[go: up one dir, main page]

DE10321693A1 - Brennstoffeinspritzventil - Google Patents

Brennstoffeinspritzventil Download PDF

Info

Publication number
DE10321693A1
DE10321693A1 DE2003121693 DE10321693A DE10321693A1 DE 10321693 A1 DE10321693 A1 DE 10321693A1 DE 2003121693 DE2003121693 DE 2003121693 DE 10321693 A DE10321693 A DE 10321693A DE 10321693 A1 DE10321693 A1 DE 10321693A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupler
fuel injection
injection valve
valve according
gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003121693
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Stoecklein
Dietmar Schmieder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE2003121693 priority Critical patent/DE10321693A1/de
Publication of DE10321693A1 publication Critical patent/DE10321693A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
    • F02M61/16Details not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M61/02 - F02M61/14
    • F02M61/167Means for compensating clearance or thermal expansion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M51/00Fuel-injection apparatus characterised by being operated electrically
    • F02M51/06Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle
    • F02M51/0603Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle using piezoelectric or magnetostrictive operating means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2200/00Details of fuel-injection apparatus, not otherwise provided for
    • F02M2200/70Linkage between actuator and actuated element, e.g. between piezoelectric actuator and needle valve or pump plunger
    • F02M2200/703Linkage between actuator and actuated element, e.g. between piezoelectric actuator and needle valve or pump plunger hydraulic
    • F02M2200/705Linkage between actuator and actuated element, e.g. between piezoelectric actuator and needle valve or pump plunger hydraulic with means for filling or emptying hydraulic chamber, e.g. for compensating clearance or thermal expansion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
    • F02M61/04Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00 having valves, e.g. having a plurality of valves in series
    • F02M61/08Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00 having valves, e.g. having a plurality of valves in series the valves opening in direction of fuel flow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Abstract

Ein Brennstoffeinspritzventil (1), insbesondere ein Brennstoffeinspritzventil (1) für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen, umfaßt einen piezoelektrischen oder magnetostriktiven Aktor (4), ein Gehäuse (2), einen in dem Gehäuse (2) angeordneten Ventilschließkörper (17), der mit einer Ventilsitzfläche (18) zu einem Dichtsitz zusammenwirkt, und einen hydraulischen Koppler (7). Der Koppler (7) umfaßt einen Geberkolben (9), einen Nehmerkolben (10) und einen dazwischen ausgebildeten Kopplerspalt (23), wobei ein Kopplerraum (12) des Kopplers (7) zumindest teilweise mit einem Gas gefüllt ist.

Description

  • Die Erfindung geht aus von einem Brennstoffeinspritzventil nach der Gattung des Hauptanspruchs.
  • Aus der EP 0 477 400 A1 ist eine Anordnung für einen in Hubrichtung wirkenden, adaptiven mechanischen Toleranzausgleich für einen Wegtransformator eines piezoelektrischen Aktors für ein Brennstoffeinspritzventil bekannt. Dabei wird der Hub des Aktors über eine Hydraulikkammer übertragen. Die Hydraulikkammer weist ein definiertes Leck mit einer definierten Leckrate auf. Der Hub des Aktors wird über einen Geberkolben in die Hydraulikkammer eingeleitet und über einen Nehmerkolben auf ein anzutreibendes Element übertragen. Dieses Element ist beispielsweise eine Ventilnadel eines Brennstoffeinspritzventils.
  • Im Geberzylinder ist ein Nehmerkolben geführt, der den Geberzylinder ebenfalls abschließt und hierdurch die Hydraulikkammer bildet. In der Hydraulikkammer ist eine Feder angeordnet, die den Geberzylinder und den Nehmerkolben auseinanderdrückt. Wenn der Aktor auf den Geberzylinder einen Hubbewegung überträgt, wird diese Hubbewegung durch den Druck eines Hydraulikfluids in der Hydraulikkammer auf den Nehmerkolben übertragen, da das Hydraulikfluid in der Hydraulikkammer sich nicht zusammenpressen läßt und nur ein geringer Anteil des Hydraulikfluids durch den Ringspalt während des kurzen Zeitraumes eines Hubes entweichen kann. In der Ruhephase, wenn der Aktor keine Druckkraft auf den Geberzylinder ausübt, wird durch die Feder der Nehmerkolben aus dem Zylinder herausgedrückt und durch den entstehenden Unterdruck dringt über den Ringspalt das Hydraulikfluid in den Hydraulikraum ein und füllt diesen wieder auf. Dadurch stellt sich der hydraulische Koppler automatisch auf Längenausdehnungen und druckbedingte Dehnungen eines Brennstoffeinspritzventils ein.
  • Nachteilig an diesem bekannten Stand der Technik ist, daß die Hydraulikkammer nur langsam befüllt werden kann. Insbesondere beim Kaltstart mit geringem Druck treten lange Einspritzzeiten auf, so daß mehr Hydraulikflüssigkeit über den Ringspalt entweicht und anschließend in kürzerer Zeit bei geringem Druck wieder aufgefüllt werden muß. Geschieht dies nicht, verliert das Brennstoffeinspritzventil je Einspritzung an Hub, bis es vollständig seine Funktion verliert.
  • Nachteilig ist weiterhin, daß das Hydraulikfluid verdampfen kann, wenn in der Hydraulikkammer kein ausreichend hoher Druck herrscht. Ein Gas ist jedoch kompressibel und baut erst nach einer starken Volumenverringerung einen entsprechend hohen Druck auf.
  • Diese Gefahr besteht insbesondere nach dem Abstellen einer heißen Brennkraftmaschine bei einem Brennstoffeinspritzventil für Benzin, wenn das Benzin gleichzeitig als Hydraulikfluid dient. Ein Brennstoffeinspritzsystem verliert nun seinen Druck. Es kommt besonders leicht zum Verdampfen des Benzins. Beim erneuten Startversuch der Brennkraftmaschine kann dies dazu führen, daß die Hubbewegung des Aktors nicht auf die Nadel übertragen wird, da der nachströmende kühle Kraftstoff nicht schnell genug in die Hydraulikkammer gelangt.
  • Vorteile der Erfindung
  • Das erfindungsgemäße Brennstoffeinspritzventil mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß der hydraulische Koppler zumindest teilweise mit einem Gas gefüllt ist, welches unter Druck steht. Dadurch kann eine komplizierte Vorspanneinrichtung des Kopplers mittels einer Feder entfallen. Weiterhin ist die Konstruktion in einfacher Weise frei von Leckageverlusten zu halten, da das unter Druck stehende Gasvolumen die Leckage vermindert.
  • Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterentwicklungen des im Hauptanspruch angegebenen Brennstoffeinspritzventils möglich.
  • In der einfachsten Ausführungsform kann das Gas eine gemeinsame Grenzfläche mit dem Kopplermedium haben, so daß der Kopplerraum bis zu einer definierten Füllhöhe mit Kopplermedium und das Restvolumen mit Gas gefüllt ist.
  • Bei stark geneigter Einbaulage des Brennstoffeinspritzventils kann das Kopplermedium auch durch geeignete bauliche Maßnahmen vom Gasvolumen getrennt sein.
  • Es ist z. B. vorteilhaft, einen einfach geformten, mittels eines Dichtrings dichtenden Verschlußkörper in dem Kopplerraum anzuordnen, durch welchen Kopplermedium und Gas voneinander getrennt sind und eine Belüftung des Kopplerspalts vermieden werden kann.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform sieht die Anordnung eines Metallbalgs im Kopplerraum vor.
  • Von Vorteil ist auch die Anordnung eines Einstellstücks zwischen dem Fuß des piezoelektrischen Aktors und dem Zweimediumskoppler sowie eine Ausgleichsfeder abströmseitig des Kopplers. Dadurch kann der Aktorhub direkt auf den Koppler übertragen werden, diverse Ventile wie Rückschlag- und Schaltventile können entfallen, und die Baulänge des Kopplers kann signifikant reduziert werden.
  • Vorteilhafterweise ist der Koppler mittels einer Wellrohrdichtung nach außen abgedichtet, welche zusammen mit dem Kopplerraum das Volumen bildet, welches vom Kopplermedium und vom Gas in Anspruch genommen wird.
  • Der Gas- und Flüssigkeitsaustausch zwischen dem Kopplerraum und dem durch die Wellrohrdichtung definierten Wellrohrraum ist in einfacher Weise durch Querbohrungen im Nehmerkolben möglich.
  • Zeichnung
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1A einen schematischen Schnitt durch ein Brennstoffeinspritzventil gemäß dem Stand der Technik in einer Gesamtansicht,
  • 1B einen schematischen Ausschnitt aus dem in 1A dargestellten Brennstoffeinspritzventil gemäß dem Stand der Technik im Bereich 1B in 1A,
  • 2A ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzventils im Ausschnitt IB in 1A,
  • 2B ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzventils im Ausschnitt IB in 1A,
  • 2C ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzventils im Ausschnitt IB in 1A, und
  • 2D ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Brennstoffeinspritzventils im Ausschnitt IB in 1A.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung beispielhaft beschrieben. Übereinstimmende Bauteile sind dabei in allen Figuren mit übereinstimmenden Bezugszeichen versehen.
  • Bevor die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsformen näher beschrieben wird, wird zum besseren Verständnis ein Brennstoffeinspritzventil gemäß dem Stand der Technik in seinen wesentlichen Bauteilen kurz erläutert. Das in 1A dargestellte Brennstoffeinspritzventil 1 ist in der Form eines Brennstoffeinspritzventils 1 für Brennstoffeinspritzanlagen von gemischverdichtenden, fremdgezündeten Brennkraftmaschinen ausgeführt. Das Brennstoffeinspritzventil 1 eignet sich insbesondere zum direkten Einspritzen von Brennstoff in einen nicht dargestellten Brennraum einer Brennkraftmaschine.
  • Das Brennstoffeinspritzventil 1 umfaßt ein Gehäuse 2, in welchem ein mit einer Aktorumspritzung 3 versehener piezoelektrischer oder magnetostriktiver Aktor 4 angeordnet ist. Dem Aktor 4 kann mittels einer elektrischen Leitung 5, an welcher ein aus dem Gehäuse 2 ragender elektrischer Anschluß 6 ausgebildet sein kann, eine elektrische Spannung zugeführt werden. Der Aktor 4 stützt sich zuströmseitig an einem Geberkolben 9 eines hydraulischen Kopplers 7 und abströmseitig an einem Aktorkopf 8 ab. Der hydraulische Koppler 7 umfaßt weiterhin einen Nehmerkolben 10, eine Druckfeder 11, welche den hydraulischen Koppler 7 mit einer Vorspannung beaufschlagt, und einen Kopplerraum 12, welcher mit einem Fremdmedium gefüllt ist. Der Kopplerraum 12 ist mittels einer Wellrohrdichtung 13 gegenüber dem das Brennstoffeinspritzventil 1 durchströmenden Brennstoff abgedichtet. Der Brennstoff wird dabei über einen Zuleitungsstutzen 14 zentral zugeführt.
  • Eine detaillierte Beschreibung des Kopplers 7 sowie seiner Funktion ist der Beschreibung zu 1B zu entnehmen.
  • Abströmseitig des Aktorkopfes 8 ist ein Betätigungselement 15 angeordnet, welches auf eine Ventilnadel 16 einwirkt. Die Ventilnadel 16 weist an ihrem abströmseitigen Ende einen Ventilschließkörper 17 auf. Dieser wirkt mit einer Ventilsitzfläche 18, welche an einem Düsenkörper 19 ausgebildet ist, zu einem Dichtsitz zusammen. Eine Rückstellfeder 20 beaufschlagt die Ventilnadel 16 so, daß das Brennstoffeinspritzventil 1 in unbestromten Zustand des Aktors 4 in geschlossenem Zustand verbleibt. Weiterhin sorgt sie nach der Einspritzphase für die Rückstellung der Ventilnadel 16.
  • Der Düsenkörper 19 ist mittels einer Schweißnaht 21 in einem Innengehäuse 22 fixiert, welches den Aktor 4 gegen den Brennstoff abdichtet. Der Brennstoff strömt vom Zulauf 14 zwischen dem Gehäuse 2 und dem Innengehäuse 22 zum Dichtsitz.
  • In 1B ist der Koppler 7 des Brennstoffeinspritzventils 1 gemäß dem Stand der Technik im Bereich IB in 1A dargestellt.
  • Hydraulische Koppler 7 in Brennstoffeinspritzventilen 1 sind gewöhnlich einerseits zur Um- oder Übersetzung des Hubs des Aktors 4 auf die Ventilnadel 15 und/oder andererseits zum Ausgleich temperaturbedingter Längenänderungen des Aktors 4 und des Gehäuses 2 konzipiert. Letzteres wird, wie im Ausführungsbeispiel gezeigt, mittels eines Zweitmediumkopplers 7 realisiert, welcher ein nicht mit dem Brennstoff in Berührung kommendes Zweitmedium enthält. Das Zweitmedium füllt dabei den Kopplerraum 12 und einen zwischen Geberkolben 9 und Nehmerkolben 10 ausgebildeten Kopplerspalt 23, welcher mit dem Kopplerraum 12 über eine Drossel 24 verbunden ist. Bei Temperaturänderungen wird der Kopplerspalt 23 über die Drossel 24 mit Zweitmedium gefüllt bzw. wird dieses durch die Drossel 24 in den Kopplerraum 23 drainiert. Der notwendige Befülldruck wird dabei über die Druckfeder 11 gesteuert. Diese ist zwischen einem ersten Verschlußkörper 25 und einem zweiten Verschlußkörper 26 angeordnet, wobei ersterer eine Nut 27 mit einem darin angeordneten Dichtring 28 zur Abdichtung des Kopplerraumes 12 aufweist.
  • Die Befüllung des Kopplers 7 mit Zweitmedium erfolgt durch eine Bohrung 29, welche beispielsweise mittels einer eingepreßten Kugel 30 verschlossen sein kann. Aus der Wellrohrdichtung 13 kann sich das Zweitmedium durch zumindest eine Querbohrung 31 in den Kopplerraum 12 ausgleichen.
  • Nachteilig an der beschriebenen Bauform des Brennstoffeinspritzventils 1 bzw. des hydraulischen Zweimediumskopplers 7 ist dabei insbesondere, daß die Leckageverluste an dem in der Nut 27 angeordneten Dichtring 28 sehr hoch sind. Dies setzt die Dauerlauffestigkeit des Brennstoffeinspritzventils 1 stark herab, da der Koppler 7 bei hohen Leckage-Verlusten schnell leerläuft. Die Herstellungskosten für das Gesamtbauteil Koppler 7 sind aufgrund der komplizierten Bauweise ebenfalls sehr hoch.
  • Abhilfe wird durch die im Folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiele erfindungsgemäß ausgestalteter Zweitmediums-Koppler 7 geschaffen, welche einfach und kostengünstig herstellbar und zuverlässig dauerlauffest sind.
  • Dies wird durch eine teilweise Befüllung des Kopplerraums 12 mit einem Gas erzielt. Die übrigen Bauteile des Koppler 7, insbesondere Geberkolben 9, Nehmerkolben 10 und Wellrohrdichtung 13, können identisch zu den entsprechenden Bauteilen gemäß dem Stand der Technik ausgeführt sein. Dadurch beansprucht der Koppler 7 den gleichen Einbauraum, wodurch Änderungen am Gehäuse 2 oder am Aktor 4 unnötig sind.
  • 2A zeigt dabei in gleicher Darstellung wie 1B ein erstes Ausführungsbeispiel eines Kopplers 7 für ein erfindungsgemäß ausgestaltetes Brennstoffeinspritzventil 1.
  • Ein Gasvolumen 32 ist durch den unschraffierten Teil des Kopplerraums 12 dargestellt, während die dunkle Schraffur das Zweitmedium darstellt. Der Kopplerraum 12 bzw. das Gasvolumen 32 ist, wie das Ausführungsbeispiel gemäß dem Stand der Technik aus 1B, mittels des zweiten Verschlußkörpers 26 abgeschlossen. Das Zweitmedium füllt den Kopplerraum 12 bis zu einer definierten Füllhöhe 33 auf, oberhalb derer sich das komprimierte Gasvolumen 32 befindet. Es wird über die Bohrung 29 im Nehmerkolben 10 wie im Ausführungsbeispiel gemäß dem Stand der Technik gefüllt. Die Bohrung 29 kann wiederum durch eine Kugel 30 oder, wie in 2A dargestellt, mittels eines Verschlußkörpers 34, der beispielsweise mittels einer Schweißnaht 35 in der Bohrung 29 fixiert sein kann, verschlossen sein.
  • Das Gasvolumen 32 muß dabei lediglich mit dem Volumen des Zweitmediums bzw. mit der Weite des Kopplerspalts 23 abgestimmt werden, um in jedem Betriebszustand des Brennstoffeinspritzventils 1 eine zuverlässige Funktionsweise des Kopplers 7 sicherzustellen. Zudem darf sich das Gas nicht unter Druck im Zweitmedium lösen.
  • Gasanteile, die u. U. bei der Montage in den Kopplerspalt 23 gelangen können, werden bei der Ansteuerung des Brennstoffeinspritzventils 1 durch die Drossel 24 oder durch einen zwischen dem Geberkolben 9 und dem Nehmerkolben 10 ausgebildeten Führungsspalt 36 in das Gasvolumen 32 ausgepreßt und der Kopplerspalt 23 dadurch entlüftet.
  • 2B zeigt in gleicher Darstellung wie 1B ein zweites Ausführungsbeispiel eines Kopplers 7 für ein erfindungsgemäß ausgestaltetes Brennstoffeinspritzventil 1.
  • Soll das Brennstoffeinspritzventil 1 unter erheblicher Schräglage betrieben werden, kann der Kopplerspalt 23 u. U. nicht mehr zügig genug entlüftet werden. Dann bietet es sich an, das Zweitmedium vom Gasvolumen 32 zu trennen. In 2B ist hierzu der aus dem Ausführungsbeispiel gemäß dem Stand der Technik bekannte erste Verschlußkörper 25 mit dem in der Nut 27 angeordneten Dichtring 28 im Kopplerraum 12 verschieblich angeordnet. Das Zweitmedium füllt den Kopplerraum 12 und einen durch die Wellrohrdichtung 13 definierten Wellrohrraum 39. Das Gasvolumen 32 ist zwischen dem ersten Verschlußkörper 25 und dem zweiten Verschlußkörper 26 ausgebildet und erfüllt somit die gleiche Funktion wie in 1B die Vorspannfeder 11, indem sie den ersten Verschlußkörper 25 mit einem Druck beaufschlagt.
  • Die Befüllung des Gasvolumens 32 erfolgt in diesem Ausführungsbeispiel über eine Bohrung 29 in dem zweiten Verschlußkörper 26, welche wiederum mittels einer Kugel 30 oder eines Verschlußkörpers 34 verschlossen sein kann.
  • 2C zeigt in gleicher Darstellung wie 1B ein drittes Ausführungsbeispiel eines Kopplers 7 für ein erfindungsgemäß ausgestaltetes Brennstoffeinspritzventil 1.
  • Ebenfalls für den Betrieb bei extremer Schräglage des Brennstoffeinspritzventils 1 ist die Bauform gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel geeignet. Hierbei ist ein Metallbalg 37 vorgesehen, welcher das Gasvolumen 32 vom Zweitmedium trennt. Der Metallbalg 37 ist vorzugsweise mittels einer Schweißnaht 38 mit dem zweiten Verschlußkörper 26 verbunden und erstreckt sich in Abströmrichtung in den Kopplerraum 12 hinein. Er wird ebenfalls über die Bohrung 29 im zweiten Verschlußkörper 26 befüllt, wobei die Bohrung 29 wiederum mittels eines Verschlußkörpers 34 oder einer Kugel 30 verschlossen sein kann.
  • Zum besseren Ausgleich des Zweitmediums im Kopplerraum 12 um den Metallbalg 37 herum ist es in diesem Fall sinnvoll, die zumindest eine Querbohrung 31 in Richtung auf den zweiten Verschlußkörper 26 zu versetzen.
  • 2D zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgestalteten Brennstoffeinspritzventils 1 im Verhältnis zu der Position des Aktors 4. Das vierte Ausführungsbeispiel ist im wesentlichen wie das in 2A dargestellte Ausführungsbeispiel ausgeführt, weist jedoch statt eines gewölbten Abschlußkörpers 26 eine Abschlußplatte 40 auf. In ähnlicher Weise können auch die in den 2B und 2C dargestellten Ausführungsbeispiele erfindungsgemäß ausgestalteter Zweimediums-Koppler mit einer Abschlußplatte 40 für die spezielle Einbausituation versehen sein.
  • Zuströmseitig der Abschlußplatte 40 ist ein Einstellstück 41 angeordnet, an dessen dem Zweimediums-Koppler 7 abgewandter Seite sich der Aktorkopf 8 des piezoelektrischen Aktors 4 abstützt. Abströmseitig des Zweimediumskopplers 7 ist eine Ausgleichsfeder 42 angeordnet, welche den Gasdruck des den Kopplerraum 12 zumindest teilweise ausfüllenden Gases kompensiert. Die Ausgleichsfeder 42 sorgt für eine kräftefreie Anordnung des Zweimediumkopplers 7 im Brennstoffeinspritzventil 1.
  • Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt und für beliebige Bauformen von Brennstoffeinspritzventilen 1, insbesondere auch für Brennstoffeinspritzventile 1 für selbstzündende Brennkraftmaschinen, geeignet. Die Ausführungsbeispiele sind auch miteinander kombinierbar.

Claims (29)

  1. Brennstoffeinspritzventil (1), insbesondere Brennstoffeinspritzventil (1) für Brennstoffeinspritzanlagen von Brennkraftmaschinen, mit einem Gehäuse (2), mit einem piezoelektrischen oder magnetostriktiven Aktor (4), der einen in dem Gehäuse (2) angeordneten Ventilschließkörper (17) betätigt, der mit einer Ventilsitzfläche (18) zu einem Dichtsitz zusammenwirkt, und mit einem hydraulischen Koppler (7), der einen Geberkolben (9), einen Nehmerkolben (10) und einen dazwischen ausgebildeten Kopplerspalt (23) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kopplerraum (12) des Kopplers (7) zumindest teilweise mit einem Gas gefüllt ist.
  2. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas in einem den Koppler (7) zumindest teilweise ausfüllenden, flüssigen Kopplermedium nicht löslich ist.
  3. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Geberkolben (9) und der Nehmerkolben (10) mittels einer Wellrohrdichtung (13) miteinander verbunden sind.
  4. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopplerraum (12) mittels zumindest einer Querbohrung (31) mit einem durch die Wellrohrdichtung (13) begrenzten Wellrohrraum (39) in Verbindung steht.
  5. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopplerraum (12) und der Wellrohrraum (39) bis zu einer definierten Füllhöhe (33) durch das Kopplermedium ausgefüllt sind.
  6. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopplerraum (12) und der Wellrohrraum (39) oberhalb der definierten Füllhöhe (33) des Kopplermediums ein Gasvolumen (32) aufnimmt.
  7. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasvolumen (32) mit unter Druck stehendem Gas gefüllt ist.
  8. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopplerraum (12) zulaufseitig durch einen zweiten Verschlußkörper (26) abgeschlossen ist.
  9. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Nehmerkolben (10) oder in dem zweiten Verschlußkörper (26) eine Bohrung (29) ausgebildet ist.
  10. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (29) nach Befüllen des Kopplerraumes (12) verschließbar ist.
  11. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (29) durch eine eingepreßte Kugel (30) verschlossen ist.
  12. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (29) durch einen mittels einer Schweißnaht (35) fixierten Verschlußkörper (34) verschlossen ist.
  13. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas und das Kopplermedium eine gemeinsame Grenzfläche haben.
  14. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gas und das Kopplermedium keine gemeinsame Grenzfläche haben.
  15. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplermedium und das Gas durch einen ersten Verschlußkörper (25) voneinander getrennt sind.
  16. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verschlußkörper (25) einen in einer Nut (27) angeordneten Dichtring (28) aufweist.
  17. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verschlußkörper (25) verschieblich in dem Kopplerraum (12) angeordnet ist.
  18. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verschlußkörper (25) durch das in dem Gasvolumen (32) unter Druck eingeschlossene Gas mit einem Druck beaufschlagt ist.
  19. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasvolumen zwischen dem ersten Verschlußkörper (25) und dem zweiten Verschlußkörper (26) über die Bohrung (29) in dem zweiten Verschlußkörper (26) befüllbar ist.
  20. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopplermedium und das Gas durch einen Metallbalg (37) voneinander getrennt sind.
  21. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Metallbalg (37) in den Kopplerraum (12) erstreckt.
  22. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Metallbalg (37) mittels einer Schweißnaht (38) an dem zweiten Verschlußkörper (26) fixiert ist.
  23. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Gasvolumen in dem Metallbalg (37) über die Bohrung (29) in dem zweiten Verschlußkörper (26) befüllbar ist.
  24. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopplerraum (12) durch eine Abschlußplatte (40) abgeschlossen ist.
  25. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß sich zuströmseitig der Abschlußplatte (40) ein Einstellstück (41) am Geberkolben (10) des Zweimediumskopplers (7) abstützt.
  26. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß sich an der dem Zweimediums-Koppler (7) abgewandten Seite des Einstellstücks (41) ein Aktorfuß (8) des Aktors (4) abstützt.
  27. Brennstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 24 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß abströmseitig des Zweimediumskopplers (7) eine Ausgleichsfeder (42) angeordnet ist.
  28. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ausgleichsfeder (42) am Nehmerkolben (9) des Zweimediumkopplers (7) abstützt.
  29. Brennstoffeinspritzventil nach Anspruch 27 oder 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Federkraft der Ausgleichsfeder (42) so bemessen ist, daß sie den Gasdruck des den Kopplerraum (12) zumindest teilweise ausfüllenden Gases kompensiert.
DE2003121693 2003-05-14 2003-05-14 Brennstoffeinspritzventil Withdrawn DE10321693A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2003121693 DE10321693A1 (de) 2003-05-14 2003-05-14 Brennstoffeinspritzventil

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2003121693 DE10321693A1 (de) 2003-05-14 2003-05-14 Brennstoffeinspritzventil

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10321693A1 true DE10321693A1 (de) 2004-12-02

Family

ID=33394580

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2003121693 Withdrawn DE10321693A1 (de) 2003-05-14 2003-05-14 Brennstoffeinspritzventil

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10321693A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1591656A3 (de) * 2004-04-26 2005-11-23 Isuzu Motors Limited Längen-Ausgleichselement und dieses enthaltendes Kraftstoff-Einspritzventil
WO2012034823A1 (de) * 2010-09-13 2012-03-22 Siemens Aktiengesellschaft Hydraulischer temperaturkompensator und hydraulischer hubübertrager
RU2739150C1 (ru) * 2020-03-07 2020-12-21 Максим Николаевич Карпов Ультразвуковой пьезоэлектрический преобразователь

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4306072A1 (de) * 1993-02-26 1994-09-08 Siemens Ag Vorrichtung zum Öffnen und Verschließen einer in einem Gehäuse vorhandenen Durchtrittsöffnung
DE19803842A1 (de) * 1997-05-14 1998-11-19 Fev Motorentech Gmbh & Co Kg Elektrischer Festkörperaktuator mit hydraulischer Übersetzung
DE19962177A1 (de) * 1999-12-22 2001-07-12 Siemens Ag Hydraulische Vorrichtung zum Übertragen einer Aktorbewegung

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4306072A1 (de) * 1993-02-26 1994-09-08 Siemens Ag Vorrichtung zum Öffnen und Verschließen einer in einem Gehäuse vorhandenen Durchtrittsöffnung
DE19803842A1 (de) * 1997-05-14 1998-11-19 Fev Motorentech Gmbh & Co Kg Elektrischer Festkörperaktuator mit hydraulischer Übersetzung
DE19962177A1 (de) * 1999-12-22 2001-07-12 Siemens Ag Hydraulische Vorrichtung zum Übertragen einer Aktorbewegung

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1591656A3 (de) * 2004-04-26 2005-11-23 Isuzu Motors Limited Längen-Ausgleichselement und dieses enthaltendes Kraftstoff-Einspritzventil
US7198202B2 (en) 2004-04-26 2007-04-03 Isuzu Motors Limited Differential expansion absorption mechanism and fuel injection valve comprising same
WO2012034823A1 (de) * 2010-09-13 2012-03-22 Siemens Aktiengesellschaft Hydraulischer temperaturkompensator und hydraulischer hubübertrager
EP2947308A1 (de) * 2010-09-13 2015-11-25 Siemens Aktiengesellschaft Hydraulischer hubübertrager mit einem hydraulischer temperaturkompensator
US9488194B2 (en) 2010-09-13 2016-11-08 Siemens Aktiengesellschaft Hydraulic temperature compensator and hydraulic lift transmitter
RU2739150C1 (ru) * 2020-03-07 2020-12-21 Максим Николаевич Карпов Ультразвуковой пьезоэлектрический преобразователь

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1423600B1 (de) Brennstoffeinspritzventil
WO2017167558A1 (de) Injektor zum einblasen eines gasförmigen brennstoffs in einen brennraum
WO2003052261A1 (de) Vorrichtung zum übersetzen einer auslenkung eines aktors, insbesondere für ein einspritzventil
EP1593841B1 (de) Brennstoffeinspritzventil
EP1472453B1 (de) Brennstoffeinspritzventil
EP1378657B1 (de) Brennstoffeinspritzventil
EP1601868B1 (de) Brennstoffeinspritzventil
EP1538331B1 (de) Brennstoffeinspritzventil
DE10203657A1 (de) Brennstoffeinspritzventil
DE10321693A1 (de) Brennstoffeinspritzventil
WO2017032485A1 (de) Aktor für einen kraftstoffinjektor sowie kraftstoffinjektor
DE102008042158A1 (de) Brennstoffeinspritzventil
EP1714026B1 (de) Brennstoffeinspritzventil
WO2005026528A1 (de) Hydraulisches kompensationselement
EP1452727B1 (de) Brennstoffeinspritzventil
EP1519034B1 (de) Brennstoffeinspritzventil
DE102006013958B4 (de) Brennstoffeinspritzventil
DE102010040581A1 (de) Kraftstoffinjektor sowie Verfahren zur Herstellung und/oder Montage einer Düsennadel-Baugruppe
DE102011090060A1 (de) Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen
DE102012211233A1 (de) Brennstoffeinspritzventil
DE102012216688A1 (de) Brennstoffeinspritzventil
EP1450034B1 (de) Brennstoffeinspritzventil
EP1406006B1 (de) Brennstoffeinspritzventil
DE102006009018B4 (de) Kraftstoffinjektor mit direkt betätigbarer Düsennadel
DE102006018026B4 (de) Brennstoffeinspritzventil

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8110 Request for examination paragraph 44
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20111201