DE10323955A1 - Kraftfahrzeug mit einem Schloss - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einem Schloss mit einem bewegbaren Riegelelement, insbesondere einer Drehfalle, welches Schloss neben einer elektrischen Entriegelungseinrichtung für das Riegelelement mit einer mechanischen Notentriegelungseinrichtung für das Riegelelement ausgestattet ist, wobei die Notentriegelungseinrichtung ein erstes Zugelement umfasst, welches das Riegelelement unabhängig von der elektrischen Entriegelungseinrichtung in eine Freigabestellung auslöst, in welcher Freigabestellung ein an einem zu öffnenden Karosserieteil befestigtes Schließelement freigegeben wird. DOLLAR A Damit die Notentriegelungseinrichtung (10) ohne großen Montageaufwand bereit gestellt werden kann, ist vorgesehen, dass die elektrische Entriegelungseinrichtung (10) ein elektrisches Stellelement (18) umfasst, das über ein zweites Zugelement (17) auf das Schloss (8) wirkt und dabei das Riegelelement (12) in die Freigabestellung auslöst, dass das erste Zugelement (14) der Notentriegelungseinrichtung (11) mit dem zweiten Zugelement (17) mittels einer Verbindungseinrichtung (16) gekoppelt ist und dass die Verbindungseinrichtung (16) am zweiten Zugelement (17) zwischen dem Stellelement (18) und dem Schloss (8) liegt.
Description
- Bei der Erfindung wird ausgegangen von einem Kraftfahrzeug mit einem Schloss, gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Ein gattungsbildendes Kraftfahrzeug ist der
DE 44 25 423 C1 zu entnehmen. Es ist mit einem Schloss ausgestattet, welches ein bewegbares Riegelelement in Form eine Dreh- bzw. Gabelfalle aufweist. Neben einer nicht näher beschriebenen elektrischen Entriegelungseinrichtung für das Schloss ist ferner eine mechanische Notentriegelungseinrichtung vorgesehen, die als Zugelement eine Bowdenzug umfasst, damit das Riegelelement unabhängig von der elektrischen Entriegelungseinrichtung in eine Freigabestellung angesteuert werden kann. Der Bowdenzug wirkt dabei auf eine sog. Sperrklinke, die verschwenkt werden kann und so die Gabelfalle freigibt, damit ein Schließelement, beispielsweise Schließbolzen, der an einem zu öffnenden Karosserieteil angebracht ist, von der Gabelfalle freigegeben wird, wodurch das Karosserieteil geöffnet werden kann. Für die Notentriegelungseinrichtung ist bei dem bekannten Kraftfahrzeug eine Mechanik eingesetzt, die einen Hebel aufweist, der auf eine in dem Schließbolzen geführte Betätigungsstange wirkt. - Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Kraftfahrzeug der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem die mechanische Notentriegelungseinrichtung für das Schloss ohne großen Aufwand bereit gestellt werden kann.
- Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Kraftfahrzeug, welches die in Anspruch 1 genannten Merkmale umfasst. Weitere, die Erfindung ausgestaltende Merkmale sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Die mit der Erfindung hauptsächlich erzielten Vorteile sind darin zu sehen, dass die erfindungsgemäße Notentriegelungseinrichtung lediglich mit einem Zugelement, beispielsweise Seilzug, auskommt, wodurch neben einem verringerten Montageaufwand auch eine Kostenersparnis erzielt wird. Vorteilhaft ist ferner, dass bereits bestehende Schlösser mit der einfach anzubringenden mechanischen Notentriegelungseinrichtung nachträglich ausgestattet werden können.
- Nach einer Weiterbildung mit den in Anspruch 4 genannten Merkmalen ist vorteilhaft, dass die Notentriegelung des Schlosses betätigt werden kann, ohne dass Zugang zu dem von dem Karosserieteil abgedeckten Karosserieraum besteht und überdies eine Notentriegelung von der Fahrzeugaußenseite her möglich ist.
- Ist die erfindungsgemäße Notentriegelungseinrichtung beispielsweise für ein Karosserieteil vorgesehen, welches einen Gepäckraum abdeckt, wird mit den in Anspruch 8 genannten Merkmalen verhindert, dass während der Fahrt sich in dem Gepäckraum bewegendes Gepäck die Notentriegelung auslöst.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnung nähererläutert.
- Es zeigen:
-
1 ausschnittweise ein Kraftfahrzeug mit einem Schloss, -
2 ausschnittweise ein Schlossträger mit dem daran befestigten Schloss und einer elektrischen Entriegelungseinrichtung sowie einer mechanischen Notentriegelungseinrichtung nach einem ersten Ausführungsbeispiel und -
3 eine Notentriegelungseinrichtung nach einem zweiten Ausführungsbeispiel. -
1 zeigt ausschnittweise den Aufbau1 eines Kraftfahrzeugs2 . Der Aufbau1 wird von Rädern3 getragen und umfasst eine Frontpartie4 , die außer einem Bugverkleidungsteil5 noch seitliche Kotflügel6 und ein zwischen den Kotflügeln6 angeordnetes Karosserieteil7 aufweist, welches in1 in seiner Schließstellung ST gezeigt ist, in der es durch ein Schloss8 verriegelt gehalten ist. Das Karosserieteil7 ist demnach aus der Schließstellung ST zu öffnen und insbesondere als aufklappbare Haube ausgebildet, die einen darunter liegenden Karosserieraum9 (3 ) abdeckt. Von dem Karosserieteil7 wird beispielsweise eine der Spannungsversorgung dienende Bordnetzbatterie (nicht dargestellt) abgedeckt und ferner ist der unter dem Karosserieteil7 liegende Karosserieraum9 als Gepäckraum zur Aufnahme von Ladegut ausgebildet. - Um das Karosserieteil
7 öffnen zu können, wird das Schloss8 entriegelt. Hierfür ist einerseits eine über die Bordnetzbatterie versorgbare elektrische Entriegelungseinrichtung10 und andererseits eine mechanische Notentriegelungseinrichtung11 vorgesehen. Beide Entriegelungseinrichtungen10 und11 steuern ein im Schloss8 gelagertes Riegelelement12 an, so dass es in eine Freigabestellung bewegbar ist bzw. ausgelöst wird, in der es ein Schließelement13 freigibt, welches Schließelement13 an dem Karosserieteil7 befestigt und insbesondere als Schließbügel oder Schließbolzen ausgeführt ist. Bei dem Riegelelement12 handelt es sich insbesondere um eine sog. Drehfalle bzw. Gabelfalle, deren Funktion und Ausgestaltung im Stand der Technik bekannt sind, so dass darauf nicht näher eingegangen wird. - Die Notentriegelungseinrichtung
11 besitzt ein erstes Zugelement14 , insbesondere einen Seilzug, welches mit seinem ersten Ende, dem Verbindungsende15 , über eine Verbindungseinrichtung16 mit einem zweiten Zugelement17 der elektrischen Entriegelungseinrichtung10 gekoppelt ist. - Die Entriegelung bzw. Auslösung des Riegelelements
12 in die Freigabestellung erfolgt durch die elektrische Entriegelungseinrichtung10 derart, dass ein im Karosserieraum9 angeordnetes elektrisches Stellelement18 das zweite Zugelement17 in Riegelbetätigungsrichtung BR bewegt und so das Riegelelement12 auslöst. Das Stellelement18 ist an einer Raumwandung19 des Karosserieraumes9 befestigt. Das zweite Zugelement17 ist entlang der Raumwandung19 verlegt und durch einen Durchbruch20 eines Schlossträgers21 hindurchgeführt und mit dem Schloss8 verbunden ist. Ferner kann das Riegelelement12 unabhängig von der elektrischen Entriegelungseinrichtung10 , beispielsweise bei Ausfall der Bordnetzbatterie, über die Notentriegelungseinrichtung11 in die Freigabestellung ausgelöst werden. Hierfür ist das erste Zugelement14 an das zweite Zugelement17 über die Verbindungseinrichtung16 mechanisch gekoppelt und bei einer Zugbetätigung (Pfeil ZB) des ersten Zugmittels14 der Notentriegelungseinrichtung11 wird diese Betätigung ZB auf das zweite Zugmittel17 übertragen, welches dann in der Riegelbetätigungsrichtung BR auf das Riegelelement12 wirkt. Aus den2 und3 ist ersichtlich, dass die Verbindungseinrichtung16 zwischen der schlossseitigen Anbindung22 und der stellantriebsseitigen Anbindung23 des zweiten Zugelements17 angeordnet ist. - Beim Ausführungsbeispiel gemäß
2 ist die Verbindungseinrichtung16 als Seilklemme ausgeführt, die an einem der beiden Zugelement14 bzw.17 befestigt ist und das andere Zugelement17 bzw.14 klemmend hält, jedenfalls beide Zugelemente14 und17 aneinander koppelt, so dass durch die Zugbetätigung ZB das zweite Zugmittel17 in Riegelbetätigungsrichtung BR mitgenommen wird. Das erste Zugmittel14 ist dafür an der Raumwandung19 in entsprechender Verlegerichtung geführt. - Nach dem in
3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Verbindungseinrichtung16 als Schlaufe24 ausgeführt, die um das zweite Zugmittel17 herumgelegt ist, wodurch die Kopplung beider Zugelemente14 und17 miteinander erreicht wird. Die Schlaufe24 kann durch eine Seilklemme fixiert sein, welche auf das erste Zugelement14 aufgebracht ist. - Wie
3 außerdem zeigt, ist das erste Zugelement14 entlang der Raumwandung19 innerhalb des Karosserieraumes9 geführt und wird vorzugsweise von einem hier nur ausschnittweise dargestellten Verkleidungsteil VK für diese Raumwandung19 verdeckt, so dass in dem Karosserieraum9 angeordnetes Gepäck bzw. Ladegut beim Bewegen während der Fahrt die Notentriegelungseinrichtung11 nicht ungewollt betätigt. Ferner kann vorgesehen sein, dass das andere Ende, das Betätigungsende25 , des ersten Zugmittels14 verlängert und aus dem Karosserieraum9 zur Fahrzeugaußenseite26 herausgeführt ist und dazu beispielsweise die Raumwandung19 in einem hier nicht dargestellten Durchbruch durchtritt. Das Betätigungsende25 kann an eine nicht ohne weiteres zugängliche Stelle unter der Karosserieaußenhaut27 gelegt, so dass es erst nach dem Entfernen zumindest eines Teils des Kraftfahrzeugs2 zugänglich wird.
Claims (9)
- Kraftfahrzeug mit einem Schloss mit einem bewegbaren Riegelelement, insbesondere einer Drehfalle, welches Schloss neben einer elektrischen Entriegelungseinrichtung für das Riegelelement mit einer mechanischen Notentriegelungseinrichtung für das Riegelelement ausgestattet ist, wobei die Notentrieglungseinrichtung ein erstes Zugelement umfasst, welches das Riegelelement unabhängig von der elektrischen Entriegelungseinrichtung in eine Freigabestellung auslöst, in welcher Freigabestellung ein an einem zu öffnenden Karosserieteil befestigtes Schließelement freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Entriegelungseinrichtung (
10 ) ein elektrisches Stellelement (18 ) umfasst, das über ein zweites Zugelement (17 ) auf das Schloss (8 ) wirkt und dabei das Riegelelement (12 ) in die Freigabestellung auslöst, dass das erste Zugelement (14 ) der Notentriegelungseinrichtung (11 ) mit dem zweiten Zugelement (17 ) mittels einer Verbindungseinrichtung (16 ) gekoppelt ist und dass die Verbindungseinrichtung (16 ) am zweiten Zugelement (17 ) zwischen dem Stellelement (18 ) und dem Schloss (8 ) liegt. - Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Zugelement (
14 ) ein Seilzug ist. - Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Zugelement (
17 ) ein Seilzug ist. - Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Zugelement (
14 ) mit seinem einen Ende, dem Verbindungsende (15 ), über die Verbindungseinrichtung (16 ) mit dem zweiten Zugelement (17 ) gekoppelt und mit seinem zweiten Ende, dem Betätigungsende (25 ), aus einem von dem Karosserieteil (7 ) abgedeckten Karosserieraum (9 ) zur Fahrzeugaußenseite (26 ) herausgeführt ist. - Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinrichtung (
16 ) als Seilklemme ausgeführt ist. - Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsende (
15 ) des ersten Zugelements (14 ) als Schlaufe (24 ) ausgeführt ist, die um das zweite Zugelement (17 ) gelegt ist. - Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Karosserieraum (
9 ) ein Gepäckraum ist und dass das zu öffnenden Karosserieteil (7 ) eine den Gepäckraum abdeckende Haube ist. - Kraftfahrzeug nach Anspruch 4 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Zugelement (
14 ) entlang einer den Karosserieraum (9 ) begrenzenden Raumwand (19 ) geführt und von einem Verkleidungsteil (VK) für die Raumwand (19 ) verdeckt ist. - Kraftfahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsende (
25 ) des ersten Zugmittels (14 ) durch die Raumwandung (19 ) hindurch aus dem Karosserieraum (9 ) herausgeführt ist.
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