DE10335529A1 - Auswuchtmaschine und Verfahren zum Aufspannen eines Fahrzeugrades - Google Patents
Auswuchtmaschine und Verfahren zum Aufspannen eines Fahrzeugrades Download PDFInfo
- Publication number
- DE10335529A1 DE10335529A1 DE2003135529 DE10335529A DE10335529A1 DE 10335529 A1 DE10335529 A1 DE 10335529A1 DE 2003135529 DE2003135529 DE 2003135529 DE 10335529 A DE10335529 A DE 10335529A DE 10335529 A1 DE10335529 A1 DE 10335529A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- centering device
- vehicle wheel
- recess
- centering
- balancing machine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 14
- 238000011161 development Methods 0.000 description 4
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 3
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 238000012549 training Methods 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- NQLVQOSNDJXLKG-UHFFFAOYSA-N prosulfocarb Chemical compound CCCN(CCC)C(=O)SCC1=CC=CC=C1 NQLVQOSNDJXLKG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01M—TESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G01M1/00—Testing static or dynamic balance of machines or structures
- G01M1/02—Details of balancing machines or devices
- G01M1/04—Adaptation of bearing support assemblies for receiving the body to be tested
- G01M1/045—Adaptation of bearing support assemblies for receiving the body to be tested the body being a vehicle wheel
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Testing Of Balance (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft eine Auswuchtmaschine mit einer Spanneinrichtung zum Aufspannen eines Fahrzeugrades und ein Verfahren zum Aufspannen eines Fahrzeugrades mit einer Spanneinrichtung. Die Spanneinrichtung weist eine konzentrisch zu einer Drehachse der Spanneinrichtung angeordnete Zentriervorrichtung (9) auf, welche in einer Funktionsstellung in eine zentrale Aussparung (10) eines aufzuspannenden Fahrzeugrades (4) eingreift. Zur Anpassung an unterschiedlich große Aussparungen (10) in unterschiedlichen Typen von Fahrzeugdächern (4) und zur Vermeidung von Zentrier- bzw. Wuchtfehlern auf Grund eines Spiels zwischen dem Fahrzeugrad (4) und der Zentriervorrichtung (9) weist die Zentriervorrichtung (9) einen zumindest abschnittsweise veränderbaren Durchmesser (14) auf, welcher in einer Funktionsstellung an einer die Aussparung (10) begrenzenden Wandfläche (21) des Fahrzeugrades (4) anliegt. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird zunächst die Zentriervorrichtung in die Ausnehmung des Fahrzeugrades eingesetzt und der Durchmesser der Zentriervorrichtung wird derart vergrößert, dass die Zentriervorrichtung zentrisch in die Aussparung des Fahrzeugrades geklemmt wird. Erst anschließend erfolgt das Aufspannen des Fahrzeugrades mit der bereits in der Aussparung angeordneten Zentriervorrichtung.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Auswuchtmaschine mit einer Spanneinrichtung zum Aufspannen eines Fahrzeugrades, welche eine konzentrisch zu einer Drehachse der Spanneinrichtung angeordnete Zentriervorrichtung aufweist, wobei die Zentriervorrichtung in einer Funktionsstellung in eine zentrale Aussparung des Fahrzeugrades eingreift. Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Aufspannen eines Fahrzeugrades mit einer Spanneinrichtung einer Auswuchtmaschine.
- Eine Auswuchtmaschine und ein Verfahren der eingangs genannten Art sind in der Praxis durch offenkundige Vorbenutzung bekannt und zählen dadurch zum Stand der Technik. Hierbei weist die Auswuchtmaschine eine auf einer Welle der Auswuchtmaschine fixierbare Spanneinrichtung zum Aufspannen eines Fahrzeugrades auf. Die Spanneinrichtung weist mehrere Bolzen, welche in die Befestigungslöcher des Fahrzeugrades eingreifen und eine konzentrisch zu einer Drehachse der Spanneinrichtung angeordnete Zentriervorrichtung auf, die in eine zentrale Aussparung des aufzuspannenden Fahrzeugrades eingreift. Zum Aufspannen des Fahrzeugrades werden zunächst die Anordnung und die Anzahl der Bolzen der Spanneinrichtung an die Anordnung und die Anzahl der Befestigungslöcher des aufzuspannenden Fahrzeugrades angepasst und eine größenmäßig auf die zentrale Aussparung des Fahrzeugrades abgestimmte Zentriervorrichtung wird an der Spanneinrichtung fixiert. Anschließend wird das aufzuspannende Fahrzeugrad auf der Spanneinrichtung angeordnet und zwar derart, dass die Bolzen der Spanneinrichtung in die Befestigungslöcher des Fahrzeug rades und die Zentriervorrichtung in die zentrale Aussparung des Fahrzeugrades eingreifen. Durch mehrere auf die Bolzen der Spanneinrichtung aufgesetzte Fixierelemente wird das Fahrzeugrad bzw. die Felge stramm an einer Anlagefläche der Spanneinrichtung zur Anlage gebracht. Durch die Anlagefläche bzw. die in die zentrale Aussparung eingreifende Zentriervorrichtung bzw. die in die Befestigungslöcher des Fahrzeugrades eingreifenden Bolzen erfolgt eine Zentrierung des Fahrzeugrades.
- Dabei hat es sich als nachteilig erwiesen, dass je nach aufzuspannendem Fahrzeugrad eine auf die Größe und Form der zentralen Aussparung des Fahrzeugrades angepasste Zentriervorrichtung benötigt wird. In der Praxis wird aufgrund der erheblichen Anzahl von unterschiedlichen Fahrzeugrädern bzw. Felgentypen also auch eine Vielzahl von unterschiedlichen auf die zentralen Aussparungen der Fahrzeugräder bzw. Felgentypen abgestimmten Zentriervorrichtungen benötigt. Durch Toleranzen bei der Herstellung der Zentriervorrichtungen sowie durch Verschleiß kann es außerdem zu einem Spiel zwischen der Zentriervorrichtung und dem Fahrzeugrad kommen, was beim Zentrieren des Fahrzeugrades zu Zentrierfehlern und dadurch beim Auswuchten auf der Auswuchtmaschine zu Wuchtfehlern führt. Durch das gleichzeitige Einführen der Bolzen in die Befestigungslöcher und der Zentriervorrichtung in die zentrale Aussparung kommt es, insbesondere beim Aufspannen von Fahrzeugrädern mit hohem Gewicht oder großen Abmessungen dazu, dass die Zentriervorrichtung nicht mit der erforderlichen Genauigkeit in der Aussparung angeordnet werden kann. Es kann zu einem Verkanten der Zentriervorrichtung kommen, woraus dann unerwrünschte Zentrier- bzw. Wuchtfehler resultieren.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auswuchtmaschine mit einer Spanneinrichtung zu schaffen, mittels der Zentrierfehler beim Aufspannen eines Fahrzeugrades reduziert werden. Insbesondere soll auch die Flexibilität der Spanneinrichtung erhöht werden. Weiterhin liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, ein Verfahren zum Aufspannen eines Fahrzeugrades zur Verfügung zu stellen, durch welches Zentrierfehler reduziert werden.
- Die erstgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Auswuchtmaschine gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche 2 bis 15 betreffen besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
- Erfindungsgemäß ist also eine Auswuchtmaschine vorgesehen, bei welcher die Zentriervorrichtung einen zumindest abschnittsweise veränderbaren Durchmesser aufweist, der in der Funktionsstellung an einer die Aussparung des Fahrzeugrades begrenzenden Wandfläche anliegt. Hierdurch wird eine Möglichkeit geschaffen, das Spiel zwischen der Zentriervorrichtung und dem Fahrzeugrad bzw. der die Aussparung begrenzenden Wandfläche des Fahr zeugrades aufgrund von Fertigungstoleranzen und -ungenauigkeiten bei der Herstellung der Zentriervorrichtung auszugleichen und dadurch Zentrierfehler beim Aufspannen bzw. Wuchtfehler beim Auswuchten des Fahrzeugrades zu reduzieren. Auch ein aus einer Benutzung resultierender Verschleiß an der Zentriervorrichtung kann durch eine Veränderung des Durchmessers der Zentriervorrichtung ausgeglichen werden. Weiterhin können durch eine Veränderung des Durchmessers der Zentriervorrichtung auch Fahrzeugräder mit größenmäßig voneinander abweichenden zentralen Aussparungen mit ein und derselben Zentriervorrichtung zentriert werden, wodurch die Flexibilität der Spanneinrichtung wesentlich verbessert wird. Es werden nur noch einige wenige Zentriervorrichtungen benötigt, welche durch eine Veränderung des jeweiligen Durchmessers an alle gängigen Fahrzeugradtypen bzw. die darin angeordneten Aussparungen angepasst werden können. Dabei kann es sich um Fahrzeugräder handeln, bei welchen die Aussparung als Durchbrechung ausgebildet ist, aber auch um so genannte geschlossene Fahrzeugräder bzw. Felgen.
- Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung wird dadurch geschaffen, dass der Durchmesser der Zentriervorrichtung mechanisch veränderbar ist. Hierdurch wird eine besonders einfache und kostengünstige Möglichkeit geschaffen, den Durchmesser an die Größe der Aussparung des Fahrzeugrades anzupassen. Durch die mechanische Veränderung des Durchmessers wird ein relativ großer Durchmesserbereich durch eine einzige Zentriervorrichtung abgedeckt.
- Eine andere besonders zweckmäßige Weitebildung der vorliegenden Erfindung wird auch dadurch erreicht, dass die Zentriervorrichtung zumindest ein radial zu einer Mittelachse der Zentriervorrichtung angeordnetes Verstellelement aufweist, wobei das Verstellelement eine stirnseitige Klemmfläche aufweist, die in der Funktionsstellung der die Aussparung des Fahrzeugrades begrenzenden Wandfläche zugeordnet ist. Durch das radial zur Mittelachse angeordnete Verstellelement bzw. durch die auf die Wandfläche der Aussparung wirkende Klemmfläche kann eine zentrische Klemmung der Zentriervorrichtung in der Aussparung des Fahrzeugrades realisiert werden.
- Als besonders vorteilhaft erweist sich eine Abwandlung, nach der die Klemmfläche des Verstellelementes konvex ausgebildet ist. Hierdurch erfolgt eine Anpassung der Klemmfläche an die geometrische Form der die Aussparung begrenzenden Wandfläche wodurch die Klemmung wischen der Zentriervorrichtung und dem Fahrzeugrad verbessert wird.
- Dabei erweist es sich als besonders vorteilhaft, dass das Verstellelement in einer Aussparung der Zentriervorrichtung beweglich angeordnet ist und dass die Aussparung zumindest eine Führungsfläche für das Verstellelement aufweist. Hierdurch wird eine exakte und defi nierte Bewegung des Verstellelementes mit einer sehr genauen Passung zwischen der Zentriervorrichtung bzw. dem Verstellelement und der die Aussparung begrenzenden Wandfläche ermöglicht.
- Besonders zweckmäßig ist dabei auch eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, nach welcher die Zentriervorrichtung ein parallel zu einer Mittelachse angeordnetes und axial verschiebbares Betätigungsmittel zur radialen Bewegung des Verstellelementes aufweist. Durch das axial verschiebbare Betätigungsmittel ist eine Veränderung des Durchmessers auch dann möglich, wenn die Zentriervorrichtung bereits in der Aussparung des Fahrzeugrades angeordnet ist. Hierdurch kann das Spiel zwischen der Zentriervorrichtung und der die Aussparung begrenzenden Wandfläche besonders einfach und überaus effektiv mit sehr geringen Toleranzen ausgeglichen werden. Die Verschiebung des Betätigungsmittels erfolgt linear.
- Eine zweckmäßige Weiterbildung wird auch dadurch geschaffen, dass das Betätigungsmittel eine Kontaktfläche aufweist, wobei die geometrische Form der Kontaktfläche auf eine geometrische Form einer zugeordneten Kontaktfläche des Verstellelementes abgestimmt ist. Hierdurch wird die axiale Bewegung des Betätigungsmittels auf das radial angeordnete Verstellmittel übertragen.
- Dabei erweist es sich als besonders praxisnah, dass das Betätigungsmittel zumindest im Bereich der Kontaktfläche konisch und die Kontaktfläche des Verstellelementes konkav ausgebildet ist. Hierdurch kann eine stufenlose radiale Bewegung des Verstellelementes durch eine axiale Verschiebung des Betätigungsmittels gewährleistet werden.
- Eine weitere besonders zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung wird auch dadurch erreicht, dass dem Verstellelement ein Federelement für die Rückstellung zugeordnet ist. Hierdurch kann die Berührung zwischen den Kontaktflächen des Betätigungsmittels und des Verstellelementes jederzeit gewährleistet werden. Eine manuelle Rückstellung des Verstellelementes ist somit nicht erforderlich.
- Eine weitere ebenfalls besonders vorteilhafte Weiterbildung wird auch dadurch geschaffen, dass die Zentriervorrichtung mehrere auf einem Umfang der Zentriervorrichtung gleich verteilte Verstellelemente aufweist. Hierdurch kann eine sehr passgenaue Anpassung des Umfangs der Zentriervorrichtung an den Umfang der Aussparung des aufzuspannenden Fahrzeugrades erfolgen.
- Als besonders zweckmäßig hat sich erwiesen, dass die auf dem Umfang der Zentriervorrichtung gleich verteilten Verstellelemente synchron mittels eines einzigen zentralen Betätigungsmittels verstellbar sind. Hierdurch wird eine sehr genaue zentrische Klemmung der Zentriervorrichtung in der Aussparung des Fahrzeugrades erreicht.
- Eine andere vorteilhafte Ausführungsform wird auch dadurch erreicht, dass die Zentriervorrichtung lösbar an der Spanneinrichtung fixiert ist. Hierdurch kann die Zentriervorrichtung vor dem Ausspannen des Fahrzeugrades auf der Spanneinrichtung in der Aussparung des Fahrzeugrades angeordnet werden. Die Anpassung des Durchmessers der Zentriervorrichtung an die Aussparung des aufzuspannenden Fahrzeugrades erfolgt ebenfalls vor dem eigentlichen Aufspannen. Hierdurch wird das Ausspannen des Fahrzeugrades, insbesondere bei Fahrzeugrädern mit hohem Gewicht und großen Abmessungen wesentlich vereinfacht.
- Dabei erweist es sich als besonders einfach, dass an der Zentriervorrichtung ein Handhabungselement für die Montage der Zentriervorrichtung in der Aussparung des Fahrzeugrades fixierbar ist. Hierdurch kann ein Verkanten der Zentriervorrichtung beim Einsetzen in die Aussparung des Fahrzeugrades und die damit verbundenen Zentrierfehler wirksam verhindert werden.
- In einer besonders vorteilhaften Weiterbildung ist das Handhabungselement auf einem Befestigungsflansch der Zentriervorrichtung fixierbar. Hierbei wird das Handhabungselement vor der Montage der Zentriervorrichtung auf den Befestigungsflansch aufgesteckt und nach erfolgter Montage der Zentriervorrichtung in der Aussparung des Fahrzeugrades wieder von dem Befestigungsflansch entfernt.
- Dabei erweist es sich als besonders vorteilhaft, dass das Handhabungselement eine konzentrisch zu der Mittelachse der Zentriervorrichtung angeordnete Durchbrechung aufweist. Hierdurch wird eine Möglichkeit geschaffen, dass das axial verschiebbare Betätigungsmittel auch dann betätigt werden kann, wenn das Handhabungselement auf der Zentriervorrichtung angeordnet ist.
- Die zweitgenannte Aufgabe, ein Verfahren zum Aufspannen eines Fahrzeugrades zur Verfügung zu stellen, wird erfindungsgemäß mit einem Verfahren gemäß den Merkmalen des Anspruchs 16 gelöst. Die weitere Ausgestaltung des Verfahrens ist den Unteransprüchen 17 und 18 zu entnehmen.
- Erfindungsgemäß ist also ein Verfahren zum Aufspannen eines Fahrzeugrades mit einer Spanneinrichtung einer Auswuchtmaschine vorgesehen, bei welchem eine Zentriervorrich tung der Spanneinrichtung in eine zentrale Aussparung des Fahrzeugrades eingesetzt und ein Durchmesser der Zentriervorrichtung derart verändert wird, dass der Durchmesser der Zentriervorrichtung an einer die Aussparung des Fahrzeugrades begrenzenden Wandfläche anliegt, wobei anschließend die in die Aussparung des Fahrzeugrades eingreifende Zentriervorrichtung zusammen mit dem Fahrzeugrad lösbar an der Spanneinrichtung fixiert wird. Hierdurch wird eine Möglichkeit geschaffen, das Einführen der Zentriervorrichtung in die zentrale Aussparung und das Einführen der Bolzen in Befestigungslöcher des Fahrzeugrades nach dem Stand der Technik voneinander zu entkoppeln. Das Aufspannen von Fahrzeugrädern mit hohem Gewicht und großen Abmessungen wird somit wesentlich vereinfacht und Zentrier- bzw. Wuchtfehler durch ein fehlerbehaftetes Einführen der Zentriervorrichtung in die zentrale Aussparung des Fahrzeugrades können weitestgehend ausgeschlossen werden.
- Dabei erweist es sich als besonders praxisnah, dass vor dem Einsetzen der Zentriervorrichtung in die Aussparung des Fahrzeugrades ein Handhabungselement an der Zentriervorrichtung lösbar fixiert wird. Hierdurch wird eine Möglichkeit geschaffen, die Zentriervorrichtung aufzunehmen und ohne Verkanten in die Aussparung des Fahrzeugrades einzusetzen.
- Besonders vorteilhaft ist dabei auch, dass das Handhabungselement vor dem Fixieren der in die Aussparung des Fahrzeugrades eingreifenden Zentriervorrichtung an der Spanneinrichtung von der Zentriervorrichtung entfernt wird. Hierdurch wird ein einfaches Aufspannen des Fahrzeugrades mit der in der Aussparung angeordneten Zentriervorrichtung gewährleistet.
- Die Erfindung lässt verschiedene Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
-
1 eine Prinzipskizze einer erfindungsgemäßen Auswuchtmaschine in einer perspektivischen Ansicht; -
2 eine Seitenansicht der Spanneinrichtung aus1 in einer vergrößerten Darstellung; -
3 eine Seitenansicht der Zentriervorrichtung aus2 in einer vergrößerten Darstellung; -
4 eine Ansicht der Zentriervorrichtung entlang der Linie IV-IV aus3 ; -
5 eine Seitenansicht der Zentriervorrichtung aus2 in einer vergrößerten und geschnittenen Darstellung; -
6 ein Handhabungselement in einer perspektivischen Ansicht; -
7 eine Seitenansicht des Handhabungselementes in einer geschnittenen Seitenansicht; -
8 eine Prinzipskizze einer am Handhabungselementes fixierten Zentriervorrichtung. -
1 zeigt eine Prinzipskizze einer erfindungsgemäßen Auswuchtmaschine1 in einer perspektivischen Ansicht. Die Auswuchtmaschine1 weist eine angetriebene Welle2 und eine auf der Welle2 fixierbare Spanneinrichtung3 auf. Zum Aufspannen eines auszuwuchtenden Fahrzeugrades4 werden mehrere verschwenkbar an der Spanneinrichtung3 angeordnete Bolzen5 entsprechend der Anordnung von in einer Felge6 des Fahrzeugrades4 angeordneten Befestigungslöchern7 ausgerichtet. Konzentrisch zu einer Drehachse8 der Spanneinrichtung3 ist an der Spanneinrichtung3 eine Zentriervorrichtung9 lösbar fixiert, welche in einer Funktionsstellung in eine zentrale Aussparung10 der Felge6 eingreift. Wenn das Fahrzeugrad4 auf der Spanneinrichtung3 angeordnet ist sind die Bolzen5 in den jeweiligen zugeordneten Befestigungslöchern7 angeordnet und die Zentriervorrichtung9 greift in die zentrale Aussparung10 des Fahrzeugrades4 bzw. der Felge6 ein. Anschließend wird das Fahrzeugrad4 durch mehrere den Bolzen5 zugeordnete Fixierelemente 11 stramm an einer Anlagefläche12 zur Anlage gebracht. -
2 zeigt eine Seitenansicht der Spanneinrichtung3 aus der1 in einer vergrößerten Darstellung. Die Zentriervorrichtung9 ist auf einem Befestigungsflansch13 der Spanneinrichtung3 konzentrisch zu der Drehachse8 fixiert und weist einen zumindest abschnittsweise veränderbaren Durchmesser14 auf. -
3 zeigt eine Seitenansicht der Zentriervorrichtung9 aus2 in eine vergrößerten Darstellung und die4 eine Ansicht der Zentriervorrichtung9 entlang der Linie IV-IV aus der3 . Die Zentriervorrichtung9 weist zur Veränderung des Durchmessers14 mehrere Verstellelemente15 auf, welche durch ein axial verschiebbares Betätigungsmittel16 radial nach außen verstellbar sind. -
5 zeigt eine Seitenansicht der Zentriervorrichtung9 aus2 in einer vergrößerten und geschnittenen Darstellung in einer Funktionsstellung. Für die Fixierung der Zentriervorrichtung9 an der Spanneinrichtung3 weist die Zentriervorrichtung9 einen Flansch17 und eine Ausnehmung18 auf. Die Zentriervorrichtung9 ist in der zentralen Aussparung10 der Felge6 des Fahrzeugrades4 angeordnet. Durch die axiale Verschiebung des konzentrisch zu der Mittelachse19 der Zentriervorrichtung9 angeordneten Betätigungsmittels16 wird der Durchmesser14 der Zentriervorrichtung9 durch eine radiale Bewegung der Verstellelemente15 derart verändert, dass eine stirnseitige konvex ausgebildete Klemmfläche20 der Verstellelemente15 an einer die Aussparung10 begrenzenden Wandfläche21 der Felge6 anliegt. - Das Betätigungsmittel
16 weist ein Gewinde26 und eine stirnseitig angeordnete Öffnung22 zum Einführen eines geeigneten nicht dargestellten Werkzeuges auf. Weiterhin ist das Betätigungsmittel16 im Bereich einer Kontaktfläche23 konisch ausgebildet. Diese Kontaktfläche23 des Betätigungsmittels16 wirkt auf eine zugeordnete konkav ausgebildete Kontaktfläche24 der Verstellelemente15 . Wird das Betätigungsmittel16 axial verschoben, werden die in Aussparungen25 in der Zentriervorrichtung9 angeordneten Verstellelemente15 radial nach außen bewegt bis die Klemmflächen20 der Verstellelemente15 an der die Aussparung10 begrenzenden Wandfläche21 der Felge6 bzw. des Fahrzeugrades4 anliegen. Zur Führung der Verstellelemente15 in der Aussparung25 der Zentriervorrichtung9 sind Führungsflächen27 ,28 vorgesehen. Die radiale Bewegung der Verstellelemente15 erfolgt gegen die Kraft von Federelementen29 welche ebenfalls in der Aussparung25 angeordnet sind. Die Federelemente29 sind zylindrisch um die Verstellelemente15 herum angeordnet und für die Rückstellung bzw. Rückführung der Verstellelemente15 verantwortlich. Außerdem weist die Zentriervorrichtung9 den Federelementen29 zugeordnete Anschläge30 ,31 auf. -
6 zeigt ein Handhabungselement32 zur vereinfachten Montage der Zentriervorrichtung9 in die Aussparung10 des Fahrzeugrades6 in einer perspektivischen Ansicht.7 zeigt eine Seitenansicht des Handhabungselementes32 aus6 in einer geschnittenen Darstellung und die8 zeigt eine Prinzipskizze des Handhabungselementes32 mit einer am Handhabungselement32 fixierten Zentriervorrichtung9 . Das Handhabungselement32 weist eine Grundplatte33 mit einer zentral angeordneten Durchbrechung34 auf. An der Grundplatte33 ist ein Griff35 mittels Schrauben36 fixiert. An der dem Griff35 abgewandten Seite der Grundplatte ist eine Öffnung37 zur lösbaren Aufnahme des Flansches17 der Zentriervorrichtung9 angeordnet. Der Griff35 weist zur Durchführung eines Werkzeuges zur Verstellung des Betätigungsmittels16 eine Durchbrechung38 auf. - Zur Verdeutlichung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird dieses mit Rückbezug auf die
1 bis8 nochmals kurz beschrieben. Zunächst wird die Zentriervorrichtung9 von einem Handhabungselement32 aufgenommen und in eine zentrale Aussparung10 eines auszuwuchtenden bzw. aufzuspannenden Fahrzeugrades4 eingesetzt. Anschließend wird mittels eines geeigneten Werkzeugs durch die Durchbrechung38 im Griff35 des Handha bungselementes32 und durch die zentrale Durchbrechung34 in der Grundplatte33 des Handhabungselementes32 hindurch das Betätigungsmittel16 axial vertellt. Hierdurch kommt es zu einer radialen Bewegung der in der Zentriervorrichtung9 angeordneten Verstellelemente15 und zu einer Veränderung des Durchmessers14 der Zentriervorrichtung9 . Der Durchmesser14 der Zentriervorrichtung wird derart vergrößert, dass es zu einer zentrischen Klemmung der Verstellelemente15 und der die Aussparung10 begrenzenden Wandfläche21 des Fahrzeugrades4 kommt. Hierdurch wird ein Spiel zwischen der Zentriervorrichtung9 und dem Fahrzeugrad4 ausgeglichen bzw. die Zentriervorrichtung9 wird an die Größe der Aussparung10 des aufzuspannenden Fahrzeugrades6 angepasst. Anschließend wird das Handhabungselement32 von der Zentriervorrichtung9 entfernt und das Fahrzeugrad6 wird zusammen mit der Zentriervorrichtung9 auf die Spanneinrichtung3 aufgesetzt. Die Zentriervorrichtung9 wird konzentrisch zur Drehachse8 auf der Spanneinrichtung3 angeordnet, so dass der Befestigungsflansch13 der Spanneinrichtung3 in die Ausnehmung18 der Zentriervorrichtung eingreift. Gleichzeitig werden die Bolzen5 der Spanneinrichtung3 in die zugeordneten Befestigungslöcher7 des Fahrzeugrades4 bzw. der Felge6 eingeführt.
Claims (18)
- Auswuchtmaschine (
1 ) mit einer Spanneinrichtung (3 ) zum Aufspannen eines Fahrzeugrades (4 ), welche eine konzentrisch zu einer Drehachse (8 ) der Spanneinrichtung (3 ) angeordnete Zentriervorrichtung (9 ) aufweist, wobei die Zentriervorrichtung (9 ) in einer Funktionsstellung in eine zentrale Aussparung (10 ) des Fahrzeugrades (4 ) eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentriervorrichtung (9 ) einen zumindest abschnittsweise veränderbaren Durchmesser (14 ) aufweist, der in der Funktionsstellung an einer die Aussparung (10 ) des Fahrzeugrades (4 ) begrenzenden Wandfläche (21 ) anliegt. - Auswuchtmaschine (
1 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser (14 ) der Zentriervorrichtung (9 ) mechanisch veränderbar ist. - Auswuchtmaschine (
1 ) nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentriervorrichtung (9 ) zumindest ein radial zu einer Mittelachse (19 ) der Zentriervorrichtung (9 ) angeordnetes Verstellelement (15 ) aufweist, wobei das Verstellelement (15 ) eine stirnseitige Klemmfläche (20 ) aufweist, die in der Funktionsstellung der die Aussparung (10 ) des Fahrzeugrades (4 ) begrenzenden Wandfläche (21 ) zugeordnet ist. - Auswuchtmaschine (
1 ) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmfläche (20 ) des Verstellelementes (15 ) konvex ausgebildet ist. - Auswuchtmaschine (
1 ) nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellelement (15 ) in einer Aussparung (25 ) der Zentriervorrichtung (9 ) beweglich angeordnet ist und dass die Aussparung (25 ) zumindest eine Führungsfläche (27 ,28 ) für das Verstellelement (15 ) aufweist. - Auswuchtmaschine (
1 ) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentriervorrichtung (9 ) ein parallel zu einer Mittelachse (19 ) angeordnetes und axial verschiebbares Betätigungsmittel (16 ) zur radialen Bewegung des Verstellelementes (15 ) aufweist. - Auswuchtmaschine (
1 ) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsmittel (16 ) eine Kontaktfläche (23 ) aufweist, wobei die geometrische Form der Kontaktfläche (23 ) auf eine geometrische Form einer zugeordneten Kontaktfläche (24 ) des Verstellelementes (15 ) abgestimmt ist. - Auswuchtmaschine (
1 ) nach den Ansprüchen 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsmittel (16 ) zumindest im Bereich der Kontaktfläche (23 ) konisch und die Kontaktfläche (24 ) des Verstellelementes (15 ) konkav ausgebildet ist. - Auswuchtmaschine (
1 ) nach zumindest einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass dem Verstellelement (15 ) ein Federelement (29 ) für die Rückstellung zugeordnet ist. - Auswuchtmaschine (
1 ) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentriervorrichtung (9 ) mehrere auf einem Umfang der Zentriervorrichtung (9 ) gleich verteilte Verstellelemente (15 ) aufweist. - Auswuchtmaschine (
1 ) nach zumindest einem der vorhergehende Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Umfang der Zentriervorrichtung (9 ) gleich verteilten Verstellelemente (15 ) synchron mittels eines einzigen zentralen Betätigungsmittel (16 ) verstellbar sind. - Auswuchtmaschine (
1 ) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentriervorrichtung (9 ) lösbar an der Spanneinrichtung (3 ) fixiert ist. - Auswuchtmaschine (
1 ) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Zentriervorrichtung (9 ) ein Handhabungselement (32 ) für die Montage der Zentriervorrichtung (9 ) in der Aussparung (10 ) des Fahrzeugrades (4 ) fixierbar ist. - Auswuchtmaschine (
1 ) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Handhabungselement (32 ) auf einem Befestigungsflansch (13 ) der Zentriervorrichtung (9 ) fixierbar ist. - Auswuchtmaschine (
1 ) nach den Ansprüchen 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Handhabungselement (32 ) eine konzentrisch zu der Mittelachse (19 ) der Zentriervorrichtung (9 ) angeordnete Durchbrechung (34 ) aufweist. - Verfahren zum Aufspannen eines Fahrzeugrades mit einer Spanneinrichtung einer Auswuchtmaschine, bei welchem eine Zentriervorrichtung der Spanneinrichtung in eine zentrale Aussparung des Fahrzeugrades eingesetzt und ein Durchmesser der Zentriervorrichtung derart verändert wird, dass der Durchmesser der Zentriervorrichtung an einer die Aussparung des Fahrzeugrades begrenzenden Wandfläche anliegt, wobei anschließend die in die Aussparung des Fahrzeugrades eingreifende Zentriervorrichtung zusammen mit dem Fahrzeugrad lösbar an der Spanneinrichtung fixiert wird.
- Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Einsetzen der Zentriervorrichtung in die Aussparung des Fahrzeugrades ein Handhabungselement an der Zentriervorrichtung lösbar fixiert wird.
- Verfahren nach den Ansprüchen 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Handhabungselement vor dem Fixieren der in die Aussparung des Fahrzeugrades eingreifenden Zentriervorrichtung an der Spanneinrichtung von der Zentriervorrichtung entfernt wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003135529 DE10335529B4 (de) | 2003-07-31 | 2003-07-31 | Auswuchtmaschine mit einer Spanneinrichtung zum Aufspannen eines Fahrzeugrades |
| FR0408072A FR2858407B1 (fr) | 2003-07-31 | 2004-07-21 | Machine d'equilibrage et procede pour abloquer une roue de vehicule |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003135529 DE10335529B4 (de) | 2003-07-31 | 2003-07-31 | Auswuchtmaschine mit einer Spanneinrichtung zum Aufspannen eines Fahrzeugrades |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10335529A1 true DE10335529A1 (de) | 2005-03-24 |
| DE10335529B4 DE10335529B4 (de) | 2005-08-18 |
Family
ID=34042153
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2003135529 Expired - Fee Related DE10335529B4 (de) | 2003-07-31 | 2003-07-31 | Auswuchtmaschine mit einer Spanneinrichtung zum Aufspannen eines Fahrzeugrades |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10335529B4 (de) |
| FR (1) | FR2858407B1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103674423B (zh) * | 2012-08-30 | 2016-03-09 | 广州汽车集团股份有限公司 | 一种限位装置 |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE418261C (de) * | 1925-08-29 | Heinrich Schumacher | Auswuchtdorn fuer veraenderlichen Arbeitsdurchmesser | |
| DE1264821B (de) * | 1963-09-24 | 1968-03-28 | Rolls Royce | Hydraulische Spannvorrichtung fuer Rotoren |
| DE3641295A1 (de) * | 1986-12-03 | 1988-06-09 | Daimler Benz Ag | Wuchtmaschine fuer fahrzeugraeder |
| US6481281B1 (en) * | 2000-07-07 | 2002-11-19 | Hunter Engineering Company | Wheel mount chuck and wheel mount method for vehicle wheel balancers |
| US20030046999A1 (en) * | 2001-08-31 | 2003-03-13 | Hansen Alan H. | Vehicle wheel balancer |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4332169A (en) * | 1980-06-16 | 1982-06-01 | Hennessy Industries, Inc. | Speed nut for a wheel balancer |
| DE19724523C1 (de) * | 1997-06-11 | 1998-06-04 | Haweka Gmbh | Schnellspannmutter zum Aufspannen der Felge eines Fahrzeugrades auf einem mit einem Außengewinde versehenen Ende einer Welle einer Auswuchtmaschine |
-
2003
- 2003-07-31 DE DE2003135529 patent/DE10335529B4/de not_active Expired - Fee Related
-
2004
- 2004-07-21 FR FR0408072A patent/FR2858407B1/fr not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE418261C (de) * | 1925-08-29 | Heinrich Schumacher | Auswuchtdorn fuer veraenderlichen Arbeitsdurchmesser | |
| DE1264821B (de) * | 1963-09-24 | 1968-03-28 | Rolls Royce | Hydraulische Spannvorrichtung fuer Rotoren |
| DE3641295A1 (de) * | 1986-12-03 | 1988-06-09 | Daimler Benz Ag | Wuchtmaschine fuer fahrzeugraeder |
| US6481281B1 (en) * | 2000-07-07 | 2002-11-19 | Hunter Engineering Company | Wheel mount chuck and wheel mount method for vehicle wheel balancers |
| US20030046999A1 (en) * | 2001-08-31 | 2003-03-13 | Hansen Alan H. | Vehicle wheel balancer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2858407A1 (fr) | 2005-02-04 |
| FR2858407B1 (fr) | 2007-04-20 |
| DE10335529B4 (de) | 2005-08-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102011010020B4 (de) | Abziehvorrichtung mit Gegenhalter | |
| EP2126537B1 (de) | Spannvorrichtung | |
| DE3808755A1 (de) | Schnellspannvorrichtung mit mittenzentrierung zur befestigung eines fahrzeugrades auf der achse einer auswuchtmaschine | |
| EP1080802A2 (de) | Befestigungsvorrichtung in einem Werkzeug zum Innenhochdruck-Umformverfahren | |
| DE1295978B (de) | Membranspannfutter | |
| EP0090939B1 (de) | Offenend-Spinnrotor | |
| DE102010038214A1 (de) | Vorrichtungssystem zur Lagerung eines auszuwuchtenden Rotors in einer Auswuchtmaschine | |
| DE102016215913A1 (de) | Spannvorrichtung | |
| DE10331129B4 (de) | Auswuchtmaschine mit einer Spanneinrichtung | |
| DE10335529A1 (de) | Auswuchtmaschine und Verfahren zum Aufspannen eines Fahrzeugrades | |
| DE102008053903B4 (de) | Vorrichtung zum Zentrieren von Bohrbearbeitungswerkzeugen | |
| DE3603218A1 (de) | Einrichtung zum einstellen eines buchblocktransportsystems insbesondere fuer klebebindemaschinen | |
| EP2442087B1 (de) | Vorrichtung zur Lagerung eines auszuwuchtenden Rotors in einer Auswuchtmaschine | |
| DE102006017645B4 (de) | Werkzeugmaschine mit einer Werkzeugspanneinheit | |
| DE19622980C2 (de) | Spannstock | |
| DE102012104673B3 (de) | Werkzeug, System und Verfahren zum Verschrauben von Schraubendruckfedern zu einer Schraubentellerfeder | |
| EP0391228A2 (de) | Montagevorrichtung für Kraftfahrzeug-Scheibenkupplungen | |
| DE102005022711B3 (de) | Spannhülse zur Befestigung auf einer zylindrischen Welle oder Achse | |
| DE2400618A1 (de) | Spannabe | |
| DE3626257A1 (de) | Schrumpfnabe | |
| DE102004011274A1 (de) | Vorrichtung zur Befestigung von Vorsatzteilen an optischen Geräten | |
| DE2723261C3 (de) | Vorrichtung zum Befestigen von Mitteln auf kreisrunden Wellen o.dgl | |
| DE4418738C1 (de) | Kraftbetätigte Spannvorrichtung mit Fliehkraftausgleich | |
| DE4300088C2 (de) | Verfahren und Werkzeug zum Wechseln von Führungslagern an Getrieben | |
| DE112023000415T5 (de) | Generator-rotor-zentriervorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |