DE1032414B - Verfahren zum Kaltfrequenzabgleich von Ganzmetall-Festfrequenz-Magnetfeldroehren auf ihre Sollfrequenz - Google Patents
Verfahren zum Kaltfrequenzabgleich von Ganzmetall-Festfrequenz-Magnetfeldroehren auf ihre SollfrequenzInfo
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Description
DEUTSCHES
Es ist bekannt, daß die Schwingfrequenzen von Magnetfeld röhren durch unvermeidliche Fabrikationstolerainzen
innerhalb eines gewissen Bereichs schwanken. Sollen Röhren einer bestimmten, sehr eng tolerierten
Frequenz hergestellt werden, so sind Möglichkeiten des Frequenzabgleichs vorzusehen.
Bekanntlich unterscheidet man durchstimmbare und Festfrequenz-Magnetfeldröhren. Es ist bei durchstimmbaren
Ganzmetallröhren bekannt, z. B. durch Bewegen einer kreisförmigen Platte, die nahe einer
Stirnseite des Anodenzylinders konzentrisch zu diesem angeordnet ist, oder durch Einführen kreisförmiger
Ringe in den Raum zwischen den (die A η öden segmente an den Stirnseiten verbindenden)
Kurzschlußringen die Frequenz der Röhre einzustellen. Die Abstimmittel werden dabei entweder von
außen mittels eines einen der Stirndeckel des Röhrengefäßes vakuumdicht durchdringenden Antriebs bewegt,
oder der Stirndeckel ist ganz oder teilweise membranartig ausgebildet, durch Druck von außen
kolbenartig verschiebbar, und seine dem Anodensystem zugekehrte Innenfläche Träger des Abstimmmittels.
Mittels eines solchen Frequenzabgleichs lassen sich selbstverständlich auch Frequenzabweichungen
infolge der Fertigungstoleranzen kompensieren.
Die Erfindung betrifft Magnetfeldröhren der anderen Gruppe, also Festfrequenz-Magnetfeldröhren.
Es ist bereits bekannt, den Frequenzabgleich an der noch nicht gepumpten Röhre durch Verbiegen oder
NachjuiStieren der Kurzschlußringe oder Variieren
ihrer gegenseitigen Lage durchzuführen (Kaltfrequenzabgleich) .
Dieses Verfahren erfordert viel Geschick und zeigt eine Reihe fabrikatorischer Nachteile. Wird nämlich
Z. B. im ersten Lötvorgang nur ein Ringpaar gelötet, damit durch Variieren der Lage des zweiten Ringpaares
der Frequenzabgleich durchgeführt werden kann, so ist ein zusätzlicher Lötvorgang zur Fixierung
des zweiten Ringpaares erforderlich, wobei die Einhaltung der genauen Löttemperatur Schwierigkeiten
bereitet. Wird hingegen ein Kaltfrequenzabgleich durch Verbiegen der Kurzschlußringe durchgeführt,
besteht die Gefahr nachträglicher Deformation bzw. des Kurzschlusses zwischen den beiden Ringen
eines Paares bei starker Temperaturänderung während der Deckel lötung.
Die Erfindung sucht diese schwerwiegenden Nachteile zu vermeiden, indem sie ein Verfahren angibt,
nach dem ein Kaltfrequenzabgleich durch \rerformen
der seitlichen Röhrenverschlußdeckel durchgeführt werden kann.
Bekanntlich hängt die Resonanzfrequenz eines Magnetfeldröhrensystems
außer von den geometrischen Daten der Einzelkreise und der Kurzschlußringe auch
Verfahren zum Kaltfrequenzabgleich
von Ganzmetall-Festfrequenz-Magnetfeldröhren auf ihre Sollfrequenz
Anmelder:
Deutsche Elektronik G.m.b.H.,
ίο Berlin-Wilmersdorf, Forckenbeckstr. 9-13
ίο Berlin-Wilmersdorf, Forckenbeckstr. 9-13
Dipl.-Phys. Manfred Schiekel, Darmstadt,
und Josef Köhne, Planegg bei München,
sind als Erfinder genannt worden
ao von der Ausbildung der Stirnräume ab. Davon wird bei den eingangs erwähnten Verfahren zur Durchstiimmung
Gebrauch gemacht. Es ist an sich auch bekannt, daß je nach Gestaltung der Verschluß deckel die
geometrische Form des Stirnraumes, und damit die Frequenz der Röhre, durch Eindrücken des Verschlußdeckels
um einige Prozent geändert werden kann, da sowohl die Kapazität als auch zum Teil die Induktivität
des Resonanzsystems beeinflußt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Kaltfrequenzabgleich von Ganzmetall-Festfrequenz-Magnetfeldröhren
auf ihre Sollfrequenz (Betriebsfrequenz) besteht nun darin, daß mindestens die eine Stirnwand
des Röhrengefäßes der hinsichtlich der frequenzbeistimmenden Elemente fertig montierten Röhre aus
einem elastischen Deckel (Meßdeckel) besteht, dessen Mittelpartie so lange verformt wird, bis die nach
einem der bekannten elektrischen Verfahren gemessene Resonanzfrequenz der Röhre gleich der mit
einem vorgegebenen, von eins wenig verschiedenen Faktor multiplizierten Sollfrequenz ist, worauf
dann die Verformung des Meßdeekels mittels eines Feinmeßwerkzeuges 1>estimmt wird und danach der
serienmäßige Stirndeckel durch Prägen od. dgl. entsprechend dem Meßdeckel bleibend verforrat und an
Stelle des Meßdeekels in die Stirnöffnung des Röhrengefäßes eingesetzt und in bekannter Weise vakuumdicht
eingelötet wird. Der erwähnte, von eins wenig verschiedene Faktor berücksichtigt die bekannte Erscheinung,
daß die im kalten Zustand gemessene Frequenz von der im warmen Zustand der Röhre herrschenden
Betriebsfrequenz (Sollfrequenz) etwas abweicht. Dieses Verfahren ist sehr genau, dabei einfach
und übersichtlich, so daß es auch von ungelernten Kräften gehandhabt werden kann; es besitzt nicht
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die eingangs geschilderten Nachteile der bekannten Verfahren und benötigt andererseits, abgesehen von
einer dem Prägevorgang Rechnung tragenden Stirndeckelform, keine vom normalen Typus abweichende
Röhrenkonstruktion.
Fig. 1 zeigt im Schnitt den Aufbau einer gebräuchlichen
Form einer Ganzmetall-Magnetfeldröhre mit Kathode 1, Anodensegmenten 2, Kurzschlußringen 8,
Stirnräumen 3 und den das gesamte System abschließenden Stirndeckeln 4. Mit 10 ist die zur Auskopplung
der Hochfrequenzenergie dienende Schleife bezeichnet. Erfindungsgemäß wird für den KaIt1-frequenzabgleich
zunächst ein besonderer, mit »Meßdeckel« bezeichneter Verschluß für die eine Stirnseite
des Röhrengefäßes 9 verwendet, der in Fig. 2 a bzw. 2b io zwei Ausführungsbeispielen im Schnitt
schematisch dargestellt ist. Es handelt sich dabei um der endgültigen Stirndeckelform weitgehend gleiche
Metallscheiben oder Deckel mit einer Vorrichtung, die es gestattet, diese Scheiben bzw. Deckel in genau
meßbaren Beträgen einzuwölben.
Der Meßdeckel wird mittels einer Spannvorrichtung so am Gefäßmantel angebracht, wie später der eigentliche
Sti.rndeckel sitzen soll. In bekannter Weise wird
die Magnetfeldröhre mit einem Generator auf mit dem vorgegebenen Faktor multiplizierte Sollfrequenz
fremderregt und z. B. die Lage des Spannungsminimums auf einer vorgeschalteten Meßleitung wie bekannt
gemessen. Das Verfahren ist natürlich auch mit anderen Meßanordnungen' zur Bestimmung der Kaltfrequenz
durchführbar. In der Regel hat man es mit nur einer Röhrentype je Prüfstand zu tun, so daß die
Sonde der Meßleitung auf eine im Vorversuch bestimmte Stelle eingestellt werden kann, wo das Spannungsminimum
zu liegen kommt, wenn die Magnetfeldröhre richtig abgestimmt ist. Der Abgleich geschieht nun sehr einfach durch Einwölben der mittleren
Deckelpartie 5 (Fig. 2 a) mittels der Meßspindel 6, bis die Röhre in der Resonanzfrequenz
schwingt. Die Einstellung ist sehr genau möglich, da die Meßlei'tung ein scharfes Minimum liefert. Am
Mikrometer 7 kann der Grad der Wölbung genau abgelesen werden. Es kann dabei eine Kolbenwölbung
(Fig. 2 a) oder eine Ringwölbung (Fig. 2b) verwendet werden; je nach Röhrenkonstruktion wird die eine
oder andere Wölbungsart vorzuziehen sein. Als Material für den Meß deckel eignet sich besonders Tombak
oder Federbronze.
Nach der wie vorstehend festgestellten Wölbungstiefe
wird nun der eigentliche Stirndeckel auf einer Presse mit einstellbaren Anschlägen geprägt und anschließend
in bekannter Weise mit der Röhre vakuumdicht verlötet (Fig. 3).
Bei bestimmter konstruktiver Ausbildung der Röhre ist es auch möglich·, den Frequenzabglekh
durch unmittelbares Prägen mindestens eines Stirndeckels an der fertig gelöteten und abgezogenen Röhre
unter gleichzeitiger laufender elektrischer Kontrolle' der Resonanzfrequenz vorzunehmen, wobei dann der
Meßdeckel entbehrlich ist. Es ist auch möglich, z. B. bei größeren Abweichungen vom Sollwert, mit beiden
Stirndeckeki nacheinander oder gleichzeitig in der ernndungsgemäßen
Weise zu verfahren.
Die Erfindung ist nicht an die dargestellten Ausführungsbeispiele der Prägung gebunden.
Claims (4)
1. Verfahren zum Kaltfrequenzabgleich von Ganzmetall - Festfrequenz - Magnetfeldröhren auf
ihre Sollfrequenz (Betriebsfrequenz), dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die eine Stirnwand
des Röhrengefäßes der hinsichtlich der frtqteerizbestimmenden
Elemente fertig montierten Röhre aus einem elastischen Deckel (Meßdeckel) besteht;
dessen Mittelpartie so lange verformt wird, bis die
nach einem der bekannten elektrischen Verfahren gemessene Resonanzfrequenz der Röhre gleich der
mit einem vorgegebenen, von eins wenig verschiedenen Faktor multiplizierten Sollfrequenz ist, d'aß
dann die Verformung des Meßdeckels mittels eines Feinmeßwerkzeuges bestimmt wird und danach
der serienmäßige Stirndeckel durch Prägen od. dgl. entsprechend dem Meß deckel bleibend ver formt
und an Stelle des Meßdeckels in die StirnöfFnung
des Röhrengefäßes eingesetzt und in bekannter Weise vakuumdicht eingelötet wird.
2. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter Verzicht auf
den. Meßdeckel mindestens ein Stirndeckel an der fertig gelöteten und abgezogenen Röhre unter laufender
elektrischer Kontrolle der Resonanzfrequenz bleibend verformt wird.
3. Meßvo<rrichtung für das Verfahren nach Anspruch I1 gekennzeichnet durch einen mindestens
in seiner Mittelpartie elastisch verformbaren Meßdeckel von gleicher Gestalt wie der spätere
Stirndeckel des Röhrengefäßes, durch eine Spannvorrichtung zur Befestigung des Meßdeckels an
der Stirnseite des Röhrengefäßes und durch eine Meßspindel zur Bestimmung des Grades der
Deckelverformung.
4. Stirndeckel für das Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine solche
Profilierung mindestens seiner Mittelpartie, daß diese durch Prägen od. dgl. gegenüber der Randpartie
bleibend verformt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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|---|---|---|---|
| DED23486A DE1032414B (de) | 1956-08-03 | 1956-08-03 | Verfahren zum Kaltfrequenzabgleich von Ganzmetall-Festfrequenz-Magnetfeldroehren auf ihre Sollfrequenz |
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|---|---|
| DE1032414B true DE1032414B (de) | 1958-06-19 |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1032414B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1177747B (de) | 1961-05-06 | 1964-09-10 | Mikrowellen Ges M B H Deutsche | Magnetronroehre der Radbauart |
| DE1284491B (de) * | 1967-06-27 | 1968-12-05 | Telefunken Patent | Hohlraumresonator und Verfahren zu dessen Herstellung |
| DE2855721A1 (de) * | 1978-12-22 | 1980-06-26 | Siemens Ag | Anordnung zum selbsttaetigen drahtlosen uebertragen von mehrstelligen numerischen informationen zwischen gegeneinander bewegbaren aktiven abfragegeraeten und passiven antwortgeraeten |
| DE3022524A1 (de) * | 1980-06-16 | 1982-01-07 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Antwortgeraet fuer ein system zum selbsttaetigen drahtlosen uebertragen von mehrstelligen numerischen informationen zwischen gegeneinander bewegbaren aktiven abfragegeraeten und passiven antwortgeraeten |
-
1956
- 1956-08-03 DE DED23486A patent/DE1032414B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1177747B (de) | 1961-05-06 | 1964-09-10 | Mikrowellen Ges M B H Deutsche | Magnetronroehre der Radbauart |
| DE1284491B (de) * | 1967-06-27 | 1968-12-05 | Telefunken Patent | Hohlraumresonator und Verfahren zu dessen Herstellung |
| DE2855721A1 (de) * | 1978-12-22 | 1980-06-26 | Siemens Ag | Anordnung zum selbsttaetigen drahtlosen uebertragen von mehrstelligen numerischen informationen zwischen gegeneinander bewegbaren aktiven abfragegeraeten und passiven antwortgeraeten |
| DE3022524A1 (de) * | 1980-06-16 | 1982-01-07 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Antwortgeraet fuer ein system zum selbsttaetigen drahtlosen uebertragen von mehrstelligen numerischen informationen zwischen gegeneinander bewegbaren aktiven abfragegeraeten und passiven antwortgeraeten |
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