DE10321595A1 - Vorrichtung zur Überwachung des Verschleißes eines Bremsbelags - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Vorrichtung zur Überwachung des Verschleißes eines Bremsbelags (2) angegeben, der in Bremsanlagen von Fahrzeugen angebracht ist und eine zur Anlage an einer Bremsfläche einer Bremsanlage bestimmte Verschleißseite (V) hat. Auf einer der Verschleißseite (V) des Bremsbelages (2) gegenüberliegenden Halteseite (H) ist ein in Richtung der Verschleißseite (V) ragender, mit einer elektrischen Spannungsquelle verbindbarer Sensor (6) angeordnet, der den Verschleiß des Bremsbelags (2) betreffende Signale an eine Auswerteeinheit liefert. Der Sensor (6) ragt, ausgehend von der Halteseite (H) des Bremsbelags (2), soweit in Richtung der Verschleißseite (V) desselben, daß er über eine vorgebbare, als Grenze für ein sicheres Bremsen notwendigen Restdicke (R) des Bremsbelags (2) hinausragt.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Überwachung des Verschleißes eines Bremsbelags, der in Bremsanlagen von Fahrzeugen angebracht ist und eine zur Anlage an einer Bremsfläche einer Bremsanlage bestimmte Verschleißseite hat, bei welcher auf einer der Verschleißseite eines Bremsbelages gegenüber liegenden Halteseite ein in Richtung der Verschleißseite ragender, mit einer elektrischen Spannungsquelle verbindbarer Sensor angeordnet ist, der den Verschleiß des Bremsbelages betreffende Signale an eine Auswerteeinheit liefert (
DE 38 12 178 C2 ). - Eine derartige Vorrichtung kann bei Fahrzeugen aller Art verwendet werden, insbesondere bei Personen- und Lastkraftwagen. Sie kann aber auch bei auf Schienen bewegten Bahnen eingesetzt werden. In allen Fällen sind in der Bremsanlage Bremsbeläge vorhanden, die bei einem Bremsvorgang an eine in der Regel aus Metall bestehende Bremsfläche angedrückt werden. Die Bremsanlagen können mit Backenbremsen oder Scheibenbremsen ausgerüstet sein. Die Bremsbeläge sind dementsprechend unterschiedlich gestaltet. Sie unterliegen aber – unabhängig von ihrer Form und Größe – bei jedem Bremsvorgang einem Verschleiß. Um ein sicheres Bremsen garantieren zu können, ist eine Mindestwandstärke bzw. Restdicke der Bremsbeläge erforderlich. Diese kann von geschultem Personal durch Augenschein festgestellt werden. Sie kann unter Einsatz von Sensoren aber auch automatisch angezeigt werden. Entsprechende Vorrichtungen gehen beispielsweise aus der DE-PS 26 10 903 und aus der DE-OS 29 06 710 hervor.
- Bei der bekannten Vorrichtung nach der eingangs erwähnten
DE 38 12 178 C2 ist in einer Ausnehmung eines Bremsbelags ein mindestens einen elektrischen Leiter aufweisender Sensor angebracht, dessen in die Ausnehmung hineinragende Länge einer vorgegebenen Mindestwandstärke des Bremsbelags entspricht. Der Leiter ist als koaxiale Leitung mit einem Außenleiter ausgebildet. Beim Erreichen der Mindestwandstärke des Bremsbelags wird beim nächsten Bremsvorgang der Außenleiter abgetragen. Das führt zu einer Kapazitätsänderung der Leitung, die in einer an derselben angeschlossenen Auswerteeinheit registriert und angezeigt wird. Der Bremsbelag muß dann durch einen neuen ersetzt werden. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist eine sofortige Erneuerung des Bremsbelages erforderlich, da beim Ansprechen des Sensors die kritische Mindestwandstärke bzw. Restdicke erreicht ist. Weitere Signale werden nicht mehr an die Auswerteeinheit geliefert und auch nicht von derselben abgegeben. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs geschilderte Vorrichtung so weiterzubilden, daß eine Aussage über den Zustand des Bremsbelags vor dem Erreichen der Mindestwandstärke desselben möglich ist.
- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Sensor, ausgehend von der Halteseite des Bremsbelages, so weit in Richtung der Verschleißseite desselben ragt, daß er über eine vorgebbare, als Grenze für ein sicheres Bremsen notwendige Restdicke des Bremsbelags hinausragt.
- Der Sensor dieser Vorrichtung ragt über die durch die vorgegebene Restdicke des zu überwachenden Bremsbelags definierte Grenze hinaus. Er kommt daher schon dann mit der Bremsfläche der Bremsanlage in Berührung, wenn die Restdicke des Bremsbelags noch nicht erreicht ist. Der Sensor wird dann bei den nächsten Bremsvorgängen ebenso abgetragen wie die Bremsbacke. Die damit verbundene Verkürzung des Sensors wird für ein Signal ausgenutzt, das an die Auswerteeinheit abgegeben wird. Dieses Signal hängt von der jeweils noch verbleibenden Länge des Sensors ab, welche der jeweils noch vorhandenen Wandstärke des Bremsbelags entspricht. Es wird auf diese Weise eine frühzeitige Information darüber erhalten. wann etwa ein Bremsbelag wegen Erreichens seiner Restdicke erneuert werden muß.
- In bevorzugter Ausführungsform hat der Sensor von vornherein eine der Dicke des Bremsbelags entsprechende Länge. Er kann dabei in einer den Bremsbelag vollständig durchdringenden Bohrung angebracht sein. Bei dieser Ausführungsform wird der Sensor von vornherein ebenso wie der Bremsbelag abgetragen. Er zeigt dann jeweils die nach jedem Bremsvorgang verbliebene Dicke des Bremsbelags an, der somit einer ständigen Kontrolle unterliegt.
- Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in den Zeichnungen dargestellt.
- Es zeigen:
-
1 in schematischer Ansicht eine Bremsanlage eines Fahrzeugs. -
2 und3 zwei unterschiedliche Ausführungsformen der Vorrichtung nach der Erfindung in vergrößerter Darstellung. - Die in
1 schematisch angedeutete Bremsanlage ist mit einer Backenbremse ausgerüstet. Die Vorrichtung nach der Erfindung ist jedoch in gleicher Form auch für eine Scheibenbremse verwendbar. Sie wird im folgenden der Einfachheit halber nur für die dargestellte Backenbremse erläutert. - Die Bremsanlage hat eine mit einem nicht mit dargestellten Rad eines Fahrzeugs verbundene kreisrunde Bremsfläche
1 , gegen die bei einem Bremsvorgang ein entsprechend gebogener Bremsbelag2 gedrückt wird. Die dazu auf den Bremsbelag2 einwirkende Kraft ist durch einen gestrichelt eingezeichneten Pfeil3 angedeutet. Der Bremsbelag2 ist in Richtung des Doppelpfeils4 verstellbar. Die Bremsfläche1 wird bei einer Bewegung des Fahrzeugs ebenso wie dessen Rad in Richtung des Doppelpfeils5 gedreht. - Der Bremsbelag
2 ist mit einem Sensor6 ausgerüstet, der über eine elektrische Leitung7 mit einer elektrischen Spannungsquelle und mit einer Auswerteeinheit8 verbunden ist. Er hat eine Halteseite H und eine Verschleißseite V. Der Sensor6 ragt von der Halteseite H her in Richtung der Verschleißseite V. Er ist vorzugsweise in einer Bohrung9 des Bremsbelags2 angebracht, kann aber auch in einer seitlichen, nach außen offenen Vertiefung des Bremsbelags2 oder seitlich neben demselben montiert sein. - Als neues, unbenutztes Bauteil hat der Bremsbelag
2 eine Dicke D. Er ist dadurch für eine große Anzahl von Bremsvorgängen betriebsbereit, bei denen jeweils auf seiner Verschleißseite V etwas Material abgetragen wird. Die Dicke bzw. Wandstärke des Bremsbelages2 nimmt dadurch ab. Bei einer verbleibenden Restdicke R muß der Bremsbelag2 erneuert werden, wenn weiter ein sicheres Bremsen des Fahrzeugs gewährleistet sein soll. Der Sensor6 ist gemäß2 so im Bremsbelag2 angeordnet, daß er in Richtung der Verschleißseite V über die durch die Restdicke R gegebene Grenze hinausragt. Er ist in bevorzugter Ausführungsform länger als die Restdicke R, so daß er direkt an der Halteseite H des Bremsbelags2 angebracht werden kann. - Die Restdicke R des Bremsbelags
2 kann vom Hersteller desselben oder vom Fahrzeugbauer vorgegeben werden. Durch den in den Bremsbelag2 eingebauten Sensor6 wird rechtzeitig eine Information erhalten, wann mit dem Erreichen der Restdicke R zu rechnen ist. Der Sensor6 ragt dazu – wie schon erwähnt – zumindest so weit in den Bremsbelag2 hinein, daß er über die durch die Restdicke R definierte Grenze hinausragt. Er wird dadurch, sobald der Bremsbelag2 durch die Bremsfläche1 weit genug abgerieben ist, ebenso wie derselbe abgetragen. Die Restdicke R des Bremsbelags2 ist dann noch nicht erreicht. Der Sensor6 ist beispielsweise als elektrischer Widerstand oder als kapazitives Element ausgeführt, dessen Wert von seiner Länge abhängt. Wenn der Sensor6 durch die Bremsfläche1 abgetragen wird, ändert sich seine Länge und damit sein Widerstandswert bzw. seine Kapazität. Der veränderte Widerstandswert bzw. Kapazitätswert wird jeweils als Signal an die Auswerteeinheit8 weitergegeben, in welcher auf diese Weise stets die noch verbliebene Dicke des Bremsbelags2 erkannt werden kann. Beim Erreichen der Restdicke R kann zusätzlich ein akustisches oder optisches Alarmsignal ausgelöst werden. - In bevorzugter Ausführungsform entspricht die Länge des Sensors
6 der Dicke D eines unverbrauchten Bremsbelags2 , so wie es in3 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform wird der Sensor6 ebenso wie der Bremsbelag2 von vornherein abgetragen. An der Auswerteeinheit8 kann damit – ausgehend vom Einbau eines neuen Bremsbelags – die nach jedem Bremsvorgang noch vorhandene Dicke des Bremsbelags2 angezeigt und abgelesen werden. Es ist damit eine ständige Kontrolle des Bremsbelags2 bzw. aller Bremsbeläge eines Fahrzeugs möglich.
Claims (5)
- Vorrichtung zur Überwachung des Verschleißes eines Bremsbelags, der in Bremsanlagen von Fahrzeugen angebracht ist und eine zur Anlage an einer Bremsfläche einer Bremsanlage bestimmte Verschleißseite hat, bei welcher auf einer der Verschleißseite des Bremsbelages gegenüber liegenden Halteseite ein in Richtung der Verschleißseite ragender, mit einer elektrischen Spannungsquelle verbindbarer Sensor angeordnet ist, der den Verschleiß des Bremsbelags betreffende Signale an eine Auswerteeinheit liefert, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (
6 ), ausgehend von der Halteseite (H) des Bremsbelags (2 ), so weit in Richtung der Verschleißseite (V) desselben ragt, daß er über eine vorgebbare, als Grenze für ein sicheres Bremsen notwendige Restdicke (R) des Bremsbelags (2 ) hinausragt. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (
6 ) sich bis zur Verschleißseite (V) des Bremsbelags (2 ) erstreckt. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (
6 ) in einer im Bremsbelag (2 ) angebrachten Bohrung (9 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (
6 ) in einer seitlichen, nach außen offenen Vertiefung des Bremsbelags (2 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (
6 ) seitlich neben dem Bremsbelag (2 ) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2003121595 DE10321595A1 (de) | 2003-05-14 | 2003-05-14 | Vorrichtung zur Überwachung des Verschleißes eines Bremsbelags |
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| DE2003121595 DE10321595A1 (de) | 2003-05-14 | 2003-05-14 | Vorrichtung zur Überwachung des Verschleißes eines Bremsbelags |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10321595A1 true DE10321595A1 (de) | 2004-12-02 |
Family
ID=33016388
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2003121595 Withdrawn DE10321595A1 (de) | 2003-05-14 | 2003-05-14 | Vorrichtung zur Überwachung des Verschleißes eines Bremsbelags |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10321595A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1903249A1 (de) * | 2006-09-22 | 2008-03-26 | Hirschmann Automotive GmbH | Sensor zur Erfassung des Verschleisses eines Bremsbelages einer Bremsanlage eines Fahrzeuges |
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| DE8710053U1 (de) * | 1987-07-22 | 1987-09-17 | Preh, Elektrofeinmechanische Werke Jakob Preh Nachf. Gmbh & Co, 8740 Bad Neustadt | Verschleißanzeigeeinrichtung an einem Bremsbelag |
| DE4237679A1 (de) * | 1992-11-07 | 1994-05-11 | Teves Gmbh Alfred | Bremsbelag mit Verschleißwarnvorrichtung |
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-
2003
- 2003-05-14 DE DE2003121595 patent/DE10321595A1/de not_active Withdrawn
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