DE1031955B - Vorrichtung zum Pressen von hohlen Formkoerpern - Google Patents
Vorrichtung zum Pressen von hohlen FormkoerpernInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Pressen von hohlen, vorzugsweise einseitig offenen
Formkörpern aus schüttfähigen, nicht oder schwer fließfähigen Preßmassen, ζ. Β. mit einem geringen
Zusatz von Kunstharz versehenen, trockenen Holzspänen.
Die Herstellung von Formkörpern aus sogenannten Kunstharzpreßmassen durch Pressen ist bekannt.
Diese Preßmassen bestehen im allgemeinen aus einem Anteil von mindestens 30 bis 40% Kunstharz und
einem entsprechenden Anteil von feinkörnigen Füllstoffen, wie z. B. Holzmehl. Der Kunstharzanteil derartiger
Preßmassen wirkt beim Preßvorgang als Gleitmittel, so daß die Preßmasse unter dem Einfluß des
angewendeten hohen Druckes fließt und dadurch gleichmäßig in die Form verteilt wird. Der hohe
Kunstharzanteil beeinflußt den Herstellungspreis der aus solchen Preßmassen hergestellten Formkörper
nicht unbedeutend, so daß sich die allgemeine Verwendung derartiger Preßmassen nicht für alle möglichen
Verwendungsgebiete durchsetzen konnte.
Dadurch bedingt wurden Versuche mit Preßmassen durchgeführt, die nur einen sehr geringen Anteil von
Kunstharz in der Größenordnung von 3 bis 15% und als Füllstoff einen entsprechenden Anteil von trockenen
Spänen oder Fasern, vorzugsweise pflanzlicher Herkunft, haben. Diese erheblich wohlfeileren Preßmassen
haben sich in letzter Zeit gegenüber den Preßmassen mit hohem Kunstharzgehalt weitgehend durchgesetzt.
Dabei ist wesentlich, daß der Füllstoff nicht aus feinkörnigen Füllstoffen gebildet wird, sondern aus spanförmigen
Stoffen, die einerseits große Verleimflächen haben und andererseits durch Verfilzung zur Erzielung
einer ausreichenden Festigkeit beitragen. Als solche Füllstoffe kommen neben Holzspänen beispielsweise
zerkleinerte Zuckerrohr-Bagasse, Flachsschäben, Kokosfasern od. dgl. in Frage. Diese Preßmassen
werden bisher in großen Mengen zu Platten verpreßt, so daß die sogenannte Holzspanplattenindustrie
in wenigen Jahren einen bedeutenden Umfang innerhalb der Holzindustrie erreicht hat.
Neben der Herstellung von Platten wurde auch versucht, aus diesen wohlfeilen Preßmassen Formkörper
herzustellen. Bei der Durchführung derartiger Preßverfahren stellte sich heraus, das sich die mangelhafte
Fließfähigkeit dieser Preßmassen unter Druck und Hitze erschwerend auswirkt.
Es sind verschiedene Vorrichtungen zur Herstellung von Formkörpern aus nicht oder nur sehr beschränkt
fließfähigen Preßmassen mit einem geringen Kunstharzanteil bekannt. Eine solche Ausführungsform
sieht zur Herstellung von flach gewölbten Formen die Verwendung eines Formbehälters vor, der, mit Preßmasse
gefüllt, in die Preßform eingesetzt und dem an Vorrichtung zum Pressen
von hohlen Formkörpern
von hohlen Formkörpern
Anmelder:
Collipress G.m.b.H., Krefeld, Thomasstr.2
Collipress G.m.b.H., Krefeld, Thomasstr.2
Kaspar Engels, Mannheim-Waldhof,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
sich bekannten Preß- und Härtevorgang ausgesetzt wird, wobei nur ein von oben drückender Preßstempel
Druck ausübt. Für tiefe Hohlkörper ist eine solche Vorrichtung nicht geeignet, da bei der Herstellung
solcher Formkörper der Preßdruck von allen Seiten und von oben gleichzeitig auf die um einen der Innenform
des Formkörpers angepaßten Kern eingefüllte Preßmasse einwirken muß. Für die Herstellung derartiger
Formkörper aus nassem Papierfaserbrei sind zwar bereits Vorrichtungen bekannt, sie eignen sich
jedoch kaum für die Verarbeitung nicht fließfähiger Preßmassen, da sie die Masse an den Ecken bzw.
Kanten des Formkörpers zu gering verdichten.
Es ist ferner eine Vorrichtung zum Verpressen von schwer oder nicht fließenden Preßmassen bekannt, bei
der der Preßkolben von oben drückt und gleichzeitig der Seitenpreßdruck durch Preßstempel erzielt wird,
die in pyramidenförmigen Keilflächen abwärts gleiten und dabei nach innen geschoben werden. Diese
Führung der Stempel in den pyramidenförmigen Keilflächen neigt zu Verklemmungen der Preßstempel.
Außerdem ist das Einfüllen der Preßmasse umständlich und zeitraubend, da fünf einzelne Füllräume
vorhanden sind, und zwar je einer für die vier Seitenwände und einer für den Boden.
Weiterhin ist auch bekannt, Formkörper mit Stellen verschiedener Verfestigung :des Preßmaterials herzustellen,
so daß dieses an ■ Stellen mit erhöhter Festigkeitsbeanspruchung durch Vergrößerung des
Füllraumes oder Erhöhung des Preßdruckes stärker verdichtet wird. Auch die Verwendung verschiedener
Sorten Preßmasse mit unterschiedlichem Füllmaterial und verschieden hohem Anteil an Bindemitteln ist zu
diesem Zweck bereits bekannt. Diese Möglichkeiten zum Erreichen des gewünschten Zieles sind in jedem
Falle mit einem besonderen Aufwand, entweder in der Konstruktion oder bei def Verarbeitung, verbunden,
so daß sich eine unwirtschaftliche Herstellungsweise
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ständigen Zusatzpreßbacken vorgesehen. Dabei kann jeder der Seitenpreßbacken und der Zusatzpreßbacken
einzeln antreibbar oder es können lediglich die Zusatzpreßbacken antreibbar sein.
Eine andere Ausführungsform sieht vor, daß die Züsatzdruckfläche als eine beiderseits mit der Preßfläche
zweier gegenüberliegender Seitenpreßbacken verbundene, abgewinkelte Gleitfläche ausgebildet ist.
Die Gleitfläche ist vorzugsweise in einem Winkel von 45° in Richtung zum Kern hin abgewinkelt. Auch bei
dieser Ausführungsform kann jeder der mit Gleitflächen versehenen Seitenpreßbacken und der anderen
Seitenpreßbacken antreibbar oder es können lediglich die mit Gleitflächen versehenen Seitenpreßbacken anergibt.
Eine Ausführungsform dieser Art zur Herstellung von Hohlkörpern sieht einen vergrößerten
Füllraum vor, in den die Preßmasse um einen festen
Kern herum eingefüllt und dann von allen Seiten
gegen den Kern gepreßt wird. Durch die Ver- 5
kleinerung des Füllraumumfanges beim Pressen findet
in den Ecken eine gewisse Materialverdichtung und
damit Versteifung der Ecken automatisch statt. Jedoch
bedingt diese Vorrichtung beim Preßvorgang an den
Ecken nach innen schwenkende, scharnierartig an io
zwei gegenüberliegenden Seitenpreßfiächen angelenkte
Klappen, die aber sehr dünn sein müssen, um im eingeschwenkten Zustand auf den anderen Seitenpreßfiächen, an denen sie zur Anlage kommen, nicht zu
stark aufzutragen. Dadurch ist diese bekannte Vor- 15 treibbar sein, richtung nur zur Herstellung leichter Formkörper ge- Wenn sich die Vorrichtung gemäß Erfindung in geeignet, die als Behälter sogenannte Formpolster dar- öffnetem Zustand befindet, ergibt sich einerseits ein stellen, die etwa einer vorgeformten Holzwolle- allseitig geschlossener Füllraum für die Preßmasse, verpackung entsprechen. Feste Behälter mit hoher andererseits aber auch die erwünschte Material-Festigkeit, welche mit spezifischen Drücken von etwa 20 anhäufung in den Bereichen, die zur Bildung der 8 bis 50 kg/cm2 gepreßt werden müssen, können auf Ecken mit erhöhter Verdichtung und dadurch auch diese Weise nicht hergestellt werden, da sich auch die höherer Verfestigung erforderlich ist. Beheizung nur durch Heißluft durchführen läßt, die Ferner können die Preßbacken durch die erfindungs-
Füllraum vor, in den die Preßmasse um einen festen
Kern herum eingefüllt und dann von allen Seiten
gegen den Kern gepreßt wird. Durch die Ver- 5
kleinerung des Füllraumumfanges beim Pressen findet
in den Ecken eine gewisse Materialverdichtung und
damit Versteifung der Ecken automatisch statt. Jedoch
bedingt diese Vorrichtung beim Preßvorgang an den
Ecken nach innen schwenkende, scharnierartig an io
zwei gegenüberliegenden Seitenpreßfiächen angelenkte
Klappen, die aber sehr dünn sein müssen, um im eingeschwenkten Zustand auf den anderen Seitenpreßfiächen, an denen sie zur Anlage kommen, nicht zu
stark aufzutragen. Dadurch ist diese bekannte Vor- 15 treibbar sein, richtung nur zur Herstellung leichter Formkörper ge- Wenn sich die Vorrichtung gemäß Erfindung in geeignet, die als Behälter sogenannte Formpolster dar- öffnetem Zustand befindet, ergibt sich einerseits ein stellen, die etwa einer vorgeformten Holzwolle- allseitig geschlossener Füllraum für die Preßmasse, verpackung entsprechen. Feste Behälter mit hoher andererseits aber auch die erwünschte Material-Festigkeit, welche mit spezifischen Drücken von etwa 20 anhäufung in den Bereichen, die zur Bildung der 8 bis 50 kg/cm2 gepreßt werden müssen, können auf Ecken mit erhöhter Verdichtung und dadurch auch diese Weise nicht hergestellt werden, da sich auch die höherer Verfestigung erforderlich ist. Beheizung nur durch Heißluft durchführen läßt, die Ferner können die Preßbacken durch die erfindungs-
durch die gering verdichtete Preßmasse geblasen wird, gemäße Ausbildung so stabil und kräftig ausgebildet
da die dünnwandigen, an den Ecken der Preßform 25 werden, daß sowohl hohe Preßdrücke anwendbar sind,
nach innen schwenkenden Klappen nicht beheizt die entsprechend hohe Festigkeiten des hergestellten
werden können. Formkörpers ergeben, als auch ohne weiteres an sich
Ferner ist die Herstellung von Hohlkörpern in der bekannte Beheizungsmittel im Inneren der Preßwerk-Weise
bekannt, daß vorgeformte Preßlinge durch zeuge einzubauen sind, die z. B. aus in entsprechende
nochmaliges Pressen in die endgültige Form gebracht 30 Bohrungen eingelassenen elektrischen Heizstäben gewerden,
um die zusätzliche Verdichtung der Ecken bildet werden.
und Kanten zu erreichen. Die vorgeformten Preßlinge Der Erfindungsgedanke ist in der Zeichnung in ver-
können dabei aus einem einzigen Körper oder auch schiedenen Ausführungsbeispielen schematisch daraus
einzelnen Teilen aus plastischem Material, z. B.
in Plattenform mit einer größeren Flächendimension 35
als die endgültig zu erreichende Dimension, bestehen,
die bei dem endgültigen Preßvorgang an den Ecken
ohne Nähte oder Fugen zusammengefügt werden, so
daß feste verstärkte Ecken entstehen. Voraussetzung
sind also bei einem solchen Herstellungsverfahren 40 fläche,
in Plattenform mit einer größeren Flächendimension 35
als die endgültig zu erreichende Dimension, bestehen,
die bei dem endgültigen Preßvorgang an den Ecken
ohne Nähte oder Fugen zusammengefügt werden, so
daß feste verstärkte Ecken entstehen. Voraussetzung
sind also bei einem solchen Herstellungsverfahren 40 fläche,
mehrere hintereinander erfolgende Arbeitsgänge, um Abb. 4 die vorherige Preßform mit verminderter
zuerst den vorgeformten Körper oder die vorgeformten
Einzelteile und dann den Formkörper in seiner endgültigen Form herzustellen. Das erbringt
einen Aufwand an Maschinen und Einsatz von ge- 45 eignetem Material, die ein derartiges Herstellungsverfahren
für Massenartikel von vornherein unwirtschaftlich macheiu.
Alle angeführten Nachteile werden bei der Herstellung von Formkörpern aus den eingangs ange- 50 Füllraum 2 wird von Seitendruckflächen 4, deren
führten wohlfeilen, schüttfähigen, nicht oder schwer Druckfläche der Fläche der Seitenwände der herfließfähigen
Preßmassen mit Hilfe der erfindungs- zustellenden Kiste gleich ist, und von in diagonaler
gemäßen Vorrichtung vermieden. Richtung zum Kern 3 hin wirkenden Zusatzdruck-
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ermöglicht, flächen 5 begrenzt. Die den 'Zusatzdruckflächen 5 zudie
gewünschten Formkörper in einem einzigen Preß- 55 gewendeten Kanten der Seitendruckflächen 4 sind in
gang herzustellen und dabei auch die an sich bekannte einem Winkel von 45° abgewinkelt, so daß Gleit-
und erwünschte Verdichtung und Verfestigung der flächen für das aufeinander erfolgende Gleiten der
Ecken und Kanten zu erreichen. Ferner können ohne beiden Druckflächen gebildet werden. Die Seitenweiteres
Formkörper hoher Festigkeit durch An- druckflächen 4 und die Zusatzdruckflächen 5 bzw. die
wendung hoher Preßdrücke hergestellt werden, wobei 60 zugehörigen Preßbacken werden gleichzeitig durch je
auch «ine gute Aushärtung der Preßmasse durch all- einen Preßstempel betätigt, wie es in Abb. 1 durch die
seitige Beheizung mittels der die Form umgebenden Pfeile schematisch angedeutet ist.
Preß wer kzettgteile gewährleistet ist. Abb. 2 zeigt die gleiche Ausbildung der Seiten-
Gemää der Erfindung ist außer den parallel zu den druckflächen 4 und der Zusatzdruckflächen 5. In
Kantenflächen des herzustellenden Forrnkörpers auf 65 diesem Falle werden jedoch nur die Zusatzdruck-
<die Preßmasse "wirkenden Seitendruckfiächeri noch flächen S "bzw. Preßbacken durch Preßstempel be-■jeweils
eine in diagonaler Richtung auf eine Kante tätigt, während die Seitendruckflächen 4 über die an
wirkende Ztisatzdruckfläche vorgesehen. ihren "Seitenkanten vorgesehenen Gleitflächen mit-
B>ei 'einer AnsfüfanEtngsfoßm ist die Zusatzdruck- genommen, d. h. in Richtung zum Kern 3 hin bewegt
fläche an fe einem awf eine Kante wirkenden, selb- 70 werden.
gestellt. Es zeigt
Abb. 1 eine Grundform für eine Mehreckkiste, Abb. 2 die gleiche Form mit verminderter Stempelanzahl,
Abb. 3 dieselbe Form unter starrer Verbindung von jeweils zwei Zusatzdruckflächen an einer Seitendruck-
Stempelanzahl,
Abb. S die Füllraumveränderung bei einer Oberpresse und
Abb. 6 die Füllraumveränderung bei einer Unterpresse.
Abb. 1 stellt ein Preßwerkzeug mit Füllraum 2 dar. Der Kern 3 entspricht in seiner Größe dem inneren
Hohlraum einer herzustellenden Quaderkiste. Der
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Pressen von hohlen, vorzugsweise einseitig offenen Formkörpern aus
schüttfähigen, nicht oder schwer fließfähigen Preßmassen, z. B. mit einem geringen Zusatz von
Kunstharz versehenen, trockenen Holzspänen, mit all>eitig nach einem Kern hin bewegbaren, Druckflächen
aufweisenden Preßwerkzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß außer den parallel zu den
Kantenflächen des herzustellenden Formkörper* auf die Preßmasse wirkenden Seitendruckflächen
noch jeweils eine in diagonaler Richtung auf eine Kante wirkende Zusatzdruckfläche vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Zusatzdruckfläche an je einem auf eine Kante wirkenden, selbständigen
Zusatzpreßbacken (5) vorgesehen ist (Abb. 1 und 2).
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Seitenpreßbacken
(4) und der Zusatzpreßbacken (5) einzeln antreibbar ist (Abb. 1).
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich die Zusatzpreßbacken
(5) antreibbar sind (Abb. 2).
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzdruckfläche als eine
beiderseits mit der Preßfläche zweier gegenüberliegender Seitenpreßbacken (6) verbundene, abgewinkelte
Gleitfläche ausgebildet ist (Abb. 3 und 4).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitfläche vorzugsweise in
einem Winkel von 45° in Richtung zum Kern hin abgewinkelt ist (Abb. 3 und 4).
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der mit Gleitflächen
versehenen Seitenpreßbacken (6) und der anderen Seitenpreßbacken (4) antreibbar ist
(Abb. 3).
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich die mit
Gleitflächen versehenen Seitenpreßbacken (6) antreibbar sind (Abb. 4).
In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 162 232.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 530/341 6.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH18179A DE1031955B (de) | 1953-10-31 | 1953-10-31 | Vorrichtung zum Pressen von hohlen Formkoerpern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH18179A DE1031955B (de) | 1953-10-31 | 1953-10-31 | Vorrichtung zum Pressen von hohlen Formkoerpern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1031955B true DE1031955B (de) | 1958-06-12 |
Family
ID=7148346
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH18179A Pending DE1031955B (de) | 1953-10-31 | 1953-10-31 | Vorrichtung zum Pressen von hohlen Formkoerpern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1031955B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1161417B (de) | 1954-06-21 | 1964-01-16 | Collipress G M B H | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von hohlen, insbesondere nach einer Seite offenen Formkoerpern in Quader-, Zylinder- oder Fass-form aus nicht oder schwer fliessfaehigen Massen, wie Holzspaenen od. dgl., unter Zusatz eines Bindemittels |
| DE1284847B (de) * | 1957-02-19 | 1968-12-05 | Schoenenberger Kurt B | Presswerkzeug zum Pressen von einseitig offenen Hohlkoerpern aus nicht steigfaehigen Pressmassen, insbesondere mit Bindemitteln versetzten Holzspaenen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT162232B (de) * | 1945-08-16 | 1949-02-10 | Karl Dr Peschek | Verfahren und Vorrichtung zum Pressen von Hohlkörpern |
-
1953
- 1953-10-31 DE DEH18179A patent/DE1031955B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT162232B (de) * | 1945-08-16 | 1949-02-10 | Karl Dr Peschek | Verfahren und Vorrichtung zum Pressen von Hohlkörpern |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1161417B (de) | 1954-06-21 | 1964-01-16 | Collipress G M B H | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von hohlen, insbesondere nach einer Seite offenen Formkoerpern in Quader-, Zylinder- oder Fass-form aus nicht oder schwer fliessfaehigen Massen, wie Holzspaenen od. dgl., unter Zusatz eines Bindemittels |
| DE1284847B (de) * | 1957-02-19 | 1968-12-05 | Schoenenberger Kurt B | Presswerkzeug zum Pressen von einseitig offenen Hohlkoerpern aus nicht steigfaehigen Pressmassen, insbesondere mit Bindemitteln versetzten Holzspaenen |
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