Aus
der DE 42 09 911 C2 ist
eine Struktur zum Anbringen eines Antriebsübertragungssystemes in einem
Kraftfahrzeugkörper
bekannt, bei der das Antriebsübertragungssystem
eine Antriebseinheit und ein Differential aufweist, das ein Paar
von Radachsenwellen zum Antreiben von vier Rädern umfasst, die an jeder
Seite des Kraftfahrzeuges vorgesehen sind, wobei die Antriebseinheit
und das Differential einen starren, dazwischen angeordneten und als
Triebwerksrahmen bezeichneten Koppelgestängeverbund aufweisen, der die
Antriebseinheit im wesentlichen starr mit dem Differential verbindet,
wobei die Antriebseinheit, das Differential und der Koppelgestängeverbund
zusammen das Antriebsübertragungssystem
bilden, das in einer Längsrichtung
des Kraftfahrzeuges verläuft,
wobei die Antriebseinheit vor dem Differential in der Längsrichtung
angeordnet ist. Bei dieser bekannten Struktur soll das Verbinden der
Triebwerkseinheit mit dem Differential durch einen derartigen Koppelgestängeverbund
eine komfortable Fahrt gewährleisten,
weil das Differential davon abgehalten werde, eine irreguläre Rollbewegung
um eine axiale Querlinie auszuführen,
die durch einen Montageabschnitt des Motors verlaufe. Eine derartige
irreguläre
Rollbewegung könne
beispielsweise durch ein Gegendrehmoment der Triebwerkseinheit induziert werden.
Wenn die Triebwerkseinheit und das Differential jeweils an einem
Querträger
befestigt seien, der mit dem Fahrzeugkörper durch eine entsprechende
Aufnahme verbunden sei, werde das Gewicht des gesamten Antriebsübertragungssystemes
einschließlich
demjenigen der Triebwerkseinheit, des Koppelgestängeverbundes und des Differentiales
durch die Halterung oder Aufnahme für die Triebwerkseinheit und
diejenige für
das Differential getragen. Wenn das Kraftfahrzeug jedoch einer schnellen
Beschleunigung ausgesetzt sei und Antriebskraft von einer Antriebswelle
an das Differential übertragen
werde, sei das Differential dafür
anfällig, sich
um seine Achse oder seine Ausgangswelle zu drehen. Aufgrund der
Drehung des Differentiales werde die Übertragung der Antriebskraft
zu den Radachsenwellen verzögert,
was zu einer Verzögerung der
Beschleunigung des Kraftfahrzeuges führe. Ein von den Aufnahmen
oder Halterungen getragenes Gewicht stelle ein weiteres Problem
dar. Genauer gesagt, werde das gesamte Antriebsübertragungssystem durch seine
gegenüberliegenden
Enden getragen, weil eine Position der die Triebwerkseinheit am Querträger festlegenden
Aufnahme oder Halterung relativ weit vorne in der Antriebseinheit
angeordnet sei. Wenn der Motor deshalb aufgrund einer Auf-und-Ab-Bewegung
des Kraftfahrzeugkörpers
in Schwingung versetzt werde, würden
die Aufnahmen oder Halterungen für
die Antriebseinheit mit einem relativ großen Gewicht belastet. Da eine
derartige Struktur darüberhinaus
durch ihre beiden Enden getragen werde, würde auch die Aufnahme für das Differential
durch ein relativ großes
Gewicht belastet. Es sei insbesondere notwendig, den Gummi der Aufnahme
oder der Aufnahmen entweder für
die Antriebseinheit oder das Differential zu versteifen, um das Gewicht
in geeigneter Weise zu tragen. Dadurch könne das Geräusch von der Aufnahme oder
Halterung besser übertragen
werden, weil der Gummi steif sei. Diese bekannte Struktur sollte
die Forderung erfüllen,
eine Rotation oder Drehung des Differentiales, insbesondere bei
einer kurzfristigen Beschleunigung zu unterdrücken, so dass eine verbesserte
Beschleunigung gewährleistet
sei. Außerdem
sollte durch diese bekannte Struktur er reicht werden, dass das jeweils
auf die Aufnahmen oder Halterungen für die Antriebseinheit und das
Differential ausgeübte
Gewicht relativ gering sei und das Geräusch von den Aufnahmen gedämpft werde.
Zu diesem Zweck sind bei einer ersten Ausführungsform dieser bekannten
Struktur zum Anbringen eines Antriebsübertragungssystemes in einem
Kraftfahrzeugkörper
eine Antriebseinheitaufnahme-Einrichtung, eine Rahmenstruktur des Kraftfahrzeuges
und eine Differentialaufnahme-Einrichtung vorgesehen, wobei die
Antriebseinheitaufnahme-Einrichtung an der Antriebseinheit in einer Position
vor dem Schwerpunkt des Antriebsübertragungssystemes
angeordnet und die Differentialaufnahme-Einrichtung an dem Differential
angeordnet und mit der Rahmenstruktur an einer Position hinter den
Radachsen verbunden ist. Zu demselben Zweck sind bei einer zweiten
Ausführungsform
dieser bekannten Struktur die Antriebseinheitaufnahme-Einrichtung
an der Antriebseinheit in einer Position hinter dem Schwerpunkt
des Antriebsübertragungssystemes
angeordnet und die Differentialaufnahme-Einrichtung an dem Differential
angeordnet und mit der Rahmenstruktur an einer Position vor den
Radachsen verbunden. Bei beiden Ausführungsformen sei erreicht,
dass die aus der statischen Gewichtsbelastung am Differential resultierenden
Kraftkomponenten den aus einer kurzfristigen Beschleunigung des Kraftfahrzeuges
am Differential auftretenden Reaktionskräften entgegenwirken, so dass
eine Drehung des Differentiales vermindert und somit die Beschleunigung
des Kraftfahrzeuges verbessert werde.From the DE 42 09 911 C2 a structure for mounting a drive transmission system in an automobile body is known in which the drive transmission system comprises a drive unit and a differential comprising a pair of Radachsenwellen for driving four wheels, which are provided on each side of the motor vehicle, wherein the drive unit and the differential a rigid, arranged therebetween and referred to as the engine frame coupling linkage composite, which connects the drive unit substantially rigidly connected to the differential, wherein the drive unit, the differential and the coupling linkage together form the drive transmission system which extends in a longitudinal direction of the motor vehicle, wherein the drive unit before Differential is arranged in the longitudinal direction. In this known structure, connecting the engine unit to the differential through such a linkage assembly is intended to ensure comfortable ride because the differential is prevented from performing an irregular rolling movement about an axial transverse line passing through a mounting portion of the engine. Such an irregular rolling movement can be induced, for example, by a counter-torque of the engine unit. If the engine unit and the differential are each mounted on a cross member which is connected to the vehicle body by a corresponding receptacle, the weight of the entire drive transmission system including that of the engine unit, the coupling linkage and the differential by the support or receptacle for the engine unit and the worn for the differential. However, when the motor vehicle is subjected to rapid acceleration and driving power is transmitted from a drive shaft to the differential, the differential is liable to rotate about its axis or output shaft. Due to the rotation of the differential transmission of the driving force is delayed to the Radachsenwellen, resulting in a delay in the acceleration of the motor vehicle. A weight borne by the receptacles or brackets poses a further problem. More specifically, the entire drive transmission system is supported by its opposite ends because a position of the receptacle or retainer securing the engine unit to the cross member is located relatively far forward in the drive unit. Therefore, when the engine is vibrated due to an up-and-down movement of the vehicle body, the mounts or mounts for the power unit would be loaded with a relatively large weight. Moreover, since such a structure would be carried by its two ends, the differential receptacle would also be loaded by a relatively large weight. It is particularly necessary to stiffen the rubber of the receptacle or the receptacles for either the drive unit or the differential in order to carry the weight in a suitable manner. As a result, the noise from the recording or support can be better transmitted because the rubber is stiff. This known structure should fulfill the requirement to suppress rotation or rotation of the differential, in particular at a short-term acceleration, so that an improved acceleration is ensured. In addition, it should be by this known structure, it is sufficient that the weight exerted on the receptacles or brackets for the drive unit and the differential is relatively low and the noise is damped by the recordings. For this purpose, in a first embodiment of this known structure for mounting a drive transmission system in a motor vehicle body, a drive unit receiving means, a frame structure of the motor vehicle and a differential receiving means are provided, wherein the drive unit receiving means on the drive unit in a position in front of the center of gravity of the drive transmission system disposed and the differential receiving device is disposed on the differential and connected to the frame structure at a position behind the wheel axles. For the same purpose, in a second embodiment of this known structure, the drive unit receiving means are arranged on the drive unit in a position behind the center of gravity of the drive transmission system and the differential receiving means is disposed on the differential and connected to the frame structure at a position in front of the wheel axles. In both embodiments, it is achieved that the force components resulting from the static weight load on the differential counteract the reaction forces occurring from a short-term acceleration of the motor vehicle on the differential, so that a rotation of the differential is reduced and thus the acceleration of the motor vehicle is improved.
Aus
der DE 38 22 644 A1 ist
eine Lagerung des Antriebsaggregates eines Kraftfahrzeuges mit einer
Motor-Getriebe-Einheit und einem entfernt davon angeordneten Achsgetriebe
bekannt, bei der die Motor-Getriebe-Einheit und das Achsgetriebe über je ein starr
angebundenes Rohr torsionssteif in einem Biegegelenk miteinander
verbunden sind, das an dem Fahrzeugrahmen bzw. an der Karosserie
federnd gelagert ist und zumindest zur Fahrebene vertikale Bewegungen
erlaubt und bei dem die Antriebsenergie von einer durch das starre
Rohr der Motor-Getriebe-Einheit
geführten
Antriebswelle über
ein im Bereich des die starren Rohre verbindenen Biegegelenkes angeordnetes
Kardangelenk auf eine durch das starre Rohr des Achsgetriebes geführte weitere
Welle übertragen
wird. Mit einer solchen Anordnung werde sowohl für die Motor-Getriebe-Einheit
als auch für das
Achsgetriebe eine wirksame schwingungs- und damit auch geräuschdämpfende
Lagerung angestrebt. Dabei gelte dieses Streben in besonders starkem
Maße der
Lagerung der Motor-Getriebe-Einheit. Das
angestrebte Ziel werde durch eine insgesamt starre Verbindung zwischen
Motor-Getriebe-Einheit und Achsgetriebe recht gut erreicht. Bei
großen
Abständen
zwischen Motor-Getriebe-Einheit und Achsgetriebe sei eine solche
starre Verbindung allerdings insbesondere aus Gewichtsgründen in
vielen Fällen praktisch
nicht realisierbar. In diesen Fällen
werde die starre Verbindung, die in Form eines die Antriebswelle
umfassenden Rohres ausgebildet sein könne, durch ein torsionssteifes
Biegegelenk aufgetrennt. Durch die Torsionssteifheit des Biegegelenkes
bleibe der Vorteil einer starren Verbindung in Bezug auf eine gegenseitige
Aufhebung der an den voneinander entfernten Enden des Antriebsaggregates
auftretenden Drehmomente erhalten. Durch die gelenkige Verbindung
sei jedoch eine gegenseitige Biegemomentenabstützung nicht mehr möglich. Dieser
Nachteil könne
zum Teil dadurch ausgeglichen werden, dass das Biegegelenk durch
ein zusätzliches
Lager an dem Fahrzeugrahmen abgestützt werde. Dabei sei dieses Lager
bisher stets in gleichem Abstand zu der Motor-Getriebe-Einheit einerseits und dem
Achsgetriebe andererseits angeordnet wie das Biegegelenk selbst.
Dadurch stehe für
die Abstützung
der Motor-Getriebe-Einheit bzw. des Achsgetriebes gegen Anfahr-
und Bremskräfte
(äußere Antriebs
und Bremsmomente) in Bezug auf das außerhalb der Motor-Getriebe-Einheit
bzw. des Achsgetriebes angeordnete Lager, das bei vollständig starrer
Verbindung zwischen Motor-Getriebe-Einheit und Achsgetriebe in dem
jeweils anderen Aggregateteil liege, nur noch ein verringerter Hebelarm
zur Verfügung.
Dies habe wiederum das Erfordernis einer geräuschgünstigeren härteren Lagerung zur Folge.
Um bei dieser bekannten Lagerung mit der erläuterten Biegegelenk-Verbindung
eine Verbesserung in Bezug auf ei ne weichere Lagerung zumindest
der Motor-Getriebe-Einheit zu erreichen, ist das das Biegegelenk
an dem Fahrzeugrahmen abstützende
federnde Stützlager
an einem von einem der beiden Rohre ausgehenden Ansatz an einer
Stelle angelenkt, die gegenüber
demjenigen Rohr, von dem der Ansatz ausgeht, zwischen dem Biegegelenk
und der Motor-Getriebe-Einheit bzw. dem Achsgetriebe, von dem das
Gegen-Rohr ausgeht, liegt. Durch den jeweils in Achsrichtung über das
Biegegelenk axial hinausragenden Ansatz werde der jeweils zwischen
Motor-Getriebe-Einheit
und Achsgetriebe einerseits und am Fahrzeugrahmen befetigtem Stützlager
andererseits wirksame Hebelarm um das Maß des axialen Abstandes zwischen Biegegelenk
und Stützlager-Angriffspunkt
vergrößert. Infolgedessen
könne die
Antriebsaggregate-Lagerung entsprechend weicher als bei einer Abstützung direkt
im Bereich des Biegegelenkes ausgelegt werden.From the DE 38 22 644 A1 is a storage of the drive unit of a motor vehicle with a motor-gear unit and a remote therefrom axle known, in which the motor-gear unit and the axle via a rigidly connected pipe torsionally rigid in a bending joint are connected to each other Vehicle frame or on the body spring ge is stored and at least allowed vertical movements to the driving plane and in which the drive energy of a guided through the rigid tube of the motor-gear unit drive shaft arranged in the region of the rigid pipes connecting bending joint universal joint on a guided through the rigid tube of the axle further Wave is transmitted. With such an arrangement, both for the engine-transmission unit and for the axle transmission, an effective vibration and thus noise-damping storage is sought. In this case, this pursuit is particularly true of the storage of the engine-transmission unit. The desired goal is achieved quite well by an overall rigid connection between the engine-transmission unit and axle. At large distances between the motor-gear unit and axle drive such a rigid connection, however, in many cases, in particular for weight reasons in practice not feasible. In these cases, the rigid connection, which could be formed in the form of a drive shaft comprehensive tube, separated by a torsionally rigid bending joint. Due to the torsional rigidity of the bending joint, the advantage of a rigid connection with respect to a mutual cancellation of the torques occurring at the mutually remote ends of the drive unit remains. By the articulated connection, however, a mutual Biegemomentenabstützung is no longer possible. This disadvantage can be partially offset by the fact that the bending joint is supported by an additional bearing on the vehicle frame. In this case, this bearing has always been arranged at the same distance from the engine-gearbox unit on the one hand and the axle gearbox on the other hand as the bending joint itself. This stands for the support of the engine-transmission unit or the axle drive against starting and braking forces (external drive and braking torques) with respect to the arranged outside the engine-transmission unit or the axle drive bearing, which is in completely rigid connection between the engine-gear unit and axle drive in the other part of the unit, only a reduced lever arm available. This in turn results in the requirement for a more noiseless harder storage. In order to achieve an improvement with respect to ei ne softer storage of at least the motor-gear unit in this known storage with the illustrated bending joint connection, which is the bending joint on the vehicle frame supporting resilient support bearing on an outgoing from one of the two tubes approach hinged to a point which is opposite to the pipe from which the approach, between the bending joint and the engine-gearbox unit or the axle drive, from which the counter-tube extends. By each in the axial direction over the bending joint axially projecting approach of the respective motor-gear unit and axle gear on the one hand and the vehicle frame verstetigtem support bearing on the other hand effective lever arm is increased by the amount of axial distance between the bending joint and support bearing point. As a result, the drive unit storage can be designed correspondingly softer than in a support directly in the region of the bending joint.
Es
hat sich herausgestellt, dass die bei Sportfahrzeugen bekannte Antriebsanordnung
mit Anbindung des Differentiales der Antriebs(Hinter)achse unter
Vermittlung eines in sich starren Koppelgestängeverbundes an das Wechselgetriebegehäuse des
in Fahrzeuglängsrichtung
entfernt angeordneten Antriebsaggregates für die Verwendung in einer Kraftfahrzeug-Limousine
mit ihrem relativ langem Radstand unter Umständen nicht geeignet ist, weil
ein dann im Vergleich extrem lang bauender starrer Koppelgestängeverbund
zu Schwingungen in Einbaulage in Querrichtung angeregt wird und
zudem die in Fahrzeuglängsrichtung
auftretenden Relativbewegungen zwischen Differential und Wechselgetriebegehäuse blockiert.It
It has been found that the drive arrangement known in sports vehicles
with connection of the differential of the drive (rear) axis under
Mediation of a self-rigid coupling linkage to the change gear housing of the
in the vehicle longitudinal direction
remote drive units for use in a motor vehicle sedan
with its relatively long wheelbase may not be suitable, because
a then in comparison extremely long-building rigid coupling linkage
is excited to vibrations in the installation position in the transverse direction and
also in the vehicle longitudinal direction
occurring relative movements between the differential and change gear housing blocked.
Die
den vorliegenden Erfindungen zugrunde liegende Aufgabe ist daher
im Wesentlichen darin zu sehen, die bei Sportfahrzeugen unter Vermittlung
einer starren Anbindung des Differentiales an das entfernt angeordnete
Wechselgetriebegehäuse
des Antriebsaggregates erreichte hohe Beschleunigungsfähigkeit
auch bei einer Kraftfahrzeug-Limousine unter Aufrechter haltung des
hier gewohnt komfortablen Fahrverhaltens zu realisieren.The
The object underlying the present inventions is therefore
In essence, it can be seen in sports cars under mediation
a rigid connection of the differential to the remote
Changing gear case
of the drive unit achieved high acceleration capability
even in a motor vehicle sedan with upright attitude of the
to realize comfortable driving behavior as usual here.
Ausgehend
von dem eingangs genannten gattungsgemäßen Kraftfahrzeug, bei dem
an einem Fahrzeugaufbau ein Differentialgehäuse eines Achsdifferentiales
als auch ein zu letzterem in Fahrzeuglängsrichtung versetzt angeordnetes,
aus einem Motorgehäuse
mit starr angeflanschtem Wechselgetriebegehäuse bestehendes Aggregatgehäuse jeweils
elastisch gehaltert sind, und bei dem ein Koppelgestängeverbund
in Bezug auf seine Einbaulage in Vertikalrichtung in sich starr
ausgebildet sowie an seinem einen Koppelende mit dem Wechselgetriebegehäuse wirkungsmäßig verbunden
und durch sein anderes Koppelende an dem Differentialgehäuse starr
verankert ist, bei dem somit bereits solche Komfortbeeinträchtigungen
vermieden sind, welche sonst durch Momentensprünge verursacht werden, die
als sogenannter Lastschlag vor allem bei einem abrupten Gasgeben
fühlbar
sind und auch beim Gangwechsel, insbesondere bei schnellen automatisierten Schaltungen
auftreten und zu starken Vertikalschwingungen der Hinterachse führen, wird
bei dem Kraftfahrzeug nach der Erfindung auch bei einem sehr lang
bauenden Koppelgestängeverbund
ein hoher Fahrkomfort durch die Ausgestaltung gemäß den kennzeichnenden
Merkmalen von Patentanspruch 1 gewährleistet, weil diese einen
Ausgleich der insbesondere aufgrund der elastischen Befestigungen bzw.
Halterungen nicht zu vermeidenden Relativbewegungen in Fahrzeuglängsrichtung
zwischen dem Achsdifferential und dem Wechselgetriebegehäuse durch
ein teleskopisches Koppelzwischenglied ermöglicht.Based on the generic motor vehicle mentioned above, in which a differential housing of an axle differential as well as a staggered to the latter in the vehicle longitudinal direction, consisting of a motor housing with a rigidly flanged change gear housing aggregate housing are each elastically supported, and in which a coupling linkage in relation to his Mounting position in the vertical direction in itself rigidly formed and operatively connected at its one coupling end to the transmission housing and is rigidly anchored by its other coupling end to the differential housing, in which thus already such comfort impairments are avoided, which are otherwise caused by torque jumps, which before as a so-called load blow can be felt in an abrupt accelerator and also occur during gear changes, especially in fast automated circuits and strong vertical vibrations of the rear Axis lead, in the motor vehicle according to the invention, even with a very long-built coupling linkage a high ride comfort by the embodiment according to the characterizing features of claim 1 guaranteed, because this allows a compensation of the particular due to the elastic fasteners or brackets unavoidable relative movements in the vehicle longitudinal direction between the axle and the gearbox housing by a telescopic coupling intermediate member.
Bei
dem Kraftfahrzeug (insbesondere in Form einer Limousine) nach der
Erfindung ist das untertourige Brummen, welches an sich durch Drehungleichförmigkeiten
des Antriebsmotors angeregt wird, die zu Nickschwingungen am Achsdifferential der
Hinterachse führen,
durch gezielte Anordnung und Ausgestaltung von wenigstens einer
Knotenstelle im Koppelgestängeverbund
entweder gemäß Patentanspruch
2 oder unter Verwendung eines Harz-Faser-Verbundwerkstoffes für den Koppelgestängeverbund
gemäß Patentanspruch
3 deutlich reduziert.at
the motor vehicle (in particular in the form of a sedan) after the
Invention is the Untertourige hum, which in itself by rotational irregularities
of the drive motor is excited, the pitch oscillations at the axle differential of the
Lead rear axle,
by targeted arrangement and design of at least one
Node in the coupling linkage
either according to claim
2 or using a resin-fiber composite for the coupling linkage
according to claim
3 significantly reduced.
Während bei
dem Kraftfahrzeug nach der Erfindung die vorerwähnten Knotenstellen die in
Einbaulage in Querrichtung auftretenden Schwingungen des Koppelgestängeverbundes
in Richtung höherer Frequenzen
verlagern, welche zur Gewährleistung eines
hohen Fahrkomforts leichter zu beherrschen sind, werden diese Schwingungen
durch die Ausgestaltung nach einem der Patentansprüche 4 bis
7 auch wesentlich reduziert, weil der Koppelgestängeverbund in Querrichtung
elastisch ggfls. unter insbesondere hydraulischer Dämpfung an
das Wechselgetriebegehäuse
angebunden ist.While at
the motor vehicle according to the invention, the aforementioned nodes in the
Installation position occurring in the transverse direction vibrations of the coupling linkage
in the direction of higher frequencies
relocate which to ensure a
high driving comfort are easier to control, these vibrations
by the embodiment according to one of the claims 4 to
7 also significantly reduced, because the coupling linkage in the transverse direction
elastic if necessary. under particular hydraulic damping on
the change gear housing
is connected.
Bei
dem Kraftfahrzeug nach der Erfindung kann das teleskopartige Koppelzwischenglied
entweder als reine Längsführung nach
Patentanspruch 8 oder als querelastisch an das Wechselgetriebegehäuse angebundene
Längsführung nach
Patentanspruch 9 oder als querelastische Lageranordnung nach Patentanspruch
10 oder als Gummi-Metall-Lager nach Patentanspruch 11 jeweils für das mit
dem Wechselgetriebegehäuse
verbundene Koppelende des Koppelgestängeverbundes ausgebildet sein.at
the motor vehicle according to the invention, the telescopic coupling intermediate member
either as a pure longitudinal guide
Claim 8 or as transversely elastic tailed to the change gear housing
Longitudinal guide to
Claim 9 or as a transverse elastic bearing assembly according to claim
10 or as a rubber-metal bearing according to claim 11 each for the with
the change gear housing
connected coupling end of the coupling linkage be formed.
Bei
dem Kraftfahrzeug nach der Erfindung kann anstelle einer Querschnittsformung
in einem ungeteilt durchgehenden Koppelgestängeverbund eine Trennstelle
an einer mittleren Stelle zwischen Differentialgehäuse und
Wechselgetriebegehäuse
im Koppelgestängeverbund
gemäß Patentanspruch
12 vorgesehen und die auf diese Weise gebildeten beiden Koppelgestängeverbundteile
durch ein nach Art eines Biegegelenkes verwendetes Gummi-Metall-Bauteil
miteinander verbunden sein. Bei dieser Ausführungsform sind Resonanzen
des Koppelgestängeverbundes
im niedrigen Frequenzbereich besonders wirkungsvoll vermieden.at
the motor vehicle according to the invention can instead of a cross-sectional shaping
in an undivided continuous coupling linkage a separation point
at a middle position between differential housing and
Changing gear case
in the coupling linkage
according to claim
12 provided and the two coupling linkage formed in this way
by a rubber-metal component used in the manner of a bending joint
be connected to each other. In this embodiment are resonances
of the coupling linkage
particularly effective avoided in the low frequency range.
Bei
dem Kraftfahrzeug nach der Erfindung in der Ausführung mit zwei durch eine Trennstelle
gebildeten Koppelgestängeverbundteilen,
von denen der eine mit dem Differentialgehäuse und der andere mit dem
Wechselgetriebegehäuse
verbunden ist, kann das die Trennstelle überbrückende, als Biegegelenk verwendete
Gummi-Metall-Bauteil zusätzlich
als ein Relativbewegungen zwischen Differentialgehäuse und
Wechselgetriebegehäuse
ermöglichendes
teleskopartiges Koppelzwischenglied gemäß Patentanspruch 13 ausgebildet
sein.at
the motor vehicle according to the invention in the embodiment with two by a separation point
formed coupling linkage composite parts,
of which one with the differential case and the other with the
Changing gear case
connected, the bridging the bridging, used as a bending joint
Rubber-metal component in addition
as a relative movements between differential housing and
Changing gear case
allows forming
formed telescopic coupling intermediate member according to claim 13
his.
Bei
dem Kraftfahrzeug nach der Erfindung in der Ausführung mit zwei durch eine Trennstelle
gebildeten Koppelgestängeverbundteilen
kann das die Trennstelle überbrückende,
als Biegegelenk verwendete Gummi-Metall-Bauteil zusätzlich zur
Absorbierung von Aufprallenergie bei einem Crash-Fall gemäß Patentanspruch
14 ausgebildet sein.at
the motor vehicle according to the invention in the embodiment with two by a separation point
formed coupling rod composite parts
can bridging the separation point,
used as a bending joint rubber-metal component in addition to
Absorbing of impact energy in a crash case according to claim
14 be formed.
Bei
dem Kraftfahrzeug nach der Erfindung mit einem aus einem Harz-Faser-Verbundwerkstoff bestehenden
Koppelgestängeverbund
kann letzterer gemäß Patentanspruch
15 in Einbaulage in Querrichtung hochdämpfend ausgelegt sein, wobei
sich die Verwendung eines Epoxydharzes mit eingebetteten Aramid-Fasern
für den
angestrebten Zweck als voteilhaft ergeben hat.at
the motor vehicle according to the invention with one consisting of a resin-fiber composite material
Coupling linkage composite
the latter can according to claim
15 designed to be highly damped in installation position in the transverse direction, wherein
the use of an epoxy resin with embedded aramid fibers
for the
intended purpose as voteilhaft resulted.
Bei
dem Kraftfahrzeug nach der Erfindung kann die Lagerung für das Antriebsaggregat
weich ausgelegt sein, wenn die Verbindung zwischen dem Koppelgestängeverbund
und dem Wechselgetriebegehäuse
unter Berücksichtigung
der Gaskräfte
gemäß Patentanspruch
16 gestaltet ist.at
the motor vehicle according to the invention, the storage for the drive unit
be designed soft when the connection between the coupling linkage
and the change gear housing
considering
the gas forces
according to claim
16 is designed.
Bei
dem Kraftfahrzeug nach der Erfindung, bei dem eine das Wechselgetriebegehäuse nach
außen
durchsetzende Ausgangswelle durch einen wenigstens eine Gelenkwelle
enthaltenden Antriebsstrang mit einer Eingangswelle des Achsdifferentiales
in drehmomentübertragender
Verbindung steht, kann der Antriebsstrang gemäß der Ausgestaltung nach Patentanspruch
17 durch eine axiale Relativbewegungen ermöglichende Radialla geranordnung
gegenüber
dem Koppelgestängeverbund
abgestützt sein,
so dass sich eine besondere Lagerung des Antriebsstranges gegenüber dem
Fahrzeugaufbau erübrigt.at
the motor vehicle according to the invention, in which a change gear housing after
Outside
passing through the output shaft by at least one propeller shaft
containing powertrain with an input shaft of the axle differential
in torque transmitting
Connection stands, the drive train according to the embodiment according to claim
17 ger geranordnung by an axial relative movements enabling Radialla
across from
the coupling linkage
be supported
so that a special storage of the drive train against the
Vehicle structure is unnecessary.
Bei
dem Kraftfahrzeug nach der Erfindung, bei dem eine das Wechselgetriebegehäuse nach
außen
durchsetzende Ausgangswelle durch einen wenigstens eine Gelenkwelle
enthaltenden Antriebsstrang mit einer Eingangswelle des Achsdifferentiales
in drehmomentübertragender
Verbindung steht, können
der Antriebsstrang aber auch gemäß der Ausgestaltung
nach Patentanspruch 18 durch eine axiale Relativbewegungen ermöglichende
Radiallageranordnung gegenüber
dem Fahrzeugaufbau und der Koppelgestängeverbund gegenüber der
Radiallagerung jeweils elastisch aufgehängt sein.In the motor vehicle according to the invention, in which the change gear housing outwardly passing through the output shaft is connected by a drive shaft containing at least one propeller shaft with an input shaft of the axle differential in torque transmitting connection, but the drive train according to the embodiment according to claim 18 by an axial relative movements enabling radial bearing arrangement opposite the vehicle body and the coupling linkage against the radial storage each be suspended elastically.
Die
Erfindungen sind nachstehend anhand von in der Zeichnung schematisch
dargestellten Ausführungsformen
näher beschrieben.The
Inventions are described below with reference to in the drawing schematically
illustrated embodiments
described in more detail.
In
der lediglich die zum Verständnis
der Erfindungen erforderlichen Fahrzeugmerkmale enthaltenden Zeichnung
bedeutenIn
the only one for understanding
the inventions required vehicle features drawing
mean
1 eine Seitenansicht eines
Kraftfahrzeuges nach den Erfindungen in einer ersten und in einer zweiten
Ausführungsform, 1 a side view of a motor vehicle according to the invention in a first and in a second embodiment,
1a einen Ausschnitt der 1, in dem eine erste Variante
der Verbindung des Koppelgestängeverbundes
mit dem Wechselgetriebegehäuse als
eine weitere Ausführungsform
gezeigt ist, 1a a section of the 1 in which a first variant of the connection of the coupling linkage to the change gear housing is shown as a further embodiment,
1b einen Ausschnitt der 1, in dem eine zweite Variante
der Verbindung des Koppelgestängeverbundes
mit dem Wechselgetriebegehäuse als
eine weitere Ausführungsform
gezeigt ist, 1b a section of the 1 in which a second variant of the connection of the coupling linkage with the change gear housing is shown as a further embodiment,
2 einen Ausschnitt der 1, in dem eine dritte Variante
der Verbindung des Koppelgestängeverbundes
mit dem Wechselgetriebegehäuse als
eine weitere Ausführungsform
gezeigt ist, 2 a section of the 1 in which a third variant of the connection of the coupling linkage to the change gear housing is shown as a further embodiment,
3 die Knotenstelle des Koppelgestängeverbundes
bei dem Kraftfahrzeug von 1,
ausgebildet als Querschnittsformung und gezeichnet als stilisierte
Einzelheit in einer Draufsicht, 3 the nodal point of the coupling linkage in the motor vehicle of 1 formed as a cross-sectional molding and drawn as a stylized detail in a plan view,
3a eine Draufsicht auf eine
Variante der Knotenstelle des als Einzelheit gezeichneten Koppelgestängeverbundes
bei dem Kraftfahrzeug von 1 als
eine weitere Ausführungsform,
bei welcher der zusätzlich
in einem stilisierten Querschnitt gezeigte Koppelgestängeverbund
aus einem Harz-Faser-Verbundwerkstoff
besteht und die Knotenstelle als Bündelung der Fasern eines jeweiligen
Fasergurtes ausgebildet ist, 3a a plan view of a variant of the junction of the drawn as a detail coupling linkage in the motor vehicle of 1 as a further embodiment, wherein the coupling linkage additionally shown in a stylized cross-section is made of a resin-fiber composite material and the junction is formed as bundling the fibers of a respective fiber web,
4 einen in Einbaulage vertikalen
Längsschnitt
durch eine Variante der als Einzelheit gezeichneten Knotenstelle
des Koppelgestängeverbundes von 1 als eine weitere Ausführungsform,
bei welcher die Knotenstelle in Form einer durch ein elastisches
Biegegelenk überbrückten Trennstelle
des Koppelgestängeverbundes
ausgebildet ist, und 4 a vertical in the installed position longitudinal section through a variant of the drawn as a detail node point of the coupling linkage of 1 as a further embodiment in which the junction is formed in the form of a bridged by an elastic bending joint separation point of the coupling linkage, and
5 einen in Einbaulage horizontalen Längsschnitt
durch die Knotenstelle von 4. 5 a horizontal longitudinal section in the installation position through the junction of 4 ,
Unter
Bezugnahme zunächst
auf die 1 weist ein
nicht näher
dargestelltes Kraftfahrzeug einen bei 7 angedeuteten Fahrzeugaufbau
auf, an dem unter Vermittlung von elastischen Motorlagern 43 ein Antriebsaggregat 15 abgestützt ist,
welches ein Motorgehäuse 13 und
ein an letzteres starr angeflanschtes Wechselgetriebegehäuse 14 aufweist.
Gegenüber
dem Fahrzeugaufbau 7 ist ein Differentialgehäuse 11 eines
Achsdifferentiales 12 der Hinterachse des Kraftfahrzeuges über einen
auch als Fahrschemel bezeichneten Querträger 9 elastisch gehaltert bzw.
abgestützt.
Während
sich das Differentialgehäuse 11 durch
ein oder zwei elastische Abkoppellager 44 am Querträger 9 abstützt, ist
der Querträger 9 seinerseits
durch elastische Lager 45 gegenüber dem Fahrzeugaufbau 7 abgestützt. Die
Drehmomentübertragung
zwischen der Ausgangswelle 14a des Antriebsaggregates 15 und
der Eingangswelle (Antriebsritzel) 12e des Achsdifferentiales 12 erfolgt
in der üblichen
Weise durch einen Antriebsstrang 10, welcher eine mit der
Ausgangswelle 14a gekuppelte Gelenkwelle 8 und
eine mit der Eingangswelle 12e gekuppelte Gelenkwelle 8a enthält, welche
gegenseitig mittels eines axiale Relativbewegungen zulassenden Drehgelenkes 10a drehfest
verbunden sind. Im axialen Bereich des Drehgelenkes 10a ist
der Antriebsstrang 10 durch eine Radiallageranordnung 41 unter
Einfügung
von wenigstens einem elastischen Zwischenelement 46 gegenüber dem
Fahrzeugaufbau gehaltert.Referring first to the 1 has a motor vehicle not shown in detail at 7 indicated vehicle body on, at the mediation of elastic engine mounts 43 a drive unit 15 is supported, which is a motor housing 13 and at the latter rigidly flanged change gear housing 14 having. Opposite the vehicle body 7 is a differential case 11 of an axle differential 12 the rear axle of the motor vehicle via a cross member also referred to as subframe 9 elastically supported or supported. While the differential case 11 by one or two elastic decoupling bearings 44 on the cross member 9 is the cross member 9 in turn by elastic bearings 45 opposite the vehicle body 7 supported. The torque transmission between the output shaft 14a of the drive unit 15 and the input shaft (drive pinion) 12e of the axle differential 12 takes place in the usual way by a drive train 10 which is one with the output shaft 14a coupled PTO shaft 8th and one with the input shaft 12e coupled PTO shaft 8a contains, which mutually by means of an axial relative movements permitting rotary joint 10a are rotatably connected. In the axial area of the rotary joint 10a is the powertrain 10 by a radial bearing arrangement 41 with the insertion of at least one elastic intermediate element 46 held against the vehicle body.
Die 1 enthält in Bezug auf die Abstützung der
Radiallagerung 41 des Antriebsstranges 10 im Bereich
des Drehgelenkes 10a eine alternative Ausführungsform
dahingehend, dass der Antriebsstrang 10 unter Wegfall der
Radiallagerung 41 durch eine Radiallagerung 42 unter
Einfügung
eines elastischen Lagerelementes 27 gegenüber dem
Koppelgestängeverbund 6 abgestützt ist.The 1 contains in relation to the support of the radial bearing 41 of the drive train 10 in the area of the swivel joint 10a an alternative embodiment in that the drive train 10 with the elimination of radial storage 41 through a radial storage 42 with the insertion of an elastic bearing element 27 opposite the coupling linkage 6 is supported.
Die 1 enthält in Bezug auf die Abstützung der
Radiallagerung 41 des Antriebsstranges 10 im Bereich
des Drehgelenkes 10a eine weitere Ausführungsform dahingehend, dass
der Kop pelgestängeverbund 6 durch
eine Radiallagerung 42 ggfls. unter Einfügung eines
elastischen Lagerelementes 27 an der Radiallagerung 41 des
Antriebsstranges 10 aufgehängt ist.The 1 contains in relation to the support of the radial bearing 41 of the drive train 10 in the area of the swivel joint 10a a further embodiment in that the Kop pelgestängeverbund 6 through a radial storage 42 sometimes. with the insertion of an elastic bearing element 27 at the radial storage 41 of the drive train 10 is suspended.
Das
Differentialgehäuse 11 und
das Wechselgetriebegehäuse 14 sind
durch einen einteiligen Koppelgestängeverbund 6 oder 6a (3a) oder durch einen zweiteiligen
Koppelgestängeverbund 6b (4 und 5) miteinander verbunden. Der einteilige Koppelgestängeverbund 6 oder 6a bzw.
der jeweilige Koppelgestängeverbundteil 6b-11 bzw. 6b-14 des zweigeteilten
Koppelgestängeverbundes 6b sind
in Einbaulage in Vertikalrichtung in sich starr ausgebildet; diese
Koppelgestänge
können
jeweils in Form einer Aluminium-Gitter-Strebe ausgebildet sein oder aus
einem Harz-Faser-Verbundwerkstoff bestehen. Weiterhin können der
Koppelgestängeverbund 6 oder 6a bzw.
der jeweilige Koppelgestängeverbundteil 6b-11 und 6-14 einen
U- oder I-förmigen
Querschnitt aufweisen. Bei allen drei Ausführungsformen 6 oder 6a oder 6b des
Koppelgestängeverbundes
ist das jeweils dem Achsdifferential 12 zugeordnete Koppelende 17 starr
mit dem Differentialgehäuse 11 verbunden.The differential case 11 and the gearbox housing 14 are by a one-piece coupling linkage 6 or 6a ( 3a ) or by a two-part coupling linkage 6b ( 4 and 5 ) connected with each other. The one-piece coupling linkage 6 or 6a or the respective coupling linkage composite part 6b-11 respectively. 6b-14 of the two-part coupling linkage 6b are rigid in installation position in the vertical direction; These coupling linkages can each be designed in the form of an aluminum grid strut or consist of a resin-fiber composite material. Furthermore, the coupling linkage can 6 or 6a or the respective coupling linkage composite part 6b-11 and 6-14 have a U-shaped or I-shaped cross-section. In all three embodiments 6 or 6a or 6b of the coupling linkage is the respective axle differential 12 associated coupling end 17 rigid with the differential case 11 connected.
Bei
den Ausführungsformen 6 und 6a des Koppelgestängeverbundes
ist dessen vorderes Koppelende 16 jeweils durch ein teleskopartiges
Koppelzwischenglied 18 (1)
oder 18a (1a)
oder 18b (1b)
oder 19 (2)
mit dem Wechselgetriebegehäuse 14 wirkungsmäßig verbunden,
welches Relativbewegungen des Differentialgehäuses 11 gegenüber dem
Wechselgetriebegehäuse 14 in Fahrzeuglängsrichtung
zulässt
und als Längsführung für das dem
Wechselgetriebegehäuse 14 zugeordnete
Koppelende 16 des Koppelgestängeverbundes 6 oder 6a gegenüber dem
Wechselgetriebegehäuse 14 ausgebildet
ist. Hierbei greift bei den Ausführungsformen
der 1,1a u. 1b ein
Führungsbolzen 25 des
Koppelendes 16 längsverschiebbar
in eine korres pondierende Führungshülse 24 ein,
welche mit dem Wechselgetriebegehäuse 14 wirkungsmäßig verbunden
ist.In the embodiments 6 and 6a of the coupling linkage is the front coupling end 16 each by a telescopic coupling intermediate member 18 ( 1 ) or 18a ( 1a ) or 18b ( 1b ) or 19 ( 2 ) with the change gear housing 14 operatively connected, which relative movements of the differential housing 11 opposite the gearbox housing 14 permitting in the vehicle longitudinal direction and as a longitudinal guide for the change gear housing 14 associated coupling end 16 of the coupling linkage 6 or 6a opposite the gearbox housing 14 is trained. This attacks in the embodiments of 1 . 1a u. 1b a guide pin 25 of the coupling end 16 longitudinally displaceable in a korres pondierende guide sleeve 24 a, which with the change gear housing 14 is operatively connected.
Bei
den Ausführungsformen 18 und 18a des teleskopartigen
Koppelzwischengliedes gemäß den 1 u. 1a greift der Führungsbolzen 25 spielfrei
in die zugehörige
Führungshülse 24 ein,
wobei die Führungshülse 24 mit
dem Wechselgetriebegehäuse 14 bei
der Ausführungsform 18 starr – dagegen
bei der Ausführungsform 18a durch
ein elastisches Koppelelement 28 verbunden ist. Das elastische
Koppelelement 28 weist in Einbaulage in Vertikalrichtung
eine nur geringe – dagegen
in Querrichtung eine hohe Elastizität auf, um Querschwingungen
des Koppelgestängeverbundes 6 oder 6a zu
verringern bzw. zu dämpfen.In the embodiments 18 and 18a the telescopic coupling intermediate member according to the 1 u. 1a engages the guide pin 25 free of play in the associated guide sleeve 24 one, the guide sleeve 24 with the change gear housing 14 in the embodiment 18 rigid - in contrast, in the embodiment 18a by an elastic coupling element 28 connected is. The elastic coupling element 28 has in installation position in the vertical direction only a small - on the other hand in the transverse direction, a high elasticity to transverse vibrations of the coupling linkage 6 or 6a to reduce or dampen.
Bei
der Ausführungsform 18b des
teleskopartigen Zwischengliedes gemäß 1b ist zwischen Führungshülse 24 und Führungsbolzen 25 ein
elastisches Koppelelement 29 wirksam, das hinsichtlich seiner
Elastizität
und Funktion dem elastischen Koppelelement 28 bei der Ausführungsform 18a entspricht.In the embodiment 18b of the telescopic intermediate member according to 1b is between guide sleeve 24 and guide pins 25 an elastic coupling element 29 effective, in terms of its elasticity and function of the elastic coupling element 28 in the embodiment 18a equivalent.
Das
jeweilige elastische Koppelelement 28 oder 29 kann
aus einem in Einbaulage in Querrichtung hochdämpfend ausgelegten Gummi oder
Kunststoff bestehen.The respective elastic coupling element 28 or 29 can consist of a rubber or plastic designed to be highly damping in the transverse direction in the installation position.
Das
jeweilige elastische Koppelelement 28 oder 29 kann
aus einem Gummi oder Kunststoff bestehen, in den in Einbaulage in
Querrichtung hochdämpfend
wirkende hydraulische Dämpfungsmittel integriert
sind.The respective elastic coupling element 28 or 29 may consist of a rubber or plastic, are integrated in the installation position in the transverse direction high damping hydraulic damping means.
Dem
jeweiligen elastischen Koppelelement 28 oder 29 können in
Einbaulage in Querrichtung hochdämpfende
hydraulische Dämpfungsmittel
wirkungsmäßig parallel
zugeordnet sein.The respective elastic coupling element 28 or 29 In the installation position in the transverse direction, high-damping hydraulic damping means can be operatively associated in parallel.
Bei
der Ausführungsform 19 des
teleskopartigen Zwischengliedes gemäß 2 ist zwischen einem starr mit dem Wechselgetriebegehäuse 14 verbundenen äußeren metallischen
hülsenförmigen Lagerteil 54 und
einem mit dem vorderen Koppelende 16 starr verbundenen
inneren bolzenförmigen
metallischen Lagerteil 55 ein elastisches Lagerelement 26 wirksam,
das in Einbaulage in Vertikalrichtung eine sehr geringe – dagegen
in Fahrzeuglängsrichtung eine
hohe Elastizität
aufweist und somit Relativbewegungen des Differentialgehäuses 11 gegenüber dem Wechselgetriebegehäuse 14 in
Fahrzeuglängsrichtung
zulässt
und als Abstützung
in Form eines Gummi-Metall-Bauteiles für das dem Wechselgetriebegehäuse 14 zugeordnete
Koppelende 16 des Koppelgestängeverbundes 6 oder 6a gegenüber dem Wechselgetriebegehäuse 14 ausgebildet
ist.In the embodiment 19 of the telescopic intermediate member according to 2 is between a rigid with the gearbox housing 14 connected outer metallic sleeve-shaped bearing part 54 and one with the front coupling end 16 rigidly connected inner bolt-shaped metal bearing part 55 an elastic bearing element 26 effective, which has a very low in the installed position in the vertical direction - however, in the vehicle longitudinal direction has a high elasticity and thus relative movements of the differential case 11 opposite the gearbox housing 14 permitting in the vehicle longitudinal direction and as a support in the form of a rubber-metal component for the change gear housing 14 associated coupling end 16 of the coupling linkage 6 or 6a opposite the gearbox housing 14 is trained.
Der
einteilige Koppelgestängeverbund 6 der 1 bis 3 weist an einer mittleren Stelle zwischen Differentialgehäuse 11 und
Getriebegehäuse 14 eine Knotenstelle 40 in
Form einer Querschittsformung 21 auf, welche unter Aufrechterhaltung
der in Vertikalrichtung starren Ausbildung nach Art eines Biegegelenkes
mit vertikal ausgerichteter Biegeachse in Querrichtung – bspw.
wie angedeutet durch einen sinusförmigen Verlauf des Querschnittes – relativ weich
ausgebildet ist und somit die Querschwingungen des Koppelgestängeverbundes 6 in
einen leichter zu beherrschenden höheren Frequenzbereich verlagert.The one-piece coupling linkage 6 of the 1 to 3 indicates at a middle point between differential housing 11 and gearbox 14 a node 40 in the form of a Querschittsformung 21 on which, while maintaining the rigid in the vertical direction training in the manner of a bending joint with vertically oriented bending axis in the transverse direction - eg. As indicated by a sinusoidal profile of the cross section - is relatively soft and thus the transverse vibrations of the coupling linkage 6 shifted into an easier to control higher frequency range.
Zu
dem gleichen Zweck einer Frequenzverlagerung von Querschwingungen
weist der einteilige Koppelgestängeverbund 6a gemäß 3a an einer mittleren Stelle
zwischen Differentialgehäuse 11 und Getriebegehäuse 14 eine
Knotenstelle 40a auf, welche wiederum unter Aufrechterhaltung
der in Vertikalrichtung starren Ausbildung nach Art eines Biegegelenkes
mit vertikal ausgerichteter Biegeachse in Querrichtung relativ weich – bspw.
wie angedeutet durch Bündelung
von Fasern 53 des bei dieser Ausführungsform für den Koppelgestängeverbund 6a verwendeten
Harz-Faser-Verbundwerkstoffes – ausgebildet
ist und somit die Querschwingungen des Koppelgestängeverbundes 6a in
einen leichter zu beherrschenden höheren Frequenzbereich verlagert. Im
Einzelnen besteht der Koppelgestängeverbund 6a,
wie dies der zusätzlich
stilisiert dargestellte I-Querschnitt der 3a erkennen lässt, aus zwei gleichgroßen Querstegen 47 und 48,
die durch einen Mittelsteg 49 miteinander verbunden sind.
In diese Stegquerschnitte sind Fasern 53 aus einem Aramid integriert,
und zwar in den in Einbaulage oben liegenden Quersteg 47 in
Form eines Faser-Obergurtes 50 – in den
unten liegenden Quersteg 48 in Form eines Faser-Untergurtes 51.
Im Bereich der Knotenstelle 40a sind Faser-Ober- und -Untergurt 50 und 51 in Querrichtung
zu einem engen Bündel 52 zusammengedrängt, so
dass die Wirkung eines Biegegelenkes mit einer vertikalen Gelenkachse
an der Knotenstelle 40a erreicht ist.For the same purpose of a frequency shift of transverse vibrations has the one-piece coupling linkage 6a according to 3a at a middle position between differential housing 11 and gearbox 14 a node 40a on, which in turn, while maintaining the rigid in the vertical direction training in the manner of a bending joint with vertically oriented bending axis in the transverse direction relatively soft - eg. As indicated by bundling of fibers 53 in this embodiment for the coupling linkage 6a used resin-fiber composite material - is formed and thus the transverse vibrations of the coupling linkage 6a shifted into an easier to control higher frequency range. In detail, there is the coupling linkage 6a , as the additionally stylized I-section of the 3a can be seen, from two equal crossbars 47 and 48 passing through a central pier 49 connected to each other. In these web cross-sections are fibers 53 integrated from an aramid, namely in the installation position at the top lying crosspiece 47 in the form of a fiber upper belt 50 - in the lower crosspiece 48 in the form of a fiber lower chord 51 , In the area of the junction 40a are fiber upper and lower belt 50 and 51 in Transverse to a tight bundle 52 compressed so that the effect of a bending joint with a vertical hinge axis at the junction 40a is reached.
Bei
der Ausführungsform
gemäß den 4 und 5 ist die wiederum an einer mittleren
Stelle des Koppelgestängeverbundes 6b liegende
Knotenstelle 40b in Form einer Trennstelle 23 vorgesehen,
welche den Koppelgestängeverbund 6b in
einen starr mit dem Differentialgehäuse 11 verbundenen
Koppelgestängeverbundteil 6b-11 und
in einen mit dem Wechselgetriebegehäuse 14 ebenfalls starr
verbundenen Koppelgestängeverbundteil 6b-14 unterteilt.
Die an der Trennstelle 23 sich benachbart gegenüberliegenden
Koppelenden 30 und 31 dieser Koppelgestängeverbundteile 6b-11 und 6b-14 sind
durch ein nach Art eines Biegegelenkes mit in Einbaulage vertikal
ausgerichteter Biegeachse ausgebildetes Gummi-Metall-Bauteil 22 miteinander
verbunden, wobei die Koppelenden 30, 31 über eine – wie bei 33 angedeutet – in Vertikalrichtung
steif ausgebildete Zwischenschicht aus Gummi oder einem technisch
gleichwertigen Werk stoff in eine äußere metallische Gelenkhülse 32 – in Vertikalrichtung
relativ starr – eingebettet
sind. Wie sich aus der 5 ohne
weiteres ergibt, ist der Querschnitt der Zwischenschicht 33 in
Einbaulage in Querrichtung – insbesondere
durch Ausnehmungen 39 – mit
einer höheren
Elastizität
ausgelegt, so dass die Koppelenden 30, 31 in Querrichtung
quasi gelenkig miteinander verbunden sind. Die Zwischenschicht 33 ist
in Einbaulage in Fahrzeuglängsrichtung – wie bei 34 angedeutet – ebenfalls
mit einer höheren
Elastizität
ausgelegt, so dass bei dem Gummi-Metall-Bauteil 22 neben
der Gelenkfunktion zusätzlich
auch die Wirkungsweise eines in den Koppelgestängeverbund 6b eingeschalteten
teleskopartigen Koppelzwischengliedes 20 erreicht ist,
welches Relativbewegungen zwischen Differentialgehäuse 11 und
Wechselgetriebegehäuse 14 in
Fahrzeuglängsrichtung
zulässt.In the embodiment according to the 4 and 5 which in turn is at a middle point of the coupling linkage 6b lying node 40b in the form of a separation point 23 provided, which the coupling linkage 6b in a rigid with the differential case 11 connected coupling linkage composite part 6b-11 and in one with the change gear housing 14 also rigidly connected coupling linkage composite part 6b-14 divided. The at the separation point 23 adjoining opposite coupling ends 30 and 31 this coupling linkage composite parts 6b-11 and 6b-14 are formed by a like a bending joint with in the installed position vertically aligned bending axis rubber-metal component 22 interconnected, with the coupling ends 30 . 31 about one - as with 33 indicated - stiff in the vertical direction intermediate layer of rubber or a technically equivalent material in an outer metal joint sleeve 32 - In the vertical direction are relatively rigid - are embedded. As is clear from the 5 readily yields, is the cross section of the intermediate layer 33 in installation position in the transverse direction - in particular by recesses 39 - designed with a higher elasticity, so that the coupling ends 30 . 31 are connected in the transverse direction quasi articulated. The intermediate layer 33 is in installation position in the vehicle longitudinal direction - as in 34 indicated - also designed with a higher elasticity, so that in the rubber-metal component 22 In addition to the joint function in addition, the mode of action in the coupling linkage 6b switched telescopic coupling intermediate member 20 is reached, which relative movements between differential housing 11 and change gear housing 14 in the vehicle longitudinal direction permits.
Unter
Bezugnahme auf die 4 ist
eine Ausgestaltung der Trennstelle 23 dahingehend getroffen,
dass bei einem Fahrzeugaufprall (Crash-Fall) Aufprallenergie absorbiert
werden kann. Zu diesem Zweck sind an den Koppelenden 30, 31 sich
in Fahrzeuglängsrichtung überdeckende
Endabschnitte 35 und 36 mit korrespondierenden
Keilflächen 37 und 38 derart
vorgesehen, dass bei in Fahrzeuglängsrichtung aufeinander zu
gerichteten Relativbewegungen der Koppelenden 30, 31 die
Endabschnitte sich ineinander verkeilen und dadurch quer zur Fahrzeuglängsrichtung
wirkende Berstkräfte
erzeugt werden.With reference to the 4 is an embodiment of the separation point 23 to the effect that in a vehicle crash (crash) impact energy can be absorbed. For this purpose are at the coupling ends 30 . 31 in the vehicle longitudinal direction overlapping end portions 35 and 36 with corresponding wedge surfaces 37 and 38 provided such that when directed in the vehicle longitudinal direction relative to each other relative movements of the coupling ends 30 . 31 the end portions are wedged into each other and thereby bursting forces acting transversely to the vehicle longitudinal direction are generated.