DE10323359A1 - Mehrteiliger Garniturstreifen-Clip - Google Patents
Mehrteiliger Garniturstreifen-ClipInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft Garniturstreifen-Clips für die Befestigung von Garniturstreifen (2) auf Deckelstäben für Karden, insbesondere auf Deckelstäben aus Leichtmetall oder Leichtmetallegierungen (3, 3.1). Die Garniturstreifen-Clips (9, 16) sind erfindungsgemäß mehrteilig ausgebildet. Dadurch wird bewirkt, dass sich die Deckelstäbe (3, 3.1) bei Erwärmung auf Betriebstemperatur der Textilmaschine ungehindert ausdehnen können ohne sich zu verformen.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Garniturstreifen-Clips für Deckelstäbe. Die Garniturstreifen-Clips dienen der Befestigung von Garniturstreifen auf Deckelstäben (stationäre Deckelstäbe oder Wanderdeckelstäbe) von Karden.
- Moderne Textilverarbeitungsmaschinen, dazu gehören insbesondere Karden, werden je nach Prozessstufe innerhalb der Maschine mit unterschiedlichen Kardiersegmenten ausgestattet. Zu den Kardiersegmenten der Karde gehören insbesondere die stationären Kardiersegmente bzw. Kardierstäbe in der Vorkardier- und in der Nachkardierzone und die Kardiersegmente im Deckel, die sogenannten stationären Deckelstäbe oder die Wanderdeckelstäbe. Die meisten Karden sind heutzutage mit Wanderdeckelaggregaten ausgestattet, d. h. sie besitzen Wanderdeckelstäbe. Weniger verbreitet sind Karden mit stationären Deckeln und entsprechend stationären Deckelstäben. Bei Karden ist es heutzutage üblich, die Deckel- oder Wanderdeckelstäbe mit sogenannten Garniturstreifen auszurüsten. Die Garniturstreifen sind mit flexiblen oder halbstarren Garnituren ausgestattet, die sich von Ganzstahlgarnituren bzw. Sägezahngarnituren dadurch unterscheiden, dass sie einzeln oder als U-förmige Doppelhäkchen in streifenförmige, mehr oder weniger elastische Gewebe- und Plastiklagen eingelassen bzw. eingestanzt sind. Die Garniturstreifen werden mit Befestigungsmitteln, sogenannter Garniturstreifen- Clips oder Garniturstreifen-Clips, an die Kardierstäbe der Kardiersegmente befestigt. Diverse Garniturstreifen-Clips aus dem Stand der Technik werden beispielsweise in den Schriften US 5'755'012, US 5'898'978 und DE 51 37 28 gezeigt. Eine solche Anordnung wird zum Beispiel auch in Fig. 1 gezeigt. Die Garniturstreifen-Clips 1 sind aus Blech bzw. Stahl gefertigt und haben den Vorteil, dass sie das Anbringen und Auswechseln der Garniturstreifen 2 auf die Deckelstäbe 3 vereinfachen. Die Garniturstreifen-Clips 1 haben die Funktion, die Garniturstreifen 2 auf den Deckelstäben 3 Festzuklammern. Dies tun sie, indem sie eine form- und kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Garniturstreifen und dem Deckelstab eingehen. Normalerweise werden die Garniturstreifen- Clips paarweise eingesetzt, so dass auf beiden Seiten des Deckelstabes je ein solcher Garniturstreifen-Clip für die entsprechende Klemmung sorgt, siehe Fig. 1. Die Garniturstreifen-Clips haben an der einen Seite Zähne 4, diese sind in die Garniturstreifen 2eingelassen bzw. eingestanzt (in Fig. 1 gestrichelt dargestellt). Diese Zähne gehen dadurch eine formschlüssige Verbindung mit dem Garniturstreifen ein. Die obere Seite 5 der Garniturstreifen-Clips wird mit einem geeigneten Werkzeug um die Rippe 6 des Deckelstabes 3 gepresst (kraftschlüssige Verbindung). Dadurch klammern die Garniturstreifen-Clips 1 die Garniturstreifen 2 an den Deckelstab 3 über dessen ganze Länge fest. Diese Befestigungsart hat sich in der. Vergangenheit bewährt. Die Garniturstreifen- Clips können mit einem entsprechendem Werkzeug sehr leicht an die Deckelstäbe angebracht werden und können von dort auch wieder (verhältnismäßig) leicht entfernt werden.
- Die Kardierstäbe und insbesondere die Deckelstäbe für die Karde waren früher aus - meist T-förmigen - Gusseisen gefertigt. Seit kürzerem werden diese aber auch als Hohlprofile (Strangpressprofile) aus Leichtmetall bzw. Leichtmetallegierungen hergestellt (z. B. Deckelstab 3 aus der Fig. 1). Als Material für die Herstellung wird dabei oft Aluminium verwendet. Die Kardiersegmente arbeiten mit rotierenden Walzen zusammen, so auch die Deckelstäbe, welche mit dem Tambour der Karde zusammenarbeiten. Die Kardierstäbe oder Deckelstäbe müssen dabei etwas länger sein als die Arbeitsbreite der Karde, damit sie links und rechts vom Tambour auf den einstellbaren Flexibelbögen aufliegen und transportiert werden können (oder bei stationären Deckelstäben darauf befestigt werden können). Die Deckelstäbe sind durch ihre Kardierarbeit verhältnismäßig hohen mechanischen Belastungen (Schubkräften) ausgesetzt. Sie müssen daher eine hohe Stabilität oder Steifigkeit aufweisen, damit sie sich im Einsatz nicht durchbiegen oder verformen.
- Die Kardierqualität und damit die Güte des produzierten Kardenbandes hängt ganz wesentlich vom eingestellten Kardierspalt (Abstand zwischen der Garnitur der Deckelstäbe und der Garnitur des Tambours) ab. Dieser Kardierspalt wird heute im Bereich von Zehntel Millimeter eingestellt. In der Regel beträgt er zwischen 0.2 und 0.3 mm, je nach verarbeitetem Fasermaterial und gewünschte Kardierqualität. Es kann beobachtet werden, dass die Tendenz in den Spinnereien dahin geht, den Kardierspalt immer enger einzustellen. Kardierspalteinstellungen von 0.15 mm stellen zur Zeit den Extremfall dar, derart enge Einstellungen dürften in Zukunft aber immer häufiger von Spinnereien gewünscht werden. Die genaue Einstellung des Kardierspaltes ist folglich sehr wichtig. Es versteht sich daher von selbst, dass Schwankungen und Ungenauigkeiten im eingestellten Abstand beachtliche negative Auswirkungen auf die Qualität des Kardierprozesses haben. Für den Kardierprozess ist es folglich sehr wichtig, dass der Kardierspalt über dem gesamten Arbeitsbereich in dem kardiert wird konstant eingestellt werden kann. D. h. der Kardierspalt muss über die gesamte Länge der Deckelstäbe und über den ganzen Deckelbereich der Karde (d. h. bei allen im Arbeitsbereich hintereinander liegenden Deckelstäben) genau eingestellt sein. Je enger der Kardierspalt aber gewählt wird, desto schwieriger ist er einzustellen und konstant zu halten. Je enger der Bereich wird, indem der Kardierspalt zu halten ist, desto empfindlicher reagiert der Deckelbereich mit dem eingestellten Kardierspalt auf jeden Einfluss und auf jede Veränderung, zum Beispiel auf Temperaturschwankungen. Der Kardierspalt wird bei stillstehender Karde mit Hilfe von Blattlehren eingestellt bzw. kontrolliert. In der Regel erfolgt diese Einstellung jeweils einmal nach jeder Verstellung der Deckel der Karde, zum Beispiel nach einer Wartung (dem Austausch der Deckel) oder bei einem Sortimentswechsel (neues zu verarbeitetes Fasermaterial benötigt oft eine andere Kardierspalteinstellung). Das Einstellen der Deckel geschieht eigentlich immer bei "kalter Maschine", d. h. bei normaler Umgebungstemperatur, die je nach Standort der Spinnerei zwischen 20 und 30 Grad Celsius betragen kann. Während dem Betrieb der Karde können die Betriebstemperaturen an den Deckelstäben, je nach Klimatisierung der Spinnerei, zwischen 20 Grad Celsius (beim Einlaufen der Maschine) und 40 Grad Celsius (bei warmer Maschine und schlechter Klimatisierung der Spinnerei) betragen. Es versteht sich, dass der Kardierspalt auch bei diesen Temperaturschwankungen stets auf dem gewünschten Wert gehalten werden sollte. Je enger der Kardierspalt jedoch eingestellt sein muss, desto empfindlicher reagiert der Kardierprozess auf Veränderungen dieses Abstandes.
- Seit kürzerem werden die Deckelstäbe aus Leichtmetall, insbesondere aus Aluminium, bzw. aus Leichtmetallegierungen als extrudierte Hohlprofile im Strangpressverfahren gefertigt (siehe Fig. 1). Solche Deckelstäbe sind an ihren beiden Enden mit massiven Endkopfteilen versehen. Beispiele derartiger Deckelstäbe können den Schriften DE 43 04 148 A1, EP 627 507 B1 oder US-A-4827573 entnommen werden. Die Endkopfteile sind mit dem Aluminiumprofil meist formschlüssig verbunden und haben eine bearbeitete Auflagefläche, welche auf den Gleitführungen der Karde (Flexibelbogen) masshaltig und reibungsarm gleitet. Die Endkopfteile sind bei Wanderdeckelstäben zudem mit den Antriebselementen des Deckelaggregates verbunden, z. B. mit einer Antriebskette oder einem Antriebsriemen. Diese Konstruktion weist gegenüber den älteren Deckelstäben aus Guss eine Anzahl von Vorteilen auf. Insbesondere sind sie einfacher und billiger herzustellen.
- Die Verwendung von Leichtmetall oder Leichtmetallegierungen als Material für die Dekkelstäbe kann jedoch unter Betriebsbedingungen auch Nachteile aufweisen. Bei derartigen Deckelstäben wurden bisher herkömmliche Garniturstreifen-Clips aus Blech oder Stahl verwendet. Messungen haben nun ergeben, dass sich diese Deckelstäbe bei Erwärmung auf Betriebstemperatur in der Karde verbiegen können. Grund: Die Garniturstreifen-Clips werden bei Raumtemperatur auf die Deckelstäbe angebracht. Bei Erwärmung der Karde auf Betriebstemperatur nehmen die eingebauten Deckelstäbe in ihrer Längsrichtung eine konkave Bogenform ein, so dass der Kardierspalt in der Mitte des Deckelstabes größer ist als an seinen Enden. Der Kardierprozess kann dadurch beeinträchtigt werden. Die Beeinträchtigung des Kardierprozesses ist um so gravierender, je enger der Kardierspalt eingestellt ist und je länger die Deckelstäbe sind. Bei den heute verwendeten Kardierspalteinstellungen sollte daher verhindert werden, dass sich die Deckelstäbe verbiegen.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, das Verbiegen der Deckelstäbe bei Erwärmung zu vermeiden.
- Die Anmelderin hat zur Lösung dieser Aufgabe bereits eine weitere, zum Zeitpunkt der Einreichung dieser Anmeldung aber noch unveröffentlichte Patentanmeldung hinterlegt (PCT/ CH 02/ 00105). Dieser Stand der Technik unterscheidet sich aber vom folgenden Erfindungsgegenstand.
- Die Aufgabe wird durch die Merkmale in den kennzeichnenden Teilen der unabhängigen Ansprüche gelöst.
- Nachdem das Problem erkannt wurde, hat die Anmelderin verschiedene Untersuchungen durchgeführt. Damit die daraus entstandene Erfindungsidee auch verstanden wird, soll im folgenden auf die Erkenntnisse aus den Untersuchungen nochmals kurz eingegangen werden.
- Das Leichtmetall oder die Leichtmetallegierung der Deckelstäbe hat einen höheren Längenausdehnungskoeffizienten bzw. Wärmeausdehnungskoeffizienten, als das Blech bzw. der Stahl aus welchem herkömmliche einteilige Garniturstreifen-Clips bestehen. Die im Handel erwerblichen Garniturstreifen-Clips weisen zudem für Deckelstäbe aus Leichtmetall ein zu hohes E-Modul auf. D. h. die einteiligen Garniturstreifen-Clips sind weit weniger elastisch als die Deckelstäbe. Neben den Materialeigenschaften weisen herkömmliche Garniturstreifen-Clips auch konstruktiv (in erster Linie durch die gewählte Wandstärke) eine zu hohe Steifigkeit auf. Im montierten Zustand erweisen sich herkömmliche Garniturstreifen-Clips daher als zu unelastisch für Leichtmetall-Deckelstäbe. Die Garniturstreifen werden mit Hilfe der Garniturstreifen-Clips und eines entsprechenden Werkzeuges bei Raumtemperatur auf den Deckelstab formschlüssig befestigt ("aufgeclipst"). Anschliessend überprüft man die Deckelstäbe mit den Garnituren auf ihre Genauigkeit. Bei Notwendigkeit werden die Garniturspitzen nachgeschliffen (um wenige Hundertstel Millimeter), damit der Abstand zwischen den Gleitflächen der Deckelendköpfe und die durch die Garniturspitzen definierte Fläche einen genau vorbestimmten Wert einnimmt. Diese Überprüfung wird in den Spinnereien bei Umgebungstemperatur durchgeführt und geschieht, damit man den Kardierspalt präzise einstellen kann. Die Deckelstäbe mit dem befestigten Garniturstreifen-Clips und Garniturstreifen werden anschliessend in die Karde montiert, wobei sie dabei die Umgebungstemperatur aufweisen. Wird die Karde durch ihren Betrieb warm, so erwärmen sich auch die Deckelstäbe, mit der Folge, dass sie sich ausdehnen (oder auszudehnen versuchen). Die form- und kraftschlüssige Verbindung der Garniturstreifen-Clips (es werden zwei Garniturstreifen-Clips als Befestigung pro Deckelstab benötigt) mit dem Deckelstab im Bereich der Rippen 6 (siehe Fig. 1) weist eine hohe Klemmkraft auf. Sie ist so hoch, dass es an diesen Stellen zu keiner Relativbewegung zwischen Deckelstab und Garniturstreifen-Clips kommen kann. Insbesondere kann das Material mit dem höheren Längenausdehnungskoeffizienten (Deckelstab) nicht expandieren. Dies hat zur Folge, dass die Garniturstreifen-Clips (mit der geringeren Wärmedehnung) verhindern, dass sich der Deckelstab im geklemmten Bereich 7 in Längsrichtung gleich ausdehnen kann wie im oberen ungeklemmten Bereich 8 des Deckelstabes, wo kein Hindernis (Klemmkraft) die Wärmeausdehnung verhindert. Die daraus resultierende bogenförmige Verbiegung des Deckelstabes in Betriebszustand verursacht über die Länge des Kardierdeckels einen ungewünschten, ungleichmäßigen Kardierspalt. Vor allem bei engen Einstellungen, bei denen der Kardierspalt zwischen 0.2 bis 0.15 mm betragen soll, wirkt sich dieser Effekt besonders negativ aus.
- Gemäß der allgemeinen erfinderischen Idee soll vermieden werden, dass der Deckelstab durch das Befestigungsmittel, d. h. den Garniturstreifen-Clip, daran gehindert wird sich gleichmäßig auszudehnen. Diese Idee kann durch verschiedene erfindungsgemässe Ausführungen umgesetzt werden, welche im Folgenden beschrieben und beansprucht werden sollen.
- Beim Erfindungsgegenstand ist der Garniturstreifen-Clip für Deckelstäbe, im Gegensatz zu herkömmlichen Clips, mehrteilig ausgebildet. Unter "mehrteiliger" Garniturstreifen- Clip ist zu verstehen, dass der Garniturstreifen-Clip aus mindestens zwei einzelnen, voneinander getrennten Elementen besteht.
- Die Erfindung betrifft aber auch einen Deckelstab, insbesondere aus Leichtmetall oder einer Leichtmetallegierung, mit erfindungsgemäßen Garniturstreifen-Clips, welche mehrteilig ausgebildet sind.
- In einer bevorzugten Ausführungsform weist der Deckelstab an einem oder an beiden Enden des Deckelstabes Endclips auf. In einer weiteren Ausführungsform kann auch der Garniturstreifen mehrteilig, bevorzugt zweiteilig ausgebildet sein.
- Selbstverständlich umfasst die Erfindung auch Garniturstreifen mit einem Garniturstreifen-Clip oder mit einem Paar von Garniturstreifen-Clips, welche mehrteilig ausgebildet sind.
- Eine weitere Ausführungsform der Erfindung umfasst ein Paar von Garniturstreifen- Clips, die mehrteilig ausgebildet sind, so dass sich die Teilungen der beiden Garniturstreifen-Clips nicht gegenüberliegen (siehe Beschreibung zu Fig. 5).
- Bevorzugt bestehen die erfindungsgemäßen Garniturstreifen-Clips aus einem der folgenden Materialien: Aus Blech, aus Stahl, aus Leichtmetall, insbesondere aus Aluminium, oder aus einer Leichtmetallegierung, insbesondere eine Aluminiumlegierung.
- Der Garniturstreifen-Clip kann erfindungsgemäß auch Zähne aufweisen, welche für das Einlassen oder Einstanzen in den Garniturstreifen konstruktiv oder werkstofftechnisch verstärkt sind. Diese Ausführungsform der Erfindung eignet sich insbesondere für Befestigungsmittel die nicht aus Stahl oder Blech gefertigt sind, sondern zum Beispiel aus Aluminium oder einem andere Leichtmetall bzw. -legierung.
- Die Erfindung umfasst auch ein Verfahren zur Herstellung der oben beschriebenen erfindungsgemäßen Garniturstreifen-Clips, wobei ein einteiliger Garniturstreifen-Clip oder ein Paar von einteiligen Garniturstreifen-Clips auf einen Deckelstab mit einem, oder mehreren, Garniturstreifen aufgezogen werden, wonach an jedem einteiligen Garniturstreifen-Clips mit einer Trennvorrichtung mindestens eine Teilung angebracht wird.
- Für die Anwendung des genannten Verfahrens werden bevorzugt einteilige Garniturstreifen-Clips verwendet, welche für die Teilung vorbereitete Stellen aufweisen. Bei diesen Stellen kann es sich beispielsweise um an der Innenseite des Garniturstreifen-Clips angebrachte nutförmige Aussparungen handeln. Unter "Innenseite" ist diejenige Seite des Garniturstreifen-Clips zu versehen, welche im montierten Zustand dem Deckelstab zugewandt ist bzw. diesen berührt.
- Die genannten Erfindungsgegenstände eignen sich insbesondere für Karden mit Wanderdeckelstäben und/oder mit stationären Deckelstäben.
- Die Erfindungsidee lässt sich aber nicht nur an Garniturstreifen-Clips anwenden für die bisher beschriebenen Garniturstreifen aus elastischen Gewebe- und Plastiklagen mit flexiblen oder halbstarren Garnituren. Die Erfindung lässt sich insbesondere auch an Clips anwenden, welche für die Befestigung von sogenannten Ganzstahlgarnituren geeignet sind. Die Garniturstreifen könnten daher auch mit einer Ganzstahlgarnitur (Sägezahngarnituren) bestückt sein.
- Die erfindungsgemäßen Garniturstreifen-Clips können auch als Befestigungsmittel für Kardiersegmente an anderen Textilmaschinen dienen. Insbesondere an Putzereimaschinen oder Reiniger in Spinnereien. Der Erfindungsgegenstand eignet sich in Putzereimaschinen daher bevorzugt als Befestigungsmittel für Kardiersegmente mit Ganzstahlgarnituren, insbesondere an stationären Kardiersegmenten.
- Die erfindungsgemäßen Garniturstreifen-Clips können auch bei den anderen Kardiersegmenten der Karde Anwendung finden. Bei der Karde gehören die Kardiersegmente in den Vor- oder Nachkardierzonen des Tambours, oder die Kardiersegmente am Vorreisser dazu.
- Die vorliegende Erfindungen werden in den folgenden Figuren anhand von Beispielen erläutert.
- Es zeigt
- Fig. 1 Ein Deckelstab mit Garniturstreifen-Clip gemäß dem Stand der Technik.
- Fig. 2 Eine abgebrochene Ansicht des ganzen Deckelstabes gemäß Fig. 1.
- Fig. 3 Ein Ansicht eines Deckelstabes mit Garniturstreifen-Clips gemäß Erfindung.
- Fig. 4 Eine Variante der Erfindung mit Endclips.
- Fig. 5 Eine Variante der Erfindung, bei der die Teilungen nebeneinander liegender Garniturstreifen-Clips nicht gegenüber liegen.
- Fig. 6 Garniturstreifen-Clip in ursprünglichem und montiertem Zustand
- Fig. 7, 8 Eine Variante der Erfindung, bei der die Zähne des Garniturstreifen-Clips konstruktiv verstärkt wurden.
- Fig. 9 Vorbereiteter Garniturstreifen-Clips für die Montage gemäß erfindungsgemäßem Verfahren.
- Fig. 10 Weitere Variante zum einteiligen Garniturstreifen-Clip für die Montage gemäß erfindungsgemäßem Verfahren.
- Der Deckelstab 3 in Fig. 1 wurde weiter vorne bereits beschrieben. An dieser Stelle wird deshalb nicht mehr näher darauf eingegangen. Die montierten und gemäß Stand der Technik ausgebildeten Garniturstreifen-Clips 1 sind aus Blech oder Stahl. Der Dekkelstab 3 ist aus Leichtmetall oder einer Leichtmetallegierung. Diese Kombination weist die oben beschriebenen Nachteile auf.
- Die Fig. 2 zeigt denselben Deckelstab 3 von Fig. 1. Der Deckelstab 3 ist, in einer gebrochenen Ansicht, ganz dargestellt. Es ist besonders gut zu erkennen, dass die herkömmlichen, bekannten Garniturstreifen-Clips 1 einteilig ausgebildet sind. Der Garniturstreifen 2 mit den eingebetteten flexiblen Garnituren wird über die gesamte Länge des Deckelstabes 3 auf beiden Seiten mit je einem einteiligen Garniturstreifen-Clip 1 aus Stahl oder Blech form- und kraftschlüssig gehalten. Ein solcher Deckelstab weist die Nachteile auf, welche die Erfindung zu beheben beabsichtigt.
- Die Fig. 3 zeigt einen Deckelstab 3 mit zwei erfindungsgemäßen Garniturstreifen- Clips 9. Man kann erkennen, wie auf jeder Seite des Deckelstabes 3 die Garniturstreifen-Clips 9 mehrteilig ausgebildet sind. Gut zu erkennen sind auch die Teilungen 10 zwischen den einzelnen Elementen des mehrteiligen Garniturstreifen-Clips 9. Die einzelnen Elemente sind durch die Teilungen 10 vollständig voneinander getrennt. In einer speziellen Ausführungsform wäre es aber durchaus denkbar, dass die einzelnen Elemente durch einen "nicht-tragenden" Steg miteinander verbunden bleiben (nicht gezeigt). Ein solcher Steg hätte nur die Funktion die Montage der erfindungsgemäßen Garniturstreifen-Clips zu vereinfachen. Ein solcher Steg würde insbesondere die durch die Teilungen 10 ermöglichte Relativbewegung zwischen den Elementen des mehrteiligen Garniturstreifen-Clipses nicht hindern. Die vorliegende Anmeldung und insbesondere die folgenden Ansprüche beinhalten und decken auch diese Ausführungsform.
- Dank dem Vorhandensein der erfindungsgemäßen Teilungen 10 kann sich der Deckelstab 3 an den entsprechenden Stellen bei Erwärmung ungehindert ausdehnen, wodurch ein Verbiegen des Deckelstabes vermieden wird. Die Befestigung des Garniturstreifens 2 auf dem Deckelstab 3 wird durch die Teilungen 10 der mehrteiligen Garniturstreifen- Clips 9 nur unwesentlich geschwächt.
- Die Fig. 4 zeigt zwei weitere Varianten der Erfindung. Der Übersicht halber, wurden die bisher besprochenen erfindungsgemäßen mehrteiligen Garniturstreifen-Clips nicht dargestellt. Die erste Variante betrifft die an beiden Enden des Deckelstabes 11 montierte Endclipse 12 (nur ein Ende des Deckelstabes gezeigt). Der Endclips 12 sorgt für einen besseren Halt des Garniturstreifens 14 auf dem Deckelstab 11. Gleichzeitig schützt er den Garniturstreifen 14 an dessen Enden vor allfälligen Beschädigungen (z. B. während Montage des Deckelstabes in die Karde). Je nach verwendetem Deckelstab-Profil müssen oder können die Enden der Deckelstäbe für das Anbringen der Endclipse 12 vorbereitet sein.
- Die zweite Variante betrifft den Garniturstreifen 14, welcher in dieser Ausführung der Erfindung ebenfalls mehrteilig ausgeführt ist. Der Garniturstreifen 14 ist in mehrere Elemente - mindestens zwei, analog zum Garniturstreifen-Clips - aufgeteilt. An den Teilungsstellen 15 des Garniturstreifens sind die einzelnen Elemente vollständig voneinander getrennt. Eine mehrteilige Ausbildung des Garniturstreifens gemäß Fig. 4 kann sich insbesondere in Fällen eignen, bei der die Garnituren nicht von (mehr oder weniger) elastischen Gewebe- oder Plastiklagen getragen werden. Dies gilt zum Beispiel, in Fällen bei denen die Garniturstreifen aus Ganzstahlgarnituren bestehen und entsprechend unelastisch ausgebildet sind.
- Selbstverständlich müssen die beiden in Fig. 4 gezeigten Ausführungsformen der Erfindung nicht in Kombination realisiert werden. D. h., dass insbesondere der Endclips 12 unabhängig von einer allfälligen Teilung des Garniturstreifen realisiert werden kann.
- Die Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen mehrteiligen Garniturstreifen-Clips. Diese Variante umfasst ein Paar von Garniturstreifen-Clips 16, bei denen die jeweiligen Teilungen 10 nicht gegenüberliegen. Mit anderen Worten sind in dieser Variante die Teilungen 10, in Längsrichtung gesehen, nicht symmetrisch sondern versetzt angeordnet. In der Figur ist noch der zugehörige Garniturstreifen 2 dargestellt, der Deckelstab ist der Übersicht halber nicht gezeigt.
- Die Fig. 6 zeigt ein Detail eines mehrteiligen Garniturstreifen-Clip 9. Der mehrteilige Garniturstreifen-Clips 9 wird dabei in zwei Zuständen gezeigt: Die Abbildung links zeigt den Clip 9 im ungebogenem Zustand. Deutlich erkennbar sind die einzelnen Elemente aus denen der mehrteilige Garniturstreifen-Clip 9 besteht. Ebenfalls sichtbar sind die Zähne 4, welche später in die elastischen Gewebe- und Plastiklagen des Garniturstreifen eingelassen bzw. eingestanzt werden.
- Die Abbildung rechts zeigt, wie der Garniturstreifen-Clip 9 im montierten Zustand aussieht (ohne Deckelstab oder Garniturstreifen). Man sieht wie die Zähne 4 nach oben zeigen, diese werden bei einer normalen Montage in die Gewebelagen des Garniturstreifens gestanzt bzw. eingedrückt. Die erfindungsgemäßen Zähne 4 sind derart gestaltet (z. B. durch ihre Form und Dimensionen), dass sie genug stabil sind, um in die Gewebe und/oder Plastiklagen der Garniturstreifen eingelassen werden zu können.
- In den Fig. 7 und 8 sind zwei Möglichkeiten gezeigt, um die Zähne konstruktiv zu verstärken. Je nach Material aus welchem der erfindungsgemäße mehrteilige Garniturstreifen-Clip 9 besteht, ist es notwendig die Zähne der einzelnen Elemente zu verstärken. Die kann einerseits werkstofftechnisch geschehen (z. B. durch klassische Härteverfahren) oder, wie in den beiden Figuren dargestellt, konstruktiv. Die Zähne 17 der Fig. 7 weisen rippenähnliche Verstärkungen auf, während die Zähne 18 der Fig. 8 durch eine größere Wanddicke verstärkt sind.
- Die Fig. 9 zeigt eine Variante der Erfindungsidee, bei der der mehrteilige Garniturstreifen-Clip ursprünglich aus einem speziell vorbereiteten, einteiligen Garniturstreifen- Clip 19 besteht. Dieser ist besonders für die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignet.
- Die erfindungsgemäßen Garniturstreifen-Clips werden bevorzugt zuerst einteilig montiert und anschliessend mit einer geeigneten Trennvorrichtung in mehrere Teile getrennt. Dazu sind einteilige Garniturstreifen-Clips gemäß der Fig. 9 besonders geeignet, weil sie für die Teilung bereits vorbereitete Stellen 20 aufweisen. Bei diesen Stellen kann es sich beispielsweise um an der Innenseite des Garniturstreifen-Clips angebrachte nutförmige Aussparungen 20 handeln. Wie weiter oben bereits erwähnt, ist unter "Innenseite" diejenige Seite des Garniturstreifen-Clips zu versehen, welche im montierten Zustand dem Deckelstab zugewandt ist bzw. diesen berührt (siehe Darstellung). Die vorbereiteten einteiligen Garniturstreifen-Clips 19 können relativ schnell und mit herkömmlichen Vorrichtungen auf den Deckelstäben montiert werden, weil sie zu diesem Zeitpunkt noch einteilig sind. Einmal befestigt, kann man mit einer geeigneten Trennvorrichtung bei den nutförmige Aussparungen 20 die verbleibende Wandung auftrennen und erhält somit auf effiziente Art die erfindungsgemäßen mehrteiligen Garniturstreifen-Clips.
- Die Fig. 10 zeigt in zwei Ansichten eine weitere Variante zum einteiligen Garniturstreifen-Clip von Fig. 9, bei welcher die einzelnen Elemente des einteiligen Garniturstreifen-Clips 21 nur noch durch einen Steg 22 verbunden ist. Der Steg 22 lässt sich mit einer geeigneten Trennvorrichtung besonders einfach und vollständig auftrennen.
- Die erfindungsgemäßen Garniturstreifen-Clips sind für die Befestigung von verschiedenen Garnituren geeignet. Diese Garnituren können flexible Garnituren, insbesondere sogenannte Garniturstreifen, sein, aber auch Ganzstahlgarnituren, z. B. Sägezahngarnituren. Bevorzugt werden die erfindungsgemäßen Garniturstreifen-Clips für die Dekkelstäbe der Karde verwendet. Sie sind aber nicht auf diese Anwendung beschränkt. Die erfindungsgemäßen Befestigungsmittel können insbesondere auch für die Befestigung an anderen Kardiersegmenten dienen, insbesondere für stationäre Kardiersegmente in der Vor- und in der Nachkardierzone der Karde, sowie an dessen Vorreisser und an Reiniger in der Putzerei. Die erfindungsgemäßen Befestigungsmittel können beispielsweise für Anwendungen gemäß den Schriften CH 659 832, CH 654 341, CH 655 521 anstelle der dort beschriebenen konventionellen Klammern oder Garniturstreifen-Clips verwendet werden, insbesondere für das Halten von Ganzstahlgarnituren und sog. Kratzenbeschläge.
- Die Erfindung ist nicht auf die explizit genannten Möglichkeiten und Ausführungsformen beschränkt. Diese Varianten sind vielmehr als Anregung für den Fachmann gedacht, um die Erfindungsidee möglichst günstig umzusetzen. Von den beschriebenen Ausführungsformen sind daher leicht weitere vorteilhafte Anwendungen und Kombinationen ableitbar, die ebenfalls den Erfindungsgedanken wiedergeben und durch diese Anmeldung geschützt werden sollen. Einige der in der Beschreibung offenbarten Merkmale werden in der folgenden Ansprüchen kombiniert beansprucht. Es ist aber auch denkbar, einzelne Merkmale der Beschreibung für sich alleine oder in anderen Kombinationen in Anwendung des Erfindungsgedankens zu beanspruchen. Legende 1 Garniturstreifen-Clips
2 Garniturstreifen
3 Deckelstab
4 Zähne
5 Obere Seite des Garniturstreifen-Clips
6 Rippe
7 Geklemmter Bereich des Deckelstabes
8 Ungeklemmter Bereich des Deckelstabes
9 Mehrteiliger Garniturstreifen-Clip
10 Teilung
11 Deckelstab
12 Endclip
13 Trennung im Garniturstreifen
14 Mehrteiliger Garniturstreifen
15 Teilungsstelle Garniturstreifen
16 Paar von Garniturstreifen-Clips
17 Konstruktiv verstärkte Zähne
18 Konstruktiv verstärkte Zähne
19 Einteiliger Garniturstreifen-Clip
20 Nutförmige Aussparung
21 Einteiliger Garniturstreifen-Clip
22 Steg
Claims (11)
1. Garniturstreifen-Clip für Deckelstäbe (3), dadurch gekennzeichnet, dass der
Garniturstreifen-Clip (9) mehrteilig ausgebildet ist.
2. Deckelstab (3), insbesondere aus Leichtmetall oder einer Leichtmetallegierung, mit
Garniturstreifen-Clips, dadurch gekennzeichnet, dass die Garniturstreifen-Clips (9)
mehrteilig ausgebildet sind.
3. Deckelstab nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einem oder an
beiden Enden des Deckelstabes (3) Endclips (12) angebracht sind.
4. Deckelstab nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der
Garniturstreifen (14) mehrteilig ausgebildet ist.
5. Garniturstreifen (2) mit Garniturstreifen-Clip oder Paar von Garniturstreifen-Clips,
dadurch gekennzeichnet, dass die Garniturstreifen-Clips (9) mehrteilig ausgebildet
sind.
6. Paar von Garniturstreifen-Clips (16), die nach Anspruch 1 gestaltet sind, dadurch
gekennzeichnet, dass sich die Teilungen (10) der beiden Garniturstreifen-Clips (16)
nicht gegenüberliegen.
7. Garniturstreifen-Clip nach einem der vorangehenden Ansprüchen, dadurch
gekennzeichnet, dass der Garniturstreifen-Clip (9, 16, 19, 21) aus einem der
folgenden Materialien besteht: Aus Blech, aus Stahl, aus Leichtmetall, insbesondere aus
Aluminium, oder aus einer Leichtmetallegierung, insbesondere eine
Aluminiumlegierung.
8. Garniturstreifen-Clip nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der
Garniturstreifen-Clip (9) Zähne (17, 18) aufweist, welche für das Einlassen oder Einstanzen
in den Garniturstreifen (2) konstruktiv oder werkstofftechnisch verstärkt sind.
9. Verfahren zur Herstellung des Garniturstreifen-Clips (9) nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass ein einteiliger Garniturstreifen-Clip (1, 19, 21) oder ein Paar
von einteiligen Garniturstreifen-Clips (1, 19, 21) auf einen Deckelstab (3) mit
Garniturstreifen (2) aufgezogen werden, wonach an jedem einteiligen Garniturstreifen-
Clip (1, 19, 21) mit einer Trennvorrichtung mindestens eine Teilung (10) angebracht
wird.
10. Verfahren nach dem vorangehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der
einteilige Garniturstreifen-Clip (19, 21) für die Teilung vorbereitete Stellen,
vorzugsweise an der Innenseite des Garniturstreifen-Clips angebrachte nutförmige
Aussparungen (20), aufweist.
11. Karde mit Wanderdeckelstäben und/oder mit stationären Deckelstäben, die mit
Garniturstreifen-Clips (9, 16, 19, 21) nach einem oder mehreren der
vorangehenden Ansprüche ausgerüstet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| CH8592002 | 2002-05-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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|---|---|---|---|
| DE2003123359 Withdrawn DE10323359A1 (de) | 2002-05-22 | 2003-05-21 | Mehrteiliger Garniturstreifen-Clip |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE10323359A1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007009283A1 (de) * | 2005-07-21 | 2007-01-25 | Maschinenfabrik Rieter Ag | Wanderdeckel für eine karde. |
| US7559122B2 (en) | 2004-10-13 | 2009-07-14 | Hans-Peter Schatzmann | Method for fixing a clothing strip on a flat rod, clothing clip and pressing tool for machining a clothing clip |
| CN101457415B (zh) * | 2007-12-14 | 2011-09-28 | 特鲁菲舍尔股份有限公司及两合公司 | 梳理机上用于棉、合成纤维和类似物的装置 |
| DE102010055291A1 (de) * | 2010-12-21 | 2012-06-21 | Trützschler GmbH & Co Kommanditgesellschaft | Vorrichtung an einer Karde oder Krempel, bei der mindestens ein Arbeits- und/oder Abdeckelement angeordnet ist |
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| CN106835382A (zh) * | 2016-12-13 | 2017-06-13 | 安徽利嘉轻纺制品有限公司 | 一种纺织机针座 |
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2003
- 2003-05-21 DE DE2003123359 patent/DE10323359A1/de not_active Withdrawn
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