DE10330085B4 - Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung für elektrische Reihenklemme - Google Patents
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Abstract
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung für eine elektrische Reihenklemme. Es geht insbesondere um eine Neutralleiter-Trennvorrichtung.
- Neutralleiter-Trennvorrichtungen erlauben es, eine leitfähige Verbindungsleiste einer elektrischen Reihenklemme mit einer außerhalb der Reihenklemme befindlichen Neutralleiterschiene wahlweise zu verbinden. Im Allgemeinen wird eine Vielzahl von Reihenklemmen nebeneinander auf einer Schiene angebracht, während eine mit dem Neutralleiter elektrisch verbundene Metallleiste sich im Wesentlichen parallel zur Schiene erstreckt. In an sich bekannter Weise umfassen die Reihenklemmen eine Verbindungsleiste, die zwei oder mehrere Anschlussklemmen verbindet, sowie Vorrichtungen, die eine wahlweise Verbindung der leitfähigen Verbindungsleiste mit der Neutralleiterschiene ermöglichen.
- Derartige Kontaktvorrichtungen sind insbesondere zur Erkennung eines Fehlers, zum Beispiel zwischen einer Phase und dem Gehäuse eines industriellen Geräts, zweckmäßig. Sind mehrere industrielle Geräte an demselben Schaltkreis angeschlossen, so ist es notwendig, die Trennvorrichtungen eine nach der anderen zu öffnen.
- Aus der Druckschrift DE-A-40 34 204 ist eine Kontaktvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bekannt, die zwischen einer geschlossenen Stellung, in der sie mit der leitfähigen Verbindungsleiste und der Neutralleiterschiene in Kontakt ist, und einer offenen Stellung, in der kein Kontakt mit der Neutralleiterschiene hergestellt ist, translationsverschiebbar ist. Die Kontaktvorrichtung umfasst einen Schieber aus leitfähigem Material und ein vom Schieber getragenes Federblatt, das in der geschlossenen Stellung des Schiebers den Kontakt zwischen dem Schieber, der Neutralleiterschiene und der leitfähigen Leiste aufrechterhalten soll.
- Bei solchen herkömmlichen Kontaktvorrichtungen ist der Schieber aus Messing hergestellt, und das Federblatt wird in einem Schlitz des Schiebers angebracht und durch einen Gesenkformarbeitsgang befestigt. Dieser Arbeitsgang ist jedoch aufwändig, insofern Wiederholungsläufe bei der Bearbeitung des Schiebers und ein spezifischer Arbeitsgang zur Befestigung der Feder im Schieber erforderlich sind.
- Eine weitere Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung ist aus der
DE 93 15 474 U1 bekannt, in welcher eine im Gehäuse der Vorrichtung befestigte Verbindungsleiste durch einen Schieber wahlweise mit einer außerhalb des Gehäuses angeordneten Neutralleiterschiene kontaktiert werden kann. Auch bei dieser bekannten Vorrichtung werden die Neutralleiterschiene bzw. die Verbindungsleiste im Kontaktierungszustand zwischen dem Schieber und einem am Schieber befestigten Federblatt aufgenommen, wobei das Federblatt in einem in dem Schieber ausgebildeten Spalt eingeklemmt ist. - Zum weiteren Stand der Technik wird auf eine aus der
DE 35 10 210 A1 bekannte Vorrichtung zur Kontaktierung von Kabelenden mit einer Verbindungsleiste verwiesen. In einem Gehäuse dieser bekannten Vorrichtung ist eine in etwa U-förmige Blattfeder befestigt, welche zwischen ihren Schenkeln die Verbindungsleiste und ein Kabelende aufnehmen kann, um beide Elemente elektrisch miteinander zu verbinden. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es insbesondere, eine neue Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung bereitzustellen, bei der die Herstellung des Schiebers und das Anbringen des Federblatts im Schieber leicht auszuführen sind, um so die Herstellungskosten zu minimieren, wobei eine nur schwer zu kontrollierende, auf Reibungskräften des Federblatts in einem Schlitz des Schiebers beruhende Anbringung des Federblatts vermieden werden soll.
- Zur Lösung dieser Aufgabe stellt die Erfindung eine Vorrichtung nach Anspruch 1 bereit. Bei einer solchen Vorrichtung ist das Federblatt durch Clipbefestigung auf dem Schieber angebracht und das Federblatt umfasst einen Körper und eine Lasche, die sich vom Körper aus erstreckt und dabei einen Clip bildet.
- Dank dieser Anordnungen ist beim Anbringen des Federblatts auf dem Schieber kein weiterer spezifischer Arbeitsgang bei der Herstellung des Schiebers erforderlich.
- Vorteilhafterweise ist die Richtung der Clipbefestigung des Federblatts auf dem Schieber im Wesentlichen senkrecht zur Richtung der Translationsverschiebung des Schiebers. Dadurch wird die Stabilität des Federblatts im Schieber bei der Translationsverschiebung des Schiebers noch verbessert.
- Um die Herstellung der Kontaktvorrichtung noch weiter zu vereinfachen, besteht die Lasche vorteilhafterweise aus einem Stück mit dem Körper.
- Ferner ist der Schieber vorteilhafterweise aus einem Stück.
- In einer Ausführungsform der Vorrichtung bilden der Körper des Federblatts und der Schieber einen ersten lyraförmigen Hohlraum und einen zweiten lyraförmigen Hohlraum, in welche die Verbindungsleiste bzw. die Neutralleiterschiene jeweils eindringen sollen.
- Bevorzugt umfasst der Schieber einen Sockel, ein Bein, das vom Sockel absteht, und einen Arm, der sich beiderseits des Beins erstreckt, um mit dem Federblatt die ersten und zweiten lyraförmigen Hohlräume zu bilden.
- Vorzugsweise umfasst das Bein eine Auskehlung, die sich im Wesentlichen parallel zur Translationsrichtung des Schiebers erstreckt und die in die ersten und zweiten lyraförmigen Hohlräume mündet, wobei die Verbindungsleiste bei der Translation des Schiebers in seine offene Stellung in die Auskehlung eindringen soll. Durch diese Anordnung kann der Raumbedarf des Schiebers minimiert werden.
- Ferner mündet die Auskehlung des Schieberbeins vorteilhafterweise auf eine Seitenfläche des Schiebers, die sich im Wesentlichen parallel zur Translationsrichtung erstreckt, wobei der Körper des Federblatts in die Auskehlung des Schieberbeins eingesetzt ist und die Lasche des Federblatts mit dem Schiebersockel mittels Clipbefestigung zusammenwirkt. Somit ist es sehr leicht, das Federblatt in den Schieber einzusetzen, und dies ohne Verwendung eines externen Werkzeugs.
- Vorteilhafterweise dringt die leitfähige Leiste wenigstens in der offenen Stellung der Vorrichtung in die Auskehlung des Schieberbeins. Der Raumbedarf der Kontaktvorrichtung ist somit noch weiter reduziert, und der leitfähige Schieber ist in permanentem Kontakt mit der leitfähigen Leiste.
- Vorzugsweise umfasst der Schiebersockel eine Nut, die in die Seitenfläche des Schiebers mündet, und eine Rippe zum Festhalten der Federblattlasche. Die Bearbeitungsformen des Schiebers sind somit einfach zu realisieren.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind aus der nachfolgenden nicht einschränkenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der beigefügten Zeichnungen ersichtlich, in denen:
- die
1 eine Gesamtansicht einer Reihenklemme ist, die mit der Kontaktvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist, - die
2 eine Explosionsdarstellung in vergrößertem Maßstab der in1 dargestellten Kontaktvorrichtung ist, wobei das Federblatt zum Anbringen auf dem Schieber durch Clipbefestigung bereitsteht, - die
3 eine Perspektivansicht der Kontaktvorrichtung der2 ist, die zum Anbringen in der Reihenklemme durch Einstecken bereitsteht, - die
4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV der3 ist und - die
5 und6 Seiten- bzw. Perspektivansichten der Kontaktvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung sind, die in offener bzw. geschlossener Stellung in der Reihenklemme angebracht ist. - Die
1 zeigt eine Reihenklemme1 , die in an sich bekannter Weise ein Isoliergehäuse2 , eine leitfähige Verbindungsleiste3 sowie eine Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung4 umfasst, die dafür bestimmt ist, die leitfähige Verbindungsleiste3 mit einer außerhalb der Reihenklemme1 befindlichen Neutralleiterschiene5 wahlweise in Kontakt zu bringen. Derartige Reihenklemmen sind dem Fachmann bekannt, in den Zeichnungen ist so nur der von der Erfindung betroffene Teil, insbesondere die Kontaktvorrichtung, dargestellt. - Es ist dem Fachmann bekannt, mehrere Reihenklemmen auf einer (nicht dargestellten) Schiene nebeneinander zu befestigen. In einigen Fällen erstreckt sich die Neutralleiterschiene
5 parallel zu der die Reihenklemmen tragenden Schiene. Die leitfähige Verbindungsleiste3 kann also mit Hilfe der nachfolgend näher beschriebenen Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung4 gemäß der vorliegenden Erfindung in elektrischen Kontakt mit der Neutralleiterschiene5 gebracht werden. - Die Kontaktvorrichtung
4 ist im Inneren des Isoliergehäuses2 der Reihenklemme1 zwischen einer (in den1 und5 dargestellten) offenen Stellung, in der kein Kontakt mit der Neutralleiterschiene5 hergestellt ist, und einer (in der6 dargestellten) geschlossenen Stellung, in der sie gleichzeitig mit der leitfähigen Verbindungsleiste3 und der Neutralleiterschiene5 in Kontakt ist, translationsverschiebbar angebracht. - Die Translationsrichtung der Kontaktvorrichtung
4 ist im Wesentlichen die durch die leitfähige Leiste3 definierte Richtung. Die Leiste selbst erstreckt sich entlang der größten Abmessung der Reihenklemme1 . Die Vorrichtung4 verschiebt sich also parallel zur Seitenfläche6 der Klemme, entlang des Doppelpfeils F. - Wie insbesondere aus den
2 und3 hervorgeht, umfasst die Kontaktvorrichtung4 einen Schieber8 und ein Federblatt9 . Der Schieber8 ist aus elektrisch leitfähigem Material hergestellt. Das Federblatt9 ist auf dem Schieber8 so angebracht, dass es eine Rückstellkraft auf den Schieber8 ausübt, so dass in der geschlossenen Stellung zwischen dem Schieber8 , der leitfähigen Verbindungsleiste3 und der Neutralleiterschiene5 ein guter elektrischer Kontakt gegeben ist. Das Federblatt9 ist aus elastischem Material hergestellt. In einer Variante ist auch das Blatt elektrisch leitfähig. - Nach einem wesentlichen Merkmal der vorliegenden Erfindung ist das Federblatt
9 auf dem Schieber8 durch Clipbefestigung angebracht. - Das Federblatt
9 umfasst einen aus elastischem Material hergestellten Körper10 und eine Lasche11 , die sich vom Körper10 aus erstreckt, um einen Clip zu bilden. Vorzugsweise besteht die Lasche11 aus einem Stück mit dem Körper10 . - Von oben gesehen hat der Körper
10 die Form eines im Wesentlichen rechteckigen Plättchens, dessen Enden gebogen sind. Der Körper10 weist einen ebenen Mittelteil14 sowie zwei Flügel15 und16 auf, die sich beiderseits des Mittelteils14 erstrecken. In Bezug auf den Mittelteil14 sind die beiden Flügel15 und16 hochgezogen, so dass der Körper10 eine konvexe, zur entgegengesetzten Seite der Lasche11 gewandte Form begrenzt. - Die Lasche
11 erstreckt sich ausgehend vom Mittelteil14 des Körpers10 von einem der Seitenränder des Körpers und ist unter dem Mittelteil14 zurückgeführt. Die Lasche11 und der Mittelteil14 bilden gemeinsam im Wesentlichen die Form eines „U", dessen einer Schenkel von dem Mittelteil14 gebildet wird, dessen Basis von dem Verbindungsteil17 der Lasche11 gebildet und dessen anderer Schenkel durch das freie Ende18 der Lasche gebildet wird. - Der Schieber
8 hat eine allgemeine „I"-Form. Er weist zwei Seitenflächen20 und21 auf, die zu der von der „I"-Form definierten Ebene parallel sind. Der Schieber ist im Inneren der Reihenklemme1 aufrecht eingebaut, so dass seine beiden Seitenflächen im Wesentlichen parallel zur Seitenfläche6 des Gehäuses2 verlaufen. Der Schieber8 umfasst einen Sockel25 , ein Bein26 und einen Arm27 . - Der Sockel
25 erstreckt sich im Wesentlichen entlang der Translationsrichtung F, und das Bein26 steht im Wesentlichen senkrecht vom Sockel25 ab und weist eine Auskehlung28 auf. - Die Auskehlung
28 des Beins26 mündet auf eine der Seitenflächen des Schiebers8 und erstreckt sich im Wesentlichen über die gesamte Höhe des Beins26 . Der Arm27 erstreckt sich beiderseits des Beins26 derart, dass er mit dem Federblatt9 einen ersten lyraförmigen Hohlraum30 und einen zweiten lyraförmigen Hohlraum31 bildet. Darüber hinaus weist der Arm27 eine zur entgegengesetzten Seite des Beins26 gewandte Aussparung32 auf. Die Aussparung dient dazu, ein außerhalb der Reihenklemme1 befindliches Werkzeug anzusetzen, um den Schieber8 in einer Translationsbewegung mitzuführen, wobei das Werkzeug durch eine Öffnung33 (1 ), die sich im Lot mit der Aussparung32 befindet, in die Klemme eindringt. - Darüber hinaus weist der Sockel
25 eine Nut35 auf, die auf die Seitenfläche20 des Schiebers8 und in die Auskehlung28 des Beins26 mündet, und eine Festhalterippe36 , die sich unterhalb der Durchgangsnut35 befindet. - Die Lasche
11 des Federblatts9 weist eine zur Nut35 und zur Rippe36 komplementäre Form auf, so dass nach Clipbefestigung des Blatts9 im Schieber8 : - – der
Mittelteil
14 des Blatts9 in die Auskehlung28 des Beins26 eingeführt ist und sich auf den Sockel25 stützt, - – der
Verbindungsteil
17 der Lasche11 in die Nut35 des Sockels25 eindringt und - – das
freie Ende
18 der Lasche in Eingriff mit der Rippe36 steht, und zwar mittels eines Vorsprungs37 , der hinter der Rippe zum Anschlag kommt. - Der Mittelteil
14 und das freie Ende18 der Lasche11 des Federblatts9 bilden somit einen Clip, der auf den Sockel25 entlang einer zur Translationsverschiebungsrichtung des Schiebers8 senkrechten Richtung eingeführt wird. Das Federblatt9 wird somit beim Verschieben des Schiebers fest auf diesem gehalten. - Im Übrigen münden die Hohlräume
30 und31 nicht nur außerhalb der Kontaktvorrichtung4 , so dass die leitfähige Leiste3 und die Neutralleiterschiene5 dort eindringen können, sondern auch in die Auskehlung28 des Schieberbeins26 . Wenn die Kontaktvorrichtung4 in die offene Stellung (1 und3 ) gebracht wird, um den Neutralleiter zu trennen, dringt die leitfähige Leiste3 so gleichzeitig in den ersten Hohlraum30 und in die Auskehlung28 des Beins26 ein. Dieses Merkmal ermöglicht einen Platzgewinn im Inneren des Isoliergehäuses2 der Reihenklemme1 . - Darüber hinaus ist der oben beschriebene Schieber
8 aus einem Stück und beispielsweise durch Gesenkformen hergestellt. - Selbstverständlich beschränkt sich die erfindungsgemäße Kontaktvorrichtung nicht auf die oben beispielhaft beschriebene bevorzugte Ausführungsform, sie umfasst im Gegenteil alle Ausführungsvarianten im Rahmen der nachfolgenden Ansprüche.
Claims (10)
- Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung zur elektrischen wahlweisen Verbindung einer leitfähigen Verbindungsleiste (
3 ) einer elektrischen Reihenklemme (1 ) mit einer außerhalb der Reihenklemme befindlichen Neutralleiterschiene (5 ), wobei die Kontaktvorrichtung (4 ) zwischen einer geschlossenen Stellung, in welcher sie in Kontakt mit der leitfähigen Verbindungsleiste (3 ) und der Neutralleiterschiene (5 ) ist, und einer offenen Stellung, in welcher kein Kontakt mit der Neutralleiterschiene (5 ) hergestellt ist, translationsverschiebbar ist, wobei die Kontaktvorrichtung (4 ) einen Schieber (8 ) aus leitfähigem Material umfasst und ein Federblatt (9 ), das vom Schieber (8 ) getragen wird und dafür bestimmt ist, in der geschlossenen Stellung des Schiebers den Kontakt zwischen dem Schieber (8 ), der Neutralleiterschiene (5 ) und der leitfähigen Leiste (3 ) aufrechtzuerhalten, wobei das Federblatt (9 ) durch Clipbefestigung auf dem Schieber (8 ) angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Federblatt (9 ) einen Körper (10 ) umfasst und eine Lasche (11 ), die sich vom Körper (10 ) aus erstreckt und dabei einen Clip bildet. - Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtung der Clipbefestigung des Federblatts (
9 ) auf dem Schieber (8 ) im Wesentlichen senkrecht zur Translationsverschiebungsrichtung des Schiebers (8 ) ist. - Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (
11 ) des Federblatts (9 ) aus einem Stück mit dem Körper (10 ) besteht. - Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (
8 ) aus einem Stück ist. - Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (
10 ) des Federblatts (9 ) und der Schieber (8 ) einen ersten lyraförmigen Hohlraum (30 ) und einen zweiten lyraförmigen Hohlraum (31 ) bilden, in welche die Verbindungsleiste (3 ) bzw. die Neutralleiterschiene (5 ) jeweils eindringen sollen. - Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (
8 ) einen Sockel (25 ), ein Bein (26 ), das vom Sockel (25 ) absteht, und einen Arm (27 ) umfasst, der sich beiderseits des Beins (26 ) erstreckt, um mit dem Federblatt (9 ) die ersten (30 ) und zweiten (31 ) lyraförmigen Hohlräume zu bilden. - Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Bein (
26 ) eine Auskehlung (28 ) umfasst, die sich im Wesentlichen parallel zur Translationsrichtung des Schiebers (8 ) erstreckt und die in die ersten (30 ) und zweiten (31 ) lyraförmigen Hohlräume mündet, wobei die Verbindungsleiste (3 ) dafür bestimmt ist, bei der Translationsbewegung des Schiebers (8 ) in seine offene Stellung in die Auskehlung (28 ) einzudringen. - Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Auskehlung (
28 ) des Beins (26 ) des Schiebers darüber hinaus auf eine Seitenfläche (20 ) des Schiebers (8 ) mündet, die sich im Wesentlichen parallel zur Translationsrichtung erstreckt, wobei der Körper (10 ) des Federblatts (9 ) in die Auskehlung (28 ) des Schieberbeins eingesetzt ist und die Lasche (11 ) des Federblatts (9 ) mit dem Sockel (25 ) des Schiebers durch Clipbefestigung zusammenwirkt. - Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die leitfähige Leiste (
3 ) wenigstens in der offenen Stellung der Vorrichtung in die Auskehlung (28 ) des Beins (26 ) des Schiebers (8 ) eindringt. - Vorrichtung zur trennbaren Kontaktierung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (
25 ) des Schiebers (8 ) eine Nut (35 ), die auf die Seitenfläche (20 ) des Schiebers mündet, und eine Rippe (36 ) zum Festhalten der Lasche (11 ) des Federblatts (9 ) umfasst.
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