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Die
vorliegende Erfindung betrifft Leistungs-Halbleitervorrichtungen.
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Aus
der
US 3 539 875 A eine
Halbleitervorrichtung bekannt, die einen Halbleiterchip aufweist, der
auf einer ersten Hauptfläche
in Form einer oberen Oberfläche
eines Basisteiles angeordnet ist. Das Basisteil besteht aus einem
beliebigen gut wärmeleitenden
Material, das gute elektrische Isoliereigenschaften besitzt. Insofern
wirkt das Basisteil der herkömmlichen
Anordnung als Wärmeverteiler.
Die herkömmliche
Anordnung weist ferner ein Formharzgehäuse aus einem Kapselungsmaterial
auf, das gute Isoliereigenschaften besitzen soll, wobei der Formharzkörper dazu
ausgelegt ist, daß er
den Wärmeverteiler
in Form des Basisteiles und das Halbleiterelement in Form des Halbleiterchips überdeckt,
derart, daß eine
untere Hauptfläche,
welche der oberen Oberfläche
gegenüberliegt,
des Wärmeverteilers
freiliegt. Die herkömmliche
Halbleiteranordnung besitzt ferner ein Durchgangsloch in Form einer Öffnung,
die nicht einem Umfangsbereich des Formharzgehäuses vorgesehen ist, wobei
das Durchgangsloch durch die oberen und unteren Hauptflächen des
Formharzgehäuses
durchgeht, jedoch das Halbleiterelement und den Wärmeverteiler
nicht beeinträchtigt.
Das Durchgangsloch dient zur Aufnahme einer Schraube, um die Anordnung
an einer Montageplatte zu befestigen.
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Bei
einer herkömmlichen
Leistungs-Halbleitervorrichtung sind Leistungs-Halbieiterelemente
mittels Lötmaterial
mit einer oberen Oberfläche
eines isolierenden Substrats verbunden, wobei die Bodenfläche des
isolierenden Substrats mittels Lötmaterial mit
der oberen Oberfläche
einer Metall-Basisplatte verbunden ist. Die Leistungs-Halbleiterelemente
sind durch Verbindungsdrähte
mit Elektroden auf dem isolierenden Substrat verbunden.
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Die
Metall-Basisplatte ist mittels einer Vielzahl von Schrauben an der
oberen Oberfläche
einer Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung
befestigt. Öffnungen
zum Einführen
der Schrauben sind an mehreren Stellen entlang des Umfangs der Metall-Basisplatte
sowie an einer Stelle im Zentrum der Metall-Basisplatte gebildet.
Ein Harzgehäuse
ist an der oberen Oberfläche
der Metall-Basisplatte befestigt, und zwar unter Aussparung der
einen Schraube, die im Zentrum der Metall-Basisplatte angeordnet
ist.
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Das
isolierende Substrat, mit dem die Leistungs-Halbleiterelemente verbunden
sind, ist im Inneren des Gehäuses
angeordnet. In das Gehäuse
ist Gel eingespritzt, um für
Isolierung zu sorgen und die Drähte
zu schützen.
Ferner enthält
das Gehäuse auch
Epoxy-Harz, das
auf dem Gel plaziert ist, um für eine
luftdichte Ausführung
zu sorgen; in diesem Zusammenhang wird auf die Veröffentlichung
der japanischen Offenlegungsschrift
JP 2000-228 490 A (
1 und
2)
verwiesen.
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Bei
einer solchen herkömmlichen
Leistungs-Halbleitervorrichtung ist das Gehläuse an der Metall-Basisplatte
unter Freilassung der Schraube fixiert, die sich im Zentrum der
Metall-Basisplatte befindet. Dies führt zu nutzlosem, verschwendetem Raum
im Zentrum der Metall-Basisplatte und damit wiederum zu einem Anstieg
der Größe der Vorrichtung.
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Ferner
ist das Gehäuse
teuer und verursacht eine Steigerung der Kosten.
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Zusätzlich dazu
führen
die Prozesse des Einspritzens und Aushärtens des Gels sowie des Einspritzens
und Aushärtens
des Epoxy-Harzes zu einer Verringerung der Produktivität.
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Bei
Verwendung der Leistungs-Halbleitervorrichtung in einer Anwendung,
in der diese externen Vibrationen (z. B. bei Verwendung in einem
Fahrzeug) ausgesetzt ist, vibrieren bzw. schwingen das Gehäuse und
die Metall-Basisplate nahezu zusammen, jedoch schwingt das Gel erst
nach einer gewissen Verzögerung,
so daß es
zu einer relativen Verlagerung zwischen dem Gel sowie dem Gehäuse und der
Metall-Basisplatte kommt. Das Gel zieht dann an den Drähten, die
aufgrund von Ermüdung
an den Verbindungen mit den Elektroden brechen können.
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht daher in der Angabe einer
klein dimensionierten, leichten und kostengünstigen Leistungs-Halbleitervorrichtung
mit ausgezeichneter Produktivität
und Vibrationsbeständigkeit.
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Gelöst wird
diese Aufgabe durch eine Leistungs-Halbleitervorrichtung mit den
Merkmalen, wie sie im Anspruch 1 angegeben sind.
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Erfindungsgemäß weist
eine Leistungs-Halbleitervorrichtung einen Wärmeverteiler, ein Leistungs-Halbleiterelement,
ein Formharzgehäuse
und mindestens eine Durchgangsöffnung
auf. Der Wärmeverteiler
hat eine erste und eine zweite Hauptfläche, die einander gegenüberliegend
sind. Das Leistungs-Halbleiterelement ist auf der ersten Hauptfläche vorgesehen.
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Das
Formharzgehäuse
weist eine Hauptfläche
auf, die in der gleichen Ebene wie die zweite Hauptfläche angeordnet
ist, während
die andere Hauptfläche
gegenüberliegend
zu der einen Hauptfläche
angeordnet ist, und das Formharzgehäuse überdeckt den Wärmeverteiler
und das Leistungs-Halbleiterelement unter Freilegung der zweiten Hauptfläche.
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Die
mindestens eine Durchgangsöffnung
ist in einem nicht peripheren Bereich des Formharzgehäuses ausgebildet
und erstreckt sich durch die eine Hauptfläche sowie die andere Hauptfläche unter
Umgehung des Leistungs-Halbleiterelements und des Wärmeverteilers.
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Auf
diese Weise läßt sich
eine klein dimensionierte, leichte und kostengünstige Leistungs-Halbleitervorrichtung
mit ausgezeichneter Produktivität und
Vibrationsbeständigkeit
erzielen.
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Die
Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden anhand der nachfolgenden
ausführlichen
Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele unter
Bezugnahme auf die Begleitzeichnungen noch näher beschrieben; darin zeigen:
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1 eine
Perspektivansicht zur Erläuterung
einer Leistungs-Halbleitervorrichtung gemäß einem ersten bevorzugten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
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2 eine
Draufsicht von oben zur Erläuterung
der Leistungs-Halbleitervorrichtung des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung;
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3 eine
Draufsicht von unten zur Erläuterung
der Leistungs-Halbleitervorrichtung des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung;
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4 eine
Draufsicht von oben zur Erläuterung
der Leistungs-Halbleitervorrichtung des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung, wobei das Formharzgehäuse entfernt ist;
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5 ein
Schaltbild der Leistungs-Halbleitervorrichtung des ersten bevorzugten
Ausführungsbeispiels
der Erfindung;
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6 eine
Schnittansicht entlang der Linie VI-VI in 4;
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7 und 8 Schnittansichten,
bei denen die Leistungs-Halbleitervorrichtung des ersten Ausführungsbeispiels
an einer Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung
angebracht ist;
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9 eine
Schnittansicht einer Leistungs-Halbleitervorrichtung gemäß einem
zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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10 eine
Schnittansicht einer Leistungs-Halbleitervorrichtung gemäß einem
dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
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11 bis 13 Schnittansichten
von Leistungs-Halbleitervorrichtungen gemäß einem vierten bevorzugten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
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14 eine
Draufsicht von oben zur Erläuterung
einer Leistungs-Halbleitervorrichtung gemäß einem fünften bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
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15 ein
Schaltbild zur Erläuterung
der Leistungs-Halbleitervorrichtung des fünften bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung;
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16 eine
Perspektivansicht zur Erläuterung
der Leistungs-Halbleitervorrichtung des fünften bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung;
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17 eine
Draufsicht von oben zur Erläuterung
einer Modifizierung des fünften
bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung;
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18 eine
Perspektivansicht zur Erläuterung
der Modifizierung des fünften
bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung;
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19 eine
Draufsicht von oben zur Erläuterung
einer Modifizierung der bevorzugten Ausführungsbeispiele Eins bis Fünf;
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20 eine
Draufsicht von oben zur Erläuterung
der Leistungs-Halbleitervorrichtung der 19, wobei
das Formharzgehäuse
entfernt ist; und
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21 ein
Schaltbild der in 20 dargestellten Leistungs-Halbleitervorrichtung.
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Erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel
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Die 1 bis 3 zeigen
eine Perspektivansicht, eine Draufsicht von oben bzw. eine Draufsicht
von unten zur Erläuterung
einer Leistungs-Halbleitervorrichtung gemäß einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. Ein Formharzgehäuse 1 ist aus einem
unter Wärme
aushärtenden
Harzmaterial, wie z. B. Epoxy-Harz, gebildet und weist eine obere
Oberfläche 1T und
eine untere Oberfläche
bzw. Bodenfläche 1B auf.
Weiterhin besitzt das Formharzgehäuse 1 eine Durchgangsöffnung 2,
die in einer nicht peripheren Position (bei dem vorliegenden Beispiel
in etwa im Zentrum) ausgebildet ist und zwischen der oberen Oberfläche 1T und
der Bodenfläche 1B durchgehend
ausgebildet ist.
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Elektroden 3N, 3P, 4a und 4b ragen
mit ihren ersten Enden aus entsprechenden Seiten des Formharzgehäuses 1 heraus
nach außen.
Wie unter Bezugnahme auf 3 zu sehen ist, weist ein Wärmeverteiler 5 eine
Bodenfläche 5B auf,
die in der Bodenfläche 1B des
Formharzgehäuses 1 freiliegt.
Der Wärmeverteiler 5 weist
eine Öffnung 6 auf,
die die Durchgangsöffnung 2 umschließt.
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Bei
dem Wärmeverteiler 5 handelt
es sich um eine Metallplatte (z. B. eine Kupferplatte) mit einer
Dicke von ca. 3 mm. Wie später
noch beschrieben ist, wird das Formharzgehäuse an einer Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung
angebracht. Bei Anbringung des Formharzgehäuses an einer elektrisch leitfähigen Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung wird
ein isolierendes Beschichtungsmaterial oder ein isolierendes Material,
wie Silikonharz oder Silikongummi, dazwischen vorgesehen.
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Anstatt
der Anordnung von solchem Beschichtungsmaterial oder isolierendem
Material kann auch eine isolierende Harzschicht mit einer Dicke
von etwa 200 μm
und einem Füllmaterialgehalt
von etwa 50%, wie z. B. Bornitrid, an der Bodenfläche 5B des Wärmeverteilers 5 ausgebildet
sein. Zum Verhindern einer Beschädigung
der isolierenden Harzschicht beispielsweise aufgrund eines Einbringens
von Verunreinigungen kann auch Kupferfolie mit einer Dicke von etwa
100 μm an
der Bodenfläche
der isolierenden Harzschicht ausgebildet sein.
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4 zeigt
eine von oben gesehene Draufsicht auf die Leistungs-Halbleitervorrichtung
des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels,
wobei das Formharzgehäuse 1 entfernt
ist. 5 zeigt ein Schaltbild der Leistungs-Halbleitervorrichtung
gemäß dem ersten
bevorzugten Ausführungsbeispiel. Wie
in 5 zu sehen ist, besitzt die Leistungs-Halbleitervorrichtung
des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels
IGBTs (d. h. Bipolartransistoren mit isoliertem Gate) 7a und 7b sowie
Freilaufdioden 8a und 8b.
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Die
Kollektoren der IGBTs 7a und 7b und die Kathoden
der Freilaufdioden 8a und 8b sind alle mit der
Elektrode 3P verbunden. Die Emitter der IGBTs 7a und 7b und
die Anoden der Freilaufdioden 8a und 8b sind alle
mit der Elektrode 3N verbunden. Die Gates der IGBTs 7a und 7b sind
mit den Elektroden 4a bzw. 4b verbunden.
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Wie
unter Bezugnahme auf 4 zu sehen ist, sind die Chips
der IGBTs 7a und 7b sowie der Freilaufdioden 8a und 8b mittels
Lötmaterial
auf der oberen Oberfläche 5T des
Wärmeverteilers 5 angebracht.
Die Kollektoren der IGBTs 7a und 7b und die Kathoden
der Freilaufdioden 8a und 8b sind an den Bodenflächen der jeweiligen
Chips ausgebildet. Somit sind die Kollektoren der IGBTs 7a und 7b und
die Kathoden der Freilaufdioden 8a und 8b alle
mit dem Wärmeverteiler 5 elektrisch
verbunden.
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Das
zweite Ende der Elektrode 3P ist durch Lötmaterial
mit der oberen Oberfläche 5T des
Wärmeverteilers 5 verbunden.
Somit sind die Kollektoren der IGBTs 7a und 7b und
die Kathoden der Freilaufdioden 8a und 8b durch
den Wärmeverteiler 5 alle
mit der Elektrode 3P elektrisch verbunden.
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Spalte
von etwa einigen Millimetern sind zwischen den zweiten Enden der
Elektroden 3N, 4a und 4b und der oberen
Oberfläche 5T des
Wärmeverteilers 5 vorhanden.
Die Emitter und die Gates der IGBTs 7a und 7b und
die Anoden der Freilaufdioden 8a und 8b sind auf
der oberen Oberfläche
der jeweiligen Chips ausgebildet. Die Emitter der IGTS 7a und 7b und
die Anoden der Freilaufdioden 8a und 8b sind mit dem
zweiten Ende der Elektrode 3N durch Verbindungsdrähte 9 verbunden,
die beispielsweise aus Aluminium hergestellt sind. In ähnlicher
Weise sind die Gates der IGBTs 7a und 7b mit dem
jeweiligen zweiten Ende der Elektroden 4a und 4b durch
Drähte 9 verbunden.
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6 zeigt
eine Schnittansicht entlang der Linie VI-VI in 4.
Das Formharzgehäuse 1 überdeckt
den Wärmeverteiler 5,
den IGBT 7a und die Freilaufdiode 8b, während die
Bodenfläche 56 des Wärmeverteilers 5 freiliegt.
Die Durchgangsöffnung 2 ist
unter Umgehung des Wärmeverteilers 5,
des IGBT 7a und der Freilaufdiode 8b positioniert.
Die Bodenfläche 1B des
Formharzgehäuses 1 und
die Bodenfläche 5B des
Wärmeverteilers 5 sind
in der gleichen Ebene angeordnet.
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Die 7 und 8,
die auf 6 Bezug nehmen, sind Schnittansichten,
bei denen die Leistungs-Halbleitervorrichtung des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels
an einer Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung 10 angebracht
ist. Unter Bezugnahme auf 7 ist die
obere Oberfläche
der Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung 10 in
Berührung
mit der Bodenfläche 5B des
Wärmeverteilers 5, wobei
wärmeleitendes
Fett (nicht gezeigt) auf Silikonbasis dazwischen angeordnet ist.
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Die
Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung 10 weist
eine in ihrer oberen Oberfläche
ausgebildete Schraubenöffnung 11 auf.
Eine Andrückplatte 12 ist aus
SK-Stahl mit einer
Dicke von ca. 1 mm gebildet und weist eine sich durch diese hin durcherstreckende
Schraubenöffnung 13 auf.
Die Bodenfläche
der Andrückplatte 12 ist
in Berührung
mit der oberen Oberfläche 1T des
Formharzgehäuses 1.
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Eine
Schraube 14 ist in die Schraubenöffnungen 11, 13 und
durch die Durchgangsöffnung 2 hindurch
eingeschraubt, um die Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung 10 und
die Andrückplatte 12 unter
Zwischenschaltung des Formharzgehäuses 1 festzulegen.
Eine Federscheibe 15 ist zwischen dem Kopf der Schraube 14 und
der oberen Oberfläche 1T des
Formharzgehäuses 1 bzw.
der Andrückplatte 12 plaziert.
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Unter
Bezugnahme auf 8 befindet sich die obere Oberfläche der
Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung 10 in
Berührung
mit der Bodenfläche 5B des
Wärmeverteilers 5,
wiederum unter Zwischenanordnung von wärmeleitendem Fett (nicht gezeigt)
auf Silikonbasis. Die Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung 10 weist
eine in ihrer oberen Oberfläche
ausgebildete Schraubenöffnung 11 auf.
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Eine
Schraube 14 ist in die Schraubenöffnung 11 und die
Durchgangsöffnung 2 eingeschraubt,
um das Formharzgehäuse 1 und
die Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung 10 festzulegen. Eine
Federscheibe 15 ist zwischen dem Kopf der Schraube 14 und
der oberen Oberfläche 1T des Formharzgehäuses 1 angeordnet.
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Wie
bereits erwähnt,
wird das Formharzgehäuse 1 aus
einem unter Wärme
aushärtenden
Harzmaterial gebildet. Da unter Wärme aushärtende Harzmaterialien mit
geringerer Wahrscheinlichkeit Kriecherscheinungen unterliegen als
thermoplastische Harze, kann die obere Oberfläche 1T des Formharzgehäuses 1 direkt
mit dem Druck der Schraube 14 oder der Federscheibe 15 beaufschlagt
werden.
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Wie
vorstehend dargestellt, ist es bei der Leistungs-Halbleitervorrichtung
gemäß dem ersten bevorzugten
Ausführungsbeispiel
nicht notwendig, ein Gehäuse
an einer Metall-Basisplatte festzulegen und eine im Zentrum der
Metall-Basisplatte plazierte Schraube zu umgehen. Dies eliminiert
die Platzverschwendung im Zentrum der Metall-Basisplatte. Ferner
drücken
der Kopf der Schraube 14 und die Federscheibe 15 direkt
auf die obere Oberfläche
der Andrückplatte 12 oder
auf die obere Oberfläche 1T des Formharzgehäuses 1 und
nicht auf die obere Oberfläche 5T des
Wärmeverteilers 5.
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Aus
diesem Grund ist es nicht notwendig, einen Bereich auf dem Wärmeverteiler 5 für die Druckbeaufschlagung
durch die Schraube 14 und die Federscheibe 15 sicherzustellen,
so daß damit
keine Notwendigkeit für
einen unnötig
großen
Wärmeverteiler 5 besteht.
Dies ermöglicht
eine kleinere Dimensionierung der Vorrichtung als dies bei herkömmlichen
Leistungs-Halbleitervorrichtungen der Fall ist.
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Ferner
besteht keine Notwendigkeit zur Verwendung eines teuren Gehäuses, so
daß sich
die Kosten im Vergleich zu denen für herkömmliche Leistungs-Halbleitervorrichtungen
reduzieren lassen.
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Darüber hinaus
sind keine Vorgänge
zum Einspritzen und Aushärten
von Gel erforderlich, so daß sich
die Produktivität
im Vergleich zu herkömmlichen
Leistungs-Halbleitervorrichtungen erhöht.
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Selbst
wenn die Leistungs-Halbleitervorrichtung in einer Anwendung zum
Einsatz kommt, in der sie externen Vibrationen (z. B. bei Verwendung
in einem Fahrzeug) ausgesetzt ist, kommt es ferner zu keinem Drahtbruch
aufgrund von Ermüdung,
wie dies dann auftreten würde,
wenn das Gel an den Drähten zieht.
Dadurch ergibt sich eine verbesserte Vibrationsbeständigkeit
im Vergleich zu herkömmlichen Leistungs-Halbleitervorrichtungen.
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Zweites bevorzugtes Ausführungsbeispiel
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9,
die auf 6 Bezug nimmt, zeigt eine Schnittdarstellung
einer Leistungs-Halbleitervorrichtung gemäß einem zweiten bevorzugten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung. Das Formharzgehäuse 1 ist
in einer derartigen Weise gekrümmt,
daß der zentrale
Bereich des Bodens 1B gegenüber seinem Randbereich vorsteht
bzw. nach unten ragt.
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Eine
solche gekrümmte
Konfiguration läßt sich
durch derartiges Ausbilden der Materialien erzielen, daß das Ausmaß an Schrumpfen
aufgrund von Aushärtung
oder Schrumpfen aufgrund des Formvorgangs des Materials der Formharzgehäuses 1 größer ist
als das Ausmaß an
Wärmeschrumpfung
des Materials des Wärmeverteilers 5.
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Ferner
ist vorzugsweise der lineare Ausdehnungskoeffizient des Materials
des Formharzgehäuses 1 niedriger
gewählt
als der lineare Ausdehnungskoeffizient des Materials des Wärmeverteilers 5. Wenn
zum Beispiel das Hauptmaterial des Wärmeverteilers 5 Kupfer
ist, kann das Formharzgehäuse 1 aus
einem Material hergestellt werden, das einen Koeffizienten der Schrumpfens
aufgrund von Aushärtung
von etwa 0,4% und einen linearen Ausdehnungskoeffizienten von ca.
15 × 10–6/K
aufweist.
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Beispiele
hierfür
sind Phenol-Novolac-Epoxymaterialien, die ca. 70% gemischtes Füllmaterial aus
kristallinem und geschmolzenem Siliziumoxid bzw. Quarzglas enthalten.
Der lineare Ausdehnungskoeffizient des Formharzgehäuse 1 läßt sich
durch Variieren des Mischungsverhältnisses von kristallinem und
geschmolzenem Siliziumoxid steuern.
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Wie
vorstehend erläutert
ist, ist bei der Leistungs-Halbleitervorrichtung des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels
das Formharzgehäuse 1 derart gekrümmt, daß sein zentraler
Bereich der Bodenfläche 1B relativ
zu seinem Randbereich vorsteht. Dies steigert die Adhäsion zwischen
dem Wärmeverteiler 5 und
der Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung 10, wenn
in der in 7 gezeigten Weise das Formharzgehäuse 1 mittels
der Andrückplatte 12 und
der Schraube 14 an der Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung 10 angebracht
ist.
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Der
Effekt nach unten läßt sich
auch erzielen, wenn das Material des Formharzgehäuses 1 einen geringeren
linearen Ausdehnungskoeffizienten als das Material des Wärmeverteilers 5 aufweist. Wenn
die Temperatur des Formharzgehäuses 1 und des
Wärmeverteilers 5 aufgrund
von Wärmeerzeugung
durch die IGBTs 7a, 7b und dergleichen ansteigt,
krümmt
sich das Formharzgehäuse 1 in
einer derartigen Richtung, daß der
zentrale Bereich der Bodenfläche 1B relativ
zu seinem Randbereich vorsteht.
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Eine
Kraft wirkt dann in einer derartigen Richtung, daß die Bodenfläche 1B des
Formharzgehäuses 1 gegen
die obere Oberfläche
der Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung 10 gedrückt wird
und dadurch wiederum die Adhäsion
zwischen dem Wärmeverteiler 5 und
der Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung 10 verbessert
wird.
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Drittes bevorzugtes Ausführungsbeispiel
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10,
die wiederum auf 6 Bezug nimmt, zeigt eine Schnittansicht
einer Leistungs-Halbleitervorrichtung gemäß einem dritten bevorzugten
Ausführungsbeispiel
der Erfindung. Das Formharzgehäuse 1 ist
derart gekrümmt, daß der zentrale
Bereich seiner oberen Oberfläche 1T gegenüber seinem
Randbereich vorsteht bzw. nach oben ragt.
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Eine
solche gekrümmte
Form läßt sich
durch derartiges Ausbilden der Materialien erzielen, daß das Ausmaß an Schrumpfen
aufgrund von Aushärtung
oder Schrumpfen aufgrund des Formvorgangs des Materials der Formharzgehäuses 1 kleiner
ist als das Ausmaß an
Wärmeschrumpfung
des Materials des Wärmeverteilers 5.
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Wenn
zum Beispiel das Hauptmaterial des Wärmeverteilers 5 Aluminium
ist, kann das Formharzgehäuse 1 aus
einem Material hergestellt werden, das einen linearen Ausdehnungskoeffizienten von
ca. 20 × 10–6/K
aufweist.
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Wie
vorstehend erläutert,
ist bei der Leistungs-Halbleitervorrichtung des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels
das Formharzgehäuse 1 derart gekrümmt, daß der zentrale
Bereich seiner oberen Oberfläche 1T relativ
zu seinem Randbereich vorsteht. Dies steigert die Adhäsion zwischen
dem Wärmeverteiler 5 und
der Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung 10,
wenn in der in 8 gezeigten Weise das Formharzgehäuse 1 mittels
der Schraube 14 an der Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung 10 angebracht
ist.
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Viertes bevorzugtes Ausführungsbeispiel
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Die 11 bis 13 zeigen
Schnittdarstellungen von Leistungs-Halbleitervorrichtungen gemäß einem
vierten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Erfindung; dabei entsprechen die 11 bis 13 den 6, 9 bzw. 10.
Wie in 3 gezeigt ist, weist der Wärmeverteiler 5 eine Öffnung 6 um
die Durchgangsöffnung 2 herum
auf.
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Wie
in den 11 bis 13 gezeigt
ist, ist eine Aussparung 16 in der oberen Oberfläche des Formharzgehäuses 1 ausgebildet,
die der Öffnung 6 des
Wärmeverteilers 5 entspricht.
Zur Milderung von Spannungskonzentrationen weist die Aussparung 16 vorzugsweise
einen in etwa U-förmigen
Querschnitt auf.
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Wie
in 4 gezeigt ist, ist kein Draht 9 über der Öffnung 6 angeordnet.
Die Ausbildung der Aussparung 16 entsprechend der Öffnung 6 des
Wärmeverteilers 5 verursacht
somit keine Probleme hinsichtlich der Gewährleistung einer Isolierung.
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Wie
vorstehend veranschaulicht, ist bei der Leistungs-Halbleitervorrichtung
des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels
das Formharzgehäuse 1 in
dem Bereich dünner,
in dem die Aussparung 16 gebildet ist. Das Formharzgehäuse 1 und
die Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung 10 können somit
mit einer geringeren Befestigungskraft eng aneinander angebracht
werden, so daß der
Durchmesser der Durchgangsöffnung 2 kleiner
gemacht werden kann und sich damit eine Reduzierung der Größe und des Gewichts
der Vorrichtung erzielen läßt.
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Weiterhin
eliminiert oder vermindert dies das Vorstehen des Kopfes der Schraube 14 über die
obere Oberfläche 1T des
Formharzgehäuses 1.
Wenn eine Steuerplatte auf die Leistungs-Halbleitervorrichtungen
der 11 bis 13 gestapelt
wird, kann somit die Distanz zwischen der jeweiligen Leistungs-Halbleitervorrichtung
und der Steuerplatte geringer sein, womit sich eine Größenreduzierung
der Vorrichtung insgesamt erzielen läßt.
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Fünftes bevorzugtes Ausführungsbeispiel
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14 zeigt
eine von oben gesehene Draufsicht zur Erläuterung einer Leistungs-Halbleitervorrichtung
gemäß einem
fünften
bevorzugten Ausführungsbeispiel,
wobei das Formharzgehäuse 1 entfernt
ist. 15 zeigt ein Schaltbild der Leistungs-Halbleitervorrichtung
des fünften
bevorzugten Ausführungsbeispiels.
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16 zeigt
eine Perspektivansicht der Leistungs-Halbleitervorrichtung gemäß dem fünften bevorzugten
Ausführungsbeispiel.
Wie unter Bezugnahme auf 15 zu
sehen ist, weist die Leistungs-Halbleitervorrichtung des fünften bevorzugten Ausführungsbeispiels
IGBTs 20a und 20b sowie Freilaufdioden 21a und 21b auf.
Der Kollektor des IGBT 20a und die Kathode der Freilaufdiode 21a sind
beide mit einer Elektrode 22P verbunden. Der Emitter des IGBT 20b und
die Anode der Freilaufdiode 21a sind beide mit einer Elektrode 22N verbunden.
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Der
Emitter des IGBT 20a, der Kollektor des IGBT 20b,
die Anode der Freilaufdiode 21a sowie die Kathode der Freilaufdiode 21b sind
alle mit einer Elektrode 22O verbunden. Die Gates der IGBTs 20a und 20b sind
mit Elektroden 23a bzw. 23b verbunden.
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Wie
unter Bezugnahme auf 14 zu sehen ist, sind die Chips
des IGBT 20a sowie der Freilaufdiode 21a mittels
Lötmaterial
auf der oberen Oberfläche
eines Wärmeverteilers 5a angebracht.
Die Chips des IGBT 20b und der Freilaufdiode 21b sind
mittels Lötmaterial
auf der oberen Oberfläche
eines Wärmeverteilers 5b angebracht.
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Der
Kollektor des IGBT 20a und die Kathode der Freilaufdiode 21a sind
an den Bodenflächen
der jeweiligen Chips ausgebildet. Somit sind der Kollektor des IGBT 20a und
die Kathode der Freilaufdiode 21a beide mit dem Wärmeverteiler 5a elektrisch
verbunden. Die Elektrode 22P ist durch Lötmaterial
mit der oberen Oberfläche
des Wärmeverteilers 5a verbunden.
Somit sind der Kollektor des IGBT 20a und die Kathode der
Freilaufdiode 21a durch den Wärmeverteiler 5a beide
mit der Elektrode 22P elektrisch verbunden.
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Der
Kollektor des IGBT 20b und die Kathode der Freilaufdiode 21b sind
an den Bodenflächen
der jeweiligen Chips ausgebildet. Somit sind der Kollektor des IGBT 20b und
die Kathode der Freilaufdiode 21b beide mit dem Wärmeverteiler 5b elektrisch
verbunden. Die Elektrode 22O ist durch Lötmaterial
mit der oberen Oberfläche
des Wärmeverteilers 5b verbunden.
Somit sind der Kollektor des IGBT 20b und die Kathode der
Freilaufdiode 21b durch den Wärmeverteiler 5b beide
mit der Elektrode 22O elektrisch verbunden.
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Spalte
von in etwa einigen Millimetern sind zwischen den Elektroden 23a und 22O und
der oberen Oberfläche
des Wärmeverteilers 5a sowie
zwischen den Elektroden 22N und 23b und der oberen Oberfläche des
Wärmeverteilers 5b vorhanden.
Die Emitter und die Gates der IGBTs 20a und 20b und
die Anoden der Freilaufdioden 21a und 21b sind
auf der oberen Oberfläche
der jeweiligen Chips ausgebildet.
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Das
Gate des IGBT 20a ist durch einen Draht 9 mit
der Elektrode 23a verbunden. Der Emitter des IGBT 20a und
die Anode der Freilaufdioden 21a sind durch einen Draht 9 mit
der Elektrode 220O verbunden. Das Gate des IGBT 20b ist
durch einen Draht 9 mit der Elektrode 23b verbunden.
Der Emitter des IGBT 20b und die Anode der Freilaufdiode 21b sind ebenfalls
durch einen Draht 9 mit der Elektrode 22N verbunden.
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Unter
Bezugnahme auf 14 sind die Wärmeverteiler 5a und 5b in
etwa symmetrisch um die Öffnung 6 herum
angeordnet. Eine in etwa symmetrische Posi tionierung der Wärmeverteiler 5a und 5b verhindert,
daß durch
die Schraube 14 hervorgerufene Spannungen ungleichmäßig werden.
Zwischen dem Wärmeverteiler 5a und
dem Wärmeverteiler 5b ist
ein Spalt 24 zum Gewährleisten
einer Isolierung vorgesehen. Unter Bezugnahme auf 16 ist
eine nutartige Aussparung 30, die dem Spalt 24 entspricht,
in der oberen Oberfläche 1T des
Formharzgehäuses 1 ausgebildet.
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Vorzugsweise
ist die Aussparung 30 im Querschnitt in etwa U-förmig ausgebildet,
um Spannungskonzentrationen abzuschwächen. Wie in 14 gezeigt
ist, ist über
dem Spalt 24 kein Draht 9 angeordnet. Die Ausbildung
der Aussparung 30 entsprechend dem Spalt 24 verursacht
somit keine Probleme bei der Gewährleistung
der Isolierung.
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Wie
vorstehend veranschaulicht, weist bei der Leistungs-Halbleitervorrichtung
gemäß dem fünften bevorzugten
Ausführungsbeispiel
die obere Oberfläche 1T des
Formharzgehäuses 1 die
nutartige Aussparung 30 entsprechend dem Spalt 24 auf.
Bei den Leistungs-Halbleitervorrichtungen der 9 und 10 ermöglicht dies
dem Formharzgehäuse 1 in einfacher
Weise ein Verformen, wenn es durch die Schraube 14 mit
Druck beaufschlagt wird.
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Infolgedessen
können
das Formharzgehäuse 1 und
die Wärmeabstrahlungs-Rippeneinrichtung 20 mit
einer geringeren Druckbeaufschlagungskraft eng aneinander befestigt
werden, so daß sich
eine Größen- und
Gewichtsreduzierung der Vorrichtung erzielen läßt.
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Die 17 und 18 zeigen
eine von oben gesehene Draufsicht bzw. eine Perspektivansicht einer
Modifizierung des fünften
Ausführungsbeispiels. Wie
unter Bezugnahme auf 17 zu sehen ist, ist der Wärmeverteiler
in vier Wärmeverteiler 51 bis 54 unterteilt.
Die Wärmeverteiler 51 bis 54 sind
etwa symmetrisch um die Öffnung 6 angeordnet.
Spalte 24a und 24b sind zwischen einander benachbarten
Wärmeverteilern 51 bis 54 angeordnet.
Wie in 18 zu sehen ist, weist die obere
Oberfläche 1T des
Formharzgehäuses 1 nutartige
Aussparungen 30a und 30b entsprechend den Spalten 24a und 24b auf.
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19 zeigt
eine von oben gesehene Draufsicht auf eine Modifizierung der Ausführungsbeispiele
eins bis fünft.
Während
bei den fünf
bevorzugten Ausführungsbeispielen
die einzelne Durchgangsöffnung 2 etwa
im Zentrum des Formharzgehäuses 1 vorhanden
ist, kann eine Vielzahl (im vorliegenden Beispiel zwei) von Durchgangsöffnungen 2a und 2b in
der in 19 dargestellten Weise in einem
nicht peripheren Bereich des Formharzgehäuses 1 vorgesehen
sein.
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20 zeigt
eine Draufsicht von oben zur Erläuterung
der Leistungs-Halbleitervorrichtung der 19, wobei
das Formharzgehäuse 1 entfernt
ist. 21 zeigt ein Schaltbild der Leistungs-Halbleitervorrichtung
der 20. Wie in den 20 und 21 zu
sehen ist, weist die Leistungs-Halbleitervorrichtung IGBTs 71 bis 76,
Freilaufdioden 81 bis 86 sowie Elektroden P, N,
U, V, W, G1 bis G6 auf.