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Die
Erfindung betrifft eine Einbauanordnung für eine Klimaanlage mit Heizeinrichtung,
insbesondere für
den Einsatz in Kraftfahrzeugen.
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Vorrichtungen
zum Kühlen
von Luft, welche in den Fahrgastraum eines Kraftfahrzeuges geleitet wird,
sind im Stand der Technik bekannt. Diese Bauformen weisen jedoch
den Nachteil auf, dass zusätzlicher
Bauraum geschaffen werden muss, um beispielsweise eine zusätzliche
Heizung in der Vorrichtung zu integrieren. Ferner ist es im Stand
der Technik bekannt, Umluft mittels einer zusätzlichen Heizeinrichtung zu
erwärmen,
wobei zusätzliche
Lüfter notwendig
sind, um eine ausreichende Luftzufuhr in den Fahrgastraum zu gewährleisten.
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Es
ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Einbauanordnung für eine Klimaanlage
mit wenigstens einer Heizeinrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge,
bereitzustellen, welche die im Stand der Technik bekannten Probleme
reduziert und kostengünstig
herzustellen ist.
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Die
Aufgabe wird durch den Gegenstand gemäß Anspruch 1 gelöst. Weitere
Ausführungsbeispiele
sind Gegenstand der Unteransprüche.
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Die
erfindungsgemäße Einbauanordnung
für eine
Klimaanlage mit Heizeinrichtung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, weist wenigstens
ein Gehäuse auf,
in welchem Luft in einem vorgegebenen Strömungsweg wenigstens teilweise
geführt
wird. Hierbei werden die Strömungswege
sowohl durch die Innenseite des Gehäuses als auch durch zusätzliche
Elemente und/oder Bauteile gebildet. Innerhalb des Gehäuses ist
ferner wenigstens eine Heizeinrichtung und wenigstens eine Stelleinrichtung
aufgenommen, wobei die Heizeinrichtung bevorzugt in einem ersten Strömungsweg
und die Stelleinrichtung wenigstens teilweise in einem anderen,
insbesondere einem zweiten Strömungsweg
angeordnet ist.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist die Stelleinrichtung in dem vorgegebenen Strömungsweg
der Luft derart angeordnet, dass sie wenigstens in einer Position,
insbesondere einer Schließposition, die
weitgehend vollständige
Durchströmung
der Heizeinrichtung durch die Luft bewirkt.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird als Stelleinrichtung eine Vorrichtung oder ein Bauteil
verstanden, die wenigstens um eine Achse drehbeweglich gelagert
ist und in dem Strömungsweg
so angeordnet ist, dass der Strömungsweg
in seinem Strömungsquerschnitt
durch die Stelleinrichtung beeinflusst wird. Ferner ist die Stelleinrichtung
wenigstens in einer Stellung in Kontakt mit einem Abschnitt der Heizeinrichtung.
So kann die Stelleinrichtung beispielsweise eine drehbewegliche
Klappe sein, deren Drehpunkt um die halbe Klappenbreite von der
Außenkontur
einer Heizeinrichtung versetzt angeordnet ist, und welche in der
Schließposition
sowohl die Außenkontur
der Heizeinrichtung als auch die Innenkontur des Strömungsweges
wenigstens teilweise berührt.
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Erfindungsgemäß weist
die Einbauanordnung für
eine Klimaanlage mit Heizeinrichtung in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
wenigstens einen Einlass, insbesondere eine Einlassöffnung, und
wenigstens einen Auslass, insbesondere eine Auslassöffnung für die Luft
auf. Gemäß eines
weiteren besonders bevorzugten Ausführungsbeispiels können insbesondere
auch mehrere Einlässe
für beispielsweise
Außen-
bzw. Frischluft und/oder Umluft oder auch mehrere Auslässe für verschiedene
Positionen, insbesondere in der Fahrzeugkabine, vorgesehen sein,
wie die Frontscheibe, der Fußraum
oder dergleichen.
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Die
Einbauanordnung für
eine Klimaanlage mit Heizeinrichtung weist gemäß einer besonders bevorzugten
Ausführungsform
eine Heizeinrichtung auf, die insbesondere aus einer Gruppe von
Heizeinrichtungen ausgewählt
wird, welche Wärmetauscher, CO2-Wärmepumpen,
Abgaswärme
nutzende Heizungen, Brennstoffheizungen, Kondensatoren, Standheizungen,
elektrische Heizungen, PTC-Heizungen, Wärmepumpen, Abgasheizungen,
Kombinationen hiervon und dergleichen enthält.
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Erfindungsgemäß weist
eine solche Heizeinrichtung wenigstens einen wärmeleitenden Kern auf, dessen
Wärmeaustauschflächen durch
Bleche, die insbesondere an der Oberfläche des Kerns wärmeleitend
angeordnet sind, gebildet wird. Ferner sind diese Wärmeaustauschflächen in
einem vorgegebenen Winkel zur Hauptausdehnungsrichtung des Kerns,
insbesondere dessen Mittelachse, angeordnet. Dieser Winkel liegt
gemäß eines
besonders bevorzugten Ausführungsbeispiels
zwischen 0 Grad und 90 Grad, bevorzugt zwischen 45 Grad und 90 Grad,
besonders bevorzugt zwischen 75 Grad und 90 Grad und insbesondere
bei etwa 90 Grad.
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Die
geometrischen Mittelpunkte der Wärmetauscherflächen liegen
ferner im wesentlichen auf der Längsmittelachse
des Kerns und sind mit einem vorgegebenen Abstand zueinander angeordnet.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausfühnungsform
sind die Flächen
der Wärmetauscherflächen quadratisch,
kreisförmig,
elliptisch, polygonförmig,
Mischformen hiervon oder dergleichen gestaltet, wobei gemäß einer
besonders bevorzugten Ausführungsform
im wesentlichen quadratische Flächen verwendet
werden.
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Ferner
weist eine erfindungsgemäße Anordnung
von Bauelementen und Bauteilen für
eine Klimaanlage mit Heizeinrichtung auch wenigstens eine Kühleinrichtung
für die
Luft auf, wobei insbesondere Verdampfer oder entsprechende Einrichtungen
wie sie im Stand der Technik bekannt sind verwendet werden.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
ist die Heizeinrichtung und/oder die Heizeinrichtungen in einem
ersten Strömungsweg
angeordnet, wobei es auch im Sinn der vorliegenden Erfindung liegt,
die Heizeinrichtung in einem Bypass-Kanal derart anzuordnen, dass
in Abhängigkeit der
Position der Stelleinrichtung die durch das Heizelement strömende Luft,
und damit beispielsweise eine Erwärmung der Luft, erfolgt. Dies
gilt entsprechend auch bei der Verwendung eines Kühlgitters, wie
beispielsweise bei Verwendung eines Verdampfers oder Peltier-Elements
für die
Abkühlung
der Luft.
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Die
Heizeinrichtung ist gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
in einem vorgegeben Abstand zur Gehäuseaußenwandung angeordnet, wobei
gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
die Gehäuseaußenwandung
wenigstens teilweise entlang einer Trennwand zu einem Verbrennungsmotor
geführt
wird und gemäß eines
bevorzugten Ausführungsbeispieles
in diesem Bereich wenigstens eine Heizeinrichtung, insbesondere
für die
Erwärmung
der Luft, angeordnet ist.
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Die
Wärmetauscherfläche der
Heizeinrichtung ist gemäß eines
weiteren Ausführungsbeispieles
in Bezug auf die Längsmittelachse
des Kraftfahrzeuges in einem vorgegebenen Winkel zwischen 0 Grad
und 180 Grad, bevorzugt zwischen 0 Grad und 90 Grad angeordnet.
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Die
Einbauanordnung für
eine Klimaanlage mit Heizeinrichtung weist gemäß eines weiteren bevorzugten
Ausführungsbeispiels
wenigstens einen Lüfter
auf, der innerhalb des Gehäuses
angeordnet ist und bevorzugt mit elektrischer Energie betrieben wird.
Durch den Einsatz eines solchen Lüfters wird die Bewegung der
Luft innerhalb des Gehäuses
entlang der Strömungswege
gefördert.
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Der
Auslass der Luft erfolgt erfindungsgemäß direkt und/oder indirekt
in die Fahrgastzelle des Kraftfahrzeuges, wobei, wie bereits ausgeführt, nicht nur
ein einzelner Auslass vorgesehen sein muss, sondern die Verwendung
einer Vielzahl von Auslässen
im Sinne der vorliegenden Erfindung liegt. Als direkt wird hierbei
ein nahezu unmittelbarer Auslass verstanden, der in der Fahrgastzelle
mündet.
Als indirekt wird insbesondere ein Luftführung verstanden, welche über einen
weiteren Strömungsweg
mit zusätzlichen
Bauelementen verbunden und anschließend in der Fahrgastzelle mündet.
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Die
drehbeweglich angeordnete Stelleinrichtung lässt sich gemäß eines
bevorzugten Ausführungsbeispieles
wenigstens in zwei unterschiedliche Positionen bewegen, wodurch
ein Öffnen
oder ein Schließen
wenigstens eines Strömungsweges
bewirkt wird. Gemäß eines
weiteren besonders bevorzugten Ausführungsbeispiels lässt sich
die Stelleinrichtung auch stufenlos einstellen, wobei je nach Position
der Stelleinrichtung der Anteil an Luft, welcher insbesondere durch
die Heizeinrichtung und/oder an der Heizeinrichtung vorbei geführt wird,
geändert
und ferner geregelt und/oder gesteuert werden kann.
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Die
Vorrichtung zum Austauschen von Wärme weist ferner im Einlassbereich
der Luft eine Einrichtung zum Filtern der Luft auf, um insbesondere bei
der Einleitung von Außenluft,
die eventuell hiermit eingetragenen Verschmutzungen, wie Staub,
Blätter oder
dergleichen zurückzuhalten,
um somit eine Verschmutzung und frühzeitige Abnutzung der Vorrichtung
wenigstens teilweise zu verhindern.
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Ferner
weist der Ein- und/oder Auslassbereich in der Luft eine Regelungs- und/oder Steuerungseinrichtung
auf, welche die Menge der ein- bzw. ausströmenden Luft regelt bzw. steuert.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung können solche
Regelungs- oder Steuerungseinrichtungen beispielsweise Klappen sein,
die im Bereich des Ein- und/oder
Auslasses angeordnet und mittels einer Verstelleinrichtung in ihrer
Position manuell, elektrisch oder dergleichen verändert werden.
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Die
Vorrichtung weist ferner wenigstens einen Sensor auf, welcher aus
einer Gruppe von Sensoren ausgewählt
ist, die Temperatur, Druck, Geschwindigkeit eines Mediums oder die
Position eines Bauteils und dergleichen bestimmen.
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Ein
Sensor ist gemäß einer
weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform mit einer Steuerungseinrichtung
verbunden, welche die hierdurch gewonnenen Daten für die Steuerung
und/oder Regelung der Vorrichtung verwendet. Solch eine Steuereinrichtung
ist im Stand der Technik bekannt und bedarf keiner weiteren Erörterung.
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Gemäß einer
weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform sind die einzelnen
Elemente und/oder Baugruppen der Vorrichtung grundsätzlich in
Strö mungsrichtung
hintereinander angeordnet. Gemäß einer
weiteren besonders bevorzugten Ausführungsform können jedoch
wenigstens einzelne Elemente und/oder Baugruppen aus einem ersten Hauptströmungsweg
der Luft herausgenommen werden und beispielsweise mittels eines
Bypasses bei Bedarf dem Strömungsweg
der Luft wenigstens teilweise oder vollständig zugeschaltet werden.
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Ferner
liegt es auch im Sinne der vorliegenden Erfindung, mehrere Strömungswege
parallel nebeneinander zu schalten, wobei mittels eines Stellgliedes
die Durchströmung
der einzelnen Strömungswege
geöffnet
oder geschlossen werden kann.
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Gemäß einer
besonders bevorzugten Ausführungsform
sind die Stellungseinrichtungen in der Art angeordnet, dass insbesondere
bei Umgehung der Heizeinrichtung ein Druckabfall innerhalb des Strömungsweges
weitgehend reduziert werden kann und durch die kompakte Anordnung
der Stellungseinrichtungen der Bauraum im Vergleich zum Stand der Technik
reduziert wird.
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Die
Erfindung und weitere Vorteile werden nachfolgend in mehreren Ausführungsbeispielen
erläutert,
wobei eine Beschränkung
der Erfindung hierdurch nicht erfolgen soll.
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So
zeigen:
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1 schematische Anordnung
einer erfindungsgemäßen Anordnung
einer Heizeinrichtung und einer Stelleinrichtung;
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2 schematische Darstellung
einer alternativen Anordnung einer Heizeinrichtung und einer Stelleinrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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3a perspektivische Darstellung
einer Wärmetauscherfläche mit
Heizkern;
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3b Seitenansicht der Wärmetauscherfläche aus 3a;
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4a perspektivische Darstellung
eines weiteren Ausführungsbeispiels
einer erfindungsgemäßen Wärmetauscherfläche mit
Wärmeleitkern;
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4b Seitenansicht der Wärmetauscherfläche aus 4a;
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5 perspektivische Darstellung
einer erfindungsgemäßen Einbauanordnung
für eine
Klimaanlage mit Heizeinrichtung;
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6 Flussschaltbild der Vorrichtung
aus 5;
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7 alternative Ausführungsform
einer Vorrichtung zum Erwärmen
von Luft;
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8 das Flussschaltbild der
Vorrichtung aus 7;
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9 weitere erfindungsgemäße Ausführungsform
einer Vorrichtung zum Erwärmen
von Luft;
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10 Flussschaltbild der Vorrichtung
gemäß 9;
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11 weiteres Ausführungsbeispiel
der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
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12 Flussschaltbild der Vorrichtung
aus 11;
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13 eine perspektivische
Darstellung der Vorrichtung gemäß 11;
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14 weitere Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
zum Erwärmen
von Luft;
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15 Flussschaltbild der Vorrichtung
gemäß 14;
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16 weiteres Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
in der Draufsicht;
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17 Flussschaltbild der Vorrichtung
gemäß 16;
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18 perspektivische Ansicht
der Vorrichtung gemäß 16;
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19 alternatives Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
zum Erwärmen von
Luft; und
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20 Flussschaltbild der Vorrichtung
gemäß 19.
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1 zeigt eine erste Ausführungsform
für die
Anordnung einer Heizeinrichtung 1a und einer Stelleinrichtung 2 gemäß der vorliegenden
Erfindung für
eine Klimaanlage. Dabei weist die Heizeinrichtung einen Wärmeleitkern 4 auf,
von dem sich, gemäß der hier
dargestellten Ausführungsform,
Wärmetauscherflächen 1,
die aus Blechen gebildet sind, nach oben und unten erstrecken.
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Im
Anschluss an die obere Wärmetauscherfläche ist
eine Stelleinrichtung 2 angeordnet, die beispielsweise
mittels eines Stellmotors in verschiedene Positionen gedreht werden
kann, wie dies durch den Pfeil angedeutet ist.
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Die
Stelleinrichtung 2 kann hierbei gemäß der vorliegenden Erfindung
aus einer drehbeweglich gelagerten Verschlussklappe bestehen, die
entweder in Bezug auf den Kontaktbereich mit der Wärmetauscherfläche 1b der
Heizeinrichtung 1a anschließt, oder welche eine profilierte
Kammstruktur aufweist, die in die Zwischenräume der Wärmetauscherfläche der
Heizeinrichtung wenigstens teilweise eingreift.
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Durch
diese Anordnung wird erreicht, dass die Luft bei geschlossener Stelleinrichtung
vollständig
durch den freien Strömungsquerschnitt
der Heizeinrichtung strömt.
Bei geöffneter
Stelleinrichtung wird der sogenannte Bypass zur Heizeinrichtung
geöffnet,
wodurch insbesondere bei Nichtbetrieb der Heizeinrichtung der durch
den reduzierten Strömungsquerschnitt
verursachte Druckabfall reduziert wird. Hierbei strömt die Luft
zu einem großen
Teil durch den frei gewordenen Strömungsquerschnitt des Bypasses,
wobei jedoch eine Durchströmung
der Heizeinrichtung nicht vollständig
vermieden wird.
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Der
Strömungskanal
weist ferner die Gehäusewandung 5 auf,
mit welcher gemäß der hier
dargestellten Ausführungsform
die Wärmetauscherfläche der
Heizeinrichtung in Kontakt steht.
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2 zeigt eine alternative
Ausführungsform
für die
Anordnung einer Heizeinrichtung 1a und einer Stelleinrichtung 2.
Hierbei ist im Vergleich zu 1 die
Heizeinrichtung um 90 Grad gedreht, so dass der Wärmetauscherkern
mit der Stelleinrichtung 2 in geschlossenem Zustand in
Berührung
kommt. In dieser Position wird die Luft, die entlang den Pfeilen 3 im
Strömungsweg
geführt
wird, durch die freie Oberfläche
der Heizeinrichtung geführt
und mittels eines Bypasses 6 zurück in den Hauptströmungsweg,
der durch die Pfeile 7 angedeutet ist, geführt.
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In
geöffnetem
Zustand der Stelleinrichtung 2 wird eine Durchströmung der
Heizeinrichtung 1a weitgehend vermieden.
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Es
sei jedoch darauf hingewiesen, dass für den freien Strömungsquerschnitt
der Heizeinrichtung weder in 1 noch
in 2 eine Klappe vorgesehen
ist, die den offenen Querschnitt vollständig verschließt.
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3a zeigt eine perspektivische
Darstellung einer Heizeinrichtung, wobei insbesondere die Wärmetauscherfläche 20 mit
einem wärmeleitenden Kern 21 zu
erkennen ist.
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3b ist die Seitenansicht
der in 3a dargestellten
Vorrichtung, in der die wesentliche Ausrichtung der Wärmetauscherflächen 20 und
der Kern 21 zu erkennen ist.
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4a und 4b zeigen eine alternative Ausführungsform
für die
Anordnung der Wärmetauscherflächen auf
einem wärmeleitenden
Kern. Hierbei ist der Kern im wesentlichen im Zentrum der hintereinander
liegenden quadratischen Bleche angeordnet, wodurch insbesondere
eine im Vergleich zu der in den 3a und 3b dargestellten Version
größere Oberfläche für den Austausch
von Wärme
zur Verfügung
gestellt wird.
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5 zeigt eine perspektivische
Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
zum Temperieren von Luft für
eine Klimaanlage, wobei in 6 ein
schematisches Flussschaltbild für
die Vorrichtung gemäß 5 wiedergegeben ist.
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Gemäß der hier
dargestellten Anordnung wird über
ein bzw. zwei Einlässe
Frischluft 54 bzw. Umluft 54 in die Vorrichtung
geführt.
In 5 ist die Zuführung ebenfalls
mit den Bezugszeichen 54 für die Frischluft und 51 für die Umluft
dargestellt. An den Einlass der Umluft schließt sich eine Heizeinrichtung 52,
insbesondere eine Standheizung, an, die für eine Erwärmung, insbesondere bei stehendem
Motor, verwendet wird.
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Die
der Vorrichtung so zugeführte
Luft (Frischluft und/oder Umluft) wird mittels der Gebläse 53 einem
Verdampfer 57 zugeführt,
um beispielsweise die heiße
Außenluft 54 bei
sommerlichen Temperaturen abzukühlen.
An den Verdampfer 57 schließt sich eine weitere Heizvorrichtung 56 an,
die gemäß der in 5 dargestellten Vorrichtung
als elektrische Heizvorrichtung 56 betrieben wird. Erfindungsgemäß besteht
jedoch die Möglichkeit,
insbesondere bei Nichtverwendung der elektrischen Heizung über einen
Bypass die elektrische Heizeinrichtung 56 zu umgehen (siehe 6), und direkt die aus dem
Verdampfer 57 strömende
Luft in den Mischraum 61 zu führen.
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In 5 ist dieser Mischraum 61 nur
ansatzweise im Anschluss an die elektrische Heizeinrichtung 56 zu
erkennen.
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7 stellt eine weitere Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtungen
dar, wobei in 8 ein
schematisches Flussschaltbild für
die in 7 dargestellte
Vorrichtung abgebildet ist.
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Entsprechend
den vorherigen Ausführungen,
kann über
zwei Einlässe
Frischluft 54 und/oder Umluft 51 der Vorrichtung
zugeführt
werden. Hierzu sind an den Einlässen
jeweils Stelleinrichtungen 59a, 59b vorgesehen,
die über
eine entsprechende Steuerung in ihrer Position verändert werden
können.
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Im
Anschluss an den Einlassbereich ist ein Filter 58 angeordnet,
der insbesondere Verunreinigungen, die über die Einlässe in das
System befördert
werden, zurückhält. Hieran
schließt
sich eine Heizeinrichtung, insbesondere eine Standheizung 52 an,
die erfindungsgemäß mit einem
Bypass 60 ausgerüstet
ist. Das Stellglied 59c ermöglicht die Führung der
Luft aus dem Einlass direkt über
einen Bypass 60 zu einem Gebläse 53, oder, bei geschlossenem
Zustand der Stelleinrichtungen 59c, die Erwärmung der
Frischluft mit der Standheizung 52. An diesen Bereich anschließend ist
das Gebläse 53 angeordnet,
welches die Luft zu einem Verdampfer 57 fördert, der
vor einer Heizeinrichtung 56 angeordnet ist. Wie bereits
zuvor ausgeführt,
ist hier auch eine Möglichkeit
vorgesehen, den Heizkörper über einen
Bypass (vgl. 8) zu umgehen,
wobei eine weitere Stelleinrichtung 59d so angeordnet ist,
dass im geöffneten
Zustand der mit dem Pfeil A beschriebene Strömungsweg von der Luft durchströmt werden muss,
um anschließend
in den Mischraum 61 zu gelangen. Bei geschlossenen Stellglied 59d wird
die Luft entsprechend dem Pfeil B direkt in den Mischraum 61 geführt.
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9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung
mit dem in 10 wiedergegebenen
Flussschaltbild.
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Hierbei
wird Frischluft 54 und/oder Umluft 51 der Vorrichtung
zugeführt,
wobei die Regelung über die
Stelleinrichtungen 59a erfolgt. Hieran anschließend ist
ein Filter 58 angeordnet, der eine Verschmutzung der Vorrichtung
weitgehend verhindert. Nach dem Filter ist ein Gebläse 53 angeordnet,
welches die Luft zur Heizvorrichtung 52 führt. Erfindungsgemäß ist an
dieser Position ein Bypass angeordnet, der über eine Stellvorrichtung 59c geöffnet bzw.
verschlossen werden kann. Im Anschluss an die Heizvorrichtung 52 ist
ein Verdampfer 57 angeordnet, der, wie zuvor erörtert, vor
einer Heizeinrichtung 56 positioniert ist. Die Heizeinrichtung 56 wird über ein
Stellglied 59d in den Strömungsweg der Luft nach dem
Verdampfer zugeschaltet, wenn eine Erwärmung des Luftstroms gewünscht ist.
Der Strömungsweg
folgt dann dem Pfeil A gemäß 9, und die Luft gelangt
im Anschluss an die Heizeinrichtung in den Mischraum 61.
Ist das Stellglied 59 geschlossen, wird die aus dem Verdampfer
kommende Luft direkt entlang dem Pfeil B dem Mischraum 61 zugeführt. Gemäß 9 kann die erwärmte Luft
nach der Standheizung auch über
ein weiteres Stellglied 59b direkt in den Mischraum 61 geführt werden.
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Gemäß einer
besonders bevorzugten Ausführungsform
ist die Vorrichtung gemäß 9 im Kraftfahrzeug derart
angeordnet, dass insbesondere die Strömung des Fahrtwindes in der
Art ausgenutzt wird, dass der Einlass der Vorrichtung senkrecht
zur Strömungsrichtung
des Fahrtwindes so angeordnet ist, dass die Luft bei Fahrt des Kraftfahrzeugs
in die Vorrichtung hineinströmt.
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11 zeigt eine weiteres Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, bei der über einen Einlass Frischluft 54 oder
Umluft 51 der Vorrichtung zugeführt wird. Nach der Filterung
(Filters 59) wird die Luft dem Gebläse 53 zugeführt und
durch die Wärmetauscherfläche des
Verdampfers 57 gefördert. Im
Anschluss an dem Verdampfer wird die Luft entweder durch die Heizeinrichtung 56 und
die anschließenden
Standheizung 52 transportiert, oder kann mittels eines
By passes und dem Stellglied 64 direkt in den Mischraum 61 transportiert
werden. Auch der Abzweig der Luft nach der Heizeinrichtung 56 kann gemäß 11 mittels der Stelleinrichtung 59b erfolgen.
Auch hierbei wird die Luft im Anschluss in den Mischraum 61 transportiert.
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13 ist eine perspektivische
Darstellung der Vorrichtung gemäß 11, wobei Frischluft über den
Einlass 62 und den Filter 59 dem Gebläse 53 zugeführt wird.
Umluft wird direkt über
den Zwischenraum 51 dem Gebläse 53 zugeführt. Im
Anschluss an das Gebläse
ist eine elektrische Heizeinrichtung 56 und die Standheizung 52 angeordnet.
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14 und 15 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel
für eine
Klimaanlage, bei welchem die Frischluft 54 und/oder die
Umluft 51 über
einen Einlass direkt der Standheizung 52 und, im Anschluss
hieran, dem Mischraum 61 oder alternativ dem Verdampfer 57 und
einer mit Bypass ausgerüsteten
Heizeinrichtung 56, dem Mischraum 61 zugeführt wird,
wie das insbesondere dem schematischen Flussschaltbild gemäss 15 zu entnehmen ist.
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14 zeigt den Einlassbereich
mit einer Stelleinrichtung 59a und eine weitere Stelleinrichtung 59c,
welche im Anschluss an den Einlasskanal angeordnet ist. Vom Einlasskanal
wird die Luft durch den Filter 58 zum Gebläse 53 geführt und
kann entweder zur Standheizung 52 oder zum Verdampfer 57 geführt werden.
Im Anschluss an den Verdampfer 57 ist eine Stelleinrichtung 59b angeordnet, mittels
derer die Luft entweder zur Heizeinrichtung 56 oder direkt zum
Mischraum 61 geführt
werden kann. Im Anschluss an die Heizeinrichtung 56 ist
eine Stelleinrichtung 59d angeordnet, über welche erwärmte Luft in
den Mischraum 61 geleitet werden kann.
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16 und 17 zeigen eine weitere Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung für eine Klimaanlage,
wobei entsprechend den vorherigen Darstellungen Luft über einen
Einlassbereich und einen Filter 58 den beiden Gebläsen 53 zugeführt wird.
Von hier aus wird der Luftstrom dem Verdampfer 57 zugeführt, wobei
gemäß der hier
dargestellten Ausführungsform
der Luftstrom entweder direkt dem Mischraum zugeführt werden
kann, der über
eine Standheizung 52 oder mittels einer Heizeinrichtung 56 erwärmt, dem
Mischraum 61 zugeführt
wird.
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18 ist die perspektivische
Darstellung der Vorrichtung gemäß den 14 und 15, wobei der Einlassbereich 62,
der Filter 58, eines der Gebläse 53, der Verdampfer 57 und
die Heizeinrichtung 56 und die Standheizung 52 zu
erkennen sind.
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Gemäß der 18 sind ferner unterschiedliche
Luftführungswege
mittels den Pfeilen A, B und C wiedergegeben, wobei insbesondere
der Pfeil A für die
Luftführung
einer gekühlten
Luft nach dem Verdampfer 57 ohne die Durchströmung der
Heizeinrichtung 56 wiedergibt. Der Pfeil B gibt symbolisch
die Führung
der Luft durch die Heizeinrichtung 56 wieder. Im Anschluss
hieran wird die Luft über
die Standheizung 52 geführt,
wobei durch ein Trennelement 64 die Luft zweimal durch
die Wärmetauscherflächen geführt wird.
Im Anschluss an die Standheizung wird die Luft über den Auslassbereich am Ende
des Pfeils C abgeleitet.
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In
den 19 und 20 ist eine alternative Ausführungsform
der efindungsgemäßen Vorrichtung
abgebildet, wobei wiederum die Frischluft 54 oder Umluft 51 über einen
Filter 58 dem Gebläse 53 zugeführt wird.
Im Anschluss hieran ist der Verdampfer 57 angeordnet. An
dem Verdampfer 57 ist eine Stelleinrichtung 59b angeordnet,
mittels welcher die Luft direkt dem Mischraum 61 zugeführt werden kann.
Alternativ erfolgt die Luftführung
in den Bereich der Standheizung 52 bzw. der elektrischen
Heizeinrichtung 56, wobei die Luftführung zu dem jeweiligen Aggregat
mittels der Stelleinrichtung 59b und 59d erfolgt.
Gemäß der 19 kann die Heizeinrichtung 56 auch
nach dem Verdampfer in den Strömungsweg der
Luft zwischen Verdampfer 57 und Mischraum 61 eingeschaltet
werden, wodurch die Heizeinrichtung bei entsprechender Positionierung
der Stelleinrichtung 59d zweimal durchflutet wird. Im Anschluss
an das Stellglied 59 ergibt sich ferner die Möglichkeit, unter
Umgehung der Heizeinrichtung 56 direkt in die Standheizung 52 den
Luftstrom zu führen,
und hiernach den Luftstrom in den Mischraum 61 zu leiten.