Vor dem Vergleich werden die IC-Designdaten mit der Punkt-Spreiz-Funktion PSF des Inspektionssystems rechnergestützt gefaltet. Der Hauptbeitrag zur Punkt-Spreiz-Funktion PSF stammt vom Mikrowafer- bzw. Produktionsstepper und entspricht in der Praxis einer geringen Verschmierung des IC-Layouts. Diese Verschmierung kann mathematisch durch einfache Pixeloperationen dargestellt werden. Die komplexen RET-Strukturen der Fotomaske 3 bleiben bei dieser Faltung unberücksichtigt, da die für die Funktion der Fotomaske wesentlichen Abbildungseigenschaften der Fotomaske untersucht werden.
  • Bei der in 3 gezeigten zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind Baugruppen, die denen der ersten Ausführungsform gemäß 2 gleichen, mit denselben Bezugszeichen belegt und ihre Beschreibung wird nicht wiederholt. Die Beleuchtungsoptik 2 besteht aus einem oder mehreren dielektrischen Mehrschichtspiegeln 21. Der einzelne dielektrische Mehrschichtspiegel 21 umfaßt eine Vielzahl von alternierenden Schichten aus Molybdän und Silizium und funktioniert am besten für Wellenlängen von ungefähr 5 bis 20 nm. Für diesen Wellenlängenbereich haben derartige Spiegel die höchste Reflektivität von etwa 0,6 bis 0,7, d. h. die Reflektivität liegt im Bereich von 60 bis 70 %. Derartige Mehrschichtspiegel 21 werden beispielsweise durch Magnetronsputtern hergestellt. Die Mehrschichtspiegel 21 sind nach Bedarf eben, sphärisch und/oder asphärisch.
  • Das Objektiv 22 dieser Ausführungsform besteht aus einer reflektiven Optik, die eine Anzahl von dielektrischen Mehrschichtspiegeln 23 umfasst, die aus den gleichen Materialien wie die zuvor beschriebenen Mehrschichtspiegel 21 bestehen, d. h. aus einer Anzahl von aufgesputterten Schichten aus Molybdän und Silizium. Hier gilt gleichfalls, dass die Mehrschichtspiegel 23 eben, sphärisch und/oder asphärisch ausgebildet sein können. Im allgemeinen beträgt die Anzahl der Mehrschichtspiegel 23 vier bis sechs.
  • Reflektive Optiken für solche Objektive, die für EUV-Licht geeignet sind, werden beispielsweise von der Firma Carl Zeiss, Deutschland, ASML Optics, Richmond, Californien, U.S.A., Nikon Corp., Japan hergestellt.
  • Es ist selbstverständlich, dass die erfindungsgemäßen Vorrichtungen weitgehend in Vakuumkammern arbeiten, d. h. von Vakuumgehäusen umschlossen sind, die in den 2 bis 4 aus Vereinfachungsgründen nicht eingezeichnet sind.
  • Die dritte Ausführungsform der Vorrichtung gemäß 4 weist die gleichen Baugruppen wie die erste Ausführungsform nach 2 auf, mit Ausnahme eines Kombinationsobjektivs 24 mit refraktiver Optik und reflektiver Optik. Die refraktive Optik umfasst eine oder mehrere Linsen 19 und einen Strahlteiler 25 aus hochreinem synthetischem Quarzglas, während die reflektive Optik aus einem oder mehreren dielektrischen Mehrschichtspiegel 26 besteht, die eben, sphärisch oder asphärisch ausgebildet sein können. Die Mehrschichtspiegel 26 sind in ähnlicher Weise wie die zuvor beschriebenen Mehrschichtspiegel 21, 23 aufgebaut. Das Kombinationsobjektiv 24 ist nur für DUV/UV-Licht, nicht jedoch für EUV-Licht geeignet. Die gleichen Baugruppen, die in der ersten und zweiten Ausführungsform vorhanden sind, haben die gleichen Bezugszeichen wie in den 2 und 3 und ihre Beschreibung wird nicht wiederholt.

Claims (33)

  1. Verfahren zur Überprüfung der Abbildungseigenschaften von Fotomasken, auf denen ein mikroelektronisches Schaltungsdesign als Maskendesign strukturiert ist, mittels EUV/UV-Licht im Wellenlängenbereich von 1 bis 365 nm, bei dem das EUV/UV-Licht über eine Beleuchtungsoptik auf die zu prüfende Fotomaske gerichtet wird, die Fotomaske in kontrollierter Weise in x- und y-Richtung verfahren wird und die zu den x- und y-Koordinaten der jeweiligen Positionen der Fotomaske gehörenden Intensitätsverteilungen des Bildes der Fotomaske digitalisiert einer Bilddatenverarbeitung übermittelt und in dieser abgespeichert werden, die Fotomaske mit EUV/UV-Licht durch ein Objektiv auf einen fotoelektrischen Konverter abgebildet wird und die aus dem fotoelektrischen Konverter austretenden Elektronen beschleunigt auf eine Elektronenoptik und auf einen Elektronen-Bildsensor emittiert werden, in welchem ein digitalisiertes Bild der Fotomaske entsteht, das der Bilddatenverarbeitung zugeleitet und mit den abgespeicherten und gefalteten Intensitätsverteilungen des mikroelektronischen Schaltungsdesign auf Übereinstimmung verglichen wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Elektronen-Bildsensor registrierten Intensitätsverteilungen mit dem digitalisierten und mit einer Punkt-Spreiz-Funktion PSF (= Point-Spread-Function) des Inspektionssystems aus Lichtquelle, Beleuchtungsoptik, Objektiv und fotoelektrischem Konverter gefalteten Bild des mikroelektronischen Schaltungsdesign verglichen wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fotomaske von dem EUV/UV-Licht durchstrahlt und durch ein refraktives Objektiv auf den fotoelektrischen Konverter abgebildet wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das EUV/UV-Licht von der Fotomaske reflektiert wird und durch ein reflektives Objektiv auf den fotoelektrischen Konverter abgebildet wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das von der Fotomaske hindurchgelassene DUV/UV-Licht von einem Kombinationsobjektiv aus refraktiver und reflektiver Optik auf den fotoelektrischen Konverter abgebildet wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das für die Abbildung der Fotomaske verwendete EUV/UV-Licht durch Filterung einer oder mehrerer Lichtquellen bereitgestellt wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Beleuchtungsoptik das EUV/UV-Licht auf die Fotomaske fokussiert wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Beleuchtungsoptik das EUV/UV-Licht diffus auf die Fotomaske gerichtet wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Beleuchtungsoptik das EUV/UV-Licht kollimiert auf die Fotomaske gerichtet wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fotomaske computergesteuert in x- und y-Richtung verfahren wird, und dass die jeweiligen Positionen der Fotomaske interferometrisch bestimmt werden.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die interferometrisch bestimmten Positionen der Fotomaske als x- und y-Koordinaten der Bilddatenverarbeitung übermittelt werden.
  12. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Objektiv das optische Bild der Fotomaske im Verhältnis 1:1 auf dem fotoelektrischen Konverter abgebildet wird.
  13. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fotomaske durch das Objektiv im Maßstabsbereich von kleiner 1:1 bis 1:10 auf dem fotoelektrischen Konverter verkleinert abgebildet wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der fotoelektrische Konverter aus einer im EUV/UV-Wellenlängenbereich eine hohe Quanteneffizienz aufweisenden fotoelektrischen Schicht besteht bzw. mit einer derartigen Schicht ausgerüstet wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die fotoelektrische Schicht auf negatives elektrisches Potential von 100 V bis 130 kV gegenüber der Elektronenoptik gelegt wird.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die durch das auffallende EUV/UV-Licht aus der fotoelektrischen Schicht ausgelösten Elektronen auf die Elektronenoptik hin beschleunigt werden.
  17. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die fotoelektrische Schicht gegenüber der Elektronen-Optik und dem Elektronen-Bildsensor als Fotokathode geschaltet wird.
  18. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektronenoptik die zweidimensionale Verteilung der aus der fotoelektrischen Schicht austretenden Elektronen vergrößert auf den Elektronen-Bildsensor abbildet.
  19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronenoptische Abbildung so groß gewählt wird, dass ein Bildelement bzw. Pixel des Elektronen-Bildsensors der kleinsten aufzulösenden Dimension auf dem fotoelektrischen Konverter entspricht.
  20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die elektronenoptische Abbildung die kleinste aufzulösende Dimension auf dem fotoelektrischen Konverter im Maßstab 1- bis 10000-fach vergrößert.
  21. Vorrichtung zur Überprüfung der Abbildungseigenschaften von Fotomasken, auf denen ein Maskendesign (16) strukturiert ist, mit einer optischen Abbildungseinrichtung (11), die eine Lichtquelle (1), eine Beleuchtungsoptik (2) für die zu überprüfende Fotomaske (3), ein Objektiv (5; 22; 24) umfaßt, einem Elektronenmikroskop (12) aus einem fotoelektrischen Konverter (6), einer Elektronen-Optik (7) und einem Elektronen-Bildsensor (8), der an eine Bilddatenverarbeitung (9) elektrisch angeschlossen ist, einer Hochspannungsquelle (20) und mit einer Verfahreinrichtung (4), welche die zu überprüfende Fotomaske (3) in x- und y-Koordinatenrichtung in Bezug auf den Strahlengang (13) der Lichtquelle (1) verfährt, wobei die Fotomaske (3) zwischen der Beleuchtungsoptik (2) und dem Objektiv (5; 22; 24) angeordnet ist.
  22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (1) aus zumindest einer UV-Lampe und einem oder mehreren DUV-Lasern mit elektromechanisch vorschaltbaren Filtern besteht.
  23. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (1) aus zumindest einer EUV-Lichtquelle und zumindest einer UV-Lampe mit elektromechanisch vorschaltbaren Filtern besteht.
  24. Vorrichtung nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (1) EUV/UV-Licht im Wellenlängenbereich 1 bis 365 nm abstrahlt.
  25. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (1) aus zumindest einem UV-Laser mit elektromechanischer Einrichtung zur Auswahl einer bestimmten Wellenlänge des abgestrahlten UV-Lichtes aus dem Wellenlängenbereich von 1 bis 365 nm besteht.
  26. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (1) zwei oder mehrere UV-Laser und eine elektromechanische Einrichtung zur Auswahl eines bestimmten UV-Lasers bzw. der Wellenlänge des abgestrahlten UV-Lichtes der Lichtquelle (1) aus einem Wellenlängenbereich von 1 bis 365 nm umfaßt.
  27. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungsoptik (2) ein refraktives Objektiv mit einer oder mehreren Linsen (17) aus hochreinem synthetischem Quarzglas umfaßt.
  28. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungsoptik (2) aus einem oder mehreren dielektrischen Mehrschicht-Spiegeln (21) besteht.
  29. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Verfahreinrichtung (4) eine elektromechanische Einrichtung mit Luftlagerung und interferometrischer Positionskontrolle ist, dass ein Rechner (14) die Verfahreinrichtung (4) in die gewünschten Positionen in x- und y-Koordinatenrichtung steuert und dass die interferometrisch ermittelten Positionen als x- und y-Koordinaten digitalisiert an die Bilddatenverarbeitung (9) übermittelbar und in dieser abspeicherbar sind.
  30. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das der Fotomaske (3) nachgeschaltete refraktive Objektiv (5) eine oder mehrere Linsen (18) aus hochreinem synthetischem Quarzglas enthält und mit einer Zoom-Einheit (15) ausgestattet ist, die auf eine optische Verkleinerung der Abbildung auf den fotoelektrischen Konverter (6) im Bereich von kleiner 1:1 bis 1:10 einstellbar ist.
  31. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das der Fotomaske (3) nachgeschaltete reflektive Objektiv (22) einen oder mehrere dielektrische Mehrschicht-Spiegel (23) enthält, die eine optische Abbildung auf den fotoelektrischen Konverter (6) mit Verkleinerung im Bereich von kleiner 1:1 bis 1:10 bewirken.
  32. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass das der Fotomaske (3) nachgeschaltete Objektiv (24) ein Kombinationsobjektiv aus refraktiver Optik und reflektiver Optik ist, wobei die refraktive Optik eine oder mehrere Linsen (19) sowie einen Strahlteiler (25) aus hochreinem synthetischem Quarzglas und die reflektive Optik einen oder mehrere dielektrische Mehrschicht-Spiegel (26) aufweist, die eben oder gekrümmt sind.
  33. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochspannungsquelle (20) mit ihrem Minuspol mit der fotoelektrischen Schicht des fotoelektrischen Konverters (6) und mit ihrem Pluspol mit der Elektronen-Optik (7) verbunden ist und dass sie eine regelbare Hochspannung von 100 V bis 130 kV liefert.
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