DE10322904A1 - Ventil zur Volumenstromregelung - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft ein Ventil zur Volumenstromregelung eines Fluids nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Die
EP 1 108 638 A1 beschreibt ein Ventil zur Volumenstromregelung eines Fluids in einer Hilfskraftlenkung. Ein Anker, an welchem ein Regelstift angeformt ist, wird dabei von einem Fahrzeug-parameterabhängig angesteuerten Elektromagneten axial verschoben. Der Regelstift bildet zusammen mit einem Ventilsitz ein Sitzventil, dessen jeweiliger Öffnungsgrad so gewählt wird, dass die von einem Steuerventil der Hilfskraftlenkung einem Servozylinder zugemessene Fluidmenge möglichst der Durchflussrate des Sitzventils entspricht. Auf diese Weise kann der Energieverbrauch einer Lenkhelfpumpe der Hilfskraftlenkung minimiert werden. - Solche Sitzventile sind bei der Montage toleranzempfindlich, im Betrieb schmutzempfindlich und verschleißbehaftet. Sie erzeugen zudem Betriebsgeräusche durch hydraulisches Anschlagen usw.. Zudem ist der interne Fluid- oder Ölausgleich solcher Ventile zur Volumenstromregelung nicht optimal.
- Es sind Ventile zur Volumenstromregelung bekannt, bei denen zum Zweck des internen Fluid- oder Ölausgleiches der Anker und Regelstift eine zentrale, axiale Bohrung aufweisen. Die Bohrungslänge zusammen mit dem geringen Bohrungsdurchmesser erfordern jedoch einen entsprechenden Fertigungsaufwand.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ventil zur Volumenstromregelung eines Fluids zu schaffen, das bei einfacher Fertigung und Montage einen gleichbleibenden energiesparenden Betrieb einer Pumpe ermöglicht.
- Die Aufgabe wird mit einem Ventil mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Um das Ventil toleranzunempfindlich in der Fertigung und Montage zu gestalten, ist vorgesehen, den Anker und den Regelstift als getrennte Bauteile auszubilden, die vorzugsweise ausschließlich kraftschlüssig aneinander liegen und somit in Bezug auf axiale Bewegungen des Ankers wirkverbunden miteinander sind. Dadurch lässt sich die axiale Länge von Anker und Regelstift im Vergleich zu der bekannten Baueinheit von Anker und Regelstift verkürzen.
- Anker und Regelstift lassen sich in gewissen Grenzen in der Montage und im Betrieb innerhalb eines Gehäuses des Wandlers radial gegeneinander verschieben, was ein Verklemmen im Betrieb des Wandlers und Ventils vermeidet und die Dynamik des Ventils und auch den betriebsbedingten Verschleiß deutlich verbessert. Der Viskositätseinfluss des Fluids kann insbesondere durch ein vergleichsweise groß gewähltes Spiel der Regelstiffführung minimiert werden.
- Bevorzugt wird der Regelstift durch ein Federelement in axialer Richtung an den Anker angelegt, wobei die Vorspannung des Federelementes justierbar sein kann. Durch diese Justagemöglichkeit ist der Beginn und das Ende des elektrischen Regelbereiches des Wandlers einstellbar.
- Zum internen Fluid- oder Ölausgleich sind in dem Anker und in dem Regelstift jeweils eine zentrale, axiale Bohrung vorgesehen, die etwa zentrisch im montierten Zustand von Anker und Regelstift zueinander liegen. Die Bohrlänge der Bohrungen ist durch die einzelne Fertigung von Anker und Regelstift im Vergleich zu einer verbundenen Bauweise von Anker und Regelstift deutlich verkürzt. Dadurch ist der Fertigungsaufwand dieser Bohrungen minimiert.
- Zur Selbstzentrierung des Regelstiftes gegenüber dem Anker ist es sinnvoll, die zentrale, axiale Bohrung in dem Anker mit einem größeren Durchmesser als die zentrale, axiale Bohrung in dem Regelstift zu versehen. Insbesondere, wenn das an dem Anker und dessen zentraler, axialer Bohrung anliegende Regelstiftende konvex oder konisch gebildet ist, ist auf einfache Weise ein dichtender, zentrierter Sitz des Regelstiftes an dem Anker ermöglicht.
- Ist der Regelstift aus Vollmaterial gebildet, so kann es zweckmäßig sein, die zentrale, axiale Bohrung in dem Regelstift als Stufenbohrung auszubilden. An dem, dem Anker abgewandten Regelstiftende ist der Bohrungsdurchmesser, entsprechend des dort vorzugsweise sich verjüngenden Querschnitts oder des konischen Querschnittverlaufs des Regelstifts kleiner als im Regelstift selbst. Der Regelstift lässt sich aber auch vereinfacht aus Rohrmaterial mit konstantem Innendurchmesser darstellen.
- Zum Fluid- oder Ölausgleich des Ventils kann es ferner zweckmäßig sein, in dem Anker mit radialem Abstand zu der zentralen, axialen Bohrung ein oder mehrere axiale Bohrungen durch den Anker zu führen. Alle Bohrungen in dem Anker und Re gelstift können durch zwei kurze in axial entgegengesetzter Richtung, von beiden Seiten des Ankers und des Regelstiftes aus durchgeführte Bohrungen dargestellt werden.
- Das Ventil ist so gebildet, dass der in die Blende ragende Regelstift in jeder Betriebsposition einen freien Ringquerschnitt zwischen Blende und Regelstift offen lässt. Die Blende weist somit einen größeren Innendurchmesser als der in sie eingreifende Regelstiftabschnitt auf.
- Zur leichten Austauschbarkeit des Wandlers ist es vorgesehen, die Blende in einem von dem Gehäuse des Wandlers separaten Gehäuse, das beispielsweise das Gehäuse der Lenkhelfpumpe sein kann, anzuordnen. Die Blende kann als eigenständiges Bauelement des Ventils in einem Sitz des Lenkhelfpumpen-Gehäuses verpresst sein, wobei die axiale Position der Blende relativ zu dem Wandler oder dessen Regelstift in einem Toleranzbereich wählbar ist.
- Um mit nur einer einzigen Blende die Regelung der Durchflussrate an dem Ventil zu bewirken, ist vorzugsweise der Regelstift an seinem der Blende zugewandten Ende verjüngt oder konisch ausgebildet. Zudem kann es zweckmäßig sein, anstelle oder zusätzlich zu der Verjüngung des Regelstiftendes die Blende so auszubilden, dass diese sich zu dem Regelstift hin erweitert. Diese konstruktiven Maßnahmen bewirken außerdem ein verbessertes Kaltstartverhalten der Anordnung bestehend aus Ventil und Lenkhelfpumpe.
- Ein Einschraubzylinder birgt und führt den Anker und den Regelstift und dient zur einfachen, patronenartigen Festlegung des Wandlers an einem Gehäuse. Den Einschraubzylinder umgibt im Axialbereich des Ankers ein Elektromagnet. Der Einschraubzylinder kann auch in einem Einschraubstück verschraubt sein, wobei das Einschraubstück die Führung des Regelstiftes übernehmen kann. Zu diesem Zweck ist eine Lagerbuchse in dem Einschraubstück vorgesehen, wobei die axiale Position der Lagerbuchse einstellbar sein kann. Auf der Lagerbuchse kann sich im Inneren des Einschraubstückes eine Schraubenfeder abstützen, die um den Regelstift angeordnet ist. Die Schraubenfeder drückt über ihre Anlage an einem Bund des Regelstiftes den Regelstift gegen die zentrale, axiale Bohrung des Ankers. Durch Verstellen der axialen Position der Lagerbuchse kann die Federkraft der Schraubenfeder beeinflusst und eingestellt werden.
- Durch den patronenartigen Aufbau des Wandlers mit dem Einschraubzylinder ergeben sich eine Reduzierung der Dichtstellen und ein geringer Einbauraum. Der Wandler ist leicht montierbar und nicht ungewollt manipulierbar.
- Der Einschraubzylinder kann aus magnetischem und/oder unmagnetischem Werkstoff gebildet sein, wobei durch eine Abfolge von magnetischem und unmagnetischem Werkstoff in axialer Richtung des Einschraubzylinders eine magnetische Trennung ermöglicht ist. Unmagnetischer Werkstoff wird bevorzugt im Bereich der Trennstelle zwischen dem Anker und dem Regelstift angewandt. Der Einschraubzylinder kann in diesem Bereich aus Messing gebildet sein.
- Um eine verlustarme Strömungsumlenkung an dem Regelstiftende und durch die Blende zu erzielen, ist die Stirnseite des Einschraubstückes, welche der Blende zugewandt ist, konkav ausgebildet. Dieser konkave Ringquerschnitt an dem Einschraubstück stellt eine geeignete Umlenkgeometrie zur gerichteten Strömungsführung auf die Blende hin dar.
- An seinem, dem Einschraubstück gegenüberliegenden Ende, ist der Einschraubzylinder mit einem Deckel oder Boden versehen, welcher im Inneren des Einschraubzylinders einen Ringkeil aufweist. Der Ringkeil bildet mit dem Fluid zwischen Anker und Deckel einen Dämpfer und Anschlag für den Anker. Fluid wird dabei in der zentralen, axialen Bohrung des Ankers, den weiteren Bohrungen in dem Anker und der zentralen, axialen Bohrung in dem Regelstift bewegt.
- In einer besonders bevorzugten Anordnung des Ventils zur Volumenstromregelung in einem Gehäuse wird das Fluid durch das Ventil um etwa 145° umgelenkt und von dem Einschraubstück an dem Einschraubzylinder des Wandlers weg durch die Blende geführt. Das Ventil ist dabei druckseitig in einem Gehäuse einer als Flügelzellenpumpe ausgebildeten Lenkhelfpumpe angeordnet und beeinflusst, unabhängig von der Drehzahl der Lenkhelfpumpe, den Volumenstrom der Lenkhelfpumpe.
- Das Ventil bewirkt eine Volumenstromabsenkung am Ausgang der Lenkhelfpumpe und eine Absenkung des Fluiddruckes.
- Bevorzugt ist die Längsachse des Ankers und des Regelstiftes etwa 90° zu der Längsachse einer Ventilbohrung eines Stromregelventils der Lenkhelfpumpe ange ordnet. Das Stromregelventil bildet die Druckwaage in der Lenkhelfpumpe.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnung gezeigt. In der Zeichnung zeigt:
-
1 Einen Längsschnitt durch ein Ventil zur Volumenstromregelung, -
2 eine Ansicht des Ventils in1 in einem teilweise geschnitten dargestellten Gehäuse einer Lenkhelfpumpe, -
3 einen Längsschnitt durch ein Regelstiftende und ein Einschraubstück eines Ventils zur Volumenstromregelung, -
4 einen teilweisen Längsschnitt durch einen Regelstift in einer Lagerbuchse. - In
1 ist ein Längsschnitt durch ein Ventil1 zur Volumenstromregelung eines Fluids2 entlang einer Längsachse29 des Ventils1 gezeigt. - Das Ventil
1 ist als elektromagnetisch betätigtes Proportionalventil ausgebildet und besteht aus einem Wandler4 , welcher im wesentlichen aus einem Einschraubzylinder22 mit einem darin geführten Anker5 und einem Regelstift7 gebildet ist. Der Einschraubzylinder22 ist im axialen Bereich des Ankers5 von einem Elektromagneten6 umgeben, welcher den Anker5 um einen axialen Weg s auf den Regelstift7 zu bewegen kann. - Der Regelstift
7 tritt an einem axialen Ende33 des Einschraubzylinders22 aus diesem aus und ragt mit seinem Ende14 in Ruheposition über seinen Abschnittsbereich17 in eine Blende8 . Die Blende8 ist in einem Gehäuse19 angeordnet, das von einem Gehäuse18 , welches den Wandler4 umgibt, getrennt ausgebildet ist. An seinem, dem axialen Ende33 gegenüberliegenden Ende26 ist der Einschraubzylinder22 mit einem Boden27 abgeschlossen. Der Boden27 trägt einen Ringkeil34 , der in das Innere des Einschraubzylinders22 ragt und als Anschlag für den Anker5 dient. Der Regelstift7 und der Anker5 sind als getrennte Bauteile gebildet, wodurch zentrale, axiale Bohrungen9 ,10 zum Fluidausgleich in den Anker5 und den Regelstift7 einfach einbringbar sind. In den gezeigten Ausführungsbeispielen sind diese Boh rungen9 ,10 durch zwei kurze, in jeweils axial entgegengesetzter Richtung, also von beiden Seiten des Ankers5 und des Regelstiftes7 , geführte Bohrungen dargestellt. Die Bohrungen9 ,10 fluchten im montierten Zustand von Anker5 und Regelstift7 und haben die gemeinsame Längsachse29 . - In den Anker
5 sind, wie die1 zeigt, zwei weitere axiale Bohrungen15 mit Abstand von der Längsachse29 und sich gegenüberliegend angebracht. Die Bohrungen15 dienen ebenso zum Fluidausgleich im Bewegungsbereich des Ankers5 in dem Einschraubzylinder22 . Der Anker5 und der Regelstift7 sind kraftschlüssig mit Hilfe einer zylindrischen Schrauben-Druckfeder35 aneinander gehalten. Die Schrauben-Druckfeder35 stützt sich an einem ringförmigen Boden36 des Einschraubzylinders22 und einem Bund37 an dem Regelstiftende21 , welches dem Anker5 benachbart ist, ab. - Wie
4 zeigt, kann anstatt des Bodens36 des Einschraubzylinders22 eine in den Einschraubzylinder22 eingeschraubte oder eingepresste Lagerbuchse24 als Anschlag für die Schrauben-Druckfeder35 dienen. Die Lagerbuchse24 dient zur Führung des Regelstiftes7 und als verstellbarer Anschlag mit Hilfe dessen die Federkraft der Schrauben-Druckfeder35 und damit Beginn und Ende des elektrischen Regelbereiches des Ventils1 eingestellt werden kann. Insgesamt bildet der Wandler4 eine kompakte, rasch austauschbare, aber von außen nicht manipulierbare Einheit. - Das Regelstiftende
14 , welches der Blende8 zugewandt ist, und das dem Anker5 zugewandte Ende21 des Regelstiftes7 verjüngen sich zum Beispiel konisch. Da der Durchmesser11 der zentralen, axialen Bohrung9 in dem Anker5 größer als der Durchmesser12 der Bohrung10 in dem Regelstift7 ist, kann das konisch geformte Ende21 des Regelstiftes7 sich an der Bohrung9 zentrieren und liegt dichtend an dieser an. Gleichwohl ist aber dadurch ein Radialspiel des Regelstiftes7 ermöglicht. Dies führt zu einer verschleißarmen, die Dynamik des Ventils1 verbessernden Führung des Regelstiftes7 . Der in den1 bis4 dargestellte Regelstift7 ist aus Vollmaterial, wie etwa aus Messing gebildet. Im Gegensatz zu Rohrmaterial, welches ebenfalls zum Einsatz kommen kann, ist dadurch eine Stufenbohrung mit einem kleineren Durchmesser13 an dem, dem Anker5 abgewandten Regelstiftende14 als der Durchmesser12 der Bohrung10 in dem Regelstift7 darstellbar. - In
1 ist der Anker5 und der Regelstift7 in einer Ruheposition gezeigt. Die Schrauben-Druckfeder35 drückt an dem Bund37 des Regelstiftes7 den Regelstift7 axial gegen den Anker5 . Der Anker5 stützt sich an dem Ringkeil34 des Bodens27 am axialen Ende26 des Einschraubzylinders22 ab. Bei Bestromung des Elektromagneten6 kann der Anker5 in Richtung auf den Regelstift7 bis zum Anschlag an eine Scheibe38 bewegt werden. Die Scheibe38 ist im Bundbereich des Regelstiftes7 in den Einschraubzylinder22 eingepresst und wird in der Ruheposition des Regelstiftes7 von seinem axialen Ende21 durchragt. Die Scheibe38 ist aus Messing gebildet. - Der Anker
5 legt bis zu der Scheibe38 den Weg s zurück. Eine weitgehende magnetische Trennung übernimmt in dem Einschraubzylinder22 ein ringförmiger Wandabschnitt39 des Einschraubzylinders22 . Der Wandabschnitt39 ist aus unmagnetischem Material und liegt in der Kontur des Einschraubzylinders22 . Im übrigen kann der Einschraubzylinder22 aus magnetischem Material oder gänzlich aus unmagnetischem Material gebildet sein. - Wie die
1 und4 zeigen, ragt der Regelstift7 mit seinem, dem Anker5 abgewandten Regelstiftende14 über seinen axialen Abschnittsbereich17 in die Blende8 , die etwa in einem Gehäuse20 einer Lenkhelfpumpe3 angeordnet sein kann (vgl.2 ). Die Blende8 hat in Ruheposition und in allen Betriebspositionen des Regelstiftes7 einen größeren Innendurchmesser16 als der Außendurchmesser des in sie eingreifenden Regelstift-Abschnittes17 . Die Blende8 kann u.a. auch deshalb in einem Toleranzbereich in axialer Richtung zu dem Regelstsift7 eingebaut sein. In1 ist die Blende8 sich konisch zu dem Regelstift7 erweiternd dargestellt, während sie in4 innen zylindrisch dargestellt ist. Mit nur einer Blende kann auf diese Weise die Volumenstromregelung über den gesamten notwendigen Volumenstrombereich dargestellt werden. - Der Regelstift
7 und auch die Blende8 lassen sich flexibel, in Abhängigkeit von der gewünschten Kennlinie des Ventils1 austauschen, sodass verschiedene geometrische Verhältnisse im Bereich der Blende8 darstellbar sind. Dadurch, dass kein Sitzventil oder Schieberventil gebildet ist, entsteht im Bereich der Blende8 keine Reibung und auch kein Verschleiß. Brummgeräusche oder Geräusche durch hydraulisches Anschlagen entstehen durch die erfindungsgemäße Ventilkonstruktion ebensowenig, wie Aufschlaggeräusche des Regelstiftes7 bei hochdynamischen Lastwechseln. - Wie
2 zeigt, ist das Ventil1 in dem Gehäuse20 einer als Flügelzellenpumpe28 ausgebildeten Lenkhelfpumpe3 so eingebaut, dass die Längsachse29 des Wandlers4 etwa 90° zu einer Längsachse30 einer Ventilbohrung31 eines Stromregelventils32 angeordnet ist. Ein nicht gezeigter Steuerkolben, der sich in der Ventilbohrung31 axial verschieben lässt, bildet eine Druckwaage. Die Druckwaage kann mit dem Ventil1 verstimmt werden. Zu diesem Zweck ist ein Kanal40 von einem druckseitigen Abgang der Flügelzellenpumpe28 schräg mit einem Winkel α von etwa 35° zu der Längsachse29 des Wandlers4 an ein Einschraubstück23 geführt. Das Einschraubstück23 ist in3 in einem Längsschnitt vergrößert dargestellt. In dem Einschraubstück23 ist der Einschraubzylinder22 festgelegt und über ein Gewinde41 wiederum in dem Gehäuse20 der Lenkhelfpumpe3 festgelegt. - Wie
3 zeigt, weist das Einschraubstück23 auf seiner, der Blende8 zugewandten Stirnweite25 einen konkaven Ringquerschnitt auf. Dieser konkave Ringquerschnitt wird von Fluid2 , welches sich in dem Kanal40 bewegt, angeströmt. Dabei wird das Fluid2 verlustarm um etwa 145° an der durch den konkaven Ringquerschnitt dargestellten Umlenkgeometrie umgelenkt und gerichtet und beruhigt zu der Blende8 gelenkt, um durch den freien Blendenquerschnitt geführt zu werden. Das Fluid2 gelangt zu einem Abgang42 des Gehäuses20 (vgl.2 ) und wird über ein Steuerventil einem Verbraucher, wie etwa einem Servozylinder zugeführt. - Das Ventil
1 ermöglicht eine stark beruhigte Blenden-Anströmung auf kleinstem Raum und baut sehr kompakt. Ein elektrischer Anschluss43 für den Wandler4 ist leicht zugänglich zu positionieren. Die Montage des Wandlers4 kann mit nur einer an dem Einschraubzylinder22 angebrachten Schlüsselweite komplett vorgenommen werden. Der Wandler4 kann separat zu der Gehäusemontage der Lenkhelfpumpe3 und der Blende8 aufgebaut und montiert werden. BEZUGSZEICHENLISTE EM 031 f
Claims (26)
- Ventil zur Volumenstromregelung eines Fluids (
2 ), insbesondere für eine Lenkhelfpumpe (3 ), mit einem Wandler (4 ), wobei ein Anker (5 ) des Wandlers (4 ) unter dem Einfluss eines Elektromagneten (6 ) einen Regelstift (7 ) bewegt, der in eine Blende (8 ) ragt, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (5 ) und der Regelstift (7 ) getrennte Bauteile sind, welche kraftschlüssig wirkverbunden sind. - Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Regelstift (
7 ) an dem Anker (5 ) federnd anliegt. - Ventil nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine zentrale, axiale Bohrung (
9 ) den Anker (5 ) und eine zentrale, axiale Bohrung (10 ) den Regelstift (7 ) durchragt, wobei die Bohrungen (9 ,10 ) etwa zentrisch zueinander sind. - Ventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser (
11 ) der Bohrung (9 ) in dem Anker (5 ) größer ist als der Durchmesser (12 ) der Bohrung (10 ) in dem Regelstift (7 ). - Ventil nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (
10 ) in dem Regelstift (7 ) als Stufenbohrung mit einem kleineren Durchmesser (13 ) an dem, dem Anker (5 ) abgewandten Regelstiftende (14 ) als in dem Regelstift (7 ) ausgebildet ist. - Ventil nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Anker (
5 ) ein oder mehrere axiale Bohrungen (15 ) mit Abstand zu der zentralen, axialen Bohrung (9 ) angeordnet sind. - Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Regelstift (
7 ) aus Vollmaterial gebildet ist. - Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Regelstift (
7 ) aus einem Rohr gebildet ist. - Ventil nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale, axiale Bohrung (
9 ) in dem Anker (5 ) und/oder die zentrale, axiale Bohrung (10 ) in dem Regelstift (7 ) durch zwei kurze Bohrungen in jeweils axial entgegengesetzter Richtung zueinander gebildet sind. - Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (
8 ) einen größeren Innendurchmesser (16 ) als der Außendurchmesser des in sie eingreifenden Regelstiftabschnittes (7 ) aufweist. - Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (
8 ) in einem von einem Gehäuse (18 ) des Wandlers (4 ) getrennten Gehäuse (19 ) angeordnet ist. - Ventil nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (
8 ) in einem Gehäuse (20 ) der Lenkhelfpumpe (3 ) angeordnet ist. - Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Position der Blende (
8 ) in axialer Richtung zu dem Wandler (4 ) in einem Toleranzbereich wählbar ist. - Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Regelstift (
7 ) ein oder zwei konisch sich verjüngende axiale Enden (14 ,21 ) aufweist. - Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Blende (
8 ) sich zu dem Regelstift (7 ) hin erweitert. - Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (
5 ) und der Regelstift (7 ) in einem patronenartigen Einschraubzylinder (22 ) geführt sind. - Ventil nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschraubzylinder (
22 ) in einem Einschraubstück (23 ) festgelegt ist. - Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Regelstift (
7 ) in einer Lagerbuchse (24 ) geführt ist. - Ventil nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschraubzylinder (
22 ) aus magnetischem und/oder unmagnetischem Material gebildet ist. - Ventil nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschraubzylinder (
22 ) in dem axialen Erstreckungsbereich des Ankers (5 ) und Regelstiftes (7 ) im wesentlichen aus magnetischem Material und im Bereich der Trennstelle zwischen dem Anker (5 ) und dem Regelstift (7 ) aus unmagnetischem Material gebildet ist. - Ventil nach einem der Ansprüche 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass das unmagnetische Material Messing ist.
- Ventil nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Einschraubstück (
23 ) auf seiner, der Blende (8 ) zugewandten Stirnseite (25 ) einen konkaven Ringquerschnitt aufweist. - Ventil nach einem der Ansprüche 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Einschraubzylinder (
22 ) an seinem, dem Regelstift (7 ) abgewandten axialen Ende (26 ) mit einem, dem Anker (5 ) zugewandten, ringkeilförmigen Boden (27 ) versehen ist. - Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömung des Fluids (
2 ) durch das Ventil (1 ) um etwa 145° umgelenkt wird. - Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil (
1 ) druckseitig an einer als Flügelzellenpumpe (28 ) ausgebildeten Lenkhelfpumpe (3 ) angeordnet ist. - Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse (
29 ) des Ankers (5 ) und des Regelstiftes (7 ) etwa 90° zu der Längsachse (30 ) einer Ventilbohrung (31 ) eines Stromregelventils (32 ) der Lenkhelfpumpe (3 ) angeordnet ist.
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