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DE10320121A1 - Schreibtafelverfahren und -vorrichtung - Google Patents

Schreibtafelverfahren und -vorrichtung Download PDF

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DE10320121A1
DE10320121A1 DE10320121A DE10320121A DE10320121A1 DE 10320121 A1 DE10320121 A1 DE 10320121A1 DE 10320121 A DE10320121 A DE 10320121A DE 10320121 A DE10320121 A DE 10320121A DE 10320121 A1 DE10320121 A1 DE 10320121A1
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DE
Germany
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display
information
cells
memory cells
devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10320121A
Other languages
English (en)
Inventor
Eric Corvallis Martin
Andrew Albany Koll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hewlett Packard Development Co LP
Original Assignee
Hewlett Packard Development Co LP
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hewlett Packard Development Co LP filed Critical Hewlett Packard Development Co LP
Publication of DE10320121A1 publication Critical patent/DE10320121A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Eine Schreibtafel gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung umfaßt mehrere Anzeigezellen, die in der Lage sind, Licht in einem Spektrum sichtbaren Lichts zu steuern, wobei die Anzeigezellen über einer Anzeigeoberfläche der Schreibtafel angeordnet sind. Ferner umfaßt die Schreibtafel in der Regel mehrere mit den Anzeigezellen gekoppelte Speicherzellen und mehrere erste Empfänger, die mit den Anzeigezellen und den Speicherzellen über der Anzeigeoberfläche angeordnet sind. Die ersten Empfänger sind in der Regel konfiguriert, um übertragene Schreibinformationen zu empfangen und um die übertragenen Schreibinformationen zur Speicherung an entsprechende Speicherzellen zu kommunizieren. Entsprechende Anzeigezellen können somit gemäß den übertragenen Schreibinformationen selektiv aktiviert werden.

Description

  • Schultafeln („blackboards"), Bildschirmtafeln („whiteboards") und andere Anzeigeoberflächen (kollektiv als „Schreibtafeln" („writeboards") bezeichnet) werden oft verwendet, um einer Gruppe von Personen, beispielsweise Studierenden oder Konferenzteilnehmern, Informationen zu vermitteln. Derartige Schreibtafeln werden üblicherweise mit einem Markierungswerkzeug und einer Löschvorrichtung verwendet. Im Fall einer Schultafel kann das Markierungswerkzeug Kreide sein, und die Löschvorrichtung kann ein Verbundfaserblock sein. Bei Bildschirmtafeln kann das Markierungswerkzeug eine Trockenlöschmarkierungsvorrichtung sein, und das Löschwerkzeug kann ein Schaumstoff- oder Faserblock sein, der angepaßt ist, um Trockenlöschmarkierungen von der Oberfläche der Bildschirmtafel zu entfernen.
  • Derzeit verwendete Schreibtafeln weisen gewisse Nachteile auf. Beispielsweise kann ein Bewahren von auf solche Schreibtafeln gedruckten Informationen ein manuelles Kopieren erfordern. Bei bestimmten Ausführungsbeispielen sehen derartige Systeme, während auf eine Schreibtafel geschriebene Informationen gescannt oder elektronisch aufgenommen werden können, kein anschließendes Anzeigen dieser Informationen mit der Schreibtafel vor, nachdem sie von der Schreibtafel entfernt wurden. Ferner kann es schwierig sein, daß alle Studierenden in einem Klassenzimmer oder Teilnehmer an einer Konferenz die Markierungen auf solchen Tafeln erkennen. Auf der Grundlage des Vorstehenden können alternative Lösungsansätze in Bezug auf Schreibtafeln wünschenswert sein.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Schreibtafeln, Anzeigesysteme und Verfahren zu schaffen, die eine effizientere Nutzung von auf Schreibtafeln befindlichen Informationen ermöglichen.
  • Diese Aufgabe wird durch Schreibtafeln gemäß Anspruch 1 oder 33, durch Anzeigesysteme gemäß Anspruch 15, 36 oder 47 sowie durch Verfahren gemäß Anspruch 27 oder 41 gelöst.
  • Eine Schreibtafel gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung umfaßt mehrere Anzeigezellen, die in der Lage sind, Licht in einem Spektrum sichtbaren Lichts zu steuern, wobei die Anzeigezellen über einer Anzeigeoberfläche der Schreibtafel angeordnet sind. Die Schreibtafel umfaßt in der Regel auch mehrere Speicherzellen, die mit den Anzeigezellen gekoppelt sind, und mehrere erste Empfänger, die mit den Anzeigezellen und den Speicherzellen über der Anzeigeoberfläche angeordnet sind. Die ersten Empfänger sind in der Regel konfiguriert, um gesendete Schreibinformationen zu empfangen und um die gesendeten Schreibinformationen zum Speichern an entsprechende Speicherzellen zu kommunizieren. Entsprechende Anzeigezellen können somit gemäß den gesendeten Schreibinformationen selektiv aktiviert werden.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend Bezug nehmend auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Draufsicht eines Schreibtafelsystems gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 2 eine bruchstückhafte, detailliertere Ansicht eines Steuersensorabschnitts der in 1 gezeigten Schreibtafel;
  • 3 ein Schreibwerkzeug und ein Löschwerkzeug gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 4 eine weitere Draufsicht eines Schreibtafelsystems gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 5 ein Blockdiagramm eines Schreibtafelpixels, das eine Speicherzelle, einen ersten Empfänger und einen zweiten Empfänger umfaßt, gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 6 eine detailliertere Version des Schreibtafelpixels der 5, die die verschiedenen Blöcke in einer schematischen Form gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt;
  • 7 ein Blockdiagramm, das eine Mehrseitenschreibtafelkonfiguration gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht; und
  • 8 ein Flußdiagramm, das ein Anzeigeverfahren gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht.
  • 1 veranschaulicht ein elektronisches Schreibtafelsystem gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, allgemein bei 10 angegeben. Das System 10 umfaßt eine Schreibtafel 12. Die Schreibtafel 12 ist segmentiert gezeigt und läßt eine Anordnung von Komponenten, wie sie nachfolgend erörtert werden, erkennen, die miteinander kooperieren, um Informationen anzuzeigen. Kurz gesagt kann die Schreibtafel 12 eine Mehrzahl von über ihrer Oberfläche angeordneten Anzeigezellen umfassen. Der Einfachheit halber werden im Zusammenhang mit den hierin erörterten Ausführungsbeispielen der Erfindung emittierende Anzeigezellen beschrieben. Man wird jedoch erkennen, daß diese Anzeigezellen emittierend oder transmissiv sein können oder andere Formen annehmen können, und die Erfindung ist in ihrem Schutzumfang auf keinen bestimmten Typ von Anzeigezelle beschränkt. Die Schreibtafel 12 kann ferner einen Steuerabschnitt 14 umfassen, der nachfolgend näher erörtert wird.
  • Eine Person 16 kann das System 10 mit einem Schreibwerkzeug 18 benutzen, um Schreibinformationen an die Schreibtafel 12 zu kommunizieren, um ein Bild 20 zu erzeugen. Wie nachstehend ausführlicher erläutert wird, kann das Schreibwerkzeug 18 eine oder mehrere Übertragungsquellen zum Übertragen von Schreibinformationen, die auch als Schreibsignale bezeichnet werden, umfassen, und die Schreibtafel 12 kann Empfänger zum Empfangen des und Speicherzellen zum Bewahren des Bildes 20 umfassen. Diese Konfiguration kann es ermöglichen, das Schreibwerkzeug 18 ganz wie ein traditionelles Schreibwerkzeug, beispielsweise eine Trockenlöschmarkierungsvorrichtung, zu verwenden.
  • Unter Bezugnahme auf 2 ist ein bruchstückhafter Abschnitt der Schreibtafel 12 gezeigt, der den Steuerabschnitt 14 ausführlicher veranschaulicht. Der Steuerabschnitt 14 kann mehrere Steuersensoren 15 umfassen. Die Steuersensoren 15 können mechanische Schalter oder können Empfänger umfassen, wie im folgenden erläutert wird. Die Steuersensoren 15 können verwendet werden, um verschiedene Funktionen der Schreibtafel 12, beispielsweise ein Auswählen unter mehreren Anzeige-„Seiten", ein Auswählen zwischen einer Schreib- und einer Projektionsfunktionalität, oder ein „Löschen" der Schreibtafel 12, zu initiieren. Eine Anzeigeseite kann als ein Satz von zugeordneten Speicherzellen, die mit den Anzeigezellen der Schreibtafel 12 gekoppelt sind, definiert sein. Diesbezüglich können die Anzeigezellen mehrere Speicherzellen aufweisen, die (über eine Auswahlschaltung, beispielsweise einen Multiplexer) mit denselben gekoppelt sind, um die mehreren Anzeigeseiten bereitzustellen, wie nachstehend näher erörtert wird. Desgleichen kann eine Auswahlschaltung, beispielsweise ein Multiplexer, verwendet werden, um zwischen einer Schreibfunktionalität, die die Speicherzellen verwendet, und einer Projektionsfunktionalität, bei der ein empfangenes Projektionssignal dynamisch angezeigt wird, zu wählen. Ein Löschen der Schreibtafel 12 unter Verwendung der Steuersensoren 15 kann ein gleichzeitiges Deaktivieren im wesentlichen aller aktivierten Anzeigezellen, in der Tat ein Freigeben oder Löschen der Schreibtafel 12 über ein gemeinsames Löschsignal umfassen, wie ebenfalls nachstehend ausführlicher erörtert wird.
  • Unter Bezugnahme auf 3 ist das Schreibwerkzeug 18 zusammen mit einem Löschwerkzeug 28 ausführlicher gezeigt. Das Schreibwerkzeug 18 kann einen Körperabschnitt 22 und einen Transmitterabschnitt 24 umfassen. Der Transmitterabschnitt 24 kann einen druckempfindlichen Schalter (nicht gezeigt) umfassen, der dadurch aktiviert werden kann, daß der Transmitterabschnitt 24 in den Körper 22 gedrückt wird, wie durch den Pfeil in 3 angegeben ist. Wie zuvor angegeben wurde, kann dies ermöglichen, daß das Schreibwerkzeug 18 ganz wie ein traditionelles Schreibwerkzeug (z. B. eine Trockenlöschmarkierungsvorrichtung) fungiert. Diesbezüglich können Schreibinformationen kommuniziert werden, wenn sich das Schreibwerkzeug 18 in Kontakt mit der Schreibtafel 12 befindet, wodurch der druckempfindliche Schalter betätigt und eine in dem Transmitterabschnitt 24 enthaltene Übertragungsquelle aktiviert wird. Der Transmitter 24 kann die Schreibinformationen unter Verwendung eines sehr engen Übertragungsfeldes (beispielsweise unter Verwendung eines Strahls 25) kommunizieren, um gewünschte Stellen auf der Schreibtafel 12 zum Anzeigen des Bildes 20 genau zu kommunizieren.
  • Das Schreibwerkzeug 18 kann ferner einen Auswahlmechanismus 26 umfassen, der verwendet werden kann, um aus verschiedenen Frequenzen, Befehlen oder Übertragungsquellen, die in dem Transmitterabschnitt 24 enthalten sind, auszuwählen, wie zuvor angegeben wurde. Ein Auswählen aus Übertragungsquellen kann eine Variation der Anzeige der Schreibinformationen 20 oder eine Steuerung der Schreibtafel 12 unter Verwendung der Steuersensoren 15 ermöglichen. Beispielsweise kann jede in dem Transmitterabschnitt 24 enthaltene Übertragungsquelle einer Anzeigefarbe (z. B. rot, grün oder blau) entsprechen oder kann verwendet werden, um die Steuersensoren 15, die in dem Steuerabschnitt 14 der Schreibtafel 12 enthalten sind, zu aktivieren. Man wird er kennen, daß in der Schreibtafel 12 verschiedene Empfänger enthalten sein können, die auf die verschiedenen in dem Schreibwerkzeug 18 enthaltenen Übertragungsquellen ansprechen.
  • Das Löschwerkzeug 28 kann einen Körperabschnitt 30 und einen Transmitterabschnitt 32 umfassen. Der Transmitterabschnitt 32 kann durch eine Taste 34 aktiviert werden. Wenn er aktiviert ist, kann der Transmitterabschnitt 32 Löschinformationen an entsprechende Empfänger, die in der Schreibtafel 12 enthalten sind, kommunizieren. Ein Empfang der Löschinformationen (auch als Löschsignale bezeichnet) kann dazu führen, daß aktivierte Anzeigezellen deaktiviert werden, wie nachfolgend näher erläutert wird. Wie bei dem Transmitter 24 des Schreibwerkzeugs 18 kann der Transmitterabschnitt 32 des Löschwerkzeugs 28 die Löschinformationen unter Verwendung sehr enger Übertragungsfelder (beispielsweise eines Übertragungsfeldes 33) kommunizieren, um Löschsignale genau an gewünschte Stellen auf der Anzeigetafel 12, die freigegeben oder gelöscht werden sollen, zu kommunizieren.
  • Wie man erkennen wird, kann das Schreibwerkzeug 18 selbst als Löschwerkzeug dienen. Dies kann durch ein Zuweisen unterschiedlicher Frequenzen, Befehle oder Übertragungsquellen in einem einzigen Übertragungswerkzeug zu unterschiedlichen Schreib- und Löschfunktionen bewerkstelligt werden. Desgleichen können unterschiedliche Frequenzen, Befehle oder Übertragungsquellen unterschiedliche Präsentationsfarben bezeichnen (wobei anerkannt wird, daß ein Löschen als ein spezialisierter Fall eines Schreibens in einer Hintergrundfarbe angesehen werden kann). Somit können das Schreibwerkzeug 18 und das Löschwerkzeug 28 allgemeiner auch als Kommunikationswerkzeuge bezeichnet werden.
  • Unter Bezugnahme auf 4 ist das Schreibtafelsystem 10 noch ausführlicher gezeigt. Wie oben erläutert wurde, kann das System 10 eine Schreibtafel 12 umfassen, die einen Steuerabschnitt 14 umfaßt. Die Schreibtafel 12 kann ferner ein Kommunikationstor 40 umfassen, das mit verbundenen Speicherzellen 42 gekoppelt sein kann. Man wird erkennen, daß verschiedene Lösungsansätze zum Verbinden der Speicherzellen 42 bekannt sind, beispielsweise ein Reihe-Spalte-Adressieren und/oder eine serielle Abtastkette (wie in 4 gezeigt), und der Schutzumfang der Erfindung ist nicht auf einen bestimmten Lösungsansatz beschränkt. Das Kommunikationstor 40 kann ferner mit einer Bilderzeugungsvorrichtung 44 und einer Speichervorrichtung 46 gekoppelt sein. In 4 weist die Bilderzeugungsvorrichtung 44 die Form eines Druckers auf, und die Speichervorrichtung 46 weist die Form eines Computers auf, der ein Festplattenlaufwerk, einen Kompakt-Disk-Schreiber oder eine andere nicht-flüchtige Massenspeichervorrichtung umfassen kann. Man wird ferner erkennen, daß auch andere Arten von Vorrichtungen, beispielsweise Palmtop- oder in der Hand zu haltende Computer, mit dem Kommunikationstor 40 gekoppelt sein können.
  • Die in 4 gezeigte Konfiguration kann ermöglichen, daß Informationen, die dem Bild 20 entsprechen, an die Bilderzeugungsvorrichtung 44 und/oder die Speichervorrichtung 46 kommuniziert werden. Durch ein Kommunizieren von in den verbundenen Speicherzellen 42 enthaltenen Informationen an die Bilderzeugungsvorrichtung 44 über das Kommunikationstor 40 kann das Bild 20 auf ein Blatt eines Druckmediums gedruckt oder an einer entfernten Position angezeigt werden. Ein Kommunizieren von in den verbundenen Speicherzellen 42 enthaltenen Informationen an die Speichervorrichtung 46 über das Kommunikationstor 40 kann eine Erzeugung einer Datendatei, die dem Bild 20 entspricht, vorsehen. Ferner können in der Speichervorrichtung 46 enthaltene Datendateien, die dem Bild 20 entsprechen, über das Kommunikationstor 40 an die verbundenen Speicherzellen 42 kommuniziert werden. Somit kann das Bild 20 von der Schreibtafel 12 an die Speichervorrichtung 46 kommuniziert und anschließend zum Zweck einer Anzeige zu einem späteren Zeitpunkt von der Speichervorrichtung 46 an die Schreibtafel 12 kommuniziert werden.
  • Unter Bezugnahme auf 5 ist ein Blockdiagramm dessen, was als ein Schreibtafelpixel gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung bezeichnet werden kann, allgemein bei 50 angegeben. Das Pixel 50 kann einen Anzeigeempfänger 52, einen Löschempfänger 54, eine Speicherzelle 56, einen Multiplexer (MUX) 57 und eine Anzeigezelle 58 umfassen. Der Anzeigeempfänger 52 und der Löschempfänger 54 können mit der Speicherzelle 56 gekoppelt sein. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel kann der Anzeigeempfänger ferner mit dem Multiplexer 57 gekoppelt sein. Desgleichen kann die Speicherzelle mit dem Multiplexer 57 gekoppelt sein. Somit kann der Multiplexer 57 auf der Basis eines globalen Projektorsignals 59 verwendet werden, um zwischen einer Ausgabe einer statischen Speicherzelle und einer Ausgabe eines dynamischen Anzeigeempfängers zu wählen, wie aus der weiteren Lektüre hervorgeht. Wie erwähnt werden wird, kann der Multiplexer 57 zum Zweck einer Anzeige der gewählten Multiplexerausgabe mit der Anzeigezelle 58 gekoppelt sein.
  • Der Anzeigeempfänger 52 kann auf Signale ansprechen, die von einer oder mehreren der in dem Schreibwerkzeug 18 enthaltenen Übertragungsquellen empfangen werden. Die Anzeigezelle 58 kann eine Rot emittierende Komponente umfassen, und der Anzeigeempfänger 52 kann auf eine in dem Schreibwerkzeug 18 enthaltene Übertragungsquelle, die roten Abschnitten des Bildes 20 entspricht (nicht spezifisch gezeigt), ansprechend sein. Derartige Anzeigeempfänger können in einem dynamischen Sinn auch auf Übertragungen von einem Projektor zum Zweck einer entsprechenden dynamischen Anzeige des projizierten Bildes durch die Anzeigezellen ansprechend sein. Anzeigezellen, die andere farbemittierende Komponenten (z. B. Grün, Blau, Weiß usw.) umfassen, und Anzeigeempfänger, die auf entsprechende Übertragungsquellen ansprechend sind, können ebenfalls verwendet werden. Desgleichen kann ein einzelner Anzeigeempfänger auf unterschiedliche Schreibsignale ansprechend sein, um ein Schreiben unterschiedlicher Schriftzeichen (oder Farben) auf der Basis des Schreibsignals (Frequenz, Befehl usw.), das empfangen wird, zu liefern. Derartige Differenzschreibsignale sind durch unterschiedliche Befehlssignale, die durch den Anzeigeempfänger 52 in 5 erzeugt werden, veranschaulicht. Ein Anordnen verschiedener Farben von Pixeln über der Oberfläche der Schreibtafel 12 kann somit ein Anzeigen des Bildes 20 in verschiedenen Farben ermöglichen.
  • Der Anzeigeempfänger 52 und der Löschempfänger 54 können auf ähnliche Weise arbeiten und können in der Tat die Form eines einzigen Empfängers aufweisen, wie durch die gestrichelte Darstellung des Löschempfängers 54 gezeigt ist. Deshalb kann die folgende Erörterung für beide Empfänger gelten, wobei Unterschiede bezüglich ihrer Funktionalität erwähnt werden. Der Anzeigeempfänger 52 und der Löschempfänger 54 können verschiedene Formen annehmen und können auf entsprechende Übertragungsquellen ansprechend sein, wie zuvor beschrieben wurde. Da ein Kommunizieren von Schreibinformationen (und Löschinformationen) positionsabhängig sein kann, können Übertragungsquellen, die einen Strahl senden, vorzuziehen sein, wie zuvor angegeben wurde. Man wird erkennen, daß verschiedene Strahltransmitter verwendet werden können. Der Einfachheit halber wird jedoch die Funktionsweise des Pixels 50 unter Bezugnahme auf Infrarot-Übertragungsquellen und Infrarot-Empfänger erörtert.
  • Unter Bezugnahme auf 6 ist das Pixel 50 gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung in einer schematischen Form gezeigt. Der Anzeigeempfänger 52 und der Löschempfänger 54 können Infrarotlichtempfangsdioden (LRDs – lightreceiving diode) 60 bzw. 62 und Widerstände 64 bzw. 66 umfassen. Die LRD 60 des Anzeigeempfängers 52 kann auf Signale ansprechend sein, die von dem in dem Schreibwerkzeug 18 enthaltenen Transmitter 24 empfangen werden, in Regel ein Signal in einem festgelegten Schreibfrequenzbereich. Unterschiedliche Bereiche von Infrarotlichtfrequenzen können verwendet werden, um beispielsweise unterschiedliche Anzeigefarben des Bildes 20 anzugeben. Desgleichen kann die LRD 62 des Löschempfängers 54 auf Signale ansprechend sein, die von dem Transmitter 32, der in dem Löschwerkzeug 28 enthalten ist, empfangen werden, in der Regel ein Signal in einem festgelegten Löschfrequenzbereich.
  • Ein Empfangen von Infrarotlicht in einem Frequenzbereich, auf den die LRD 60 ansprechend ist, kann dazu führen, daß die LRD 60 Strom leitet. Diese Stromleitung kann dazu führen, daß über den Widerstand 64 ein Spannungsabfall auftritt. Anschließend kann eine Spannung an die Speicherzelle 56 angelegt werden. Bei 6 ist die Speicherzelle 56 als ein torgesteuertes Datenlatch (oder torgesteuertes Latch) gezeigt. Man wird jedoch erkennen, daß die Speicherzelle 56 auch andere Formen aufweisen kann, beispielsweise kreuzgekoppelte NOR-Gatter, eine Flash-Speicherzelle, eine SRAM-Zelle (SRAM = statischer Direktzugriffsspeicher, static random access memory), unter zahlreichen anderen Speicherzellentypen.
  • Eine auf diese Weise an die Speicherzelle 56 angelegte Spannung kann an ein Gate eines Transistors 68 angelegt werden. Der Transistor 68 kann wiederum eine elektrische Masse an einen Eingangsanschluß eines Inverters 70 anlegen. Für das Pixel 50 bilden der Transistor 68 und der Inverter 70 die Hälfte des torgesteuerten Latches oder der Speicherzelle 56. Ein Transistor 52 und ein Inverter 74 bilden die andere Hälfte des torgesteuerten Latches (Speicherzelle 56).
  • Ein Anlegen von Masse an den Eingangsanschluß des Inverters 70 kann als ein Einstellen der Speicherzelle 56 oder als ein Zwischenspeichern eines digitalen Werts „1" bezeichnet werden. Durch ein Zwischenspeichern einer digitalen „1" in der Speicherzelle 56 ansprechend auf ein durch den Anzeigeempfänger 52 empfangenes Schreibsignal kann ein entsprechendes Pixel 50 (oder ein Abschnitt) des Bildes 20 durch die Schreibtafel 12 aktiv gehalten werden, nachdem das Schreibwerkzeug 18 von der Oberfläche der Schreibtafel 12 entfernt wurde (nicht mehr an den Anzeigeempfänger 52 überträgt). Dies kann gegenüber anderen Anzeigesystemen, die eine kontinuierliche Projektion von angezeigten Informationen erfordern können, vorteilhaft sein.
  • Wenn die Speicherzelle 56 eingestellt wird, kann eine digitale „1" über den Multiplexer 57 an die Anzeigezelle 58 angelegt werden. Ein Anlegen einer digitalen „1" an das Gate eines Transistors 76 kann dazu führen, daß eine lichtemittierende Diode (LED – light emitting diode) 78 aktiviert wird (und Strom leitet und Licht emittiert). Der Widerstand 80 und der Transistor 76 können mit der LED 78 als eine Verstärkungsschaltung für die an das Gate des Transistors 78 angelegte Spannung kooperieren. Ferner kann der Widerstand 80 eine Stromleitung in der Anzeigezelle 58 regulieren, was zu einer verringerten Schwankung der Intensität des von der LED 76 emittierten Lichts im Vergleich zu einer nicht-stromregulierten Anzeigezelle führt. Alternativ dazu kann die Anzeigezelle 58 im Gegensatz zu einem Beinhalten einer emittierenden Komponente gefiltertes Licht (entweder Hintergrundlicht oder reflektiertes Licht) steuern.
  • Wie zuvor angegeben wurde, kann der Löschempfänger 54 auf ähnliche Weise wie der Anzeigeempfänger 52 arbeiten. Deshalb wird diese Funktionsweise nicht ausführlich erläutert, und es wird nur auf relevante Unterschiede, die sich auf die Funktionsweise des Pixels 50 beziehen, hingewiesen. Dementsprechend kann die LRD 62 auf Löschsignale ansprechend sein, die von dem Löschwerkzeug 28 an die Schreibtafel 12 kommuniziert werden können. Derartige Löschsignale können dazu führen, daß die LRD 62 Strom leitet und daß über ein ODER-Gatter 84 und den Transistor 72 elektrische Masse an einen Eingangsanschluß des Inverters 74 angelegt wird. In einer derartigen Situation kann man die Speicherzelle 56 als freigegeben (sie zwischenspeichert eine digitale „0") bezeichnen. Wenn die Speicherzelle 56 eine digitale „0" zwischenspeichert, kann über den Multiplexer 57 elektrische Masse an die Anzeigezelle 58 angelegt werden.
  • Ein Anlegen einer digitalen „0" an das Gate des Transistors 76 kann dazu führen, daß die LED 78 deaktiviert wird (keinen Strom leitet oder kein Licht emittiert). Wie man erkennen wird, kann ein solches Löschsignal über die Speicherzelle 56 lokal gespeichert werden, um ein entsprechendes Pixel 50 (oder einen Abschnitt) des Bildes 20 inaktiv oder gelöscht zu halten.
  • Wie zuvor angegeben wurde, kann der Multiplexer 57 konfiguriert sein, um ein Steuersignal, beispielsweise ein globales Projektorsignal 59, zu empfangen, um eine Auswahl aus zwischengespeicherten Schreib-/Löschsignalen von der Speicherzelle 56 und dynamischen Projektionssignalen von dem Anzeigeempfänger 52 zu treffen. Selbstverständlich wird man erkennen, daß Schreib-/Löschsignale effektiv von dem Anzeigeempfänger 52 und dem Löschempfänger 54 stammen.
  • Ebenfalls in 6 gezeigt ist ein globales Löschsignal 82. Das globale Löschsignal 82 (und das globale Projektionssignal 59) können von den Steuersensoren 15, die in dem Steuerabschnitt 14 der Schreibtafel 12 enthalten sind, stammen. Wie zuvor erläutert wurde, können die Steuersensoren 15 mechanische Schalter sein, oder sie können Empfänger sein, die ähnlich dem Anzeigeempfänger 52 und dem Löschempfänger 54 sind. Das globale Löschsignal 82 kann mit einem Eingangsanschluß des ODER-Gatters 84 mit zwei Eingängen gekoppelt sein. Der zweite Eingangsanschluß des ODER-Gatters 84 kann mit dem Löschempfänger 54 gekoppelt sein. In einer solchen Situation können einzelne Pixel 50 über den Löschempfänger 54 deaktiviert (gelöscht) werden. Alter nativ dazu können die Pixel 50 der Schreibtafel 12 gleichzeitig über das globale Löschsignal 82 deaktiviert werden.
  • 7 zeigt eine Konfiguration einer MehrseitenSchreibtafel gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, allgemein bei 85 angegeben. Wie zuvor erläutert wurde, können mehrere Speicherzellen 56 mit jeder Anzeigezelle 58 gekoppelt sein. Die einzelnen Speicherzellen 56 können durch Verwendung einer bekannten Multiplexerschaltung (nicht gezeigt) auswählbar sein. Die Mehrseiten-Schreibtafel 85 kann zwei oder mehr Seiten umfassen, beispielsweise „Aktuell"-Seite 86 und „Gespeichert"-Seiten 88 und 88'. Wie oben erörtert wurde, können die in dem Steuerabschnitt 14 enthaltenen Steuersensoren 15 verwendet werden, um zwischen den Seiten hin- und herzuschalten oder um die Seite, die durch die Anzeigezellen 58 der Mehrseiten-Schreibtafel 85 angezeigt werden sollen, unter Verwendung einer Multiplexerschaltung (nicht gezeigt) direkt auszuwählen.
  • 8 ist ein Flußdiagramm, das ein Anzeigeverfahren gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht, das allgemein bei 90 angegeben ist. Das Verfahren 90 kann ein Übertragen von Schreibinformationen an eine Anzeigeoberfläche bei 92, ein Empfangen der Schreibinformationen an der Anzeigeoberfläche bei 94, ein lokales Speichern der Schreibinformationen (z. B. über Speicherzellen) bei 96 und ein Aktivieren einer oder mehrerer Anzeigezellen gemäß den Schreibinformationen bei 98 umfassen. Bei Block 100 kann das Verfahren 90 ferner ein Kommunizieren von Informationen, die einem resultierenden Bild (z. B. Bild 20 ) entsprechen, an eine Bilderzeugungsvorrichtung und/oder eine Speichervorrichtung (z. B. über ein Reihe-Spalte-Adressieren oder eine Abtastkette) umfassen, wie zuvor beschrieben wurde. Das Verfahren 90 kann ferner ein Übertragen von Löschinformationen an die Anzeigeoberfläche bei 102, ein Empfangen der Löschinformationen an der Anzeigeoberfläche bei 104, ein lokales Speichern der Löschinformationen bei 106 und ein Deaktivieren einer oder mehrerer aktiver Anzeigezellen gemäß den Löschinformationen bei 108 umfassen. Bei 110 kann das Verfahren 90 ferner ein Deaktivieren aktiver Anzeigezellen der Anzeigeoberfläche ansprechend auf ein gemeinsames Signal umfassen. Ferner kann das Verfahren 90 bei 112 ein Auswählen aus mehreren Anzeigeauswahlen (Seiten), die die Form von auswählbaren (z. B. multiplexierten) mehreren Speicherzellen, die lokal mit jeder Anzeigezelle gekoppelt sind, annehmen, umfassen, wie zuvor beschrieben wurde. Das Verfahren kann ferner ein Auswählen aus Schreib-/Löschsignalen in einem Speicher und Projektionssignalen (z. B. über einen Multiplexer) umfassen, wie beschrieben wurde.

Claims (48)

  1. Schreibtafel (12), die folgende Merkmale aufweist: eine Mehrzahl von Anzeigezellen (58), die in der Lage sind, Licht in einem Spektrum sichtbaren Lichts zu steuern, wobei die Anzeigezellen (58) über einer Anzeigeoberfläche der Schreibtafel (12) angeordnet sind; eine Mehrzahl von Speicherzellen (56), die mit den Anzeigezellen (58) gekoppelt sind; und eine Mehrzahl von ersten Empfängern (52), die mit den Anzeigezellen (58) und den Speicherzellen (56) über der Anzeigeoberfläche angeordnet sind, wobei die ersten Empfänger (52) konfiguriert sind, um übertragene Schreibinformationen (20) zu empfangen und die übertragenen Schreibinformationen (20) zur Speicherung an entsprechende Speicherzellen (56) zu kommunizieren, wobei eine derartige Kommunikation und Speicherung selektiv zu einer Aktivierung entsprechender Anzeigezellen (58) gemäß den übertragenen Schreibinformationen (20) führen.
  2. Schreibtafel (12) gemäß Anspruch 1, bei der die ersten Empfänger (52) Infrarotempfangsdioden (60, 62) aufweisen.
  3. Schreibtafel (12) gemäß Anspruch 2, bei der die Schreibinformationen (20) über einen oder mehrere Frequenzbereiche von Infrarotlicht kommuniziert werden.
  4. Schreibtafel (12) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, die ferner eine Mehrzahl von zweiten Empfängern (54) aufweist, die mit den Anzeigezellen (58) und den Speicherzellen (56) über der Anzeigeoberfläche angeordnet sind, wobei die zweiten Empfänger (54) konfiguriert sind, um übertragene Löschinformationen (33) zu emp fangen und diese Löschinformationen (33) zur Speicherung an entsprechende Speicherzellen (56) zu kommunizieren, wobei eine derartige Kommunikation und Speicherung selektiv zu einer Deaktivierung entsprechender aktivierter Anzeigezellen (58) gemäß den übertragenen Löschinformationen (33) führen.
  5. Schreibtafel (12) gemäß Anspruch 4, bei der die zweiten Empfänger (54) Infrarotempfangsdioden (60, 62) umfassen.
  6. Schreibtafel (12) gemäß Anspruch 5, bei der die Löschinformationen (33) über einen zweiten Frequenzbereich von Infrarotlicht kommuniziert werden.
  7. Schreibtafel (12) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der die Mehrzahl von Speicherzellen (56) ferner mit einem Kommunikationstor (40) gekoppelt sind, um zu ermöglichen, daß Informationen, die in der Mehrzahl von Speicherzellen (56) enthalten sind, über das Kommunikationstor (40) nach außerhalb der Schreibtafel (12) kommuniziert werden.
  8. Schreibtafel (12) gemäß Anspruch 7, bei der das Kommunikationstor (40) mit der Mehrzahl von Speicherzellen (56) gekoppelt ist, derart, daß Informationen über das Kommunikationstor (40) von einer externen Datenquelle an die Mehrzahl von Speicherzellen (56) kommuniziert werden können.
  9. Schreibtafel (12) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der die Mehrzahl von Anzeigezellen (58) emittierende Elemente (78) umfaßt, die mit entsprechenden Speicherzellen (56) gekoppelt sind, um im wesentlichen kontinuierlich auf Informationen, die in den entsprechenden Speicherzellen (56) enthalten sind, ansprechend zu sein.
  10. Schreibtafel (12) gemäß Anspruch 9, bei der die emittierenden Elemente (78) lichtemittierende Dioden umfassen.
  11. Schreibtafel (12) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10, bei der die Mehrzahl von Speicherzellen (56) Daten-Latches umfaßt.
  12. Schreibtafel (12) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 11, die ferner einen Steuersensor (14) aufweist, der konfiguriert ist, um aus mehreren Speicherzellen (56), die mit jeder Anzeigezelle (58) gekoppelt sind, auszuwählen.
  13. Schreibtafel (12) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 12, die ferner einen Steuersensor (14) aufweist, der konfiguriert ist, um im wesentlichen alle aktivierten Anzeigezellen (58) gleichzeitig zu deaktivieren.
  14. Schreibtafel (12) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 13, die ferner einen Steuersensor (14) aufweist, der konfiguriert ist, um eine dynamische Anzeige von Informationen, die durch die ersten Empfänger (52) empfangen werden, auszuwählen.
  15. Anzeigesystem (10), das folgende Merkmale aufweist: eine Mehrzahl von Anzeigezellen (58), die in Lage sind, Licht in einem Spektrum sichtbaren Lichts zu steuern; eine Mehrzahl von Speicherzellen (56); eine Mehrzahl von ersten Empfängern (52); und eine Mehrzahl von zweiten Empfängern (54), wobei die Anzeigezellen (58), Speicherzellen (56), ersten Empfänger (52) und zweiten Empfänger (54) über einer An zeigeoberfläche angeordnet und gekoppelt sind, um Anzeigezellen (58) gemäß Informationen, die an die ersten und zweiten Empfänger (52, 54) kommuniziert werden, zu aktivieren und deaktivieren.
  16. Anzeigesystem (10) gemäß Anspruch 15, das ferner ein Schreibwerkzeug (18) zum Kommunizieren von Schreibinformationen (20) an einen oder mehrere der ersten Empfänger (52), derart, daß die Schreibinformationen (20) durch entsprechende Speicherzellen (56) gespeichert werden und dazu führen, daß entsprechende Anzeigezellen (58) aktiv gehalten werden, aufweist.
  17. Anzeigesystem (10) gemäß Anspruch 16, bei dem das Schreibwerkzeug (18) eine oder mehrere Übertragungsquellen umfaßt, die ein oder mehrere jeweilige Schreibinformationen (20) umfassende Signale kommunizieren, auf die entsprechende Empfänger der ersten Empfänger (52) ansprechend sind.
  18. Anzeigesystem (10) gemäß Anspruch 17, bei dem die eine oder mehreren Übertragungsquellen eine oder mehrere Infrarotlichtquellen umfassen, die jeweilige Schreibfrequenzen aufweisen, und bei dem die ersten Empfänger (52) Infrarotempfänger umfassen, die auf Infrarotlicht der entsprechenden Schreibfrequenzen ansprechend sind.
  19. Anzeigesystem (10) gemäß einem der Ansprüche 15 bis 18, das ferner ein Löschwerkzeug (28) zum Kommunizieren von Löschinformationen (33) an einen oder mehrere der zweiten Empfänger (54), derart, daß die Löschinformationen (33) durch entsprechende Speicherzellen (56) gespeichert werden und dazu führen, daß entsprechende Anzeigezellen (58) inaktiv gehalten werden, aufweist.
  20. Anzeigesystem (10) gemäß Anspruch 19, bei dem das Löschwerkzeug (28) eine Übertragungsquelle umfaßt, die ein Löschinformationen (33) umfassendes Signal kommuniziert, auf das die zweiten Empfänger (54) ansprechend sind.
  21. Anzeigesystem (10) gemäß Anspruch 20, bei dem die Übertragungsquelle eine Infrarotlichtquelle umfaßt, die eine Löschfrequenz aufweist, und bei dem die zweiten Empfänger (54) Infrarotempfänger umfassen, die auf Infrarotlicht der Löschfrequenz ansprechend sind.
  22. Anzeigesystem (10) gemäß einem der Ansprüche 15 bis 21, bei dem die Mehrzahl von Speicherzellen (56) ferner mit einem Kommunikationstor (40) gekoppelt ist, um zu ermöglichen, daß in den Speicherzellen (56) enthaltene Informationen nach außerhalb der Anzeigeoberfläche kommuniziert werden, und daß Informationen, die sich außerhalb der Anzeigeoberfläche befinden, über das Kommunikationstor (40) an die Speicherzellen (56) kommuniziert werden.
  23. Anzeigesystem (10) gemäß Anspruch 22, bei dem das Kommunikationstor (40) ferner mit einer Bilderzeugungsvorrichtung (44) gekoppelt ist, um ein Bild (20), das den in der Mehrzahl von Speicherzellen (56) enthaltenen Informationen entspricht, anzuzeigen.
  24. Anzeigesystem (10) gemäß Anspruch 23, bei dem die Anzeigevorrichtung ein Drucker ist und das Bild (20) durch ein Drucken des Bildes auf einen Druckmedienblatt angezeigt wird.
  25. Anzeigesystem (10) gemäß einem der Ansprüche 22 bis 24, bei dem das Kommunikationstor (40) ferner mit einer Speichervorrichtung (46) gekoppelt ist, um eine Datendatei, die den in der Mehrzahl von Speicherzellen (56) enthaltenen Informationen entspricht, in der Speichervorrichtung (46) zu speichern, wenn in den Speicherzellen (56) enthaltene Informationen nach au ßerhalb der Anzeigeoberfläche kommuniziert werden, und um Informationen, die in der Speichervorrichtung (46) enthalten sind, an die Speicherzellen (56) zu übertragen, wenn Informationen, die sich außerhalb der Anzeigeoberfläche befinden, an die Speicherzellen (56) kommuniziert werden.
  26. Anzeigesystem (10) gemäß Anspruch 25, bei dem die Speichervorrichtung (46) ein Computersystem, das eine nicht-flüchtige Speichervorrichtung aufweist, umfaßt.
  27. Verfahren (90) zum Anzeigen eines Bildes (20), das folgende Schritte aufweist: Übertragen (92) eines ersten Typs von Informationen an eine Anzeigeoberfläche; Empfangen (94) des ersten Typs von Informationen an der Anzeigeoberfläche; Speichern (96) der übertragenen Informationen des ersten Typs; und selektives Halten (98) einer oder mehrerer Anzeigezellen (58) einer Mehrzahl von Anzeigezellen (58) in einem ersten Zustand gemäß den übertragenen Informationen des ersten Typs.
  28. Verfahren (90) gemäß Anspruch 27, das ferner folgende Schritte aufweist: Übertragen (102) eines zweiten Typs von Informationen an die Anzeigeoberfläche; Empfangen (104) des zweiten Typs von Informationen an der Anzeigeoberfläche; Speichern (106) der übertragenen Informationen des zweiten Typs; und Halten (108) einer oder mehrerer Anzeigezellen (58) der Mehrzahl von Anzeigezellen (58) in einem zweiten Zustand gemäß den übertragenen Informationen des zweiten Typs.
  29. Verfahren (90) gemäß Anspruch 27 oder 28, das ferner den Schritt des Auswählens aus mehreren Anzeigeauswahlen aufweist, wobei die Anzeigeauswahlen jeweils einen Satz von empfangenen Informationen umfassen.
  30. Verfahren (90) gemäß einem der Ansprüche 27 bis 29, das ferner den Schritt des Deaktivierens aktiver Anzeigezellen (58) und des Aktiv-Haltens der Mehrzahl von Anzeigezellen (58) infolge eines Kommunizierens eines Schreibsignals aufweist.
  31. Verfahren (90) gemäß einem der Ansprüche 28 bis 30, das ferner den Schritt des Kommunizierens von gespeicherten Informationen an eine Bilderzeugungsvorrichtung (44) aufweist.
  32. Verfahren (90) gemäß einem der Ansprüche 28 bis 30, das ferner den Schritt des Kommunizierens von gespeicherten Informationen an eine Speichervorrichtung (46) aufweist.
  33. Schreibtafel (12), die folgende Merkmale aufweist: eine Mehrzahl von Anzeigeeinrichtungen zum Steuern von Licht in einem Spektrum sichtbaren Lichts, wobei die Anzeigeeinrichtungen über einer Anzeigeoberfläche der Schreibtafel (12) angeordnet sind; eine Mehrzahl von Speichereinrichtungen, die mit den Anzeigeeinrichtungen gekoppelt sind; und eine Anzahl von ersten Empfängereinrichtungen (52), die mit den Anzeigeeinrichtungen und den Speichereinrichtungen über der Anzeigeoberfläche angeordnet sind, wobei die ersten Empfängereinrichtungen konfiguriert sind, um übertragene Schreibinformationen (20) zu empfangen und die übertragenen Schreibinformationen (20) zur Speicherung an entsprechende Speichereinrichtungen zu kommunizieren, wobei eine derartige Kommunikation und Speicherung entsprechende Anzeigeeinrichtungen gemäß den übertragenen Schreibinformationen (20) selektiv aktivieren.
  34. Schreibtafel (12) gemäß Anspruch 33, die ferner eine Mehrzahl von zweiten Empfängereinrichtungen (54) aufweist, die konfiguriert sind, um übertragene Löschinformationen (33) zu empfangen und diese Löschinformationen (33) zur Speicherung an entsprechende Speichereinrichtungen zu kommunizieren, wobei eine derartige Kommunikation und Speicherung entsprechende aktivierte Anzeigeeinrichtungen gemäß den übertragenen Löschinformationen (33) selektiv deaktivieren.
  35. Schreibtafel (12) gemäß Anspruch 33 oder 34, bei der die Mehrzahl von Anzeigeeinrichtungen emittierende Elemente (78) umfaßt, die mit entsprechenden Speichereinrichtungen gekoppelt sind, um auf in den entsprechenden Speichereinrichtungen enthaltene Informationen im wesentlichen kontinuierlich ansprechend zu sein.
  36. Anzeigesystem (10), das folgende Merkmale aufweist: eine Mehrzahl von Anzeigeeinrichtungen, die in Lage sind, Licht in einem Spektrum sichtbaren Lichts zu steuern; eine Mehrzahl von ersten Speichereinrichtungen; und eine Mehrzahl von ersten Empfängereinrichtungen; und eine Mehrzahl von zweiten Empfängereinrichtungen, wobei die Anzeigeeinrichtungen, Speichereinrichtungen, ersten Empfängereinrichtungen und zweiten Empfängereinrichtungen über einer Anzeigeoberfläche angeordnet und gekoppelt sind, um Anzeigeeinrichtungen gemäß Informationen, die an die ersten und zweiten Empfängereinrichtungen kommuniziert werden, zu aktivieren und deaktivieren.
  37. Anzeigesystem (10) gemäß Anspruch 36, das ferner eine Schreibeinrichtung zum Kommunizieren von Schreibinformationen (20) an eine oder mehrere der ersten Empfängereinrichtungen, derart, daß die Schreibinformationen (20) durch entsprechende Speichereinrichtungen gespeichert werden und dazu führen, daß entsprechende Anzeigeeinrichtungen aktiv gehalten werden, aufweist.
  38. Anzeigesystem (10) gemäß Anspruch 37, bei dem die Schreibeinrichtung eine oder mehrere Übertragungseinrichtungen umfaßt, die ein oder mehrere jeweilige Schreibinformationen (20) umfassende Schreibsignale kommunizieren, auf die entsprechende Empfängereinrichtungen der ersten Empfängereinrichtungen ansprechend sind.
  39. Anzeigesystem (10) gemäß einem der Ansprüche 36 bis 38, das ferner eine Löscheinrichtung zum Kommunizieren von Löschinformationen (33) an eine oder mehrere der zweiten Empfängereinrichtungen, derart, daß die Löschinformationen (33) durch entsprechende Speichereinrichtungen gespeichert werden und dazu führen, daß entsprechende Anzeigeeinrichtungen inaktiv gehalten werden, aufweist.
  40. Anzeigesystem (10) gemäß Anspruch 39, bei dem die Löscheinrichtung eine Übertragungseinrichtung umfaßt, die ein Löschinformationen (33) umfassendes Löschsignal kommuniziert, auf das die zweiten Empfängereinrichtungen ansprechend sind.
  41. Verfahren zum Aufbauen eines Anzeigesystems (10), das folgende Schritte aufweist: Koppeln einer Mehrzahl von ersten Empfängern (52) mit einer Mehrzahl von Speicherzellen (56); Koppeln einer Mehrzahl von zweiten Empfängern (54) mit der Mehrzahl von Speicherzellen (56); Koppeln einer Mehrzahl von Anzeigezellen (58) mit zumindest einer beziehungsweise einem der Speicherzellen (56), der ersten Empfänger (52) und der zweiten Empfänger (54); Anordnen der ersten Empfänger (52), Speicherzellen (56), zweiten Empfänger (54) und Anzeigezellen (58) über einer Anzeigeoberfläche, derart, daß die Anzeigezellen (58) gemäß Informationen, die an die ersten und zweiten Empfänger (52, 54) kommuniziert werden, selektiv aktiv und inaktiv gehalten werden.
  42. Verfahren gemäß Anspruch 41, das ferner den Schritt des wirksamen Koppelns einer oder mehrerer Übertragungsquellen, die jeweilige Signale aufweisen, auf die entsprechende Empfänger der ersten Empfänger (52) ansprechend sind, mit einem Gehäuse umfaßt.
  43. Verfahren gemäß Anspruch 41 oder 42, das ferner den Schritt des wirksamen Koppelns einer Übertragungsquelle, die ein Signal aufweist, auf das die zweiten Empfänger (54) ansprechend sind, mit einem Gehäuse umfaßt.
  44. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 41 bis 43, das ferner den Schritt des Koppelns eines Kommunikationstors (40) mit den Speicherzellen (56), um zu ermöglichen, daß in den Speicherzellen (56) enthaltene Informationen nach außerhalb der Anzeigeoberfläche kommuniziert werden, und daß Informationen, die sich außerhalb der Anzeigeoberfläche befinden, über das Kommunikationstor (40) an die Speicherzellen (56) kommuniziert werden, umfaßt.
  45. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 41 bis 44, das ferner den Schritt des Koppelns eines gemeinsamen Signals mit den Speicherzellen (56), um im wesentlichen alle Anzeigezellen (58) gemäß dem gemeinsamen Signal zu deaktivieren, umfaßt.
  46. Verfahren gemäß Anspruch 44 oder 45, das ferner den Schritt des Auswählens zwischen einer Aktivierung/Deaktivierung von Anzeigezellen (58) gemäß den Speicherzellen (56) und einer dynamischen Aktivierung/Reaktivierung von Anzeigezellen (58) gemäß zumindest den ersten Empfängern (52) umfaßt.
  47. Anzeigesystem (10), das folgende Merkmale aufweist: ein Kommunikationswerkzeug (18), das konfiguriert ist, um Anzeigeinformationen in einem Übertragungsstrahl (25) zu übertragen; und ein Anzeigebedienfeld (12), das Anzeigezellen (58) umfaßt, die in der Lage sind, Licht in einem Spektrum sichtbaren Lichts zu steuern, wobei jeder Anzeigezelle (58) eine Speicherzelle (56) und ein Empfänger (52) zugeordnet sind, der konfiguriert ist, um übertragene Anzeigeinformationen zu empfangen, wodurch diese Anzeigezellen (58) gemäß Anzeigeinformationen, die durch entsprechende Empfänger (52) empfangen werden, aktiviert und deaktiviert werden.
  48. Anzeigesystem (10) gemäß Anspruch 47, bei dem empfangene Anzeigeinformationen für derartige Anzeigezellen (58) durch entsprechende Speicherzellen (56) gespeichert werden, derart, daß Anzeigezellen (58) gemäß Anzeigeinformationen, die durch derartige entsprechende Empfänger (52) gespeichert werden, aktiv oder inaktiv gehalten werden.
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