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DE1032497B - Laufkran mit nach unten offenem, kastenartigem Brueckentraeger - Google Patents

Laufkran mit nach unten offenem, kastenartigem Brueckentraeger

Info

Publication number
DE1032497B
DE1032497B DES31022A DES0031022A DE1032497B DE 1032497 B DE1032497 B DE 1032497B DE S31022 A DES31022 A DE S31022A DE S0031022 A DES0031022 A DE S0031022A DE 1032497 B DE1032497 B DE 1032497B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
supporting walls
overhead traveling
traveling crane
bridge girder
box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES31022A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Ferrand
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ferrand and Frantz SARL
Original Assignee
Ferrand and Frantz SARL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ferrand and Frantz SARL filed Critical Ferrand and Frantz SARL
Priority to DES31022A priority Critical patent/DE1032497B/de
Publication of DE1032497B publication Critical patent/DE1032497B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C6/00Girders, or track-supporting structures, specially adapted for cranes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

Die Brückenträger der in Werkhallen usw. benutzten Laufkrane müssen bei größeren Spannweiten eine ziemlich große Querschnittshöhe erhalten, um die für die Höchstlast erforderliche Festigkeit zu erhalten. Dies l>edeutet wegen dies erhöhten Platzbedarfs einen erheblichen Nachteil, da der nutzbare senkrechte Hub des Kranhaken« stark verringert wird, wenn die Laufkatze in der gewöhnlichen Weise auf einer unten am Brückenträger befindlichen Laufbahn verfahren wird.
Es ist daher l>ereits bekannt, die Fahrschienen für die Laufkatze innerhalb eines nach unten offenen, kastenartigen Brückenträgers unterzubringen. Bei einer l>ekannten Konstruktion dieser Art sind an den einander zugekehrten inneren Wänden des Brückenträgere etwa auf halber Querschnittshöhe Traversen mit senkrechten Stützen angebracht, um die Fahrschienen zu befestigen.
Bei einer anderen Bauart sind die beiden Längshälften des Kastenträgers so ausgeführt, daß diie leiden einander zugekehrten, im unteren Teil um 90° nach innen hochgebogenen Innenwände längs laufende Tragflansche bilden, auf denen die Fahrschienen der Laufkatze befestigt sind. Die Tragflansche werden durch etwa in Schienenmitte liegende Stegbleche abgestützt, die mit den Untergurten des Kastenträgers verbunden sind.
Der Laufkran gemäß der Erfindung hat in der bekannten Weise einen nach unten offenen Kas tent rager mit vollständig von ihm aufgenommener Laufkatze und ist dadurch gekennzeichnet, daß der Obergurt jeder der beiden Tragwände aus einem mit seinen waagerecht gelegten Schenkeln nach innen gerichteten U-Eisen besteht, dessen unterer Schenkel in an sich l>ekannter Weise eine der beiden Fahrschienen für die Laufkatze bildet.
Diese Bauart zeichnet sich durch besondere Einfachheit aus, weil für den ganzen Obergurt der Tragwände des Brückenträgers zwei übliche U-Träger genügen. Besondere Fahrschienen und Auflager dafür sind nicht erforderlich. Die Verwendung eines Walzprofils als Fahrbahn für Laufkatzen ist an sich bekannt, jedoch nicht in der Verbindung, daß der Oix'rgurt selbst in diesem Sinne ausgenutzt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausfübrungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Halbansicht eines Laufkrans,
Fig. 2 einen Grundriß zu Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt zu Fig. 1 und 2 in größerem Maßstal).
Der Kran hat die üblichen Fahrgestelle 1 zum \Terfahren auf Schienen 2, die am Mauerwerk od. dgl. eimer Werkhalle angebracht sind.
Der die beiden Fahrgestelle 1 verbindende Brückenträger besteht aus zwei Tragwänden. Jede Tragwand
Laufkran mit nach unten offenem,
kastenartigem Brückenträger
Anmelder:
Ferrand & Frantz S. A. R. L.,
Villeurbanne, Rhone (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Meissner, Berlin-Grunewald, und Dipl.-Ing. H. Tischer, München 2, Tal 71,
Patentanwälte
Pierre Ferrand, Villeurbanne, Rhone (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
hat als Obergut ein U-Eisen 3, dessen waagerecht gelegte Schenkel nach innen gerichtet sind. Alls Untergurt der beiden Tragwände dient ein Rohr 4, das so gekröpft ist, daß der Brückenträger in der üblichen Weise seine größte Höhe in seinem mittleren Teil hat. Das U-Eisen 3 und das Rohr 4 sind durch einen durchlaufenden Steg 5 aus einem mit dem Eisen und dem Rohr verschweißten Blech verbunden. Dieser Steg 5 kann gegebenenfallis öffnungen 5 α zur Gewichtsersparnis und auch aus ästhetischen Gründen haben. Außerdem ist der Steg 5 stellenweise durch mit dem U-Eisen 3, dem Steg 5 und dem Rohr 4 verschweißte Streben 6 verstärkt.
Die beiden Tragwände 3, 4, 5 sind durch ol>ere Querträger 7 miteinander verbunden, deren Enden mit dem oberen Flansch der U-Eisen 3 verschraubt sind. Die l>eiden Tragwände 3, 4, 5 sind außerdem durch eine waagerechte Decke 8 aus Blech verbunden, die das Begehen des Laufkrans zwecks Instandhaltung, Kontrolle usw. erleichtert. Die Decke 8 ist in Fig. 2 nicht dargestellt.
Die Laufkatze 9 hat vier Rollen 10, die je zu zweit auf dem unteren Schenkel der U-Eisen 3 laufen. Diese Laufkatze 9 trägt eine Windeil, deren Seil 12 einen Haken 13 trägt. Der Strom wird dem Motor der Winde 11 durch Schleifbürsten 14 zugeführt.
Die Laufkatze 9 wird vollständig innerhalb der Tragwände 3, 4, 5 aufgenommen und läuft dicht unter den Querträgern 7 und der Decke 8. Die Laufkatze 9 liegt damit an der höchsten Stelle innerhalb der Tragwände, und der Haken 13 kann um das höchstmögliche Maß gehoben werden (vgl. Fig. 3). Die unter dem Dach einer Halle verfügbare Höhe wird weitest-
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gehend ausgenutzt, so daß es meist nicht erforderlich ist, das Dach zu erhöhen, um einen Laufkran einbauen zu können. Der gesamte Brückenträger weist keine Niete auf, von denen Risse ausgehen können, und die vorgesehene Bauart führt zu einer einfachen, formschönen Gestaltung.
Die Erfindung bewirkt auch eine erhebliche Gewichtsersparnis, da alle Bestandteile des Krans wirksam bzw. alle unnützen Teile fortgelassen sind. Der Platzbedarf ist nach allen Richtungen verringert, so daß die drei Bewegungen des Krans die jeweils ganze mögliche Amplitude haben können. Der beschrielxine Aufbau erleichtert auch den Anstrich und die Instand^ haltung.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Laufkran mit nach unten offenem, kastenartigem Brückenträger, dessen beide Tragwände an ihren nach innen gerichteten Seiten je eine der beiden Fahrschienen einer innerhalb des Trägerraumes vollständig aufgenommenen Laufkatze tragen, dadurch gekennzeichnet, daß der Obergurt jeder der beiden Tragwände aus einem mit seinen waagerecht gelegten Schenketa nach innen gerichteten U-Eisen besteht, dessen unterer Schenkel in an sich 1>ekannter Weise eine der beiden Fahrschienen für die Laufkatze bildet.
2. Laufkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der LTntergurt der Tragwände aus einem Rohr (4) besteht, das mit dem aus einem U-Eisen (3) gebildeten Obergurt durch einen mit beiden verschweißten Steg (5) verbunden ist.
3. Laufkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Tragwände miteinander durch Querträger (7) und durch eine waagerechte Decke (8) verbunden sind, die am oberen Schenkel der U-Eisen (3) jeder Tragwand befestigt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 672 168;
deutsche Patentanmeldung D 8230 XI/35 b;
französische Patentschrift Nr. 505 146;
schweizerische Patentschrift Nr. 231 947.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ι 809 557/164 6.58
DES31022A 1952-11-08 1952-11-08 Laufkran mit nach unten offenem, kastenartigem Brueckentraeger Pending DE1032497B (de)

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DE1032497B true DE1032497B (de) 1958-06-19

Family

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DES31022A Pending DE1032497B (de) 1952-11-08 1952-11-08 Laufkran mit nach unten offenem, kastenartigem Brueckentraeger

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DE (1) DE1032497B (de)

Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT14013U3 (de) * 2014-05-08 2015-07-15 Quirxtner Helmut Ing Kran
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DE672168C (de) * 1935-06-02 1939-03-09 Demag Akt Ges U-foermiger Kastentraeger fuer Laufkatzenbahnen
CH231947A (de) * 1942-01-31 1944-04-30 Ballert Otto Laufkran.

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