DE1033304B - Lastschalter mit magnetischer Blasung - Google Patents
Lastschalter mit magnetischer BlasungInfo
- Publication number
- DE1033304B DE1033304B DEA22621A DEA0022621A DE1033304B DE 1033304 B DE1033304 B DE 1033304B DE A22621 A DEA22621 A DE A22621A DE A0022621 A DEA0022621 A DE A0022621A DE 1033304 B DE1033304 B DE 1033304B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- contact
- load switch
- switch according
- contact carrier
- busbar
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000007664 blowing Methods 0.000 title claims description 8
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 title claims description 7
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 3
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 3
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 2
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 4
- 208000034656 Contusions Diseases 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000003779 heat-resistant material Substances 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/30—Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
- H01H9/44—Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts using blow-out magnet
Landscapes
- Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
Description
DEUTSCHES
Lastschalter mit magnetischer Blasung arbeiten bekanntlich in der Weise, daß der beim öffnen des
Kontaktes entstehende Lichtbogen durch die magnetische Wirkung einer oder mehrerer Stromschleifen
vom Kontakt weggedrängt und in die Länge gezogen wird. Man verwendet hierzu Blasspulen, die vom
Hauptstrom durchflossen werden. Zur Verstärkung des Blasfeldes werden magnetische Platten angebracht.
Der Kontakt besteht meist aus einem festen und einem beweglichen Kontaktstück, die beide über
innerhalb des Schalters befindliche flexible Verbindungen mit dem Anschlußstück verbunden sind. Zum
Schließen des Kontaktes werden Federn benutzt, die über ein Gestänge an dem beweglichen Kontaktstück
angreifen und die Schließung bewirken. Dieses Gestange wirkt als elastisches Zwischenglied und verursacht
dadurch Prellungen beim Schalten. Es werden besondere Funkenkammern aus hitzebeständigem
Material verwendet, die das Übergreifen des Lichtbogens auf die andern Pole und das Gehäuse verhindern.
Die ganze aus allen diesen Teilen bestehende Anordnung wird auf einer Grundplatte befestigt, die
meist an besonderen Gerüsten montiert werden muß.
Diese bisher bekannten Ausführungen erfordern einen großen Platzaufwand, verursachen bei Über-Prüfungen,
Instandhaltungen und Reparaturen umständliche Montagearbeiten und sind infolge ihres
komplizierten mechanischen Aufbaus störanfällig.
Es sind auch Anordnungen bekannt geworden, bei denen das eine feste Kontaktstück unmittelbar auf
der einen Anschlußschiene, das andere bewegliche drehbar auf der anderen Anschlußschiene befestigt
ist. Hierbei ist am Ende dieser drehbaren Schiene der eigentliche Kontakt ebenfalls drehbar angeordnet,
um eine zuverlässige Kontaktgabe zu gewährleisten.
Auch diese Anordnung erfordert umständliche Montagearbeiten, da der Schalter nicht als Ganzes
von der Schiene gelöst werden kann. Außerdem sind zur guten Kontaktgabe besondere Maßnahmen
erforderlich, nämlich die erwähnte zusätzliche Drehung des eigentlichen Kontaktes. Dies ist nötig,
weil die Schiene nicht so angeordnet werden kann, daß sie zu allen Schalterausführungen in gleicher
Weise paßt.
Es wird nun ein Lastschalter mit magnetischer Blasung beschrieben, der erfindungsgemäß ohne
Grundplatte unmittelbar auf einer einzigen Stromschiene aufgebaut ist, die zugleich als Anschluß für
die Zuleitung und als Halter für die Kontaktträger des festen und des beweglichen Kontaktstückes dient,
wobei der Kontaktträger als Anschluß für die zweite Zuleitung ausgebildet ist, welche somit ebenfalls von
der ersten Stromschiene getragen ist. Ferner kann der Schalter dadurch vereinfacht werden, daß die Kon-Lastschalter
mit magnetischer Blasung
mit magnetischer Blasung
Anmelder:
Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie., Baden (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Sommerfeld, Patentanwalt,
München 23, Dunantstr. 6
München 23, Dunantstr. 6
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 26. April 1955
Schweiz vom 26. April 1955
Walter Billeter, Baden (Schweiz),
und Erwin Klein, Mannheim,
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
taktträger aus je zwei parallelen Schienen bestehen, welche die Stromschiene seitlich umschließen. Die
Zuführung zum Kontakt ist hierbei also durch eine Schiene gebildet, auf der zwei parallele Schienen
befestigt sind, die als Kontaktträger dienen.
Ordnet man den festen und beweglichen Kontaktträger parallel zueinander an und befestigt man beide
auf der senkrecht dazu liegenden Stromschiene derart, daß eine Doppelkreuzform entsteht, so bildet sich
bei geschlossenem Kontakt eine enge Stromschleife, die die Blasung beim Ausschalten bewirkt. Um eine
möglichst geringe Reibung zwischen der Stromschiene und den beiden parallelen Schienen des beweglichen
Kontaktträgers zu erhalten und um flexible Leitungen zu vermeiden, werden Preßfedern vorgesehen,
die die beiden parallelen Schienen des beweglichen Kontaktträgers an die Stromschiene für die
Zuführung anpressen. Zwischen ihnen werden galvanisch behandelte, aus gut leitfähigem Material bestehende
Scheiben gelegt. Hierdurch wird der Reibungsdurchmesser auf ein günstiges Maß verringert
und ein guter Kontakt mit gleichmäßigem Übergangswiderstand zwischen dem beweglichen und
festen Teil erreicht.
Die Kontaktstücke werden bei dieser Ausführung auf die Schmalseite der Kontaktträger aufgesetzt und
auf durch die beiden Schienen des Kontaktträgers
809 559/315
durchgesteckte Achsen festgeschraubt. Hierdurch
vermeidet man seitliche Kräfte auf die Kontaktträger und Schienen, welche den Kontaktschluß am Drehpunkt
gefährden wurden.
Wichtig ist hierbei auch die Anordnung der Schließfeder, um von vornherein ohne zusätzliche
Maßnahmen Prellungen zu vermeiden. Die Feder wird so angeordnet, daß sie in Richtung der Kontaktbewegung
wirkt. Es können daher praktisch keine Kräfte auf die Achse des beweglichen Kontaktträgers
ausgeübt werden. Auf diese Weise werden elastische Glieder vermieden, die ein Prellen verursachen
würden.
Besonders einfach wird die Anordnung noch dadurch, daß die das feste Kontaktstück tragenden
Parallelschienen gleichzeitig als Anschluß für die Stromzuführung dienen.
Zur Lenkung und Verstärkung des Blasfeldes werden an den Seiten des Schalters Eisenplatten vorgesehen,
die gleichzeitig als Halter dienen, indem so zwischen ihnen die Kontaktträger befestigt werden.
Außerdem können sie auch als Halter für eine in bekannter Weise ausgeführte Funkenkammer verwendet
werden, für die dann keine besondere Befestigung nötig ist.
Eine weitere Verbesserung des Abschaltvermögens kann durch eine besondere Ausführung der Kontaktstücke
selbst erreicht werden. Sie werden geschlitzt ausgeführt, so daß die beim Abschalten entstehende
Stromschleife eingeengt und dadurch das Abreißen des Lichtbogens weiter beschleunigt wird.
Die Fig. 1 bis 4 zeigen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens.
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht und -. Fig. 2 einen Querschnitt durch den Schalter,
Fig. 3 die Verbindung zwischen dem beweglichen Kontaktträger und der Stromschiene,
Fig. 4 die Ausbildung der Kontaktstücke. 1 ist die Stromschiene, auf der der Schalter aufgebaut
ist. Sie trägt den festen, 2, und den bewegliehen Kontaktträger 3, auf welche die Kontaktstücke
6 aufgesetzt sind. Die beiden Kontaktträger 2 und. 3 sind parallel angeordnet und auf der senkrecht
dazu liegenden Stromschiene 1 befestigt, so daß ein Doppelkreuz gebildet wird. Die Stromführung ist
durch die Pfeile 13 und 14 angegeben. Es entsteht durch diese Anordnung eine Stromschleife aus den
Teilen 1, 3, 6, 2, die beim öffnen des Kontaktes die
Blaswirkung erzeugt. Der Kontakt wird durch die Schließfeder 8 geschlossen und in geschlossenem Zustand
gehalten. Die Betätigung des Schalters erfolgt durch Bewegung des beweglichen Kontaktträgers 3,
wie durch den Pfeil 12 angegeben. Dies kann beispielsweise durch eine Nockenscheibe (nicht gezeichnet)
erfolgen. Die Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch den Schalter, der im Zusammenhang mit der Fig. 1 die
gegenseitige Lage der Schienen und die Befestigung der Kontaktstücke wiedergibt. Man erkennt, daß die
Schiene 1 beispielsweise als Einfachschiene ausgeführt ist und durch das Isoliermaterial 15 von den
aus zwei Schienen bestehenden Kontaktträgern 2 getrennt ist. Das Kontaktstück 6 ist auf die Schmalseite
der Kontaktträger 2 aufgesetzt und in der durchbohrten Achse 7 mittels der Schraube 16 gehalten.
Die ganze Anordnung liegt zwischen den Eisenplatten 9, die der Lenkung und Verstärkung des
Blasfeldes sowie zur Befestigung der Schließfeder 8 und der Funkenkammer 10 dienen.
Den Kontakt zwischen den beweglichen Trägern 3 und der Schiene 1 zeigt Fig. 3. Zwischen den
Schienen 3 und 1 liegen Scheiben 5, die an der Oberfläche galvanisch behandelt sind, so daß in Verbindung
mit den Preßfedern 4 ein inniger Kontakt entsteht.
Fig. 4 zeigt die Ausführung des Kontaktstückes 6. Dort ist der Schlitz 11 dargestellt, der zur Verengung
der Stromschleife, wie durch die punktierte Linie angedeutet, beiträgt.
Claims (12)
1. Lastschalter mit magnetischer Blasung, dadurch gekennzeichnet, daß er auf einer einzigen
Stromschiene aufgebaut ist, die zugleich als Anschluß für die Zuleitung und als Halter für die
Kontaktträger (2, 3) des festen sowie des beweglichen Kontaktstückes dient, wobei der Kontaktträger
als Anschluß für die zweite Zuleitung ausgebildet ist, welche somit ebenfalls von der ersten
Stromschiene (1) getragen wird.
2. Lastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktträger des festen
und des beweglichen Kontaktstückes aus je zwei parallelen Schienen bestehen, welche die Stromschiene
(1) seitlich umschliessen.
3. Lastschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen des festen und
beweglichen Kontaktträgers parallel liegen und auf der senkrecht dazu liegenden Stromschiene (1)
befestigt sind, derart, daß eine Doppelkreuzform entsteht, so daß bei geschlossenem Kontakt eine
enge Stromschleife gebildet wird.
4. Lastschalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt zwischen der
Stromschiene (1) und den parallelen Schienen (3) des beweglichen Kontaktträgers unter der Wirkung
von seitlich angeordneten Preßfedern (4) erfolgt.
5. Lastschalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktschluß zwischen
der Stromschiene (1) und den Schienen (3) des beweglichen Kontaktträgers über an den Oberflächen
galvanisch behandelte Scheiben (5) aus gut leitfähigem Material erfolgt.
6. Lastschalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstücke (6) auf
die Schmalseiten der Kontaktträger aufgesetzt sind.
7. Lastschalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsschrauben der
Kontaktstücke in eine drehbare Achse (7), welche lose in den Schienen liegt, eingeschraubt sind.
8. Lastschalter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließfeder (8) in
Richtung der Kontaktbewegung wirkt, so daß sie bei der Beschleunigung des beweglichen Kontaktstückes
und bei der Herstellung des Kontaktes keine Kräfte auf die Achse des beweglichen Kontaktträgers
ausübt.
9. Lastschalter nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die parallelen Schienen des
den festen Kontakt tragenden Kontaktträgers als Anschluß benutzt werden.
10. Lastschalter nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlich angeordneten,
das Blasfeld lenkenden Eisenplatten gleichzeitig als Halter dienen, indem zwischen ihnen die
Kontaktträger befestigt werden.
11. Lastschalter nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Eisenplatten gleichzeitig
als Halter für eine Funkenkammer (10) dienen.
12. Lastschalter nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstücke geschlitzt
sind, so daß die beim Abschalten entstehende Stromschleife eingeengt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 545 341.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 559/315 6.58
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1147241X | 1955-04-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1033304B true DE1033304B (de) | 1958-07-03 |
Family
ID=4559980
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA22621A Pending DE1033304B (de) | 1955-04-26 | 1955-05-06 | Lastschalter mit magnetischer Blasung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH335335A (de) |
| DE (1) | DE1033304B (de) |
| FR (1) | FR1147241A (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2545341A (en) * | 1944-04-22 | 1951-03-13 | Ite Circuit Breaker Ltd | Blow on arc tip |
-
1955
- 1955-04-26 CH CH335335D patent/CH335335A/de unknown
- 1955-05-06 DE DEA22621A patent/DE1033304B/de active Pending
-
1956
- 1956-03-29 FR FR1147241D patent/FR1147241A/fr not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2545341A (en) * | 1944-04-22 | 1951-03-13 | Ite Circuit Breaker Ltd | Blow on arc tip |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1147241A (fr) | 1957-11-20 |
| CH335335A (de) | 1958-12-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE496330C (de) | Elektrischer Wechselstrom-Trocken- oder Fluessigkeitsschalter | |
| DE2353830A1 (de) | Verbesserungen an trennschaltern | |
| DE1176239B (de) | Elektrischer Schalter mit elektrodynamischer Kontaktdruckverstaerkung | |
| DE676648C (de) | Schalter mit Lichtbogenloeschung durch ein gas- oder dampffoermiges Loeschmittel | |
| DE2730726A1 (de) | Kontaktgliedpaar und kontaktbruecke fuer wechselstromschuetze mit doppelunterbrechung | |
| AT284244B (de) | Elektrischer Selbstschalter | |
| DE1033304B (de) | Lastschalter mit magnetischer Blasung | |
| DE2338637A1 (de) | Kontaktanordnung fuer elektrisches schaltgeraet | |
| DE614402C (de) | Kontaktanordnung fuer elektrische Schalter | |
| DE1665684A1 (de) | Elektrischer Schalter,insbesondere Leitungsschutzschalter | |
| DE2502162C3 (de) | Draufschalter, insbesondere Erdungsschalter | |
| DE2215180A1 (de) | Elektromagnetisches Schaltgerät | |
| DE1260000B (de) | Lichtbogenkammer fuer elektrische Schuetze kleinerer Stromstaerken | |
| DE2737021C3 (de) | Trennschalter fur Niederspannung | |
| DE560229C (de) | Gleichstromumschalter fuer elektrisch gesteuerte Vorrichtungen | |
| DE2512481C3 (de) | Kontaktanordnung eines elektrischen Mehrphasenschalters | |
| DE1540591B2 (de) | Lasttrennschalter mit beweglichem Schaltstück je Polbahn | |
| DE646875C (de) | Paketschalter mit federnden ortsfesten Kontaktteilen sowie starren beweglichen Kontaktmessern | |
| DE966034C (de) | Federnder Klotzkontakt | |
| DE404915C (de) | Messerschalter | |
| DE1490593C (de) | Einrichtung an elektrischen Selbstschaltern | |
| DE2723624A1 (de) | Elektrischer schalter | |
| DE619903C (de) | Elektrischer Schalter mit elektromagnetischer Lichtbogenloeschung | |
| DE575779C (de) | Elektrischer Schalterkontakt | |
| DE2303642C3 (de) | Elektrischer schalter |