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DE10328898A1 - Regenwasserzisterne - Google Patents

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DE10328898A1
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DE
Germany
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rainwater
container
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cavity
rainwater cistern
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DE10328898A
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Hans Günter Dipl.-Ing. Sturm
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STURM HANS GUENTER DIPL ING
Sturm Hans Guenter Dipl-Ing
Original Assignee
STURM HANS GUENTER DIPL ING
Sturm Hans Guenter Dipl-Ing
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/02Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from rain-water
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use
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Abstract

Bei einer Regenwasserzisterne zum Sammeln von Regenwasser aus überdachten Flächen (1), Dächern, Terrassen etc. mit wenigstens einem Behälter (2), welcher zumindest eine Zuleitung (3) und einen Ablauf (4) aufweist, soll der zumindest eine Behälter (2) als Bestandteil einer Wand (6), einer Brüstung (7), einer Fenster- oder Balkonbrüstung (8, 9) ausgebildet sein oder in diese integriert eingesetzt werden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Regenwasserzisterne zum Sammeln von Regenwasser aus überdachten Flächen, Dächern, Terrassen, etc. mit wenigstens einem Behälter, welcher zumindest eine Zuleitung und einem Ablauf aufweist.
  • Derartige Regenwasserzisternen sind in vielfältigster Form und Ausführung bekannt und gebräuchlich. Sie werden häufig in jeglicher Form als Behälter im Bereich von Regenwasserleitungen aufgestellt, und über entsprechende Überläufe und Überlaufkappen mit Regenwasser gefüllt und dienen beispielsweise als Vorratsbehältnis für Brauchwasser für den Aussenbereich, zum Giessen von Pflanzen und Grünflächen sowie zum Waschen von Autos.
  • Andere bekannte Regenwasserzisternen sind Tanks, die in Häusern nachträglich und aufwendig und platzraubend eingebaut werden müssen. Ferner sind auch Regenwasserzisternen als Erdtanks bekannt. Diese werden kostenaufwendig in das Erdreich eingesetzt und müssen aufwendig an eine Wasserleitung geschlossen werden.
  • Dabei wird Brauchwasser in bisherigen Regenwasserzisternen eingespart, wobei das Regenwasser auch in Bodenzisternen gesammelt und mit leistungsfähigen Wasserpumpen entweder in kleinere Behälter wie beispielsweise WC-Spülkästen oder in grössere erforderliche Behälter im Dachgeschoss des Gebäudes gepumpt wird, um Brauchwasser zur Verfügung zu stellen. Dabei erfolgt eine Ausschaltung der Wasserförderung über Schwimmventile in den Wasserbehältern. Die Wasserversorgung des jeweiligen Verbrauchers, wie beispielsweise WC, Dusche und Waschmaschine erfolgt dabei im freien Gefälle. Nachteilig ist bei den herkömmlichen Regenwasserzisternen, dass bei diesen Anlagen ein erheblicher zusätzlicher Montageaufwand an Rohrleitungen, Pumpen und Steueranlagen erforderlich ist, um Brauchwasser aufzufangen.
  • Darum sind derartige Regenwasserzisternen raumeinnehmend nachträglich zu installieren, apparativ aufwendig anzuschliessen, was unerwünscht ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine Regenwasserzisterne der eingangs genannten Art zu schaffen, welche die Nachteile beseitigt, und mit welcher ein Regenwassersystem zugrunde gelegt werden kann, welches ohne erheblichen Installationsaufwand in ein vorhandenes Brauchwasser-, insbesondere Trinkwasserrohrleitungssystem einspeisbar ist. Hierbei soll die Regenwasserzisterne wirtschaftlich und insbesondere raumsparend hergestellt werden können und sich zudem einfach betreiben und warten lassen.
  • Zur Lösung der Aufgabe führt, dass der zumindest eine Behälter als Bestandteil einer Wand, einer Brüstung, einer Fenster- oder Balkonbrüstung ausgebildet oder in diese integriert eingesetzt ist.
  • Bei der vorliegenden Erfindung hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, eine Regenwasserzisterne zu bilden, in der als Behälter eine Wand, eine Brüstung, eine Fenster- oder Balkonbrüstung als Behälter ausgebildet ist und in dessen Hohlraum sich Brauchwasser, insbesondere Regenwasser sammeln lässt. Dabei kann innerhalb des Hohlraums des Behälters eine Dichtung ggf. noch eine Isolierung vorgesehen sein.
  • Im Bereich einer Brüstung schliesst an einen Regenwassersammler, vorzugsweise an einen Zweiwege-Regenwassersammler, der in eine Regenwasserleitung eingesetzt ist, ein Zulauf zum Befüllen des Behälters an.
  • An einen Ablauf des Behälters im Bodenbereich schliesst über eine Ablaufleitung ein Verbraucher an, wobei über ggf. eine in die Ablaufleitung eingesetzte Förderpumpe das Regenwasser zum Verbraucher transportiert werden kann.
  • Insbesondere im Winter ist auch daran gedacht, den Behälter über einen Bypass zu entleeren, der zwischen der Ablaufleitung und der Regenwasserleitung eingesetzt ist.
  • Ein manuell oder automatisch betätigbares Ventil kann den Bypass freigeben oder verschliessen.
  • Es hat sich ferner als vorteilhaft erwiesen, dass durch die Verwendung eine Zweiwege-Regenwassersammlers, der im oberen Randbereich in den Behälter einmündet und zwischen die Regenwasserleitung eingesetzt ist, den Behälter lediglich bis zum Füllstand der Zuleitung auffüllt, und ein Überfüllen des Behälters auf diese Weise verhindert ist, in dem das überschüssige Regenwasser, sollte der Behälter gefüllt sein, in den Regenwassersammler zurückströmt und über die anschliessende Regenwasserleitung abfliesst.
  • Es hat sich ferner als vorteilhaft erwiesen, dass auf einer Wasseroberfläche innen im Behälter eine schwimmende Isolierung aufliegt, die eine zusätzliche Isolation des im Behälter gesammelten Regenwassers gewährleistet.
  • Auch soll daran gedacht sein, dass der Behälter aussen und/oder innen mit Isolierungen versehen sein kann, so dass ein Betrieb bei niedrigen Umgebungstemperaturen noch gewährleistet werden kann.
  • Insgesamt ist die Regenwasserzisterne sehr platzsparend und von aussen nicht sichtbar abgebildet, und nutzt herkömmliche Wände, Brüstungen, Fenster- oder Balkonbrüstungen als Vorratsbehältnisse für die Einlagerungen von Regenwasser. Auf diese Weise kann Wasser als Brauchwasser einfach bevorratet werden, was zu einer Reduktion des Verbrauches von Brauchwasser aus dem öffentlichen Netz führt.
  • Weitere Vorteile und Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
  • 1 einen schematisch dargestellten Teilquerschnitt durch eine Regenwasserzisterne zum Sammeln von Regenwasser aus überdachten Flächen;
  • 2 einen schematisch dargestellten Querschnitt eines weiteren Ausführungsbeispieles der Regenwasserzisterne gemäss 1.
  • Gemäss 1 weist eine Regenwasserzisterne R1 zum Sammeln von Regenwasser aus überdachten Flächen 1, wie beispielsweise Dächer, Terrassen, etc. einen Behälter 2 auf, in welchen zumindest eine Zuleitung 3 einmündet, und welcher zumindest einen Ablauf 4 aufweist. Die überdachte Fläche 1, wie sie lediglich in 1 angedeutet ist, liefert Regenwasser über eine Regenwasserleitung 5.
  • Wichtig ist bei der vorliegenden Erfindung, dass der zumindest eine Behälter 2 als Bestandteil einer Wand 6, Brüstung 7, Fenster- oder Balkonbrüstung 8, 9 gebildet ist, und diese Wand 6 bzw. Brüstung 7, Fenster- oder Balkonbrüstung 8, 9 zum Sammeln und Aufnehmen von Regenwasser dient. Dazu bildet der Behälter 2 bzw, die Wand 6 oder Brüstung 7 im Inneren einen Hohlraum 10, der mit einer Abdichtung 11 ausgekleidet ist. Innerhalb oder ausserhalb der Abdichtung 11, jedoch innerhalb der Wand 6 bzw. der Brüstung 7 des Behälters 2 kann eine Isolierung 12.1 vorgesehen sein. Die Isolierung 12.1 kann jedoch auch Bestandteil der Abdichtung 11 sein. Hierauf sei die Erfindung nicht beschränkt. Die Abdichtung 11 sowie Isolierung 12 kleidet vorzugsweise alle hier nur angedeuteten Seitenwände 13 innen aus.
  • Nach oben hin ist der Behälter 2 über einen vorzugsweise abnehmbaren Verschlussdeckel 14 verschliessbar.
  • Zudem kann im Behälter 2, insbesondere auf einer Wasseroberfläche 15 eine zusätzliche schwimmfähige Isolierung 12.2 vorgesehen sein, die bei absinkendem Wasserspiegel sich im Behälter 2 entsprechend mit bewegt und immer auf der Wasseroberfläche 15 aufliegt. Auf diese Weise wird zusätzlich eine Isolierung 12.2 des vollständigen Inhaltes des Behälters 2 auch bei sich änderndem Wasserspiegel gewährleistet.
  • Im Bereich der Zuleitung 3, die vorzugsweise in einem oberen Bereich des Behälters 2 vorgesehen ist, schliesst ein in die Regenwasserleitung 5 eingesetzter Regenwassersammler 16 an, der im bevorzugten Ausführungsbeispiel vorzugsweise als Zweiwege-Regenwassersammler ausgebildet ist. Dem Zweiwege-Regenwassersammler kann ein hier nicht näher dargestelltes Siebelement zugeordnet sein, welches entsprechende Verunreinigungen Blätter oder dgl. auffängt.
  • Eine Funktionsweise des Zweiwege-Regenwassersammlers 16 gewährleistet bei Überlauf bzw. bei Übersteigen des Wasserspiegels im Behälter 2, über die Zuleitung 3 ein Rückfluss bzw. einen Überlauf, so dass kein zusätzliches Wasser mehr über den Regenwassersammler 16 in den Behälter 2 gelangt, sondern wieder zurück in die Regenwasserleitung 5 geleitet wird. Auf diese Weise ist ein Überfüllen bzw. ein Überlaufen des Behälters 2 verhindert.
  • Zusätzlich kann der Zuleitung 3 ein Ventil 17 zugeordnet sein, welches über eine hier nur angedeutete Verbindungsleitung automatisch über eine Steuerung 18 ansteuerbar ist, um die Zuleitung 3 permanent zu verschliessen. Dies kann beispielsweise im Winter oder bei sehr kalten Temperaturen oder zur Reinigung der Regenwasserzisterne erforderlich sein. Es ist jedoch auch daran gedacht, ein handbetätigbares Ventil 17 zu verwenden hierauf soll die Erfindung jedoch nicht beschränkt sein. Auch soll daran gedacht sein ein Verschlussstopfen 19 zu verwenden, um die Zuleitung 3 beispielsweise manuell zu verschliessen, um beispielsweise im Winter ein Einlauf zum Befüllen des Behälters 2 zu verhindern, wie dies in 2 in einem weiteren Ausführungsbeispiel einer weiteren Regenwasserzisterne R2 aufgezeigt ist.
  • An den Ablauf 4 schliesst, wie es insbesondere auch in 1 dargestellt ist, eine Ablaufleitung 20 an, an welche zumindest ein Verbraucher 21 anschliesst. Der Verbraucher 21 kann ein Spülkasten für Brauchwasser, für sanitäre Einrichtungen, wie Toiletten, Urinale, etc. sein. Dabei kann in die Ablaufleitung 20 ein manuell betätigbares oder über die Steuerung 18 automatisch ansteuerbares Ventil 17, insbesondere Zweiwege-Ventil eingesetzt sein, um die Ablaufleitung 20 zu versperren und ggf. einen zwischen Ablaufleitung 20 und Regenwasserleitung 5 eingesetzten Bypass 22 freizugeben, um den Behälter 2 beispielsweise für den Winter vollständig zu entleeren. Dann ist die Zuleitung 3 über das Ventil 17 oder Verschlussstopfen 19 verschlossen.
  • In die Zuleitung 20 kann ferner eine Förderpumpe 23 eingesetzt sein, die beispielweise das im Behälter 2 gesammelte Wasser einem Verbraucher 21, der auch höher gelegen sein kann, wie es beispielsweise in 2 angedeutet ist, zuführt. In diesem Spülkasten können beispielsweise zwei Schwimmrohrventile vorgesehen sein, eines für das im Behälter 2 gesammelte Wasser und eines für das herkömmliche Brauchwasser aus dem öffentlichen Netz.
  • Positionszahlenliste
    Figure 00090001

Claims (14)

  1. Regenwasserzisterne zum Sammeln von Regenwasser aus überdachten Flächen (1), Dächern, Terrassen, etc. mit wenigstens einem Behälter (2), welcher zumindest eine Zuleitung (3) und einen Ablauf (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Behälter (2) als Bestandteil einer Wand (6), einer Brüstung (7), einer Fenster oder Balkonbrüstung (8, 9) ausgebildet oder in diese integriert eingesetzt ist.
  2. Regenwasserzisterne nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Behälter (2) als Hohlraum (10) in einer Wand (6), einer Brüstung (7), einer Fenster- oder Balkonbrüstung (8, 9) ausgebildet ist, wobei der Hohlraum (10) mit einer Abdichtung (11) ausgekleidet ist.
  3. Regenwasserzisterne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (10) mit einer Isolierung (12.1 oder 12.2) versehen ist.
  4. Regenwasserzisterne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierung (12.1) als Bestandteil der Abdichtung (11) gebildet ist, oder innerhalb und/oder ausserhalb der Abdichtung (11) im Hohlraum (10) vorgesehen ist.
  5. Regenwasserzisterne nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Behälter (2) insbesondere im Hohlraum (10) eine schwimmfähige Isolierung (12.2) einer Wasserspiegeloberfläche aufliegt.
  6. Regenwasserzisterne nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die schwimmfähige Isolierung (12.2) etwa dem längsquerschnittlichen Innenraum des Hohlraumes (10) entspricht.
  7. Regenwasserzisterne nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in die Zuleitung (3) zumindest ein Regenwassersammler (16) zum Befüllen des Behälters (2) eingesetzt ist.
  8. Regenwasserzisterne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Regenwassersammler (16) als Zweiwege-Regenwassersammler mit ggf. eingesetztem Sieb in die Zuleitung (3) zum Befüllen und als Überlauf in diese eingesetzt ist.
  9. Regenwasserzisterne nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass einem Zulauf (3) und einem Ablauf (4) des Behälters (2) ein manuell betätigbares oder automatisch ansteuerbares Ventil (17), insbesondere Zweiwege-Ventil zugeordnet ist.
  10. Regenwasserzisterne nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an den Ablauf (4), insbesondere an das dem Ablauf (4) zugeordnete Ventil (17) ein Bypass (22) anschliesst, der zum Entleeren des Behälters (2) an eine Regenwasserleitung (5) anschliesst.
  11. Regenwasserzisterne nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Zuleitung (3) mittels eines Verschlussstopfen (19) manuell verschliessbar ist.
  12. Regenwasserzisterne nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an den Ablauf (4) eine Ablaufleitung (20) anschliesst, die zumindest einen Verbraucher (21) mit Regenwasser versorgt, wobei in die Ablaufleitung (20) zumindest eine Förderpumpe (23) eingesetzt ist.
  13. Regenwasserzisterne nach wenigstens einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Ablaufleitung (20) und Regenwasserleitung (5) ein Bypass (22) zum Entleeren des Behälters (2) eingesetzt ist.
  14. Regenwasserzisterne nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile (17), die Förderpumpe (23) ggf. über eine gemeinsame Steuerung (18), ggf. aussentemperatur- und/oder verbaucherabhängig ansteuerbar sind.
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