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DE1031835B - Vorrichtung fuer die Auswahl und das Anpassen von Hoergeraeten fuer Schwerhoerige - Google Patents

Vorrichtung fuer die Auswahl und das Anpassen von Hoergeraeten fuer Schwerhoerige

Info

Publication number
DE1031835B
DE1031835B DEM28441A DEM0028441A DE1031835B DE 1031835 B DE1031835 B DE 1031835B DE M28441 A DEM28441 A DE M28441A DE M0028441 A DEM0028441 A DE M0028441A DE 1031835 B DE1031835 B DE 1031835B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hearing
hearing aids
sound
loudspeaker
hard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM28441A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Hueber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Micro Technic Hueber & Co
Original Assignee
Micro Technic Hueber & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Micro Technic Hueber & Co filed Critical Micro Technic Hueber & Co
Priority to DEM28441A priority Critical patent/DE1031835B/de
Publication of DE1031835B publication Critical patent/DE1031835B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/30Monitoring or testing of hearing aids, e.g. functioning, settings, battery power

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Neurosurgery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)

Description

  • Vorrichtung für die Auswahl und das Anpassen von Hörgeräten für Schwerhörige Hörgeräte für Schwerhörige, die aus einem Mikrophon, einem Verstärker und einem vorzugsweise am Ohr zu tragenden Hörer bestehen, bedürfen einer sorgfältigen Auswahl und Anpassung an das Hörvermögen des Schwerhörigen. Man muß daher dem Schwerhörigen stets mehrere Hörgeräte verschiedenen Fabrikats und unterschiedlicher Einstellung der Lautstärke und Klangfarbe vorführen, damit er selbst entscheiden kann, welches Gerät für ihn am günstigsten ist. Dabei kommt es außerdem noch wesentlich darauf an, daß der Übergang von einem Hörgerät zu einem anderen sich möglichst rasch vollzieht, weil sonst der mit dem einen Hörgerät gewonnene Höreindruck dem Gedächtnis wieder entschwindet, ehe das nächste Hörgerät wirksam wird.
  • Es ist schon eine Umschaltvorrichtung bekannt, mit deren Hilfe es möglich ist, eine Mehrzahl von Hörgeräten verschiedener Herkunft und/oder unterschiedlicher Einstellung, welche durch einen gemeinsamen Lautsprecher beschallt wird, wahlweise mit Hörern zu verbinden, die mit ihren Schallaustrittsöffnungen an ein gemeinsames Ohrpaßstück angeschlossen sind. Durch diese bekannte Vorrichtung kann das Umschalten von einem Hörgerät auf ein anderes schlagartig erfolgen, so daß der Schwerhörige in der Lage ist, die beiden Höreindrücke unmittelbar miteinander zu vergleichen. Dabei war jedoch vorgesehen, die Hörgeräte an dem Schwerhörigen anzubringen und durch einen Lautsprecher zu beschallen, der in einiger Entfernung von dem Schwerhörigen vor ihm aufgestellt ist. Dies hat aber den Nachteil, daß die zu vergleichenden Hörgeräte auf örtlich verschiedene Stellen der Bekleidung des Schwerhörigen verteilt werden müssen, so daß der Lautsprecher sie gar nicht völlig gleichmäßig beschallen kann und daher die Leistung der einzelnen Hörgeräte schon durch die Gunst oder Ungunst ihrer Anordnung beeinflußt wird. Bei Hörgeräten, die in Brillengestelle, Haarkämme od. dgl. eingebaut sind, kommt noch der weitere Nachteil hinzu, daß solche Hörgeräte überhaupt nur einzeln erprobt werden können, weil man sie gar nicht zu mehreren an dem Schwerhörigen anbringen kann.
  • Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch beseitigt, daß in einem nischenartigen Raum eines den gemeinsamen Lautsprecher und einen ihn speisenden Schallspeicher aufnehmenden Gehäuses dem Lautsprecher gegenüber eine schallschluckende Auflage für die zu prüfenden Hörgeräte und zwischen Lautsprecher und Auflage eine Schallverteilerfläche vorgesehen ist, welche den vom Lautsprecher erzeugten Schall gleichmäßig auf die Auflagefläche abstrahlt. Mit Hilfe dieser Vorrichtung ist es möglich, Hörgeräte verschiedenster Art (Taschen-, Brillen-, Haarspangenhörgeräte u.dgl.) und verschiedener Herkunft und/oder unterschiedlicher Einstellung vollkommen gleichmäßig zu beschallen. Damit man auch die Wirkung einer beliebig im Raum aufgestellten Schallquelle erproben kann, ist oberhalb des nischenartigen Raumes an dem Gerätegehäuse noch eine nach allen Seiten offene weitere schallschluckende Auflagefläche für die zu prüfenden Hörgeräte vorgesehen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 ein perspektivisches Bild der ganzen Vorrichtung und Fig.2 einen senkrechten Querschnitt durch deren Gehäuse, Fig. 3 eine Rückansicht und Fig. 4 einen axialen Längsschnitt durch das gemeinsame Ohrpaßstück für mehrere Hörer, Fig.5 ein perspektivisches Bild eines Mehrfachsteckers für den Anschluß verschiedenartiger Hörerzuleitungen, Fig. 6 ein Schaltungsschema der elektrischen Einrichtung der Prüfvorrichtung.
  • Die dargestellte neue Prüfvorrichtung umfaßt ein Tonbandgerät 1 mit Tonband 2, zwei Spulen 3 und 4 und einer magnetischen Abtasteinrichtung 5. Das Tonbandgerät 1, das von bekannter Bauart sein kann und daher nicht näher beschrieben zu werden braucht, kann mittels einer Zuleitung 6 und eines Anschlußsteckers 7 an eine gewöhnliche Netzsteckdose angeschlossen werden. Von dem Tonbandgerät führt eine Zuleitung 8, 9 zu einem Lautsprecher 10 und eine weitere Zuleitung 11, 12 zu einem zweiten Lautsprecher 13. Die beiden Lautsprecher 10, 13 können mittels eines zweipoligen Umschalters 14 wahlweise mit dem Tonbandgerät 1 verbunden werden. Das Tonbandgerät 1 und der Lautsprecher 10 sind in einem pultartigen Gehäuse 15 untergebracht, während der Lautsprecher 13 offen in dem Versuchsraum aufgestellt wird, um Raumschallwirkungen zu erzielen. Der Lautsprecher 10 ist mittels Gummischnüre 16 od. dgl. resonanzfrei unter einer waagerechten Deckwand 17 des Pults 15 aufgehängt. Unter dem Lautsprecher 10 ist als Schallverteilerfläche 18 eine Membran, z. B. aus Karton, angeordnet, welche frei von störenden Eigenschwingungen ist und vorzugsweise mit Löchern 19 versehen ist, damit der von dem Lautsprecher abgestrahlte Schall gleichmäßig verteilt in einen nach außen offenen nischenartigen Raum 20 des Gehäuses 15 abgegeben wird. Der Boden 21 des Raumes 20 ist mit einem schalldämpfenden Weichgummipolster od. dgl. als Auflage 22 versehen, um Resonanzerscheinungen zu verhindern. Auf dieses Polster werden alle zu prüfenden Hörgeräte 23 bis 27 zugleich aufgelegt und mittels ihrer Zuleitungen 28 bis 32 an Steckdosen 33 bis 37 angeschlossen. Von jeder Steckdose führen zwei Leitungen 38, 39 zu einer Anschlußdose 40 an der Außenseite des Pults 15 (Fig. 1). In der Leitung 39 jeder Steckdose ist ein Schalter 41 angeordnet, welcher durch eine der Drucktasten 42 betätigt werden kann, die an einer Querleiste 46 des Pults 15 angeordnet sind. jede Drucktaste betätigt gleichzeitig einen weiteren Schalter 47, welcher jeweils in dem Stromkreis einer der parallel geschalteten Kontrollampen 48 bis 52 angeordnet ist. Der Stromkreis dieser Kontrollampen wird von einer Batterie 53 gespeist (Fig. 6), weil bei Verwendung von Netzstrom die Hörgeräte durch die Netzfrequenz gestört würden. Die Schalter 41, 47 sind so miteinander gekoppelt, daß beim Niederdrücken einer der Tasten 42 gleichzeitig eine der Hörerleitungen 38, 39 und die zu ihr gehörende Kontrollampe eingeschaltet wird, während alle übrigen Hörerleitungen unterbrochen und alle zu diesen gehörigen Kontrollampen ausgeschaltet werden.
  • Die Anschlußdose 40 vereinigt in sich alle Zuleitungen 38, 39 der Steckdosen 33 bis 37, ist also in dem gezeigten Ausführungsbeispiel zehnpolig. Zu der Anschlußdose40 gehört ein entsprechender vielpoliger Stecker 54 (Fig. 1), welcher an ein vieladriges Kabel 55 angeschlossen ist. Die paarweise zusammengehörigen Adern dieses Kabels sind an ihren freien Enden mit Anschlußsteckern 56 versehen, welche zum Anschluß an die Steckdosen 57 der zu den Hörgeräten gehörenden Hörer 58 bestimmt sind (Fig. 4). Es ist also jeder Hörer 58 mit einer der Steckdosen 33 bis 37 und mit einem der Hörgeräte 23 bis 27 verbunden und kann durch Niederdrücken einer der Tasten 42 eingeschaltet werden, während gleichzeitig die übrigen Hörer und die mit ihnen verbundenen Hörgeräte ausgeschaltet sind. Da der Aufbau der Hörer 58 allgemein bekannt ist, braucht er hier nicht näher beschrieben zu werden.
  • An jedem Hörer ist ein hohler Befestigungsteil 59 vorgesehen, welcher äußerlich die Gestalt des Vaterteils eines Druckknopfs hat (Fig.4). Dieser Teil 59 dient üblicherweise zur Befestigung eines Ohrpaßstücks, z. B. einer Ohrolive, welches in den Gehörgang des Schwerhörigen gesteckt wird und dadurch den Hörer um Ohr des Benutzers festhält. Wenn nun der Schwerhörige bei der Auswahl Eines Hörgeräts genötigt wäre, beim übergang von dem einen zur Wahl stehenden Hörgerät auf ein anderes Hörgerät jedesmal den bisher benutzten Hörer herauszunehmen und dafür den Hörer des nächsten Hörgeräts in sein Ohr einzusetzen, so würde jedesmal eine Pause entstehen, in welcher erfahrungsgemäß die vorher empfundenen Eindrücke für einen objektiven Vergleich verlorengehen. Um diesen Nachteil zu vermeiden, sind die Hörer 58 aller zu prüfenden Hörgeräte an einem gemeinsamen Ohrpaßstück 60 befestigt, das in den Fig. 3 und 4 näher dargestellt ist.
  • Das Ohrpaßstück 60 besteht aus einem leichten Körper, der vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt ist und auf seiner einen Seite mit einem Befestigungsteil 61 für eine auswechselbare Ohrolive 62 oder ein anderes Ohrpaßstück versehen ist. Die Ohrolive 62 ist mit einer Längsbohrung 63 versehen, welche sich in einem kurzen Kanalstück 64 durch den Befestigungsteil 61 in das Ohrpaßstück 60 hinein fortsetzt. Von dem Kanalstück 64 gehen strahlenförmig mehrere Radialkanäle 65 aus, welche gleiche Weite und Länge haben und deren Längsachsen 66 alle unter dem gleichen Winkel zu der Längsachse 67 des Mittelkanals 63, 64 gerichtet sind. Am äußeren Ende jedes der Radialkanäle 65 ist eine Erweiterung 68 vorgesehen, welche jeweils den Befestigungsteil 59 eines Hörers 58 in sich aufnehmen kann. In jeder dieser Erweiterungen 68 ist ein federnder Sprengring 69 od. dgl. angeordnet, welcher den konischen Befestigungsteil 59 des Hörers hintergreift und leicht lösbar festhält. Rings um die Mündung jedes Radialkanals 65 bzw. seiner Erweiterung 68 ist der auf dieser Seite kalottenförmig gewölbte Körper des Ohrpaßstücks 60 mit Flächen 70 versehen, gegen welche sich die Hörer 58 anlegen können.
  • Die Handhabung der Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Die zu prüfenden Hörgeräte 23 bis 27 werden auf den Zwischenboden 21, 22 aufgelegt und mittels ihrer Zuleitungen 28 bis 32 mit je einer der Steckdosen 33 bis 37 verbunden. Die zu den einzelnen Hörgeräten gehörenden Hörer 58 werden in das gemeinsame Ohrpaßstück 60 eingesetzt und an das zu dem betreffenden Hörer gehörende Aderpaar des Kabels 55 angeschlossen. Nun wird das Tonbandgerät 1 eingeschaltet, auf dessen Tonbändern verschiedene Töne, Worte und Wortzusammenstellungen aufgezeichnet sind, die sich in dreißigjähriger Erfahrung als besonders geeignet für Gehörteste erwiesen haben. Der Schwerhörige kann jetzt selbst durch Niederdrücken der Schalttasten 42 in beliebiger Reihenfolge jedes der Hörgeräte wechselweise einschalten, um die Leistung der einzelnen Hörgeräte vergleichen zu können. Da der Übergang von einem Hörgerät zu einem andern sich ohne Pause momentan vollzieht, ist ein durch keine Erinnerungslücke gestörter Vergleich möglich.
  • Die neue Vorrichtung ermöglicht zugleich die verschiedenartigsten Gehörprüfungen. So kann ein reiner Sprachtest durchgeführt werden, um die Silben bzw. Sprachverständlichkeit zu ermitteln. Zu diesem Zweck wird Ein Tonband mit Sprachaufzeichnungen verwendet. Als besonderer Vorteil ist dabei anzuführen, daß die mechanische Sprachquelle mit einer zwar einstellbaren, dann aber stets gleichbleibenden Lautstärke, Tonfärbung und Akzentnierung arbeitet. Dabei hat der Schwerhörige -keine Möglichkeit, sich durch das Ablesen der Mundstellung einer Vorführperson ungewollt selbst zu täuschen.
  • Auch reine Tonaudiometrie zur Ermittlung der Hörschwelle kann unter Verwendung von Tonbändern durchgeführt werden, welche mit Aufzeichnungen von reinen Sinusschwingungen versehen sind.
  • Ebenso ist die sogenannte Delta-F-Messung mögli:ah, mittels welcher die von dem Schwerhörigen noch wahrnehmbaren Frequenzunterschiede ermittelt werden können. Dies ist besonders wichtig bei Fest stellung des Grades einer Mittelohr-Schwerhörigkeit, bei welcher mit fortschreitender Schwerhörigkeit die Unterscheidungsstufen immer größer werden. Für diesen Test sind Tonbänder mit Sinusaufzeichnungen zu verwenden, deren Frequenz in kleineren und größeren Stufen wechselt, z. B. von 500 auf 501 Hz, dann von 500 auf 502 Hz usw.
  • Zur Durchführung eines Hall-Audiotests nach Professor Schubert können abstufbare Echowirkungen beigegeben werden. Im übrigen kann eine Raumwirkung schon dadurch erzielt werden, daß an Stelle des in das Pult 15 eingebauten Lautsprechers 10 der im Testraum frei stehende Lautsprecher 13 mittels des Umschalters 14 eingeschaltet wird. Die Hörgeräte 23 bis 27 werden dazu zweckmäßig aus dem Pultfach 20 herausgenommen und auf das Deckelbrett 17 aufgelegt, das ebenfalls mit einem schalldämpfenden Polster 71 versehen ist.
  • Schließlich kann auch ein Geräusch-Audiotest nach Professor Langenbeck durchgeführtwerden, indem Tonbänder mit zusätzlicher Geräuschkulisseverwendet werden.
  • Damit die Vorführperson dem Schwerhörigen unter Ausnutzung der Hörgeräte bestimmte Anweisungen geben kann, ist an das Tonbandgerät 1 noch ein Mikrophon 72 angeschlossen (Fig. 6), das nach Belieben eingeschaltet werden kann.
  • Da die Stecker, welche zum Anschluß des Verbindungskabels 28 bis 32 einerseits an den Hörgeräten 23 bis 27 und andererseits an den Steckdosen 57 der Hörer 58 dienen, bei den verschiedenen Gerätefabrikaten unterschiedliche Steckerstifte haben, ist es nicht empfehlenswert, diese Steckerstifte unmittelbar in die Steckerbuchsen 33 bis 37 hineinzustecken, weil dadurch unter Umständen ein schlechter Kontakt zustande käme. Es ist vielmehr vorzuziehen, einen Zwischenstecker 73 zu verwenden, der mit zu den Steckbuchseen 33 bis 37 passenden Steckerstiften 74 versehen ist (Fig. 5). Ein solcher Zwischenstecker kann dann mit vielen Paaren von Steckbuchsen 75 bis 78 versehen werden, von welchen jedes Buchsenpaar nur zu den Steckern eines bestimmten Gerätefabrikats paßt und entsprechend gekennzeichnet ist.
  • An Stelle des Tonbandgeräts 1 kann natürlich auch ein Schallplattengerät oder ein anderes mechanisches Schallerzeugungsgerät verwendet werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung für die Auswahl und das Anpassen von Hörgeräten für Schwerhörige, bei der eine Mehrzahl von Hörgeräten verschiedener Herkunft und/oder unterschiedlicher Einstellung durch einen gemeinsamen Lautsprecher beschallt wird und bei der die zu den einzelnen Hörgeräten gehörenden, wahlweise einschaltbaren Hörer mit ihren Schallaustrittsöffnungen an ein gemeinsames Ohrpaßstück angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in einem nischenartigen Raum (20) eines den gemeinsamen Lautsprecher (10) und einen. ihn speisenden Schallspeicher (1) aufnehmenden Gehäuses (15) dem Lautsprecher (10) gegenüber eine schallschluckende Auflage (22) für die zu prüfenden Hörgeräte (23 bis 27) und zwischen Lautsprecher und Auflage eine Schallverteilerfläche (18) vorgesehen ist, welche den vom Lautsprecher (10) erzeugten Schall gleichmäßig auf die Auflagefläche abstrahlt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des nischenartigen Raumes (20) an dem Gerätegehäuse (15) eine nach allen Seiten offene weitere schallschluckende Auflagefläche (71) für die zu prüfenden Hörgeräte vorzesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 112 569.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4338215A1 (de) * 1993-11-09 1995-05-11 Geers Wolfgang Verfahren zur Bestimmung der Hörgeräte-Ersteinstellung

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2112569A (en) * 1936-06-16 1938-03-29 E A Myers & Sons Method and apparatus for selecting and prescribing audiphones

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