DE10321465A1 - Verfahren und Vorrichtung zum sicheren Abschalten von Antrieben bei Werkzeug- oder Produktionsmaschinen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum sicheren Abschalten von Antrieben bei Werkzeug- oder Produktionsmaschinen, wobei ein Sinus-Cosinus-Geber (8) zur Erfassung des Rotorlagewinkels des Motors (7) ein Gebersignal (11) erzeugt und einem Antriebsgerät (1) zur Verfügung stellt, wobei im Antriebsgerät (1) entlang eines ersten Gebersignalweges eine Auswertung des Gebersignals (11) durchgeführt wird und bei erkanntem fehlerhaften Gebersignal (11) eine Abschaltung des Abtriebes durchgeführt wird, wobei im Antriebsgerät (1) entlang eines zweiten vom ersten unabhängigen Gebersignalweges, eine Umwandlung des Gebersignals (11) binärgewandeltes Gebersignal (12) durchgeführt wird, wobei das binärgewandelte Gebersignal (12) von einer übergeordneten Steuerung (15) eingelesen und auf Fehler überprüft wird und bei erkanntem fehlerhaften Gebersignal (12) eine Abschaltung des Abtriebes durch die übergeordnete Steuerung (15) durchgeführt wird. Das Verfahren und die Vorrichtung schaffen somit eine einfache und kostengünstige Möglichkeit zum sicheren Abschalten von Antrieben bei Werkzeug- oder Produktionsmaschinen.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum sicheren Abschalten von Antrieben bei Werkzeug- oder Produktionsmaschinen.
- Bei Werkzeug- oder Produktionsmaschinen muss das Gebersignal eines Motors überwacht werden, um z.B. eine Realisierung der Sicherheitsfunktion "sichere Geschwindigkeit" nach EN954-1 Störungskategorie 3 in der Kombination aus Antrieb und Steuerung unter Verwendung eines Gebers zu gewährleisten. Die handelsübliche Lösung dieser Sicherheitsfunktion liegt in einem voll redundanten Aufbau der Signal- und Abschaltpfade für die Erfassung und Erkennung der Motorgeschwindigkeit. Diese Realisierung benötigt jedoch einen aufwendigen und kostenintensiven Hardware-Aufbau in Form eines zweiten Gebers sowie der dazugehörigen Verkabelung. Durch die obengenannte Sicherheitsfunktion soll z.B. ein Durchgehen des Antriebs bzw. des Motors bei einem fehlerhaften oder ausgefallenen Gebersignal vermieden werden.
- In
1 ist eine solche handelsübliche Realisierung dargestellt. An einem Motor7 ist zur Ermittlung der Motordrehzahl ein Sinus-Cosinus-Geber8 angebracht. Weiterhin ist der Motor8 zur redundanten Ermittlung der Motordrehzahl indirekt über eine Mechanik22 mit einem TTL-Geber20 verbunden. Durch den Sinus-Cosinus-Geber8 und den TTL-Geber20 stehen zur Ermittlung der Motordrehzahl zwei vollkommen unabhängige Gebersignale zur Verfügung. Das Gebersignal11 des Sinus-Cosinus-Gebers8 wird von einer Signalerfassungseinheit3 bzw. einer Interfacekarte2 eingelesen und anschließend einer Regel- und Steuerungseinheit5 , über eine Verbindung13 , zur Verfügung gestellt. Die Mikroprozessor gesteuerte Regel- und Steuerungseinheit5 überprüft das Gebersignal11 auf mögliche Stö rungen bzw. Fehler. Hierzu muss zunächst bemerkt werden, dass das Gebersignal11 aus mehreren Einzelsignalen besteht. Ein solches Einzelsignal ist z.B. das Sinus-Signal des Sinus-Cosinus-Gebers8 , das um 90° versetzte unabhängige Cosinus-Signal des Sinus-Cosinus-Gebers8 , sowie z.B. noch zusätzlich vorhandene Inkrementalsignale des Sinus-Cosinus-Gebers B. Die Regel- und Steuerungseinheit5 erkennt nun anhand von Plausibilitätsprüfungen der Einzelsignale ob das Gebersignal11 fehlerfrei ist. Hierzu wird z.B. überprüft ob die Addition des Quadrats des Sinus-Signals und des Quadrats des Cosinus-Signals des Sinus-Cosinus-Gebers8 einen Wert von 1 ergibt. - Falls die Regel- und Steuerungseinheit
5 solchermaßen ein fehlerhaftes Gebersignal11 des Sinus-Cosinus-Gebers8 erkennt, sendet sie ein Ausschaltsignal10 an einen Umrichter6 , welcher infolge eine Impulssperre der Ventile des Umrichters durchführt. Die Regel- und Steuerungseinheit5 , die Interface-Karte2 sowie der Umrichter6 , sind Bestandteil eines Antriebsgerätes1 , wobei der Umrichter6 auch außerhalb des Antriebsgerätes als eigenständiges Gerät vorhanden sein kann. - Zur Energieversorgung ist der Motor
7 über eine Verbindung9 elektrisch mit dem Umrichter6 verbunden. - Die Sollwertvorgaben für die Regel- und Steuerungseinheit
5 werden über einen Feldbus19 von einer Steuerungseinheit16 , bzw. einer übergeordneten Steuerung15 vorgegeben. Der Motor7 ist über eine Mechanik22 mit einem zweiten sogenannten TTL-Geber20 verbunden. Dieser erzeugt ein binäres TTL-Gebersignal21 , welches aus mehreren binären getrennten Einzelsignalen besteht. Das TTL-Gebersignal21 wird somit, wie das Gebersignal11 , über mehrere Hardwire-Verbindungen zur zugehörigen Interfacekarte gesendet. Das TTL-Gebersignal21 wird von der Interfacekarte14 eingelesen, digitalisiert und mittels einer Verbindung17 an die Steuerungseinheit16 weitergeleitet. - Dort wird ähnlich wie in der Regel- und Steuerungseinheit
5 eine Plausibilitätsüberprüfung des TTL-Gebersignals21 durchgeführt. Falls das TTL-Gebersignal21 als fehlerhaft erkannt wird, sendet die Steuerungseinheit16 mittels einer direkten Hardwire-Verbindung auf einen unabhängigen Signalpfad ein Ausschaltsignal18 an den Umrichter6 sowie an ein Relais28 . Das Ausschaltsignal18 bewirkt ebenfalls wieder eine Impulssperre der Ventile des Umrichters6 sowie ein Öffnen des Relais7 , was dem Leistungsteil des Umrichters6 die Eingangsspannungsversorgung entzieht (Funktion „sicherer Betriebshalt" nach EN954-1 Kategorie 3). - Weiterhin wird mit Hilfe des Feldbusses
19 ein kreuzweiser Austausch von Fehlerinformationen bei fehlerhaft erkanntem Gebersignal zwischen übergeordneter Steuerung15 und Antriebsgerät1 , insbesondere der Regel- und Steuerungseinheit5 durchgeführt. Falls z.B. die Regel- und Steuerungseinheit5 feststellt, dass das Gebersignal11 fehlerhaft ist, sendet sie über den Feldbus19 die Fehlerinformation an die übergeordnete Steuerung15 , insbesondere an die Steuerungseinheit16 , welche in Folge das Ausschaltsignal18 an den Umrichter6 bzw. an das Relais7 sendet. Für den umgekehrten Fall gilt entsprechendes. Neben den Statusinformationen werden über den Feldbus19 auch Betriebsdaten insbesondere die Gebersignale kreuzweise ausgetauscht. Bei einer erkannten Inkonsistenz der Daten können die übergeordnete Steuerung15 und die Regel- und Steuerungseinheit5 getrennt die Impulse für die Ventile des Umrichters6 sperren bzw. die Abschaltung veranlassen. - Auf diese Art und Weise ist ein sicheres Abschalten des Motors
7 durch die beiden unabhängigen Signalpfade des Ausschaltsignals18 sowie des Ausschaltsignals10 und die voneinander unabhängige Hardware sichergestellt. - Gegebenfalls kann der Umrichter
6 bzw, das Relais28 , falls eine besonders hohe Sicherheit erforderlich ist, seinerseits mit in1 der Übersichtlichkeit halber nicht mehr darge stellter Verbindungen, bzw. über den Feldbus19 , bei empfangenen Abschaltsignal auch eine Rückmeldung an die Steuerungseinheit16 und die Regel- und Steuerungseinheit5 zurückschicken, welche jeweils dann das Ausschaltsignal18 bzw.10 senden, wenn es nicht schon vorher von der jeweiligen Einheit gesendet wurde. - Bei manchen Steuerungen ist es aber möglich, unter bestimmten Voraussetzungen, auf einen der beiden genannten Geber zu verzichten. Bestimmte Sensoren bzw. Geber sind im Sinne der EN954-1 Kategorie 3 als zweikanalig anerkannt. Mit diesen können Sicherheitsfunktionen mit nur einem Geber realisiert werden.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein einfaches und kostengünstiges Verfahren und einfache und kostengünstige Vorrichtung zum sicheren Abschalten von Antrieben bei Werkzeug- oder Produktionsmaschinen, unter Verwendung eines einzelnen Gebers, zu schaffen.
- Die Aufgabe wird für das erfindungsgemäße Verfahren dadurch gelöst, dass ein an einen Motor angeschlossener Sinus-Cosinus-Geber zur Erfassung des Rotorlagewinkels des Motors ein aus mehreren Einzelsignalen bestehendes Gebersignal erzeugt und einem Antriebsgerät zur Verfügung stellt, wobei im Antriebsgerät entlang eines ersten Gebersignalweges eine Auswertung des Gebersignals durchgeführt wird und bei erkanntem fehlerhaften Gebersignal eine Abschaltung des Abtriebes durchgeführt wird, wobei im Antriebsgerät entlang eines zweiten vom ersten unabhängigen Gebersignalwegs, eine Umwandlung des Gebersignals in ein aus mehreren Einzelsignalen bestehendes binärgewandeltes Gebersignal durchgeführt wird, wobei das binärgewandelte Gebersignal von einer übergeordneten Steuerung eingelesen und auf Fehler überprüft wird und bei erkanntem fehlerhaften Gebersignal eine Abschaltung des Abtriebes durch die übergeordnete Steuerung durchgeführt wird.
- Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe für eine Vorrichtung dadurch gelöst, dass mittels ein an einen Motor angeschlossener Sinus-Cosinus-Geber zur Erfassung des Rotorlagewinkels des Motors ein aus mehreren Einzelsignalen bestehendes Gebersignal erzeugbar ist und einem Antriebsgerät zur Verfügung stellt wird, wobei im Antriebsgerät entlang eines ersten Gebersignalweges eine Auswertung des Gebersignals durchführbar ist und bei erkanntem fehlerhaften Gebersignal eine Abschaltung des Abtriebes durchführbar ist, wobei im Antriebsgerät entlang eines zweiten vom ersten unabhängigen Gebersignalwegs, eine Umwandlung des Gebersignals in ein aus mehreren Einzelsignalen bestehendes binärgewandeltes Gebersignal durchführbar ist, wobei das binärgewandelte Gebersignal von einer übergeordneten Steuerung einlesbar ist und auf Fehler überprüfbar ist und bei erkanntem fehlerhaften Gebersignal eine Abschaltung des Abtriebes durch die übergeordnete Steuerung durchführbar ist.
- Eine erste vorteilhafte Ausbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Fehlerinformation über ein erkanntes fehlerhaftes Gebersignal kreuzweise zwischen übergeordneter Steuerung und Antriebsgerät ausgetauscht und nach eingelesener Information jeweilig eine Abschaltung des Antriebs veranlasst wird. Hierdurch ist eine besonders sichere Abschaltung des Antriebs sichergestellt.
- Ferner erweist es sich als vorteilhaft, dass Betriebsdaten kreuzweise zwischen übergeordneter Steuerung und Antriebsgerät ausgetauscht und miteinander verglichen werden, wobei bei erkannten Inkonsistenzen der Betriebsdaten eine Impulssperre des Umrichters auf unabhängigen Signalpfaden erfolgt. Hierdurch lassen sich besonders sicher fehlerhafte Gebersignale erkennen.
- Ferner erweist es sich als vorteilhaft, dass bei einem durch das Antriebsgerät erkannten fehlerhaften Gebersignal eine Abschaltung des Antriebs mittels einer Impulssperre des Umrich ters durchgeführt wird. Eine Impulssperre zur Abschaltung des Umrichters stellt eine in der Technik bewährte Methode dar.
- Ferner erweist es sich als vorteilhaft, dass bei einem durch die übergeordnete Steuerung erkannten fehlerhaften Gebersignal eine Abschaltung des Antriebs mittels einer Impulssperre des Umrichters und einer Unterbrechung der Energieversorgung des Umrichters durchgeführt wird. Wenn das Abschalten des Antriebs nicht nur mittels einer Impulssperre des Umrichters, sondern auch durch eine Unterbrechung der Energieversorgung des Umrichters durchgeführt wird, ist eine besonders sichere Abschaltung des Umrichters gewährleistet (Funktion „sicherer Betriebshalt" nach EN954-1 Kategorie 3).
- Weiterhin erweist es sich für die Erfindung von Vorteil, wenn für die von der übergeordneten Steuerung durchgeführte Abschaltung des Antriebs, ein von der Regel- und Steuerungseinheit des Antriebs unabhängiger Signalpfad vorgesehen ist. Hierdurch ist auch im Falle einer Störung innerhalb der Regel- und Steuerungseinheit des Antriebsgerätes ein sicheres Abschalten des Antriebes sichergestellt.
- In diesem Zusammenhang erweist es sich als vorteilhaft, wenn als unabhängiger Signalpfad, eine direkte Hardwire-Verbindung vorgesehen ist. Eine direkte Hardwire-Verbindung hat gegenüber z.B. einer Busverbindung den Vorteil einer höheren Zuverlässigkeit.
- Ferner erweist es sich für die Erfindung als vorteilhaft, wenn für den kreuzweisen Austausch von Fehlerinformation und/oder Betriebsdaten zwischen übergeordneten Steuerung und Antriebsgerät ein Feldbus vorgesehen ist. Da die Steuerung und das Antriebsgerät ohnehin zum Austausch von Daten mit einem Feldbus (z.B. Profibus) miteinander verbunden sind, ist es besonders kostengünstig den Feldbus auch für den kreuzweisen Austausch von Fehlerinformation und/oder Betriebsdaten zu verwenden.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Dabei zeigen:
-
1 ein handelsübliches Verfahren und handelsübliche Vorrichtung zum sicheren Abschalten von Antrieben, -
2 das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung zum sicheren Abschalten von Antrieben und -
3 ein Sinus-Cosinus-Geber - In
1 ist in Form eines Blockschaltbildes das handelsübliche Verfahren bzw. die handelsübliche Vorrichtung zum sicheren Abschalten von Antrieben bei Werkzeug- oder Produktionsmaschinen dargestellt. Da die Funktionsweise der Vorrichtung und des Verfahrens schon in der Einleitung ausführlich beschrieben wurden, wird an dieser Stelle nicht noch einmal auf1 eingegangen. - In
2 wird in Form eines Blockschaltbildes das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung zum sicheren Abschalten von Antrieben bei Werkzeug- oder Produktionsmaschinen dargestellt.2 stimmt im wesentlichen bis auf zwei signifikante Unterschiede mit1 überein. Die in2 dargestellte Vorrichtung bzw. das in2 dargestellte Verfahren benötigt gegenüber1 keinen zusätzlichen TTL-Geber20 , um ein sicheres Abschalten des Antriebes bei einem fehlerhaften Gebersignal11 zu gewährleisten. Das Gebersignal11 des Sinus-Cosinus-Gebers8 besteht dabei, wie schon gesagt, aus mehreren unabhängigen Einzelsignalen, insbesondere einem sinusförmigen Sinus-Signal und einem weiteren um 90° phasenverschobenen cosinusförmigen Cosinus-Signal. Da das Sinus-Signal unabhängig vom Cosinus-Signal erzeugt wird, wird ein Sinus-Cosinus-Geber häufig als zweikanaliger Geber mit redundanten Signalen anerkannt. - Genau wie bei
1 wird bei2 das Gebersignal11 von einer Signalerfassungseinheit3 auf der Interfacekarte2 eingelesen. Gegenüber der Interfacekarte2 gemäß1 , besitzt die Interfacekarte2 in2 , eine von der Signalerfassungseinheit3 vollkommen unabhängige TTL-Signalerzeugungseinheit4 . Die TTL-Signalerzeugungseinheit4 liest das Gebersignal11 ein und wandelt es in ein TTL-gewandeltes Gebersignal12 nach RS422 um, wobei sich das TTL-gewandeltes Gebersignal12 ebenfalls wieder aus mehreren binär gewandelten Einzelsignalen zusammensetzt. Die TTL-Signalerzeugungseinheit4 enthält unter anderem hierzu z.B. zwei Schmitttrigger-Bausteine, die aus dem Sinus-Signal und dem Cosinus-Signal des Gebersignals11 jeweils getrennt ein jeweiliges binäres rechteckförmiges Signal erzeugen. Das TTL-gewandelte TTL-Gebersignal12 entspricht dem TTL-Gebersignal21 des originalen TTL-Gebers20 von1 . - Der Interfacekarte
14 von2 wird somit die Existenz eines physikalisch vorhandenen TTL-Gebers vorgetäuscht. Ansonsten entspricht die in2 gezeigte Schaltung der in1 gezeigten Schaltung. - Es existieren somit zwei voneinander unabhängige Gebersignalwege. Ein erster Gebersignalweg setzt sich aus dem Signalweg vom Geber
8 bis zur Regel- und Steuerungseinheit5 zusammen, während ein zweiter Signalweg sich aus dem Signalweg vom Geber8 bis zur Steuerungseinheit16 zusammensetzt. - Die Erfindung ermöglicht somit, mit Hilfe einer geringen Modifikation der Interfacekarte
2 , den TTL-Geber20 gemäß1 einzusparen, während der übrige Teil der bewährten Vorrichtung und des bewährten Verfahrens zum sicheren Abschalten von Antrieben bei Werkzeug- oder Produktionsmaschinen beibehalten werden kann. - In
3 ist in Form eines Blockschaltbildes ein Sinus-Cosinus-Geber8 , der ein Gebersignal11 ausgibt, welches sich aus einem Sinus-Signal23 , einem Cosinus-Signal24 , zwei Inkrementalsignalen25 und26 und einem Nullimpulssignal27 zusammensetzt. - Ein Sinus-Cosinus-Geber kann z.B. in einer einfachen Ausführungsform in Form eines Inkrementalgebers, mit einem sinusförmigen Ausgangssignal und einem vom sinusförmigen Ausgangssignal unabhängigen cosinusförmigen Ausgangssignal, vorliegen.
- Es sei an dieser Stelle bemerkt, dass sich ein Antrieb aus einem Motor
7 und einem dazugehörigen Umricher6 zusammensetzt. - An dieser Stelle sei angemerkt, dass als Werkzeugmaschinen z.B. ein- oder mehrachsige Dreh-, Fräs-, Bohr- oder Schleifmaschinen zu verstehen sind. Zu den Werkzeugmaschinen werden auch noch Bearbeitungszentren, lineare und rotatorische Transfermaschinen, Lasermaschinen oder Wälz- und Verzahnmaschinen gezählt. Allen gemeinsam ist, dass ein Material bearbeitet wird, wobei diese Bearbeitung mehrachsig ausgeführt werden kann. Zu den Produktionsmaschinen werden z.B. Textil-, Kunststoff-, Holz-, Glas-, Keramik- oder Steinbearbeitungsmaschinen gezählt. Maschinen der Umformtechnik, Verpackungstechnik, Drucktechnik, Fördertechnik, Pumpentechnik, Lüftertechnik, Hebewerkzeuge sowie Roboter gehören ebenfalls zu den Produktionsmaschinen.
Claims (9)
- Verfahren zum sicheren Abschalten von Antrieben bei Werkzeug- oder Produktionsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass ein an einen Motor (
7 ) angeschlossener Sinus-Cosinus-Geber (8 ) zur Erfassung des Rotorlagewinkels des Motors (7 ) ein aus mehreren Einzelsignalen (23 ,24 ,25 ,26 ,27 ) bestehendes Gebersignal (11 ) erzeugt und einem Antriebsgerät (1 ) zur Verfügung stellt, wobei im Antriebsgerät (1 ) entlang eines ersten Gebersignalweges eine Auswertung des Gebersignals (11 ) durchgeführt wird und bei erkanntem fehlerhaften Gebersignal (11 ) eine Abschaltung des Abtriebes durchgeführt wird, wobei im Antriebsgerät (1 ) entlang eines zweiten vom ersten unabhängigen Gebersignalwegs, eine Umwandlung des Gebersignals (11 ) in ein aus mehreren Einzelsignalen bestehendes binärgewandeltes Gebersignal (12 ) durchgeführt wird, wobei das binärgewandelte Gebersignal (12 ) von einer übergeordneten Steuerung (15 ) eingelesen und auf Fehler überprüft wird und bei erkanntem fehlerhaften Gebersignal (12 ) eine Abschaltung des Abtriebes durch die übergeordnete Steuerung (15 ) durchgeführt wird. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fehlerinformation über ein erkanntes fehlerhaftes Gebersignal (
11 ,12 ) kreuzweise zwischen übergeordneter Steuerung (15 ) und Antriebsgerät (1 ) ausgetauscht und nach eingelesener Fehlerinformation jeweilig eine Abschaltung des Antriebs veranlasst wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da durch gekennzeichnet, dass Betriebsdaten kreuzweise zwischen übergeordneter Steuerung (
15 ) und Antriebsgerät (1 ) ausgetauscht und miteinander verglichen werden, wobei bei erkannten Inkonsistenzen der Betriebsdaten eine Impulssperre des Umrichters6 auf unabhängigen Signalpfaden erfolgt. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem durch das Antriebsgerät (
1 ) erkannten fehlerhaften Gebersignal (11 ) eine Abschaltung des Abtriebes mittels einer Impulssperre des Umrichters6 durchgeführt wird. - Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem durch die übergeordnete Steuerung (
15 ) erkannten fehlerhaften Gebersignal (12 ) eine Abschaltung des Abtriebes mittels einer Impulssperre des Umrichters (6 ) und einer Unterbrechung der Energieversorgung des Umrichters (6 ) durchgeführt wird. - Vorrichtung zum sicheren Abschalten von Antrieben bei Werkzeug- oder Produktionsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass mittels ein an einen Motor (
7 ) angeschlossener Sinus-Cosinus-Geber (11 ) zur Erfassung des Rotorlagewinkels des Motors (7 ) ein aus mehreren Einzelsignalen (23 ,24 ,25 ,26 ,27 ) bestehendes Gebersignal (11 ) erzeugbar ist und einem Antriebsgerät (1 ) zur Verfügung stellt wird, wobei im Antriebsgerät (1 ) entlang eines ersten Gebersignalweges eine Auswertung des Gebersignals (11 ) durchführbar ist und bei erkanntem fehlerhaften Gebersignal (11 ) eine Abschaltung des Abtriebes durchführbar ist, wobei im Antriebsgerät entlang eines zweiten vom ersten unabhängigen Gebersignalwegs, eine Umwandlung des Gebersignals in ein aus mehreren Einzelsignalen bestehendes binärgewandeltes Gebersignal (12 ) durchführbar ist, wobei das binärgewandelte Gebersignal (12 ) von einer übergeordneten Steuerung (15 ) einlesbar ist und auf Fehler überprüfbar ist und bei erkanntem fehlerhaften Gebersignal (12 ) eine Abschaltung des Abtriebes durch die übergeordnete Steuerung (15 ) durchführbar ist. - Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass für die von der übergeordneten Steuerung (
15 ) durchgeführte Abschaltung des Antriebs, ein von der Regel- und Steuerungseinheit (5 ) des Antriebsgeräts (1 ) unabhängiger Signalpfad (18 ) vorgesehen ist. - Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass als unabhängiger Signalpfad (
18 ) eine direkte Hardwire-Verbindung vorgesehen ist. - Vorrichtung nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass für den kreuzweisen Austausch von Fehlerinformation und/oder Betriebsdaten zwischen übergeordneter Steuerung (
15 ) und Antriebsgerät (1 ) ein Feldbus (19 ) vorgesehen ist.
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