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DE10327679A1 - Kalanderanlage - Google Patents

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Publication number
DE10327679A1
DE10327679A1 DE2003127679 DE10327679A DE10327679A1 DE 10327679 A1 DE10327679 A1 DE 10327679A1 DE 2003127679 DE2003127679 DE 2003127679 DE 10327679 A DE10327679 A DE 10327679A DE 10327679 A1 DE10327679 A1 DE 10327679A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
calender
fed
cold
rubber compound
textile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003127679
Other languages
English (en)
Inventor
Dirk Gross
Christian Listmayr
Helmut Loidl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental AG filed Critical Continental AG
Priority to DE2003127679 priority Critical patent/DE10327679A1/de
Publication of DE10327679A1 publication Critical patent/DE10327679A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C43/00Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor
    • B29C43/22Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor of articles of indefinite length
    • B29C43/24Calendering
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C43/00Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor
    • B29C43/22Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor of articles of indefinite length
    • B29C43/28Compression moulding, i.e. applying external pressure to flow the moulding material; Apparatus therefor of articles of indefinite length incorporating preformed parts or layers, e.g. compression moulding around inserts or for coating articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/38Textile inserts, e.g. cord or canvas layers, for tyres; Treatment of inserts prior to building the tyre

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Kalanderanlage mit einem Mehrwalzenkalander zum beidseitigen Belegen von textilen Festigkeitsträgern oder Stahlcord mit einer Kautschukmischungsschicht. DOLLAR A Zur Mischungsbeschickung sind Kaltfütterextruder (6) vorgesehen, welche mit Rollerheads (8) ausgestattet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kalanderanlage mit einem Mehrwalzenkalander zum beidseitigen Belegen von textilen Festigkeitsträgern oder von Stahlcorden mit einer Kautschukmischungsschicht.
  • Zur beidseitigen Belegungen von Textilgewebe mit Platten aus Kautschukmischungen wird üblicherweise ein 4-Walzenkalander verwendet. Dabei wird im oberen Walzenspalt die obere Platte, im unteren Walzenspalt wird die untere Platte vorkalibriert, im mittleren Walzenspalt werden die beide Platten auf das Textilgewebe aufgebracht. Die Verarbeitung erfolgt häufig nach der sogenannten Warmverarbeitung, bei der die Mischung nach dem Knetdurchgang nicht auf Raumtemperatur abgekühlt wird, sondern ohne Kühlung direkt in ein ausschließlich Speicherzwecken dienendes Walzwerk geführt wird und dann in den Walzenspalt weitergeleitet werden. Der Nachteil einer Warmverarbeitung liegt vor allem darin, dass zwei Großmaschinen im gleichen Zyklus arbeiten müssen und dadurch praktisch immer eine, meist der Kneter, nicht ausgelastet werden kann. Es werden daher Kalander auch mit Vorwärmwerken ausgestattet, um im Kaltprozess zu arbeiten. Bei Kalanderanlagen zur Stahlcordgummierung werden die Stahlcorde von einem Stahlgatter abgewickelt und üblicherweise ebenfalls einem 4-Walzenkalander zugeführt. Die Aufpressung der Kautschukmischung auf die Stahlcorde erfolgt entweder in einem Warm- oder einem Kaltprozess. Bei der Kaltaufpressung werden Platten aus Haftmischungen vorgefertigt und in einem Walzenkalander auf und in die Stahlcorde gepresst. Bei der Warmaufpressung wird ein Vorwärmwerk eingesetzt und die Kautschukmischung wird über Fütterstreifen den Walzenspalten zugeführt. Die begrenzten Kapazitäten beim Vorwärmvorgang und die Einhaltung bestimmter Temperaturspezifikationen gestatten nur eine begrenzte Produktionsgeschwindigkeit. Die Beschickung der Kalanderspalten über Fütterstreifen garantiert keine gleichmäßig Materialverteilung über die Spaltlänge, sodass lokale Materialanhäufungen, je nach Position des einlaufenden Fütterstreifens, nicht vermeidbar sind.
  • Eine herkömmliche Kalanderanlage ist beispielsweise aus der DE-A-39 11 641 bekannt. Dabei wird der von den Spulen eines Spulengatters abgezogene Stahlcord in einem 4-Walzenkalander beidseitig mit einer Kautschukmischungsschicht belegt und verpresst, die entstehende Materialbahn in Nachfolgeeinrichtungen gekühlt, weiter transportiert und schließlich von einer Wickeleinrichtung aufgewickelt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, bei einer Kalanderanlage den Vorwärm- und Kalanderprozess hinsichtlich Qualität und Produktivität zu verbessern, um die Herstellung qualitativ einwandfreier Materialbahnen sicherzustellen.
  • Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, dass zur Mischungsbeschickung zwei Kaltfütterextruder vorgesehen sind, welche mit Rollerheads ausgestattet sind.
  • Der Einsatz von an sich bekannten Kaltfütterextrudern gewährleistet eine homogene Vorwärmung der Kautschukmischung. Über die Rollerheads, welche Breitschlitze aufweisen, kann die Kautschukmischung in die betreffenden Walzenspalte über deren gesamte Breite entlassen werden. Es ist daher das Material, das in die Kalanderspalten eintritt, gleichmäßig erwärmt und verteilt und es kann kontinuierlich den Kalanderspalten zugeführt werden. Damit verbunden sind nicht nur eine deutliche Verbesserung der Qualität sondern auch einen merkbare Erhöhung der Produktivität.
  • Um eine kontinuierliche und direkte Mischungsbeschickung bei möglichst geringem Raumbedarf sicherzustellen, ist es von Vorteil, wenn die beiden Kaltfütterextruder gegeneinander höhenversetzt angeordnet werden. In diesem Zusammenhang ist es auch von Vorteil, wenn der eine Kaltfütterextruder die Kautschukmischung von der einen Seite des Kalanders, der zweite Kaltfütterextruder von der anderen Seite des Kalanders zuführt.
  • Vorteilhafterweise können übliche Kalandertypen eingesetzt werden, beispielsweise 4- oder 5-Walzenkalander, wobei die Kautschukmischungen in der Walzenspalte zwischen den beiden oberen und den beiden unteren Walzen zugeführt werden.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher beschrieben. Dabei zeigt die einzige Zeichnungsfigur schematisch eine erfindungsgemäß ausgeführte Kalanderanlage.
  • 1 zeigt einige Bestandteile einer Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgeführten Kalanderanlage zum beidseitigen Belegen von Stahlcorden. Die dabei hergestellte Materialbahn, ein sogenanntes Halbzeug, wird nach entsprechendem Zuschnitt beispielsweise als Bauteil im Aufbau von Fahrzeugluftreifen verwendet. Die Erfindung ist bei Kalanderanlagen, die zum Belegen von textilen Festigkeitsträgern, insbesondere Gewebebahnen, vorgesehen sind, ebenfalls einsetzbar.
  • Dargestellt sind ein 5-Walzenkalander bestehend aus fünf Kalanderwalzen 1, 2, 3, 4, 5, ferner zwei zur Herstellung und Zuführung der Kautschukmischungen vorgesehene Kaltfütterextruder 6 und die von einem nicht gezeigten Stahlcordgatter abgewickelten, über eine ebenfalls nicht gezeigte Rillenwalze oder dergleichen parallel zugeführten Stahlcorde 7.
  • Die beiden Kaltfütterextruder 6 bewerkstelligen sowohl die Herstellung als auch die Vorwärmung einer Kautschukmischung und sind mit Rollerheads 8 ausgestattet. Bekannter Weise weisen Rollerheads 8 Breitschlitze auf, die das Material, die Kautschukmischung, über die gesamte Breite der Walzen in die Walzenspalte entlassen können. Der besondere Vorteil der Rollerheads 8 besteht somit in der kontinuierlichen Materialzuführung.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform sind die beiden Kaltfütterextruder 6 derart gegeneinander höhenversetzt angeordnet, dass die in dem einen Kaltfütterextruder 6 hergestellte Kautschukmischung von der einen Seite kommend in den Walzenspalt zwischen der ersten und der zweiten Kalanderwalze 1, 2 entlassen wird. Vom zweiten Kaltfütterextruder 6 wird die Kautschukmischung, ebenfalls bereits als Mischungsbahn, von der anderen Seite des Kalanders her in den Spalt zwischen der vierten und der fünften Kalanderwalze 4, 5 entlassen. Die Stahlcorde 7 laufen in den Walzenspalt zwischen der dritten und vierten Kalanderwalze 3, 4 ein.
  • Die vom oberen Kaltfütterextruder 6 kommende Kautschukmischung wird über die zweite und dritte Kalanderwalze 2, 3 geführt, um die Stahlcorde 7 von oben her zu belegen, die vom unteren Kaltfütterextruder 6 kommende Kautschukmischung belegt die Unterseite der Stahlcorde 7. Die den Kalander zwischen der dritten und der vierten Kalanderwalze 3, 4 verlassende Materialbahn wird den weiteren, nicht dargestellten Verarbeitungsstationen der Kalanderanlage zugeführt, zu welchem beispielsweise eine Measurexanlage, ein Kühlturm, ein Speicher, eine Querschneideeinrichtung und eine Wickeleinrichtung gehören.
  • Die Erfindung eignet sich sowohl zum beidseitigen Belegen von Stahlcorden als auch von textilen Festigkeitsträgern mit einer Kautschukmischungsschicht und ist grundsätzlich bei jedem Kalanderprozess und bei allen Typen von Mehrwalzenkalandern, die vier oder mehr Walzen aufweisen, verwendbar. Hergestellt werden können unterschiedliche Materialbahnen, insbesondere solche, die Ausgangsmaterial für Bauteile von Fahrzeugluftreifen sind.

Claims (4)

  1. Kalanderanlage mit einem Mehrwalzenkalander zum beidseitigen Belegen von textilen Festigkeitsträgern oder Stahlcord mit einer Kautschukmischungsschicht, dadurch gekennzeichnet, dass zur Mischungsbeschickung Kaltfütterextruder (6) vorgesehen sind, welche mit Rollerheads (8) ausgestattet sind.
  2. Kalanderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kaltfütterextruder (6) gegeneinander höhenversetzt angeordnet sind.
  3. Kalanderanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Kaltfütterextruder (6) die Kautschukmischung an der einen Seite des Kalanders, der zweite Kaltfütterextruder (6) an der anderen Seite des Kalanders zuführt.
  4. Kalanderanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kalander ein 4- oder 5-Walzenkalander ist und die Kautschukmischungen in die Walzenspalte zwischen den beiden oberen und den beiden unteren Walzen (1, 2, 4, 5) zugeführt werden.
DE2003127679 2003-06-20 2003-06-20 Kalanderanlage Withdrawn DE10327679A1 (de)

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