DE10320145A1 - Magnetische Detektionsvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Eine magnetische Detektionsvorrichtung umfaßt einen ersten Block und einen zweiten Block und ein äußeres, den ersten und zweiten Block abdeckendes Harz. Der erste Block umfaßt ein magnetoresistives Element zur Detektion einer Änderung eines magnetischen Feldes, welches sich in Übereinstimmung mit der Bewegung eines rotierenden Objekts ändert, elektronische Komponenten, welche eine Schutzschaltung gegen äußere Störungen bilden, einen ersten, mit den elektronischen Komponenten verbundenen Lead-Frame, und eine erste Basis, in welcher die elektronischen Komponenten, der erste Lead-Frame und das magnetoresistive Element mit einem Harz versiegelt sind. Der zweite Block umfaßt einen gegenüber dem zu detektierenden Objekt angeordneten Magneten zum Generieren eines Magnetfeldes, einen zweiten, mit dem ersten Lead-Frame verbundenen Lead-Frame mit einem Verbindungsanschluß zur Ausgabe eines Ausgabesignals des magnetoresistiven Elements an ein externes Bauelement, und eine zweite Basis, in welcher der zweite Lead-Frame mit einem Harz versiegelt ist.
Description
- Technisches Gebiet
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine magnetische Detektionsvorrichtung zur Detektion einer Änderung des magnetischen Feldes durch ein magnetisches Detektionsteil, wobei zum Beispiel die Anzahl der Umdrehungen pro Minute eines Gegenstands detektiert werden.
- Stand der Technik
- Bisher bekannt ist eine magnetische Detektionsvorrichtung in welcher elektronische Komponenten zur Bildung einer Schaltung zum Entfernen äußerer Störung auf einer Basis angeordnet sind, welche durch Umspritzung eines Magneten und eines Lead-Frame, die zusammen als ein Magnetfelderzeugungsteil dienen, mittels eines Harzes, ausgebildet wird, mit einem auf der Basis an einem Ort nahe des Magneten zur Detektion einer Änderung im Magnetfeld angeordneten magnetischen Detektionsteil (siehe beispielsweise eine erste Patentschrift: Japanische Patentanmeldung mit der Offenlegungsnummer Nr. 19-105757, Absatz Nr. 0004 und 0005 sowie
3 ). - In der oben genannten bekannten magnetischen Detektionsvorrichtung sind das magnetische Detektionsteil und die elektronischen Komponenten voneinander individuell oder separat angeordnet und ungeschützt. Um eine Beschädigung des magnetischen Detektionsteils und der elektronischen Komponenten, beispielsweise an ihren Verbindungsabschnitten zu verhindern, ist es notwendig, diese Teile und Komponenten mit extremer Sorgfalt zu behandeln, bis die Basis mit den darauf angebrachten Teilen und Komponenten zusammengebaut oder in ein Gehäuse eingebaut ist. Dies ist ein Problem, welches Verbesserungen in der Produktivität verhindert.
- Darstellung der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung will demgemäß das oben genannte Problem lösen und hat die Zuverfügungstellung einer magnetischen Detektionsvorrichtung mit einer verbesserten Produktivität zum Gegenstand.
- Den obigen Gegenstand im Gedächtnis behaltend liegt die vorliegende Erfindung in einer magnetischen Detektionsvorrichtung, umfassend einen ersten Block, einen zweiten Block und ein, den ersten und zweiten Block bedeckendes äußeres Harz (Kunstharz). Der erste Block umfaßt ein magnetisches Detektionsteil zur Detektion einer Änderung in einem magnetischen Feld, welches in Übereinstimmung mit der Bewegung eines zu detektierenden Objekts variiert, eine elektronische Komponente zur Steuerung eines Signals vom magnetischen Detektionsteil, einen ersten, mit der elektronischen Komponente verbundenen Lead-Frame, eine erste Basis, in welcher die elektronische Komponente, der erste Lead-Frame und das magnetische Detektionsteil mit einem Harz (Kunstharz) versiegelt sind. Der zweite Block umfaßt ein gegenüber dem zu detektierenden Objekt angeordnetes Magentfelderzeugungsteil zum Erzeugen eines Magenetfeldes, einen elektrisch mit dem ersten Lead-Frame verbundenen zweiten Lead-Frame, der mit einem Verbindungsanschluß zur Ausgabe eines Ausgabesignals eines magnetischen Detektionsteils an ein externes Bauelement versehen ist, und eine zweite Basis, in welcher die zweite Leiteranordung mit einem Harz (Kunstharz) versiegelt ist.
- Die obigen und andere Gegenstände, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden dem Durchschnittsfachmann aus der folgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen deutlich.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
-
1 ist ein Querschnittsaufriss einer magnetischen Detektionsvorrichtung nach einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; -
2 ist eine untere Draufsicht des ersten in1 gezeigten Blocks; -
3 ist eine Querschnittsansicht des ersten in2 gezeigten Blocks; -
4 ist eine linke Seitenansicht des ersten in2 gezeigten Blocks; -
5 ist eine Vorderansicht einer in1 gezeigten Führung; -
6 ist eine Draufsicht der in5 gezeigten Führung; -
7 ist eine rechte Seitenansicht der in5 gezeigten Führung; -
8 ist eine Draufsicht eines zweiten in1 gezeigten Blocks; -
9 ist eine rechte Seitenansicht des in8 gezeigten zweiten Blocks; -
10 ist eine Draufsicht des zweiten Blocks aus1 in einem Stadium des Produktionsverlaufs; -
11 ist eine rechte Seitenansicht des zweiten, in10 gezeigten, Blocks; -
12 ist eine Draufsicht des zweiten Blocks aus1 in einem anderen Stadium des Produktionsprozesses; -
13 ist eine rechte Seitenansicht des zweiten, in12 gezeigten, Blocks; -
14 ist eine Draufsicht eines zweite Blocks gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; -
15 ist eine rechte Seitenansicht des zweiten, in14 gezeigten, Blocks; -
16 ist eine untere Draufsicht eines ersten Blocks gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; -
17 ist eine linke Seitenansicht des ersten, in16 gezeigten, Blocks. - Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
- Nachfolgend werden mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung im Detail beschrieben.
- Ausführungsform 1:
-
1 bis13 sind Konstruktionsansichten, die eine magnetische Detektionsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulichen. - Die magnetische Detektionsvorrichtung dieser Ausführungsform umfaßt ein Magnetfelderzeugungsteil in Form eines gegenüber eines zu detektierenden Gegenstands (nicht gezeigt) angeordneten Magneten 1 zum Erzeugen eines Magnetfeldes, ein magnetisches Detektionsteil (Magnetfelddetektionsteil) in Form eines magnetoresistiven Elements
2 zur Detektion einer Veränderung im magnetischen Feld, welche in Übereinstimmung mit der Bewegung des zu detektierenden Objekts variiert, elektronische Teile oder Komponenten3 , welche eine Schutzschaltung gegen äußere Störungen bilden, einen ersten durch Schweißen mit den elektronischen Komponenten3 elektrisch verbundenen Lead-Frame4 und eine erste Basis5 in welcher die elektronischen Komponenten3 , der erste Lead-Frame4 und das magnetoresistive Element2 mit einem Harz durch Umspritzung versiegelt sind. - Hier ist zu beachten, dass das magnetoresistive Element
2 , die elektronischen Komponenten3 , der erste Lead-Frame4 und die erste Basis5 zusammen einen ersten Block9 bilden. -
2 bis4 sind Ansichten, die den ersten Block9 zeigen. Die Umspritzung (Insert-Technik) wie sie in der vorliegenden Erfindung benutzt wird, ist zusätzlich eine Methode zum Einformen der ersten Basis5 mit Harz, in dem die elektronischen Komponenten3 und der erste Lead-Frame4 angeordnet sind, wenn das Harz erstarrt oder ausgehärtet ist. - Ein vorstehender Preßpassungsabschnitt
10 ist an der Unterseite der ersten Basis5 ausgebildet. Die erste Basis5 wird außerdem an ihrer Unterseite mit einem Paar Vorsprüngen11 , welche in die gleiche Richtung vorstehen, in welcher der Preßpassungsabschnitt10 vorsteht, ausgebildet. - Die magnetische Detektionsvorrichtung umfaßt darüber hinaus einen durch Schweißen elektrisch mit dem ersten Lead-Frame
4 verbundenen zweiten Lead-Frame7 , der einen Verbindungsanschluß6 zur Ausgabe eines Ausgabesignals vom magnetoresistiven Element2 zu einem externen Bauelement aufweist, und eine zweite Basis8 , welche den zweiten Lead-Frame7 mit einem Harz mittels Umspritzung versiegelt und die integral mit der ersten Basis5 geformt ist. - Wie in
5 bis7 gezeigt, ist eine Führung 13 zum Führen des Magneten1 und des durch den Magneten1 generierten magnetischen Feldes zum magnetoresistiven Element2 in einen dem Verbindungsanschluß gegenüberliegenden Abschnitt der zweiten Basis8 preßgepaßt, d.h., einer vom Verbindungsanschluß entfernten Seite oder Ende der zweiten Basis8 . - Hier ist zu beachten, dass der Magnet
1 , die Führung13 , der zweite Lead-Frame7 und die zweite Basis8 zusammen einen zweiten Block12 (siehe8 und9 ) bilden. - Wie in
10 und11 gezeigt, ist in einem Zwischenstück der oberen Oberfläche der zweiten Basis8 eine Aussparung14 , in welche der Preßpassungsabschnitt10 preßpaßbar ist, ausgebildet. Weiterhin sind in einer oberen Fläche der zweiten Basis8 Löcher15 , in welche die Vorsprünge11 der ersten Basis5 preßgepaßt sind, ausgeformt. Ferner ist die zweite Basis8 derart an ihrer oberen Oberfläche mit Löchern16 ausgeformt, in die Vorsprünge17 , die an den gegenüberliegenden Enden der Führung13 geformt sind, preßgepaßt werden. Außerdem ist an der oberen Oberfläche der dem Verbindungsanschluß gegenüberliegenden Seite der zweiten Basis8 ein Loch18 ausgeformt, in welches der Magnet1 preßgepaßt wird. - Hier ist zu beachten, daß die Vorsprünge
11 und die Löcher15 zusammen ein Positionierungsteil bilden, das die über die relative Position (Winkellage) zwischen dem ersten Block9 und dem zweiten Block12 entscheidet. - Der erste Block
9 und der zweite Block12 sind mit einem äußeren Harz20 derart versiegelt (vergossen), dass der Anschlußabschnitt6 davon freistehend sein kann. - In der wie oben konstruierten magnetischen Detektionsvorrichtung kommen konkave und konvexe Abschnitte des zu detektierenden Objektes in Form eines an einem Ort nahe der Vorrichtung angebrachten magnetischen Bauelements alternierend, in Übereinstimmung mit der Rotation des zu detektierenden Objektes, in die Nähe des magentoresistiven Teils
2 , so daß die Änderung im vom Magneten1 ausgehenden magnetischen Feldes durch das magnetoresistive Element2 detektiert wird. Eine derartige Änderung im Magnetfeld wird durch das magentoresistive Element2 als eine Änderung in dessen Widerstand detektiert. Die im magnetoresistiven Element2 generierte Widerstandsänderung wird zu einer Computereinheit (nicht gezeigt) durch den Verbindungsanschluß6 gesandt, wobei die Anzahl der Umdrehungen pro Minute des zu detektierenden Objektes mittels der Computereinheit detektiert wird. - Im Folgenden wird nun die Herstellungsprozedur der wie oben konstruierten Vorrichtung erklärt.
- Zuallererst, wie in
12 und13 gezeigt, wird der Magnet1 in das in der zweiten Basis8 geformte Loch18 , welches in10 und Fig. dargestellt ist, preßgepaßt. Danach werden die Vorsprünge17 der Führung13 in die Löcher16 der zweiten Basis8 , wie in8 und9 gezeigt, preßgepaßt. - Danach werden die Vorsprünge
11 der ersten Basis5 in passenden Eingriff mit den Löchern15 in der zweiten Basis8 plaziert, gleichzeitig wird der Preßpassungsabschnitt10 in die Führung14 preßgepaßt, um dabei den zweiten Block12 und den ersten Block9 miteinander integral zu verbinden. - Indem die so integrierten ersten und zweiten Blöcke
9 ,12 (durch Umspritzung), wobei der Verbindungsanschluß6 vom Harz frei ist, mit einem Harz versiegelt werden, wird schließlich eine magnetische Detektionsvorrichtung der vorliegenden Erfindung, deren äußere Bereiche mit einem äußeren Harz20 bedeckt sind, produziert. - Die magnetische Detektionsvorrichtung der oben erwähnten Konstruktion besteht aus dem ersten Block
9 , welcher durch Kunstharzversiegelung der elektronischen Komponenten3 , der ersten Leiteranordung (Lead-Frame)4 und des magnetoresistiven Elements2 mit der ersten Basis5 gebildet wird, dem zweiten Block12 , welcher durch Preßpassung des Magneten1 und der Führung13 in die zweite Basis8 gebildet wird, und dem äußeren Harz20 . Im Verlauf der Produktionsmontage können der erste Block9 und der zweite Block12 jeweils als individuelle Einheiten behandelt werden, wodurch es möglich wird, die Produktivität zu verbessern. - Ferner sind die Vorsprünge
11 auf der ersten Basis5 ausgebildet und die Löcher15 , in welche die Vorsprünge11 passend eingreifen, sind in der zweiten Basis8 ausgebildet. Mit dieser Anordnung erhöht sich die Genauigkeit in der Relativposition (Winkellage) zwischen dem ersten Block9 und dem zweiten Block12 . Darüber hinaus wird die Präzision in der Anordnung des Magneten1 und des magnetoresistiven Elements2 , welche einen großen Einfluß auf die Detektionsgenauigkeit hat, verbessert, wodurch ein hoher Grad an Detektionsgenauigkeit sichergestellt wird. Ferner werden die äußeren oder externen Bereiche des ersten Blocks9 und des zweiten Blocks12 mit einem äußeren Harz20 mittels Umspritzung, während dessen jedoch die relative Stellung zwischen dem ersten Block9 und dem zweiten Block12 davon abgehalten wird, sich unter dem Druck des geschmolzenen Harzes, der in eine Metallform, in welcher der erste und zweite Block9 ,12 angeordnet sind, gegossen oder eingespritzt wird, zu verschieben, bedeckt. - Des weiteren sind der erste Block
9 und der zweiter Block12 leicht, einzig durch Preßpassung des Preßpassungsabschnitts10 der ersten Basis5 in die Aussparung14 der zweiten Basis8 , miteinander verbindbar; infolgedessen die Produktivität verbessert werden kann. - Lediglich durch Preßpassen des Magneten
1 in das Loch18 der zweiten Basis8 und durch Preßpassen der Vorsprünge17 der Führung13 in die Löcher16 der zweiten Basis8 , sind der Magnet1 und die Führung13 leicht mit der zweiten Basis8 verbindbar oder integrierbar, auf diese Weise ist es möglich, die Produktivität zu verbessern. - Der Magnet
1 und die Führung13 sind außerdem zwischen der ersten Basis5 und der zweiten Basis8 in einer eingespannten oder eingelegten Art und Weise angeordnet, derart, daß der Magnet1 und die Führung13 in einer weiteren verläßlichen Art und Weise an vorbestimmten Orten positioniert und fixiert sind. Als Konsequenz kann die Montage der Vorrichtung verbessert werden. - Ausführungsform 2:
-
14 bis17 sind Konstruktionsansichten, die eine magnetische Detektionsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulichen. - In dieser Ausführungsform ist eine Paar Vorsprünge
30 an einer dem Verbindungsanschluß gegenüberliegenden Seite (d.h. an einer vom Verbindungsanschluß6 entfernten Seite) der zweiten Basis8 , und ein Paar Rillen31 , in welche die Vorsprünge30 einpaßbar oder einrastbar, sind auf der ersten Basis5 ausgebildet. Die Vorsprünge30 und Aussparungen31 bilden zusammen ein Positionierungsteil, welches die relative Position zwischen der ersten Basis5 und der zweiten Basis8 bestimmt. Die Konstruktion dieser zweiten Ausführungsform ist im Übrigen ähnlich jener der ersten Ausführungsform. - In dieser zweiten Ausführungsform ist die Konfiguration der ersten Basis
5 mit dem darin konstruierten magnetoresistiven Element2 weiter vereinfacht und der Freiheitsgrad der Konfiguration der ersten Basis5 ist vergrößert, wodurch es möglich wurde, magnetische Detektionsvorrichtungen mit verschiedenen Konfigurationen auszuführen oder zu konstruieren. - Obwohl in der oben genannten ersten und zweiten Ausführungsform das magnetoresistive Element
2 als ein magnetisches Detektionsteil benutzt wird, ist die vorliegende Erfindung natürlich nicht darauf beschränkt. Ein HRLL-Element zum Umwandeln eines Wechsels im Magnetfeld in einen Spannungswechsel kann anstatt des magnetoresistiven Elements2 benutzt werden. - Desweiteren kann anstatt des Magneten
1 ein Elektromagnet als das magnetfelderzeugende Teil benutzt werden. - Der Preßpaßabschnitt
10 ist an der ersten Basis5 und die Aussparung14 ist an der zweiten Basis8 ausgeformt, um durch Preßpassen der ersten Basis5 in die zweite Basis8 eine integrale Einheit bereitzustellen, sie können aber auch derart konstruiert sein, daß die Aussparung in der ersten Basis und der Preßpaßabschnitt in der zweiten Basis ausgeformt sind. - Obwohl die eine Schutzschaltung gegen äußere Störungen bildenden elektronischen Komponenten in der oben genannten ersten und zweiten Ausführungsform bereits beschrieben wurden, können derartige Komponenten jene sein, die einen Schaltkreis bilden, der zur Verbindung mit dem Computer notwendig ist.
- Wie der vorangehenden Beschreibung entnommen werden kann, stellt die vorliegende Erfindung die unten genannten exzellenten Vorteile zur Verfügung.
- Gemäß der ersten Ausführungsform wird eine magnetische Detektionsvorrichtung bereitgestellt, umfassend: einen ersten, ein magnetisches Detektionsteil (Magnetfelddetektionsteil) zum Detektieren einer Änderung in einem Magnetfeld, welche in Übereinstimmung mit der Bewegung eines Objektes variiert, eine elektronische Komponente zum Kontrollieren eines Signals des magnetischen Detektionsteils, einen ersten, elektrisch mit der elektronischen Komponente verbunden, Lead-Frame, eine erste Basis, in welcher die elektronische Komponente, der erste Lead-Frame und das magnetische Detektionsteil mittels eines Harzes versiegelt sind, umfassenden Block; einen zweiten Block, umfassend ein gegenüber dem zu detektierenden Objekt angeordnetes Magnetfelderzeugungsteil zum Detektieren eines Magnetfeldes, einen zweiten, elektrisch mit dem ersten Lead-Frame, verbundenen Lead-Frame, mit einem Verbindungsanschluß zur Ausgabe eines Ausgabesignals vom magnetischen Detektionsteil zu einem externen Bauteil, und eine zweite Basis, in welcher der zweite Lead-Frame mit einem Harz versiegelt ist; und ein äußeres, den ersten und zweiten Block bedeckendes Harz. Im Verlauf der Produktion und Montage können mit dieser Anordnung der erste Block, welcher durch Versiegeln (Vergießen) der ersten Basis mit der elektronischen Komponente, dem ersten Lead-Frame und des magnetischen Detektionsteils durch Harz, geformt wird, und der zweite Block, der durch Versiegeln (Vergießen) des Magneten mit der zweiten Basis ausgebildet wird, auch als eine einzige Baueinheit gehandhabt werden. Im Ergebnis wird die Handhabung der Teile und Komponententeile vereinfacht, infolgedessen die Produktivität verbessert werden kann.
- Während die Erfindung in Sinne der bevorzugten Ausführungsformen beschrieben wurde, werden die Fachleute erkennen, daß die Erfindung innerhalb des Grundgedanken der angefügten Ansprüche mit Modifikationen genutzt werden kann.
Claims (6)
- Magnetische Detektionsvorrichtung, umfassend: einen ersten Block (
9 ) mit einem magnetischen Detektionsteil (2 ) zum Detektieren einer Änderung in einem magnetischen Feld, welches in Übereinstimmung mit der Bewegung eines zu detektierenden Objekts variiert, einer elektronischen Komponente (3 ) zum Steuern eines Signals des magnetischen Detektionsteils (2 ), einem ersten elektrisch mit der elektronischen Komponente (3 ) verbundenen Lead-Frame (4 ), einer ersten Basis (5 ), in welcher die elektronische Komponente (3 ), der erste Lead-Frame (4 ) und das magnetische Detektionsteil (2 ) mit einem Harz versiegelt sind; einen zweiten Block (12 ) mit einem gegenüber dem zu detektierenden Objekt angeordneten Magnetfelderzeugungsteil (1 ) zum Erzeugen eines Magnetfeldes, einem zweiten, elektrisch mit dem ersten Lead-Frame (4 ) verbundenen, Lead-Frame (7 ), der einen Verbindungsanschluß (6 ) zur Ausgabe eines Ausgabesignals des magnetischen Detektionsteils (2 ) an ein externes Bauelement aufweist, und einer zweiten Basis (8 ), in welcher der zweite Lead-Frame (7 ) mit einem Harz versiegelt ist, und ein äußeres, den ersten Block (9 ) und zweiten Block (12 ) bedeckendes Harz (20 ). - Magnetische Detektionsvorrichtung gemäß Anspruch 1, mit einem zwischen der ersten Basis (
5 ) und der zweiten Basis (8 ) angeordneten Positionierungsteil zum Bestimmen einer Relativposition zwischen diesen. - Magnetische Detektionsvorrichtung gemäß Anspruch 2, wobei das Positionierungsteil umfaßt: einen auf einer der ersten Basis (
5 ) und zweiten Basis (8 ) geformten Vorsprung (11 ,17 ,30 ) und ein in einer der ersten Basis (5 ) oder zweiten Basis (8 ) geformtes Loch (15 ,16 ,18 ,31 ) zum Eingriff mit dem Vorsprung (11 ,17 ,30 ). - Magnetische Detektionsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei zur Bildung einer integralen Einheit die erste Basis (
5 ) in die zweite Basis (8 ) preßgepaßt ist. - Magnetische Detektionsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, weiterhin umfassend eine zum damit Integrieren in die zweite Basis (
8 ) preßgepaßte Führung (13 ) zum Führen des Magnetfelderzeugungsteils (1 ) und des durch das Magnetfelderzeugungsteil (1 ) erzeugten Magnetfelds in das magnetische Detektionsteil (2 ). - Magnetische Detektionsvorrichtung gemäß Anspruch 5, wobei das Magnetfelderzeugungsteil (
1 ) und die Führung (13 ) zwischen der ersten Basis (5 ) und der zweiten Basis (8 ) angeordnet sind.
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