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DE10323526B3 - Saugschalldämpfer für einen hermetischen Kältemittelverdichter - Google Patents

Saugschalldämpfer für einen hermetischen Kältemittelverdichter Download PDF

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DE10323526B3
DE10323526B3 DE10323526A DE10323526A DE10323526B3 DE 10323526 B3 DE10323526 B3 DE 10323526B3 DE 10323526 A DE10323526 A DE 10323526A DE 10323526 A DE10323526 A DE 10323526A DE 10323526 B3 DE10323526 B3 DE 10323526B3
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Preben Bjerre
Chrisian Svendsen
Morten Svendsen
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    • F04B39/0061Pulsation and noise damping means with a special shape of fluid passage, e.g. bends, throttles, diameter changes, pipes using muffler volumes
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Abstract

Es wird ein Saugschalldämpfer (1) für einen hermetischen Kältemittelverdichter angegeben mit einem Gehäuse (3, 4), das einen Eingang (5) und einen Ausgang (39) aufweist und mindestens eine Dämpfungskammer (18) begrenzt, und einem Gasleitkanal (23), der in der Dämpfungskammer (18) zwischen dem Eingang (5) und dem Ausgang (9) angeordnet ist. DOLLAR A Man möchte verhindern, daß zu viel Öl im Kältemittelgasstrom verbleibt. DOLLAR A Hierzu ist vorgesehen, daß der Gasleitkanal (23) eine Drosselstrecke bildet und in der Dämpfungskammer (18) endet und im Bereich des Anfangs (33) des Gasleitkanals (23) eine Ölabsaugöffnung (36) angeordnet ist, die in die Dämpfungskammer (18) mündet.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Saugschalldämpfer für einen hermetischen Kältemittelverdichter mit einem Gehäuse, das einen Eingang und einen Ausgang aufweist und mindestens eine Dämpfungskammer begrenzt, und einem Gasleitkanal, der in der Dämpfungskammer zwischen dem Eingang und dem Ausgang angeordnet ist.
  • Ein derartiger Saugschalldämpfer ist beispielsweise aus DE 195 22383 A1 bekannt. Der Gasleitkanal ist hierbei zwischen zwei Wänden geführt, die einen Abstand zwischen zwei Gehäuseinnenwänden nicht ganz ausfüllen. Dementsprechend steht der Gasleitkanal über praktisch seine gesamte Länge mit der Dämpfungskammer in Verbindung.
  • DE 199 23 734 A1 zeigt einen anderen Saugschalldämpfer für einen hermetisch gekapselten Dichter, bei dem die Dämpfungskammer in zwei Teilkammern unterteilt ist. Der Übergang von einer Teilkammer in die andere Teilkammer erfolgt über ein Rohr. Dieses Rohr verläuft in Verlängerung einer Ausgangsöffnung eines Eingangsstutzens.
  • US 4 370 104 A zeigt einen aufrecht stehenden zylinderförmigen Saugschalldämpfer, der einen trichterförmigen Eingangsstutzen aufweist, mit dem Sauggas aus dem Inneren einer Kapsel angesaugt werden kann, die den Kältemittelverdichter umgibt. Eine Eingangsleitung ist durch die Wand der Kapsel so geführt, daß sie dem trichterförmigen Eingangsstutzen gegenüber liegt.
  • US 5 888 055 A beschreibt eine Verbindung zwischen einer Kühlmittelleitung und einem Saugschalldämpfer eines hermetischen Kolbenkompressors. Die Leitung weist an ihrem mit dem Saugschalldämpfer verbundenen Ende eine konisch ausgebildete Schraubenfeder auf, mit der die Leitung in den Eingang des Saugschalldämpfers eingesteckt ist. An dieser Feder bleibt Öl hängen, das zusammen mit dem Kältemittel zum Saugschalldämpfer hin transportiert wird. Die Feder ist mit ihrer Öffnung nach oben gerichtet. Wenn das Öl durch das zuströmende Kältemittel nach oben gedrückt wird und über den Rand der Feder strömt, kann es unter der Wirkung der Schwerkraft nach unten abfließen.
  • Bei hermetischen Kältemittelverdichtern werden die Teile, die sich relativ zueinander bewegen, üblicherweise mit Hilfe von Öl geschmiert. Das Öl hat in der eigentlichen Kompressionsstufe, in der sich ein Kolben in einem Zylinder hin- und herbewegt, üblicherweise zusätzlich die Funktion, für eine verbesserte Abdichtung des Zylinderinnenraums zu sorgen. Es ist deswegen nicht zu vermeiden, daß das Kältemittelgas mit dem Öl in Kontakt kommt und Öl zumindest teilweise mitnimmt. Allerdings möchte man vermeiden, daß die Menge des Öls, die durch den Kältegasstrom mitgenommen wird, zu groß wird. Zum einen fehlt dieses Öl dann für die Schmierung des Verdichters. Zum anderen behindert Öl, das sich an Wärmetauscherflächen niederschlägt, dort den Wärmeübergang.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, zu verhindern, daß zu viel Öl im Kältemittelgasstrom verbleibt.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Saugschalldämpfer der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß der Gasleitka nal eine Drosselstrecke bildet und in der Dämpfungskammer endet und im Bereich des Einlasses des Gasleitkanals eine Ölabsaugöffnung in Form einer Drossel angeordnet ist, die in die Dämpfungskammer mündet.
  • Mit dieser Ausgestaltung geht man von der Überlegung aus, daß zwischen dem Anfang des Gasleitkanals und dem Ende des Gasleitkanals eine Druckdifferenz entsteht, wenn das Kältemittelgas durch den Gasleitkanal hindurch strömt. Am Anfang des Gasleitkanals ergibt sich also ein größerer Druck als am Ende des Gasleitkanals. Der Druck am Ende des Gasleitkanals herrscht auch in der Dämpfungskammer, weil zwischen dem Ende des Gasleitkanals und der Dämpfungskammer praktisch keine Drosselung mehr vorhanden ist. Mit anderen Worten steht zwischen dem Ende des Gasleitkanals und dem Inneren der Dämpfungskammer ein genügend großer Querschnitt zur Verfügung, durch den ein Druckausgleich erfolgen kann. Zwischen dem Anfang des Gasleitkanals und der Dämpfungskammer ist eine Ölabsaugöffnung angeordnet. Diese Ölabsaugöffnung gestattet zwar einen Übertritt einer geringen Menge an Kältemittelgas und vor allem von Öl aus einem Strömungsabschnitt des Kältemittelgases in das Innere der Dämpfungskammer. Sie erlaubt aber keinen Druckausgleich zwischen dem Anfang des Gasleitkanals und dem Inneren der Dämpfungskammer. Öl, das mit dem Kältemittelgas zugefördert wird, schlägt sich in vielen Fällen als dünner Film an den Wänden der Rohrleitungen nieder, durch die das Kältemittelgas fließt. Nur ein geringer Teil wird in Form von Tröpfchen im eigentlichen Gasstrom transportiert. Durch die Ölabsaugöffnung entsteht aufgrund der Druckdifferenz zwischen dem Anfang des Gasleitkanals und dem Inneren der Dämpfungs kammer ein Sog, durch den Öl, das in den Bereich der Ölabsaugöffnung gelangt, abgesaugt wird. Dieses Öl wird also auch von der Innenwand der Rohrleitung entfernt, durch die das Kältemittelgas strömt. Man nutzt also den Druckabfall aus, den das Gas beim Durchlaufen des Gasleitkanals erfährt, um Öl aus dem Strömungsweg des Gases in ruhigere Bereiche im Innenraum der Dämpfungskammer abzuleiten. Der Druckabfall herrscht nämlich auch über die Ölabsaugöffnung.
  • Vorzugsweise ist die Ölabsaugöffnung durch einen Spalt zwischen dem Gehäuse und dem Einlaß des Gasleitkanals gebildet. Dies erleichtert die Fertigung. Man muß in der Wand des Gasleitkanals keine getrennte Öffnung vorsehen, sondern man kann einen Spalt ausnutzen, der zwischen der Stirnseite des Gasleitkanals und dem Gehäuse gebildet wird. Dieser Spalt hat mehrere Vorteile. Zum einen ist es nicht länger erforderlich, daß das abzusaugende Öl in Schwerkraftrichtung unten anliegt. Vielmehr wird auch Öl abgesaugt, das sich an anderen Bereichen einer Innenwand einer Rohrleitung befindet, durch die das Kältemittelgas zugeführt wird. Zum anderen kann ein Spalt sehr klein gemacht werden, so daß hier nur Öl durchtreten kann, aber kein Druckausgleich erfolgt.
  • Vorzugsweise ist dem Ende des Gasleitkanals gegenüber liegend ein Ausgangsstutzen angeordnet, der einen Gaspfad aus dem Gehäuse heraus bildet. Das Kältemittelgas, das durch den Gasleitkanal hergeführt wird, kann relativ rasch in den Ausgangsstutzen übertreten. Damit wird die Aufenthaltsdauer des Kältemittelgases im Saugschalldämpfer kleingehalten. Damit wird vermieden, daß das Kältemittelgas durch einen längeren Aufenthalt im Saugschalldämpfer erhitzt wird. Je kälter das Kältemittelgas gehalten werden kann, wenn es in den eigentlichen Verdichtungsbereich des Kältemittelverdichters eintritt, desto größer ist der Wirkungsgrad. Der Gasleitkanal geht nicht direkt in den Ausgangsstutzen über. Zwischen dem Gasleitkanal und dem Ausgangsstutzen verbleibt vielmehr ein Abstand, der ausreicht, um einen Druckausgleich zwischen der Dämpfungskammer und dem Ende des Gasleitkanals zu bewirken.
  • Auch ist bevorzugt, daß der Ausgangsstutzen einen aufgeweiteten Einlaß aufweist. Dies hält zum einen die Streuverluste des Kältemittelgases klein. Das Kältemittelgas, das aus dem Ende des Gasleitkanals austritt, wird durch die Aufweitung zuverlässig eingefangen. Zum anderen kann man durch diesen "Trichter" eine weitere Druckabsenkung der Dämpfungskammer direkt am Beginn des Saughubes bewirken, wenn Kältemittelgas aus der Dämfungskammer abgesaugt wird. Der erhöhte Massenstrom aus der Dämpfungskammer senkt den dort herrschenden Druck ab. Je geringer der Druck in der Dämpfungskammer ist, desto besser ist die Ölabsaugung.
  • Vorzugsweise weist der Gasleitkanal mindestens eine Richtungsänderung auf. Die hat mehrere Vorteile. Zum einen kann sich Öl, das im Kältemittelgasstrom mitgeführt wird, bei einer Richtungsänderung an der Wand des Gasleitkanals niederschlagen. Zum anderen erhöht eine Richtungsänderung den Druckabfall, so daß der Druck am Ende des Gasleitkanals noch kleiner gemacht werden kann. Prinzipiell kann ein Druckabfall auch auf andere Weise bewirkt werden, bei einem geraden Verlauf des Gasleitkanals beispielsweise durch eine geringfügige Verengung des Kanalquerschnitts. Man verwendet aber bevorzugt solche Maßnahmen, die den Strömungswiderstand nicht so stark erhöhen.
  • Bevorzugterweise ist der Gasleitkanal in einem geschlossenen Rohr angeordnet. Das Rohr bildet also eine Baueinheit, die für sich gehandhabt werden kann. Dies macht die Fertigung des Gehäuses des Saugschalldämpfers einfach.
  • Bevorzugterweise weist das Rohr nach außen vorstehende Zapfen auf, mit denen es im Gehäuse aufgehängt ist. Damit wird auf einfache Weise eine zuverlässige Halterung des Rohres im Gehäuse gewährleistet. Es müssen in der Innenwand des Gehäuses lediglich Nuten oder Ausnehmungen vorgesehen sein, in die die Zapfen eingreifen können.
  • Auch ist zum Vorteil, daß das Rohr eine abstehende Ölabtropfkante aufweist, die mit einem vorbestimmten Abstand zu seinem Einlaß angeordnet ist. Wenn sich Öl an der Außenwand des Rohres niederschlägt und nach unten läuft, dann wird das Öl durch die Ölabtropfkante geführt, d.h. das Öl wird vom Einlaß des Rohres fern gehalten. Man verhindert damit, daß dieses bereits abgeschiedene Öl wieder in den Kältemittelstrom zurückgelangt.
  • Bevorzugterweise liegt das Rohr im Bereich seines Einlasses auf einer Auflagefläche auf, die im Gehäuse im Bereich seines Eingangs ausgebildet ist. Das Gehäuse weist eine Eingangsöffnung auf, durch die das Kältemittelgas zuströmt. In Strömungsrichtung des Kältemittel gases hinter der Eingangsöffnung ist im Inneren des Gehäuses, d.h. in der Dämpfungskammer, die Auflagefläche ausgebildet. Durch diese Auflagefläche ist es möglich, den Einlaß des Rohres relativ genau zu der Eingangsöffnung des Gehäuses zu positionieren. Die Auflagefläche gestattet dabei die Ausbildung des oben genannten Spalts, der die Ölabsaugöffnung bildet. Mit anderen Worten muß der Einlaß des Rohres nicht vollflächig an die Innenwand des Gehäuses anstoßen. Vielmehr soll eine kleine Lücke verbleiben, durch die der Übertritt von zufließendem Öl in die Dämpfungskammer möglich ist.
  • Vorzugsweise ist das Rohr aus mindestens zwei Rohrschalen gebildet. Diese Rohrschalen können beispielsweise zusammengesteckt sein. Dies erleichtert die Fertigung des Rohres. Man kann das Rohr durch Spritzgußteile ausbilden, ohne daß es erforderlich ist, hier Kerne vorzusehen, die letztendlich den Gasleitkanal freihalten.
  • Bevorzugterweise weist das Gehäuse an seiner Außenseite eine den Eingang umgebende plane Anlagefläche auf. An dieser Anlagefläche kann ein stirnseitiger Flansch einer Zuführleitung für das Kältemittelgas anliegen. Dadurch, daß die Anlagefläche plan ausgebildet ist, sind seitliche Verschiebungen zwischen der Zuführleitung und dem Saugschalldämpfer möglich, ohne daß dadurch die Dichtigkeit der Verbindung zwischen der Zuführleitung und dem Saugschalldämpfer leidet.
  • Hierbei ist besonders bevorzugt, daß oberhalb der Anlagefläche eine Ölabschirmung angeordnet ist. Öl, das an der Außenseite des Gehäuses abgeschieden wird und dann aufgrund der Schwerkraft nach unten läuft, kommt dann nicht in den Bereich der Eingangsöffnung des Gehäuses, sondern wird durch die Ölabschirmung außen um die Eingangsöffnung herumgeführt. Am unteren Ende des Gehäuses kann das Öl dann in einen im Verdichtergehäuse ausgebildeten Ölsumpf abtropfen.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung mit einer Zeichnung beschrieben. Darin zeigen:
  • 1 eine Außenansicht eines Saugschalldämpfers,
  • 2 eine Ansicht des Saugschalldämpfers von unten,
  • 3 einen Schnitt III-III nach 2,
  • 4 den Saugschalldämpfer, teilweise im Schnitt,
  • 5 eine vergrößerte Detaildarstellung aus 4 und
  • 6 eine abgewandelte Ausführungsform zu 5.
  • Ein Saugschalldämpfer 1 weist ein Gehäuse 2 auf, das aus einem Oberteil 3 und Unterteil 4 gebildet ist. Am Unterteil befindet sich ein Eingang 5 in Form einer Öffnung in der Wand des Gehäuses 2. Der Eingang 5 ist umgeben von einer planen Anlagefläche 6, an der eine Zuführleitung 7 (4) mit einem Anlageflansch 8 mit einer gewissen Kraft anliegt. Zwischen der Zuführleitung 7 und dem Saugschalldämpfer 1 ist eine gewisse Relativbewegung möglich, ohne daß ein Übergang zwischen der Zuführleitung 7 und dem Eingang 5 verschlossen wird.
  • Eine Ölabschirmung 9 ist bogenförmig oberhalb des Eingangs 5 angeordnet. Öl, das sich an der Außenseite des Gehäuses niederschlägt und unter der Wirkung der Schwerkraftrichtung nach unten läuft, wird durch die Ölabschirmung 9 davon abgehalten, in den Eingang 5 zu gelangen.
  • Das Oberteil 3 weist auf seiner Oberseite einen Ausgangsstutzen 10 auf, an dem in nicht näher dargestellter Weise eine Verbindungsleitung zum Kompressorabschnitt eines Kältemittelverdichters befestigt werden kann. Ferner ist ein Montagezapfen 11 vorgesehen, der zur Befestigung des Saugschalldämpfers 1 an einem Zylinderkopfdeckel verwendet werden kann.
  • Oberteil 3 und Unterteil 4 weisen jeweils einen oben offenen Flansch 12, 13 auf, die, wie aus 4 zu erkennen ist, eine aneinander angepaßte Stufung haben können. Oberteil 3 und Unterteil 4 sind im Bereich dieser Flansche 12, 13 miteinander verbunden, beispielsweise miteinander verschweißt oder verklebt.
  • Vom Boden des Unterteils ragen zwei Ölauslässe 14,15 nach unten, von denen jeder eine Ölabtropfkante 16, 17 aufweist.
  • Das Gehäuse 2 umschließt eine Dämpfungskammer 18. Die Dämpfungskammer 18 füllt das Innere des Gehäuses 2 praktisch vollständig aus, d.h. es ist nur eine einzige Dämpfungskammer 18 im Saugschalldämpfer 1 vorgesehen.
  • Ein Versteifungswandabschnitt 19 teilt die Dämpfungskammer 18 in zwei Teile. Der Versteifungswandabschnitt 19 verbindet zwar die Vorderwand 20 mit der Rückwand 21 des Unterteils 4, er geht aber nicht über die gesamte Höhe der Dämpfungskammer 18 durch, so daß die beiden Abschnitte der Dämpfungskammer 18 über eine Verbindung 22 miteinander in Verbindung stehen.
  • Ein geschlossener Gasleitkanal 23 ist in einem Rohr 24 ausgebildet. Das Rohr 24 weist eine obere Rohrschale 25 und eine untere Rohrschale 26 auf. Die obere Rohrschale 25 weist einen Zapfen 27 auf, der in eine Ausnehmung 28 in der Vorderwand 20 eingreift. Die untere Rohrschale 26 weist zwei Zapfen 29, 30 auf, die in entsprechende Ausnehmungen 31, 32 in der hinteren Gehäusewand 21 eingreifen. Die Ausnehmungen 31, 32 sind in 3 zu erkennen. Die Schnittebene in 4 verläuft entlang der Linie IV-IV nach 1.
  • Der Gasleitkanal 23 weist eine Richtungsänderung um etwa 90° auf. Gas, das durch die Zuführleitung 7 im wesentlichen horizontal zugeführt wird, wird durch den Gasleitkanal 23 nach oben umgeleitet. Dadurch und durch die Länge des Gasleitkanals 23 bildet der Gasleitkanal eine Drosselstrecke, die einen Druckabfall beim durchströmenden Gas verursacht.
  • Am Einlaß 33 des Gasleitkanals 23 herrscht dementsprechend ein Druck P1, während am Auslaß 34 ein Druck P2 herrscht. Der Druck P2 herrscht dementsprechend auch in der Dämpfungskammer 18, weil der Gasführungskanal 33 geschlossen ist und der Auslaß 34 frei in die Dämpfungskammer 18 mündet und zwischen der Dämpfungskammer 18 und dem Auslaß 34 praktisch keine Drosselungen vorhanden sind.
  • Der Auslaß 34 ist gegenüber dem Ausgangsstutzen 10 angeordnet, der einen aufgeweiteten Einlaß 35 aufweist. Gas, das aus dem Auslaß 34 des Gasleitkanals 23 austritt, kann praktisch verlustfrei in den Einlaß 35 des Ausgangsstutzens 10 übertreten. Durch die Aufweitung in Form eines Trichters wird das Gas eingefangen, d.h. die Möglichkeit, daß sich Gas sozusagen parasitär in der Dämpfungskammer 18 ausbreitet, ist relativ gering. Durch den Übergang zwischen dem Auslaß 34 und dem Einlaß 35 wird sogar unter Umständen eine weitere Druckabsenkung in der Dämpfungskammer 18 erreicht.
  • Wie insbesondere aus 5 zu erkennen ist, schließt das Rohr nicht dicht an die Vorderwand 20 an. Zwischen dem Einlaß 33 des Rohres 24 und der Vorderwand 20 ist vielmehr eine Ölabsaugöffnung in Form eines Drosselspalts 36 gebildet. Öl, das sich an der Innenwand der Zuführleitung 7 niederschlägt und durch das zuströmende Kältemittelgas in Richtung auf den Eingang 5 des Gehäuses gefördert wird, gelangt dann nicht in den Gasleitkanal 23 im Inneren des Rohres, sondern wird durch die Druckdifferenz zwischen P1 am Einlaß 33 des Gasleitkanals 23 und dem Druck P2 in der Dämpfungskammer 18 sozusagen in die Dämpfungskammer 18 abgesaugt. Dadurch wird zumindest ein Teil des Öles aus dem Kältemittelgasstrom entfernt.
  • Das Rohr 24 weist am in Schwerkraftrichtung unteren Ende eine Ölabtropfkante 37 auf. Diese Ölabtropfkante 37 ist im Bereich des Einlasses 33 des Gasleitkanals 23 angeordnet, allerdings mit einem vorbestimmten Abstand dazu. Öl, das sich auf der Außenseite des Rohres 24 niederschlägt und nach unten läuft, kommt dann nicht in den Bereich des Einlasses 33, sondern tropft über die Ölabtropfkante 37 in die Dämpfungskammer 18.
  • Das Rohr 24 wird, wie oben ausgeführt, mit Hilfe seiner Zapfen 27, 29, 30 im Unterteil 4 gehalten. Eine höhenmäßige Fixierung erfolgt dadurch, daß das Rohr 24 auf einer Auflagefläche 38 aufliegt, die in der Vorderwand 20 des Unterteils ausgebildet ist. Die Auflagefläche 38 ist dabei nach Art einer Stufe ausgeführt. Durch diese Befestigung des Rohres 24 im Gehäuse wird erreicht, daß die Ölabsaugöffnung 36 auf einfache Weise offen gehalten werden kann.
  • Kältemittelgas, das durch die Zuführleitung 7 zugeführt wird, durchströmt den Gasleitkanal 23 und gelangt über den Ausgangsstutzen 10 zum Ausgang 39 des Saugschalldämpfers 1. Verweilzeiten des Kältemittelgases im Saugschalldämpfer 1 werden dadurch kurz gehalten. Das Kältemittelgas kann sich im Inneren des Saugschalldämpfers 1 praktisch nicht nennenswert erwärmen.
  • Öl, das sich an der Innenwand der Zuführleitung 7 niederschlägt, kann zwar bis zum Eingang 5 vordringen. Dort wird es aber aufgrund der Druckdifferenz P1 – P2 zwischen dem Eingang 5 und der Dämpfungskammer 18 in die Dämpfungskammer 18 abgesaugt. Diese Druckdifferenz wird durch die Drosselstrecke des Gasleitkanals 23 erzeugt.
  • 6 zeigt eine Ausführungsform ähnlich zu 5. Gleiche Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen worden.
  • Bei der Ausgestaltung nach 6 ist der Drosselspalt 36 nicht mehr zwischen dem Gehäuse 2 und dem Rohr 24 ausgebildet, sondern als separater Spalt 36' in der unteren Rohrschale 26. Nach wie vor ist aber der Drosselspalt 36' als Ölabsaugöffnung im Bereich des Einlasses 33 des Gasleitkanals 23 angeordnet. Die Wirkungen des Drosselspalts 36' sind also die gleichen wie die Wirkungen des Drosselspalts 36 bei der Ausführungsform der 5.

Claims (12)

  1. Saugschalldämpfer für einen hermetischen Kältemittelverdichter mit einem Gehäuse, das einen Eingang und einen Ausgang aufweist und mindestens eine Dämpfungskammer begrenzt, und einem Gasleitkanal, der in der Dämpfungskammer zwischen dem Eingang und dem Ausgang angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasleitkanal (23) eine Drosselstrecke bildet und in der Dämpfungskammer (18) endet und im Bereich des Einlasses (33) des Gasleitkanals (23) eine Ölabsaugöffnung (36, 36') in Form einer Drossel angeordnet ist, die in die Dämpfungskammer (18) mündet.
  2. Schalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ölabsaugöffnung (36) durch einen Spalt zwischen dem Gehäuse (2) und dem Einlaß (33) des Gasleitkanals (23) gebildet ist.
  3. Schalldämpfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ende (34) des Gasleitkanals (23) gegenüberliegend ein Ausgangsstutzen (10) angeordnet ist, der einen Gaspfad aus dem Gehäuse (2) bildet.
  4. Schalldämpfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangsstutzen (10) einen aufgeweiteten Einlaß (35) aufweist.
  5. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasleitkanal (23) mindestens eine Richtungsänderung aufweist.
  6. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasleitkanal (23) in einem geschlossenen Rohr (24) angeordnet ist.
  7. Schalldämpfer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (24) nach außen vorstehende Zapfen (27, 29, 30) aufweist, mit denen es im Gehäuse (2) aufgehängt ist.
  8. Schalldämpfer nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (24) eine abstehende Ölabtropfkante (37) aufweist, die mit einem vorbestimmten Abstand zu seinem Einlaß (33) angeordnet ist.
  9. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (24) im Bereich seines Einlasses (33) auf eine Auflageflä che (38) aufliegt, die im Gehäuse (2) im Bereich seines Eingangs (5) ausgebildet ist.
  10. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (24) aus mindestens zwei Rohrschalen (25, 26) gebildet ist.
  11. Schalldämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) an seiner Außenseite eine den Eingang (5) umgebende plane Anlagefläche (6) aufweist.
  12. Schalldämpfer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Anlagefläche (6) eine Ölabschirmung (9) angeordnet ist.
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