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DE10320636B3 - Wasserhahn - Google Patents

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DE10320636B3
DE10320636B3 DE2003120636 DE10320636A DE10320636B3 DE 10320636 B3 DE10320636 B3 DE 10320636B3 DE 2003120636 DE2003120636 DE 2003120636 DE 10320636 A DE10320636 A DE 10320636A DE 10320636 B3 DE10320636 B3 DE 10320636B3
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DE
Germany
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water
valve
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water outlet
water inlet
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Application number
DE2003120636
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Inventor
Su Hwang
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Hydrotek Corp
Original Assignee
Hydrotek Corp
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/05Arrangements of devices on wash-basins, baths, sinks, or the like for remote control of taps
    • E03C1/055Electrical control devices, e.g. with push buttons, control panels or the like
    • E03C1/057Electrical control devices, e.g. with push buttons, control panels or the like touchless, i.e. using sensors
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
    • F16K11/078Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted and linearly movable closure members

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Abstract

Automatische Wasserhähne auf induktiver Basis sind bekannt. Bei einem Stromausfall funktionieren diese allerdings nicht mehr. Außerdem ist die Zeit festgelegt, in welcher Wasser durch einen solchen Hahn strömt. Der neue Wasserhahn soll leichter handhabbar sein. DOLLAR A Der erfindungsgemäße, manuell/automatisch handhabbare Wasserhahn hat ein Gehäuse (10), das auf einer Innenseite mti einem Wassereinlass-Basisteil (20) versehen ist, ein Wasserauslaussventil (30), ein Elektromagnetventil (50), eine Induktionseinrichtung (60) und eine Steuereinrichtung (70). Die Steuereinrichtung (70) weist eine Ventilstange (71), eine Spindel (72) und einen Drehknopf (73) auf. Der Drehknopf (73) ist in der Lage, die Ventilstange (71) so zu beaufschlagen, dass diese sich dreht, oder die Spindel so zu beaufschlagen, dass diese in axialer Richtung verschoben wird. Wenn die Ventilstange (71) gedreht wird, kann dadurch die Wassertemperatur gesteuert werden. Wenn die Spindel (72) in axialer Richtung verschoben wird, kann dadurch der Wasserhahn so gesteuert werden, dass Wasser automatisch oder manuell zuführbar ist. DOLLAR A Herstellung von Wasserhähnen.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Wasserhahn, insbesondere auf einen Wasserhahn, welcher manuell oder automatisch betätigbar ist.
  • Um die Anforderungen im Sanitärbereich und beim Einsparen von Wasser zu erfüllen, ist ein induktiver, automatischer Wasserhahn allmählich beliebt geworden. Der elektrisch gesteuerte, induktive, automatische Wasserhahn ist bequem handhabbar und steht in Übereinstimmung mit dem Umweltschutz. Wenn jedoch ein Stromausfall eintritt oder die elektrische Energie aufgebraucht ist, kann er nicht länger funktionieren. Außerdem ist die Zeit voreingestellt, in der solch ein automatischer Wasserhahn einen Wasserstrom bereitstellt; solch ein Wasserhahn kann daher nicht kontinuierlich Wasser liefern, falls ein Benutzer dies wünscht. Mit Blick auf die vorerwähnten Nachteile wurde nach einem manuell und automatisch gesteuerten Wasserhahn geforscht, und ein solcher Wasserhahn wurde entwickelt. Falls jedoch eine solche Art von Doppelwirkung auf einen Hahn angewandt wird, welcher in der Lage ist, den Strom von kaltem und warmem Wasser zu steuern, wird es schwierig, dessen komplizierte Schalter und Griffe miteinander zu kombinieren, was zu Schwierigkeiten beim Gebrauch und zu erhöhten Herstellungskosten führt.
  • Aus der EP 0 245 577 A1 ist ein Wasserhahn bekannt, der sowohl manuell als auch automatisch betätigt werden kann. Mischventil und Ventil zur manuellen Betätigung sind jedoch getrennt voneinander angeordnet. In der DE 29 12 583 A1 ist ein automatisch betätigbarer Wasserhahn beschrieben, bei dem das Mischungsverhältnis von Warm- und Kaltwasser über eine drehbare Spindel eingestellt wird. Ein Bypass zur manuellen Entnahme von Mischwasser ist nicht vorgesehen. Aus der GB 2 206 397 A ist ein Wasserhahn bekannt, der über zwei koaxiale Steuerspindeln verfügt. Bei manueller Entnahme wird der Wasserstrom nicht durch die Ventilkammer des Magnetventils geleitet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen manuell automatisch einsetzbaren Wasserhahn zu schaffen, welcher einfach aufgebaut und handhabbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Wasserhahn mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Der erfindungsgemäße, manuell/automatisch handhabbare Wasserhahn wird durch ein einziges Teil betätigt, welches nicht nur den Strom von kaltem und warmem Wasser regeln, sondern auch die manuell/automatische Umschaltung steuern kann. Der erfindungsgemäße Wasserhahn ist einfach in der Handhabung und weist vereinfachte Komponenten auf.
  • Der erfindungsgemäße, manuell/automatisch betätigbare Wasserhahn hat ein Gehäuse, dessen unterer Abschnitt mit einem Hals ausgebildet ist, der sich nach vorne und nach oben hin zwecks Ausbildung eines Kopfteils erstreckt, wobei der Hals eine an seiner Unterseite ausgebildete Öffnung und der Kopfteil eine Öffnung zum Zuführen von Wasser hat, welche unterhalb von dessen oberem Ende gebildet ist. Ein Wassereinlass-Basisteil hat einen unteren Abschnitt, welcher mit einem Wasser einleitenden Teil versehen ist, das in seinem Inneren mit einem Durchgang für kaltes und warmes Wasser versehen ist. An dem Wasser einleitenden Teil ist ferner ein Wasser-Unterbrechungsteil angeordnet. Das Wasser-Unterbrechungsteil hat eine horizontale Haupt-Durchgangsbohrung, die mit dem Durchgang für kaltes und warmes Wasser kommuniziert. Die Haupt-Durchgangsbohrung hat eine Rückseite, die mit einer koaxialen Nebendurchgangsbohrung mit einem vergleichsweise kleinen Durchmesser versehen ist, wobei ein Wassereinlassdurchgang und ein Wasserauslassdurchgang vertikal an der Oberseite der Nebendurchgangsbohrung gebildet sind. Ein Wasserauslassventil, welches an dem Wassereinlass-Basisteil angeordnet ist, hat eine Ventilbasis und einen darin vorgesehenen Ventilteller. Die Ventilbasis, welche mit dem Durchgang für kaltes und warmes Wasser des Wassereinlass-Basisteils kommuniziert, ist an der Unterseite mit einer Wasserfreigabebohrung versehen, die durch den Ventilteller versperrt ist. Die Ventilbasis hat eine den Druck freigebende Kammer, die oberhalb des Ventiltellers gebildet ist. Die den Druck freigebende Kammer ist mit einem ersten Wasserauslassdurchgang und mit einem zweiten Wasserauslassdurchgang verbunden. Der erste Wasserauslassdurchgang hat ein weiteres Ende, welches mit der Wasserfreigabebohrung kommuniziert, wohingegen der zweite Wasserauslassdurchgang ein weiteres Ende hat, welches mit dem Wassereinlassdurchgang des Wassereinlass-Basisteils kommuniziert.
  • Das Wasserauslassventil ist ferner mit einem Haupt-Wasserauslass versehen, welcher mit dem Wasserauslassdurchgang des Wassereinlass-Basisteils und der Wasserfreigabebohrung in Verbindung steht. Ein Ende einer Wasserleitung kommuniziert mit dem Haupt-Wasserauslass, wo hingegen das andere Ende sich zu der Wasserzuführöffnung des Gehäuses erstreckt, um kaltes und warmes Wasser so zu leiten, dass es aus der Wasserzuführöffnung strömt.
  • Ein Elektromagnetventil ist oberhalb des ersten Wasserauslassdurchgangs der den Druck freigebenden Kammer angeordnet und steuert ein Öffnen und Schließen des ersten Wasserauslassdurchgangs.
  • Eine Induktionseinrichtung, welche elektrisch mit dem Elektromagnetventil verbunden ist, hat ein "elektrisches Auge", nachfolgend Fotozelle genannt, das am vorderen Ende des Kopfteils des Gehäuses nach außen frei liegt, um das Elektromagnetventil so zu steuern, dass es durch die fotoelektrische Induktion arbeitet, so dass schließlich das Elektromagnetventil den ersten Wasserauslassdurchgang so steuert, dass dieser sich öffnet oder schließt.
  • Eine Steuereinrichtung weist eine Ventilstange, eine Spindel und einen Drehknopf auf. Die Ventilstange, welche in der Haupt-Durchgangsbohrung des Wassereinlass-Basisteils angeordnet ist, hat zwei bogenförmige Nuten, die diametral an Stellen gebohrt sind, welche dem Durchgang für kaltes und warmes Wasser des Wassereinlass-Basisteils entsprechen, um den Öffnungsgrad des Durchgangs für kaltes und warmes Wasser zu steuern, indem die Ventilstange um unterschiedliche Winkel gedreht wird. Die Spindel ist drehbar in die Ventilstange eingesetzt und kann sich darin in axialer Richtung bewegen. Sie hat einen länglichen Abschnitt, welcher der Größe der Nebendurchgangsbohrung des Wassereinlass-Basisteils entspricht. Der längliche Abschnitt der Spindel ist mit einer ringförmigen Nut einer bestimmten Breite versehen, so dass bei einer Bewegung der Spindel in axialer Richtung die ringförmige Nut zwischen dem Wassereinlassdurchgang und dem Wasserauslassdurchgang angeordnet werden kann, wobei diese beiden Wasserdurchgänge miteinander kommunizieren und diese Wasserdurchgänge ansonsten voneinander getrennt sind. Außerdem hat die Spindel ein äußeres Ende, das an dem Drehknopf fixiert ist, dessen anderes Ende sich aus dem Gehäuse heraus zum Betätigen der Ventilstange zwecks deren Drehung oder zum Betätigen der Spindel zwecks deren axialer Bewegung erstreckt. Wenn also der Drehknopf die Ventilstange zu einer Drehung veranlasst, kann die Ventilstange den Wasserdurchfluss durch den Durchgang für kaltes und warmes Wasser steuern; und wenn der Drehknopf die Spindel zu einer axialen Bewegung veranlasst, kann die Spindel den Wasserhahn so steuern, dass Wasser manuell oder automatisch geliefert wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert, wobei alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der vorliegenden Erfindung unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung bilden. Es zeigen:
  • 1 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht eines manuell/automatisch betätigbaren Wasserhahns;
  • 2 eine perspektivische Ansicht des zusammengebauten, manuell/automatisch betätigbaren Wasserhahns;
  • 3 eine perspektivische, teilweise geschnittene Ansicht des manuell/automatisch betätigbaren Wasserhahns;
  • 4 einen Schnitt durch den manuell/automatisch betätigbaren Wasserhahn, in welchem ein Wassersperrzustand bei einer automatischen Betriebsart zum Zuführen von Wasser gezeigt ist;
  • 5 einen Schnitt durch den manuell/automatisch betätigbaren Wasserhahn, in welchem ein Wasser liefernder Zustand bei der automatischen Betriebsart zum Zuführen von Wasser gezeigt ist; und
  • 6 einen Schnitt durch den manuell/automatisch betätigbaren Wasserhahn, in dem ein Wasser liefernder Zustand bei einer manuellen Betriebsart zum Zuführen von Wasser gezeigt ist.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen, manuell/automatisch betätigbaren Wasserhahns ist in den 1, 2 und 3 gezeigt und weist ein Gehäuse 10, ein Wassereinlass-Basisteil 20, ein Wasserauslassventil 30, eine Wasserleitung 40, ein Elektromagnetventil 50, eine Induktionseinrichtung 60 und eine Steuereinrichtung 70 als miteinander verbundene Hauptkomponenten auf.
  • Das Gehäuse 10 mit einem hohlen Innenraum hat einen unteren Abschnitt, welcher mit einem Hals 11 versehen ist, welcher fest beispielsweise an einem Waschbecken montiert werden kann. Der Hals 11 erstreckt sich nach vorne und nach oben hin und bildet ein Kopfteil 12 mit einer oberen Abdeckung 121. Außerdem hat der Hals 11 eine auf seiner Unterseite ausgebildete Öffnung 111, und das Kopfteil 12 hat eine Wasserzuführöffnung 122, welche unten an dessen oberem Ende gebildet ist.
  • Das Wassereinlass-Basisteil 20, welches in dem Hals 11 des Gehäuses 10 zu positionieren ist, ist vertikal mit einem Kaltwasserdurchgang 21 und einem Warmwasserdurchgang 22 versehen, deren untere Enden sich von der Öffnung 111 des Gehäuses 10 weg nach unten erstrecken und jeweils mit einer Kaltwasser- bzw. einer Warmwasserleitung verbunden sind. Ferner hat das Wassereinlass-Basisteil 20 einen oberen Abschnitt, in den eine horizontale Haupt-Durchgangsbohrung 23 gebohrt ist, die mit dem Durchgang 21, 22 für kaltes bzw. warmes Wasser kommuniziert. Die Haupt-Durchgangsbohrung 23 hat ein rückseitiges Ende, das mit einer koaxialen Nebendurchgangsbohrung 24 mit einem relativ kleinen Durchmesser versehen ist. Außerdem hat die Nebendurchgangsbohrung 24 einen Wassereinlassdurchgang 25 und einen Wasserauslassdurchgang 26, welche vertikal und im Einzelnen an einer Stelle ungleichen Durchmessers vorgesehen sind. Ferner hat das Wassereinlass-Basisteil 20 eine Schraube 27, die vertikal in die Haupt-Durchgangsbohrung 23 durch eine Oberseite nahe dem äußeren Ende eingesetzt ist, sowie eine schwalbenschwanzförmige Nut 28, welche am äußeren Ende der Haupt-Durchgangsbohrung 23 ausgebildet ist.
  • Das Wasserauslassventil 30 ist auf dem Wassereinlass-Basisteil 20 angeordnet und in seinem Inneren mit einer Ventilbasis 31 sowie einem Ventilteller 32 versehen. Die Ventilbasis 31 steht mit dem Durchgang 21, 22 für kaltes und warmes Wasser des Wassereinlass-Basisteils in Verbindung und hat eine Wasserfreigabeöffnung 311, welche durch den Ventilteller 32 versperrt ist. Der Ventilteller 32 ist mit einer druckführenden Bohrung 321 versehen, und die Ventilbasis 31 ist oberhalb des Ventiltellers 32 mit einer Druckfreigabekammer 312 versehen, die in ihrem Inneren eine Druckfreigabebohrung 313 hat.
  • Außerdem ist das Wasserauslassventil 30 mit einem ersten Wasseraustrittsdurchgang 33 und einem zweiten Wasseraustrittsdurchgang 34 versehen. Ein Ende des ersten Wasseraustrittsdurchgangs 33 steht mit der Druckfreigabebohrung 313 in Verbindung, und das andere Ende steht mit der Wasserfreigabebohrung 311 in Verbindung, damit die Druckfreigabekammer 312 den Druck freigeben kann. Der zweite Wasseraustrittsdurchgang 34 hat ein Ende, das mit der Druckfreigabebohrung 313 kommuniziert, und ein anderes Ende, das mit dem Wassereinlassdurchgang 25 des Wassereinlass-Basisteils 20 kommuniziert. Das Wasserauslassventil 30 ist mit einem Haupt-Wasserauslass 35 versehen, welcher eine obere Öffnung hat und mit dem Wasserauslassdurchgang 26 sowie der Wasserfreigabebohrung 311 in Verbindung steht.
  • Die Wasserleitung 40 hat ein unteres Ende, das mit dem Haupt-Wasserauslass 35 verbunden ist, und ein oberes Ende, das sich nach oben hin erstreckt und mit der Wasserzuführöffnung 122 des Gehäuses 10 verbunden ist, um kaltes und warmes Wasser so zu führen, dass dieses durch die Wasserzuführöffnung 122 abströmen kann.
  • Das Elektromagnetventil 50, welches auf dem Wasserventil 30 zu positionieren ist, weist eine Induktionsspule 51 und einen Eisenkern 52 auf, welcher in der Lage ist, sich in der Induktionsspule 51 zu bewegen, um den ersten Wasseraustrittsdurchgang 33 so zu steuern, dass dieser sich öffnet und schließt.
  • Die Induktionseinrichtung 60 ist elektrisch mit der Induktionsspule 51 des Elektromagnetventils 50 verbunden und hat eine Fotozelle 61, die am vorderen Ende des Kopfteils 12 des Gehäuses 10 nach außen hin freiliegt. Die fotoelektrische Induktion der Fotozelle 61 ist in der Lage, das Elektromagnetventil 50 so zu steuern, dass dieses den ersten Wasseraustrittsdurchgang 33 derart betätigt und steuert, dass letzterer sich öffnet und schließt.
  • Die Steuereinrichtung 70 weist eine Ventilstange 71, eine Spindel 72 und einen Drehknopf 73 auf. Die Ventilstange 71 ist in der Haupt-Durchgangsbohrung 23 des Wassereinlass-Basisteils 20 angeordnet und hat zwei bogenförmige Nuten 711, 712, die diametral und im Einzelnen an einer Stelle gebildet sind, welche dem Durchgang 21, 22 für kaltes und warmes Wasser des Wassereinlass-Basisteils 20 entspricht, um den Öffnungsgrad des Durchgangs 21, 22 für kaltes und warmes Wasser zu steuern, indem die Ventilstange 71 um einen bestimmten Winkel gedreht wird. Die Spindel 72 ist drehbar in die Ventilstange 71 eingesetzt und darin in axialer Richtung bewegbar. Sie hat einen verlängerten Abschnitt 721, welcher mit der Große der Nebendurchgangsbohrung 24 des Wassereinlass-Basisteils 20 zusammenpasst. Der verlängerte Abschnitt 721 der Spindel 72 weist eine ringförmige Nut 722 bestimmter Breite auf, so dass dann, wenn die Spindel 72 in axialer Richtung verschoben wird, damit die ringförmige Nut 722 zwischen dem Wassereinlassdurchgang 25 und dem Wasserauslassdurchgang 26 angeordnet wird, diese zwei Wasserdurchgänge 25, 26 mit Hilfe der Nebendurchgangsbohrung 24 miteinander kommunizieren und diese zwei Wasserdurchgänge 25, 26 ansonsten gegeneinander versperrt sind. Außerdem hat die Spindel 72 ein äußeres Ende, das an einem Ende des Drehknopfes 73 befestigt ist, dessen anderes Ende sich aus dem Gehäuse 10 zum Betätigen der Ventilstange 71 und zum Drehen oder Betätigen der Spindel 72 zwecks deren axialer Hin- und Herbewegung heraus erstreckt.
  • Wenn der Drehknopf 73 daher die Ventilstange 71 in eine Drehung versetzt, kann die Ventilstange 71 den Strom von kaltem und warmem Wasser in dem Durchgang 21, 22 für kaltes und warmes Wasser steuern. Wenn der Drehknopf 73 die Spindel 72 so beaufschlagt, dass sie sich in axialer Richtung verschiebt, kann die Spindel 72 den Wasserhahn so steuern, dass Wasser manuell oder automatisch zur Verfügung steht. Außerdem ist eine Nut 713, welche eine bestimmte Breite hat und zu der Schraube 27 des Wassereinlass-Basisteils 20 fluchtet, an der oberen Seite der äußeren Kante der Ventilstange 7l ausgebildet, so dass die Ven tilstange 71 durch die Schraube 27 beschränkt sich innerhalb der zurückspringenden Nut 713 drehen kann. Außerdem ist die Steuereinrichtung 70 mit einem Anschlagkörper 74 an einer entsprechenden Stelle der schwalbenschwanzartigen Nut 28 des Wasser-Basisteils 20 versehen, und die Spindel hat zwei Flansche 723, welche im Einzelnen an den gegenüberliegenden Seiten des Anschlagkörpers 74 vorgesehen sind, so dass die Spindel 72 beschränkt durch die Anschlagkörper 74 in axialer Richtung verschiebbar ist.
  • Zum Steuern der Wassertemperatur ist lediglich der Drehknopf 73 herumzudrehen, um die Ventilstange 71 für eine Drehung zu beaufschlagen und deren zwei bogenförmige Nuten 711, 712, die im Einzelnen mit dem Kaltwasser- sowie Warmwasserdurchgang 21, 22 fluchten, in unterschiedlichen Maßen zu öffnen und einen Strom von kaltem und warmem Wasser zum Steuern der Wassertemperatur zu erzeugen. Zum Steuern des Wasserhahns zum manuellen oder automatischen Liefern von Wasser ist der Drehknopf 73 lediglich zu drücken oder zu ziehen, um die Spindel 72 in axialer Richtung zu verschieben.
  • Um eine automatische Betriebsart zum Zuführen von Wasser einzustellen, ist, wie in 4 gezeigt, der Drehknopf 73 zusammen mit der Spindel 72 einfach nach innen zu drücken, um den Wassereinlassdurchgang 25 und den Wasserauslassdurchgang 26 durch die Spindel 72 zu versperren. Zu diesem Zeitpunkt kann kaltes und heißes Wasser nicht aus dem zweiten Wasseraustrittsdurchgang 34, sondern lediglich aus dem ersten Wasseraustrittsdurchgang 33 strömen, welcher durch das Elektromagnetventil 50 zum Öffnen und Schließen gesteuert wird. Falls somit die Induktionseinrichtung 60 durch die Fotozelle 61 nicht ausgelöst wird, befindet sich der erste Wasseraustrittsdurchgang 33 in einem blockierten Zustand, das Wasser somit in einem abgeriegelten Zustand.
  • Wenn das Elektromagnetventil 50 durch die Fotozelle 61 ausgelöst wird und die Induktionsspule 51 dadurch ein induziertes Magnetfeld erzeugt und den Eisenkern 52 nach oben bewegt, wie dies in 5 gezeigt ist, wird der erste Wasseraustrittsdurchgang 33 in den kommunizierenden Zustand eintreten, so dass die Druckfreigabekammer 312 den Druck freigibt und der Ventilteller 32 durch eine große Menge an kaltem und warmem Wasser in der Ventilbasis 31 nach oben gedrückt wird. Zu diesem Zeitpunkt wird die Wasserfreigabebohrung 311 der Ventilbasis 31 in den kommunizierenden Zustand versetzt, und eine große Menge an kaltem und warmem Wasser fließt aus der Wasserzuführöffnung 122 des Hahns durch die Wasserfreigabebohrung 311, den Haupt-Wasserauslass 35 und die Wasserleitung 40. Wenn das Elektromagnetventil 50 durch die Induktionseinrichtung 60 gesteuert wird und die Induktionsspule 51 nicht länger ein induziertes Magnetfeld erzeugt, wird der Wasseraustrittsdurchgang 33 wieder durch den Eisenkern 52 versperrt, und die Druckfreigabekammer 312 wird mit Wasser gefüllt, so dass der Ven tilteller 32 nach unten gedrückt wird und die Wasserfreigabebohrung 311 versperrt, wodurch die Funktion eines automatischen Lieferns und Sperrens von Wasser erfüllt ist.
  • Zum Einstellen der manuellen Betriebsart zum Zuführen von Wasser ist, wie in 6 gezeigt, lediglich der Drehknopf 73 zusammen mit der Spindel 72 nach außen zu ziehen, um die ringförmige Nut 722 der Spindel 72 exakt zwischen dem Wassereinlassdurchgang 25 und dem Wasserauslassdurchgang 26 anzuordnen und zu ermöglichen, dass diese zwei Wasserdurchgänge 25, 26 miteinander kommunizieren. Zu diesem Zeitpunkt gibt das Wasser in der Druckfreigabekammer 312 den Druck durch den zweiten Wasseraustrittsdurchgang 34 frei, und eine große Menge an kaltem und warmem Wasser in der Ventilbasis 31 drückt den Ventilteller 32 nach oben, um die Wasserfreigabebohrung 311 der Ventilbasis 31 in den kommunizierenden Zustand zu versetzen, so dass eine große Menge an kaltem und warmem Wasser aus der Wasserzuführöffnung 122 des Hahns durch die Wasserfreigabebohrung 311, den Haupt-Wasserauslass 35 und die Wasserleitung 40 strömt. Der zweite Wasseraustrittsdurchgang 34 kann, unbeeinflusst durch das Elektromagnetventil 50, die gesamte Zeit im kommunizierenden Zustand verbleiben, so dass kaltes und warmes Wasser kontinuierlich ausströmen kann. Um das Wasser an einem Herausströmen zu hindern, ist lediglich der Drehknopf 73 nach innen in die vorgenannte Position zum automatischen Zuführen von Wasser zu drücken.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ergeben sich die folgenden Vorteile der Erfindung:
    • 1. Der Wasserhahn kann nicht nur gleichzeitig kaltes und warmes Wasser liefern, sondern Wasser auch manuell und automatisch liefern, was im Einsatz bequem ist.
    • 2. Der Drehknopf 73 der Steuereinrichtung 70 kann gleichzeitig den Strom von kaltem und warmem Wasser und die Umschaltung von manueller und automatischer Wasserzufuhr steuern, wodurch die Handhabung erleichtert und die Komponenten vereinfacht ausgebildet sein können.
    • 3. Der äußere Handhabungskörper ist vereinfacht, so dass der Wasserhahn einfach, sauber und stromlinienförmig ausschaut und dadurch ein ästhetisches Aussehen mit einer einfachen Wartung verbindet.
  • Vorstehend wurde eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung näher erläutert. Es wird darauf hingewiesen, dass zahlreiche Abänderungen an dem Erfindungsgegenstand vorgenommen werden können und dass die beigefügten Patentansprüche sämtliche solcher Abänderungen mit umfassen, welche in den Schutzumfang der Erfindung fallen.

Claims (3)

  1. Manuell/automatisch betätigbarer Wasserhahn, umfassend: ein Gehäuse (10), dessen unterer Abschnitt mit einem Hals (11) versehen ist, welcher Hals (11) sich zwecks Bildung eines Kopfteils (12) nach oben und nach vorne hin erstreckt, welcher Hals (11) an seiner Unterseite eine Öffnung (111) aufweist, wobei das Kopfteil (12) mit einer Wasserzuführöffnung (122) versehen ist, welche unterhalb des oberen Endes ausgebildet ist, wobei das Gehäuse (11) folgende Komponenten aufnimmt: ein Wassereinlass-Basisteil (20), das in vertikaler Richtung mit einem Durchgang (21, 22) für kaltes und warmes Wasser versehen ist, welches Wassereinlass-Basisteil (20) eine horizontale Haupt-Durchgangsbohrung (23) aufweist, welche mit dem Durchgang (21, 22) für kaltes und warmes Wasser in Verbindung steht, wobei die Haupt-Durchgangsbohrung (23) eine Rückseite hat, die mit einer koaxialen Nebendurchgangsbohrung (24) mit vergleichsweise kleinem Durchmesser ausgebildet ist, welche Nebendurchgangsbohrung (24) einen Wassereinlassdurchgang (25) und einen Wasserauslassdurchgang (26) hat, die vertikal und im Einzelnen an einer Stelle ungleichen Durchmessers des oberen Abschnitts vorgesehen sind; ein Wasserauslassventil (30), das auf dem Wassereinlass-Basisteil (20) positioniert ist, welches Wasserauslassventil (30) eine Ventilbasis (31) und einen Ventilteller (32) aufweist, wobei die Ventilbasis (31) mit dem Durchgang (21, 22) für kaltes und warmes Wasser in Verbindung steht, die Ventilbasis (31) auf der Unterseite mit einer Wasserfreigabebohrung (311) versehen ist, die Wasserfreigabebohrung (311) normalerweise durch den Ventilteller (32) versperrt ist, die Ventilbasis (31) mit einer Druckfreigabekammer (312) oberhalb des Ventiltellers (32) ausgebildet ist, die Druckfreigabekammer (312) mit einem ersten Wasseraustrittsdurchgang (33) und einem zweiten Wasseraustrittsdurchgang (34) verbunden ist, der erste Wasseraustrittsdurchgang (33) ein anderes Ende hat, das mit der Wasserfreigabebohrung (311) kommuniziert, der zweite Wasseraustrittsdurchgang (34) ein anderes Ende hat, welches mit dem Wassereinlassdurchgang (25) des Wassereinlass-Basisteils (20) in Verbindung steht, das Wasserauslassventil (30) ferner mit einem Haupt-Wasserauslass (35) ausgebildet ist, der Haupt-Wasserauslass (35) mit dem Wasserauslassdurchgang (26) des Wassereinlass-Basisteils (20) und der Wasserfreigabebohrung (311) der Ventilbasis (31) in Verbindung steht; eine Wasserleitung (40), deren eines Ende mit dem Haupt-Wasserauslass (35) verbunden ist und deren anderes Ende sich zur Wasserzuführöffnung (122) des Gehäuses (10) erstreckt, wobei die Wasserleitung (40) derart angeordnet und ausgebildet ist, dass sie kaltes und warmes Wasser so führt, dass dieses aus der Wasserzuführöffnung (122) ausströmen kann; ein Elektromagnetventil (50), das oberhalb des ersten Wasseraustrittsdurchgang (33) der Druckfreigabekammer (312) angeordnet ist, wobei das Elektromagnetventil (50) derart ausgebildet ist, dass es den ersten Wasseraustrittsdurchgang (33) derart steuert, dass dieser sich öffnet und schließt; eine Induktionseinrichtung (60), die elektrisch mit dem Elektromagnetventil (50) verbunden ist, wobei die Induktionseinrichtung (60) eine Fotozelle (61) hat, die am vorderen Ende des Kopfteils (12) des Gehäuses (10) nach außen hin freiliegt, das Elektromagnetventil (50) durch fotoelektrische Induktion der Fotozelle (61) derart steuerbar ist, dass es den ersten Wasseraustrittsdurchgang (33) derart steuert, dass sich dieser öffnet und schließt; und eine Steuereinrichtung (70), welche eine Ventilstange (71), eine Spindel (72) und einen Drehknopf (73) aufweist, wobei die Ventilstange (71) in der Haupt-Durchgangsbohrung (23) des Wassereinlass-Basisteils (20) angeordnet ist, die Ventilstange (71) eine Oberfläche hat, die diametral gegenüberliegend mit zwei bogenförmigen Nuten (711, 712) versehen ist, die zwei bogenförmigen Nuten (711, 712) dem Durchgang (21, 22) für kaltes und warmes Wasser jeweils gegenüber liegen, die Ventilstange (71) über unterschiedliche Winkel drehbar ist, um den Öffnungsgrad des Durchgangs (21, 22) für kaltes und warmes Wasser zu steuern, die Spindel (72) drehbar in die Ventilstange (71) eingesetzt ist und darin in axialer Richtung verschiebbar ist, die Spindel (72) mit einem verlängerten Abschnitt (721) versehen ist, der mit der Größe der Nebendurchgangsbohrung (24) des Wassereinlass-Basisteils (20) zusammenpasst, der verlängerte Abschnitt (721) mit einer ringförmigen Nut (722) mit einer bestimmten Breite versehen ist, der Wassereinlassdurchgang (25) und der Wasserauslassdurchgang (26) des Wassereinlass-Basisteils (20) miteinander in Verbindung stehen, wenn die Spindel (72) in axialer Richtung verschoben ist und deren ringförmige Nut (722) zwischen dem Wassereinlassdurchgang (25) und dem Wasserauslassdurchgang (26) angeordnet ist, der Wassereinlassdurchgang (25) und der Wasserauslassdurchgang (26) unter anderen Umständen nicht in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren, die Spindel (72) ein äußeres Ende hat, welches an einem Ende des Drehknopfes (73) befestigt ist, der Drehknopf (73) ein anderes Ende hat, welches sich aus dem Gehäuse (10) heraus erstreckt, der Drehknopf (73) in der Lage ist, die Ventilstange (71) so zu betätigen, dass diese sich dreht, oder die Spindel (72) so zu betätigen, dass diese in axialer Richtung verschoben wird, der Drehknopf (73) die Ventilstange (71) derart beaufschlagt, dass diese sich zum Steuern des Stroms von kaltem und warmem Wasser jeweils in dem Durchgang (21, 22) für kaltes und warmes Wasser dreht, und der Drehknopf (73) die Spindel (72) derart beaufschlagt, dass letztere sich in axialer Richtung zum manuellen oder automatischen Steuern der Wasserzufuhr vor und zurück bewegt.
  2. Manuell/automatisch betätigbarer Wasserhahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilstange (71) mit einer zurückspringenden Nut (713) mit einer bestimmten Breite an der Oberseite nahe seinem äußeren Ende ausgebildet ist und dass das Wassereinlass-Basisteil (20) in vertikaler Richtung mit einer Schraube (27) an der entsprechenden Stelle der zurückspringenden Nut (713) versehen ist, um die Ventilstange (71) so zu beaufschlagen, dass diese sich innerhalb der zurückspringenden Nut (713) drehen kann.
  3. Manuell/automatisch betätigbarer Wasserhahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Wassereinlass-Basisteil (20) auf der Außenseite der horizontalen Durchgangsbohrung (23) mit einer schwalbenschwanzförmigen Nut (28) ausgebildet ist, die Steuereinrichtung (70) mit einem Anschlagkörper (74) an einer entsprechenden Stelle der schwalbenschwanzförmigen Nut (28) versehen ist und die Spindel (72) zwei Flansche (723) hat, die jeweils an gegenüberliegenden Seiten des Anschlagkörpers (74) zum Eingrenzen der axialen Bewegung der Spindel (72) ausgebildet sind.
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