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DE10322126A1 - Glühstiftkerze mit Stützrohr - Google Patents

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Publication number
DE10322126A1
DE10322126A1 DE2003122126 DE10322126A DE10322126A1 DE 10322126 A1 DE10322126 A1 DE 10322126A1 DE 2003122126 DE2003122126 DE 2003122126 DE 10322126 A DE10322126 A DE 10322126A DE 10322126 A1 DE10322126 A1 DE 10322126A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
support tube
glow plug
heater
connection
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2003122126
Other languages
English (en)
Inventor
Christoph Haluschka
Peter Sossinka
Laurent Jeannel
Andreas Gaiser
Christoph Kern
Susanne Blank
Arihito Tanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to PCT/DE2004/000662 priority patent/WO2004104478A1/de
Publication of DE10322126A1 publication Critical patent/DE10322126A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q7/00Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs
    • F23Q7/001Glowing plugs for internal-combustion engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q7/00Incandescent ignition; Igniters using electrically-produced heat, e.g. lighters for cigarettes; Electrically-heated glowing plugs
    • F23Q7/001Glowing plugs for internal-combustion engines
    • F23Q2007/004Manufacturing or assembling methods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Glühstiftkerze, bestehend im Wesentlichen aus einem Gehäuse sowie einem Stiftheizer, der mit dem Gehäuse verbunden ist, sowie ein Verfahren zur Herstellung dieser Glühstiftkerze. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, dass ein Stützrohr (4) vorgesehen ist, dessen Innendurchmesser (5) derart bemessen ist, dass dieses den Stiftheizer (3) auf der zu dem Gehäuse (2) zugewandten Seite aufnimmt. DOLLAR A Die erfindungsgemäße Glühstiftkerze sowie ihr Herstellungsverfahren zeichnen sich dadurch aus, dass eine Glühstiftkerze (1) herstellbar ist, deren Stiftheizer (3) und damit auch das in dem Stiftheizer (3) angeordnete Heizelement in seinem Durchmesser sehr klein gestaltet werden kann, da die beim Fügeprozess entstehenden Kräfte zwischen Gehäuse (2) und Stützrohr (4) und damit Stiftheizer (3) gering sind.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Glühstiftkerze, bestehend im wesentlichen aus einem Gehäuse sowie einem Stiftheizer, der mit dem Gehäuse verbunden ist und in dem ein Heizelement angeordnet ist sowie ein Verfahren zur Herstellung dieser Glühstiftkerze.
  • Glühstiftkerzen als Teil einer Glüheinrichtung werden unter anderem bei Kaltstart und Kaltlauf von Dieselmotoren verwendet. Sie dienen dazu, den Brennraum vor dem eigentlichen Motorstart zu erwärmen und das Laufverhalten des Dieselmotors (Geräusch, Abgasemission) positiv zu beeinflussen.
  • Eine Glühstiftkerze besteht in der Regel neben den üblichen Anschlusselementen, wie einem Anschlussbolzen aus einem Gehäuse sowie einem aus dem Gehäuse austretenden Stiftheizer, der mit dem Anschlussbolzen elektrisch verbunden ist, wobei innerhalb des Stiftheizers ein Heizelement angeordnet ist. Abhängig von der Ausführung einer sogenannten metallischen oder keramischen Glühstiftkerze sind die Heizelemente unterschiedlich ausgebildet. Gemeinsam ist, dass dieses innerhalb eines Stiftheizers angeordnet ist. Der Stiftheizer selbst wird bisher mittels Einpressen oder/und Falzen in dem Gehäuse fixiert.
  • In modernen Dieselmotoren ist der Bauraum für den Einsatz der Glühstiftkerzen sehr begrenzt. Deswegen geht die Forderung dahin, dass die Stiftheizer und damit auch die Heizelemente deutlich in ihren Abmessungen kleiner auszubilden sind. Die Forderungen bestehen unter anderem darin, den Durchmesser des Heizelements kleiner als 5 mm zu gestalten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Glühstiftkerze sowie ein Herstellungsverfahren zur Herstellung der Glühstiftkerze vorzuschlagen, das bei dem Fügeprozess zwischen Stiftheizer und Gehäuse eine geringe Beanspruchung des Stiftheizers eintritt.
  • Lösung der Aufgabe
  • Der Kerngedanke der Erfindung besteht darin, den Stiftheizer mit dem Gehäuse mittels angepassten Fügeverfahren zu verbinden. Insbesondere bei keramischen Stiftheizern wird am gehäuseseitigen Ende ein metallisches Stützrohr vorgesehen.
  • Vorteile der Erfindung
  • Eine der wesentlichen Vorteile der Erfindung besteht darin, dass die mechanische Belastung auf den Stiftheizer und das innenliegende Heizelement reduziert wird, so dass aufgrund dieser Tatsache im Durchmesser geringere Stiftheizer und damit Heizelemente verwendet werden können.
  • Ferner ist das Verfahren kostengünstiger, da die Fügeprozesse in Abhängigkeit der Glühstiftkerze (metallisch oder keramisch) gewählt werden können.
  • Vorteilhafterweise ist der Stiftheizer verdrehsicher in dem Gehäuse angeordnet und bietet daher eine grosse Auszugssicherheit.
  • Die besondere Ausgestaltung der Glühstiftkerze lässt auch eine grössere Bauteiltoleranz zu, wobei insbesondere dadurch eine Möglichkeit geschaffen worden ist, beschichtete Materialien zu verwenden, deren Toleranzen ebenfalls gering sind.
  • Ferner lässt die erfindungsgemässe Ausbildung zu, zusätzliche Elemente, wie beispielsweise eine Druckmesskerzenfunktion.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen gehen aus der nachfolgenden Beschreibung, den Ansprüchen sowie den Zeichnungen hervor.
  • Zeichnungen
  • Es zeigen:
  • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Ausbildung einer Glühstiftkerze, wobei hier ausschliesslich der erfindungswesentliche Teil im Schnitt dargestellt ist;
  • 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Ausbildung einer Glühstiftkerze, wobei hier ausschliesslich der erfindungswesentliche Teil im Schnitt dargestellt ist, sowie erläuternde Merkmale zur Herstellung der Glühstiftkerze;
  • 3 ein drittes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Ausbildung einer Glühstiftkerze, wobei hier ausschliesslich der erfindungswesentliche Teil im Schnitt dargestellt ist, sowie erläuternde Merkmale zur Herstellung der Glühstiftkerze;
  • 4 ein viertes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Ausbildung einer Glühstiftkerze, wobei hier ausschliesslich der erfindungswesentliche Teil im Schnitt dargestellt ist, sowie erläuternde Merkmale zur Herstellung der Glühstiftkerze, aufgeteilt in zwei (4a und 4b) wesentliche Verfahrensschritte;
  • 5 ein fünftes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Ausbildung einer Glühstiftkerze, wobei hier ausschliesslich der erfindungswesentliche Teil im Schnitt dargestellt ist, sowie erläuternde Merkmale zur Herstellung der Glühstiftkerze, aufgeteilt in zwei ( 5a und b) wesentliche Verfahrensschritte;
  • 6 ein sechstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen Ausbildung einer Glühstiftkerze, wobei hier aus schliesslich der erfindungswesentliche Teil im Schnitt dargestellt ist, sowie erläuternde Merkmale zur Herstellung der Glühstiftkerze.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • In 1 ist der erfindungswesentliche Teil einer Glühstiftkerze 1 im Schnitt dargestellt. Die Glühstiftkerze 1 umfasst in dieser Darstellung ein Gehäuse 2 sowie einen Stiftheizer 3, in dem nicht näher dargestellt ein Heizelement angeordnet ist. Ferner ist erfindungsgemäss vorgesehen, ein Stützrohr 4 anzuordnen. Dieses Stützrohr 4 ist in seinem Innendurchmesser 5 derart bemessen, dass der Stiftheizer 3 aufgenommen werden kann. Bei diesem ersten Ausführungsbeispiel bilden Gehäuse 2 und Stützrohr 4 ein einteiliges Bauteil. Der Vorteil dieses Verfahrens liegt darin, dass eine belastungsarme Montage möglich ist, Herstellungsschritte eingespart werden und die Verbindung zwischen Stützrohr 4 bzw. Stiftheizer sehr einfach herstellbar ist.
  • In 2 ist in einem ersten Verfahrensschritt das erfindungsgemässe Stützrohr 4 auf den Stiftheizer 3 aufgesteckt. Zusammen werden beide Bauteile in das Gehäuse 3 eingeführt und dort mittels eines von aussen auf das Gehäuse 2 treffenden Laserstrahl 6 verschweisst. Vorzugsweise wird eine kontinuierliche Schweissnaht auf dem gesamten Umfang des Gehäuses 2 vorgeschlagen. Dies wird dadurch bewirkt, dass die Glühstiftkerze 1 um ihre Symmetrieachse 7 in Richtung der Drehpfeile 8 verdreht wird. Alternativ kann auch eine Punktschweissung vorgeschlagen werden. Der wesentliche Vorteil – neben den bereits genannten Vorteilen – bei der Verwendung des Verfahrens liegt darin, dass eine sehr verdrehsichere Verbindung herstellbar ist. Zudem zeichnet sich diese Verbindung durch eine hohe Auszugsfestigkeit aus. Bedingt ist dieses Verfahren auch anwendbar für metallische Glühstiftkerzen.
  • In 3 wird ein drittes Verfahren vorgeschlagen. Dieses unterscheidet sich von dem Verfahren, das in 2 dargestellt ist, dadurch, dass anstelle eines Laserschweissverfahrens ein Widerstandsschweissverfahren eingesetzt wird. Hierzu werden an dem Umfang des Gehäuses 2 Elektroden 9 angesetzt, wobei das Stützrohr 4 mittels eines Anschlusselements 10 geerdet ist. Durch dieses Verfahren wird das Stützrohr 4 zusammen mit dem Stiftheizer 3 an dem Gehäuse 2 fixiert. Der wesentliche Vorteil – neben den bereits genannten Vorteilen – bei der Verwendung des Verfahrens liegt darin, dass eine sehr verdrehsichere Verbindung herstellbar ist. Zudem zeichnet sich diese Verbindung durch eine hohe Auszugsfestigkeit aus. Dieses kostengünstige Verfahren ist auch anwendbar für metallische Glühstiftkerzen.
  • In 4a wird in einem ersten Verfahrensschritt das Stützrohr 4 auf den Stiftheizer 3 aufgesteckt. Das Stützrohr 4 ist derart ausgebildet, dass dieses zylindrisch ausgebildet ist und an dem zum Gehäuse 2 hinweisenden Ende einen Wulst 11 vorgesehen ist. Der Wulst 11 ist derart bemessen, dass dieser auf einer Schulter 12, die innerhalb des Gehäuses 2 angeordnet ist, aufliegt, wobei der Wulst 11 vorzugsweise gebördelt ist. Dadurch wird verhindert, dass der Stiftheizer 3 zusammen mit dem Stützrohr 4 nicht weiter in Pfeilrichtung 13 verschiebbar ist. Zur Fixierung, wie in 4b dargestellt, wird der Wulst 11 durch Ansetzen einer Kraft F in Pfeilrichtung 13 verpresst. Der wesentliche Vorteil – neben den bereits genannten Vorteilen – bei der Verwendung des Verfahrens liegt darin, dass eine sehr verdrehsichere Verbindung herstellbar ist. Zudem zeichnet sich diese Verbindung durch eine hohe Auszugsfestigkeit aus. Grössere Fertigungstoleranzen sind möglich. Das Verfahren lässt sich auch bei beschichteten Oberflächen anwenden.
  • Durch das Einpressen des Stützrohrs 4 in das Gehäuse 2 ist die Belastung – bei keramischen Glühstiftkerzen – auf den keramischen Stift (innerhalb des Stiftheizers 3 angeordnet) insbesondere im Fügebereich maximal reduziert. Zudem lässt sich der Einbau einer Druckmesskerze realisieren.
  • Das in 5a und b vorgeschlagene Verfahren unterscheidet sich von dem in 4 dadurch, dass anstelle eines Verpressens innerhalb des Gehäuses 2 ein Fügen des Stützrohrs 4 zusammen mit dem Stiftheizer 3 durch Bördeln, Hämmern oder Verstemmen (Krafteinwirkung F, wie in 5b dargestellt) eingesetzt wird. Um dieses Verfahren anzuwenden, ist die Öffnung 14 zwischen Gehäuse 2 und Stützrohr 4 derart bemessen, dass ein geringes Übermass vorhanden ist. Der wesentliche Vorteil – neben den bereits genannten Vorteilen – bei der Verwendung des Verfahrens liegt darin, dass eine sehr verdrehsichere Verbindung herstellbar ist. Zudem zeichnet sich diese Verbindung durch eine hohe Auszugsfestigkeit aus. Grössere Fertigungstoleranzen sind möglich. Das Verfahren lässt sich auch bei beschichteten Oberflächen anwenden. Durch das Verpressen des Stützrohrs 4 in dem Gehäuse 2 ist die Belastung – bei keramischen Glühstiftkerzen – auf den keramischen Stift (innerhalb des Stiftheizers 3 angeordnet) insbesondere im Fügebereich reduziert. Gestalterische Änderungen an dem Stiftheizer können durch die Verwendung des Verfahrens kompensiert werden.
  • In 6 ist erfindungsgemäss vorgesehen, das Stützrohr 4 auf der zum Gehäuse 2 hinweisenden Seite mit einem Gewinde 15 auszubilden. Dadurch in das Stützrohr 4 in das Gehäuse 2 in Richtung der Drehpfeile 16 eindrehbar. Anschliessend kann durch Ansetzen einer Kraft F in Richtung der Pfeile 17 das Stützrohr 4 mit dem Gehäuse 3 verpresst werden. Der wesentliche Vorteil – neben den bereits genannten Vorteilen – bei der Verwendung des Verfahrens liegt darin, dass eine sehr verdrehsichere Verbindung herstellbar ist. Zudem zeichnet sich diese Verbindung durch eine hohe Auszugsfestigkeit aus. Dieses Verfahren eignet sich besonders bei der Verwendung von Bauteilen, deren Oberflächen beschichtet sind. Eine thermische Veränderung des Gefüges des Gehäuses 2 und/oder des Stützrohrs 4 sowie des Stiftheizers 3 wird vermieden.
  • Durch die Verwendung eines Stützrohrs sind dadurch vielfältige Ausführungsformen möglich, wobei der Stiftheizer 3 und die damit verbundenen Heizelemente sehr klein ausgebildet sind, insbesondere bezogen auf ihren Durchmesser.

Claims (10)

  1. Glühstiftkerze, bestehend im wesentlichen aus einem Gehäuse sowie einem Stiftheizer, der mit dem Gehäuse verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur spannungsarmen Montage des Stiftheizers (3) ein Stützrohr (4) vorgesehen ist, dessen Innendurchmesser (5) derart bemessen ist, dass dieses den Stiftheizer (3) auf der zu dem Gehäuse (2) zugewandten Seite aufnimmt.
  2. Glühstiftkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussendurchmesser des Stützrohrs (4) derart bemessen ist, dass das Stützrohr (4) in dem Gehäuse (2) aufnehmbar ist.
  3. Glühstiftkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussendurchmesser des Stützrohrs (4) derart bemessen ist, dass das Gehäuse (2) in dem Stützrohr (4) aufnehmbar ist.
  4. Glühstiftkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützrohr (4) und das Gehäuse (2) einteilig ausgebildet sind.
  5. Verfahren zur Herstellung einer Glühstiftkerze nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte: a. Aufstecken des Stützrohrs (4) auf die dem freien Ende des Stiftheizers (3) abgewandten Seite, b. Einführen des Stützrohrs (4) zusammen mit dem Stiftheizer (3) in das Gehäuse (2); c. Verbinden des Stützrohrs (4) mit dem Gehäuse (2).
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbinden des Stützrohrs (4) mit dem Gehäuse (2) mittels einem Laserschweissverfahren erfolgt.
  7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbinden des Stützrohrs (4) mit dem Gehäuse (2) mittels einem Widerstandschweissverfahren erfolgt.
  8. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbinden des Stützrohrs (4) mit dem Gehäuse (2) durch Verpressen erfolgt.
  9. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbinden des Stützrohrs (4) mit dem Gehäuse (2) durch Einschrauben erfolgt.
  10. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbinden des Stützrohrs (4) mit dem Gehäuse (2) durch Hämmern, Verstemmen und/oder Börderln erfolgt.
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