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DE10320560A1 - Mittel zur Bekämpfung der Alzheimer Erkrankung und/oder der Parkinson Krankheit - Google Patents

Mittel zur Bekämpfung der Alzheimer Erkrankung und/oder der Parkinson Krankheit Download PDF

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DE10320560A1
DE10320560A1 DE2003120560 DE10320560A DE10320560A1 DE 10320560 A1 DE10320560 A1 DE 10320560A1 DE 2003120560 DE2003120560 DE 2003120560 DE 10320560 A DE10320560 A DE 10320560A DE 10320560 A1 DE10320560 A1 DE 10320560A1
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ginger
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DE2003120560
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Stefan Brosig
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K36/00Medicinal preparations of undetermined constitution containing material from algae, lichens, fungi or plants, or derivatives thereof, e.g. traditional herbal medicines
    • A61K36/18Magnoliophyta (angiosperms)
    • A61K36/88Liliopsida (monocotyledons)
    • A61K36/906Zingiberaceae (Ginger family)
    • A61K36/9068Zingiber, e.g. garden ginger

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Abstract

Das erfindungsgemäße Mittel zur Behandlung von Alzheimer und/oder Parkinson oder auch zur Vorbeugung vor diesen Erkrankungen enthält als wesentlichen wirksamen Bestandteil Ingwer oder Ingwerextrakt (vor allem der Scharfstoffe oder eines Großteils derselben).

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft ein Mittel zur Behandlung der Alzheimer Krankheit.
  • Stand der Technik
  • Allein schon durch die allgemeine Zunahme der Lebenserwartung hat die Zahl von Pflegefällen aufgrund von Alzheimer stark zugenommen.
  • Andere Gründe sind vermutlich in einer Fehl- bzw. Überversorgung mit gewissen Elementen und Spurenelementen wie z.B. Aluminium und Zink zu suchen, die in der heutigen Ernährung als Folge von Umweltverschmutzung, den Gebrauch von Aluminiumkochtöpfen und/oder als fälschlicherweise wohltuend erachtete Zusatzstoffe zu finden sind.
  • Die Beobachtung hat gezeigt, daß Menschen, die längere Zeit entzündungshemmende Substanzen aus der Gruppe der nichtsteroidalen Entzündungshemmer zu sich genommen haben, eine deutlich geringere Wahrscheinlichkeit haben, an Alzheimer zu erkranken (Neurology, September 2002; New England Journal of Medicine, Bd. 345, S. 1515, November 2001).
  • Weiterhin haben Versuche in vitro ergeben, daß die nichtsteroidalen Entzündungshemmer Ibuprofen und Naproxen in Gehirnproben Alzheimerplaques auflösen (siehe J.R. Barrio u.a. in „Neuroscience", Ausgabe vom 31.3.2003).
  • Aus einer gemeinsamen Untersuchung von Prof. B. Roufogalis vom Herbal Medicine Research and Education Centre und der University of Queensland ist es wiederum bekannt, daß Ingwer bei Ratten das Schmerzempfinden für Druck und Temperatur herabsetzt und die darin enthaltenen Gingerole an die gleichen Rezeptoren andocken, wie die nichtsteroidalen Entzündungshemmer Ibuprofen und Aspirin.
  • Bei Pferden ist, vielleicht aufgrund ihrer besonderen Verdauung, die Wirkung besonders stark zu beobachten.
  • In der DE 102 23 610 A1 ist diese starke schmerz- und entzündungshemmende Wirkung von Ingwer speziell bei Gelenkerkrankungen beim Pferd beschrieben.
  • Beim Menschen ist in Gegenden, in denen viel Ingwer in der Ernährung eingesetzt wird (China, Indien) kein statistischer Zusammenhang bekannt, daß dort in einer bestimmten Altersstufe Alzheimer signifikant seltener aufträte. Ingwer wird in diesen Ländern von deren Medizinern aber auch nicht gezielt gegen Schmerzen eingesetzt.
  • Der Grund mag darin liegen, daß die wirksamen Inhaltsstoffe des Ingwers, vor allem der Scharfstoffe, bei der Essenszubereitung zu einem großen Teil zerstört werden. Besonders stark ist diese Zerstörung zum Beispiel bei Ingwermarmelade feststellbar, deren Schärfe nur noch einen geringen Bruchteil der Schärfe des eigentlich darin enthaltenen Ingwers beträgt.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Mittel anzugeben, welches nebenwirkungsarm den Fortschritt der Alzheimerschen Erkrankung und/oder der Parkinson Krankheit verlangsamt, anhält oder umkehrt.
  • Darstellung der Erfindung
  • Die Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 und des Nebenanspruchs 2 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Wesentliches Kennzeichen der Erfindung ist die Verwendung des Naturstoffes Ingwer (Ingwerwurzel) oder eines Extraktes daraus, der vor allem die Scharfstoffe oder einen Großteil derselben enthält.
  • Überraschenderweise hat es sich nämlich z.B. beim Pferd gezeigt, daß Ingwer nicht nur Schmerzen und Entzündungen effektiv bekämpft, sondern auch, daß es bei alten Pferden bei langfristiger Verfütterung schon in einer Menge, die für eine effektive Schmerzbekämpfung nicht mehr ausreicht (ungefähr ein Fünftel des Schwellenwertes zur Schmerzbekämpfung!) geistig anregend wirkt und die Tiere mental verjüngt.
  • Als wirksam hat sich zum Beispiel bei einigen alten Pferden schon eine Menge von ungefähr zwei bis drei Gramm pro Tag bei ungefähr 500 Kilogramm Körpergewicht erwiesen, also von ungefähr 0,4 bis 0,6 Gramm pro 100 Kilogramm Körpergewicht (Ingwer-Charge mit ungefähr zwei Prozent Gehalt an Scharfstoffen, Herkunftsland Nigeria).
  • Da Ingwer ein Naturstoff ist und die scharten Komponenten im Ingwer (vor allem Gingerole mit einem Gehalt von etwa 1-3% als die vermutlich aktiven Komponenten) je nach Qualität variieren, und außerdem die notwendige Menge vom Ausmaß der Symptome und der genetischen Disposition abhängt, ist die minimale wirksame Menge an Ingwer zur Bekämpfung von Alzheimer und der Verbesserung der Denkfähigkeit beim Menschen nicht genau anzugeben.
  • Sie läßt sich aber aus den Erfahrungen bei Pferden einigermaßen abschätzen. Im Versuch am Menschen hat es sich nämlich gezeigt, daß bei Pferden Ingwer (bei gleichem Scharfstoffgehalt) mindestens ungefähr doppelt so stark schmerz- und entzündungshemmend wirkt, wie beim Menschen. Da für nichtsteroidale Entzündungshemmer in einer Dosis, die Schmerzen und Entzündungen hemmt, auch eine Hemmung des Fortschritts von Alzheimer festgestellt wurde, sollte auch für eine schmerz- und entzündungshemmende Dosis von Ingwer eine Alzheimer hemmende Wirkung vorhanden sein, da der Wirkmechanismus seiner scharfen Komponenten der gleiche ist.
  • Demnach beträgt die Mindestdosis pro Tag und pro 100 Kilogramm Körpergewicht für einen durchschnittlichen Menschen ungefähr ein Gramm (also 10 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht), bevorzugt mehr.
  • Obwohl es sich bei den Scharfstoffen des Ingwers um eine Vielzahl von Verbindungen handelt, die unterschiedlich starke Wirkung zeigen, kann als Richtwert für die Beurteilung der Qualität des Ingwers in erster Näherung der Gesamtscharfstoffgehalt dienen. Von einem Ingwer, der nur ein Prozent Scharfstoffe enthält, benötigt man zur Behandlung ungefähr dreimal mehr als von einem solchen, der drei Prozent Scharfstoffe enthält.
  • Der Ingwer sollte hierzu nicht beim Kochen verwendet werden, da seine Wirkung dadurch sehr stark und unkontrolliert nachläßt.
  • Eine sinnvolle Darbietungsform stellt die Kapsel dar, die, unzerkaut geschluckt, sich erst im Magen auflöst und dort den Ingwer (z.B. in gemahlener oder geraspelter Form) und eventuelle weitere Bestandteile freisetzt, ohne im Mund und Hals ein Brennen zu erzeugen.
  • Eine andere mögliche Darbietungsform ist die der normalen Tablette, z.B. zusammen mit Bindemittel. Eine solche Tablette könnte noch mit einer Schicht überzogen sein, die einen scharfen Geschmack auf der Zunge und im Hals verhindert.
  • Bei fortgeschrittenem Alzheimer ist es sinnvoll, die tägliche Dosis gegenüber der Mindestdosis von etwa einem Gramm pro 100 Kilo Körpergewicht deutlich zu steigern. Dies ist ohne weiteres möglich, da der Ingwer gegenüber den synthetischen nichtsteroidalen Entzündungshemmern keine magenschädigende Wirkung aufweist. Daher werden auch Mengen von 10 Gramm pro Tag und Person gut vertragen, wobei diese Mengen bevorzugt ohne Kontakt zu den Schleimhäuten des Mundes und des Halses in den Magen gelangen sollten, um den scharfen Geschmack zu vermeiden und das Präparat für den Patienten akzeptabel zu machen. Dabei ist aber der scharfe Geschmack des Ingwers, im Gegensatz zum ebenfalls sehr scharten und nichtsteroidal entzündungshemmend wirkenden Capsaicin des Pfeffers, eigentlich nicht gewebsschädigend.
  • Eine tägliche Dosis von 1 bis 5 Gramm pro Tag und 100 Kilo Körpergewicht (bei ungefähr zwei Prozent Scharfstoffgehalt) ist als vorbeugende Maßnahme zu empfehlen, tägliche Mengen von mehr als 5 Gramm dienen der Behandlung bei fortgeschrittenem Alzheimer, wobei es auch sinnvoll sein kann, diese Menge auch schon bei wenig fortgeschrittenen Fällen einzusetzen.
  • Es ist möglich, statt Ingwer auch einen scharfstoffhaltigen Ingwerextrakt zu verwenden (Tagesdosis mehr als zehn Milligramm Scharfstoffe, bevorzugt 20 bis 100 Milligramm Scharfstoffe oder mehr). Versuche haben jedoch gezeigt, daß in diesem Fall die magenfreundliche Wirkung verlorengeht oder mindestens stark reduziert ist, so daß langfristig mit nachteiligen Nebenwirkungen auf den Magen oder Verdauungstrakt zu rechnen ist.
  • Welche Substanzen die magenfreundliche Wirkung des Ingwer ausmachen und die schädigende der Scharfstoffe kompensieren, ist noch unbekannt. Wie bei vielen Naturstoffen muß die gesundheitliche Wirkung wohl auf die Gesamtheit und das Zusammenwirken vieler Verbindungen zurückgeführt werden.
  • Es kann auch Ingwer verwendet werden, der mit Ingwerextrakt angereichert und verschärft worden ist.
  • Da es neue wissenschaftliche Hinweise gibt, daß Plaques auch für die Entstehung der Parkinsonschen Krankheit zumindest mitverantwortlich sind (Science, Bd. 300, S. 636, April 2003), ist vorgeschlagen worden, Medikamente, die gegen Alzheimer wirksam sind, auch für Parkinson Kranke zu verwenden. Aus diesem Grunde ist eine Verwendung von Ingwer in der oben erwähnten Menge auch bei Parkinson-Kranken empfehlenswert.

Claims (8)

  1. Verwendung von Ingwer in der Ernährung in einer Menge von mehr als ungefähr 0,5 Gramm pro 100 Kilogramm Körpergewicht eines zu Behandelnden pro Tag oder von Ingwerextrakt mit einer Scharfstoffmenge von mehr als 10 Milligramm pro 100 Kilogramm Körpergewicht eines zu Behandelnden pro Tag oder von Ingwer und Ingwerextrakt mit einer Gesamtscharfstoffmenge von mehr als 10 Milligramm pro 100 Kilogramm Körpergewicht eines zu Behandelnden pro Tag zur Vorbeugung oder Behandlung der Alzheimer Erkrankung oder/und der Parkinson Krankheit.
  2. Mittel zur Behandlung oder zur Vorbeugung gegen die Alzheimer Erkrankung oder/und der Parkinsonkrankheit, welches aus einer oder mehreren unterschiedlichen Komponenten zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß Ingwer in einer solchen Konzentration in dem Mittel vorhanden ist, daß die Tagesdosis des Mittels pro 100 Kilogramm Körpergewicht mehr als ungefähr 0,5 Gramm Ingwer (bei ungefähr 2% Scharfstoffgehalt) enthält, oder daß Ingwerextrakt in einer solchen Menge in dem Mittel vorhanden ist, daß die Tagesdosis des Mittels pro 100 Kilogramm Körpergewicht mehr als ungefähr 10 Milligramm Ingwerscharfstofte enthält, oder daß Ingwer und Ingwerextrakt in einer solchen Menge in dem Mittel vorhanden sind, daß die Tagesdosis des Mittels pro 100 Kilogramm Körpergewicht mehr als ungefähr 10 Milligramm Ingwerscharfstoffe enthält.
  3. Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tagesdosis des Mittels pro 100 Kilogramm Körpergewicht mehr als 1 Gramm Ingwer enthält, oder daß die Tagesdosis des Mittels pro 100 Kilogramm Körpergewicht Ingwerextrakt mit mehr als ungefähr 20 Milligramm Ingwerscharfstoffen enthält, oder daß die Tagesdosis des Mittels pro 100 Kilogramm Körpergewicht Ingwer und Ingwerextrakt mit zusammen mehr als ungefähr 20 Milligramm Ingwerscharfstoffen enthält.
  4. Mittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tagesdosis des Mittels pro 100 Kilogramm Körpergewicht 1 bis 5 Gramm Ingwer enthält, oder daß die Tagesdosis des Mittels pro 100 Kilogramm Körpergewicht Ingwerextrakt mit ungefähr 20 bis 100 Milligramm Ingwerscharfstoffen enthält, oder daß die Tagesdosis des Mittels pro 100 Kilogramm Körpergewicht Ingwer und Ingwerextrakt mit zusammen ungefähr 20 bis 100 Milligramm Ingwerscharfstoffen enthält.
  5. Mittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tagesdosis des Mittels pro 100 Kilogramm Körpergewicht mehr als 5 Gramm Ingwer enthält, oder daß die Tagesdosis des Mittels pro 100 Kilogramm Körpergewicht Ingwerextrakt mit mehr als ungefähr 100 Milligramm Ingwerscharfstoffen enthält, oder daß die Tagesdosis des Mittels pro 100 Kilogramm Körpergewicht Ingwer und Ingwerextrakt mit zusammen mehr als ungefähr 100 Milligramm Ingwerscharfstoffen enthält.
  6. Mittel nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es in Kapseln verpackt ist, die sich im Magen oder Darm auflösen und den Inhalt freisetzen.
  7. Mittel nach mindestens einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es zu Tabletten gepreßt vorliegt.
  8. Mittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tabletten mit einer Schicht überzogen sind, die sich nach dem Verschlucken erst im Magen oder Darm auflöst und den Inhalt freisetzt.
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