DE10326368A1 - Flexible Beleuchtungseinrichtung mit mehreren Lumineszenzdioden - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft flexible Beleuchtungseinrichtungen mit mehreren Lumineszenzdioden. Diese zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass eine Mehrzahl von Gruppen, bestehend aus mehreren Lumineszenzdioden, nacheinander ansteuerbar sind. Über die Wahl der Frequenz und der Periodendauer der Ansteuerung der Gruppen mit Lumineszenzdioden können durch die Trägheit der Augen für einen Betrachter die Lumineszenzdioden leuchten. Die Ansteuerung erfolgt dabei über Dekoder, wobei ein Dekoder gleichzeitig vorteilhafterweise als ein Schalter für eine Gruppe dient. Mit einer derartigen Realisierung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtungen ist der elektrische Stromverbrauch in Abhängigkeit der Länge der Beleuchtungseinrichtungen und damit der Anzahl der Gruppen mit den Lumineszenzdioden optimierbar, ohne dass die Lichtstärke zur Beleuchtung für den Betrachter beeinträchtigt wird. Bei großen Längen der Beleuchtungseinrichtungen können natürlich auch mehrere Gruppen von Lumineszenzdioden über Dekoder gleichzeitig angesteuert werden.
Description
- Die Erfindung betriff flexible Beleuchtungseinrichtungen mit mehreren Lumineszenzdioden.
- In der
DE 101 25 852 A1 (Schaltungsanordnung zum Betrieb lichtemittierender Dioden) werden mehrere Leuchtdioden über Schaltungseinheiten betrieben. Die Schaltungseinheit besteht aus einer Stromquelle, die mit nachfolgend in Reihe geschalteten Leuchtdioden verbunden ist. Mehrere derartige Schaltungseinheiten sind in Reihe geschalten. Bei einem Betrieb werden alle den Schaltungseinheiten nachgeschalteten Leuchtdioden betrieben. - In der
DE 100 05 948 A1 (Verfahren und Anordnung zur Stromversorgung und Steuerung mehrerer Verbraucher über eine Zweidrahtleitung) werden als Verbraucher Niedervolt-Halogenlampen angesteuert. Die Auswahl eines an die Zweidrahtleitung angeschlossenen Verbrauchers erfolgt über eine Steuerelektronik, die einen Zähler umfasst. An Zählerausgänge sind Verbraucher angeschlossen. Bei dieser Lösung werden die Zustände von Ein-/Ausschaltern der Verbraucher über die Steuerelektronik erfasst und die Verbraucher so gesteuert, dass der Betrieb dem Zustand des jeweiligen Ein-/Ausschalters entspricht. Eine Ansteuerung von mehreren Verbrauchern zur Verringerung des Stromverbrauchs mehrerer Verbraucher ist nicht vorgesehen. - Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach aufgebaute, mit minimalen Energieaufwand betreibbare und universell einsetzbare Beleuchtungseinrichtung zu schaffen.
- Diese Aufgabe wird mit den im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
- Die flexiblen Beleuchtungseinrichtungen mit mehreren Lumineszenzdioden zeichnen sich insbesondere dadurch aus, dass eine Mehrzahl von Gruppen bestehend aus mehreren Lumineszenzdioden nacheinander ansteuerbar sind. Über die Wahl der Frequenz und der Periodendauer der Ansteuerung der Gruppen mit den Lumineszenzdioden können durch die Trägheit der Augen für einen Betrachter die Lumineszenzdioden leuchten. Die Ansteuerung erfolgt dabei über Dekoder, wobei ein Dekoder gleichzeitig vorteilhafterweise als ein Schalter für eine Gruppe dient. Mit einer derartigen Realisierung der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtungen ist der elektrische Stromverbrauch in Abhängigkeit der Länge der Beleuchtungseinrichtungen und damit der Anzahl der Gruppen mit den Lumineszenzdioden optimierbar, ohne dass die Lichtstärke zur Beleuchtung für den Betrachter beeinträchtigt wird. Bei großen Längen der Beleuchtungseinrichtungen können natürlich auch mehrere Gruppen von Lumineszenzdioden über Dekoder gleichzeitig angesteuert werden.
- Im günstigsten Fall und Ansteuerung nur einer Gruppe der Gruppen entspricht der elektrische Stromverbrauch der Beleuchtungseinrichtung des elektrischen Stromverbrauchs einer Gruppe der Lumineszenzdioden.
- Die Leuchtstärke wird für den Betrachter nicht beeinträchtigt. Die Dekoder für die Gruppen von Lumineszenzdioden befinden sich vorteilhafterweise mit auf der Leiterplatte.
- Die Lumineszenzdioden befinden sich weiterhin vorteilhafterweise auf einer bandförmigen und flexiblen Leiterplatte, so dass die erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtungen leicht und unkompliziert an die unterschiedlichsten Formen von Gegenständen angepasst werden können. Damit ist eine sehr leichte Montage möglich.
- Grundlage der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtungen bildet die bandförmige und flexible Leiterplatte mit wenigstens zwei Leiterbahnen. Diese Leiterplatte kann eine sehr große Länge besitzen und auf einer Trommel aufgewickelt realisiert sein. Das gleiche gilt nach dem Bestücken mit den Lumineszenzdioden und den Dekodern für die Beleuchtungseinrichtung, deren Länge dann je nach Bedarf und Einsatz gewählt werden kann. Die Teilung erfolgt zwischen zwei benachbarten Gruppen von Lumineszenzdioden einschließlich deren Dekoder. Die Trennung kann leicht durch Schneiden erfolgen. Nach dem bekannten Verbinden der Leiterbahnen mit einer entsprechenden Spannungsquelle ist die Beleuchtungseinrichtung einsatzfähig.
- Damit ist vorteilhafterweise eine einfach aufgebaute und an den jeweiligen Einsatz leicht anpassbare Beleuchtungseinrichtung vorhanden.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Patentansprüchen 2 bis 9 angegeben.
- Nach der Weiterbildung des Patentanspruchs 2 sind die Leiterbahnen mit einer Stromversorgungseinrichtung verbindbar, wobei eine der stromführenden Leitung gleichzeitig eine die Kodierung übertragende stromführende Leitung ist. Damit können über nur zwei Leiterbahnen einzelne und/oder bestimmte Gruppen von Lumineszenzdioden angesteuert werden. Damit ist ein sehr einfacher Aufbau der Beleuchtungseinrichtung vorhanden.
- Die Weiterbildung des Patentanspruchs 3 stellt vorteilhafterweise eine erfindungsgemäße Beleuchtungseinrichtung dar, bei der die Ansteuerung der Dekoder über eine dritte Leiterbahn der Leiterplatte erfolgt. Die derartig ausgestaltete Beleuchtungseinrichtung zeichnet sich durch eine einfache Ansteuerbarkeit aus. Die Stromversorgung und Ansteuerung sind getrennt, so dass auch getrennte Einrichtungen zur Stromversorgung und Ansteuerung eingesetzt werden. Vorteilhafterweise ist natürlich die Einrichtung zur Ansteuerung mit der Stromversorgungseinrichtung zusammengeschaltet.
- Eine Leiterplatte mit beabstandeten Öffnungen für die Lunneszenzdioden nach der Weiterbildung des Patentanspruchs 4 führt vorteilhafterweise dazu, dass die Lumineszenzdioden so angeordnet werden können, dass die Strahlung durch die Öffnung tritt. Damit ist vorderseitig in Strahlrichtung der Lunneszenzdioden ein ebene Oberfläche vorhanden. Dadurch kann die Beleuchtungseinrichtung vorteilhafterweise auf die Oberfläche von transparenten Körpern zum Beispiel mittels Kleben befestigt werden. Es sind definierte Verhältnisse für den Lichteintritt in den Körper gegeben.
- Diese Öffnungen können nach der Weiterbildung des Patentanspruchs 5 mit einem transparenten Material wenigstens teilweise ausgefüllt sein, so dass eine durchgängige Oberfläche der Beleuchtungseinrichtung vorhanden ist. In Weiterbildung des Patentanspruchs 6 besitzt wenigstens ein Teil dieser Füllung die Form einer Kugelkappe oder einer Kappe eines Ellipsoides. Diese Füllung wirkt damit als Linse, so dass die Lichtstrahlen der Lumineszenzdioden vorteil hafterweise gebündelt werden. Die Leuchtstärke der Lumineszenzdioden wird dadurch partiell wesentlich erhöht.
- Nach der Weiterbildung des Patentanspruchs 7 besteht die Leiterplatte aus einem transparenten Material, wodurch vorteilhafterweise eine für den Betrachter nicht sichtbare Platzierung der Leiterplatte gegeben ist. Weiterhin können die Lumineszenzdioden nach der Weiterbildung des Patentanspruchs 8 mit ihrer Strahlfläche auf einer Oberfläche der Leiterplatte angeordnet werden. Bei Betrieb der Lumineszenzdioden strahlt das Licht der Lumineszenzdioden durch die Leiterplatte. Durch Beugung und Streuung der Lichtstrahlen an und/oder in der Leiterplatte kann damit die Wirkung eines Lichtbandes erzielt werden.
- Eine Schicht oder ein Gegenstand auf wenigstens die der Strahlfläche der Lumineszenzdioden gegenüberliegenden Oberfläche der Lumineszenzdioden nach der Weiterbildung des Patentanspruchs 9 führt zu einer verbesserten Lichtcharakteristik für den Betrachter. Zum Beispiel auch an den Seitenflächen austretendes Licht der Lumineszenzdioden wird absorbiert, so dass Beleuchtungseinrichtungen als gerichtete Lichtquellen realisierbar sind.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
- Es zeigen:
-
1 eine prinzipielle Darstellung einer ersten flexiblen Beleuchtungseinrichtung, -
2 einen Stromlaufplan dieser ersten flexiblen Beleuchtungseinrichtung, -
3 eine prinzipielle Darstellung einer zweiten flexiblen Beleuchtungseinrichtung und -
4 einen Stromlaufplan dieser zweiten flexiblen Beleuchtungseinrichtung. - 1. Ausführungsbeispiel
- Eine flexible Beleuchtungseinrichtung
1 mit mehreren Lumineszenzdioden3 besteht in einem ersten Ausführungsbeispiel aus einer bandförmigen und flexiblen Leiterplatte2 mit mehreren Leiterbahnen, Dekodern5 , Vorwiderständen4 und den Lumineszenzdioden3 . - Die Leiterplatte
2 besitzt eine erste Leiterbahn6 , eine zweite Leiterbahn7 und eine dritte Leiterbahn8 , die in Längsrichtung durchgängig auf der Leiterplatte2 angeordnet sind und parallel zueinander verlaufen (Darstellung in der1 ). Zwischen der ersten Leiterbahn6 und der zweiten Leiterbahn7 sind die Lumineszenzdioden3 beabstandet zueinander angeordnet. Die dritte Leiterbahn8 kann entweder auf der Oberfläche mit der ersten Leiterbahn6 und der zweiten Leiterbahn7 oder auf der der Oberfläche mit der ersten Leiterbahn6 und der zweiten Leiterbahn7 gegenüberliegenden Oberfläche der Leiterplatte2 angeordnet sein. Bei der ersten Variante kann vorteilhafterweise das Bauelement als Dekoder5 entweder die erste Leiterbahn6 oder die zweite Leiterbahn7 überbrücken. Bei der zweiten Variante erfolgt die Verbindung zwischen der ditten Leiterbahn8 und dem Eingang des Dekoders5 über eine Durchkontaktierung der Leiterplatte2 . Mehrere Lumineszenzdioden3 sind als eine Gruppe von Lumineszenzdioden3 über entsprechende Leiterzüge in Reihe geschalten. Weiterhin ist jede Gruppe von Lumineszenzdioden3 sowohl über einen Vorwiderstand4 auf der Leiterplatte2 mit dem Ausgang eines Dekoders5 auf der Leiterplatte2 als auch der ersten Leiterbahn6 , der Dekoder5 mit der ersten Leiterbahn6 und der zweiten Leiterbahn7 und der Eingang des Dekoders5 mit der dritten Leiterbahn8 verbunden (Darstellung in der2 ). Die Verbindungen sowohl der Bauelemente untereinander als auch mit der ersten Leiterbahn6 , der zweiten Leiterbahn7 und der dritten Leiterbahn8 erfolgen über entsprechend ausgebildete weitere Leiterbahnen. Auf der Leiterplatte2 sind mehrere Gruppen zwischen den Leiterbahnen angeordnet. - Die Länge der Beleuchtungseinrichtung
1 ist entsprechend dem vorgesehenen Einsatz frei wählbar. Dazu ist die Beleuchtungseinrichtung1 vorteilhafterweise auf einer Trommel aufgerollt und kann zwischen benachbarten Gruppen getrennt werden. Zum Betrieb der Beleuchtungseinrichtung1 werden die erste Leiterbahn6 und die zweite Leiterbahn7 mit den Spannungspotentialen UB und UM einer Stromversorgungseinrichtung verbunden. Die dritte Leiterbahn8 für das Steuersignal US wird mit einer Einrichtung zur Ansteuerung der Dekoder5 zusammengeschaltet. Jeder der Dekoder5 besitzt gleichzeitig einen Schalter für die über einen Vorwiderstand4 in Reihe geschalteten Lumineszenzdioden3 . Die Einrichtung zur Ansteuerung erzeugt ein kodiertes Signal. Dieses kodierte Signal bewirkt, dass nur eine Gruppe oder bestimmte Gruppen der Gruppen von Lumineszenzdioden3 der Beleuchtungseinrichtung1 nacheinander angesteuert wird oder werden. - 2. Ausführungsbeispiel
- Eine flexible Beleuchtungseinrichtung
1 mit mehreren Lumineszenzdioden3 besteht in einem zweiten Ausführungsbeispiel aus einer bandförmigen und flexiblen Leiterplatte2 mit mehreren Leiterbahnen, Dekodern5 , Vorwiderständen4 und den Lumineszenzdioden3 . Die Leiterplatte2 besteht aus einem für das Licht der Lumineszenzdioden3 transparenten Material. - Die Leiterplatte
2 besitzt eine erste Leiterbahn6 und eine zweite Leiterbahn7 , die in Längsrichtung durchgängig auf der Leiterplatte2 angeordnet sind und parallel zueinander verlaufen (Darstellung in der3 ). Zwischen der ersten Leiterbahn6 und der zweiten Leiterbahn7 sind die Lumineszenzdioden3 beabstandet zueinander angeordnet. Mehrere Lumineszenzdioden3 sind als eine Gruppe von Lumineszenzdioden3 über entsprechende Leiterzüge in Reihe geschalten. Weiterhin ist jede Gruppe von Lumineszenzdioden3 sowohl über einen Vorwiderstand4 auf der Leiterplatte2 mit dem Ausgang eines Dekoders5 auf der Leiterplatte2 als auch der ersten Leiterbahn6 und der Dekoder5 sowohl mit der ersten Leiterbahn6 als auch mit der zweiten Leiterbahn7 verbunden (Darstellung in der4 ). Die Verbindungen sowohl der Bauelemente untereinander als auch mit der ersten Leiterbahn6 und der zweiten Leiterbahn7 erfolgen über entsprechend ausgebildete weitere Leiterbahnen. Auf der Leiterplatte2 sind mehrere Gruppen zwischen den Leiterbahnen angeordnet. - Die Länge der Beleuchtungseinrichtung
1 ist entsprechend dem vorgesehenen Einsatz frei wählbar. Dazu ist die Beleuchtungseinrichtung1 vorteilhafterweise auf einer Trommel aufgerollt und kann zwischen benachbarten Gruppen getrennt werden. Zum Betrieb der Beleuchtungseinrichtung1 werden die erste Leiterbahn6 und die zweite Leiterbahn7 mit den Spannungspotentialen UB und UM einer Stromversorgungseinrichtung verbunden. In die Stromversorgungseinrichtung ist gleichzeitig eine Einrichtung zur Erzeugung eines kodierten Signals integriert, so dass die mit dem Spannungspotential UB verbundene stromführende Leitung gleichzeitig die Kodierung überträgt. Jeder der Dekoder5 besitzt gleichzeitig einen Schalter für die über einen Vorwiderstand4 in Reihe geschalteten Lumineszenzdioden3 . Das kodierte Signal bewirkt, dass nur eine Gruppe oder bestimmte Gruppen der Gruppen von Lumineszenzdioden3 der Beleuchtungseinrichtung1 nacheinander angesteuert wird oder werden. - In einer ersten Ausführungsform dieses Ausführungsbeispiels sind die Lumineszenzdioden
3 mit ihrer Strahlfläche auf der Oberfläche der Leiterplatte2 mit der ersten Leiterbahn6 und der zweiten Leiterbahn7 angeordnet. Die elektrischen Verbindungen zwischen Leiterbahnen und jeweils der Lumineszenzdiode3 dienen gleichzeitig zu deren Befestigung. Bei dem Betrieb dieser Beleuchtungseinrichtung1 strahlt das Licht der angesteuerten Lumineszenzdioden3 durch die transparente Leiterplatte2 . - In einer zweiten Ausführungsform dieses Ausführungsbeispiels sind Öffnungen
9 beabstandet in die Leiterplatte2 eingebracht. Die Größe der Öffnung9 ist kleiner oder gleich oder größer der Strahlfläche der Lumineszenzdiode3 . Die Lumineszenzdioden3 sind so auf der Leiterplatte2 angeordnet, dass das Licht der angesteuerten Lumineszenzdioden3 durch die Öffnungen9 strahlt. In einer Variante dieser Ausführungsform sind diese Öffnungen9 mit einer Füllung10 aus einem transparenten Material ausgefüllt (Darstellung in der3 ). Der der Strahlfläche der Lumineszenzdiode3 entgegengesetzte Teil der Füllung10 kann die Form einer Kugelkappe oder einer Kappe eines Ellipsoides aufweisen, so dass dieser Teil eine Linse für die Strahlung der Lumineszenzdiode3 ist. - In einer weiteren Ausführungsform dieses Ausführungsbeispiels kann eine Schicht auf die Lumineszenzdioden
3 und die Leiterplatte2 so aufgebracht sein, dass nur von der Strahlfläche der Lumineszenzdioden3 abgestrahltes Licht durch die Füllung10 nach außen gelangt. Die an anderen Flächen in Form der rückseitigen Fläche und der Seitenflächen der Lumineszenzdioden3 austretendes Licht wird durch diese Schicht absorbiert. Vorteilhafterweise besteht die Schicht aus einem flexiblen Material, so dass die Flexibilität der Beleuchtungseinrichtung1 nicht beeinträchtigt wird.
Claims (9)
- Flexible Beleuchtungseinrichtung mit mehreren Lunneszenzdioden, dadurch gekennzeichnet, dass die Lunneszenzdioden (
3 ) beabstandet auf einer bandförmigen und flexiblen Leiterplatte (2 ) zwischen wenigstens zwei Leiterbahnen angeordnet sind, dass mehrere Lumineszenzdioden (3 ) als eine Gruppe von Lumineszenzdioden (3 ) in Reihe geschalten sind, dass eine Gruppe von Lumineszenzdioden (3 ) sowohl über einen Vorwiderstand (4 ) auf der Leiterplatte (2 ) mit dem Ausgang eines Dekoders (5 ) auf der Leiterplatte (2 ) als auch einer der Leiterbahnen zusammengeschaltet ist, dass der Dekoder (5 ) mit den Leiterbahnen verbunden ist und dass mehrere Gruppen auf der Leiterplatte (2 ) zwischen den Leiterbahnen angeordnet sind. - Beleuchtungseinrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterbahnen mit einer Stromversorgungseinrichtung verbindbar sind und dass eine der stromführenden Leitung gleichzeitig eine die Kodierung übertragende stromführende Leitung ist.
- Beleuchtungseinrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lumineszenzdioden (
3 ) beabstandet auf einer bandförmigen und flexiblen Leiterplatte (2 ) zwischen zwei von drei Leiterbahnen angeordnet sind, dass mehrere Lumineszenzdioden (3 ) als eine Gruppe von Lumineszenzdioden (3 ) in Reihe geschalten sind, dass eine Gruppe von Lumineszenzdioden (3 ) sowohl über einen Vorwiderstand (4 ) auf der Leiterplatte (2 ) mit dem Ausgang eines Dekoders (5 ) auf der Leiterplatte (2 ) als auch einer ersten Leiterbahn (6 ), dass der Dekoder (5 ) mit der ersten Leiterbahn (6 ) und einer zweiten Leiterbahn (7 ) und dass der Eingang des Dekoders (5 ) mit einer dritten Leiterbahn (8 ) verbunden sind und dass mehrere Gruppen auf der Leiterplatte (2 ) zwischen den Leiterbahnen angeordnet sind. - Beleuchtungseinrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich Öffnungen (
9 ) beabstandet in der Leiterplatte (2 ) befinden und dass die Öffnung (9 ) kleiner oder gleich oder größer der Strahlfläche der Lumineszenzdiode (3 ) ist. - Beleuchtungseinrichtung nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich eine Füllung (
10 ) aus einem für das Licht der Lumineszenzdioden (3 ) transparenten Material in der Öffnung (9 ) befindet, so dass die Öffnung (9 ) wenigstens teilweise ausgefüllt ist. - Beleuchtungseinrichtung nach den Patentansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Füllung (
10 ) eine Kugelkappe oder eine Kappe eines Ellipsoides ist. - Beleuchtungseinrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterplatte (
2 ) aus einem für das Licht der Lumineszenzdioden (3 ) transparenten Material besteht. - Beleuchtungseinrichtung nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Lumineszenzdioden (
3 ) mit ihrer Strahlfläche auf einer Oberfläche der Leiterplatte (2 ) angeordnet sind. - Beleuchtungseinrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die der Strahlfläche der Lumineszenzdioden (
3 ) gegenüberliegende Oberfläche der Lumineszenzdioden (3 ) oder sowohl die Leiterplatte als auch die der Strahlfläche der Lumineszenzdioden (3 ) gegenüberliegende Oberfläche einschließlich der Seitenflächen der Lumineszenzdioden (3 ) mit wenigstens entweder einer Schicht oder einem Gegenstand so versehen ist, dass ein rückseitiger Lichtaustritt der Lumineszenzdioden (3 ) verhindert ist.
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|---|---|---|---|
| DE2003126368 DE10326368A1 (de) | 2003-06-06 | 2003-06-06 | Flexible Beleuchtungseinrichtung mit mehreren Lumineszenzdioden |
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|---|---|---|---|
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