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DE10332034A1 - Einrichtung zum Bremsen und Überwachen eines Schienenfahrzeugs, insbesondere eines Güterwagens - Google Patents

Einrichtung zum Bremsen und Überwachen eines Schienenfahrzeugs, insbesondere eines Güterwagens Download PDF

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DE10332034A1 DE2003132034 DE10332034A DE10332034A1 DE 10332034 A1 DE10332034 A1 DE 10332034A1 DE 2003132034 DE2003132034 DE 2003132034 DE 10332034 A DE10332034 A DE 10332034A DE 10332034 A1 DE10332034 A1 DE 10332034A1
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Abstract

Eine Einrichtung zum Bremsen und Überwachen eines Schienenfahrzeuges, insbesondere eines Güterwagens, mit oder ohne Drehgestellen (1), der jeweils mehrere Radachsen (2; 3) mit eigenem Bremssystem (4) aufweist, an eine Hauptluftleitung (HL) angeschlossen ist, eine elektronische Bremsdrucksteuerung (5) aufweist, kann auch bei Wagen mit unterschiedlichen Bremssystemen eingesetzt werden, indem eine Wagen-Elektronikbaugruppe (14) einerseits an einen externen Zug-Bus (13) angeschlossen und andererseits über den internen Wagen-Bus mit einer Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe (9) für die Aufnahme von Fahr- und/oder Betriebs-Parametern verbunden ist, wobei der interne Wagen-Bus (15) alle Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppen (9) untereinander verbindet.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Bremsen und Überwachen eines Schienenfahrzeugs, insbesondere eines Güterwagens, mit oder ohne Drehgestellen, der jeweils mehrere Radachsen aufweist, von denen jede mit einem eigenen Bremssystem ausgestattet, an eine Hauptluftleitung angeschlossen ist, eine elektronische Bremsdrucksteuerung mit einer Lasterfassungselektronik, einen internen Wagen-Bus und eine Gleitschutzelektronik aufweist.
  • Derartige Bremssysteme von Schienenfahrzeugen, insbesondere von Güterwagen, bestehen aus einfachen pneumatischen Bremsen (UIC-Bremsen). Die Steuerung dieser Bremsen erfolgt über eine Hauptluftleitung (HL), die durch den ganzen Eisenbahnzug geführt ist. Ein Steuerventil, das an der Hauptluftleitung angeschlossen ist, steuert den Bremsdruck in dem Bremszylinder aufgrund der Absenkung des Drucks in der Hauptluftleitung aus. Mit diesem System sind Nachteile verbunden, die eine intensive Wartung, eine fehlende Überwachung der Komponenten im Stillstand und während der Fahrt sowie aufwändige Bremsproben betreffen. Eine derartige Einrichtung zum Einstellen der Bremskraft an Bremsscheiben von Schienenfahrzeugen ist aus der DE 42 42 392 C2 bekannt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektronische Brems- und Überwachungseinrichtung in einem Eisenbahnzug mit unterschiedlichen Bremssystemen einsetzen zu können, so dass bspw. auch Güterwagen untereinander mit unterschiedlicher Ausstattung aneinandergekuppelt werden können.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass eine Wagen-Elektronikbaugruppe einerseits an einen externen Zug-Bus angeschlossen und andererseits über den internen Wagen-Bus mit einer Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe für die Aufnahme von Fahr- und/oder Betriebs-Parameter verbunden ist, wobei der interne Wagen-Bus alle Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppen untereinander verbindet. Dadurch können 4-achsige Wagen mit 2-achsigen Wagen gemischt zu einem Eisenbahnzug zusammengestellt werden. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass ein Wagen mit der elektronischen Bremseinrichtung gemeinsam mit einem Wagen, der UIC-Bremsen aufweist, gekoppelt werden kann. Hierbei ist gewährleistet, dass der Wagen mit der elektronischen Bremse in einem Eisenbahnzug mit Wagen, die UIC-Bremsen aufweisen, angeschlossen werden kann. Außerdem wird die Wartung vereinfacht, die Komponenten werden sowohl im Stillstand als auch während des Betriebs überwacht. Ferner werden Bremsproben vereinfacht.
  • In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass pro Radachse die elektronische Radachsen-Bremsdrucksteuerung, mit einer Lasterfassungs-Elektronik, einem Multifunktionsgeber und einem Temperaturgeber vorgesehen ist, die über die elektronische Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe und über einen Transducer an die Hauptluftleitung angeschlossen sind und dass die an den Zug-Bus angeschlossene Wagen-Elektronikbaugruppe über den internen Wagen-Bus und jeweils einer Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe mit der Radachsen-Bremsdrucksteuerung verbunden ist. Dadurch wird eine achsbezogene Komponente geschaffen, die pro Radachse alle notwendigen Sensoreinrichtungen enthält. Die Sensorik dient zur Erfassung einer großen Anzahl von Betriebs-Parametern.
  • Nach weiteren Merkmalen wird vorgeschlagen, dass die Wagen-Elektronikbaugruppe über den internen Wagen-Bus jeweils mit einer Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe, mit der Signale sämtlicher Radachsen-Bremsdrucksteuerungen aufgenommen werden, verbunden ist, wobei eine Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe jeweils die zugehörigen elektronischen Radachsen-Bremsdrucksteuerungen steuert. Dadurch kann eine optimale Anpassung der Bremsdrücke bei leeren oder beladenen Wagen erreicht werden.
  • Eine andere Ausgestaltung sieht vor, dass eine pneumatische Reserveeinrichtung mit einem Reserve-Luftbehälter vorgesehen ist, der wahlweise aus der Hauptluftleitung oder aus der Hauptbehälterluftleitung gespeist wird und sowohl die pneumatische Reserveeinrichtung als auch die Umschaltung für die Bremsdrucksteuerung mit Druckluft versorgt. Dadurch entsteht eine Sicherheitsbasis für ein redundantes System der Bremsdrucksteuerung.
  • Eine weitere Ausgestaltung besteht darin, dass an die Wagen-Elektronikbaugruppe für eine Verselbständigung eines Wagens, wie bspw. eines Güterwagens, eine Batterie angeschlossen ist.
  • Nach Merkmalen, die die Wagen-Elektronik weiterbildet, ist vorgesehen, dass an die Wagen-Elektronikbaugruppe Antennensysteme für ein GSM- Funknetz und/oder GPS – Signale angeschlossen sind. Dadurch kann die Organisation des Wagenparks über größere Gebiete stattfinden.
  • Ein Umschalten auf ein redundantes System kann nach anderen Merkmalen dadurch stattfinden, dass die pneumatische Reserveeinrichtung oder die Umschaltung für die Bremsdrucksteuerung die Funktionen der elektronischen Radachsen-Bremsdrucksteuerung mittels eines Umchalters übernimmt.
  • Die Ausbildung der Elektronik im Achsbereich oder im Bereich eines Drehgestells, ist dahingehend ausgebildet, dass der Multifunktionsgeber die Umfangsgeschwindigkeit des Rades und die Beschleunigung in den drei Raumachsen x, y und z misst. Da durch kann der Bremszylinderdruck bei niedrigeren Haftreibungsbeiwerten angepasst werden. Die Elektronik bewirkt, dass bei Auftreten eines niedrigeren Haftreibungsbeiwertes der Bremsdruck in den Bremszylindern derart angepasst wird, dass kein Rad blockiert und damit Flachstellen auf den Rädern vermieden werden (Gleitschutz-Funktion).
  • Eine Weiterbildung dieser Ausführungsform kann darin bestehen, dass der Multifunktionsgeber dreiachsige Beschleunigungsaufnehmer aufweist, die zur Anzeige einer Entgleisung oder zur Auslösung einer Bremsung dienen. Dadurch wird der Eisenbahnzug insgesamt gebremst.
  • Vorteilhaft ist weiterhin, dass die Sensorik jeder Achse Temperaturwerte misst, indem in dem Multifunktionsgeber ein Temperaturgeber für eines der Achslager integriert ist. Dadurch kann die Umgebungstemperatur des Drehlagers gemessen werden, wobei die Messwerte an die Diagnose-Elektronik weitergeleitet wird. Bei höheren Temperaturen im Drehlagerbereich wird die Temperatur im Steuerstand oder einem anderen Raum angezeigt.
  • Die von der Sensorik einer Achse gemessenen Parameter können der Datenverarbeitung zugeführt werden, indem die Achsbereichs-Elektronikbaugruppen jeweils über den internen Wagen-Bus mit der Wagen-Elektronikbaugruppe verbunden sind.
  • In einer speziellen Ausführungsform ist vorgesehen, dass jeweils zwei Achsbereichs-Elektronikbaugruppen eines Drehgestells an eine Batterie angeschlossen sind. Die Energie für die Sensorik wird bei Vereinzelung des Wagens über die Batterie zugeführt.
  • Die Signal-Weiterleitung findet dabei derart statt, dass die Achsbereichs-Elektronikbaugruppen aller Drehgestelle bzw. aller Radachsen untereinander elektronisch verbunden sind.
  • Die Anordnung ist ferner weiter dahingehend gestaltet, dass die Lasterfassungs-Elektronik, der Multifunktionsgeber und die Temperaturgeber unmittelbar an die Achsbereichs-Elektronikbaugruppen angeschlossen sind. Die vier unabhängigen Elektronikbaugruppen sind über den internen Bus miteinander verbunden. Bei Bedarf können diese für 2- oder 4achsige Wagen eingesetzt werden. Jede im Achsbereich angeordnete Elektronikbaugruppe übt die Funktionen der Bremssteuerung, des Gleitschutzes (ABS), der Diagnose und des Energie-Haushaltes aus.
  • Nach einer anderen Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Arbeitsbereichs-Elektronikbaugruppen mit den Bremssystemen in einer Drehgestell-Ebene und die Wagen-Elektronik mit zusammengefassten Radachsen-Bremsdrucksteuerungen und der pneumatischen Reserveeinrichtung im Bereich einer Wagen-Ebene angeordnet sind.
  • Nach weiteren Merkmalen wird vorgeschlagen, dass die Wagen-Elektronikbaugruppe über einen Druckschalter mit der Hauptluftleitung verbindbar ist.
  • Außerdem ist noch ein Generator zum Laden der Batterien auf einer Radachse angeordnet. Dadurch wird die gesamte Elektronik mit Strom versorgt. Im niedrigen Geschwindigkeitsbereich oder bei einem Wagen-Stillstand sorgen die Batterien für die Stromversorgung der Elektronikbaugruppen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das nachfolgend näher erläutert wird.
  • Die einzige Figur der Zeichnung zeigt ein Blockschaltbild der gesamten Einrichtung.
  • Die Einrichtung zum Bremsen und Überwachen eines Schienenfahrzeugs, insbesondere eines Güterwagens, ist mit oder ohne Drehgestell 1 ausgeführt. Es sind jeweils mehrere Radachsen 2, 3 vorhanden, von denen jede mit einem eigenen Bremssystem 4 ausgestattet, an eine Hauptluftleitung HL angeschlossen ist, eine elektronische Umschaltung 5 für die Bremsdrucksteuerung mit einer Lasterfassungselektronik 8 und einen internen Wagen-Bus 15 aufweist.
  • Eine im Achsbereich oder Drehgestell vorgesehene Elektronikbaugruppe 9 ist als Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe 9 ausgeführt. Diese Elektronikbaugruppe 9 nimmt Fahr- und/oder Betriebsparameter auf und ist über einen Transducer 22 an die Hauptluftleitung HL angeschlossen. Eine Wagen-Elektronikbaugruppe 14 ist über den internen Wagen-Bus 15 mit der Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe 9 verbunden. Die Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe 9 steuert. die elektronische Radachsen-Bremsdrucksteuerungen 12, die wieder über eine pneumatische Reserveeinrichtung 16 umschaltbar ist und letztere ist an die Hauptluftleitung HL anschließbar. Die Umschaltung erfolgt bei Ausfall von elektronischen Komponenten.
  • Pro Radachsen 2; 3 ist die elektronische Radachsen-Bremsdrucksteuerung 12 mit der Lasterfassungs-Elektronik 8, einem Multifunktionsgeber 10 und eine einem Achslager 1a zugeordneten Temperaturgeber 11 vorgesehen, die über die elektronische Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe 9 und den Transducer 22 an die Hauptluftleitung HL angeschlossen sind. Sodann ist ein Zug-Bus 13 vorgesehen, an den die Wagen-Elektronikbau-gruppe 14 anschließbar ist. Letztere ist wiederum über den internen Wagen-Bus 15 mit einer Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe 9 verbunden.
  • Die Wagen-Elektronikbaugruppe 14 ist über den internen Wagen-Bus 15 jeweils mit einer Achsbereichs-Elektronikbaugruppe 9 verbunden, mit der die Messwerte der Radachsen 2, 3 aufgenommen werden.
  • Die pneumatische Reserveeinrichtung 16 ist mit einem Reserve-Druckluftbehälter 17 verbindbar, der wahlweise bei nicht betriebsbereiten Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppen 9 über die Hauptluftleitung HL die Bremszylinderdrücke aussteuert.
  • Im Stillstand kann ein Wagen selbständig über einer Batterie 18 Strom an die Wagen-Elektronikbaugruppen 14 liefern.
  • An die Wagen-Elektronikbaugruppen 14 sind Antennensysteme 19 für GSM-Funknetze und/oder GPS-Signale zum Austausch von Informationen angeschlossen.
  • Falls notwendig, übernimmt die pneumatische Reserveeinrichtung 16 die Funktion der elektronischen Radachsen-Bremsdrucksteuerung 12 mittels eines Umschalters 20.
  • Jeder Radachse 2; 3 mit einem Rad 3a ist eine Bremsbaugruppe 6 (Bremszylinder mit Bremszange) und eine Sensorik zugeordnet: Der Multifunktionsgeber 10 misst die Umfangsgeschwindigkeit des Rades 3a und die Beschleunigung in den drei Raumachsen x, y. z. Dazu besitzt der Multifunktionsgeber 10 dreiachsige Beschleunigungsaufnehmer, die bspw. zur Anzeige einer Entgleisung eines Rades 3a oder der Auslösung einer Bremsung dienen. Zwei Radachsen 2; 3 ist jeweils eine Parkbremse 7 zugeordnet.
  • Außerdem ist in dem Multifunktionsgeber 10 der Temperaturgeber 11 für eines der Achslager 1a integriert. Für das gegenüberliegende Achslager 1a ist ein weiterer Temperaturgeber 11 vorgesehen und an die Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe 9 angeschlossen.
  • Die Achsbereichs-Elektronikbaugruppen 9 sind jeweils über den internen Wagen-Bus 15 mit der Wagen-Elektronikbaugruppe 14 verbunden.
  • Jeweils zwei Achsbereichs- Elektronikbaugruppen 9 eines Drehgestells 1 sind an eine Batterie 21 angeschlossen. Die Achsbereichs-Elektronikbaugruppen 9 aller Drehgestelle 1 bzw. aller Radachsen 2; 3 sind untereinander elektronisch verbunden.
  • Die Sensorik der einzelnen Radachsen 2, 3 ist konzentriert. Die Lasterfassungs-Elektronik 8, der Multifunktionsgeber 10 und die beiden Temperaturgeber 11 stehen unmittelbar mit den Achsbereichs-Elektronikbaugruppen 9 in Verbindung.
  • Die Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppen 9 mit den Bremssystemen 4 sind in einer Drehgestell-Ebene 23 und die Wagen-Elektronik 14 mit der Umschaltung 5 für die elektronische Bremsdrucksteuerung im Bereich der Wagen-Ebene 24 angeordnet.
  • Die Wagen-Elektronik 14 ist über einen Druckschalter 26 an die Hauptluftleitung HL angeschlossen.
  • Auf einer Radachse 2; 3 ist ein Generator 25 zum Aufladen der Batterien 18; 21 angeflanscht.
  • Die Wagen-Elektronikbaugruppe 14 kommuniziert einerseits über den internen Wagen-Bus 15 mit der Achsbereichs-Elektronikbaugruppe 9 und andererseits mit dem externen Zug-Bus 13. Die Funktion der Wagen-Elektronikbaugruppe 14 besteht darin, dass die Verbindung zwischen den Achsbereichs-Elektronikbaugruppen 9 und dem Zug-Bus 13 hergestellt wird. Die Wagen-Elektronikbaugruppe 14 empfängt alle Informationen über das externe Zug-Bus-System 13 und leitet diese Informationen an die Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppen 9 weiter. Die Fähigkeiten dieser Einrichtung umfassen selbständige Bremsproben, Diagnosen, und eine Überwachung zu betreiben. Die Einrichtung verfügt über einen Energie-Haushalt und kann die Ortung des Wagens über ein GPS-Signal bestimmen und im Fall eines kritischen Zustandes alle notwendigen Informationen über das GSM-Funknetz 19 senden oder empfangen.
  • Die Elektronikbaugruppen werden über den Generator 25 versorgt, der die Batterien 18, 21 nachlädt.
  • Die Einrichtung führt Diagnosen, Bremsproben und die Zusammenstellung des Eisenbahnzuges eigenständig durch. Eine Fernbedienung der Wagen-Kupplung kann vorgesehen werden, wie auch eine Container-Verriegelung, eine Türschloss-Überwachung, eine Güter-Zustandsüberwachung, eine Laufüberwachung der Radachsen 2, 3 und die beschriebene Temperaturüberwachung.
  • 1
    Drehgestell
    1a
    Achslager
    2
    Radachse
    3
    Radachse
    3a
    Rad
    4
    eigenes Bremssystem
    HL
    Hauptluftleitung
    HB
    Hauptbehälterluftleitung
    5
    Umschaltung für elektronische Bremsdrucksteuerung
    6
    Bremsbaugruppe (Bremszylinder mit Bremszange)
    7
    Parkbremse
    8
    Lasterfassungs-Elektronik
    9
    Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe
    10
    Multifunktionsgeber
    11
    Temperaturgeber
    12
    elektronische Radachsen-Bremsdrucksteuerung
    13
    Zug-Bus
    14
    Wagen-Elektronikbaugruppe
    15
    interner Wagen-Bus
    16
    pneumatische Reserveeinrichtung
    17
    Reserve-Druckluftbehälter
    18
    Batterie für Wagen-Elektronikbaugruppe
    19
    Antennensystem (GSM, GPS)
    20
    Umschalter
    21
    Batterie auf Drehgestell
    22
    Transducer (Druck/Spannungswandler)
    23
    Drehgestell-Ebene
    24
    Wagen-Ebene
    25
    Generator zum Laden der Batterien
    26
    Druckschalter

Claims (17)

  1. Einrichtung zum Bremsen und Überwachen eines Schienenfahrzeugs, insbesondere eines Güterwagens, mit oder ohne Drehgestellen (1), der jeweils mehrere Radachsen (2, 3) aufweist, von denen jede mit einem eigenen Bremssystem (4) ausgestattet, an eine Hauptluftleitung (HL) angeschlossen ist, eine elektronische Bremsdrucksteuerung mit einer Lastertassungselektronik (8), einen internen Wagen-Bus (15) und eine Gleitschutzelektronik (14) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass eine Wagen-Elektronikbaugruppe (14) einerseits an einen externen Zug-Bus (13) angeschlossen und andererseits über den internen Wagen-Bus (15) mit einer Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe (9) für die Aufnahme von Fahr- und/oder Betriebs-Parameter verbunden ist, wobei der interne Wagen-Bus (15) alle Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppen (9) untereinander verbindet.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass pro Radachse (2; 3) die elektronische Radachsen-Bremsdrucksteuerung (12), mit einer Lasterfassungs-Elektronik (8), einem Multifunktionsgeber (10) und einem Temperaturgeber (11) vorgesehen ist, die über die Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe (9) und über einen Transducer (22) an die Hauptluftleitung (HL) angeschlossen sind und dass die an den Zug-Bus (13) angeschlossene Wagen-Elektronikbaugruppe (14) über den internen Wagen-Bus (15) und jeweils einer Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe (9) mit der Radachsen-Bremsdrucksteuerung (12) verbunden ist.
  3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wagen-Elektronikbaugruppe (14) über den internen Wagen-Bus (15) jeweils mit einer Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe (9), mit der Signale sämtlicher Radachsen-Bremsdrucksteuerungen (12) aufgenommen werden, verbunden ist, wobei eine Achsbereichs- oder Drehgestell-Elektronikbaugruppe (9) jeweils die zugehörigen elektronischen Radachsen-Bremsdrucksteuerun-gen (12) steuert.
  4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine pneumatische Reserveeinrichtung (16) mit einem Reserve-Luftbehälter (17) vorgesehen ist, der wahlweise aus der Hauptluftleitung (HL) oder aus der Hauptbehälterluftleitung (HB) gespeist wird und sowohl die pneumatische Reserveeinrichtung (16) als auch die Umschaltung (5) für die Bremsdrucksteuerung mit Druckluft versorgt.
  5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an die Wagen-Elektronikbaugruppe (14) für eine Verselbständigung eines Wagens eine Batterie (18) angeschlossen ist.
  6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an die Wagen-Elektronikbaugruppe (14) Antennensysteme (19) für ein GSM-Funknetz und/oder GPS -Signale angeschlossen sind.
  7. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die pneumatische Reserveeinrichtung (16) oder die Umschaltung (5) für die Bremsdrucksteuerung die Funktionen der elektronischen Radachsen-Bremsdrucksteuerung (12) mittels eines Umschalters (20) übernimmt.
  8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass der Multifunktionsgeber (10) die Umfangsgeschwindigkeit des Rades (3a) und die Beschleunigung in den drei Raumachsen x, y, z misst.
  9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Multifunktionsgeber (10) dreiachsige Beschleunigungsaufnehmer aufweist, die zur Anzeige einer Entgleisung oder zur Auslösung einer Bremsung dienen.
  10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Multifunktionsgeber (10) ein Temperaturgeber (11) für eines der Achslager (1a) integriert ist.
  11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsbereichs-Elektronikbaugruppen (9) jeweils über den internen Wagen-Bus (15) mit der Wagen-Elektronikbaugruppe (14) verbunden sind.
  12. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils zwei Achsbereichs-Elektronikbaugruppen (9) eines Drehgestells (1) an eine Batterie (21) angeschlossen sind.
  13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsbereichs-Elektronikbaugruppen (9) aller Drehgestelle (1) bzw. aller Radachsen (2; 3) untereinander elektronisch verbunden sind.
  14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasterfassungs-Elektronik (8), der Multifunktionsgeber (10) und die Temperaturgeber (11) unmittelbar an die Achsbereichs-Elektronikbaugruppen (9) angeschlossen sind.
  15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsbereichs-Elektronikbaugruppen (9) mit den Bremssystemen (4) in einer Drehgestell-Ebene (23) und die Wagen-Elektronik (14) mit der Umschaltung (5) für die Bremsdrucksteuerung im Bereich einer Wagen-Ebene (24) angeordnet sind.
  16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Wagen-Elektronikbaugruppe (14) über einen Druckschalter (26) mit der Hauptluftleitung (HL) verbindbar ist.
  17. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass ein Generator (25) zum Laden der Batterien (18; 21) auf einer Radachse (2; 3) angeordnet ist.
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