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DE1032041B - Magnetpulverkupplung oder -bremse - Google Patents

Magnetpulverkupplung oder -bremse

Info

Publication number
DE1032041B
DE1032041B DED14437A DED0014437A DE1032041B DE 1032041 B DE1032041 B DE 1032041B DE D14437 A DED14437 A DE D14437A DE D0014437 A DED0014437 A DE D0014437A DE 1032041 B DE1032041 B DE 1032041B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
inlets
mixture
bearings
clutch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED14437A
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Phillip Winther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
S Smith and Sons Ltd
Original Assignee
S Smith and Sons Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by S Smith and Sons Ltd filed Critical S Smith and Sons Ltd
Priority to DED14437A priority Critical patent/DE1032041B/de
Publication of DE1032041B publication Critical patent/DE1032041B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D37/00Clutches in which the drive is transmitted through a medium consisting of small particles, e.g. centrifugally speed-responsive
    • F16D37/02Clutches in which the drive is transmitted through a medium consisting of small particles, e.g. centrifugally speed-responsive the particles being magnetisable
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D37/00Clutches in which the drive is transmitted through a medium consisting of small particles, e.g. centrifugally speed-responsive
    • F16D2037/002Clutches in which the drive is transmitted through a medium consisting of small particles, e.g. centrifugally speed-responsive characterised by a single substantially axial gap in which the fluid or medium consisting of small particles is arranged

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Dynamo-Electric Clutches, Dynamo-Electric Brakes (AREA)

Description

  • Magnetpulverkupplung .oder -bremse Die Erfindung betrifft eine Magnetpulverkupplung mit koaxial umlaufenden, treibenden und getriebenen Kupplungsteilen, zwischen deren einander gegenüberliegenden Flächen eine Arbeitskammer gebildet wird, durch die ein magnetisierbares Kupplungsmittel umläuft.
  • Es sind Magnetpulverkupplungen bekannt, bei denen außer dem Kupplungsmittel noch eine weitere Flüssigkeit durch den Kupplungsraum geführt wird. Diese Flüssigkeit dient hei den bekannten Ausführungen jedoch ausschließlich zur Kühlung des magnetisierbaren Kupplungsmittels. Es sind weiterhin Ausführungen bekannt, bei denen das Kupplungsmittel laufend in die Kupplungskammer eingeführt und daraus abgezogen wird, damit man den Zustand des Kupplungsmittels überwachen und dieses gleichzeitig kühlen kann. Bei diesebekannten Magnetpulverkupplungen ist jedoch keine Einrichtung vorgesehen, durch die das sich in der Kupplungskammer bewegende Kupplungsmedium davon abgehalten wird, in die Nähe der Lager zu gelangen. Ein in die Lager eindringendes Kupplungsmittel stellt jedoch eine große Gefahr für diese Lager dar und führt zu deren raschen Zerstörung.
  • Das wird dadurch vermieden, daß bei einer Magnetpulverkupplung mit koaxial umlaufenden, treibenden und getriebenen Kupplungsteilen, zwischen deren einander gegenüberliegenden Flächen eine Arbeitskammer gebildet wird, durch die ein magnetisierbares Kupplungsmittel umläuft, gemäß der Erfindung in der- Nähe der Lager der Kupplungsteile in die Arbeitskammer führende Einlässe für eine reine Sperrflüssigkeit angeordnet sind und daß an von. den Lagern entfernten Stellen Auslässe sowie dazwischen angeordnete Einlässe für das magnetisierbare Kupplungsmittel vorgesehen sind.
  • Durch diese gemäß der Erfindung vorgesehene Ausführung der Magnetpulverkupplung erhält man den Vorteil einer langen Lebensdauer, weil die Lager vor einer Zerstörung durch eindringende Eisenteilchen gesichert sind. Gleichzeitig ergibt sich dabei noch der weitere Vorteil, daß man eine gute Kühlung erhält, so daß man die Kupplung auch noch bei vollem Schlupf betreiben kann, da selbst in diesem Fall die Wärme nahezu vollständig abgeführt wird: Eine beispielsweise Ausführungsform wird an Hand der Zeichnung beschrieben, in der Fig. 1 einen Teilaufriß einer Kombination einer Wirbelstrom- und einer mit einer Eisenpulvermischung arbeitenden Kupplung darstellt; Fig. 2 ist ein Teilschnitt längs der Linie 2-2 der Fig. 1; Fig. 3 ist ein Teilschnitt längs der Linie 3-3 der Fig. t, und Fig. 4 ist ein Teilschnitt längs der Linie 4-4 der Fig. 1.
  • Die Erfindung befaßt sich mit einer Magnetpulverkupplung, die selbst bei großem Schlupf noch ein hohes Drehmoment übertragen kann und die bei vollem Schlupf nahezu die gesamte Energie vernichtet. Diese Ergebnisse werden erreicht durch Verwendnng von Eisenpulver in einer Mischung aus Wasser und einem Inhibitor, wobei das Eisenpulver die Kraft zwischen den relativ zueinander umlaufenden Gliedern der Kupplung überträgt, das Wasser die in der Kupplung entstandene Wärme abführt und der Inhibitor nicht nur das Eisenpulver vor dem Angriff durch das Wasser schützt, sondern auch eine, kolloidale Suspension des Eisenpulvers im Wasser ermöglicht.
  • Eine lange Lebensdauer wird gesichert, wenn man. bei der Verwendung der Eisenpulveraufschlämmung Magnetspaltdichtungen zusammen mit Kohleringdichtungen bei den Lagern der Kupplung einsetzt,. wobei durch das langsame Nachfüllen von klarem Wasser durch den Raum zwischen den Dichtungen in die Kupplungskammer ein Eindringen der in der Kupplung umlaufenden Mischung in die Lager verhindert wird. Das klare Wasser vermischt sich mit der Mischung und tritt mit ihr zusammen aus dem Kupplungsgehäuse aus. Ebensoviel Wasser, wie man aus Gründen der Abdichtung zugibt, muß man auch wieder entnehmen, damit die Mischung stets gleich ist. Mit diesem abgeführten Wasser wird zugleich Wärme entzogen.
  • Einzelheiten der Erfindung sind den Zeichnungen zu entnehmen, wo 1.0 allgemein die Kombination einer Wirbelstromkupp ung und einer eine Mischung von magnetisierbarem. Material enthaltenden Flüssigkeitskupplung darstellt, die im wesentlichen das treibende Glied oder die Trommel 12, das getriebene Glied oder den Rotor 14 und ein festes Gehäuse 16 enthält.
  • Die Trommel 12 besteht aus dem Kreisring 18 und den Abschlußplatten 20 und 22, die an den Enden des Kreisrings 18 befestigt sind. Die Platten tragen die Naben 24 bzw. 26, die ihrerseits wieder über in Achsrichtung im Abstand angeordnete Lager 27 auf der getriebenen Welle 28 sitzen. Mit der Nabe 24 ist der Zahnkranz 29 fest verbunden, der die Trommel von einer Kraftquelle über ein Vorgelege, die beide nicht gezeichnet sind, antreibt.
  • Der Rotor 14 besteht aus den Ringkörpern 30 und 32, die miteinander fest verbunden sind und eine ringförmige Aussparung zur Aufnahme der wasserdicht gekapselten Magnetspule 36 haben. Die Ringkörper 30 und 32 haben mehrere über den äußeren Umfang verteilte Zähne 38 und 40 mit abwechselnder Polarität. Diese Zähne greifen wie Finger ineinander und überlappen sich außerhalb der Spule 36. Ihre Randflächen haben einen genau festgelegten Abstand von der Innenfläche des Kreisringes 18. Der Ringkörper 30 ist mit einem Radialflansch 42 und einer Nabe 44 versehen, die auf der getriebenen Welle 28 befestigt ist.
  • Der elektrische Strom wird einer Klemme der Spule 36 von einer Stromquelle über die Bürste 46 zugeführt, die mit dem Schleifring 48 Stromschluß hat, der isoliert auf der getriebenen Welle 28 befestigt ist, durch die Leitung 50, die teils in der Welle und ; im Ringkörper verläuft. Das andere Ende der Spule liegt über den Rotor 14, die getriebene Welle 28 und den Schleifring 52 sowie der Bürste 54 an Masse. Das Gehäuse umschließt den größten Teil der Trommel und trägt an seinen gegenüberliegenden Seiten Labyrinthdichtungen 56 mit konzentrisch ineinandergreifenden schräg gestellten Ringen.
  • Eine magnetisierbare fließfähige Mischung aus Eisenpulver, dem Wasser und ein Inhibitor zugesetzt sind, wird der Kupplungskammer 58 zwischen Trommel und getriebener Welle durch das Rohr 60, das in die vom Gehäuse und der Trommel gebildete Kammer 62 hineinragt, zugeführt.
  • Die Mischung selbst wird in dem Ringprofilglied 64 eingeschlossen, das außen an der Platte 20 der Trommel befestigt ist, und gelangt dann durch mehrere auf einem Kreisumfang angeordnete Öffnungen 65 in der Platte 20 in die Kammer 58. Die Mischung durchströmt die Kammer 58 und verläßt sie durch eine Reihe von Öffnungen 67 am Kreisring 18, gelangt in den Raum 66 zwischen Gehäuse und Trommel und dann zu zwei Sätzen von Labyrinthdichtungen 56. Die Mischung wird aus dem Raum 66 zur Wiederverwendung in das Nachfüllgefäß zurückgeführt. Auf diesem Weg kann man sie durch geeignete Kühler leiten, um ihre Wärme zu entziehen.
  • Als Inhibitoren eignen sich Kupfersulphat und Bentonit, wobei dem letzteren der Vorzug zu geben ist, weil es die Entstehung einer kolloidalen Suspension des Eisenpulvers im Wasser fördert.
  • Ein Kohle- und ein Metallring werden so angeordnet, daß wasserundurchlässige Dichtungen 68 entstehen, die unmittelbar bei den Lagern 27 zwischen diesen angeordnet werden.
  • Sie liegen zwischen den Naben 24 und 26 der Abschlußplatten 20 und 22 und der getriebenen Welle. Zwischen den Naben 24 und 26 und der Ausgangswelle sind außerdem noch zwei Magnetspaltdichtungen 70 vorgesehen, die in Achsenrichtung unmittelbar neben den Dichtungen 68 liegen. Die Magnetspaltdichtungen 70 bestehen aus je zwei ringförmigen Profilgliedern 72 und 74.
  • Aus einem Behälter wird klares Wasser durch das Rohr 76 eingefüllt, das in die Welle 28 führt und dort abgedichtet ist, so daß die Räume 78, 80 und 82 in der Welle miteinander in Verbindung stehen. Zwischen den Dichtungen 68 und 70 sind Ringkanäle und zwischen den Permanentmagneten 72 und 74 Ringspalte.
  • Bei normalem Einsatz der Kupplung wird die Trommel 12 über ein Vorgelege und den Zahnkranz 29 von einer Kraftquelle angetrieben und bei erregter Spule 36 wird gleichzeitig die Kammer 58 über die Zuführung 60, das Profilglied 64 und die Öffnungen 65 mit der magnetischen Mischung gefüllt. Wegen der Lage der Ein- und Austrittsöffnungen 65 und 67 muß sie durch den ringförmigen Raum A zwischen der Außenfläche des Rotors und der Innenwand der Trommel fließen. Wenn dieser ringförmige Raum bzw. der Luftspalt zwischen Rotor und Trommel von der Mischung ausgefüllt ist und die Spule unter Strom steht, dann überträgt sich die Drehung der Trommel auf den Rotor, wobei die Mischung als Kraftübertragungs- oder Überbrückungsmedium dient.
  • Wenn ein hohes Drehmoment bei großem Schlupf zwischen Rotor und Trommel übertragen werden soll, werden zwischen den beiden Wirbelströme erzeugt. Soll jedoch ein Drehmoment ohne Schlupf zwischen Rotor und Trommel übertragen werden, wobei die Mischung als schlupffreies Reibungsmedium zwischen diesen beiden Teilen dient, so werden keine Wirbelströme erzeugt.
  • Der Wasseranteil der Mischung nimmt bei seinem Umlauf durch die Kupplung bei hohem Schlupf die in der Kupplung entstehende Wärme auf, so daß ihm bei der anschließenden Kühlung der Mischung die aufgenommene Wärme wieder entzogen werden kann. Die Kupplung wird so wirksam und ausreichend gekühlt.
  • Um eine Sicherheit gegen ein Eindringen der in der Kupplung umlaufenden Mischung in die Lagerkammern zu haben, wird in langsamem Strom klares Wasser der Kammer 58 bei den Naben zugeführt, das dazu dient, die Mischung in der äußeren Randzone zu halten. Das klare Wasser wird bei seinem Durchgang durch die Kammer veranlaßt, zwischen den Wasserdichtungen 68 und den Magnetspaltdichtungen 70 zu fließen und dann durch die Spalte der Magnetspaltdichtungen, so daß die Wasserdichtungen ein Durchsickern des Wassers zu den Lagerräumen verhindern und die Magnetspaltdichtungen das Eisenpulver abhalten, das irgendwie in die Nähe der Naben gelangt.
  • Das klare Wasser, das in die Kammer 58 eingeführt wird, vermischt sich dort mit der Mischung und strömt zusammen mit der Mischung über die Öffnungen 67 in den Raum 66 des Gehäuses.
  • Durch nicht gezeichnete Vorrichtungen wird das zugesetzte Wasser und die Mischung zentrifugiert oder in anderer Weise bearbeitet, um so viel beigemischtes Wasser zu entfernen, wie der Kupplungskammer zugeführt wurde, damit die Konsistenz der Mischung für die Rückführung aufrechterhalten bleibt.
  • Hat man die gewünschte Menge zugeführtes Wasser wieder von der Mischung abgezogen, so leitet man sie zweckmäßig durch einen nicht gezeichneten Kühler üblicher Bauart in ein Nachfüllgefäß zur Weiterverwendung in der Kupplung.
  • Obwohl die Erfindung hier nur an Hand spezieller Beispiele beschrieben wurde, so ist das darin liegende Prinzip vielseitig anwendbar, insbesondere auf eine Magnetbremse.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Magnetpulverkupplung mit koaxial umlaufenden, treibenden und getriebenen Kupplungsteilen, zwischen deren einander gegenüberliegenden Flächen eine Arbeitskammer gebildet wird, durch die ein magnetisierbares Kupplungsmittel umläuft, gekennzeichnet durch in der Nähe der Lager (27) der Kupplungsteile (12, 14) angeordnete, in die Arbeitskammer führende Einlässe (72, 80, 82) für eine reine Sperrflüssigkeit, durch an von den Lagern (27) entfernten Stellen angeordnete Auslässe (67) sowie dazwischen angeordnete Einlässe (65) für das magnetisierbare Kupplungsmittel.
  2. 2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ein- und Auslässe (65, 67) für das magnetisierbare Kupplungsmittel an dem einen Kupplungsteil (12) und die Einlässe (72, 80, 82) für die reine Sperrflüssigkeit an dem anderen Kupplungsteil (14) angeordnet sind.
  3. 3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Einlässen (82) und den Lagern (27) vorzugsweise als Kohleringdichtung ausgebildete Dichtungen (68) angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Einlässen (72) und der Kammer (58) Magnetspaltdichtungen (70, 74) angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 519 449.
DED14437A 1953-02-26 1953-02-26 Magnetpulverkupplung oder -bremse Pending DE1032041B (de)

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DE1032041B true DE1032041B (de) 1958-06-12

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1213019B (de) * 1961-07-13 1966-03-24 Sueddeutsche Kabelwerke Aus Schaumstoff bestehendes Band fuer Isolierzwecke in der Elektrotechnik, insbesondere fuer Kabel oder in der Kaeltetechnik
DE1625784B1 (de) * 1966-11-30 1970-10-22 Mitsubishi Electric Corp Magnetpulverkupplung oder -bremse
DE3922930A1 (de) * 1989-07-12 1991-01-17 Swf Auto Electric Gmbh Antriebsvorrichtung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2519449A (en) * 1949-06-04 1950-08-22 Eaton Mfg Co Magnetic drive

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