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DE10318792A1 - Türöffner für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Türöffner für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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DE10318792A1
DE10318792A1 DE2003118792 DE10318792A DE10318792A1 DE 10318792 A1 DE10318792 A1 DE 10318792A1 DE 2003118792 DE2003118792 DE 2003118792 DE 10318792 A DE10318792 A DE 10318792A DE 10318792 A1 DE10318792 A1 DE 10318792A1
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DE
Germany
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layer
door
motor vehicle
door opener
electroluminescent
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE2003118792
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Müller
Frank Ortmann
Reiner Schellenberg
Malte Mössner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE2003118792 priority Critical patent/DE10318792A1/de
Publication of DE10318792A1 publication Critical patent/DE10318792A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B17/00Accessories in connection with locks
    • E05B17/10Illuminating devices on or for locks or keys; Transparent or translucent lock parts; Indicator lights
    • E05B17/106Illuminating devices on or for locks or keys; Transparent or translucent lock parts; Indicator lights fluorescent
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/10Handles
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    • B60Q2400/00Special features or arrangements of exterior signal lamps for vehicles
    • B60Q2400/10Electro- or photo- luminescent surfaces, e.g. signalling by way of electroluminescent strips or panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Türöffner (1) für eine Tür oder eine Klappe in einem Kraftfahrzeug mit einer Griffmulde (3), wobei die Griffmulde (3) mit einer elektrolumineszierenden Schicht (5) beschichtet ist, sowie einen Türöffner (1) für eine Tür oder eine Klappe in einem Kraftfahrzeug mit einem Türgriff (20, 30, 40), der zumindest zum Teil mit einer metallenen Zieroberfläche versehen ist und/oder lackiert ist, wobei der Türgriff (20, 30, 40) mit einer elektrolumineszierenden Schicht (22, 32, 33, 44, 45) beschichtet ist. Es ist vorgesehen, das die elektrolumineszierende Schicht (5, 22, 32, 33, 44, 45) mit einer zumindest teiltransparenten Schicht (6, 23, 33, 42, 43) beschichtet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Türöffner für eine Tür oder eine Klappe in einem Kraftfahrzeug.
  • Bei Hebeln oder Türen von Kraftfahrzeugen besteht im Dunkeln häufig das Problem, diese aufzufinden. Dies gilt z. B. für Motorhauben oder Tankdeckel und in ganz besonderem Maße für Kraftfahrzeugtüren und Kofferraumdeckel. Zur Lösung dieses Problems wird in der EP 1 188 615 A2 vorgeschlagen, einen Türgriff an der dem Betrachter abgewandten Seite mit einer elektrolumineszierenden Folie zu überkleben. Diese wird zum Schutz vor Abnutzung zudem mit einer Schutzschicht überzogen.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, vorgenanntes Problem in verbesserter Weise zu lösen. Dabei soll insbesondere berücksichtigt werden, dass das Bekleben von Kraftfahrzeugen insbesondere bei hochwertigen Kraftfahrzeugen eine geringe Akzeptanz genießt.
  • Vorgenannte Aufgabe wird durch einen Türöffner für eine Tür oder eine Klappe, z. B. einen Kofferraumdeckel oder eine Tankklappe, in einem Kraftfahrzeug mit einer Griffmulde gelöst, wobei die Griffmulde zumindest teilweise mit einer elektrolumineszierenden Schicht beschichtet ist. Dabei wird die elektrolumineszierenden Schicht z. B. durch Aufspritzen, Sputtern, Aufstreichen oder spezielle Siebdruckverfahren aufgebracht.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist die Griffmulde einen gekrümmten Bereich auf, der zumindest mit einem Krümmungsradius von weniger als 1 m, insbesondere von weniger als 50 cm, gekrümmt ist.
  • Vorgenannte Aufgabe wird zudem durch einen Türöffner für eine Tür oder eine Klappe, z. B. einen Kofferraumdeckel oder eine Tankklappe, in einem Kraftfahrzeug mit einem Türgriff, der zumindest zum Teil mit einer metallenen Zieroberfläche versehen ist und/oder lackiert ist, gelöst, wobei der Türgriff zumindest teilweise mit einer elektrolumineszierenden Schicht beschichtet ist. Dabei wird die elektrolumineszierenden Schicht ebenfalls z. B. durch Aufspritzen, Sputtern, Aufstreichen oder spezielle Siebdruckverfahren aufgebracht. Türgriff im Sinne der Erfindung kann dabei auch ein Druckknopf z. B. zum Öffnen eines Kofferraums oder eines Handschuhfachs sein.
  • In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die elektrolumineszierende Schicht mit einer zumindest teiltransparenten Schicht, insbesondere einer metallischen oder metallisch glänzenden Schicht, beschichtet. Diese weist z. B. in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung Chrom auf bzw. besteht im wesentlichen aus Chrom.
  • In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die zumindest teiltransparente Schicht eine Lackschicht. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn die elektrolumineszierende Schicht in einer Griffmulde angeordnet und die Umbebung des Türöffners bzw. der Griffmulde oder die zu öffnende Tür in einer bestimmten Farbe lackiert ist. In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung besitzt die Lackschicht dabei die Farbe, in der die Umgebung des Türöffners lackiert ist.
  • In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist die elektrolumineszierende Schicht eine, insbesondere aus ZnS, ZnSe und/oder ZnS/CdS bestehende bzw. ZnS, ZnSe und/oder ZnS/CdS aufweisende, Pigmentschicht auf. Die elektrolumineszierende Schicht weist in weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung zudem zwei Elektrodenschichten auf, zwischen denen die Pigmentschicht angeordnet ist.
  • In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist zumindest eine Elektrodenschicht zumindest teiltransparent.
  • Vorgenannte Aufgabe wird zudem durch eine Tür für ein Kraftfahrzeug gelöst, wobei die Tür zumindest in einem Teilbereich lackiert ist und in diesem Teilbereich einen Türgriff zum Öffnen der Tür aufweist, wobei die Tür in einem Leuchtbereich mit einer elektrolumineszierenden Schicht beschichtet ist. Der Leuchtbereich besitzt in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung eine Ausdehnung zwischen 5 und 100 cm2.
  • In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist der Leuchtbereich weniger als 5 cm von dem Türgriff entfernt.
  • Vorgenannte Aufgabe wird zudem durch ein Kraftfahrzeug mit einer Frontklappe, insbesondere einer Motorhaube, und einer lösbaren Sicherung zur mechanischen Sicherung der Frontklappe gelöst, wobei die Sicherung mittels eines Hebels lösbar ist, der in der Nähe der Frontklappe angeordnet ist, und wobei die Frontklappe zumindest in einem Teilbereich lackiert ist, und wobei die Frontklappe in einem auf die Position des Hebels hinweisenden Leuchtbereich mit einer elektrolumineszierenden Schicht beschichtet ist.
  • In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist der Leuchtbereich als Pfeil oder Dreieck aufgebildet und vorteilhafterweise weniger als 10 cm von dem Hebel entfernt angeordnet.
  • In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die elektrolumineszierende Schicht mit einer zumindest teiltransparenten Schicht, vorteilhafterweise einer metallisch oder metallisch glänzenden Schicht oder einer Lackschicht, beschichtet. Dabei ist die Lackschicht in weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung in der Farbe des Teilbereichs lackiert.
  • In weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist die elektrolumineszierende Schicht eine, insbesondere aus ZnS, ZnSe und/oder ZnS/CdS bestehende bzw. ZnS, ZnSe und/oder ZnS/CdS aufweisende, Pigmentschicht auf. Die elektrolumineszierende Schicht weist in weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung zudem zwei Elektrodenschichten auf, zwischen denen die Pigmentschicht angeordnet ist. Dabei ist in weiterhin vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung zumindest eine Elektrodenschicht zumindest teiltransparent.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen. Dabei zeigen:
  • 1: ein Ausführungsbeispiel für einen Türöffner,
  • 2: ein Ausführungsbeispiel für eine elektrolumineszierende Schicht,
  • 3: ein Ausführungsbeispiel für einen Türgriff,
  • 4: ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen Türgriff,
  • 5: ein weiteres Ausführungsbeispiel für einen Türgriff,
  • 6: einen Ausschnitt aus einer Tür für ein Kraftfahrzeug,
  • 7: ein Kraftfahrzeug und
  • 8: einen Querschnitt durch die Frontklappe eines Kraftfahrzeugs.
  • 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel für einen Türöffner 1 einer Tür eines Kraftfahrzeuges. Dieser weist einen Türgriff 2 sowie eine im Bereich des Türgriffs 2 angeordnete Griffmulde 3 auf. In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist die Griffmulde 3 einen gekrümmten Bereich auf, der mit einem Krümmungsradius von weniger als 1 m, insbesondere von weniger als 50 cm, gekrümmt ist.
  • Der Türöffner 1 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel Teil einer nicht weiter dargestellten Kraftfahrzeugtür. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist er außen am Kraftfahrzeug vorgesehen, kann jedoch auch im Innenraum des Kraftfahrzeuges zum Einsatz kommen. An ihrer Außenseite weist die Kraftfahrzeugtür im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Metallwand 4 auf, die an ihrer Außenseite mit einer Lackschicht 6 versehen ist. In Bereich des Türgriffs 2 ist unter der Lackschicht 6 eine elektrolumineszierende Schicht 5 zum Erzeugen von Licht vorgesehen. Die elektrolumineszierende Schicht wird z. B. durch Aufspritzen, Sputtern, Aufstreichen oder spezielle Siebdruckverfahren aufgebracht.
  • Über der elektrolumineszierende Schicht 5 ist die Lackschicht besonders dünn aufgetragen, so dass sie über der elektrolumineszierenden Schicht 5 eine teiltransparente Schicht bildet, die einen Teil des von der elektrolumineszierenden Schicht 5 erzeugten Lichts passieren lässt. Die Lackschicht 6 ist jedoch zumindest so dick, dass die elektrolumineszierende Schicht 5 im unbeleuchteten Zustand, also in einem Zustand, in dem die elektrolumineszierende Schicht 5 nicht zum Leuchten angeregt ist, nicht oder kaum sichtbar ist.
  • Es kann alternativ vorgesehen werden, dass anstelle einer Lackschicht 6 auf der elektrolumineszierende Schicht 5 eine dünne teiltransparente Metallschicht aufgebracht ist.
  • Der Aufbau der elektrolumineszierenden Schicht 5 ist in 2 näher erläutert. Dabei weist die elektrolumineszierende Schicht 5 eine, insbesondere aus ZnS, ZnSe und/oder ZnS/CdS bestehende bzw. ZnS, ZnSe und/oder ZnS/CdS aufweisende, Pigmentschicht 11 auf. Die elektrolumineszierende Schicht weist zudem zwei Elektrodenschichten 10 und 12 auf, zwischen denen die Pigmentschicht 11 angeordnet ist. Die Elektrodenschicht 12 ist zumindest teiltransparent.
  • Durch eine nicht dargestellte Spannungsversorgung kann zwischen den Elektroden eine elektrisches Wechselfeld ausgebildet werden, mittels dessen die Pigmentschicht 11 zum Leuchten angeregt wird.
  • Es kann z. B. vorgesehen werden, dass die Spannungsversorgung derart von einer Steuerung des Kraftfahrzeuges gesteuert wird, dass die elektrolumineszierende Schicht 5 für eine vorgegebene Zeit leuchtet, wenn ein drahtloser elektronischer Schlüssel betätigt wird, um die Türen des Kraftfahrzeuges zu entriegeln.
  • Der Türgriff 2 kann in konventioneller Weise oder gemäß 3, 4 oder 5 ausgestaltet sein. In 3, 4 bzw. 5 bezeichnen Bezugszeichen 20, 30 bzw. 40 je einen Türgriff, der als Türgriff 2 in dem Ausführungsbeispiel in 1 oder in einer herkömmlichen Tür eingesetzt werden kann. Bezugszeichen 21, 31 und 41 bezeichnen dabei den Körper des Türgriffs 20, 30 bzw. 40 und Bezugszeichen 22, 32, 44 und 45 elektrolumineszierende Schichten. Die elektrolumineszierenden Schichten 22, 32, 44 und 45 werden z. B. durch Aufspritzen, Sputtern, Aufstreichen oder spezielle Siebdruckverfahren aufgebracht. Die elektrolumineszierenden Schichten 22, 32, 44 und 45 sind entsprechendend dem Ausführungsbeispiel gemäß 2 ausgeführt.
  • Auf den elektrolumineszierenden Schichten 22, 32, 44 bzw. 45 sind transparente oder teiltransparente Schichten 23, 33, 42 bzw. 43 aufgebracht. Die teiltransparenten Schichten 23, 33, 42 bzw. 43 weisen Chrom auf oder bestehen im wesentlichen aus Chrom. In alternativer Ausgestaltung sind die teiltransparenten Schichten 23, 33, 42 bzw. 43 Lackschichten. In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung besitzt die Lackschicht dabei die Farbe, in der die Umgebung des Türöffners lackiert ist, entspricht also z. B. der Lackschicht 6.
  • 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Tür 50 für ein Kraftfahrzeug mit einem zu Türöffner 1 gemäß 1 alternativen Türöffner. Die Tür 50 für das Kraftfahrzeug weist einen Türgriff 51 auf, der entsprechend dem Türgriff 2, 20, 30 oder 40 ausgeführt sein kann. Der Türgriff 51 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel außen am Kraftfahrzeug vorgesehen, kann jedoch auch im Innenraum des Kraftfahrzeuges zum Einsatz kommen. Die Tür 50 für das Kraftfahrzeug weist eine Metallwand 53 auf, die mit einer Lackschicht 54 versehen ist. Im Bereich des Türgriffs 51 ist unter der Lackschicht 54 eine elektrolumineszierende Schicht 52 zum Erzeugen von Licht vorgesehen. Die elektrolumineszierende Schicht 52 wird z. B. durch Aufspritzen, Sputtern, Aufstreichen oder spezielle Siebdruckverfahren aufgebracht.
  • Über der elektrolumineszierenden Schicht 52 ist die Lackschicht 54 besonders dünn aufgetragen, so dass sie über der elektrolumineszierenden Schicht 52 eine teiltransparente Schicht bildet, die einen Teil des von der elektrolumineszierenden Schicht 52 erzeugten Lichts passieren lässt. Die Lackschicht 54 ist jedoch zumindest so dick, dass die elektrolumineszierende Schicht 52 im unbeleuchteten Zustand nicht oder kaum sichtbar ist.
  • 7 zeigt ein Kraftfahrzeug 60 mit einer Frontklappe 61, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Motorhaube ist. 8 zeigt einen Querschnitt durch die Motorhaube entlang der Schnittlinie A-A'. Zum Entriegeln der Frontklappe ist in dem Kraftfahrzeug 60 ein nicht dargestellter Entrieglungsschalter/-hebel vorgesehen. Es ist zudem – wie bei Kraftfahrzeugen üblich – eine lösbare Sicherung 75 zur mechanischen Sicherung der Frontklappe 61 vorgesehen, wobei die Sicherung 75 mittels eines Hebels 74 lösbar ist, der im vorderen Bereich der Frontklappe 61 angeordnet ist.
  • Die Frontklappe 61 ist in einem auf die Position des Hebels 74 hinweisenden Leuchtbereich 62 mit einer elektrolumineszierenden Schicht beschichtet. In beispielhafter Ausgestaltung ist der Leuchtbereich als Pfeil ausgebildet und vorteilhafterweise weniger als 10 cm von dem Hebel 74 entfernt angeordnet. Der Leuchtbereich 62 kann aber auch die Form eines anderen hinweisenden Zeichens, etwa eines Dreiecks, besitzen.
  • Die Frontklappe 61 umfasst einen Metallkörper 70, der mit einer Lackschicht 72 überzogen ist. Im Leuchtbereich 62 ist unter der Lackschicht 72 eine elektrolumineszierende Schicht 71 zum Erzeugen von Licht vorgesehen. Die elektrolumineszierenden Schicht wird z. B. durch Aufspritzen, Sputtern, Aufstreichen oder spezielle Siebdruckverfahren auf den Metallkörper 70 aufgebracht.
  • Über der elektrolumineszierenden Schicht 71 ist die Lackschicht 72 besonders dünn aufgetragen, so dass sie über der elektrolumineszierenden Schicht 71 eine teiltransparente Schicht bildet, die einen Teil des von der elektrolumineszierenden Schicht 71 erzeugten Lichts passieren lässt. Die Lackschicht 72 ist jedoch zumindest so dick, dass die elektrolumineszierende Schicht 71 im unbeleuchteten Zustand nicht oder kaum sichtbar ist. Die elektrolumineszierende Schicht 71 ist entsprechend dem Ausführungsbeispiel gemäß 2 ausgestaltet.
  • Durch eine nicht dargestellte Spannungsversorgung kann zwischen den Elektroden ein elektrisches Wechselfeld ausgebildet werden, mittels dessen die Pigmentschicht 11 zum Leuchten angeregt wird. Dabei kann z. B. vorgesehen werden, dass die Spannungsversorgung derart von einer Steuerung des Kraftfahrzeuges gesteuert wird, dass die elektrolumineszierende Schicht 71 für eine vorgegebene Zeit leuchtet, wenn der nicht dargestellte Entrieglungsschalter/-hebel betätigt wird.
  • Die Elemente und Schichten in den Figuren sind unter Berücksichtigung von Einfachheit und Klarheit und nicht notwendigerweise maßstabsgetreu gezeichnet. So sind z. B. die Größenordnungen einiger Elemente bzw. Schichten deutlich übertrieben gegenüber anderen Elementen bzw. Schichten dargestellt, um das Verständnis der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung zu verbessern.
  • 1
    Türöffner
    2, 20, 30, 40, 51
    Türgriff
    3
    Griffmulde
    4, 53
    Metallwand
    5, 22, 32, 44,
    45, 52, 71
    elektrolumineszierende Schicht
    6, 54, 72
    Lackschicht
    10, 12
    Elektrodenschicht
    11
    Pigmentschicht
    23, 33, 42, 43
    teiltransparente Schicht
    50
    Tür für ein Kraftfahrzeug
    60
    Kraftfahrzeug
    61
    Frontklappe
    62
    Leuchtbereich
    70
    Metallkörper
    74
    Hebel
    75
    Sicherung

Claims (34)

  1. Türöffner (1) für eine Tür oder eine Klappe in einem Kraftfahrzeug mit einer Griffmulde (3), dadurch gekennzeichnet, dass die Griffmulde (3) zumindest teilweise mit einer elektrolumineszierenden Schicht (5) beschichtet ist.
  2. Türöffner (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffmulde (3) einen gekrümmten Bereich aufweist, der zumindest mit einem Krümmungsradius von 1 m gekrümmt ist.
  3. Türöffner (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffmulde (3) einen gekrümmten Bereich aufweist, der zumindest mit einem Krümmungsradius von 50 cm gekrümmt ist.
  4. Türöffner (1) für eine Tür oder eine Klappe in einem Kraftfahrzeug mit einem Türgriff (20, 30, 40), der zumindest zum Teil mit einer metallenen Zieroberfläche versehen ist und/oder lackiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Türgriff (20, 30, 40) zumindest teilweise mit einer elektrolumineszierenden Schicht (22, 32, 33, 45) beschichtet ist.
  5. Türöffner (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Griffmulde (3) nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3 aufweist.
  6. Türöffner (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrolumineszierende Schicht (5, 22, 32, 33, 45) mit einer zumindest teiltransparenten Schicht (6, 23, 33, 42, 43), insbesondere einer metallischen oder metallisch aussehenden Schicht, beschichtet ist.
  7. Türöffner (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest teiltransparente Schicht (6, 23, 33, 42, 43) Chrom aufweist.
  8. Türöffner (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest teiltransparente Schicht (6, 23, 33, 42, 43) im wesentlichen aus Chrom besteht.
  9. Türöffner (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest teiltransparente Schicht (6, 23, 33, 42, 43) eine Lackschicht ist.
  10. Türöffner (1) nach Anspruch 9, wobei die Umbebung des Türöffners (1) in einer bestimmten Farbe lackiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lackschicht die Farbe besitzt, in der die Umgebung des Türöffners (1) lackiert ist.
  11. Türöffner (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrolumineszierende Schicht (5, 22, 32, 33, 45) eine Pigmentschicht (11) aufweist.
  12. Türöffner (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Pigmentschicht (11) ZnS, ZnSe und/oder ZnS/CdS aufweist.
  13. Türöffner (1) nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrolumineszierende Schicht (5, 22, 32, 33, 45) zwei Elektrodenschichten (10, 12) aufweist, zwischen denen die Pigmentschicht (11) angeordnet ist.
  14. Türöffner (1) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Elektrodenschicht (12) zumindest teiltransparent ist.
  15. Tür (50) für ein Kraftfahrzeug, wobei die Tür (50) zumindest in einem Teilbereich lackiert ist und in diesem Teilbereich einen Türgriff (51) zum Öffnen der Tür (50) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Tür (50) in einem Leuchtbereich mit einer elektrolumineszierenden Schicht (52) beschichtet ist.
  16. Tür (50) für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtbereich eine Ausdehnung zwischen 5 und 100 cm2 besitzt.
  17. Tür (50) für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtbereich weniger als 5 cm von dem Türgriff (51) entfernt ist.
  18. Tür (50) für ein Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrolumineszierende Schicht (52) mit einer zumindest teiltransparenten (54) Schicht, insbesondere einer metallischen oder metallisch aussehenden Schicht, beschichtet ist.
  19. Tür (50) für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest teiltransparente Schicht (54) eine Lackschicht ist.
  20. Tür (50) für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Lackschicht (54) die Farbe besitzt, in der zumindest ein Teilbereich der Tür (50) lackiert ist.
  21. Tür (50) für ein Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrolumineszierende Schicht (52) eine Pigmentschicht (11) aufweist.
  22. Tür (50) für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Pigmentschicht (11) ZnS, ZnSe und/oder ZnS/CdS aufweist.
  23. Tür (50) für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrolumineszierende Schicht (52) zwei Elektrodenschichten (10, 12) aufweist, zwischen denen die Pigmentschicht (11) angeordnet ist.
  24. Tür (50) für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Elektrodenschicht (12) zumindest teiltransparent ist.
  25. Kraftfahrzeug (60) mit einer Frontklappe (61), insbesondere einer Motorhaube, und einer lösbaren Sicherung (75) zur mechanischen Sicherung der Frontklappe (61 ), wobei die Sicherung (75) mittels eines Hebels (74) lösbar ist, der in der Nähe der Frontklappe (61) angeordnet ist, und wobei die Frontklappe (61) zumindest in einem Teilbereich lackiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontklappe (61) in einem auf die Position des Hebels (74) hinweisenden Leuchtbereich (62) mit einer elektrolumineszierenden Schicht (71) beschichtet ist.
  26. Kraftfahrzeug (60) nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtbereich (62) als Pfeil oder Dreieck ausgebildet ist.
  27. Kraftfahrzeug (60) nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass der Leuchtbereich (62) weniger als 10 cm von dem Hebel (74) entfernt ist.
  28. Kraftfahrzeug (60) nach einem der Ansprüche 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrolumineszierende Schicht (71) mit einer zumindest teiltransparenten Schicht beschichtet ist.
  29. Kraftfahrzeug (60) nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest teiltransparente Schicht eine Lackschicht (72) ist.
  30. Kraftfahrzeug (60) nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass die Lackschicht die Farbe besitzt, in der zumindest der Teilbereich lackiert ist.
  31. Kraftfahrzeug (60) nach einem der Ansprüche 25 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrolumineszierende Schicht (71) eine Pigmentschicht (11) aufweist.
  32. Kraftfahrzeug (60) nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Pigmentschicht (11) ZnS, ZnSe und/oder ZnS/CdS aufweist.
  33. Kraftfahrzeug (60) nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrolumineszierende Schicht (71) zwei Elektrodenschichten (10, 12) aufweist, zwischen denen die Pigmentschicht (11) angeordnet ist.
  34. Kraftfahrzeug (60) nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Elektrodenschicht (12) zumindest teiltransparent ist.
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