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DE10334818A1 - Röntgendetektor - Google Patents

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DE10334818A1
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DE
Germany
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ray detector
photodiode
photodiodes
phosphor
detector
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Withdrawn
Application number
DE10334818A
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Dr. Spahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE10334818A priority Critical patent/DE10334818A1/de
Priority to US10/909,042 priority patent/US7238950B2/en
Publication of DE10334818A1 publication Critical patent/DE10334818A1/de
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01TMEASUREMENT OF NUCLEAR OR X-RADIATION
    • G01T1/00Measuring X-radiation, gamma radiation, corpuscular radiation, or cosmic radiation
    • G01T1/16Measuring radiation intensity
    • G01T1/20Measuring radiation intensity with scintillation detectors
    • G01T1/2018Scintillation-photodiode combinations

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
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  • Measurement Of Radiation (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Röntgendetektor (2) mit einer Vielzahl von Detektorelementen, wobei jedes der Detektorelemente aus einer Fotodiode (11) und einem darauf aufgebrachten Leuchtstoff (13) gebildet ist. Zur Messung der Dosisleistung wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass auf einer der Fotodiode (11) abgewandten Einfallsfläche (E) des Leuchtstoffs (13) eine weitere Fotodiode (14) vorgesehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Röntgendetektor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ein solcher Röntgendetektor ist beispielsweise aus "Digital Radiography with a Large-Aera, Amorphous-Silicon, Flat-Panel X-Ray Detector System" von Spahn M. et al., Investigative Radiology 2000; Vol. 35, Seiten 260–266, bekannt. Bei dem bekannten Röntgendetektor ist eine beispielsweise aus amorphem Silizium (a-Si) gebildete Fotodiodenmatrix von einer beispielsweise aus Cäsiumjodid (CsI) gebildeten Leuchtstoffschicht überlagert. Auf die Leuchtstoffschicht eingestrahlte Röntgenstrahlung wird in der Leuchtstoffschicht in Licht umgewandelt. Das Licht wird mit der Fotodiodenmatrix ortsaufgelöst erfasst und mittels einer nachgeordneten Bildverarbeitungseinrichtung weiterverarbeitet.
  • Insbesondere bei der Radiographie für medizinische Zwecke wird versucht, die auf den Menschen eingestrahlte Dosis an Röntgenstrahlung möglichst gering zu halten. Dazu ist eine Einrichtung der Regelung der Dosisleistung vorgesehen. Die Einrichtung weist einen Detektor zur Messung der Dosisleistung auf. Der Detektor ist über eine Regelungseinrichtung mit einem Hochspannungsgenerator für eine Röntgenquelle verbunden. Sobald eine vorgegebene Dosis erreicht worden ist, wird mittels der Regelungseinrichtung der Hochspannungsgenerator abgeschaltet.
  • Als Detektor zur Messung der Dosisleistung wird derzeit eine im Strahlengang angeordnete Ionisationskammer verwendet. Die durch solche Detektoren gebildete Strukturen werden nachteiligerweise auf den Röntgendetektor abgebildet und verfälschen unerwünschterweise die Bildinformation. Um dem entgegenzuwirken, kann mittels rechnerischer Verfahren eine Korrektur er folgen. In bestimmten Fällen kann es jedoch auch bei der Durchführung einer solchen Korrektur zum Auftreten von unerwünschten Artefakten kommen. Herkömmliche Einrichtungen zur Messung der Dosisleistung sind aufwändig und verursachen u. U. Bildfehler.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile nach dem Stand der Technik zu beseitigen. Es soll insbesondere ein Röntgendetektor angegeben werden, der auf einfache und kostengünstige Weise die Messung einer eingestrahlten Dosisleistung ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen ergeben sich aus den Merkmalen der Ansprüche 2 bis 13.
  • Nach Maßgabe der Erfindung ist vorgesehen, dass auf einer der Fotodiode abgewandten Einfallsfläche des Leuchtstoffs eine weitere Fotodiode vorgesehen ist. Die Erfindung macht sich den Umstand zu nutze, dass das im Leuchtstoff gebildete Licht nicht nur an einer der Einfallsfläche gegenüberliegenden Austrittsfläche, sondern auch aus der Einfallsfläche selbst austritt. Durch Erfassung des dort austretenden Lichts kann eine eingestrahlte Dosisleistung ermittelt werden. Damit kann auf einfache Weise die Dosisleistung gemessen werden. Bei einer geeigneten Ausbildung der weiteren Fotodioden werden keinerlei Strukturen abgebildet. Die Bildung von Bildfehlern und Artfakten wird vermieden. Das Vorsehen einer separaten Einrichtung zur Messung der Dosisleistung ist nicht erforderlich. Der vorgeschlagene Röntgendetektor ist relativ einfach und kostengünstig herstellbar.
  • Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die weitere Fotodiode in Form einer dünnen Schicht mit einer Dicke von höchstens 50 μm, vorzugsweise 0,1 bis 1,5 μm, hergestellt. Die weitere Fotodiode kann des Weiteren aus einem Material mit einer mittleren Ordnungszahl Z < 14, vorzugsweise Z < 10, hergestellt sein. Bei einer derartigen Ausgestaltung der weiteren Fotodiode werden keinerlei Strukturen beim Durchstrahlen der weiteren Fotodioden auf die Leuchtstoffschicht abgebildet.
  • Nach einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die weitere Fotodiode aus einem halbleitenden organischen Material hergestellt ist. Die Herstellung von Bauelementen, wie Fotodioden für Transistoren und dgl., auf der Basis halbleitender Polymere ist z. B. aus "Plastic Solar Cells" von Christoph J. Brabec et al., Adv. Funct. Mater. 2001, 11, Nr. 1, Seiten 15 bis 26 bekannt. Der Offenbarungsgehalt dieses Dokuments wird hiermit einbezogen. Danach können insbesondere Fotodioden auf Basis halbleitender Polymere, beispielsweise in einer Dicke von 100 nm, hergestellt werden. Wegen ihrer geringen Dicke und ihrer geringen Ordnungszahl der zur Herstellung verwendeten polymeren Materialien absorbiert eine solche Fotodiode kaum Röntgenstrahlung.
  • Der Leuchtstoff ist zweckmäßigerweise aus einem aus der folgenden Gruppe ausgewählten Szintillatormaterial hergestellt:
    Gadoliniumoxidsulfid, CsI, NaI.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung kann zwischen dem Leuchtstoff und der weiteren Fotodiode eine für Licht teilweise durchlässige Schicht vorgesehen sein. Es kann sich dabei um eine so genannte semi-durchlässige Schicht handeln, welche einen Teil des Lichts reflektiert. Damit kann die Lichtausbeute an der Austrittsfläche vorteilhafterweise erhöht werden.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung weist jede Fotodiode einen Schalter auf. Die Fotodioden bilden zweckmäßigerweise ein Fotodiodenarray. Desgleichen kann jede weitere Fotodiode einen weiteren Schalter aufweisen. Auch die weiteren Fotodioden können ein weiteres Fotodiodenarray bilden. Das Vorsehen der Schalter und weiteren Schalter ermöglicht ein sequenzielles zeilenweises Auslesen der von den Fotodioden und den weiteren Fotodioden gespeicherten Ladungen. Durch Auslesen der Fotodioden wird eine ortsaufgelöste Information über eingefallene Röntgenintensität erhalten. Das Auslesen der weiteren Fotodioden ermöglicht die Bestimmung einer eingestrahlten Dosisleistung.
  • Der Leuchtstoff kann als eine das Fotodiodenarray überlagernde Schicht ausgebildet sein. Das erleichtert und verbilligt die Herstellung des erfindungsgemäßen Röntgendetektors.
  • Nach einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, dass eine Detektionsfläche der weiteren Fotodiode größer als eine Detektionsfläche der Fotodiode ist. Die Anzahl der Fotodioden kann zweckmäßigerweise ein, vorzugsweise geradzahliges, Vielfaches der Anzahl der weiteren Fotodioden sein. Eine Detektionsfläche einer weiteren Fotodioden überdeckt zweckmäßigerweise die Detektionsflächen einer Vielzahl von Fotodioden. Zur Ermittlung einer eingestrahlten Dosisleistung ist eine genaue ortsaufgelöste Messung einfallender Röntgenstrahlung nicht erforderlich. Es genügt eine grobe ortsaufgelöste Messung über der vom Fotodiodenarray gebildeten Gesamtdetektionsfläche.
  • Nachfolgend werden insbesondere Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Ansicht der wesentlichen Bestandteile einer herkömmlichen Röntgeneinrichtung,
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Röntgendetektors,
  • 3 eine schematische Querschnittsansicht eines ersten Röntgendetektors,
  • 4 eine schematische Querschnittsansicht eines zweiten Röntgendetektors,
  • 5 eine Draufsicht auf weitere Fotodioden des in 3 bzw. 4 gezeigten Röntgendetektors, und
  • 6 eine Draufsicht auf den Röntgendetektor gemäß 3 bzw. 4.
  • Bei der in 1 gezeigten herkömmlichen Röntgenvorrichtung ist an einem Stativ 1 ein Röntgendetektor 2 aufgenommen. Im Strahlengang zwischen einer Röntgenquelle 3 und dem Röntgendetektor 2 befindet sich eine Dosismesseinrichtung 4, z. B. eine Ionisationskammer, ein Streustrahlraster 5 sowie ein zu durchstrahlendes Objekt 6, z. B. ein Patient. Der Röntgendetektor 2 ist über eine Datenleitung 7 mit einem Computer 8 und die Dosismesseinrichtung 4 ist über eine Steuerleitung 9 mit einem Hochspannungsgenerator 10 verbunden, welcher eine Steuereinheit umfasst. Sobald mittels der Dosismesseinrichtung 4 eine vorgegebene Dosisleistung gemessen worden ist, wird mittels der Steuereinrichtung der Hochspannungsgenerator 10 abgeschaltet. Damit wird vermieden, dass ein Patient mit einer zu hohen Dosis an Röntgenstrahlen belastet wird.
  • 2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Röntgendetektors 2 nach dem Stand der Technik. Ein aus einer aus einer Vielzahl von Fotodioden 11 gebildetes Fotodiodenarray 12 ist von einer, beispielsweise aus CsI hergestellten, Leuchtstoffschicht 13 überlagert. Jede der Fotodioden 11 weist einen Schalter 11a auf. Bei geeigneter Betätigung der Schalter 11a ist es möglich, die Fotodioden 11 beispielsweise zeilenweise sequenziell auszulesen. Mit dem Bezugszeichen R ist einfallende Röntgenstrahlung und mit dem Bezugszeichen E eine Einfallsfläche der Leuchtstoffschicht 13 bezeichnet.
  • 3 zeigt eine schematische Querschnittsansicht eines ersten Röntgendetektors 2. Auf dem, beispielsweise aus amorphen Silizium hergestellten, Fotodiodenarray 12 befindet sich die Leuchtstoffschicht 13. Auf der Einfallsfläche E der Leuchtstoffschicht 13 befindet sich ein aus einer Vielzahl weiterer Fotodioden 14 gebildetes weiteres Fotodiodenarray 15. Das Fotodiodenarray 12 ist mittels einer Verbindungsleitung 16 mit einer elektronischen Auswerteschaltung 17 verbunden.
  • Bei dem in 4 gezeigten zweiten Röntgendetektor 2 befindet sich auf der Einfallsfläche E der Leuchtstoffschicht 13 eine für Licht halbdurchlässige Schicht 18. Auf der halbdurchlässigen Schicht 18 befindet sich das weitere Fotodiodenarray 15.
  • 5 zeigt eine Draufsicht auf einen Ausschnitt des weiteren Fotodiodenarrays 15. Jeder der weiteren Fotodioden 14 ist ein weiterer Schalter 19 zugeordnet. Damit ist es möglich, die mit den weiteren Fotodioden 14 gemessenen Ladungen zeilenweise auszulesen. Die ausgelesenen Ladungen können mit einer geeigneten Integrationseinrichtung integriert werden. Aus den integrierten Messwerten lässt sich ortsaufgelöst die eingestrahlte Dosisleistung ermitteln.
  • 6 zeigt eine Draufsicht auf das weitere Fotodiodenarray 15. Zur Ermittlung einer eingestrahlten Dosisleistung ist es beispielsweise möglich, einen vorgegebenen Bereich B, welcher aus mehreren weiteren Fotodioden 14 gebildet ist, zur Bestimmung der Dosisleistung auszuwählen.
  • Die weiteren Fotodioden 14 sind zweckmäßigerweise aus einem röntgenneutralen halbleitenden organischen Material hergestellt. Ein derartiges Material absorbiert Röntgenstrahlen nicht oder nur unwesentlich. Es werden keine Strukturen beim Durchstrahlen mit Röntgenstrahlung auf die im Strahlengang nachgeordnete Leuchtstoffschicht 13 abgebildet. Solche aus einem organischen Material hergestellte weitere Fotodioden 14 können in äußerst dünnen Schichten von 100 nm bis 1,0 μm hergestellt werden. Sie sind billig verfügbar. Das Vorsehen einer gesonderten vom Röntgendetektor 2 getrennt angeordneten Dosismesseinrichtung 4, beispielsweise einer Ionisationskammer, kann entfallen.
  • Das Fotodiodenarray 12 kann beispielsweise aus 3000 × 3000 Fotodioden 11 gebildet sein. Jede der Fotodioden 11 bildet dabei ein Pixel. Zur Dosismessung ist eine solche feine Strukturierung der weiteren Fotodioden 14 nicht erforderlich. Es genügt zur Messung der Dosisleistung das Vorsehen von 20 × 20 weiteren Fotodioden 14. Die weiteren Fotodioden 14 überdecken zweckmäßigerweise die Gesamtdetektionsfläche des Fotodiodenarrays 12. Die weiteren Fotodioden 14 weisen also eine wesentlich größere Detektionsfläche als die Fotodioden 11 auf.

Claims (13)

  1. Röntgendetektor (2) mit einer Vielzahl von Detektorelementen, wobei jedes der Detektorelemente aus einer Fotodiode (11) und einem darauf aufgebrachten Leuchtstoff (13) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer der Fotodiode (11) abgewandten Einfallsfläche (E) des Leuchtstoffs (13) eine weitere Fotodiode (14) vorgesehen ist.
  2. Röntgendetektor (2) nach Anspruch 1, wobei die weitere Fotodiode (14) in Form einer dünnen Schicht mit einer Dicke von höchstens 50 μm, vorzugsweise 0,1 bis 1,5 μm, hergestellt ist.
  3. Röntgendetektor (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die weitere Fotodiode (14) aus einem Material mit einer mittleren Ordnungszahl Z < 14, vorzugsweise Z < 10, hergestellt ist.
  4. Röntgendetektor (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die weitere Fotodiode (14) aus einem halbleitenden organischen Material hergestellt ist.
  5. Röntgendetektor (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Leuchtstoff (13) aus einem aus der folgenden Gruppe ausgewählten Szintillatormaterial hergestellt ist: Gadoliniumoxidsulfid, CsI, NaI.
  6. Röntgendetektor (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei zwischen dem Leuchtstoff (13) und der weiteren Fotodiode (14) eine für Licht teilweise durchlässige Schicht (18) vorgesehen ist.
  7. Röntgendetektor (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei jede Fotodiode (11) einen Schalter (11a) aufweist.
  8. Röntgendetektor (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Fotodioden (11) ein Fotodiodenarray (12) bilden.
  9. Röntgendetektor (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei jede weitere Fotodiode (14) einen weiteren Schalter (19) aufweist.
  10. Röntgendetektor (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die weiteren Fotodioden (14) ein weiteres Fotodiodenarray (15) bilden.
  11. Röntgendetektor (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Leuchtstoff (13) als eine das Fotodiodenarray (13) überlagernde Schicht ausgebildet ist.
  12. Röntgendetektor (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei eine Detektionsfläche der weiteren Fotodioden (14) größer als eine Detektionsfläche der Fotodioden (11) ist.
  13. Röntgendetektor (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Anzahl der Fotodioden (11) ein, vorzugsweise geradzahliges Vielfaches, der Anzahl der weiteren Fotodioden (14) ist.
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